Mission Europa Netzwerk Karl Martell

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„Kann Europa noch gerettet werden?“ – Pressemitteilung

Posted by paulipoldie on August 31, 2009

Bestseller-Autor Serge Trifkovic fragt bei internationaler Konferenz

Wien. Symbolisch am Ort des Sieges über die Osmanen (1683), traf sich über Pfingsten eine Gruppe von Lobbyisten und Aktivisten aus Amerika und Europa zu einer großen Konferenz über die fortschreitende Islamisierung des Westens. Einberufen und gespon­sert von „Mission Europa – Netzwerk Karl Martell“ (ME-NKM) zusammen mit dem Wiener Akademikerbund, war das zentrales Thema der Tagung „Rettung der Redefrei­heit in Europa“ (Saving Free Expression in Europe). Als Festredner trat der gebürtige Serbe und in Amerika lebende Historiker Dr. Serge Trifkovic auf und belegte mit vielen Zitaten und wissenschaftlichen Referenzen seine These, dass die morgenländischen mit den Kulturen des Abendlandes letztlich unvereinbar seien und dass mit der fortschrei­tenden Islamisierung des Westens, auch die europäischen Werte, Grundrechte, die historisch erfolgreiche westliche Zivilisation und ihre ganze Kultur bedroht seien.

Die 60 Meinungsbildner aus Finnland, Schweden, Norwegen, Dänemark, Belgien, Spanien, Deutschland, Schweiz, Österreich, Serbien, Polen, sowie aus England und Amerika bereicher­ten sich gegenseitig mit konkreten Erfahrungen, was den Aufbau und den laufenden Austausch von Informationen in Bezug auf die Aktivitäten islamischer Gruppierungen in Europa anlangt, bis hin zu Kooperationen mit christlichen Kirchenvertretern im sog. interreligiösen Dialog. Als konkretes Ziel der versammelten Anti-Jihadisten wurde u.a. konsequente Öffentlichkeitsarbeit und eine reibungslose internationale Vernetzung mit brauchbaren elektronischen Methoden in den Raum gestellt.

Europa ein Produkt von Ungläubigen?

In seinen Ausführungen warnte der Journalist und Bestseller-Autor Serge Trifkovic (The Sword of the Prophet und Defeating Jihad) vor der gezielten islamischen Diskriminierung gegen andere Religionen, speziell das Christentum. Zum Fürchten sei auch das in Europa aufkommende Phänomen des islamischen Antisemitismus. Die aus der christlichen Aufklärung entwickelte Toleranz gegenüber anderen Ansichten, auch Atheismus, bis hin zu Lebensstilen, inklusive „Gender Mainstreaming“ und „Homoehe“, sei für gläubige Moslems nicht tolerierbar. Es gebe sie weder in islamischen Ländern, noch würden sie in den völlig undurchsichtigen und von radikal-antiwestlichen Sentimenten getragenen moslemischen Parallelwelten, welche sich in Europa mit bereits Millionen von Nachfahren breit gemacht haben, akzeptiert.

Und trotz der Unfähigkeit islamisch ausgerichteter Länder, eine sozial ausgeglichene, kohärente, prosperierende Gesellschaft mit höherem Bildungsniveau aufzubauen, was der ursprüngliche Grund ihrer Migration war, sei das demokratie- und gesellschaftspolitische Europa ein Produkt von Ungläubigen (Christen und Juden) und habe deshalb für Moslems in seiner momentanen Form keinerlei Existenzrecht.

Linke „Ewig-gestrige“ verhindern Diskussion über Islam

Basierend auf wirtschaftlichen Interessen, so Trifkovic, würde bis heute eine völlig unqualifizierte Einwanderung aus der Türkei und den arabischen Ländern politisch zugelassen und sogar öffentlich gefördert. Das Resultat seien bis jetzt unter anderem die moslemischen Unruhen in den Banlieus von Paris, in den finsteren Stadtteilen der britischen Westmidlands, in Antwerpen, Malmö und Berlin.

Unverständlich sei für ihn die seit Jahren betriebene Politik der „ewig-gestrigen Linken“, welche bewusst die Augen zudrücke gegenüber der in Europa immer öfter vorkommenden Gewalt gegen moslemische Ehefrauen und deren „ungehorsame“ Töchter, wie natürlich gegen Homosexuelle und Lesben und letztlich gegen jede Form der subjektiv als Beleidigung empfundenen Kritik, sei es durch Karikaturen, Bücher, Dokumentarfilme oder Fernseh- und Zeitungsberichte. Seit dem 11. September 2001 und den Terroranschlägen in Spanien und England sei die „neo-linke Avantgarde“ nicht mehr imstande, ihre Angst vor der Gewalt­an­drohung zu artikulieren und politisch entsprechend zu handeln.

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Die in Wien beheimatete EU-Agentur für Grundrechte (FRA), die frühere Beobachtungsstelle für Rassismus und Fremdenfeindlich­keit (EUMC), suche in ganz Europa krampfhaft nach Fällen von Islamophobie, nach genau definierten Vorwürfen, die jeglichen sinnvollen Diskurs über den Islam sofort verhindere, so der politische Analyst.

Abschaffung von Heimat und kultureller Identität

Unter dem Deckmantel der Political Correctness verweigere die Generation der linken 68er, die kulturelle Identität der autochthonen Bevölkerungen vor der jihadistischen Infiltration zu schützen, was für ihn der größte Verrat sei, den es je gegeben habe. Vielmehr rede die alte, zugleich neue Linke laufend von „universalen Werten“, wie grenzenlose Migration, denn die Welt gehöre ja jedem gerade dort wo er sich aufhalte. Mit einer speziellen Bindung zu Heimat, Nation, Rasse, Sprache, Tradition, Brauchtum, Religion und Kultur liege man falsch. Vorlieben sollten der ganzen Welt und gleichermaßen der ganzen Menschheit übertragen werden. Tradierte Werte zu bewahren, also konservativ zu denken, sei nicht mehr angebracht, so der Historiker Serge Trifkovic.

Im endgültig gescheiterten, aber weiterhin verordneten Multikulturalismus sei der postmoder­ne Relativismus eine dringende Notwendigkeit geworden, um die aufeinander prallenden, kulturellen Gegensätzlichkeiten als ´Bereicherung´ rechtfertigen zu können. Den heutigen Terrorismus, so heiße es, müsse man als „berechtigte“ Antwort auf mittelalterliche Kreuzzüge „verstehen“ und er könne mit Sozial­therapie ohne Bezug zu Lehre und Praxis des Islam geheilt werden.

Droht Ende der europäischen Zivilisation?

So gebe es heute bereits einen Rechts-Pluralismus, sprich, die Anerkennung von islamischen Rechtsgutachten (Fatwas), welche auf islamischem Recht (Sharia) beruhen, obwohl diese mit der Gesetz­gebung des demokratischen, freiheitlichen Rechtsstaates meist unvereinbar sind. So würden letztlich die verfassungsrechtlich garantierten Grundrechte, wie Religionsfreiheit, Gewissensfreiheit, Rede-/Meinungsfreiheit und Versammlungsfreiheit untergraben und überhaupt die Rechtsstaatlichkeit zunehmend in Frage gestellt. Allein dies, so der eloquente Politologe, könnte das Ende der weltweit erfolgreichen europäischen Zivilisation besiegeln.

Seit seinem Erfolg als islam-kritischer Autor habe er sich den erbarmungslosen Hass und Rufmord der im Westen angesiedelten moslemischen Meinungsbildner zugezogen, wie es die bösartigen, aus der Luft gegriffenen Verleumdungen seiner Person in einigen Weblogs im Internet beweisen. Und seitdem auch westliche Medien eher seine Kritiker, als ihn selbst zitieren, habe er ernsthafte Zweifel an der Meinungsfreiheit, welche es als besondere Errungenschaft der europäischen Zivilisation doch zu verteidigen gelte, appellierte er.

Statt Handreichungen, Aufklärungskampagne über Islam

Entgegen den ewigen, bis heute erfolglos verlaufenen Versuchen von Ilsam­konferenzen, von Diversitäts-Management, von übertriebener Einbeziehung (Inclusiveness), des Zugehens auf die Anderen (Outreach) und sonstigen, von der Gegenseite als Kapitulation gewerteten und deshalb ohne Reziprozität im Sand verlaufenden „Handreichungen“, schlage er eine strikte Abgrenzung gegen islamischen Aktivismus vor.

Er plädiere für eine Aufklärungskampagne über den Islam als inhärent aufrührerische, totalitäre Ideologie, um eine davor schützende Gesetzgebung zu bewirken. Immerhin zeigten die letzten 1400 Jahre, dass Koranische Überzeugungen, Ideen und Intentionen als solche die Bedrohung der europäischen Zivilisation, Kultur und Lebensart sind.

Meinung über Immigrationsbelange demokratisch testen

Im Kampf gegen den Terrorismus sei es obligatorisch, die Grenzen so dicht wie möglich zu machen und sich nicht dem selbstmörderischen Diktat der „Menschenrechts-Lobby“ zu beugen. Dafür sei eine viel engere und motivierte Kooperation der Behörden auf allen Ebenen zu fordern, um die Identifizierung, Festnahme und Ausweisung von illegalen Immigranten konsequent zu verfolgen.

Überhaupt seien die Belange der Immigration dem demokratischen Test zu unterziehen, meint Trifkovic, um eher qualifizierte Leute ins Land zu bekommen, wie das von traditionellen Einwanderungsländern seit je her praktiziert wird.

Islamische Zentren und Moscheen seien laufenden Sicherheitsüberprüfungen zu unterziehen, um Aufforderungen von Hasspredigern „sich an moralisch verwerflichen und rechtlich strafbaren Akten gegen die nationale Sicherheit des Gastlandes zu beteiligen, zu verhindern.“

Serge Trifkovic endete mit dem Aufruf an die „Millionen von normalen Europäern“, den Verrat an unserer Kultur, den „wahnsinnigen Wunsch der Selbstvernichtung“, die geheime „fixe Absicht einer arroganten, zynisch manipulierenden, linken Avantgarde als Verbündete des Jihad “ endlich zu stoppen.

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KANN DER WESTEN GERETTET WERDEN?

Posted by paulipoldie on August 31, 2009

Serge Trifkovic

Vortrag, Wien, am 11. Mai 2008

„Europa ist heute ein Pulverfass,“ sagte Otto von Bismarck, „und seine Regenten agieren wie Männer, die in einer Munitionsfabrik rauchen.“

Ich möchte Ihre Zeit nicht vergeuden mit einer weiteren Abhandlung darüber, dass der Islam nicht die Religion von Frieden, Toleranz und Mitgefühl, oder Ähnlichem ist. Wir sind darüber schon hinweg. Hätte sich Amerika nach Pearl Harbor damit herum gequält, ob die japanische Staatsreligion Shinto eigentlich OK, nur Bushido, der damals eingeschlagene Weg des Kriegers im alten Japan der Samurai böse war, die angestrebte japanische Übermacht im ostasiatischen Raum (Greater Asian Co-Prosperity Sphere) würde bis heute bestehen. Unter vernünftigen, von den Vorgaben politischer Korrektheit unverblendeten Menschen, ist die wirkliche Schuld von Mohammed und seiner Gefolgschaft gut bekannt. Und das seit Jahrhunderten. Dieses Wissen aber, egal wie ruhig auch vorgebracht, ruft in der neo-linken Avantgarde unweigerlich das Geheul von „Islamophobie“ hervor. In den USA nennen wir sie „Neoliberals“, aber in Europa sind es die Sozialisten, die Linken, Mitglieder der 1968er Generation, die Avantgarde, welche viel verändert hat. Über die Jahre wurden sie sehr bürgerlich und sie erfreuen sich bis heute des Reichtums und der Privilegien der westlichen, wohlhabenden Gesellschaft. Zwischenzeitlich aber kehren sie wieder zurück als „ewig-gestrige Linke“, um wieder als Vorkämpfer zu beginnen, die Welt zu ändern. Trotz einiger Amerikaner hier, nenne ich sie für uns Europäer heute die „neo-linke Avantgarde“. In Österreich, glaube ich, nennen sie sich sogar „Gutmenschen“. Zurück zur „Islamophobie“

Eine in hohem Maße postmoderne, kleine Phobie

Wir wollen uns zur Einführung die formale, rechtlich ausprobierte Definition von „Islamophobie“, einer der jüngsten Erweiterungen aus dem Arsenal von Phobien, anschauen. Sie wird geliefert von der Agentur der Europäischen Union für Grundrechte, kurz FRA (Fundamental Rights Agency), welche bis vor kurzem noch Europäische Stelle zur Beobachtung von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit, European Monitoring Center on Racism and Xenophobia, (EUMC) hieß und ihren Sitz hier in Wien hat. (Auch wenn der Vergleich mit George Orwell schon ein wenig abgegriffen ist, aber in Verbindung mit dieser speziellen Institution muß er verwendet werden.) Die FRA nämlich sucht in ganz Europa sorgfältig nach Fällen von „Islamophobie“, welche sie gleichsam nach acht „roten Fahnen“ (Vorwürfen) definiert:

1. Der Islam wird als monolithischer Block gesehen, der unbeweglich ist und auf veränderte Verhältnisse nicht eingeht.

2. Der Islam wird als abgesondert und als etwas Anderes gesehen.

3. Der Islam wird als dem Westen unterlegen, als barbarisch, irrational, primitiv und sexistisch angesehen.

4. Der Islam ist gewalttätig, aggressiv, terroristisch und Auslöser im Krieg der Zivilisationen.

5. Der Islam wird als politische Ideologie gesehen.

6. Die Kritik am Westen durch den Islam wird von der Hand gewiesen.

7. Diskriminierung und gesellschaftlicher Ausschluss von Moslems wird befürwortet.

8. Anti-muslimische Feindlichkeit wird als natürlich und normal gesehen.

Diese Definition beabsichtigt offensichtlich die Verhinderung jeglicher Möglichkeit einer sinnvollen Diskussion über den Islam. Aber:

ad 1.) dass der Islam unbeweglich ist und auf veränderte Verhältnisse nicht eingeht, ist evident durch das Fehlen einer internen, orthodoxen Kritik am Jihad (heiliger Krieg), an der Sharia (islamisches Recht), der Jizya (von Nicht-Moslems zu zahlende Kopfsteuer), etc. Wie schon der bedeutende Orientalist Clément Huart 1907 sagte: „Bis die neueren Konzepte, was der Koran, bezüglich der Pflichten des Gläubigen gegenüber Nichtgläubigen lehrt, sich verbreiten und generell den Großteil moslemischen Glaubens und moslemischer Meinung durchdrungen haben, ist es der ältere, orthodoxe Standpunkt zu dieser Frage, den Nicht-Moslems als ausschlaggebend für die mohammedanische Lehre und mohammedanisches Handeln ansehen müssen.“ Ein Jahrhundert später steht seine Diagnose noch immer: es sind nicht die Jihadisten, welche den Islam verdreht darstellen; es sind die „möchte-gern-Reformer“, die dies tun.

ad 2.) dass der Islam abgesondert ist von unserer westlichen, christlichen, europäischen Kultur und Zivilisation und anders als diese ist, ist eine Tatsache, welche sich nicht ändern wird, selbst wenn Europa dem andauernden, jihadistischen, wie auch demographischen Angriff ausgesetzt wird.

ad 3.) ob der Islam „dem Westen unterlegen“ ist, ist natürlich eine Meinungsfrage. Dass der Islam aber nicht imstande ist, eine wohlhabende, harmonische, ausgeglichene, kreative und daher attraktive menschliche Gesellschaft auf die Beine zu stellen, ist es nicht. Ob der Islam „barbarisch, irrational, primitiv und sexistisch“ ist, kann durchaus debattiert werden; aber dass viele seiner Effekte so sind, ist allzu schmerzlich erkennbar.

ad 4.) Der Islam wird von so vielen als „gewalttätig, aggressiv, terroristisch und als Auslöser im Kampf der Kulturen“ gesehen, nicht wegen einer irrationalen „Phobie“ aufgrund der fieberhaften Wahrnehmung des Betrachters, sondern wegen (a) des klaren Mandats dazu im Koran; (b) wegen seiner historischen Praxis über 14 Jahrhunderte; und am wichtigsten, (c) wegen des zeitlosen Beispiels seines (Religions-) Stifters.

ad 5.) „Der Islam wird als politische Ideologie gesehen“ und sollte als solche gesehen werden, weil sein Schlüsselelement ein politisches Programm ist, zur Verbesserung des Menschen und zur Schaffung einer neuen Gesellschaft; um die komplette Kontrolle über diese Gesellschaft zu verhängen und um Kader heran zu ziehen, die bereit und begierig sind, Blut zu vergießen. Dies bringt den Islam näher an den Bolschewismus und Nationalsozialismus, als an irgendeine andere Religion. Er brütet ein gnostisches Paradigma aus, in welchem die Standard-Antwort auf die Herausforderung „des Anderen“, also nicht moslemischer Gesellschaften und Kulturen, unversöhnliche Feindschaft und Gewalt, oder der feste Entschluss dazu ist.

ad 6.) Die Kritikpunkte am Westens durch den Islam sollten nicht von der Hand gewiesen werden, sondern verstanden werden. Die Hauptkritik an der westlichen – und an jeder anderen nicht-islamischen Kultur oder Tradition – ist, dass sie ungläubig ist und daher kein Existenzrecht hat (ref. Jussuf al-Quaradawi).

ad 7.) Vorausgehende Feindlichkeit gegenüber dem Islam sollte die „Diskriminierung von Moslems“ nicht begründen. Ganz im Gegenteil, eine Erziehungskampagne über die Lehren und praktische Ausübung des Islam sollte zu Gesetzesentwürfen führen, welche den Islam von Gesellschaften ausschließt, auf die er abzielt – aber nicht, weil er eine intolerante „Religion“ ist, sondern weil er eine inhärent aufrührerische, totalitäre Ideologie ist, welche mit den Werten des Westens inkompatibel ist.

ad 8.) Und schließlich, während anti-moslemische Feindlichkeit nicht von Vornherein „natürlich oder normal“ ist, der Wunsch von Nicht-Moslems, ihre Ländereien, Familien, Kulturen und Glauben gegen islamische Aggression zu verteidigen, ist „natürlich und normal“, auch wenn die sog. politisch Korrekten, also die neuen Linken versuchen, ihn zu neutralisieren.

Seitdem die Forderung nach Sharia-ausgerichteter, kommunaler Selbstverwaltung in den Banlieus (Vororten) von Paris und in den finsteren Stadtteilen der britischen West Midlands mit zunehmender Häufigkeit erfolgt, ist Europas neo-linke Avantgarde bereit, das sprichwörtliche Handtuch zu werfen. Als niederländischer Justizminister sah Piet Hein Donner – ein Christdemokrat! – diese Forderung als völlig legitim und argumentierte, dass die Sharia „durch demokratische Mitteln“ eingeführt werden könnte. Moslems hätten ein Recht, ihren religiösen Geboten zu gehorchen, auch wenn das einige „andersartige Regeln des Benehmens“ inkludiert: „Könnten Sie das rechtlich blockieren?“ fragte er, „es wäre doch ein Skandal zu sagen, das ist nicht erlaubt! Die Mehrheit zählt. Das ist das Wesen von Demokratie.“

Von Schuld geplagte Mitreisende

Solche Dummheiten sind Lichtjahre weg von der Warnung Winston Churchills vor über hundert Jahren, als er sagte, dass „keine rückschrittlichere Macht in der Welt existiert“ als der Islam:

Weit entfernt von seinem Untergang, ist der Mohammedanismus ein militanter, bekehrungseifriger Glaube. Er hat sich schon in ganz Zentralafrika ausgebreitet, zieht überall furchtlose Krieger auf und wäre das Christentum nicht in den starken Armen der Wissenschaft – gegen welche es umsonst gekämpft hat – geborgen, könnte die Zivilisation des modernen Europa untergehen, wie die des Römischen Reiches.

Selbst Churchills Vorwissen konnte nicht die Möglichkeit voraussehen, dass die Eindringlinge ihre kollegialen Reisegefährten in 10 Downing Street, in den Büros der EU in Brüssel und in dutzenden von Kanzlerämtern und Palästen in ganz Europa finden würden. Ihre gemeinsamen Bemühungen helfen, das Gesicht Europas zu verändern. Am kumulierenden Effekt gibt es nichts anzuzweifeln: im Jahre 2050 werden die Moslems mehr als ein Drittel der Jugend im Alten Europa stellen. Millionen von ihnen leben schon in einer Parallelwelt, die sehr wenig zu tun hat mit dem Gastland, auf welches sie mit Verachtung und feindlicher Einstellung herabsehen.

Die linke Avantgarde reagiert auf diese Feindseligkeit mit dem Aufruf zu immer mehr ´Handreichungen´ (inclusiveness). So beschrieb vor fünf Jahren Giuseppe Pisanu, Berlusconis einstiger Innenminister, verantwortlich für die Absicherung der Landesgrenzen, die hohe Sterberate illegaler Nordafrikaner auf hoher See am Weg nach Sizilien als „eine furchtbare Tragödie, die schwer auf dem Gewissen Europas liegt.“ Seine Ansicht war exemplarisch für die utopische, pseudo-rationalistische Geistesausrichtung. Wenn „Europa“ sich schämen und schuldig fühlen sollte dafür, dass Leute, die kein Recht haben an Italiens Stränden zu landen, ihr Leben riskieren, während sie dies illegal versuchen, dann kann die Erleichterung für das belastete Gewissen nur darin bestehen, eine kostenlose Passagier-Fähre zwischen Tripoli und Palermo einzurichten, ohne irgendwelche Formalitäten mit Reisepässen und Zoll bei der Ankunft erledigen zu müssen, und natürlich mit einem kostenlosen Shuttle nach Rom oder Mailand. Und Senator Pisanu, wird behauptet, sei ein Mann der „Rechten“!

Die greifbaren Resultate der moralischen Altersschwäche dieser Führer sind verheerend. Vor einem Jahrhundert teilten Senator Pisanu und seine Klasse sich soziale Gemeinsamkeiten, welche man, je nach Jahreszeit auch in Monte Carlo, Karlsbad, Biaritz oder Paris beobachten konnte. Engländer, Russen und Österreicher teilten die selben Ansichten und einen Sinn für Benehmen. Sie alle sprachen Französisch, auch wenn sie immer in den Traditionen ihrer eigenen Heimat verwurzelt blieben. Es waren immer die gleichen Bedingungen, unter welchen Weltanschauung in Kultur übersetzt werden konnte. Im Gegensatz dazu, bringt das heutige „Vereinte Europa“ keine sozialen oder zivilisatorischen Gemeinsamkeiten hervor, außer auf der Basis der wholesale-Verleugnung alter Mores, der Verachtung von geerbten Werten und der unverhohlenen Ablehnung „traditioneller“ Kultur. Genau das kreiert die langweilige Gleichmacherei von „Antidiskriminierung“ und „Toleranz“.

Eine solche Schwäche züchtet auf der anderen Seite Verachtung und geringschätzige Arroganz. Nehmen Sie Tariq Ramadan, der gelassen darauf besteht, dass Moslems im Westen sich so aufführen sollten, als ob sie schon in einer mehrheitlich muslimischen Gesellschaft leben würden und dass sie deshalb schon ausgenommen sind von der Verpflichtung, Konzessionen gegenüber dem Glauben ihrer Gastgeber-Gesellschaft zu machen. Moslems in Europa sollten sich berechtigt fühlen, nach ihren eigenen Glaubensvostellungen zu leben, sagt Ramadan, während „unter den Zuständen westlicher, liberaler Toleranz“, die „Gesellschaft als ganze verpflichtet“ sein sollte „diese Wahl zu akzeptieren.“

Sollte ein solcher „Respekt“ von der Elite-Klasse weiter betrieben werden, wird es am Ende des 21. Jahrhunderts keine „Europäer“ mehr geben, welche als Ethnien die selbe Sprache, Kultur, Geschichte, Abstammung haben und in Ländern wohnen, welche mit ihren Namen in Zusammenhang stehen. Der schrumpfenden eingeborenen Bevölkerung wird man indoktrinieren, zu glauben – oder einfach aufzwingen, zu akzeptieren – dass die demographische Verschiebung in Richtung unassimilierbare und feindselige Fremde ein Segen für ihre kulturell beraubte und moralisch unhaltbare Gesellschaft ist. Die „liberale Toleranz“ und die damit verbundene „gesellschaftliche Verpflichtung“, welche Tariq Ramadan beschwört, werden somit zu Werkzeugen des westlichen Selbstmordes. „Keine andere Rasse unterschreibt diese moralischen Prinzipien“, schrieb Jean Paul Raspail vor 30 Jahren, „weil sie Waffen der Selbstvernichtung sind.“ Diese Waffen müssen weggeworfen werden und die Verfechter dieser tödlichen „Prinzipien“ ihrer Machtpositionen und ihres Einflusses enthoben werden, wenn Europa überleben soll.

Die Pathologie der selbsternannten Avantgarde

Es liegt in der Unfähigkeit und Unwilligkeit der neo-linken Avantgarde, dass diese große Bedrohung unserer Zivilisation bekämpft werden muss, von welcher Europa und Nordamerika vielsagend behaupten, dass sie die gleichen kulturellen Chromosomen teilen. Schon 1938 fragte der britisch-französische Schriftsteller, Politiker und Journalist Hilaire Belloc verwundert „Wird nicht vielleicht die Macht des Islam und mit ihr die Bedrohung durch eine aufgerüstete mohammedanische Welt, welche die Herrschaft des zumindest nominell christlichen Europas erschüttert, zurückkehren und sich wieder zum Erzfeind unserer Zivilisation entwickeln?“

Sieben Jahrzehnte später erleben wir dieselbe Heruntergekommenheit in Groß­britannien, Frankreich, Deutschland, Italien, Skandinavien, Canada und den USA, mit dem primär als Folge des religiösen Glaubensverlustes und weiteren zweitrangigen Gründen. Dramatisch verstärkend wirkt sich hier die Feindseligkeit gegenüber jeder Form von Solidarität innerhalb der Mehrheitsbevölkerung aus, was ihre gemeinsame historische Erinnerung, ihre Vorfahren und ihre gemeinsame Kultur anlangt; die Konsequenzen sind vorhersehbar:

- das Verlorengehen des Sinns für Ort und Geschichte unter Europäern und Amerikanern;

- rapider demographische Verfall, speziell in Europa wie noch nie zuvor;

- zügellose Einwanderung aus der Dritten Welt (in Europa erdrückend moslemisch);

- der Kollaps von privaten und öffentlichen Umgangsformen, von Moral und traditionellen Gemeinsamkeiten;

- Verordnete „Multikulturalität“und der Zwang zum Relativismus durch „Diversitäts­management“ und

- Dämonisierung und Kriminalisierung jeglicher Opposition zum Vorgenannten.

Im Endresultat haben die ´Westler´ den Sinn für das Eigentum an ihren Ländern verloren. Vor 1914 konnten sich der Westen und die moslemische Welt im kulturellen Sinn gegen einander definieren. Die neo-linke Avantgarde hingegen besteht darauf, die Absicherung jegliches speziell „westlichen“ geographischen und kulturellen Raumes, gegenüber Fremden ohne berechtigten Anspruch, fallen zu lassen. Diese Elite meint, dass unsere Länder gleichsam der ganzen Welt gehören.

Wir stehen einem Konsens der veröffentlichten Meinung gegenüber, welcher de facto die offene Zuwanderung, den Multikulturalismus und damit einhergehend eine große moslemische Diaspora im Westen, als fixen, unabänderlichen Fakt hinnehmen muss, der nicht einmal hinterfragt werden darf. Dieser Nonsens, so meine ich, ist ideologischer Natur, fehlerhaft in der Logik, dogmatisch in der Ausführung und desaströs in seinen Folgen. Er muss überprüft werden gegen die Evidenz und nicht gegen vermeintliche Normen der öffentlich akzeptierten Meinungen jener, die den Islam nicht kennen, bzw. nicht wollen, dass wir die Wahrheit über den Islam erfahren.

Zusätzlich haben eine sittenlose Massenkultur, eine multikulturelle Indoktrination in staatlichen Schulen, sowie in Mainstream-Medien die Weitergabe von Geschichts- und Kulturbewusstsein in den jungen West-Europäern und Nord-Amerikanern weitgehend neutralisiert. Im Gegensatz dazu hat die Mischung aus ´Soft-Porn´ und Konsumismus, welche auf jeden Bürger in der westlichen Welt abzielt, nicht den selben Effekt gehabt auf die moslemische Diaspora im Westen. Das Rollenverständnis der jungen, im Westen geborenen Moslems, welche den Terrorismus letztlich nicht ächten, bestätigt diesem Fehlschlag.

Das Verlorengehen des Sinns für Ort und Geschichte, wie es Millionen von Westlern durchmachen, folgt den beiden Seiten der gleichen Münze: einem neo-linken, post-nationalen Hyperstaat in Europa und einer neokonservativen „wohlwollenden globalen Hegemonie“ in den USA, kurzgefasst in der Forderung einer ewig wachsenden NATO. Diese beiden, nur scheinbar entgegengesetzten Ausrichtungen zielen gleichermaßen auf die selbe entstehende globalisierte Welt ab – zwei Seiten ein und der selben Münze. Die Neolinken treten für Multilateralismus in Form einer sich herausbildenden „International Community“ im Rahmen der Vereinten Nationen, mit Rechtsprechung durch den Internationalen Strafgerichtshof (ISG, ICC) aus, wobei die EU als Medium für den Transfer staatlich souveräner Hoheitsrechte auf supra-nationale Ebene agiert. Die sog. ´Neocons´, die sowohl bei den Republikanern als auch Demokraten angesiedelt sind, ziehen es vor, den einzigen Weltpolizisten zu spielen. Sie teilen dieselbe Abneigung gegen traditionelle, sich natürlich entfaltende Gesellschaften und Kulturen.

Der revolutionäre Charakter des multikulturellen Projekts liegt aufgedeckt in dem ewigen Mantra von Rasse, Gender und Sexualität, die Formel welche jetzt emporgehoben wird zum Status des postmodernen Steins der Weisen, die Kraft, welche den linearen historischen Prozess vorantreibt bis zur großen ´Gleichschaltung´ der Nationen, Rassen und Kulturen, was das Ende der Geschichte bedeuten wird. Rasse, Gender und Sexualität haben das Proletariat ersetzt, sowohl als unterdrückte Unterklasse (deshalb der Kult mit der nicht-weißen, nicht-männlichen, nicht-heterosexuellen Opferrolle), wie auch als historisch vorbestimmter Agent von revolutionärer Veränderung.

Die klassische marxistisch-politische Ökonomie fand ihre revolutionäre Dynamik im unvermeidbaren Konflikt zwischen den Besitzern der Produktionsmittel und dem Proletariat, das nichts zu verkaufen hatte, außer seiner Arbeit, und nichts zu verlieren hatte, außer seiner Ketten. Marxistische Revolutionäre der letzten Zeit aber gehen über den dialektischen Materialismus hinaus, indem sie ein vollkommen metaphysisches Konzept der Opferrolle, zusammen mit einer Reihe von geforderten Spezialrechten einbringen, was für die Moslems im ganzen Westen Wunder gewirkt hat. Mehrheitsbevölkerungen des „alten“ Europa und Amerikas sind in diesem geisteskranken, aber alles durchdringenden Paradigma allein durch ihre Existenz, der „Unterdrückung“ schuldig und dürfen deshalb gegen die Flut an Migration nicht protestieren, geschweige denn dagegen opponieren; das wäre „Rassismus“.

Die Früchte tragen wir jetzt schon. Der englische Historiker Edward Gibbon (1737-94) hätte das Antwerpen oder Malmö von heute im Kopf haben können, Marseilles oder Huddersfield, als er von Rom im Untergang schrieb, als sich die Massen „zu einem ekelhaften und jämmerlichen Pöbel“ verzerrten. Ausgehend von jetzt, wird die autochthone westliche Mehrheit innerhalb eines Jahrhunderts weggeschmolzen sein: „kinderfrei“ ist der für Yuppies legitime Lifestyle, gleichgestellt mit Ausdrücken wie „fettfrei“ und „drogenfrei“. Aber während das bedrohliche Aussterben eines exotischen, indigenen Stammes auf Borneo oder in Amazonien – ganz zu schweigen von einer speziellen Art von Eulen oder Walfischen – bei der neo-linken Avantgarde Alarm und sofortigen Aktionismus auslösen würde, wird es als inhärent rassistisch angesehen, zu erwähnen, dass Europäer und ihre transatlantischen Vettern eine buchstäblich bedrohte Spezies sind.

Es wird keine großartige Synthese, keine zivilisatorische Befruchtung zwischen dem Westen und dem Islam geben. Selbst die ultra-toleranten Holländer beginnen nachzudenken, siehe den Filmemacher Geert Wilders, aber sie sind zerrissen zwischen schuldbeladenen Selbsthassern und Appeasern, deren Kontrolle über die politische Macht, die Medien und die akademische Intelligenzia undemokratisch, unnatürlich, geradezu obszön ist. Wenn Europa überleben soll, dann müssen diese Leute entlarvt werden als das, was sie sind: Verräter ihrer Nationen und Kulturen. Und sie müssen ersetzt werden durch Leute, die bereit und gewillt sind, die Belange der Immigration und der eigenen Identität dem demokratischen Test zu unterziehen, ungehindert administrativer oder rechtlicher Genehmigungen.

Sollte die kommende Auseinandersetzung mit dem Jihad, dem heiligen Krieg, gewonnen werden, ist das erste, offen über die Identität und den Charakter des Gegners und die Natur der Bedrohung zu reden. Die Pflicht dies zu tun, ist nicht weniger eine Frage der Sittlichkeit, als die Notwendigkeit der eigenen Rettung. „Wenn du den Gegner so gut kennst wie dich selbst, brauchst du keine Angst vor hundert Schlachten zu haben,“ schrieb Sun Tzu, der chinesische Militärstratege im 2. Jahrhundert vor Christus. Nun, wir kennen den Gegner. Wir kennen den Kern seines Glaubens, sein Rollenspiel, seine Leistungsbilanz, seine Denkart, seine Vorgehensweise und seine Intentionen. Wir wissen auch ob seiner Schwächen, von denen es viele gibt, vor allem über seine Unfähigkeit eine prosperierende Wirtschaft oder eine harmonisch funktionierende Gesellschaft aufzubauen.

Das Hauptproblem liegt bei uns selbst; um es genauer zu sagen, bei denen unter uns, welche die Macht haben Politik und Meinung zu machen, und die unsere Situationsanalyse und Diagnose ablehnen und verdammen. Nachdem sie den postmodernen Relativismus geschluckt haben, sich nur mehr ihrer Unsicherheit sicher sind, ohne jeglichen Glauben, außer dem Glauben an ihre eigene Unfehlbarkeit, gehen die Mitglieder der westlichen, neo-linken Avantgarde mit der Denkweise der Jihadisten in der Art um, dass sie nur Probleme außerhalb des Islam behandeln können und müssen. Das Resultat ist eine Fülle von entgegenkommen­den Konzessionen, ´Handreichungen´ und vorgeschlagenen „Heilprozessen“, die uns vor Terrorismus so sicher machen, wie Schlangenöl die Heilung von Leukämie bewirkt.

Man sagt, wir müssten uns für die politischen und wirtschaftlichen Beschwerden der verarmten moslemischen Massen verantwortlich fühlen, wir müssten Demokratie und freie Marktwirtschaft in der moslemischen Welt verbreiten, mehr öffentliche Diplomatie sei angebracht. Zu Hause bräuchten wir mehr Toleranz, mehr „Inclusiveness“ (Integration im Sinne von Diversitätsmanagement), weniger „Profiling“ (kulturelle, fachliche, persönliche Profilierung) und mehr entschlossenen „Outreach“ (Zugehen auf andere Gruppen). All das wird von uns, gegenüber den Minderheiten, die sich an den Rand gedrängt fühlen, eingefordert. Das vorhersagbare Versagen solcher interkultureller „Heilungsprozesse“ führt zu pathologischer Nabelbeschau und zu immer krankhafter werdenden Selbstzweifeln. Dieser Teufelskreis muß durchbrochen werden.

Die Lähmung überwinden

Der Lähmung an der Somme 1916 und ein Jahr später bei Verdun konnte nicht überwunden werden mit den Ideen und dem Modus Operandi der Herren Haig, Foche, Cadrona oder Hindenburg. Er hätte allerdings gebrochen werden können, wären Lidell-Hart, de Gaulle oder Guderian anstelle der alten Garde gestanden. Einen Krieg zu gewinnen, fordert ein „Über-den-Tellerrand-hinaus-Sehen“. Das Klischee passt: die Größe der Bedrohung verlangt radikale Antworten, die außerhalb der kognitiven Parameter der sog. Avantgarde liegen.

Ich möchte unsere spezifischen, politischen Empfehlungen daher mit der komplizierten, emotionell geladenen Frage der „Menschenrechte versus Nationale Sicherheit“ beginnen.

Abgrenzung gegen Islamischen Aktivismus

Anstatt einen sofortigen Stop moslemischer Immigration zu fordern, was momentan kein realistisches Ziel ist, sollten westliche Anti-Jihadisten in ihren Ländern für Änderungen in der Gesetzgebung bzgl. Einwanderung werben; für Klauseln, welche islamische Aktivisten ausgrenzen, schon bevor sie da sind, bzw. mit welchen sie des Landes verwiesen werden können, selbst wenn sie das Land bereits unterwandert haben, wie das in traditionellen Einwanderungsländern praktiziert wird (USA, Canada, Australien, Neuseeland).

Diese Forderung sollte für die breite Wählerschaft, egal welcher politischen oder ideologischen Präferenz, so akzeptabel und attraktiv wie möglich gemacht werden. Sie sollte daher ausgerichtet sein auf die islamische Bedrohung europäischer, westlicher Werte selbst:

- Diskriminierung gegen andere Religionen (speziell mit Verweis auf das in Europa aufkommende Phänomen des islamischen Antisemitismus), gegen andere Ansichten (z.B. Atheismus) und gegen andere Lebensstile;

- Diskriminierung und Gewalt gegen Frauen (speziell Ehefrauen und „ungehorsame“ Töchter);

- Diskriminierung und Gewalt gegen Homosexuelle;

- Gewaltandrohung in welcher Form auch immer und für welche behaupteten „Angriffe“ oder „Beleidigungen“ (wie Karikaturen, Dokumentarfilme, Bücher);

- Verfassungsrechtlich garantierte Grundrechte (wie Meinungs-, Religions-, Gewissens- und Versammlungsfreiheit);

- Entschuldigung oder Rechtfertigung für all das Angeführte.

Dabei ist es essentiell, den Fokus auf abscheuliche Akte von Verletzungen gegen Menschenrechte und Angriffe gegen unser europäisches Lebensmodell selbst zu richten und dann eine direkte Linie zu den Geboten des Islam und seines Gründers zu ziehen. Eher so, als umgekehrt, wie es viele gutmeinende, aber politisch weniger Schlaue tun.

Diese Abgrenzung gegen islamischen Aktivismus wäre ein großer Schritt in Richtung Untersagung des Zutritts von tatsächlichen oder potentiellen Jihadisten nach Europa oder in die westliche Welt.

Ein gutes Modell dafür ist der amerikanische „Immigration and Nationality Act (INA)“ aus dem Jahr 1952, der über die Zurückweisung und Deportation eines jeden Fremden verfügt, der in Aktivitäten gegen das öffentliche Interesse engagiert, oder subversiv im Sinne der Nationalen Sicherheit war, bzw. dies für zweckmäßig hielt. „Ideologische“ Begründungen für die Deportation waren in den USA gesetzlich gedeckt bis 1990, als sie der Congress aufhob. Nach der Russischen Revolution wurden ausländische Kommunisten zur Deportation ausgesondert. Allein in einer Nacht im Januar 1920 wurden in 33 Städten des Landes 2.500 „fremde Radikale“ festgenommen und in ihre ursprünglichen Länder abgeschoben.

Islamischen Aktivisten die Staatsangehörigkeit verweigern

Ich denke es wäre notwendig, dass alle Länder des Westens Gesetze haben, welche eingebürgerten Bewohnern, oder Fremden mit aufrechter Aufenthaltsbewilligung, deren Anhängerschaft zu islamistischer Weltanschauung bekannt ist, aus politischen mehr als aus religiösen Gründen, als ´unzulässig´ behandelt werden. Es ist politisch vertretbar, die Forderung zu artikulieren, dass islamischen Aktivisten die Einbürgerung und Staatsbürgerschaft in einem demokratischen westlichen Land verwehrt wird.

In den Vereinigten Staaten muss ein Ausländer, der eingebürgert wird, den Eid ablegen „dass ich absolut und vollständig von jeglicher Verbundenheit und Treue zu irgendwelchen Prinzregenten, Potentaten, Staaten oder souveränen Herrschaften, deren Untertan oder Bürger ich einmal war, zurücktrete und ihnen abschwöre; dass ich die Verfassung und die Gesetze der Vereinigten Staaten von Amerika gegen alle Feinde, seien sie fremder oder heimischer Natur, unterstütze und verteidige.“ Eine derartige Erklärung, wenn nicht ein feierlicher Eid, wird in den meisten europäischen Ländern von eingebürgerten Bewohnern erwartet.

Für einen Moslem all das in gutem Glauben zu deklarieren, speziell, dass er das Dokument oder Gesetz eines „Ungläubigen“, also Nicht-Moslems, als die Quelle seiner obersten Loyalität akzeptiert, ist ein Akt der Abtrünnigkeit par excellence, auf welchen unter islamischem Recht die Todesstrafe steht. Die Sharia ist für einen Moslem nicht ein Zusatz zum säkularen Recht, mit welchem sie koexistiert; sie ist der einzige „wahre“ rechtliche Kodex, die einzige Basis von Verbindlichkeit. Um legitim zu sein, muss daher jegliche politische Macht bei denen liegen, die Allahs Autorität, auf Basis seines geoffenbarten Willens, genießen – und so lange sie ungläubig bleiben, sind Europa und Amerika illegitim. Wie kann also ein bekennender, frommer Moslem einen Eid ablegen und von uns erwarten, zu glauben, dass er dies ehrlich getan hat? Er tut es, weil er Taqcia betreibt, die Kunst des genau durchdachten Lügens, welche Mohammed eingeführt hat, um Nicht-moslemische Gemeinschaften zu destabilisieren und zu untergraben; fast reif für ein wenig Jihad. (Oder er tut es, weil er nicht fromm genug ist, oder konfus ist, wobei aber stets die Gefahr besteht, dass er irgendwann wieder seine Wurzeln entdeckt.)

Zusätzliche Hilfsmaßnahmen

Jene, die den Jihad predigen oder propagieren und sich für die Einführung der Sharia einsetzen, können und sollen in genau derselben Manier behandelt werden, wie die Anhänger anderer totalitärer Ideologien in der freien Welt während des Kalten Krieges behandelt wurden. Es wird ein langer und harter Kampf sein, die Augen der Gesetzgeber und Gesetzesvollzieher (Legislative und Exekutive) zu öffnen, dass der Islam selbst eine radikale, revolutionäre Ideologie ist, welche inhärent aufwieglerisch und unversöhnlich gegenüber westlichen Werten und Einrichtungen ist, aber es kann gemacht werden. Weitere notwendige Schritte würden dann folgen, aber dafür sollten Anti-Jihadisten jetzt damit beginnen, sie zu artikulieren und zu vertreten:

1. Null-Durchlässigkeit an den Grenzen. Illegaler Einwanderung vorzubeugen ist ein erstrebenswertes Ziel per se; im Zusammenhang mit dem Kampf gegen Terroristen ist sie obligatorisch. Keine Strategie gegen den Jihad ist möglich ohne die komplette physische Kontrolle der Grenzen.

Das ist eine Angelegenheit, mit der eine Mehrheit der Wählerschaft in jedem westlichen Land übereinstimmen wird – sehr zum Ärger der liberalen Eliten. Anti-Jihadisten sollten darauf bestehen, dass jegliche illegale Einwanderung eine große Bedrohung der Sicherheit darstellt, welcher mit dem Gesetz und nicht mit dem selbstmörderischen Diktat der „Menschenrechts-Lobby“ begegnet werden kann und muss.

2. Fordern Sie die zwingende Kooperation der Behörden auf allen Ebenen bei der Identifizierung, Registrierung und Festnahme illegaler Immigranten, sowie Assistenz bei ihrer Ausweisung – beginnend mit solchen von Nationen oder Gruppen, welche ein Terrorismus-Risiko darstellen.

Es ist ein seltsames Phänomen in den meisten westlichen Ländern, dass wir auf verschiedenen Ebenen der öffentlichen Verwaltung (Sozialversicherungen, Medizinische und sonstige Fürsorge, NGOs, die Asylanten Rechtsberatung und –betreuung ausschließlich mit öffentlichen Mitteln betreiben, kommunale Integrations- und Diversitätsabteilungen, Hilfsorganisationen der Kirchen, wie Caritas und Diakonie) und der Exekutive (Polizei in den größeren Städten), verschieden hohe Toleranzschwellen erleben, bisweilen sogar Aufmunterung illegaler Einwanderer zur fortgeführten Präsenz in ihrer jeweiligen „Community“.

3. Weg mit dem unbegründeten Bann des „Profiling“. Gewiß, nicht alle Moslems sind Terroisten, aber alle übernationalen, terroristischen Netzwerke, welche in westlichen Ländern die nationale Sicherheit und das normale Alltagsleben bedrohen, sind mit Moslems zusammengesetzt. Es wird deshalb Zeit, zu akzeptieren, dass eine „Profilierung“ von Personen, anhand ihrer äußeren Erscheinung, ihrer ursprünglichen Herkunft und ihres offensichtlichen oder vermuteten Glaubens, ein essentielles Mittel der Gesetzesvollstreckung im Krieg gegen Terrorismus ist. Fragen Sie die Israelis!

4. Unterziehen Sie islamische Zentren und Moscheen rechtlichen Begrenzungen und der laufenden Sicherheitsüberprüfung. Im ganzen Westen haben islamische Zentren Plattformen der Ermahnung von Gläubigen abgegeben, sich an Akten zu beteiligen, die moralisch verwerflich, rechtlich strafbar, sowie der nationalen Sicherheit des Gastlandes abträglich sind. Einige haben Verbrechern Unterschlupf geboten und ihren Führern die Rekrutierung Neuer offeriert. In Österreich, als einzigem Land Europas, ist der Islam rechtlich anerkannt. Das geht zurück an den Beginn des 20. Jahrhunderts, als Bosnien-Herzegowina Teil der Österreichisch-Ungarischen Monarchie war. Das war allerdings eine Situation, die in allen Aspekten total anders war und deshalb unvergleichbar ist mit der Motivation, welche heute hinter der Islamisierung steckt, welche heute in Europa stattfindet.

Die Akzeptanz dieser Vorschläge würde einen Neustart in der Entwicklung einer langfristigen Verteidigung repräsentieren. Die vorgeschlagenen Maßnahmen anerkennen, dass wir in einem Krieg der Ideen und Religionen sind, ob wir dies wollen oder nicht, auch wenn wir dieses Faktum hassen. Sie reflektieren die Ernsthaftigkeit der Bemühung. Von islamischer Seite her, wird dieser Krieg geführt mit der festen Überzeugung, dass der Westen bereits in seinen letzten Zügen liegt. Der Erfolg des demographischen Angriffs der Moslems auf Europa vergrößert das Image eines „Zuckerlgeschäft mit aufgebrochenen Schloss“ und diese Ansicht ist verstärkt durch die historische Evidenz, dass eine Zivilisation, die ihre Verlangen nach Fortpflanzung verloren hat, tatsächlich in Todesgefahr ist.

Kann das Zuckerlgeschäft mit aufgebrochenen Schloss gerettet werden?

Die angeführten Vorschläge sind nicht nur pragmatisch, sie sind moralisch gerecht. Die linke Avangarde wird aus ihnen den Vorwurf der Diskriminierung herausarbeiten. Leute gezielt ins Visier nehmen zur Auslese, Aufsicht und Ausschließung aufgrund ihrer Gene, wäre wirklich diskriminierend, aber es zu tun wegen ihrer Glaubensgrundsätze, ihrer Ideen, Aktionen und Intentionen, ist berechtigt und notwendig. Koranische Überzeugungen, Ideen und Intentionen als solche sind die Bedrohung der europäischen Zivilisation, Kultur und Lebensart.

Die neo-linke Avantgarde lehnt diese Diagnose natürlich ab, aber unter vernünftigen, gut informierten Bürgern, muss diese Debatte geführt werden, allerdings ohne die Fesseln der ´politisch Korrekten´. Hier zum Beispiel zeigt Geert Wilders den Weg dafür an. Wir sollten ähnlich handeln und niemals davor zurückschrecken, Kontroversen auszulösen. Das bedeutet, der Drohung von Gerichtsverfahren des, von linken Ideologen missbrauchten Staates ausgesetzt zu sein – oder der Todesdrohung von denen, welche unsere Regierungen zum Schaden ihrer Bürger weiterhin beschützen.

Westliche Staatsmänner haben sich nicht den Kopf zerbrochen über die „wahre“ Natur des Kommunismus, während sie mit ´Air-Lift´ 1949 Berlin versorgten, oder 1950 in Korea, sondern sie haben effektiv gehandelt, um ihn in Schach zu halten, egal mit welchen nötigen Mitteln. Ja, damals hatten wir eine Legion von Moskau-Apologeten, Leumundszeugen, Maulwürfen und Mitreisenden, die uns versicherten, dass die Genossen nichts anderes wollen, als soziale Gerechtigkeit zu Hause und friedliche Koexistenz mit der übrigen Welt. Sie hielten Lehrstühle an Prestige-Universitäten und dominierten in allen eleganten Salons von London, Paris bis New York. Sie redeten sich heraus und begründeten die Ungereimtheiten, sowie die erschreckend gewaltsamen Implikationen der Quellentexte von Marx und Lenin, sogar ihre entsetzlichen Früchte: das Blutbad der Russischen Revolution, die völkermordende große Hungersnot, die Schauprozesse und Säuberungsaktionen, das Morden von Millionen Unschuldigen im Gulag, den Pakt mit Hitler, einfach alles!

Heute wieder, agieren ihre spirituelle Erben in der Politik, an den Universitäten und im Establishment der Medien als Apologeten, Leumundszeugen und Mitreisende. Sie leugnen rundweg, oder reden mit der selben oberlehrerhaften Besserwisserei und moralischen Verdorbenheit über die dunklen, gewaltsamen Auswirkungen der Quellentexte (Koran und Hadithen), die zutiefst enervierende Karriere Mohammeds, sowie über die Jahrhunderte der Landnahme, Kriege, Metzeleien, Unterjochung, die spirituelle und materielle Misere und letztlich über den mörderischen Fanatismus, einfach hinweg.

Nichts zu verzweifeln

Vor ungefähr 80 Jahren publizierte Julien Benda seine Tirade gegen die intellektuelle Korruption seiner Zeit, im Essay Der Verrat der Intellektuellen. Über Generationen vor dem 20. Jahrhundert hinweg, schrieb Benda, gewährleisteten die Mitglieder der Intellektuellen im Westen, dass „die Menschheit Böses tat, aber das Gute honorierte“. Der „Verrat“ an diesem Anspruch begann, als sie aufgaben, nachhaltige zivilisatorische Werte zu fördern, zugunsten von kurzzeitigen politischen Präferenzen. Benda schrieb dies, als Faschismus, Nazismus und Bolschewismus die Szene in Europa dominierten. Heute hat der „Verrat“ der neo-linken Avantgarde eine andere Form. Er hält die vermeintlich universalen Werte des Multikulturalismus, der ´Inklusivität´ und der Antidiskriminierung aufrecht, zum Nachteil besonderer Werte unserer Zivilisation und all ihrer Früchte. Der Hang dieser neuen linken Avantgarde zum Verrat an unserer Kultur aber bleibt die gleiche.

Die Tatsache, dass normale Bürger die Größe des Problems nicht realisieren, arbeitet wiederum für Leute, wie Xavier Solana, George Soros, Tony Blair, jetzt Gordon Brown, Romano Prodi, jetzt Silvio Berlusconi, oder Hillary Clinton. Deren Ideen, welche noch vor zwei Generationen für exzentrisch oder schwachsinnig gehalten worden wären, bestimmen heute den Euro-Amerikanischen Mainstream. Nur einer Gesellschaft, die sich an das Konzept völlig offener Grenzen gewöhnt hat, kann, ohne mit der Wimper zu zucken, gesagt werden, dass der Islam gut und tolerant ist, dass „wir“ (der Westen) ihm gegenüber Jahrhunderte hindurch ekelhaft und lieblos waren – „man erinnere sich an die Kreuzzüge!“ – und dass „Terrorismus“ verstanden werden muss, sowie durch Sozialtherapie, die nichts zu tun hat mit der Lehre und Praxis des Islam, geheilt werden kann.

An der Wurzel unserer eigenen Malaise steckt die Ansicht, dass Länder nicht den Menschen gehören, welche sie seit vielen Generationen bewohnt haben, sondern jedem, der sich gerade innerhalb seiner Grenzen aufhält, ohne Rücksicht auf dessen Kultur, Einstellung und Absicht. Die dabei herauskommende, beliebige Mischung der, von einander getrennten Vielheiten, soll aber ein bereichernder Segen sein für die ansonsten öde und monotone Gesellschaft.

Ein weiterer verderblicher Irrtum ist das Dictum, dass wir keine spezielle Bindung zu einem bestimmten Land, zu einer Nation, Rasse oder Kultur empfinden sollen, sondern dass wir unsere Vorlieben der ganzen Welt und gleichermaßen der ganzen „Menschheit“ übertragen sollten. Solche Ansichten sind von der neo-linken Avantgarde in Amerika und Europa so verinnerlicht worden, dass sie dem islamischen Terrorismus bereits aktiv zu Hilfe stehen. In Amerika läuft dieser Prozess bereits seit Jahrzehnten. 1999 empfand es der damalige stellvertretende US-Außenminister Strobe Talbott für angebracht, zu erklären, dass die Vereinigten Staaten „in der momentanen Form“ im 21. Jahrhundert nicht mehr existieren würden, denn genau das Konzept des Volkstums – hier und in der ganzen Welt – würde sich dann als obsolet herausgestellt haben.

Eine Generation früher hätten solche Äußerungen eines hohen Regierungsbeamten einen Skandal hervorgerufen. Am Ende des 20. Jahrhunderts beunruhigten solche Erklärungen nur mehr die einfachen Personen, die auf der Annahme bestehen, dass die Aufgabe des Herrn Talbott im Außenministerium darin bestand, das Überleben, die Sicherheit und Prosperität der Vereinigten Staaten innerhalb des internationalen Systems abzusichern, eher als von diesem letzten Endes absorbiert zu werden. Aber er machte eine frohlockende Prophezeiung, nicht eine unvoreingenommene Einschätzung. Das ideologische Fundament von Talbotts Glaube kam klar zum Ausdruck: „Alle Staaten sind grundsätzlich soziale Arrangements, Anpassungen an sich ändernde Umstände. Ungeachtet dessen, wie permanent und sogar ehrwürdig sie jemals erscheinen mögen, sind sie tatsächlich alle künstlich und zeitlich befristet.“ Für die Mitglieder seines Standes sind alle Länder nur vorübergehende Gebilde mit virtueller Realität. Emotionelle Treue ihnen gegenüber, ist irrational, sein Leben dafür zu riskieren absurd.

Die Verweigerung der westlichen Avantgarde, ihre Nationen vor der jihadistischen Infiltration zu schützen, ist der größte Verrat den es jemals gegeben hat. Er wurzelt im Gedankengut, welches Behauptungen züchtet, wie: „Gewalt ist keine Antwort“ auf Terrorismus, Profilieren sei schlecht und offene Grenzen wären gut, der „wirkliche“ Islam wäre friedfertig, dafür der Westen niederträchtig. Die Aufrechterhalter solcher Behauptungen gehören einer Kultur an, die ihre Bindung an Natur, Geschichte und eine tragende Gemeinschaft verloren hat. In der Zwischenzeit verdanken wir ihnen die unverminderte Fortführung des stillen Angriffs über die Straße von Gibraltar, den Balkan herauf, durch die Flugplätze JFK, O’Hare, Heathrow, Frankfurt, Schiphol und Schwechat. Weit davon entfernt, uns mit Vielfalt zu bereichern, droht uns eine gefühllose Gleichheit aufgezwungen zu werden und die Identität von angepeilten Bevölkerungen durch die Demolierung ihrer speziellen Charaktäre und Einmaligkeiten, ausgelöscht zu werden.

Die unterstützende Gemeinschaft, die echte Nation, die gibt es da draußen noch, sowohl in Amerika, wie in Europa. Sie arbeitet, zahlt Steuern und duldet lächelnd. Wenn ihnen von „Frieden und Toleranz“ im Islam erzählt wird, murren sie über die Blödheit und Untauglichkeit des Erzählers, ahnen aber noch immer nicht den glatten Verrat. Die Verräter hingegen fördern eine Ideologie der allgemeinen Menschenrechte, einer gemeinsamen Kultur für die ganze Welt. Vielleicht verstehen sie nicht einmal, dass sie den Islam begünstigen. Trotz aller offensichtlichen Unterschiede, verbindet sie mit den Mullahs, den Scheichs und Imamen der Wunsch nach einer total vereinheitlichten Welt. Beide sehnen sich nach Strobe Talbotts „Single Global Authority“ (einer neuen Weltordnung unter einer einzigen supranationalen Regierung), post-national und nahtlos standardisiert, eine Ummah (die Weltgemeinschaft aller Muslime) unter einem hochtrabenden weltlichen Namen.

Amerikaner und Europäer, die ihre Länder und Nationen mehr lieben als irgendwelche andere, die ihre Familien und Nachbarschaften vor alle anderen stellen, sind normale Menschen. Diejenigen, die ihnen sagen, sie mögen ihre Zuneigungen global ansetzen und dass ihre Länder und Nachbarschaften der ganzen Welt gehören, sind krank und übel. Sie sind die unentbehrlichen, wirklichen Verbündeten des Jihad und deshalb unsere Feinde.

Die Avantgarde, unverwurzelt, arrogant, zynisch manipulierend, hat die fixe Absicht, den Krieg gegen den Terror fortzuführen ohne den Feind zu nennen, ohne ihren Glauben offen zu legen, ohne ihre Intentionen zu entlarven, ohne ihre Komplizen zu vergrämen, ohne ihre fünften Kolonnen hinaus zu werfen und ohne es jemals zu wagen, siegreich zu sein.

Der Ball liegt bei den Millionen von normalen Europäern und ihren amerikanischen Vettern, diesen Wahnsinn zu stoppen. Die Verräter-Klasse will, dass sie ihren Todeswunsch teilen, um als Völker mit einem Geschichtsbewusstsein und einer kulturellen Identität sich selbst zu vernichten. Um Raum zu machen für die post-humane, monistische Utopie, angeführt von der jihadistischen fünften Kolonne.

Dieses Verbrechen kann und muss gestoppt werden. Die Gründer der Vereinigten Staaten stürzten die Kolonialregierung für Vergehen, die viel leichter waren als jene, an denen die Verräter-Klasse heute schuldig ist.

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Sanitizing the Textbooks for Islam

Posted by paulipoldie on August 31, 2009

http://gatesofvienna.blogspot.com/2008/08/sanitizing-textbooks-for-islam.html#readfurther

Below are excerpts from Fjordman’s latest essay at Dhimmi Watch:

I recently wrote an essay regarding how the Council of Europe, in close cooperation with the European Union, the Organization of the Islamic Conference (OIC), the Arab League and other Islamic organizations, are working to combat “Islamophobia” in Europe by all means necessary. Now the French blog Galliawatch takes a look at the CoE as well. This should be considered required reading for all those numerous people who still stubbornly dismiss Eurabia as a “conspiracy theory.” The CoE and the EU are implementing policies aimed to rewrite school textbooks throughout the European continent in order to provide a positive and non-threatening view of Islam. They are thus indoctrinating our children to accept Islam.

They are doing this behind our backs, without consulting us, and they can do so because the EU is constructed as a top-down organization where all crucial decisions are taken behind closed doors and imposed on the general public by an unelected oligarchy, who may or may not be bought and paid for by our enemies. Yes, this is a massive betrayal, but we should remember that it is a betrayal that they can commit because we gave them the tools to do so, or at least didn’t object strongly enough when they took these tools, maybe because we didn’t understand the full significance of them. The only way to stop this and prevent similar betrayals from occurring in the future is to take away these tools from the hostile Eurabian oligarchy, which requires dissolving both the EU and the CoE.

Resolution 1605 of the Council of Europe

Council of Europe member states should continue to be vigilant in their work to prevent and combat the phenomenon of Islamophobia.

- – – - – – – – -

One would have thought that a “phenomenon” that was born the day Islam was initiated, and has existed with non-Muslims for some 1400 years, would no longer be deemed a “phenomenon.”

9. In light of the above, the Assembly calls on the member states of the Council of Europe to:

9.1. act strongly against discrimination in all areas;

9.2. condemn and combat Islamophobia;

9.7.6. encouraging the participation of people with an immigrant background in political parties, trade unions and non-governmental organisations;

9.7.7. taking all the necessary measures to eliminate the inequality of opportunity faced by immigrants, including unemployment and inadequate education;

9.7.8. removing unnecessary legal or administrative obstacles to the construction of a sufficient number of appropriate places of worship for the practice of Islam;

9.7.9. ensuring that school textbooks do not portray Islam as a hostile or threatening religion;

Read: ensure that textbooks be dishonest, ignoring the countless injunctions of Islamic hostility found in that religion’s primary texts, and countless historical examples, from day one to now, of how Muslims acted on those hostile teachings.

Go over to Dhimmi Watch for the rest of the essay and the source links.

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Waqf Call in Austria

Posted by paulipoldie on August 31, 2009

http://gatesofvienna.blogspot.com/2008/08/waqf-call-in-austria.html#readfurther

I’ve written previously about the Islamic doctrine of waqf, or “sacred trust”, which is a scripturally-sanctioned policy that considers all property to be held in trust for the Ummah. Any territory which has ever been conquered, occupied, or held by Muslims is permanently covered by waqf, specifically including cemeteries where Muslims are buried.

Westerner officials do not realize the significance of opening an official Muslim cemetery within their jurisdiction, but the Muslims do: they know that by doing so they have carved out a little piece of Dar al-Islam within Dar al-Harb, in perpetuity.

Our Austrian correspondent ESW has translated an article from Der Standard about the opening of an Islamic cemetery in Vienna:

Islamic cemetery to be opened after end of Ramadan

Omar Al-RawiThe long-planned opening of the Islamic cemetery in Vienna is to take place after the end of Ramadan, says Omar Al-Rawi, member of the Vienna city council (SPÖ) and in charge of integration matters at the Islamic Religious Association.

[…]

The cemetery was to have opened in 2003, but financial problems delayed the project. The OPEC Fund as well as Qatar were the main financial contributors; many small contributors offered money at the last moment, and others contributed in kind.

- – – - – – – – -

As a result, the inauguration will be ceremonious. “We will not open the cemetery quietly”. This memorable event will be celebrated with an elaborate ceremony. The entire Islamic leadership as well as local and foreign representatives, e.g. from Qatar, but also Austrian political representatives are expected to attend. The celebrations should include Muslims as well as non-Muslims.

[…]

The lead time for this project was a considerable. It took almost twenty years for the city of Vienna and the Islamic Religious Association to finalize the plans for the cemetery. There were many reasons for the delay: archeology (artifacts were found on the site), bankruptcy (of one of the construction companies), arson attack (by unknowns).

The city of Vienna provided the site for the cemetery; the Religious Association was in charge of construction. The plot’s size is 3.4 hectares and provides for 3,000 deceased who will be buried facing Mecca. Although no reservations have been made so far, there have been many inquiries. Many older Muslims still possess insurance in order to repatriate their corpses for burial in Turkey. Al-Rawi is confident this will change once the cemetery is in operation.

Ah, yes: No more need to be buried in Turkey, because Turkey has returned to the Gates of Vienna.

Only this time the Viennese have simply opened the gates and said, “Würden Sie bitte besuchen Sie uns im Inneren?”

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Die OSZE und der Counter-Jihad

Posted by paulipoldie on August 31, 2009

Bericht vom „Supplementary Human Dimension Meeting on Freedom of Religion or Belief“ 9.-10. Juli 2009 in Wien .

Anfang des Monats Juli 2009 veranstaltete die „Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa“ (OSZE) in Wien einen Runden Tisch der „Human Dimension“ (ODIHR) zum Thema „Religions- und Glaubensfreiheit“. Die OSZE ist die Nachfolgeorganisation der KSZE (Konferenz für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa) und in Wien ansässig. Neben anderen NGOs (Non Government Organisations) entsandte auch die BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA eine teilnehmende Delegation. . Die BPE gab dort vorab die folgende Empfehlung an die Teilnehmer ab: . Die “BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA” (BPE) ist sowohl unabhängig wie überparteilich und versteht sich als europäische Bürgerrechtsbewegung und Menschenrechtsorganisation. Unser Ziel ist es, nicht nur für den Schutz des freien, demokratischen und säkularen Rechtsstaat in unserem Land zu kämpfen, sondern auch für die europäische Kultur auf der Grundlage der jüdisch-christlichen Traditionen und – besonders – auf den Werten der Aufklärung. Der Verein distanziert sich deutlich von allen rechten oder linken Extremisten sowie von fremdenfeindlichen Bestrebungen. . Die BPE begrüßt und unterstützt alle Bemühungen der OSZE/ODIHR und ihrer Mitglieder sowie NGOs in Vergangenheit und Gegenwart zum Schutz der individualen Menschenrechte wozu es auch gehört, „allein und in Gemeinschaft mit anderen, die eigene Religion oder Weltanschauung in Einklang dem eigenen Gewissen zu bekennen und zu praktizieren.“ . Die Freiheit der Religionsausübung nach europäischem Maßstab beschränkt sich auf die Riten der Religion und verzichtet auf jeden Versuch zur Umsetzung religiöser Vorschriften in den säkularen Staat. Alle religiösen Organisationen und Gruppierungen sind verpflichtet, die UN- Menschenrechtserklärung von 1948 einzuhalten und somit das Recht des Einzelnen zu garantieren, die Religion oder Weltanschauung frei zu wechseln oder auch keiner Religion anzugehören. . Gleiche Rechte für Frauen und Kinder werden in religiösen Gemeinschaften oftmals nicht anerkannt. Zwangsheirat und soziale Diskriminierung von „Ungläubigen“ sind in bestimmten religiös-kulturellen Gemeinschaften an der Tagesordnung. . Daher empfehlen wir: Keinerlei religiöse Gesetze aller Art in allen nationalen Gesetzgebungen. Religionskritik ist Teil der freien Meinungsäußerung. Alle Versuche, die freie Meinungsäußerung im Namen religiöser Interessen unter dem Vorwand der „Islamophobie“ oder des Rassismus einzuschränken, müssen verhindert werden. Bauvorhaben für religiöse Zwecke sollen nicht gegen den Widerstand der unmittelbar betroffenen Bevölkerung durchgesetzt werden. Die nationalen Regierungen sollen Maßnahmen ergreifen zum Schutz aller Personen, die wegen des Verlassens einer religiösen Gruppe bedroht werden. Keine religiöse Organisation soll durch öffentliche Mittel gefördert werden, wenn sie nicht in vollem Umfang die „Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte“ (UN 1948) respektiert. Wir fordern alle Delegierten auf, sich für diese vorgeschlagenen Maßnahmen zum Schutz der Religionsfreiheit einzusetzen, damit wir unseren Kindern und Enkeln eine friedliche Welt hinterlassen. BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA (BPE) Willi Schwend, 1. Vorsitzender Conny Axel Meier, Bundesgeschäftsführer . Die BPE- Delegierte E.S.W. berichtet auf dem Weblog „Gates of Vienna“ über diese Zusammenkunft. Hier veröffentlichen wir die deutsche Übersetzung ihres ausführlichen Berichtes: Manch einer mag sich fragen, was der Counterjihad (Gegen-Dschihad) und eine Organisation wie die OSZE wohl miteinander zu tun haben. Bevor ich mich darauf einlasse, möchte ich einen kurzen Überblick über diese, speziell für Nichteuropäer trotz der Mitgliedschaft der USA und Kanadas, eher wenig bekannten Organisation verschaffen. Dabei werde ich auch auf die Arbeitsweise der OSZE eingehen. . Aus der Selbstdarstellung der OSZE: „Die OSZE ist für Frühwarnung, Konfliktvermeidung, Krisenbewältigung und Konfliktnachsorge zuständig. Die Organisation umfasst 56 Teilnehmerstaaten, die sich weltweit über drei Kontinente erstrecken – Nord-Amerika, Europa und Asien – und mehr als eine Milliarde Menschen umfassen.“ Die OSZE arbeitet mit dem ‘D’ -Wort: Dialog. Sie selbst nennt es ihren „genetischen Code, um die Sicherheit der gesamten Region aufrechtzuerhalten.“ Der Fairness halber muss man sagen, dass die OSZE mehr im Hintergrund, also „außerhalb der Schlagzeilen“ arbeitet, schon um so besser auf eventuelle Bedrohungen reagieren zu können. Das einzige Mal, wenn wir in den Medien etwas über die OSZE hören ist, wenn sie zu Wahlen Wahlbeobachter entsendet, wie zuletzt in Georgien. Die OSZE leistet auch in früheren Konflikt-Regionen ihren „Beitrag zur Stärkung der vertrauensbildenden und der Sicherheits-Maßnahmen.“ Diese Maßnahmen beinhalten unter anderem auch Initiativen zum Schutz der Rechte von Minderheiten, zu Gesetzesreformen und zum gesetzlichen Schutz von Rechtsstaatlichkeit und Pressefreiheit. Wie die EU ebenfalls, so verfolgt die OSZE das Konzept einer euro-mediterranen Partnerschaft, was auch Länder wie Marokko, Tunesien und Jordanien als Kooperationspartner mit einbezieht. Dennoch nimmt außer Israel regelmäßig keiner der Kooperationspartner an den Runden-Tisch-Veranstaltungen der OSZE teil. [redaktionelle Berichtigung: Im Juli 2009 nahm erstmals auch ein marokkanischer Delegierter teil] Die OSZE, bzw. deren Vorgängerorganisation KSZE, war eine der wichtigsten Akteure beim Niedergang des Kommunismus: Die Organisation fand ihren Ursprung in den frühen 1970er Jahren, aus der Schlussakte von Helsinki und der Schaffung der „Konferenz über Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa“ (KSZE), die auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges als ein wichtiges multilaterales Forum für den Dialog und die Verhandlungen zwischen Ost und West diente. Der Fall der Berliner Mauer im Jahr 1989 und der Zusammenbruch der Sowjetunion im Jahr 1991 markierten den Beginn einer neuen Ära für ein „Freies und vereinigtes Europa“ und die beteiligten Staaten vertrauten darauf, dass die KSZE auch auf die Herausforderungen der Zukunft reagieren wird. Die KSZE bekam zuerst einmal permanente Strukturen, einschließlich einem Sekretariat und Institutionen sowie die ersten dauerhaften Missionen übertragen. Im Jahr 1994 wurde die der Name der KSZE, da nun ja mehr als eine Konferenz, in „Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa“ geändert. . Die Organisation sieht „Sicherheit als allumfassend an“ und geht auf drei „Dimensionen“ vor : auf der politisch-militärischen, der wirtschaftlich-ökologischen und der humanitären Dimension. Es ist gerade die dritte Dimension – die humanitäre Dimension – die den Niedergang des Kommunismus zur Folge hatte. Die Sowjets wurden durch ihre Teilnahme an der KSZE sanft in Richtung Akzeptanz der Menschenrechte, einschließlich der Religionsfreiheit, geführt: „… [Die] Aufnahme des humanitären Aspekts war ein Sieg für den Westen, einschließlich der neutralen Staaten …. Zu Beginn der Verhandlungen waren die Sowjets noch nicht einmal bereit, überhaupt den Begriff „Menschenrechte“ in den Verhandlungen über die Erklärung der Grundsätze für die Beziehungen zwischen den teilnehmenden Staaten zu verwenden; stattdessen wurde das Wort „Pinguin“ verwendet. Schließlich sahen sie sich gezwungen, den Aspekt der Menschenrechte auch auf ihrem Gebiet als „wesentlicher Faktor für Frieden, Wohlstand und Gerechtigkeit“ anzuerkennen. Zum Beispiel hatte das Einlenken der Sowjetunion direkte Auswirkungen auf deren Umgang mit Bürgern jüdischen Glaubens sowie mit anderen Minderheiten. Die Sowjetunion konnte nicht anders, als einige der inhaftierten und verfolgten Dissidenten freizulassen.[…] Wie der Vorsitzende der US- Delegation der Wiener KSZE-Folgekonferenz richtigerweise darauf hinwies, „gab es bemerkenswerte Ergebnisse.“ Von 1986 ab wurden die Störsender abgeschaltet, so dass die Bürger aller beteiligten Staaten die Sendungen ihrer Wahl empfangen konnten. Einer beträchtlichen Anzahl von Juden wurde gestattet aus der Sowjetunion zu emigrieren. Die Themen Zensur, Meinungs- und Pressefreiheit wurden konsequenterweise in der Folge auch thematisiert. In der gleichen Zeit wurden mehr als 600 politische Gefangene freigelassen, Dissidenten mehr Freiheit eingeräumt und Anhängern verschiedener Religionen mehr Toleranz entgegengebracht. Aber nicht nur die Bürger der Sowjetunion profitierten vom KSZE-Prozess; besonders die Bürger der beiden deutschen Staaten waren endlich in der Lage sich vermehrt zu besuchen (allerdings nur bis zu 30 Tage pro Jahr), das meiste waren Besuche bei Verwandten.“ (Quelle: University Paper by ESW, “The evolution of the CSCE to the OSCE. Did the Institutionalization of the CSCE increase its Effectiveness – evaluation of successes and failures with emphasis on human rights and national minorities. 2002) Ergänzend: . „Das Konzept der Freizügigkeit der Bürger, wie es in der Schlussakte von Helsinki formuliert ist, war es, was im Wesentlichen den Fall des Kommunismus erleichtert hat und markiert so den Anfang vom Ende der Zweiteilung Europas. Was in den frühen 1980er Jahren in Polen mit den Massenprotesten der Gewerkschaft Solidarnosc begann, die dann von der Regierung mit Gewalt beendet wurden, gipfelte erneut in Polen im Jahre 1988, als durch die massiven Streiks gegen die Regierung diese sich gezwungen sah, freie Wahlen abzuhalten, in denen die Kommunisten eindrucksvoll besiegt wurden. Diese Proteste breiteten sich rasch auf andere sowjetischen Satelliten-Staaten wie Ungarn, die DDR, die Tschechoslowakei, Bulgarien und Rumänien aus. Ende 1991 gab dann Gorbatschow auf und die Sowjetunion teilte sich in ihre verschiedenen Republiken auf. Der Kommunismus wurde nicht besiegt, er besiegte sich selbst.“ (Quelle: ebenda) Die OSZE ist „in mehrfacher Hinsicht einzigartig und innovativ. Erstens war das Konzept der souveränen und unabhängigen Staaten unter den Bedingungen der vollen Gleichberechtigung in der Zeit der gegnerischen Block-Konfrontation unbekannt. Zweitens: Während sich andere Verhandlungen eher mit Teilfragen zur Sicherheit befassten, bot die KSZE einen weit umfassenderen Überblick über die Gesamtlage. Drittens: Im Gegensatz zum Sicherheitsrat der Vereinten Nationen, auf dem Entscheidungen regelmäßig durch Vetos gestoppt werden, war auf der KSZE der angestrebte Konsens von Vorteil. Die KSZE bot keinem der beiden Blöcke eine Spielwiese für Machtpolitik. Statt der üblichen Mehrdeutigkeiten förderte der KSZE-Prozess Transparenz in allen Bereichen.“ (Quelle: ebenda) In der OSZE-Terminologie, wird der Begriff der „Human Dimension“ verwendet, um die Gesamtheit der Normen und Aktivitäten im Zusammenhang mit den Menschenrechten, der Demokratie und der Rechtsstaatlichkeit zu beschreiben, was im Rahmen der OSZE als einer der drei wesentlichen Sicherheitsaspekte gilt. Dieser Begriff weist auch darauf hin, dass die OSZE-Normen in diesem Bereich mehr als nur die traditionellen Menschenrechte umfassen. (Human Dimension, vol. 1, 2005) Gemäß dem Buch über die „Human Dimension, Vol. 1, 2005“ handelt es sich beim OSZE-Prozess im Wesentlichen um einen politischen Prozess, der keine rechtlich verbindlichen Normen oder Grundsätze schafft. Im Gegensatz zu vielen anderen Menschenrechtserklärungen seien die „OSZE-Human Dimension“- Verpflichtungen eher politischer Natur, also rechtlich nicht bindend. Dies sei der wesentliche Unterschied, da er die juristische Durchsetzbarkeit der OSZE-Standards nicht zulässt. In anderen Worten, die OSZE-Verpflichtungen können gerichtlich nicht vollstreckt werden. Das „OSZE-Büro für demokratische Institutionen und Menschenrechte“ (ODIHR), mit Sitz in Warschau, ist das wichtigste Organ der OSZE für die „Human Dimension“. Es organisiert die regelmäßigen Treffen, erstellt eine Bestandsaufnahme der OSZE-Verpflichtungen der „Human Dimension“, und gibt Empfehlungen für Folgekonferenzen. In all ihren Aktivitäten arbeitet die ODIHR mit einem Netzwerk von Partnern aus ähnlichen Bereichen zusammen, einschließlich internationaler und lokaler Nicht-Regierungs-Organisationen, die sich für die Menschenrechte einsetzen. ODIHR ist Organisator und Gastgeber für themenspezifische Gesprächsrunden, um ausgesuchten Vertretern der Gesellschaft die Möglichkeit zu geben, Empfehlungen an die OSZE und die Teilnehmerstaaten auszusprechen. Das OSZE-“Toleranz- und Anti-Diskriminierungs-Informationssystem“ (TANDIS) lohnt eines näheren Blickes, vor allem deren Broschüre über „hate crimes“ (Hassdelikte) Es ist der angesprochene Konsens, der uns so extrem hilfreich war bei der Eliminierung einiger „sehr giftiger“ (Henrik R. Clausen) Empfehlungen beim „roundtable“ im Juli 2009. Dies ist von entscheidendem Vorteil, denn wenn es keinen Konsens gibt, dann gilt die Empfehlung als nicht ausgesprochen und ist damit kein Thema mehr. Andererseits bedeutet dies aber auch, dass es nur eine sehr begrenzte Zahl der eingereichten Empfehlungen es schaffen, ins Protokoll aufgenommen zu werden. Folgende Empfehlungen fanden die Zustimmung aller Teilnehmer und wurden verabschiedet: 1. Religions- und Glaubensfreiheit sollen wesentliche Anliegen der ODIHR werden. 2. Die teilnehmenden Staaten werden aufgefordert, die bestehenden Verpflichtungen in Bezug auf die religiöse und weltanschauliche Freiheit in Übereinstimmung mit geltenden internationalen Menschenrechtsstandards zu gestalten. Die teilnehmenden Staaten sind aufgefordert, die Hilfe von ODIHR dabei in Anspruch zu nehmen. 3. Rechtsstaatlichkeit soll als eine wesentliche Voraussetzung für den vollständigen und angemessenen Genuss der Religions- oder Weltanschauungsfreiheit anerkannt sein. 4. Die Teilnehmer- Staaten sind aufgefordert, im öffentlichen Raum aktiv eine Atmosphäre herzustellen, in der die Religions- und Weltanschauungsfreiheit gedeihen kann und in der religiöse und weltanschauliche Glaubensgemeinschaften einen offenen und ergebnisreichen Dialog führen können. Dieser Raum sollte für alle offen sein, und die öffentlichen Medien könnten eine wichtige Rolle bei der Schaffung dieses Raumes bieten. Nachfolgend einige der „giftigen“ Empfehlungen: Cojep International (kein Link zu deren Presseerklärung verfügbar, da nur in Papierform im Umlauf gegeben) scheint eine äußerst gefährliche Organisation zu sein. Sie wurde durch ihren stellvertretenden Vorsitzenden, Veysel Filiz, vertreten, der nicht nur in einer offiziellen Erklärung in scharfen Worten die „Charter on Muslim Understanding“ attackierte, sondern sich auch über „die unzureichende Reaktion der Bundesregierung“ beschwerte, angesichts der besonderen „Art des Verbrechens“ (gemeint war eine niedergestochene Ägypterin in einem Dresdner Gerichtssaal) und die deutschen Behörden aufforderte, „den Angriff öffentlich zu verurteilen.“ Nun, warum nur sollten denn die deutschen Behörden gerade hierauf mit „Verurteilung“ reagieren? Hier die Erklärung von Henrik R. Clausen (ICLA) als Antwort: „Was den Mord in Dresden (betrifft): Wir haben vollstes Vertrauen in den deutschen Rechtsstaat, dass er diese Angelegenheit regelt, und wir betonen, dass keine derartigen Vorkommnisse, egal wie schlimm sie sein mögen, als Vorwand für einen Angriff auf die Freiheit der Meinungsäußerung oder die Umsetzung drakonischer Rechtsvorschriften benutzt (und missbraucht) werden dürfen.“ Es gilt anzumerken, dass in dieser Angelegenheit, vom offiziellen deutschen Regierungsvertreter bei der OSZE abgesehen, außer der ICLA, [unser dänischer Verbündeter, Red.] kein Vertreter der teilnehmenden Staaten und Organisationen das Wort ergriff. Cojep fordert ferner: „Die Regierungen sollten sicherstellen, dass die Strafverfolgungsbehörden speziell geschult werden, um auf anti-muslimische Verbrechen im Besonderen zu reagieren und diese gesondert untersuchen. Die öffentlichen Schulen sollten Anstrengungen unternehmen, um Toleranz und Vielfalt zu fördern sowie anti-muslimische Vorurteile abzubauen.“ Ein ähnlicher Antrag wurde während der „Civil Society Round-Table Meeting“ gestellt, und zwar zur Einführung von „Sensitivity Training“ in den Schulen, aber dies alles war dank der Interventionen von ICLA und BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA schnell vom Tisch. In seinen Empfehlungen, behauptet Cojep „einen zunehmend starken Rückgang der Mittel für die Unterstützung der muslimischen NGOs, die aber erforderlich sind, um an Veranstaltungen der OSZE-Human Dimension teilzunehmen und deren Stimme Gehör zu verschaffen. Wir möchten betonen, dass, um eine ausgewogenere Beteiligung aller Gruppierungen in der OSZE-Region zu erreichen, ODIHR [OSZE-Büro für demokratische Institutionen und Menschenrechte] die Beteiligung von muslimischen NGOs vermehrt unterstützen sollte .“ Es dürfen keinerlei öffentlichen Mittel für die NGO-Gruppen bereitgestellt werden, da dies die Glaubwürdigkeit des NGO-Status als Nicht-Regierungs-Organisation in Frage stellen würde. Andere Finanzierungsformen wären akzeptabel, aber die weinerlichen Beschwerden von Cojep über eine angebliche Unterrepräsentierung muslimischer NGOs ist unverständlich. Es waren doch sehr viele von ihnen auf der Juli- Veranstaltung anwesend. Was die „hate speech“- Gesetzgebung betrifft (sie sind ausführlich Gegenstand der OECD- Broschüre „Hate Crime Laws — A Practical Guide”) vertrat die US- Delegation folgenden Standpunkt: „Anti-Terror-Gesetze oder Extremismus-Gesetze werden zu oft missbraucht – manchmal bewusst – zur Beschränkung religiöser Gruppen. Zwei Beispiele aus jüngster Zeit, neue Religionsgesetze in Tadschikistan und Kirgisistan scheinen erlassen worden zu sein, um religiösen Extremismus zu deckeln. In der Praxis stellt sich jedoch heraus, dass die Beschränkung legitimer religiöser Aktivitäten eher zu einer Zunahme von Extremismus führt. Unter diesen derart gekennzeichneten Gruppierungen befinden sich in einigen der teilnehmenden Staaten viele muslimische Gruppen … […].“ Die US- Delegation zitiert auch Präsident Obama, der „darauf hingewiesen hat, wie wichtig es für die Länder sei, zu vermeiden, ihre Bürger von der Art und Weise so wie sie es für richtig halten ihre Religion zu praktizieren, zu behindern – zum Beispiel durch Kleidungsvorschriften zu reglementieren, was eine Frau zu tragen habe.“ Wie mehrere Kommentatoren feststellen, ist diese Aussage wirklich tatsächlich giftig, wenn sie denn auf den Islam angewandt wird. Dennoch, der US- Delegation muss Beifall gezollt werden für ihre die freie Meinungsäußerung betreffende Erklärung, nämlich dass es Beschränkungen derselben nur bei Aufrufen zur Gewalt geben darf: „Manchmal werden Aufrufe zu religiöser Toleranz und zur Achtung gegensätzlicher Überzeugungen dazu missbraucht, um Einschränkungen der Meinungs- und Religionsfreiheit, so wie sie unsere OSZE-Verpflichtungen definieren, zu rechtfertigen. Die Vereinigten Staaten sind der Auffassung, dass solche Beschränkungen der Meinungsfreiheit, die auch Äußerungen zu Religionen betreffen können, nicht hinnehmbar sind, es sei denn, es handelt sich um eindeutige Gewaltdrohungen. Die Regierungen sollten die freie Meinungsäußerung in vollstem Umfang gewährleisten. Aus unserer Sicht ist der Missbrauch der Redefreiheit nicht durch Beschränkung derselben zu bekämpfen – selbst falls gewisse Meinungsäußerungen zugegebenermaßen beleidigend wirken könnten, sondern wir haben dafür zu sorgen, dass unsere Gesellschaft die Freiheit der Meinungsäußerung dazu nutzt, um derartige zweifelhafte Aussagen zu verurteilen und um zu einem respektvollen und konstruktiven Umgang miteinander zu gelangen“ Obwohl ICLA (Dänemark), BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA (Deutschland), Mission Europa (Österreich) und der Akademikerbund (Österreich) aufgefordert wurden, die vorbereitete gemeinsame NGO- Erklärung (Observatory for Religious Freedom, Spanien; Alliance Defence Fund, USA; Paneuropa- Union, Österreich; Plattform Christianophobia in Europa, Österreich; Evangelischer Aufbruch, Deutschland) mitzuunterzeichnen, so sahen wir uns außerstande dazu. Es sind darin zwar ein paar akzeptable Punkte enthalten; andere Passagen die unserem Standpunkt völlig widersprechen sind jedoch höchst problematisch, selbst wenn die Absicht gut gemeint wäre. Beispielsweise ist der folgende Teil völlig untragbar: „Die Regierungen müssen religiöse Bekleidung in der Öffentlichkeit zulassen, es sei denn, übergeordnete Interessen, wie Sicherheit, öffentliche Ordnung oder Gesundheit zwingen sie anders zu entscheiden. Die Regierungen müssen in vollem Umfang und ungeachtet jeglicher Auswirkungen das Recht der Eltern anerkennen, die moralische und religiöse Erziehung ihrer Kinder selbst zu übernehmen, ohne Einmischung der Politik durch Indoktrination der in der Gesellschaft vorherrschenden Ideologie. Letztendlich müssen die Staaten anerkennen, dass Religion eine wichtige Quelle für moralisches Verhalten darstellt, die höherwertiger und somit über der säkularen Rechtsordnung steht.“ Religiöse Gesetze dürfen niemals einen höheren Stellenwert haben als die säkulare Rechtsordnung. Das wäre nämlich exakt das, was den Beifall der Moslems finden würde, weil sie genau das glauben: Die Scharia steht über allen anderen Gesetzen weil es Allahs Gesetz ist. Deshalb ein eindeutiges Nein zur Überlegenheit religiöser Gesetze gegenüber säkularen Gesetzen. Die Vorstellung, den Eltern das uneingeschränkte Recht auf moralische und religiöse Erziehung ihrer Kinder zu garantieren, würde bedeuten, die Tür für islamische Madrassas zu öffnen, die weithin dafür bekannt sind, den Nährboden für religiöse Indoktrination und Gehirnwäsche zu bereiten. Die Ansicht, dass die Eltern für ihre Kinder die moralische Erziehung alleine bestimmen, ist ja an sich ehrenwert, doch müssten muslimische Eltern sich zuallererst von den als problematisch geltenden Versen und Suren des Korans distanzieren und lossagen. (siehe „Charter for Muslim Understanding“). Andererseits, ein weiterer Teil des Textentwurfs wäre durchaus unterstützenswert gewesen: „Die Genehmigung von religiös genutzten Örtlichkeiten hat unter Berücksichtigung städtebaulicher Erwägungen sowie der künstlerischen, kulturellen, religiösen, architektonischen und ökologischen Eigenarten des Standortes zu erfolgen. Lösungen sollten im Dialog mit der örtlichen Gemeinde und den traditionell dort ansässigen Religionen gefunden werden. Die gesetzlichen Bestimmungen sollten hier einen klaren Unterschied machen zwischen Orten, die ausschließlich für Anbetungszwecke dienen und Orten, die daneben auch für Aktivitäten außerhalb des Gottesdienstes genutzt werden.“ Zur Vervollständigung hier noch ein Auszug aus einer Liste von Empfehlungen (manche davon ziemlich gefährlich), die im Vorfeld der Konferenz an die OSZE eingereicht wurden: Alliance Defense Fund (USA): Religionsfreiheit und Versammlungsfreiheit sind sich gegenseitig ergänzende Rechte, wobei ersteres dem letzteren eine ständige Aktualisierung, Weiterentwicklung und Beibehaltung abverlangt. Ein beunruhigender Trend liegt vor, wenn Gesetze zur Schaffung von Orten der Anbetung für die Minderheiten christlicher Religionen entweder illusorisch sind (wegen der anderslautenden Verwaltungsvorschriften, welche die gesetzlichen Bestimmungen zur Errichtung von Gebetsstätten aushebeln und damit nicht anwendbar machen), wie in der Türkei, oder gar nicht erst vorhanden sind, wie in mehreren der eher konservativen Nationen im Nahen Osten (Vereinigte Arabische Emirate und Saudi-Arabien). Weg der Versöhnung (Österreich): Die freie Meinungsäußerung ist die Grundlage und Basis für den Erfolg einer jeden Demokratie. Sie ist die Grundlage für die Würde des Menschen. Der Verlust der Redefreiheit ist der Anfang der Tyrannei, wie die Geschichte beweist. Sie ist in der EU durch hate-speech- (Hassrede-) und Antidiskriminierungs- Gesetzgebung derzeit sehr stark bedroht. Cojep International (Frankreich): In Europa beobachten wir, dass Muslime in zunehmendem Maße willkürlichen und diskriminierenden Beschränkungen in ihren Rechten ausgesetzt sind, ihre Religion öffentlich zur Schau zu stellen und zu praktizieren. Das geplante Schweizer Referendum, welches den Bau von Minaretten zu verbieten zum Ziel hat sowie das jüngst erlassene Gesetz für die österreichische Provinz Kärnten, das dem gleichen Zweck dient, sind zwei Beispiele für diese besorgniserregende Situation. Muslime sind auch besorgt wegen der Einmischung in ihre internen religiösen Angelegenheiten, vor allem dann, wenn sie sich nicht ihre eigenen Imame und Muftis aussuchen können. Wir möchten empfehlen, dass ODIHR die Sachverständigengruppe zur Religionsfreiheit ausgewogener zusammensetzt und gleichermaßen alle Regionen innerhalb der OSZE und alle religiösen Gruppen, Gläubige und Nicht-Gläubige repräsentiert. Zu diesem Zweck möchten wir vorschlagen, dass ODIHR mindestens noch einen Experten mit muslimischen Migrationshintergrund bestellt. Icelandic Ethical Humanist Association (Island): Abschaffung aller Blasphemie- Gesetze Muzaffar Olimov (Tadschikistan): Das Kopftuchverbot schränkt den Zugang der Frauen zu Bildung und Arbeit erheblich ein und diskriminiert so indirekt alle Frauen. In Tadschikistan, wo der soziale Status der Frauen ohnehin unterhalb dem der Männer liegt, sollte daher das Kopftuchverbot aufgehoben werden. Beobachtungsstelle für Intoleranz und Diskriminierung gegen Christen (Österreich): Radikale Gesetze zur Durchsetzung politischer Korrektheit sowie hate-speech-(Hassreden-) Gesetze können zur Beschränkung der Religionsfreiheit sowie der Freiheit der Meinungsäußerung führen. Wir fordern daher, ein behauptetes Recht, sich nicht beleidigt zu fühlen, nicht zuzulassen, welches schlussendlich die völlige Einschränkung der Freiheit der Meinungsäußerung von Einzelpersonen und Gruppen, einschließlich religiöser Menschen und Gruppen bedeuten würde. Observatory for Religious Tolerance and Freedom (Italien): Das ODIHR sollte Verletzungen der Religionsfreiheit gegen Mehrheitsreligionen nicht minderschwer betrachten, als die Verletzungen gegen Minderheitsreligionen, weil alle Verstöße als solche per se schwerwiegend sind und die OSZE-Richtlinien auch für die Mehrheitsreligionen gelten. Die Europäische Union (EU) war gleichfalls auf der Konferenz vertreten, einmal durch die Ratspräsidentschaft (Schweden) und auch durch die Europäische Kommission gegen Rassismus und Intoleranz (ECRI). Was nun folgt, sind Textpassagen aus den von der ECRI an die OSCE eingereichten Empfehlungen (wichtiges wurde von uns markiert): * ECRI betrachtet religiöse Intoleranz als Form von Rassismus * ECRI beschäftigt sich mit verschiedenen Formen von Intoleranz: mit Belästigung durch die Polizei und dem Umgang von lokalen Behörden mit sogenannten „nicht-traditionellen“ Gruppen, mit Gewalt gegen Personen und Eigentum durch nicht-staatliche Akteure und mit Hetzreden (inflammatory speech) von extremistischen Politikern und Medien. * ECRI äußert sich auch zur Verbreitung von Stereotypen und Vorurteilen (zum Beispiel, die begrenzte Bereitschaft einiger religiöser Gruppen, sich zu integrieren), und auch dem Beitrag, den Mainstream-Politiker zu einem negativen Klima dadurch leisten, indem sie solche Dinge wie Zwangsheirat und weibliche Genitalverstümmlung thematisieren. * Für ECRI gibt es keinen wirklichen Gegensatz zwischen dem Schutz der Redefreiheit und dem Kampf gegen religiöse Intoleranz. Es gibt eben Fälle, in denen es notwendig ist, letzterem den Vorrang vor ersterem zu geben. Es wird in diesem Zusammenhang darauf hingewiesen, dass das Zusatzprotokoll zum Abkommen des Europarats über Cyber-Kriminalität bis zu einem gewissen Grad die gleiche Position einnimmt. * In ihrer allgemeine politischen Empfehlung zur Bekämpfung von Rassismus und rassistischer Diskriminierung in Schule und Unterricht unterstreicht ECRI die Notwendigkeit eines Bildungsansatzes, der „unverzichtbar im Einklang mit der wissenschaftlichen Neutralität“ zu sein hat. * ECRI beschäftigt sich mit religiöser Diskriminierung in den Bereichen Arbeit und Wohnung. Dies betrifft unter anderem auch Frauen mit Kopftuch. * Der Dialog zwischen den Behörden und den Vertretern der religiösen Gruppen, als auch zwischen den verschiedenen Gruppen ist wichtig in einer multikulturellen Gesellschaft; von wesentlicher Bedeutung ist aber auch die Beobachtung der Lage durch die Behörden, durch einen Prozess der Datenerhebung, der den Grundsätzen des Datenschutzes und des Persönlichkeitsschutzes Genüge tut. Allerdings ist Multikulturalismus kein Selbstzweck. ECRI strebt die integrierte Gesellschaft an. Für uns ist die erfolgreiche Integration ein beidseitiger Prozess, ein Prozess der gegenseitigen Anerkennung, welcher nichts mit Assimilation hat. Eine „integrierte Gesellschaft“ in der Konzeption der ECRI ist eine, in der Mehrheit und Minderheiten völlig gleich sind. Wie gefährlich die Diskussion über Religionsfreiheit werden kann, wird sehr deutlich wenn man sechs Jahre zurück geht, zum „Runden Tisch“ über Religionsfreiheit und Demokratie, der in Rom im Jahr 2003, während der Herbst-Konferenz der OSZE über Religionsfreiheit, stattfand: Botschafter Babacar Ba sprach im Namen des Generalsekretärs der Islamischen Konferenz, Abdelouahed Belkeziz, und betonte die Bedeutung des Islam für die Menschheitsgeschichte und für die Werte der Toleranz und der Freiheit, die er stets fördere, während er Zusammenhänge zwischen dem Islam und den 11 September 2001- Terroranschlägen bestritt. Botschafter Ba betonte die positiven Beziehungen zwischen dem Islam und anderen Religionen, unter Hinweis darauf, dass der Islam im Laufe der Geschichte ganz harmonisch bestimmte Bestandteile der vorherigen Zivilisationen integriert habe. Er stellte eine Verbindung mit dem Mittelmeer-Aspekt der Rom- Konferenz her, indem er die entscheidenden Rolle der Mittelmeer-Region in der symbiotischen Beziehung zwischen Europa und dem Islam hervorhob. Zwei Koranverse zitierend unterstrich Botschafter Ba die Offenheit des Islam. Seiner Meinung nach sei der Islam seit jeher im Laufe der Geschichte ein gutes Beispiel für Toleranz gegenüber Juden, Christen und auch Ungläubigen gewesen, während er Zwangskonversionen stets abgelehnt habe. Botschafter Ba versuchte klärend auf die angeblichen Missverständnisse im Zusammenhang mit der Debatte über die Vereinbarkeit von Religion und Demokratie einzugehen. Er meinte, der Islam sei nicht weniger kompatibel mit der Demokratie als andere Religionen, basierend auf der Vorstellung, der Westen habe seine demokratischen Grundsätze ja nicht aus irgendeiner Religion, sondern von seinen großen Philosophen bezogen. Darüber hinaus führte er aus, die islamische Welt sei auf dem gleichen Weg wie der Westen, nämlich die Institutionalisierung der Trennung aller religiösen Institutionen vom Staat anzustreben. Er betonte das Engagement der OIC im Dialog zwischen den Kulturen und den Zivilisationen in allen seinen Beziehungen zu internationalen Organisationen, im Speziellen erwähnte er eine Initiative, die er „Dialog der Kulturen“ nannte. Wir sollten, unter allen Umständen, unbedingt das fortführen was wir im Juli 2009 begonnen haben.Wir müssen aufrütteln und diejenigen aufwecken, die sich aufwecken lassen. Vielleicht werden wir eines fernen Tages sagen können: Die OSZE brachte den Kommunismus zu Fall; die OSZE brachte auch den islamischen Herrschaftsanspruch zu Fall. ODIHR Teilnehmerliste (NGOs ab Seite 13) zur offiziellen Seite der ODIHR- Konferenz: Bericht (englisch) von ESW auf “Gates of Vienna” Bericht von Henrik R. Clausen (ICLA) Mission Europa Netzwerk Karl Martell

http://bpeinfo.wordpress.com/2009/07/30/die-osze-und-der-counter-jihad/

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Islamic terrorism is the fruit of Islam: Ali Sina

Posted by paulipoldie on August 31, 2009

One of the most outspoken critics of Islam around the world these days is a Canadian man, Ali Sina, who is formerly a Muslim himself.  He runs the Faith Freedom International movement.  Ali Sina has some highly controversial positions concerning Islam and American president Barack Obama as well and he has recently come out with a book, Understanding Muhammad, which continues to stir things up.  I found this man to be extremely provacative as well as interesting so I asked him for an interview so that he could share his own insight as to what Islam is at base and what is going on in the world today.  The communication flowed as follows…

Gary Dale Cearley: Could you let us know a little about yourself and your background?

Ali Sina: I was born in a Muslim family.  Today no one in my immediate family is a Muslim and I know that many of my extended family that is still living in Iran, like most Iranians, have either left Islam or are in the process of doing so.  Many Iranians have just ceased to believe in Islam.

Since childhood, injustice harrowed my soul.  I became vegan because cruelty pains me.  Scenes of cruelty affect me profoundly.  They still do, as they did when I was a child.  Many young people react to injustice by becoming revolutionaries.  They choose violent means to combat injustice and hence bring more injustice and violence to the world.  I prayed to become an instrument of peace.  To bring love where there is hate; understanding, where there is confusion;  peace, where there is discord.  That was of course all wishful thinking, when I myself was confused, trapped in a bubble of lies.

I pondered upon injustice and I believed it is caused by greed.  Later I came to understand a lot of evil is committed, not because of greed, but because of belief in evil doctrines.  To quote Blaise Pascal, “Men never do evil so completely and cheerfully as when they do it from religious conviction.”

When I read the Quran, the whole meaning of Pascal’s words became apparent.  It was then that I decided the time for prayer is over and now is time for action.  Of course this awakening did not happen overnight.  It took me two years of study, inner fight and soul searching.  I was taken from denial to shock, and then to guilt and to confusion, to depression and to anger and finally to enlightenment, awakening, forgiveness and inner peace.  It was an arduous odyssey, but worth making.

I started writing about my findings on the internet and more enlightened ex-Muslims joined.  Our little trickle became a torrent and now we are a movement, bringing about a silent revolution, not with violence and bombs, but through understanding, through explaining the unexplained and through spreading knowledge.

We have helped thousands of Muslims who were filled with hatred of the non-Muslims to discover the fallacy of Islam and join the rest of humanity in amity.  My childhood prayer has come true.  I have become an instrument of peace and I am not alone.  We are now a legion that has risen to demolish the darkness of ignorance with the light of knowledge.

Gary Dale Cearley: You have written a book, Understanding Muhammad: A Psychobiography of Allah’s Prophet.  Tell us about it.

Understanding Muhammad by Ali SinaUnderstanding Muhammad by Ali Sina

Ali Sina: The book, as its title says, delves into the motives behind the actions of Muhammad.  Muhammad is an enigma.  He did many things that make one believe he was sincere.  He gave the impression that he believed to be a prophet of God, while at the same time he was ruthless, cunning, and evil.  So how can you explain this oxymoron?  Was he a liar?  If so how could he be so convinced?

In my book, Understanding Muhammad, I give a brief account of his biography.  Muhammad’s life story is covered in many books and one can learn it from original sources called Sira.  The concern of my book is the psychology of Muhammad.

Understanding Muhammad does not focus on “what,” but rather on “why.”  Instead of narrating what Muhammad did or say, it explains the mental impulses that led him to act in the way he did.

I have shown that Muhammad suffered from a series of morbidities, mental, and personality disorders that collectively explain the phenomenon known as Islam.  Once you understand the psychological makeup of Muhammad and the milieu in which he operated, you’ll come to see that phenomenon of Islam was inevitable.

The book does exactly what it claims.  It makes the reader understand Muhammad and Islam.  It has received encouraging reviews.  Sam Vaknin, the author of Malignant Self-love wrote, “Understanding Muhammad offers an explanatory scheme.  One “a-ha” moment chases another as things fall into place and a causative chain emerges leading all the way from medieval founder to his current day followers and emulators.” Once you read the book, you’ll not only understand Muhammad, but Muslims too.

This book has been read by many Muslims, who first wrote to me to prove I am mistaken.  I challenged them to read the book and now many of them are my strong allies.  I believe once the insight that this book offers spreads, Islam will become history and with it Islamic terrorism will ceases to exist.

Gary Dale Cearley: As you have become apostate in the eyes of Muslims, I am interested in what kinds of threats have you had from the Muslim community and from where have the threats come?

Ali Sina: When you leave Islam threats come from all directions.  Your apostasy offends every Muslim who will each attack you in their own way.  Some Muslims want to kill you but not every Muslim is a murderer.  Those who do not issue a death threat snub, pity you, vilify you.  I was informed that there are two fatwas to kill me from two mullahs in India.  There was also price put on my head:  One million rupees.  This is only $20,000 dollars.  I was a bit disappointed.  I thought I am worth more, but hey, it is more than 30 silver coins for which Christ was sold.

Gary Dale Cearley: What changes have you undergone within your own family since you renounced Islam?

Ali Sina: Not much really.  My family was not fanatical.  We were among those deluded believers who think Islam means peace and the terrorists have got it all wrong.  It was quite a surprise for me to read the Quran and see that it was we who got it all wrong and the terrorists are just doing what a good Muslims is supposed to do.

The majority of Muslims belong to this category.  They are deluded and think Islam is peaceful.  They condemn the so called extremists.  However, the truth is that the extremists are the ones who understand Islam best and the moderate Muslims don’t.  They believe in a benign form of Islam that is made up by them and has nothing to do with the Islam of Muhammad.

Gary Dale Cearley: Are you open with Muslims about having turned your back on Islam as a religion?

Ali Sina: I am not in contact with them anymore.

Gary Dale Cearley: If you could come face-to-face with Osama Bin Laden and Ayman Al Zawahiri, what would you like to tell them?

Ali Sina: I don’t have any message for these beasts.  My message to all Muslims is that Islam is a lie and they should not kill people or sacrifice their own lives for a lie.  Not all Muslims are terrorists, but they all harbor distrust, if not hatred of non-Muslims, to the extent that they practice Islam.

Esfandiar Rahim Mashai, former vice president of Iran, with Pope Benedict XVIEsfandiar Rahim Mashai, former vice president of Iran, with Pope Benedict XVI

Islam is a faith that is built on the hatred of the enemy.  Without an enemy Islam loses its raison d’être.  A good example to make is what happened recently in Iran.  Ahmadinijad, the man who stole the elections appointed [Esfandiar Rahim] Mashai, a relative by marriage, as his vice president.  Mashai’s nomination angered the hardliners and Khamanei was forced to humiliate his own handpicked and protégée president and order him to dump Mashai.  Why?  Because last year Mashai said, “Iranians are friends of all people in the world — even Israelis.” He was serving as vice president in charge of tourism and cultural heritage at the time.”

By making this comment, even though he really did not mean it as he is part of the Islamic regime and shares the same hatred of Israel, Mashai had undermined the legitimacy of the Islamic republic that is founded on hatred and needs perpetual enemies to sustain itself.  Not only that, he also undermined the legitimacy of Islam that is founded on hatred of non-Muslims and particularly the Jews.  Islam needs enemies to survive.  The hatred must be kept alive.  Sigmund Freud wrote in Civilization and Its Discontents, “It is always possible to bind together a considerable number of people in love, so long as there are other people left over to receive the manifestations of their aggressiveness”

Muslims are united, as long as there are non-Muslims to hate.  But once among themselves they will start fighting over who is a true believer and will target their hatred towards those who interpret Islam differently.  As long as Islam is believed to be a religion of God the hatred will continue and the killing and wars will not end.  So, really there is no other option but to expose the fallacy of Islam and wean Muslims from Islam.

This message cannot be heard by hardened terrorists.  This message is for ordinary Muslims who don’t know the truth about Islam who will be shocked to learn it.  This mass of moderate Muslims is the backbone of Islamic jihad.  The Jihadis come from these very ordinary Muslims and are supported by them both morally and financially.  If we can make these Muslims see the truth Islamic terrorism will end.

Islamic terrorism is the fruit of Islam.  It’s the tree that has to be eradicated.  As long as the tree is in place it will continue to produce bitter fruits.

Gary Dale Cearley: How has the non-Muslim community accepted you?

Ali Sina: There is no problem with the non-Muslim community.  Non-Muslims do not have the concept of us vs. them” that is so intrinsic in Islamic psyche.  I live in Canada.  We are a nation of immigrants.  We are all equals and asking someone about his or her religion is considered to be rude.  No one cares what you believe.  In Canada I am just another Canadian.

There are Muslims who feel alienated in Western countries.  That is because they choose not to integrate.  They want to wear their backward Islamic clothing, cover their women in black bed sheets, eat differently, act differently, think differently and denigrate the culture and the country where they live.  It is natural not to be accepted if you are obnoxious.  We have large communities of Hindus and Sikhs in Canada that are fully integrated, and are the backbone of the Canadian economy while Muslims, coming from the same neck of the woods, do not integrate.  It is their fault that they do not integrate.  Western countries are open to all and sundry and people here are not prejudiced.  They are learning to dislike Muslims and who can blame them?

Gary Dale Cearley: What advice do you have for Barack Obama and other leaders of Western nations in dealing with radical Islam?

Ali Sina: My advice to Barack Obama is to pack up and seek refuge in Kenya before Americans discover you are a fraud and a traitor.

This man is on a mission to destroy America.  Polls show Americans are waking up and are realizing the big mistake they have committed.  Obama is in office not because of his merits, but because of the white guilt.  He hated America all his life.  Tell me who are your friends and I will tell you who you are.  Who were the friends of Obama?  Jeremiah Write, Bill Ayer, Louis Farrakhan, Rashid Khalidi, Tony Rezko, and a bunch of other goons!

Who were his mentors when he was growing up?  The pedophile Frank Marshal Davis and the black supremacist Malcolm X!  I do not give advices to the enemies of America.

However, if America had a legitimate president, my advice would be ban Islam and make the practice of Sharia illegal.

During the Cold War America banned communism because communism was a threat to the Constitution of America.  President Truman introduced the Federal Employee Loyalty Program (FELP) in 1947 aimed at combating security risks from working for the Federal Government.  Every person taking on a new job in the civil service or government had to be investigated.

Congress set up the House Committee on Un-American Activities (HUAC) that investigated Communist involvement in the film industry, education, unions and the government.  A couple, Julius and Ethel Rosenberg were convicted of espionage and selling nuclear secrets to the Russians during the WW2 and rightly were executed.  Yes, excesses were also committed.  But it is a mistake to condemn America’s resolve to fight against its internal enemies because of those excesses.

Abdul Qadeer Khan made the "Islamic Bomb" possible...Abdul Qadeer Khan made the “Islamic Bomb” possible…

Maybe because of those excesses Americans have become guilt ridden to the extent that they have lost the will to defend their country in the face of a real threat.  Remember how Pakistan got its nuclear bomb?  It was because Abdul Qadeer Khan, a Muslim, was allowed to join the staff of the Physical Dynamics Research Laboratory (FDO) in the Netherlands and from there he stole the technology and went back to Pakistan to build the “Islamic bomb.”  Muslims allegiance is only to Islam.  You cannot trust them in sensitive jobs.

Hizb ut TahrirHizb ut Tahrir

This July the Islamic extremist organization Hizb-ut-Tahrir, (Liberation Party) hosted its first organized conference in the United States, titled “Fall of Capitalism and Rise of Islam.” The conference, attended by 700 people, was hosted in Hilton Hotel in Chicago.  Amazingly Hilton rejected an event featuring Geert Wilders, the Dutch parliamentarian that is fighting against Islamic expansion in the Europe.  The goal of Hizb-ut-Tahrir is to overthrow the governments of the world and establish the Khilafat, allegedly through non violent means.  This group is banned in most Islamic countries, but it is allowed to operate in the USA and to openly promote the abolition of the American Constitution.

These people are right here in America and are given full immunity to plot the destruction of America.  If there was a patriotic president in office, I would have told him to ban all Islamic groups that work against America and its constitution.  But we don’t have a patriotic president.  We have a racist man who hated America all his life and is doing everything he can to weaken its Judeo-Christian base and open the floodgate to Muslims.  His bow and genuflection to the Saudi King, the head of the Wahhabi school of Islam should tell us everything about where Obama’s loyalty lies.

Obama Bowing to Saudi KingBarack Obama Bowing to Saudi King

Anyone with commonsense knows that Islam is in war with America.  What does Obama do?  He appoints two devout Muslims to Homeland Security Posts.

Arif Alikhan, Assistant Secretary for Policy Development at the Department of Homeland SecurityArif Alikhan, Assistant Secretary for Policy Development at the Department of Homeland Security

Arif Alikhan is a devout Sunni Muslim.  As assistant secretary for the Office of Policy Department of Homeland Security, Mr. Alikhan was instrumental in taking down the LA Police Department’s plan to monitor its Muslim community.  He is affiliated with MPAC, the “Muslim Public Affairs Council”.  This is like putting the thief to guard the money.  Americans must prepare themselves for more terrorist attacks and the responsible is no one but Obama and of course every one of those people who voted for this traitor.

Now, I don’t blame Obama.  He is doing what he had dreamt to do since his youth and that is to destroy America.  My wonder is at Americans who have handed their country to a buffoon enemy.  Obama is not an intellectual.  He is stupid. Obama lied and he deceived the masses of the gullible people.  That is where narcissists excel.  They are charming and convincing liars.  We all commit mistakes.  But why now that the truth has come out and it is clear that this impostor is working against America he is not sacked?  Obama is not a legitimate president.  Don’t let the biased media fool you any more.  Facts are out there for those who care to study them.  Obama should be brought to justice, tried and preferably electrocuted for high treason.

Anyway, back to your question: America has to confront Islam, recognize it as a hostile ideology and educate the public of the threat that it poses.

Gary Dale Cearley: Lots of people, from the man on the street to sociologists to politicians, have expressed concern regarding the growth of Muslim immigration to the West.  Should they be concerned and if so what concerns should they have?

Omar Ahmad of CAIROmar Ahmad of CAIR

Ali Sina: Yes, they should be concerned.  Muslims are not like other immigrants.  They do not want to integrate in your melting pot, but to conquer the country through demographic and warfare.  Let us hearken to Omar Ahmad, Co-Founder of the Council on American-Islamic Relations, who said

Islam isn’t in America to be equal to any other faiths, but to become dominant.  The Koran, the Muslim book of scripture, should be the highest authority in America, and Islam the only accepted religion on Earth…”

“Fighting for freedom, fighting for Islam, that is not suicide,  …They kill themselves for Islam.”

http://thoushaltnotbearfalsewitness.wordpress.com/2009/07/31/islamic-terrorism-is-the-fruit-of-islam-ali-sina/

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“There are no laws to stop us. We are our own law.”

Posted by paulipoldie on August 30, 2009

“There are no laws to stop us. We are our own law.”

by Baron Bodissey

The following German news report explores in appalling detail the lawlessness of violent immigrant gangs in Germany, whose members operate with impunity and hold the police in contempt. Many thanks to Vlad Tepes and ESW for this English-language version.

WARNING: This video contains unedited offensive language.

http://gatesofvienna.blogspot.com/2009/08/there-are-no-laws-to-stop-us-we-are-our.html#readfurther

see also: http://tundratabloid.blogspot.com/2009/08/german-immigrant-street-gangs-calling.html

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We Kept Shouting Louder And Louder And All We Heard Was Our Own Echo

Posted by paulipoldie on August 29, 2009

An innocent girl appeared on TV some days ago. She looked scared and shaken. Many people accused her and still accuse her of lying. They say, “she wants attention”. They accuse her of being brainwashed. Instead of feeling sympathy for her and trying to protect her like they would do in case a 17 year old was in danger, they throw baseless accusations at her. Why? What is it that she did that was so evil that it was proof enough for the mainstream media and everyday individuals to decisively conclude that she was lying? Her biggest sin and crime: She claimed that she was from a Muslim background, she had converted to Christianity and because of the teaching of Islam, her father threatened to kill her. Her story surfaced on the blogs and ABC News. “Is she for real?” Was the question. Instead of trying to see whether she was in real danger or not, people tried to discredit what she was saying and they did that so many times that now she has disappeared from the news altogether. There are no further updates. We don’t know what happened to her excpet that there’s a court hearing on August 21. It is true that she has been attacked. But she has been attacked not because of anything wrong that she said. No one took what she said and examined it against Islamic scriptures. She has been attacked because she said something about Islam that people don’t want to hear. “Islam is a religion of peace”, we hear, “what she claims is impossible”. “A father can never actually kill his child…its an empty threat that she is blowing out of proportion”–is she really? When Cassius Clay converted to “Nation Of Islam”, he didn’t claim his parents were threatening to kill him. When Cat Stevens converted to Islam, he didn’t claim that either. Take any example out there of people that convert into Islam and you won’t find anyone being threatened like this. Why is it that only people that leave Islam are threatened? Is it a fabrication? Are all ex-Muslims lying? Does everyone really hate Islam so much as to create lies upon lies just like these Muslims claim? Or is Islam really getting a free pass here? Doesn’t it sound like we have already accepted the Dhimmi status without actually raising the white flag? Why do I care about this girl who is being treated in America exactly like she’d be treated in Saudi Arabia? Do I know her personally to vouch for what she is saying? Do I even know her full name? No. I care about her because 5 years ago, these were the fears I had to deal with. I had to think where to run and how to escape if my parents found out about who I was. Did I think back then that my parents were just evil people out to kill anything and everything in their way? No, I knew well enough that they loved me and I don’t doubt that even today. Just like I don’t doubt that their love for Islam is far greater than anything else in this world, including their children. And that is what Rifqa knows to be true about her parents. She knows her parents love her but she also knows that her parents love Islam more–they can’t be Muslims if they didn’t. However, I have to ask this question. Are my and Rifqa’s fears based on anything real? Has it ever happened before that parents have killed their children for Islam or is it only a figment of my and Rifqa’s imagination as the media seems to assume? I will write breifly about two such cases. Lets see: 1. A Saudi father cuts his daughter’s tongue off and then burns her to death for converting to Christianity. Her crime? She converted to Christianity. Did this happen in 640 AD? Is this a story of a serial killer that kills for fun? Was the father mentally (and medically) deranged? The answer to all those questions is NO. The father loved his daughter but he loved Islam more. Read the whole story here. 2. A Jordanian man stabs his daughter 5 times and then smashes her skull with a large rock. Her crime? Her husband and her converted to Christianity. Again, it didn’t happen in 640 AD nor is it a story of a serial killer nor was the father mentally (medically) deranged. Again, the father loved his daughter but he loved Islam more. Read the whole story here. Before accusing Rifqa of lying through her teeth, people should have investigated a little. People that criticized should have realized that Islam, just like anything else in the world, is not above critcism. If the readers read the two stories mentioned above with open minds then they might want to know the answer to the following questions: What is it that makes a parent take their own child’s life? What makes the parents have the courage to lift up their hand and end the life they started in the first place? Mohammed once said, “None of you will have faith till he loves me more than his father, his children and all mankind” (Sahih Bukhari, Volume 1, Book 2, Number 14). While its true that Jesus said something to that effect as well, he never said this, “Whoever changed his Islamic religion, then kill him” (Sahih Bukhari, Volume 9, Book 84, Number 57). Neither would one be able to find the Christian version of, “Allah’s Apostle said, ‘The blood of a Muslim who confesses that none has the right to be worshipped but Allah and that I am His Apostle, cannot be shed except in three cases: In Qisas for murder, a married person who commits illegal sexual intercourse and the one who reverts from Islam (apostate) and leaves the Muslims.” (Sahih Bukhari, Volume 9, Book 83, Number 17). It is no secret that Mohammed was able to gain support in Medina through words like these. It is no secret that even early on Mohammed was able to turn fathers against children, siblings against one another and tribe members against their tribal brethren. There is a popular tradition about Abu Bakr, Mohammed’s most loyal follower, best friend and the first caliph of Islam. He was the closest to Mohammed. He loved Mohammed with all his heart. Ayesha, Mohammed’s child bride, was his daughter. If anyone other than Mohammed would know Islam, it would be Abu Bakr. A dialogue took palce between Abu Bakr and his then “infidel” son in a well known story: “‘O Father, at Badr, you were twice under my sword, but my love for you held my hand back.’ To this, Abu Bakr replied, ‘Son, if I had you only once under my sword, you would have been no more.'” (Encyclopedia of Islam, Page 192). Abu Bakr was known as “Siddiq” which means “truthful”. He was known as a moderate man who was even merciful to his enemies. The quote above is this moderate Muslim’s words. When people call someone a moderate Muslim and then try to present that as proof that this guy is a peaceful person who just wants to live peacefully with the rest of humanity, to us “apostates” that doesn’t make any difference. A Muslim is a Muslim. Call him moderate or fundamentalist, it doesn’t matter. Now, I’ve presented examples from the hadiths that show Muslims would, should and can kill “infidels”, but is there anything similar in the Quran? “What aileth you that ye are become two parties regarding the hypocrites, when Allah cast them back (to disbelief) because of what they earned? Seek ye to guide him whom Allah hath sent astray? He whom Allah sendeth astray, for him thou (O Muhammad) canst not find a road. They long that ye should disbelieve even as they disbelieve, that ye may be upon a level (with them). So choose not friends from them till they forsake their homes in the way of Allah; if they turn back (to enmity) then take them and kill them wherever ye find them, and choose no friend nor helper from among them.” This quotation is from the Quran’s Sura 4, verses 88-89. Read it without the special notes in parentheses, for these are additions by interpreters. It is little wonder then that the whole of Sunni Islamic world, which is comprised of over 85% of the Muslim world, is unanimous on the punishment of apostates–that they should be killed. The scholars only differ on whether to kill the apostates when they make it public or even when only a couple of people know about it. After reading all that, I would ask another question: Why are people so loyal to Mohammed? It wasn’t just his friends that would raise their sword at one word from Mohammed, it is all his followers. This calls for another article altogether, or maybe a book. However, in short, there are many reasons for this loyalty, however, one of the biggest reasons is fear and love of Mohammed. This love (or fear) is not baseless. Allah adorns Mohammed with praise verse after verse. We read, “Say:(O Muhammad)! “If you do love Allah, follow me: Allah will love you and forgive you your sins, for Allah is oft-forgiving, most merciful.” (Sura 3, verse 31). Again Allah informs us that, “Verily in the messenger of Allah ye have a good example for him who looketh unto Allah and the Last Day, and remembereth Allah much.” Yes, the Quran tells you that if you want to go to paradise then do what Mohammed did and said. And what Mohammed did and said is recorded in his bioigraphy and the hadiths, some of which I have quoted above. But would anyone love Mohammed so much as to be able to kill their own children? What is it that drives a human being to do that? What is it that gives him that power? When the Quran tells you to not have pity at all, no compassion whatsoever when you’re punishing an adulterer or an adulteress with a 100 lashes (Sura 24, verse 2), how much more are you prone to not have any compassion when someone insults the god of Islam by leaving his religion and announcing it publicly? However, still its hard to believe that a parent would kill their child but is that how Islam views it? “O ye who believe! Choose not your fathers nor your brethren for friends if they take pleasure in disbelief rather than faith. Whoso of you taketh them for friends, such are wrong-doers.” (Sura 9, verse 23). Mohammed made sure every step of the way that the people that followed him were loyal to him and only him. He made sure that none of the tribal connections or blood relations were going to come in the way. He was very successful in that as we see in the history of Islam. It was tribesmen attacking their own tribes, parents attacking children, brothers attacking brothers. For Mohammed to be successful, this had to be instilled in the minds of Muslims. Only Muslims are your friends and everyone else is your enemy. To a Muslim, you’re either a Muslim or a non-Muslim. Family values are secondary, Mohammed comes first. All family bond are broken once you leave Islam. I have tried here to show why it is easy for a Muslim parent to “pull the trigger” and kill their child. This post is way too brief for a topic like this. Islam is not just a religion that teaches you spirituality. Islam controls every aspect of your life. You don’t just go to the mosque and pray 5 times a day, but you live and breathe Islam. Whatever you do, Allah and Mohammed come first. You are a Muslim before you become a child, sibling or a parent. You are a slave of Allah before you become a human. When Rifqa cries on camera and says, “you guys won’t understand”, I know what she means. I can try to write a 100 posts about why Rifqa is so scared but you would never know the actual depth of Islam until you actually experience it yourself. I hope you never do, but it is nearly impossible to comprehend how strong the clutches of Islam are. I said “nearly impossible”, however, not “completely impossible”. Finally, I just want to close this post with another terrifying reminder to ALL OF US from the Quran: “There is for you an excellent example (to follow) in Abraham and those with him, when they said to their people: ‘We are clear of you and of whatever ye worship besides Allah: we have rejected you, and there has arisen, between us and you, enmity and hatred forever,- unless you believe in Allah and Him alone.” (Sura 60, verse 4).

http://ibloga.blogspot.com/

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Islamischer Lifestyle erobert Wien

Posted by paulipoldie on August 29, 2009

Aladin Halal-Produkte [1]“Wenn Liebe durch den Magen geht, wie es ein Sprichwort sagt, dann kann unser Verhältnis zum Orient so schlecht nicht sein”, heißt es im Editorial zur neusten Ausgabe des Bio und Halal Magazins [2]. Und ganz besonders süß, der Absatz über die Gewürze und Wohlgerüche des Orients: “Der Koran, als wissenschaftliche Basis dieses Wissens, wurde den Völkern Westeuropas lange vorenthalten.” Read the rest of this entry »

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Die heimliche Invasion

Posted by paulipoldie on August 29, 2009

- Politically Incorrect – http://www.pi-news.net -

Die heimliche Invasion


Die heimliche Invasion [1]Seit dem Mord im Dresdner Gerichtssaal scheint es, als ob immer mehr Musliminnen ihre Verhüllung öffentlich zur Schau tragen wollen. Sei es aus Solidarität oder aus Trotz, im Stadtbild nehmen diese Erscheinungen immer mehr zu. Wie zum Beispiel in München: Der Autor dieser Zeilen war am vergangenen Donnerstag eigentlich am Marienplatz, um bei dem Rekrutengelöbnis zu fotografieren [2]. Aber ständig liefen ihm diese vermummten Gestalten entgegen, meist mit Kinderwagen. Read the rest of this entry »

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