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Archive for November, 2009

Islamismus 2.0

Posted by paulipoldie on November 28, 2009

von Daniel Pipes
Jerusalem Post
25. November 2009

http://de.danielpipes.org/7777/islamismus

Englischer Originaltext: Islamism 2.0
Übersetzung: H. Eiteneier

Um einen Begriff aus der Computerwelt zu nehmen: Wenn Ayatollah Khomeini, Osama bin Laden und Nidal Hassan für den Islamismus 1.0 stehen, dann stehen Recep Tayyip Erdoğan (Premierminister der Türkei), Tariq Ramadan (schweizerischer Intellektueller) und Keith Ellison (US-Kongress-Abgeordneter) für den Islamismus 2.0. Die Variante 1.0 tötete mehr Menschen, aber die Version 2.0 stellt eine größere Gefahr für die westliche Zivilisation dar.

Hussam Ayloush (links) als Gast des Kongressabgeordneten Keith Ellison (Demokrat aus Minnesota) auf einer Veranstaltung von CAIR im November 2007.

Die Version 1.0 greift diejenigen an, die als Hindernis für das Ziel einer vom globalen Kalifat beherrschten und völlig von der Scharia (dem islamischen Gesetz) geregelten Welt angesehen werden. Die ursprünglichen Taktiken des Islamismus, von der totalitären Herrschaft bis zum Mega-Terrorismus, schließt grenzenlose Brutalität ein. Dreitausend Tote bei einem Anschlag? Bin Ladens Suche nach atomaren Waffen legt nahe, dass der mörderische Tribut hundert- oder tausenmal höher sein könnte.

Ein Rückblick auf die vergangenen drei Jahrzehnte, seit der Islamismus eine signifikante politische Kraft wurde, zeigt jedoch auf, dass Gewalt alleine selten wirkt. Terror-Überlebende kapitulieren selten vor dem radikalen Islam – weder nach der Ermordung Anwar el-Sadats 1981 in Ägypten, noch nach den 9/11-Anschlägen, den Bomben von Bali 2002, denen von Madrid 2004, dem Bombenanschlag in Amman 2005 oder den Terror-Feldzügen in Israel, dem Irak, Afghanistan oder Pakistan. Terrorismus verursacht physischen Schaden, tötet und schüchtert ein, aber er stürzt selten das bestehende System. Man stelle sich vor, die Islamisten hätten die Verwüstungen eines Hurricane Katrina oder des Tsunami von 2004 verursacht – was hätten diese auf Dauer erreichen können?

Nicht terroristische Gewalt, die darauf abzielt die Scharia einzuführen, ist kaum erfolgreicher. Revolution (eine breite soziale Revolte) brachte Isalmisten nur einmal und an einem Ort an die Macht – im Iran 1978/79. Genauso hat ein Staatsstreich (ein militärischen Umsturz) sie nur einmal an die Macht gebracht – 1989 im Sudan. Dasselbe gilt für einen Bürgerkrieg – Afghanistan 1996.

Wenn die Gewalt des Islamismus 1.0 selten damit Erfolg hat, die Scharia vorwärts zu bringen, so ist die Strategie des Gangs durch das System des Islamismus 2.0 erfolgreicher. Islamisten, die geschickt darin sind die öffentliche Meinung für sich zu gewinnen, repräsentieren die wichtigsten Oppositionskräfte in mehrheitlich muslimischen Staaten wie Marokko, Ägypten, dem Libanon und Kuwait. Islamisten haben in Algerien 1992, Bangladesch 2001, der Türkei 2002 und dem Irak 2005 Wahlerfolge verzeichnen können.

Einmal an der Macht, können sie das Land in Richtung Scharia in Bewegung setzen. Während Mahmud Ahmadinedschad sich dem Zorn der Demonstranten auf der Straße gegenüber sieht und bin Laden in einer Höhle hockt, sonnt sich Erdoğan in öffentlicher Zustimmung, formt die Republik Türkei um und bietet ein verführerisches Modell für die Islamisten in der ganzen Welt.

Sayyid Imam al-Sharif, ägyptischer Al-Qiada-Theoretiker, änderte seinen Denkansatz und befürwortet jetzt den gesetzeskonformen Islamismus.

Als er dieses Muster erkannte, verwarf Al-Qaidas ehemals führender Theoretiker öffentlich den Terrorismus und machte sich politische Mittel zueigen. Sayyid Imam al-Sharif (geb. 1950, auch unter seinem nom de guerre Dr. Fado bekannt) wurde beschuldigt bei der Ermordung von Sadat geholfen zu haben. 1988 veröffentlichte er ein Buch, in dem er für immerwährenden, gewalttätigen Jihad gegen den Westen eintrat. Im Lauf der Zeit beobachtete Sharif jedoch die Nutzlosigkeit der gewalttätigen Anschläge und trat stattdessen für eine Strategie der Infiltrierung des Staates und der Beeinflussung der Gesellschaft ein.

In seinem vor kurzem veröffentlichen Buch verurteilte er die Anwendung von Gewalt gegen Muslime (“Die Verantwortung für jeden Tropfen Blut, der in Afghanistan oder dem Irak vergossen wurde oder vergossen wird, liegt bei bin Landen und Zawahiri und ihren Anhängern.”) und sogar gegen Nichtmuslime (9/11war kontraproduktiv, denn: “Was ist gut daran, wenn du ein Gebäude deines Feindes zerstörst und er zerstört eines deiner Länder? Was ist gut daran, wenn du einen von ihnen tötest und er tötet Tausende deines Volks?”).

Sharifs Entwicklung vom Theoretiker des Terrorismus zum Anwalt der gesetzeskonformen Verwandlung gibt eine Verschiebung auf breiterer Basis wieder; dementsprechend, notiert Autor Lawrence Wright, stellt sein Überlaufen für die Al-Qaida eine “furchtbare Bedrohung” dar. Andere einst gewalttätige islamistische Organisationen in Algerien, Ägypten und Syrien haben das Potenzial des gesetzeskonformen Islamismus erkannt und weitgehend die Gewalt aufgegben. Man kann eine parallele Verschiebung auch in westlichen Ländern beobachten; Ramadan und Ellison repräsentieren einen wachsenden Trend.

(Was man “Islamismus 1.5″ nennen könnte – eine Kombination aus harten und weichen Mitteln, aus externer und interner Vorgehensweise – funktioniert ebenfalls. Dazu gehören gesetzeskonforme Islamisten, die den Feind weich machen; ihnen folgen gewalttätige Elemente, die die Macht übernehmen. Die Übernahme des Gazastreifens durch die Hamas beweist, dass eine solche Kombination funktionieren kann: Wahlsieg 2006, dann 2007 Inszenierung eines gewalttätigen Aufstandes. Ähnliche Prozesse sind möglicherweise in Pakistan im Gang. Großbritannien könnte den entgegengesetzten Prozess durchmachen, bei dem Gewalt eine Öffnung in der Politik schafft.

Die Schlussfolgerung: Nur Islamisten, nicht Faschisten und Kommunisten, sind weit über rohe Gewalt hinaus gegangen, um öffentliche Unterstützung zu gewinnen und eine 2.0-Version zu entwickeln. Weil dieser Aspekt des Islamismus die traditionellen Werte untergräbt und Freiheiten zerstört, könnte er das zivilisierte Leben noch mehr bedrohen als die Brutalität des Islamismus 1.0.

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Fitzgerald: To ensure freedom of speech, a short way with the suppressors

Posted by paulipoldie on November 28, 2009

Posted by Hugh on November 27, 2009 4:48 AM

Not long ago [1] Robert Spencer and another speaker were attempting to elucidate, for an audience in New York, the ideology of Islam, that ideology that explains, without much trouble, the behavior of many Muslims, and the real attitudes of many more. Someone in the audience caused a stir, and while the security guards ran to deal with it, from an unsecured side door out rushed two people bearing pies that they flung at Spencer (who successfully dodged the pie meant for him) and his associate, Mr. Elan Journo, who was not quite so quick, and was hit. These were pies, and pie-throwing may make us think of the late Soupy Sales, and campus shenanigans that are supposed to be hilarious but somehow never are.

But in this case, the pie-throwing was no joke, because what the speakers were speaking about was Islam, and in many countries many death threats have been delivered, and some of those death threats acted upon, in many different places. A Japanese translator of Salman Rushdie was stabbed to death; a Norwegian translator was attacked but survived. Political figures, such as Pim Fortuyn in the Netherlands, have been killed. Cultural gadflies, who dared to deal with Islam as they dealt with Christianity or Judaism or the monarchy or anything else, such as Theo van Gogh, were killed. Wafa Sultan must live in hiding. Geert Wilders, and Ayaan Hirsi Ali, and Magdi Allam, in Europe, must all travel with a constant escort of armed guards, and Wilders, at least, must frequently move from house to army base to house.

People suddenly appeared from the side entries running toward the speakers with something that “looked like pies” — but pies can contain all kinds of toxic substances, and can even conceal bombs. How are the police or security guards to know that what is being hurled is a pie, that the pie contains nothing toxic, that the pie is not a diversion for someone else’s gun? If we did not have a long history, in this country and in other countries, of Muslim death threats, and the carrying out of such threats, we would not be compelled to consider this possibility.

Given the world today, we must consider it. And those who disrupt such gatherings which attempt, in the mildest and most reasonable of ways, to present certain uncomfortable home truths, should be met with appropriate force. “Appropriate” force means “reasonable” force. If such an attack were made, say, on Ayaan Hirsi Ali, would her contingent of Dutch bodyguards, trained in the use of deadly force, not be perfectly justified in not hesitating, not waiting to find out, but in using that force? And those who protect Geert Wilders?

Charges should be pressed, and a case made that will ensure the pie-throwers are themselves thrown out of decent society. A jail sentence might be just the ticket. A little time in Riker’s can help change behavior, if not win hearts and minds. The hearts and minds of those who threw those pies are impervious to reason and decency. So forget about that. Just change their behavior. And make the punishment sufficient to give others pause.

If those setting out the ideology of the Nazis before an audience in, say, New York, in 1942, that is, once the war had begun, been attacked, what would the government have done to the attackers? But, you will say, we are “not at war.” Oh yes we are. The Jihad war has begun in earnest, and along with the many thousands of terrorist attacks by Muslims recorded just since 9/11/2001, the other instruments, even more effective than those acts of terrorism, of Jihad include deployment of the Money Weapon (and the propaganda it can buy), campaigns of Da’wa, and demographic conquest.

Those who attempt to shut down or intimidate, not rabble-rousers, but all those who try to elucidate matters by quite reasonably bringing to the public’s attention the texts and tenets of Islam that explain the acts and the attitudes of many Muslims, which cannot be changed unless Islam itself were to be changed or the Qur’an cease to be regarded as the uncreated, literal Word of God, should be heard. For what they are attempting to make clear is that those texts, those tenets, explain Muslim behavior, including the behavior of those murderous smilers in that novemdectet, acting — as Ayaan Hirsi Ali, Ibn Warraq, Wafa Sultan, Magdi Allam, and all the other defectors from the Army of Islam well know and have explained and explained — according to, and not in opposition to, the texts, the tenets, the attitudes, the atmospherics of Islam. Not all Muslims take Islam fully to heart. Some, fortunately, are lapsed or indifferent or bad Muslims. But those who take their Islam straight up, instead of on the rocks, need to be understood. We won’t have what the Muslim boys in the back room are having; we just need to know exactly what is in their drink. And that is an effort that recent events at Fort Hood make clear that many of us, and many of those who rule over us or are supposed to instruct or defend us, have not yet done. But they will.

http://www.jihadwatch.org/2009/11/fitzgerald-to-ensure-freedom-of-speech-a-short-way-with-the-suppressors-print.html

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Islamismus 2.0

Posted by paulipoldie on November 28, 2009

http://de.danielpipes.org/7777/islamismus

von Daniel Pipes
Jerusalem Post
25. November 2009

http://de.danielpipes.org/7777/islamismus

Englischer Originaltext: Islamism 2.0
Übersetzung: H. Eiteneier

Um einen Begriff aus der Computerwelt zu nehmen: Wenn Ayatollah Khomeini, Osama bin Laden und Nidal Hassan für den Islamismus 1.0 stehen, dann stehen Recep Tayyip Erdoğan (Premierminister der Türkei), Tariq Ramadan (schweizerischer Intellektueller) und Keith Ellison (US-Kongress-Abgeordneter) für den Islamismus 2.0. Die Variante 1.0 tötete mehr Menschen, aber die Version 2.0 stellt eine größere Gefahr für die westliche Zivilisation dar.

Hussam Ayloush (links) als Gast des Kongressabgeordneten Keith Ellison (Demokrat aus Minnesota) auf einer Veranstaltung von CAIR im November 2007.

Die Version 1.0 greift diejenigen an, die als Hindernis für das Ziel einer vom globalen Kalifat beherrschten und völlig von der Scharia (dem islamischen Gesetz) geregelten Welt angesehen werden. Die ursprünglichen Taktiken des Islamismus, von der totalitären Herrschaft bis zum Mega-Terrorismus, schließt grenzenlose Brutalität ein. Dreitausend Tote bei einem Anschlag? Bin Ladens Suche nach atomaren Waffen legt nahe, dass der mörderische Tribut hundert- oder tausenmal höher sein könnte.

Ein Rückblick auf die vergangenen drei Jahrzehnte, seit der Islamismus eine signifikante politische Kraft wurde, zeigt jedoch auf, dass Gewalt alleine selten wirkt. Terror-Überlebende kapitulieren selten vor dem radikalen Islam – weder nach der Ermordung Anwar el-Sadats 1981 in Ägypten, noch nach den 9/11-Anschlägen, den Bomben von Bali 2002, denen von Madrid 2004, dem Bombenanschlag in Amman 2005 oder den Terror-Feldzügen in Israel, dem Irak, Afghanistan oder Pakistan. Terrorismus verursacht physischen Schaden, tötet und schüchtert ein, aber er stürzt selten das bestehende System. Man stelle sich vor, die Islamisten hätten die Verwüstungen eines Hurricane Katrina oder des Tsunami von 2004 verursacht – was hätten diese auf Dauer erreichen können?

Nicht terroristische Gewalt, die darauf abzielt die Scharia einzuführen, ist kaum erfolgreicher. Revolution (eine breite soziale Revolte) brachte Isalmisten nur einmal und an einem Ort an die Macht – im Iran 1978/79. Genauso hat ein Staatsstreich (ein militärischen Umsturz) sie nur einmal an die Macht gebracht – 1989 im Sudan. Dasselbe gilt für einen Bürgerkrieg – Afghanistan 1996.

Wenn die Gewalt des Islamismus 1.0 selten damit Erfolg hat, die Scharia vorwärts zu bringen, so ist die Strategie des Gangs durch das System des Islamismus 2.0 erfolgreicher. Islamisten, die geschickt darin sind die öffentliche Meinung für sich zu gewinnen, repräsentieren die wichtigsten Oppositionskräfte in mehrheitlich muslimischen Staaten wie Marokko, Ägypten, dem Libanon und Kuwait. Islamisten haben in Algerien 1992, Bangladesch 2001, der Türkei 2002 und dem Irak 2005 Wahlerfolge verzeichnen können.

Einmal an der Macht, können sie das Land in Richtung Scharia in Bewegung setzen. Während Mahmud Ahmadinedschad sich dem Zorn der Demonstranten auf der Straße gegenüber sieht und bin Laden in einer Höhle hockt, sonnt sich Erdoğan in öffentlicher Zustimmung, formt die Republik Türkei um und bietet ein verführerisches Modell für die Islamisten in der ganzen Welt.

Sayyid Imam al-Sharif, ägyptischer Al-Qiada-Theoretiker, änderte seinen Denkansatz und befürwortet jetzt den gesetzeskonformen Islamismus.

Als er dieses Muster erkannte, verwarf Al-Qaidas ehemals führender Theoretiker öffentlich den Terrorismus und machte sich politische Mittel zueigen. Sayyid Imam al-Sharif (geb. 1950, auch unter seinem nom de guerre Dr. Fado bekannt) wurde beschuldigt bei der Ermordung von Sadat geholfen zu haben. 1988 veröffentlichte er ein Buch, in dem er für immerwährenden, gewalttätigen Jihad gegen den Westen eintrat. Im Lauf der Zeit beobachtete Sharif jedoch die Nutzlosigkeit der gewalttätigen Anschläge und trat stattdessen für eine Strategie der Infiltrierung des Staates und der Beeinflussung der Gesellschaft ein.

In seinem vor kurzem veröffentlichen Buch verurteilte er die Anwendung von Gewalt gegen Muslime (“Die Verantwortung für jeden Tropfen Blut, der in Afghanistan oder dem Irak vergossen wurde oder vergossen wird, liegt bei bin Landen und Zawahiri und ihren Anhängern.”) und sogar gegen Nichtmuslime (9/11war kontraproduktiv, denn: “Was ist gut daran, wenn du ein Gebäude deines Feindes zerstörst und er zerstört eines deiner Länder? Was ist gut daran, wenn du einen von ihnen tötest und er tötet Tausende deines Volks?”).

Sharifs Entwicklung vom Theoretiker des Terrorismus zum Anwalt der gesetzeskonformen Verwandlung gibt eine Verschiebung auf breiterer Basis wieder; dementsprechend, notiert Autor Lawrence Wright, stellt sein Überlaufen für die Al-Qaida eine “furchtbare Bedrohung” dar. Andere einst gewalttätige islamistische Organisationen in Algerien, Ägypten und Syrien haben das Potenzial des gesetzeskonformen Islamismus erkannt und weitgehend die Gewalt aufgegben. Man kann eine parallele Verschiebung auch in westlichen Ländern beobachten; Ramadan und Ellison repräsentieren einen wachsenden Trend.

(Was man “Islamismus 1.5″ nennen könnte – eine Kombination aus harten und weichen Mitteln, aus externer und interner Vorgehensweise – funktioniert ebenfalls. Dazu gehören gesetzeskonforme Islamisten, die den Feind weich machen; ihnen folgen gewalttätige Elemente, die die Macht übernehmen. Die Übernahme des Gazastreifens durch die Hamas beweist, dass eine solche Kombination funktionieren kann: Wahlsieg 2006, dann 2007 Inszenierung eines gewalttätigen Aufstandes. Ähnliche Prozesse sind möglicherweise in Pakistan im Gang. Großbritannien könnte den entgegengesetzten Prozess durchmachen, bei dem Gewalt eine Öffnung in der Politik schafft.

Die Schlussfolgerung: Nur Islamisten, nicht Faschisten und Kommunisten, sind weit über rohe Gewalt hinaus gegangen, um öffentliche Unterstützung zu gewinnen und eine 2.0-Version zu entwickeln. Weil dieser Aspekt des Islamismus die traditionellen Werte untergräbt und Freiheiten zerstört, könnte er das zivilisierte Leben noch mehr bedrohen als die Brutalität des Islamismus 1.0.

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God and Government: Islam and West Are Incompatible

Posted by paulipoldie on November 22, 2009

Western policymakers and elites in government, academia, and the media suffer from an extraordinary ignorance about the true nature of Islam. This ignorance was on display following the murder of thirteen American troops at Fort Hood, Texas by Nidal Hasan, a devout Muslim who held the rank of Major in the U.S. Army. Hasan is said to have shouted “God is Great” in Arabic as he gunned down his unarmed fellow troops.
Gen. George Casey opined that if Hasan’s actions caused “diversity” in the Army to suffer, it would be a greater tragedy than the murders of his troops. President Obama stated that “no faith” justifies such actions. And Bob Schieffer of CBS News wondered if Hasan was merely a “nut,” just like many of the “nuts” within Christianity.
These comments reflect a belief that Islam should be treated no differently from the various sects within Christianity. Some people go to Baptist churches, some attend Lutheran services, some attend Catholic mass, some play golf — and some attend their local mosque. After all, we have “freedom of religion” guaranteed by the Constitution, don’t we? Doesn’t that extend to Islam as well?
The truth is that the Constitution’s treatment of religion is premised upon concepts originating from within Christianity that are irreconcilable with the Islamic worldview. The Constitution prevents the “establishment” of a state religion. But the very idea that the state cannot or should not establish a religion is unique to Christianity. There is no parallel for this idea in Islam. The Constitution also prevents Congress from impeding the “free exercise” of religion. But the “free exercise” clause also assumes compatibility with Christian styles of worship — for instance, one cannot engage in ritualistic human sacrifice to appease the gods and successfully claim immunity under the free-exercise clause.
Any honest evaluation of the history of Islam will indicate that it cannot be pigeonholed as if it were merely a different sect that utilizes a crescent rather than a cross as a symbol. Islam is fundamentally incompatible with Western attitudes toward religion and society.
Jesus, the founder of Christianity, explicitly rejected political and military methods to spread his religion. Mohammed, the founder of Islam, was not only a prophet, but a warrior and political leader as well. Christianity was formulated as a condition of conscience outside the realm of the state and of politics, while Islam is inherently political and spiritual.
Jesus was born a Jew in Roman-occupied Judea. The Jews understood Israel to be the Promised Land, according to the terms of the Mosaic Covenant in Exodus. They interpreted Jewish history as follows: when in violation of the Covenant, God punished the nation of Israel by sending its enemies to conquer it; conversely, when Israel complied with the terms of the Covenant, God allowed Israel to defeat its enemies and reclaim political control of the Promised Land. During the life of Jesus, the Jews were waiting for God to send a leader to militarily defeat the Roman conquerors.
Jesus rejected this interpretation. He promoted the idea of a New Covenant that included the possibility of salvation for the Roman occupiers. This was a blasphemy of the Jewish religion, so Jesus was executed as a heretic.
Jesus rejected political and military methods because he knew they would be ineffective against the Romans. His tactic was to preach and proselytize, not to seek political power. Rather than choose either religion or politics, Jesus instructed the Jews to “render unto Caesar what is Caesar’s, and unto to God what is God’s.” When the Romans came to arrest him, he instructed his disciples to put away their swords.
From a tactical perspective, history proved Jesus correct. The Jews revolted against the Romans twice, and were crushed both times. After the second revolt, the Jews were exiled by the Romans, and many remained in exile until the founding of modern Israel in 1948.
Meanwhile, Christianity, utilizing Jesus’s tactic of proselytizing, developed as a social system parallel to but independent of political authority. In the fourth century, Augustine theorized that politics was the “City of Man” and religion was the “City of God” — two entirely independent realms with different goals and purposes. Augustine argued that Rome was merely a “great robbery.” Christians should reject the goals of the “earthly city” — power, money, and political overlordship. In Augustine’s view, the only permissible reason for Christians to go to war or to kill was self-defense against an aggressive enemy.
It is from Augustine’s distinction between the City of God and the City of Man that the West came to uphold “freedom of religion” apart from the control of the state.
The origins of Islam could not be more different. Its history is filled with political bloodletting and violence. Islam was founded in the seventh century when Mohammed believed that he was instructed by the angel Gabriel to convert the pagan Arabs and remedy the “errors” of Christianity and Judaism. Mohammed’s preaching failed to make converts, and he was exiled from Mecca. He fled to Medina, raised an army, and returned to Mecca to convert the Meccans by force. Quite unlike Jesus, Mohammed then established himself as a political ruler. Indeed, the term “Islam” is Arabic for “submission.”
Upon Mohammed’s death, fitna, or civil war for control of Islam, erupted between his son-in-law Ali and Ali’s rival Uthman. Both factions formed armies and engaged in open warfare and political assassination. Both Uthman and Ali were assassinated, Ali’s son Hasan was poisoned, and Hasan’s brother Hussein died in battle. The feud created the split between the Sunni and the Shiite factions that exists to this day.
From its origins until the early twentieth century, Islam was an imperial political force, spreading its faith by military conquest. The Abbasid Empire lasted from the eighth to the thirteenth century, spreading Islam from Spain to India. The Ottoman Empire, lasting from the thirteenth century until World War I, conquered parts of southern Europe including Greece and the Balkans; and as late as 1683, only a hundred years before the founding of the United States, the Ottomans laid siege to Vienna, Austria.
The Islamic worldview divides the world into two spheres: the non-Islamic world is the dar al-harb, or the “house of war,” and the Islamic world is the dar al-Islam, the “house of peace.” From the Muslim perspective, “peace” is achieved only once the enemy has been conquered and subordinated to Islam.
Throughout Islam’s imperial reign, no difference has existed between civil law and religious law, or sharia. The distinction between civil and religious law is a Christian, not an Islamic, idea. “Secular society” simply does not exist with Islam properly understood. Apostasy is punishable by death within the Islamic code. Secular rulers in Muslim countries during the twentieth century were a historic aberration, a result of British colonialism. Many, like the Shah of Iran and Egyptian president Anwar Sadat, met unhappy ends at the hands of the devout.
A special condition called dhimmitude exists within the Islamic legal code for groups of non-Muslims conquered by Islamic forces who refuse to convert. Some contemporary observers view dhimmitude as an example of Muslim “tolerance,” but the truth is quite the opposite; dhimmitude is a subordinate condition. The dhimmi was not allowed to attempt to convert Muslims to his religion, his house of worship was not allowed to be more conspicuous than a mosque, he was not allowed to hold political office, and he was required to pay a special tax.
(It is for these reasons that the existence of Israel is particularly grating to Muslims. Israel exists within what has historically been the dar al-Islam, but modern Israel is not in a condition of dhimmitude subservient to Muslim political authority).
Today’s Western elites who think that Islamic militants do not represent “true Islam” are dangerously wrong. From the very beginning of the Islamic faith, the good Muslim, following the example of Mohammed, has been called to do battle against unbelievers, reject secularism, and reject any notion of the equality of faiths. In his 1998 manifesto “Jihad against Jews and Crusaders,” Osama bin Laden quoted the Qur’anic injunction to “fight and slay the pagans wherever ye find them” and also cited Mohammed’s belief that “I have been sent with the sword between my hands to ensure that no one but Allah is worshiped.”  Osama then concluded that “The ruling to kill the Americans and their allies — civilians and military — is an individual duty for every Muslim who can do it in any country in which it is possible to do it.” (Even if only 10% of the world’s 1.4 billion Muslims heed this call, enemy strength still amounts to 140 million).
The idea that individuals like Maj. Hasan can serve the United States and Islam simultaneously is analogous to believing that one could have been a good communist and still loyally serve the United States during the Cold War — or patently untrue. In fact, Hasan’s business card did not reveal his rank in the U.S. Army, but did bear the inscription SoA — “Soldier of Allah.”
Like Maj. Hasan, an uncomfortably large number of Islamic terrorist suspects in the West are citizens of the very Western nations they seek to subvert. Examples include “shoe bomber” Richard Reid, “dirty bomber” Jose Padilla, “American Taliban” John Walker Lindh, and Hasan’s radical imam, Anwar al-Awlaki. This fact betrays the radicalizing influence of Islam itself. It is time to subject Muslims residing in the West to the same level of scrutiny that was applied to communists fifty years ago.
As these individuals have ably demonstrated, Westerners who make the mistake of treating orthodox Muslims no differently from Lutherans or Quakers do so at the West’s peril. Western policymakers need to start thinking very, very seriously about what will happen when devout Muslims who are inspired by Islam’s heritage of conquest have nuclear weapons at their disposal.

http://www.americanthinker.com/2009/11/god_and_government_islam_and_w.html

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Meet the President of Europe

Posted by paulipoldie on November 21, 2009

Herman Van Rompuy. Get used to the name. He is the first President of the European Union, which with the ratification of the Treaty of Lisbon by all the 27 EU member states in early November was transformed into a genuine United States of Europe.

The President of Europe has not been elected; he was appointed in a secret meeting of the heads of government of the 27 EU member states. They chose one of their own. Herman Van Rompuy was the Prime Minister of Belgium. I knew him when he was just setting out, reluctantly, on his political career.

To understand Herman, one must know something about Belgium, a tiny country in Western Europe, and the prototype of the EU. Belgians do not exist as a nation. Belgium is an artificial state, constructed by the international powers in 1830 as a political compromise and experiment. The country consists of 6 million Dutch, living in Flanders, the northern half of the country, and 4 million French, living in Wallonia, the southern half. The Belgian Dutch, called Flemings, would have preferred to stay part of the Netherlands, as they were until 1830, while the Belgian French, called Walloons, would have preferred to join France. Instead, they were forced to live together in one state.

Belgians do not like their state. They despise it. They say it represents nothing. There are no Belgian patriots, because no-one is willing to die for a flag which does not represent anything. Because Belgium represents nothing, multicultural ideologues love Belgium. They say that without patriotism, there would be no wars and the world would be a better place. As John Lennon sang “Imagine there’s no countries, it isn’t hard to do, nothing to kill or die for, and no religion too.”

In 1957, Belgian politicians stood at the cradle of the European Union. Their aim was to turn the whole of Europe into a Greater Belgium, so that wars between the nations of Europe would no longer be possible as there would no longer be nations, the latter all having been incorporated into an artificial superstate.

A closer look at Belgium, the laboratory of Europe, shows, however, that the country lacks more than patriotism. It also lacks democracy, respect for the rule of law, and political morality. In 1985, in his book De Afwezige Meerderheid (The Absent Majority) the late Flemish philosopher Lode Claes (1913-1997) argued that without identity and a sense of genuine nationhood, there can also be no democracy and no morality.

One of the people who were deeply influenced by Dr. Claes’s thesis was a young politician named Herman Van Rompuy. In the mid-1980s, Van Rompuy, a conservative Catholic, born in 1947, was active in the youth section of the Flemish Christian-Democrat Party. He wrote books and articles about the importance of traditional values, the role of religion, the protection of the unborn life, the Christian roots of Europe and the need to preserve them. The undemocratic and immoral nature of Belgian politics repulsed him and led to a sort of crisis of conscience. Lode Claes, who was near to retiring, offered Herman the opportunity of succeeding him as the director of Trends, a Belgian financial-economic weekly magazine. It is in this context that I made Herman’s acquaintance. He invited me for lunch one day to ask whether, if he accepted the offer to enter journalism, I would be willing to join him. It was then that he told me that he was considering leaving politics and was weighing the options for the professional life he would pursue.

I am not sure what happened next, however. Maybe word had reached the leadership of the Christian Democrat Party that Herman, a brilliant economist and intellectual, was considering leaving politics; perhaps they made him an offer he could not refuse. Herman remained in politics. He was made a Senator and entered government as a junior minister. In 1988, he became the party leader of the governing Christian-Democrats.

Our paths crossed at intervals until 1990, when the Belgian Parliament voted a very liberal abortion bill. The Belgian King Baudouin (1930-1993), a devout Catholic who suffered from the fact that he and his wife could not have any children, had told friends that he would “rather abdicate than sign the bill.” The Belgian politicians, convinced that the King was bluffing, did not want the Belgian people to know about the King’s objections to the bill. I wrote about this on the op-ed pages of The Wall Street Journal and was subsequently reprimanded by the Belgian newspaper I worked for, following an angry telephone call from the then Belgian Prime Minister, a Christian-Democrat, to my editor, who was this Prime Minister’s former spokesman. I was no longer allowed to write about Belgian affairs for foreign newspapers.

In April 1990, the King did in fact abdicate over the abortion issue, and the Christian-Democrat Party, led by Herman Van Rompuy, who had always prided himself on being a good Catholic, had one of Europe’s most liberal abortion bills signed by the college of ministers, a procedure provided by the Belgian Constitution for situations when there is no King. Then they had the King voted back on the throne the following day. I wrote about the whole affair in a critical follow-up article for The Wall Street Journal and was subsequently fired by my newspaper “for grievous misconduct”. A few weeks later, I met Herman at the wedding of a mutual friend. I approached him for a chat. I could see he felt very uncomfortable. He avoided eye contact and broke off the conversation as soon as he could. We have not spoken since.

Herman’s political career continued. He became Belgium’s Budget Minister and Deputy Prime Minister, Speaker of the Chamber of Representatives and finally Prime Minister. He kept publishing intellectual and intelligent books, but instead of defending the concept of the good, he now defended the concept of “the lesser evil.” And he began to write haiku.

Two years ago, Belgium faced its deepest political crisis ever. The country was on the verge of collapse following a 2003 ruling by its Supreme Court that the existing electoral district of Brussels-Halle-Vilvoorde (BHV), encompassing both the bilingual capital Brussels and the surrounding Dutch-speaking countryside of Halle-Vilvoorde, was unconstitutional and that Parliament should remedy the situation. The ruling came in response to a complaint that the BHV district was unconstitutional and should be divided into a bilingual electoral district Brussels and a Dutch-language electoral district Halle-Vilvoorde. This complaint had been lodged by… Herman Van Rompuy, a Flemish inhabitant of the Halle-Vilvoorde district.

In 2003, however, the Christian-Democrats were not in government and Herman was a leader of the opposition. His complaint was intended to cause political problems for Belgium’s Liberal government, which refused to divide the BHV district because the French-speaking parties in the government refused to accept the verdict of the Supreme Court. The Flemish Christian-Democrats went to the June 2007 general elections with as their major theme the promise that, once in government, they would split BHV. Herman campaigned on the issue, his party won the elections and became Flanders’ largest party.

Belgium’s political crisis dragged on from June until December 2007 because it proved impossible to put together a government consisting of sufficient Dutch-speaking (Flemish) and French-speaking (Walloon) politicians. The Flemings demanded that BHV be split, as instructed by the Supreme Court; the Walloons refused to do so. Ultimately, the Flemish Christian-Democrats gave in, reneged on their promise to their voters, and agreed to join a government without BHV being split. Worse still, the new government has more French-speaking than Dutch-speaking ministers, and does not have the support of the majority of the Flemings in Parliament, although the Flemings make up a 60% majority of the Belgian population. Herman became the Speaker of the Parliament. In this position he had to prevent Parliament, and the Flemish representatives there, from voting a bill to split BHV. He succeeded in this, by using all kinds of tricks. One day he even had the locks of the plenary meeting room changed so that Parliament could not convene to vote on the issue. On another occasion, he did not show up in his office for a whole week to avoid opening a letter demanding him to table the matter. His tactics worked. In December 2008, when the Belgian Prime Minister had to resign in the wake of a financial scandal, Herman became the new leader of the predominantly French-speaking government which does not represent the majority of Belgium’s ethnic majority group. During the past 11 months, he has skillfully managed to postpone any parliamentary vote on the BHV matter, thereby prolonging a situation which the Supreme Court, responding to Herman’s own complaint in 2003, has ruled to be unconstitutional.

Now, Herman has moved on to lead Europe. Like Belgium, the European Union is an undemocratic institution, which needs shrewd leaders who are capable of renouncing everything they once believed in and who know how to impose decisions on the people against the will of the people. Never mind democracy, morality or the rule of law, our betters know what is good for us more than we do. And Herman is now one of our betters. He has come a long way since the days when he was disgusted with Belgian-style politics.

Herman is like Saruman, the wise wizard in Tolkien’s Lord of the Rings, who went over to the other side. He used to care about the things we cared about. But no longer. He has built himself a high tower from where he rules over all of us.

Paul Belien is the author of A Throne in Brussels – Britain, the Saxe-Coburgs and the Belgianisation of Europe, Imprint Academic, Exeter (UK), Charlottesville, VA (US).

 

http://www.brusselsjournal.com/node/4181

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Maldives misunderstands Islam, bans non-Muslim houses of worship

Posted by paulipoldie on November 21, 2009

by Robert Spencer

The bill is full of tolerance, however: it allows non-Muslims to worship in private homes.

This is one of those stories where it becomes bitterly ironic — those who report on this will be called “Islamophobic,” but no one will particularly mind that the Maldives is systematically stamping out the freedom of religion in the name of Islam.

Islamic Tolerance Alert: “Islamic President requests ruling on non-Muslim worship,” by Ahmed Naish for Minivan News, November 21:

President Mohamed Nasheed said yesterday he would seek advice from religious scholars on Islam’s position on allowing non-Muslims to worship in an Islamic community.In his radio weekly address, the president said the constitution was “very clear” that laws contrary to Islam could not be made or enacted.

It has become very important for me to find out what Islamic sharia says about not allowing foreigners who want to worship other religions in the Maldives,” he said.

“When this bill comes from the People’s Majlis for the president to ratify, the question before me will be what is the ruling in Islamic sharia on people of other religions living in an Islamic community to worship?”

The president said he needed an answer to the question before ratifying the bill. “When I know, it will be easier for me to make a decision on ratify the bill before it becomes law,” he said.

Banned

Last week, a bill proposed by independent MP Ibrahim Muttalib Fares-Maathoda on outlawing places of worship for non-Muslims was sent to committee for further review with unanimous consent of all MPs who participated in the vote.

At the sitting, Muttalib said he learned that inquiries had been made with the government on establishing places of worship for expatriates and there was no law to forbid it.

“The other thing we have to think about today is that the government is considering establishing wedding tourism in the country and this will indirectly set up churches in the country,” he said.

Horror of horrors!

While the bill states that foreigners or expatriates will be allowed to worship in the privacy of their homes, involving Maldivians or encouraging them to participate will be an offence.The bill specifies a jail term of three to five years or a fine of between Rf36,000 (US$2,800) and Rf60,000 (US$4,669) for those in violation of the law.

Several MPs called for longer jail terms and higher fines, while others said foreigners in violation of the law should be deported.

But, some MPs argued the law was unnecessary as the constitution states that Islam shall be the basis of all laws and non-Muslims cannot be citizens.

Most MPs said laws were needed to seal off all avenues to freedom of religion being established in the Maldives.

Rights for Muslims

Mohamed Shaheem Ali Saeed, state minister for Islamic affairs, told Minivan News today the president’s office had not officially asked for the ministry’s advice.

“But the matter has been sent to the Fiqh academy and they will issue a decree on it,” he said. Shaheem said he believed laws should be made to protect Islam and strengthen Maldivians’ faith.

Right now, Muslims aren’t getting their rights,” he said. “For example, there’s no way for students to pray at schools, you can’t get some jobs if you wear the burqa and there are some jobs where you can’t grow beards.”

He added the ministry had drafted regulations under the Religious Unity Act of 1994 together with the police and sent it to the president’s office.

The regulations will be published in the government gazette next week, he continued, and would provide a legal framework to protect Islam.

Speaking to Minivan News today, Abdullah bin Mohamed Ibrahim, president of religious NGO Salaf Jamiyya, said he believed the bill was necessary to safeguard Islam.

“What the president said doesn’t match what was in the bill,” he said. “The bill is about making it illegal to build places of worship for non-Muslims. It doesn’t make it illegal for foreigners to pray in their rooms or houses.”

Abdullah said the association had information that Christian missionaries were trying to infiltrate the country and proselytize in the Maldives.

“I believe the bill is essential because the constitution does not forbid building places of worship,” he said.

http://www.jihadwatch.org/2009/11/maldives-misunderstands-islam-bans-non-muslim-houses-of-worship.html

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The Counterjihad Manifesto

Posted by paulipoldie on November 21, 2009

by Baron Bodissey

A representative of a European NGO contacted me this morning and asked for my help. His organization was preparing a presentation on the Islamization of Europe, and he was in urgent need of a brief description of the Counterjihad, including a statement of our goals and a concise rationale for what we are doing.

I was happy to oblige him, and the result is below.


The Counterjihad: Resisting Islamization and Reviving the West

Fist and MinaretsIslam has been at war with the Western world for fourteen centuries — since its inception. Muslims all over the world still consider themselves to be at war with non-Muslims; this is why Islam refers to us as Dar al-Harb, the “House of War”.

The West, however, has forgotten that this war exists. We continue to labor under the illusion that Islam is an ordinary religion, like Judaism, Christianity, Hinduism, and Buddhism.

Unfortunately, Islam is above all a totalitarian political ideology, sugar-coated with the trappings of a primitive desert religion to help veil its true nature. The publicly stated goal of Islamic theology and political ideology is to impose the rule of Islam over the entire world, and make it part of Dar al-Islam, the “House of Submission”.

Widely accepted Islamic theology based in Koranic doctrine explicitly requires that Islam be spread by any and all means necessary, including by violence and mass slaughter, in a process known as jihad, or holy war.

The fact that many Muslims do not support or engage in violent jihad is not germane. If only one percent of Muslim believers take the Islamic mandate of jihad seriously, it means there are over fifteen million people scattered among the world’s Muslims who want to destroy us, and we have no means of determining in advance which ones they are.

Therefore, those who oppose Islamic totalitarian ideology and the expansion of Islam into the West have formed themselves into a coalition known as the Counterjihad.

The goals of the Counterjihad are:
– – – - – – – – -

1. To resist further Islamization of Western countries by eliminating Muslim immigration, refusing any special accommodations for Islam in our public spaces and institutions, and forbidding intrusive public displays of Islamic practices.
2. To contain Islam within the borders of existing Muslim-majority nations, deporting all Muslim criminals and those who are unable or unwilling to assimilate completely into the cultures of their adopted countries.
3. To end all foreign aid and other forms of subsidy to the economies of Muslim nations.
4. To develop a grassroots network that will replace the existing political class in our countries and eliminate the reigning multicultural ideology, which enables Islamization and will cause the destruction of Western Civilization if left in place.

We are a loose international association of like-minded individuals and private organizations. We all share the overriding goals described above. We are non-partisan, and welcome members from any political parties who share those same goals, and who also demonstrate a strong commitment to the humane democratic values of the West.

We are Jews, Christians, Buddhists, Hindus, Sikhs, Baha’is, agnostics, and atheists.

We live in Argentina, Australia, Austria, Belgium, Bulgaria, Canada, Croatia, the Czech Republic, Denmark, Finland, France, Germany, Hungary, India, Ireland, Israel, Italy, Lithuania, Malta, the Netherlands, New Zealand, Norway, Poland, Portugal, Romania, Russia, Serbia, Slovenia, Spain, Sweden, Switzerland, the UK, and the USA.

We are the Counterjihad.

http://gatesofvienna.blogspot.com/2009/11/counterjihad-manifesto.html#readfurther

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Christenverfolgung hat einen Namen: Islam!

Posted by paulipoldie on November 21, 2009

Am Mittwoch, dem 18.11.2009, fand in der Politischen Akademie der ÖVP eine Podiumsdiskussion zum Thema “Christenverfolgung im Vorderen Orient” statt. Die Veranstaltung war rege besucht: Viele Österreicher sowie ägyptisch-stämmige Kopten, die sich ganz besonders über den Besuch von Pater Athanasios, dem Vorsitzenden der Koptischen Gemeinde in Griechenland, freuten und via Internet die Veranstaltung samt Simultanübersetzung in die ganze Welt trugen.

Der Vorsitzende des Akademikerbundes, Dr. Franz Fiedler, stellte zu Beginn der Veranstaltung die Frage, weshalb „wir über Christenverfolgung im Vorderen Orient sprechen, wo die Christen weltweit verfolgt werden.“ Der Vordere Orient ist die Urheimat der Christen. Und seit der brutalen Eroberung dieser Gegend durch den Islam hat die Christenverfolgung einen Namen: Islam. Nur diese Religion unterdrückt und verfolgt alle Andersgläubigen.

Der Vorsitzende des Akademikerbundes, Dr. Franz FiedlerFiedler (Foto l.) meinte zum Abschluß seiner Einleitung: „In Islamischen Ländern findet die Segregation des Christen statt, während in Europa die Integration versucht wird.“ Nachdenklich stimmte, dass trotz vorheriger Drohungen per e-mail kein einziger Muslim bei dieser Veranstaltung auftauchte. Vielleicht war klar, dass sie hier nicht punkten würden.

Hier der Veranstaltungsbericht der politischen Akademie der ÖVP:

Franz Fiedler, Präsident des Akademikerbundes, bedauerte, dass im Vorderen Orient, der Wiege des Christentums, heute ein aggressiver und politischer Islam die christliche Minderheit radikal diskriminiere und quantitativ schon beinahe zur Gänze vertrieben hätte. Fiedler forderte die in Österreich lebenden Muslime auf, sich mit den verfolgten Christen in ihren Heimatländern zu solidarisieren. Christen hätten ein Recht, so gastfreundlich im Orient behandelt zu werden wie die Muslime in Österreich, wo sie eine anerkannte staatliche Religionsgemeinschaft sind.

Emanuel Aydin, Chorepiskopos der syrisch-orthodoxen Kirche in ÖsterreichEmanuel Aydin, Chorepiskopos der syrisch-orthodoxen Kirche in Österreich, verwies auf die Tatsache, dass Christen in arabischen Ländern als Staatsbürger zweiter Klasse behandelt werden und dass dies ein massiver Verstoß gegen die Menschenrechte sei. Die syrisch-aramäische christliche Gemeinde bilde die Stätte des historischen Urchristentums: “Jesus hat aramäisch gesprochen.” Jeder vertriebene Christ aus dieser Gegend sei einer zuviel, so der engagierte Chorepiskopos, der stolz darauf ist, dass sich die syrische Gemeinde in Österreich vorbildlich integriert habe. Aydin forderte mehr Solidarität der europäischen Christen mit ihren arabischen Glaubensbrüdern ein.

Kulturellen Genozid stoppen

Pater Athanasios Henein, Oberhaupt der koptischen Exil-Gemeinde in GriechenlandDramatische Worte fand Pater Athanasios, Vorsitzender der Koptischen Gemeinde in Griechenland. “Christen dürfen sich nie daran gewöhnen, dass Kirchen brennen und Kinder im Orient zwangsislamisiert werden.” Muslime und Araber, denen das Konzept der Trinität und die jüdisch-christliche Diversität fremd sei, müssten endlich den kulturellen Genozid an den Christen stoppen. In Ägypten zerstöre der radikale Islam die Essenz der christlichen Gemeinschaft. Zur Zeit kämpfe die christliche Minderheit in Ägypten schlicht um ihr Überleben. Das sei keine Dramatisierung, sondern eine Tatsachenbeschreibung.

Politik und Religion trennen

Prof. Christine Schirrmacher, IslamwissenschafterinChristine Schirrmacher, Islamwissenschafterin, betonte, dass nicht der Islam als Religion das Problem sei, sondern es erst durch die Verbindung von Politik und Religion Schwierigkeiten gebe. Der Islam als Gesetzesreligion müsse endlich eine rechtstaatliche Tradition entwickeln und sich reformieren. Liberale Muslime, die es gebe, die derzeit aber massiv unterdrückt werden, sollten von Europa besonders gefördert und unterstützt werden. Schirrmacher fand auch kritische Worte für die europäischen Bürger. Zu lange sei das Thema Christenverfolgung von den Europäern ausgeblendet und ignoriert worden. Auch hier in Europa gebe es Drohungen gegen Konvertiten und Moslems, die aus dem Islam austreten wollen. Das sei inakzeptabel, da in Europa Religionsfreiheit herrsche und diese unverhandelbar sei. Ein europäischer Islam müsse akzeptieren, dass man auch aus dem Islam austreten kann.

Altphilologe Efrem YildizDer Altphilologe Efrem Yildiz betonte, dass Christen seit Beginn ihres Bekenntnisses der Verfolgung ausgesetzt seien. Verfolgung sei immer ein Zeichen des Hasses. Er forderte eine historisch kritische Lesart für den Koran und neue hermeneutische Auslegungen für dieses heilige Buch. Auch das Judentum und das Christentum hätten von historisch kritischen Texteditionen profitiert. Wesentlich für ein Ende der Christenverfolgung sei, dass die Muslime Christen verstehen. Heute sei der interkonfessionelle Dialog im wesentlichen nur ein Monolog. Für einen ewigen Frieden brauche es aber Respekt von beiden Seiten

Dr. Andreas Unterberger, Moderator der Podiumsdiskussion, schreibt auf seinem Blog:

Dr. Andreas UnterbergerIch habe selten eine so dichte Veranstaltung erlebt: Gedränge, Emotionen, Betroffenheit. Thema: die heutigen Christenverfolgungen, die gewaltige Dimensionen angenommen haben, die nach seriösen Studien die größten der Geschichte sind. Und die bei uns in einem Ausmaß verdrängt werden, das wahrscheinlich nur noch psychiatrisch komplett analysiert werden könnte.

Nur ganz wenige der trockenen Fakten: Von China bis Lateinamerika sind 230 Millionen Christen aus politischen, kulturellen oder religiösen Gründen verfolgt. Im Vorjahr sind in einem indischen Bundesstaat mindestens 500 von ihnen bei religiösen Unruhen umgebracht worden. In Nordkorea sind sie offiziell für vogelfrei – also jederzeit durch jeden tötbar – erklärt worden.

Am schlimmsten aber geht es in den islamischen Ländern zu: Aus dem Irak ist nach zahllosen gezielt gegen sie gerichteten Terroraktionen die Hälfte der rund 800.000 Christen geflüchtet; lediglich im kurdischen Norden können sie halbwegs sicher leben. In Ägypten genügen ein paar Medienberichte über Schweinegrippe und schon gibt es Pogrome gegen die Schweinefleisch essenden Kopten. Athanasios Henein, Oberhaupt der koptischen Exil-Gemeinde in Griechenland, spricht von einem „kulturellen Völkermord“.

Noch erschütternder sind die Berichte über Einzelschicksale. Etwa über einen in Mossul entführten Pater, für den die Gemeinde hohes Lösegeld gezahlt hat – und der dann trotzdem enthauptet und verstümmelt retourniert worden ist. Oder über die im Ägypten soeben zum Tod verurteilten Männer einer christlichen Familie. Oder über die Entführungen christlicher Mädchen, die islamisch zwangsverheiratet werden.

Am erschütterndsten ist aber das, was in Europa stattfindet: Die totale Verdrängung dieser Christenverfolgungen. Kaum wird das Thema angeschnitten, bekommen es Politiker und auch einige Kirchenmänner mit der Angst zu tun: Aber bitte ja nichts sagen, was die Islamische Glaubensgemeinschaft provozieren könnte. Außerdem glauben wir ja alle an Abraham.

Ruhig zu bleiben fällt freilich schwer. Der zentrale Vorwurf an den Islam lautet nämlich: In keinem islamischen Land ist es möglich, seinen Glauben frei zu wählen – mit Ausnahme eben der islamischen Religion. In neun Ländern wird der Abfall vom Islam sogar mit dem Tod bestraft. Fragt man aber – auch angeblich liberale – Vertreter der hiesigen islamischen Glaubensgemeinschaft nach der Religionsfreiheit, fragt man, ob nicht im 21. Jahrhundert jeder das Recht haben müsse, auch einen anderen Glauben als die islamische Religion zu wählen, dann bekommt man viele Worte, aber keine Antwort. Keiner sagt: Ja dieses Recht gibt es; und wenn Regierungen es beschneiden, dann verurteilen wir das. Und die ehrlichen sagen: Nein, der Koran verbietet Glaubensabfall.

Womit eigentlich schon fast alles gesagt ist über das ganze Gerede von islamisch-christlichem Dialog. Der Islam ist eine Religion der direkten Machteroberung, der totalen Verquickung von Staat und Religion, der Kampfbereitschaft, die keinen Millimeter Platz für Toleranz oder Freiheit gibt. Was mit Hunderten ungeschminkten Zitaten belegbar ist, was im Grund kein Moslem leugnet.

Heißt das, dass das Christentum mit seinen weichen Werten wie der Nächstenliebe dagegen langfristig untergehen muss? Nicht unbedingt. Das Christentum ist in der Geschichte schon aus total aussichtslosen Positionen (wegen äußerer Attacken oder innerer Verkommenheit) neugestärkt wiedererstanden. Wahrscheinlich ist das laizistisch-antireligöse Element noch viel mehr bedroht. Das aber trotzdem den eigenen Untergang mit Frontalattacken gegen das relativ harmlose Kreuz in der Schule oder für die potentiell gesellschaftszerstörende Homo-Ehe vehement vorbereitet.

Kommt man vollgepackt mit diesen Eindrücken heim, kann man – natürlich – im ORF noch kurz bei der passenden Debatte vorbeischauen. Thema Kreuz in der Schule; Besetzung wie üblich: Vier militant Linke agitieren aggressiv gegen zwei Kreuzverteidiger (und eine eher neutrale Muslimin).

Gleichzeitig bin ich noch nie im Leben im ORF auf eine Sendung gestoßen, in der einmal deutlich die massive Verletzung fast aller globalen Grundrechte durch den politischen Islam herausgearbeitet worden wäre (den die evangelische Islamwissenschafterin Christine Schirrmacher zu Recht als die viel größere und nachhaltigere Bedrohung im Vergleich zum terroristischen Islam herausgearbeitet hat).
Das Defizit klafft aber bei fast allen westlichen Medien: Überall findet die Unterdrückung der Tibetaner oder einiger Indianerstämme am Amazonas ein weit größeres Echo als die Unterdrückung der Christen im Nahen Osten. Obwohl uns dieser geographisch näher ist, obwohl uns die dortigen Christen vielleicht doch auch kulturell näher stehen.

Ja, und auch das sei gesagt: obwohl in Hundert Jahren, wenn uns die Demographie ein mehrheitlich islamisches Österreich und Deutschland beschert hat, auch unseren Nachfahren ein ähnliches Schicksal droht. Man mache sich nur bewusst, dass vor Mohammed die Christen in vielen Regionen des Nahen Ostens die eindeutige Mehrheitsbevölkerung waren. Was nichts daran geändert hat, dass sie heute vielerorts total ausgerottet worden sind.

Was auch nichts daran ändert, dass von vielen oberflächlich gebildeten Europäern zu dem Themenkomplex nur die Antwort kommt:  ”Ja, aber die Kreuzzüge!”  Sie ignorieren mit diesem Argument, dass man nicht 900 Jahre alte Taten mit der Gegenwart aufrechnen kann. Und sie ignorieren, dass damals die Christenheit eine Rückeroberung  eines urchristlichen Gebiets versucht hat. Wenn auch die Methoden grausam waren, hat mir noch nie jemand erklären können, was eigentlich der Unterschied  ist zwischen dem  letztlich missglückten Versuch, Jerusalem zurückzuerobern, und dem geglückten Versuch, 1944 Paris von den Nazis zurückzuerobern.

Schon heute verlangt nach einer neuen Studie die Mehrheit der hiesigen Moslems ein Einfließen der Scharia in das österreichische Recht. Wie lange werden eigentlich noch die feigen Weichspüler in Kirche wie Politik und die kulturell entwurzelten Laizisten die wirklichen Realitäten verdrängen? Wie lange werden wir noch islamische Religionslehrer dafür bezahlen, dass sie dem politischen Islam den Weg bereiten?

Ein erster Anfang ist es immerhin, dass Akademikerbund und Politische Akademie es gewagt haben, die Christenverfolgungen zu artikulieren. Und damit auch den hier lebenden orientalischen Christen einen Andockplatz gegeben haben.

Nachträgliche Ergänzung: Und im übrigen empfiehlt sich ein Blick auf einen von einem User zugesandten Video-Link.

pro-medienmagazin: Schirrmacher: Christenverfolgung wird ignoriert(Gastbeitrag von ESW, Wien)

http://www.pi-news.net/2009/11/christenverfolgung-hat-einen-namen-islam/#more-100318

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Eisvogel: Existieren moderate Moslems?

Posted by paulipoldie on November 20, 2009

 

Ich weiß selber, dass die Frage provokativ ist. Natürlich existieren sie und – oh Wunder – ich weiß das sogar. Häufig sieht man sich aber als Islamkritiker mit dem Vorwurf konfrontiert, man würde glauben, es gäbe sie nicht. Häufig sieht man sich mit der Frage konfrontiert: “Glaubst du tatsächlich, jeder Moslem wäre ein Terrorist?” Diese Frage ist genauso provokativ wie meine in der Überschrift… nur ist sie beim besten Willen nicht lustig.

(Aus: Klassiker der Islamkritik. Text: Eisvogel, 18. Oktober 2006)

Sie dient – genau wie meine – nicht der Informationsgewinnung. (Ich hab’s aber gleich im ersten Satz zugegeben, mir hat sie nur als provokanter Aufhänger gedient.) Die andere dient aber dazu, jemanden, dem man keine echten Argumente entgegenbringen kann oder will, zu unterstellen, er würde was Idiotisches, leicht Widerlegbares denken. Und dann kann man sich eifrig daran machen, das, was der andere gar nicht behauptet hat, zu widerlegen. Und man muss sich praktischerweise nicht damit befassen, was er wirklich behauptet hat und was nicht so leicht zu widerlegen ist: Nämlich dass der Islam selber nicht moderat ist.

Ich stelle nicht die Frage, ob es moderate Moslems gibt, ich stelle die Frage, ob die Tatsache, dass es sie gibt, Einfluss darauf hat, was der Islam für uns bedeutet.

Fjordman hat sich ausführlich Gedanken darüber gemacht, inwiefern wir uns auf moderate Moslems verlassen können. Er kommt dabei zu dem Schluss, dass wir es leider nicht können. Auf den Schluss komme ich auch. Anders als er, der ein unglaublich guter Rechercheur ist und sich daher vor allem mit Moslems befasst, die öffentlich irgendwas angeblich “Moderates” sagen und dieses schonungslos als nicht ganz sooooo moderat entlarvt, will ich mich hier mit denen befassen, die nicht im Rampenlicht stehen.

Können wir uns – wenn wir uns schon auf die prominenten “Moderaten” nicht verlassen können – wenigstens auf die verlassen, die keiner kennt? Auf die schweigende Mehrheit? Und was bedeutet eigentlich in dem Zusammenhang “verlassen”?

Ich habe manchmal den Eindruck, unter den Verfechtern der Idee, es könne einen Euro-Islam geben, herrscht die Meinung vor, moderate Moslems wären eine Art Ritter auf weißen Pferden, die sich – dann wenn’s hart auf hart kommt – den Arsch aufreißen, um uns vor ihren gewaltbereiteren Glaubensbrüdern zu schützen, wenn wir ihnen nur genug Entgegenkommen zeigen.

Hallo? Wir sprechen hier von Privatpersonen. Von Leuten, die zu Hause sitzen, möglicherweise ein bisschen über die strengen Regeln des Islam grummeln und sie mehr oder weniger heimlich brechen und ansonsten ihre Ruhe haben wollen. Von Leuten, die entweder den Koran nicht richtig kennen, oder ihn zwar kennen, aber fünfe grade sein lassen und die Stellen, die in Konflikt mit ihrem guten Herzen kommen, ignorieren. Es gibt solche Menschen. Nur: Die sollen uns vor Gewaltbereiten schützen, die den Koran kennen und fanatisch ernst nehmen? Nie im Leben!

Das ist, als ob Juden 1938 gesagt hätten: Naja, die meisten Deutschen waren in der Reichspogromnacht ja eigentlich nicht randalierend unterwegs, sondern saßen gemütlich zu Hause. Diese Deutschen werden uns schon vor den radikalen Nationalsozialisten schützen. Wir müssen uns mühen, sie zu unterstützen und wir dürfen auf keinen Fall ein böses Wort über den Nationalsozialismus verlieren sonst sind diese moderaten Deutschen beleidigt und treten aus lauter Frust darüber in die SS ein.

Irr? Ja und wie! Aber genau so irr sind wir gegenüber dem Islam. Wie kann man so tief sinken? So wenig selbstbewusst sein, dass man der Bedrohung durch den ernstgenommenen und richtig verstandenen Islam damit begegnen will, dass man darauf hofft, die tumbe, gelangweilte Mehrheit der Anhänger einer Ideologie (die in JEDER Gesellschaft die Mehrheit bilden) würde sich tapfer für die Interessen und das Wohlbefinden anderer in die Schlacht stürzen?

Das ist so hilflos. Das ist das Verhalten von Menschen, die sich selber nicht erlauben, sich zu wehren und verzweifelt hoffen, daß andere sie retten. Warum sind wir so?

Warum fallen wir vor Begeisterung, einen Moderaten gefunden zu haben, fast um, wenn ein Moslem sich gnädig herablässt, zu sagen, dass er den Terror nicht gut findet? Fragen wir nach, WARUM er Terror nicht gut findet? Ich habe bei Terrorverurteilungen von islamischer Seite auf das “Warum” geachtet. Fast immer ist die Begründung: “Die Terroristen schaden dem Islam” dabei. Eigentlich bin ich der Ansicht, dass sie in erster Linie den Opfern schaden, und zwar so sehr schaden, dass man sich darüber, dass sie vielleicht auch dem Islam schaden, gar keine Gedanken machen muss. Es bleibt die bohrende Frage: “Wenn diese Terror-Verurteiler glauben würden, der Terror würde dem Islam nützen, was wäre dann ihre Ansicht?” Denn die Ansicht, dass er dem Islam nützt, ist nicht von der Hand zu weisen. Terroristen vertreten sie ganz offensichtlich, sonst würden sie nicht tun, was sie tun. Ich übrigens auch. Aber das ist ein anderes Thema.

Wer erinnert sich noch an die große Anti-Terror-Demonstration “moderater Muslime” inclusive anbiedernder Politprominenz von grün über rot bis schwarz? Ich erinnere mich an heiseres “Islam heißt Frieden”-Geschrei und an Plakate mit der Aufschrift “Gegen JEDEN Terror” – und irgendwie hatte ich ganz stark den Eindruck mit dem “JEDEM Terror” war die Terrorabwehr Israels und der USA gemeint. Irgendwie kam diese Demonstration, die von unseren Gutmenschen schon lange vorher erfolglos eingefordert wurde, dann auch just in dem Moment, als in Holland nach dem van Gogh-Mord ein paar Moscheen brannten.

Es war keine Demonstration gegen den Terror, es war eine Demonstration gegen Leute, die sich die Frechheit erlauben, zu denken, der Terror hätte was mit dem Islam zu tun!

Ich halte die Moslems, die an dieser Demonstration teilgenommen haben, nicht für moderat. Viele haben natürlich auch nicht daran teilgenommen und unter denen sind sicher auch echte Moderate. Sie sind für mich wie die Deutschen, die in der Reichspogromnacht zu Hause blieben. Sie belegen die ganze Bandbreite von “Ich find Terror gut, aber ich bin zu faul und feige dazu, es selber zu tun” über “interessiert mich nicht” bis zu “eigentlich find ich’s nicht ok, aber was kann ich schon tun? Hauptsache, mir passiert nichts”.

Man müsse ganz dringend die Moderaten stärken, wird uns gesagt. Doch was wird unter “stärken” verstanden? Aufpassen, nichts “Falsches” sagen, weil sonst die Moderaten auch radikal werden? Sind Leute, bei denen man fürchten muss, dass sie radikal werden, wenn ihnen eine Laus über die Leber läuft, moderat? Sind Leute, die nur dann moderat bleiben, wenn man nichts aber auch gar nichts sagt oder tut, was sie ärgert, moderat? Ist dann eigentlich nicht auch jeder Tyrann moderat? Verhalten wir uns gegenüber moderaten Moslems nicht in Wirklichkeit wie Untertanen gegenüber einem Tyrannen? Tyrannen tun denjenigen Untertanen, die sie nicht ärgern, schließlich auch nichts.

Oder bedeutet das “stärken”, dass wir sagen: “Die Moderaten sind uns angenehm, die mögen wir lieber als die bösen Dschihadisten”? Tolle Idee. Sicher werden die Radikalen dadurch ganz furchtbar neidisch auf dieses Kompliment und gierig danach, auch von uns Ungläubigen geliebt und als ”ganz wunderbar friedfertige Anhänger einer Religion des Friedens” bezeichnet zu werden und werden dann ebenfalls moderat. Herr wirf Hirn vom Himmel!

Die moderaten Moslem gibt es. Wieviele es sind, weiß ich nicht. Wie man sie ohne Gedankenleser von Radikalen unterscheiden kann, ebenfalls nicht. Wie schnell sie den Rappel bekommen und wegen einer “Kränkung” von moderat auf radikal umschalten, erst recht nicht. Und was wir auf gar keinen Fall wissen, ist, wie die Kinder und Enkel der Moderaten sein werden.

Und selbst die echten Moderaten sind ganz bestimmt nicht unsere Ritter auf dem weißen Pferd… bis auf ein paar sehr Vereinzelte, die eher Apostaten als Moslems sind, auch wenn sie die Apostasie nicht offen vollzogen haben, und die wir schützen müssen (nicht umgekehrt!):

Wohl einfach nur die teilnahmslose, gedankenlose Masse, für die sich irgendwann – wenn es hoffentlich keinen Islam mehr gibt – irgendwelche Nachkommen peinlichst berührt schämen.

http://www.pi-news.net/2009/11/existieren-moderate-moslems/#more-100128

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DIE FORTSCHREITENDE VERSKLAVUNG EUROPAS DURCH DIE ISLAMISCHEN SCHEICHS SEIT 1973

Posted by paulipoldie on November 18, 2009

 

1. Einleitung

2. Die Gewaltorgien Europas

3. Mordlust an einem ganzen Volk ausgelebt

4. Auch Europa hatte einmal eine Bevölkerungsexplosion

5. Warum Europa heute keine Lust mehr auf Kinder hat

6. Die „ARABISCHE LIGA“ ging 1973 in die Offensive

7. Wie die politische Linke Europas kapituliert

8. Vorwärts in die Vergangenheit

9. Angsterzeugung durch unpräzise Vorschriften

10. Wie die politische Rechte Europas kapituliert

11. Christentum und Islam sind kompatibel

12. Wie Europas Rechtspflege kapituliert

 

Mit Zitaten von:  AYAAN HIRSI ALI,  SEYRAN ATES,  ANNE BAYEFSKY,  HENRIK M. BRODER,  JULIE BURCHILL,  ELIAS CANETTI,  KARLHEINZ DESCHNER,  ORIANA FALLACI,  FJORDMAN,  MANFRED GERSTENFELD,  RALPH GIORDANO,  HÜLYA GÜLBAHAR,  GUNNAR HEINSOHN,  ELFRIEDE JELINEK,  „LEILA”,  IRSHAD MANJI,  WALTER MANOUSCHEK,  JOHN NAISBITT,  ANTONIA RADOS,   MICHAEL SCHARANG,  BETSY UDINK,  BAT Y´OR,  STEFAN ZWEIG.

 

1. EINLEITUNG

Islam – dieses Wort wird von manchen EuropäerInnen verbunden mit einer Religion, die abgerundet, vollendet, Geborgenheit vermittelnd, besonders – sogar inbrünstig – gefühlvoll, aber auch bemitleidenswert ist, weil sie bislang in Europa nur ein bescheidenes Untergrunddasein führen kann. Sie hat keine weitläufigen Dome, wo wenige Gottgläubige zwischen vielen Steinstatuen frei wandeln können, sondern muss für ihre aus allen Nähten platzenden Moschee-Räumlichkeiten mit aufgelassenen Lagerräumen in verkehrslärmgeplagten Stadtvierteln vorlieb nehmen.

Diese Einschätzung der islamischen Religion wird primär von den wertvollen Gefühlen des Mitleids und des prinzipiellen Mitgefühls mit Schwächeren geleitet. Diese Art von Gefühlen wurde erst in der 2. Hälfte des 18. Jh. in Europa in der „Bewegung der Empfindsamkeit“ entdeckt. Die zur gleichen Zeit stattfindende europäische Aufklärung, die eher die Nüchternheit und die Vernunft betonte, wurde damit ergänzt und erweitert. Mozart, Beethoven und Schubert gingen gezielt eine Verbindung mit dieser Bewegung ein und besser wurde die Musik bis heute noch nicht.

Die neuen Gefühle der Zuneigung, Sympathie, Sehnsucht, Liebe und Sensibilität versetzten Europa in einen Rauschzustand. Bis dahin gab es nur die Gefühle des Respekts, der Ehre, Überlegenheit, Dankbarkeit, Hingabe, Hochachtung und Ehrfurcht. Marie Madeleine Lafayette (1634-1693) schrieb den ersten psychologischen Roman, Samuel Richardson (1689-1761) enthüllte und zergliederte von ihr beeinflusst das Gefühlsleben. Seinerseits inspirierte er die europäische Literatur des 18. Jh. Rousseaus „Nouvelle Heloise“, Goethes „Werther“ und Lessings „Miss Sara Sampson“ rissen die LeserInnen mit, wurden in alle Sprachen übersetzt und fast weltweit gelesen.

Fast – denn die islamische Welt, die von 711 bis 1791 Kriege gegen Europa führte, wollte vom Jahrtausend-Gegner nichts annehmen und so blieb sie hauptsächlich auf dem Ehrgefühl hocken, welches wegen einer dunklen Ahnung, für sie rätselhafte unbekannte Gefühle zu versäumen, heute grotesk übersteigert ist.

Europa und die westliche Welt sind es also seit über 200 Jahren gewohnt, alle Welt immer auch mit einem gewissen Mitgefühl zu betrachten, so auch die islamische. Diese interpretiert das aber als Anerkennung der Überlegenheit des Islam, da sie sich so ein „seltsames“ Gefühl nicht vorstellen kann. Deshalb kann auch vom Islam der westlichen Welt gegenüber so ein Gefühl nicht erwidert werden. Westliche Opfer von Terroranschlägen und Geiselnahmen werden höchst gelangweilt betrachtet und noch ehestes in der Funktion als Opfer für ihren Gott als nützlich empfunden.

Wenn Töchter mit ihren Vätern reden, dürfen sie diesen nicht in die Augen sehen und müssen den Blick gesenkt halten. Das gleiche gilt für „Ungläubige“, die Muslimen auf der Straße begegnen. In Ländern mit großer muslimischer Mehrheit ist das nicht zu bemerken, da ein Zusammentreffen mit „Ungläubigen“ und „dhimmis“ (Monotheisten, die unter islamischer Herrschaft geduldet werden) kaum vorkommt. Und in Ländern mit muslimischen Minderheiten, wie derzeit in Europa mit 5% der Bevölkerung auch noch nicht, da noch Zurückhaltung geübt wird. Aber ab etwa 10% wird auch dieses Vorrecht für Muslime eingefordert. Seyran Ates: „Ohne Scheu sagen junge Muslime in Kameras, dass sie jenes Land in dem sie leben, verachten, dass deutsche Frauen Schlampen seien und dass man Frauen aus Tradition schlagen dürfe…. Letztendlich ist es egal, wie viele es sind. Selbst wenn es sich um eine Minderheit handelt, ist sie stark genug, um die Mehrheit einzuschüchtern.“[1]

Das demographisch starke Anwachsen im Vergleich zu den „Ungläubigen“ führt neben dem Anspruch, der Islam wäre die einzig denkbare Religion für die Menschheit, zu einem Überlegenheitsgefühl. Die bis heute im Islam und bis zum 18. Jh. auch in Europa vorherrschende Partnersuche durch das Familienoberhaupt – oft noch vor der Geschlechtsreife des Kindes – lassen Verliebtheitsgefühle nicht aufkommen oder brechen das vielleicht schon entstandene Gefühlsleben durch die Zuteilung eines unbekannten, oft entfernt verwandten und manchmal auch weitaus älteren Partners. Die Polygamie, in welcher Muslime leben können, wenn sie ausreichend Einkommen haben, lässt eine auf gleicher Ebene stehende Partnerschaft zwischen Frau und Mann nicht aufkommen.

2. DIE GEWALTORGIEN EUROPAS

Ab 1914 waren die Europäer kaum mehr fähig, überhaupt und somit auch gegenüber dem Islam sinnvolle Neueinschätzungen vorzunehmen, da sie anschließend 31 Jahre lang in einer Gewaltorgie versanken und im Zuge dessen auf den Geschmack des Erdöls kamen, das ihre Panzer soffen. Erst als die Leute aus den nicht einmal vorbildlichen Gesellschaften des stalinistischen Ostens und des kapitalistischen Westens eingriffen, konnte Europa befriedet werden.

Diese Schande, einen zivilisatorischen Nachhilfeunterricht benötigt zu haben, vergessen manche Europäer nicht so leicht und präsentieren sich heute marktschreierisch als Hort für Friedensliebe, Toleranz und Großmütigkeit. Sie ergreifen jede Gelegenheit, die USA, die Europa 1945 aus der Nazi-Gewaltspirale gemeinsam mit der Sowjetunion immerhin befreit hat, und Israel, dessen Vorfahren und Verwandte eines Teils seiner Einwohner von Europäern buchstäblich in den Ofen geschoben wurden, zu belehren, wie sie sich weniger gewaltsam zu benehmen hätten.

3. MORDLUST AN EINEM GANZEN VOLK AUSGELEBT

Schon lange vor den Nazis machten sich fast alle Länder Europas Jahrhunderte lang einen Spaß daraus, Juden immer wieder zu jagen. Aus England wurden sie 1290, aus Frankreich 1309, aus Teilen Deutschlands 1314-1519, aus Österreich 1420, aus Spanien 1492, aus Portugal 1498 vertrieben. Luther rief auf, die Juden „wie tolle Hunde“ zu vertreiben. Die Pogrome in Russland 1881-1882, die Verleumdung des angesehenen jüdischen Generals Dreyfus in Frankreich 1891 und die Wahl des fanatischen Antisemiten Karl Lueger 1897 zum Wiener Bürgermeister, der von Papst Leo XIII. unterstützt wurde, ließen Theodor Herzl und einen großen Teil der Juden letztlich alle Hoffnung aufgeben, in europäischen Ländern irgendwann und irgendwo Heimat-Nischen finden zu können.

Heinrich Heine war der deutscheste Dichter, Spinoza, Gustav Mahler, Arnold Schönberg, Heinrich Hertz, Wolfgang Pauli, Albert Einstein, Sigmund Freud, Max Reinhard, Franz Kafka, Franz Werfel, Stefan Zweig, Kurt Tucholsky, Arthur Schnitzler setzten sich für die europäische Kultur und Identität ein. Doch das alles wurde von Europa nicht gewürdigt. Besonders nach einem bis dahin undenkbar gehaltenen Ausleben von Mordlust an einem ganzen Volk, was der Holocaust in seiner letzten Essenz war, mussten sie ernsthaft in ihrem alten Land Israel ab 1947 eine neue Heimat aufbauen.

Aber auch hier schlägt die nachtretende Gehässigkeit des süchtig antijüdischen Europas durch: Nein, auch dort hätten sie kein Heimatrecht, weil es auf „einer Vertreibung eines anderen Volkes, der Palästinenser, gründet“. Obwohl die Bewohner Palästinas 1948 nur aus 590.000 Personen bestand, sich als „Südsyrer“ definierten, kaum als „Volk“ angesehen werden konnten und diese nicht vertrieben wurden, sondern das Land ihnen von den jüdischen Siedlern zu meist überhöhten Preisen abgekauft wurde, wird diese Unwahrheit so oft wiederholt, bis sie zumindest teilweise als wahr angenommen wird. Die in Palästina lebenden Fellachen wurden von türkischen und syrischen Großgrundbesitzern, lokalen Scheichs und Beduinen pauperisiert und vertrieben, aber Israel wird beschuldigt. Jedem anderen Land der Welt, außer Israel werden Kompromisse in seiner Grenzziehung zugestanden, da es wegen den geschichtlichen Wirrnissen heute nirgends völlige Klarheiten über Landesgrenzen geben kann. In Oslo bot Israel 95% des seit dem Sechstagekrieg besetzten Gebietes an, für die restlichen 5% bot es Gebietstausch an. Auch das Gebiet von Südtirol ist so ein Kompromiss. Der Frieden ist eben höher einzuschätzen, als viele alte Gebietsansprüche.

Die Palästinenser lehnten ab, nicht zuletzt, weil sie sonst den UNO-Flüchtlingsstatus verloren hätten und von der UNO und der EU keine Gelder mehr bezogen hätten. Die Schweizer Banken freuen sich wegen der fetten Konten der palästinensischen Politiker mit. Denn diese Gelder werden als einzigen Flüchtlingen in der Welt nicht nur ihnen, sondern auch allen ihrer nachkommenden Generationen bezahlt. So hält die EU den „Israel – Konflikt“ weiterhin schön am köcheln, um sich lieber die auch über Erdöl verfügenden 23 % Muslime, als die über Jaffa-Grapefruits verfügenden nur 0,2 % Juden der Menschheit warmzuhalten. 60 % [2] der Europäer bezeichneten 2003 die Juden als größte Gefahr für den Weltfrieden. Sie erwiesen sich als gelehrige Schüler des Lehrmeisters Goebbels.

Manfred Gerstenfeld: „Verschiedene regierungseigene Medien Europas diskriminieren Israel und die Juden. Manchmal heizen sie explizit Hass gegen sie auf. Ihnen zu erlauben, das zu tun, ist ein indirekter Ausdruck von Regierungs-Antisemitismus. Diese Angriffe kommen regelmäßig von linksgerichteten Journalisten… Ein Beispiel dafür, wie EU-Mitglieder Hetze verbreiten, fand am 15. April 2002 statt, als Schweden, Österreich, Frankreich, Belgien, Spanien und Portugal eine Resolution der UN Menschenrechtskommission unterstützten, die – mit den Worten des SWC – <den palästinensischen Terrorismus gut hieß und Israel beschuldigte, es betreibe ‚Massentötungen’ in den umstrittenen Gebieten.> – Simon Wiesenthal Center, Presseerklärung: <SWC Protests Anti-Israel Vote by France, Sweden, Austria, Spain, Belgium and Portugal at UN Commission on Human Rights,> 16. April 2002.

Phyllis Chesler, eine amerikanische Psychologin, die ein Buch über Antisemitismus veröffentlichte, glaubt, die Gefahr für die Juden ist heute <weitaus gravierender und komplexer als sie es in der heidnischen oder mittelalterlich-christlichen Welt oder während des Zweiten Weltkriegs war>. Sie behauptet, dass die Lage tatsächlich ernster als in den 30-er Jahren ist: <Judenhasser schaffen eine Lage, in der – darf ich das sagen? Ja, ich muss es sagen – ein weiterer Massenmord – vielleicht sogar ein holocaustartiger Massenmord an Juden möglich ist. Tatsächlich hat er aus meiner Sicht bereits angefangen, sicher nicht in Amerika und noch nicht in Europa – aber in Israel.>“[3]

In den drei Hauptformen des Antisemitismus wird der Jude als Repräsentant allen Übels dämonisiert. Im „religiösen“ Antisemitismus wurden die Juden – als der Teufel oder sein Gefährte dargestellt – für den Tod Jesu verantwortlich gemacht, der als Gottes Sohn dargestellt wurde. Im „rassistischen“ Antisemitismus wurden die Juden beschuldigt die Welt mit ihrem Verhalten und ihren Ideen zu vergiften. Heute stellt der „neue“ Antisemitismus Israel als eine üblen Staat dar.

4. AUCH EUROPA HATTE EINMAL EINE BEVÖLKERUNGSEXPLOSION

Bis 1900 war die Lage der islamischen Herrscher auch wirklich bemitleidenswert. Ausgerechnet in einem Zeitraum wollten sie Europa erobern, in welchem dieses sich in einer Bevölkerungsexplosion verzehnfachte und 25% der Weltbevölkerung stellte (heute nur noch 6%). Pro Frauenleben hatte Europa in jeder Generation von 1470 bis 1875 5,0 bis zu 11,6 Kinder.

711 war Europa demographisch noch schwach genug, und die islamischen Heere konnten leicht die iberische Halbinsel im Sturm erobern und bis 1260 besetzt halten. In weiterer Folge reichte es nur noch zur Eroberung von Konstantinopel 1553 bis heute, der Besetzung des Balkans, Ungarns und der Griechenlands von 1458 bis 1822. 1529 und 1683 misslangen zwei Versuche, mit bis zu 200.000 Kriegern eine militärische Gesamtislamisierung Europas durchzuführen, vor Wien.

Es kam aber noch dicker für die Scheichs, Kalifen und Sultane. Genau in diesen Jahrhunderten, in denen ihnen die Eroberungen immer wieder misslangen, gelang es Europa seinerseits mit seiner Bevölkerungsexplosion fast die ganze Erde zu entdecken, zu kartografieren, zu kolonisieren und seine Aufklärung zu exportieren. Es vertieft sich die Schmach von Niederlagen bis zum Minderwertigkeitskomplex, wenn das Objekt der Begierde in der gleichen Zeit anderswo auch noch umwerfende Erfolge vorzuweisen hat.

***

Doch das Blatt hat sich gewendet. Nun ist es die islamische Welt, die sich dank Muslimbruderschaft in einer Symbiose mit dem Erdöl in nur fünf Generationen (1900 bis 2000) von 150 auf 1200 Millionen verachtfachen konnte.[4]

5. WARUM EUROPA HEUTE KEINE LUST MEHR AUF KINDER HAT

Die unter Mehrfach-Ausbildungen, Konkurrenz im Beruf und Zweitberuf gestressten und trotz alledem verarmenden[5] und immer höher sich verschuldenden Ethnoeuropäerinnen schaffen nur noch 1,3 Kinder pro Frauenleben. 2,1 wären aber nötig, um den Ist-Stand zu halten. Während heute weltweit jeder 5. Baukran in Dubai steht, dessen Herrscher und seine Söhne sich in Pakistan Jagdschlösser nur zur Houbaras-Jagd bauen ließen, die 7000 Saudiprinzen sich Schlösser um jeweils bis zu 1 Milliarde $ leisten [6], nebenbei zehntausende Koran- und Terrorschulen im islamischen Gürtel und sämtliche Moscheen in Europa samt dazugehörigen Imamen mit deren Harems und Clans finanzieren, müssen nun manche Nachkommen der europäischen Wohlstands – Generation der 50er und 60er Jahre mit verkehrslärmgeplagten Garconnieren vorlieb nehmen.

Migranten mit muslimischem Glauben bekommen aber von türkischen Banken zinsenfreie Kredite, wenn sie sich in Europa Häuser oder Firmen kaufen wollen. So ist es nicht verwunderlich, wenn Musliminnen sehr stressfrei in Europa in ihrem Leben durchschnittlich 4,6 Kinder bekommen können. Wegen der Clan-Struktur und Zakat von Diyanet, der Religionsbehörde in Ankara und aus der „Arabischen Liga“ werden die muslimischen Kinder auch betreut, wenn die Frau ins Spital oder in die Gebärstation muss.

Ab etwa 2025 werden in den europäischen Großstädten von den unter 25-jährigen die Hälfte Muslime sein. Die islamischen Kernländer zeigen den Weg. Gunnar Heinsohn: „Zwischen 1950 und 2003 verfünffachte (von 5 auf 25 Millionen – A.G.) sich die Bevölkerung des Irak, wobei 3 Millionen Exilanten nicht einmal mitgezählt sind“ [7]. Algerien stieg von 1960 bis 1990 von 10 auf 25 Millionen. In Pakistan sind 40% der Gesamtbevölkerung Kinder, in Saudi Arabien sind es 42%, im Jemen 47%. In Deutschland und Österreich sind es dagegen nur 15 bis 16%, wobei die muslimischen Migranten diesen Prozentsatz ohnehin schon erhöhen. „Die palästinensische Bevölkerung ….ist 1967 bis 2002 von 450.000 auf 3,5 Millionen angestiegen“ [8]. Israel hätte bei einer gleichen Vermehrungsrate heute 33 Millionen Einwohner, Österreich 64 Millionen Einwohner.

Der Norweger Fjordman schreibt: „Ja, ein bisschen Einwanderung aus kompatiblen Kulturen kann absorbiert werden und unter gewissen Umständen vorteilhaft sein. Aber bei dem, womit wir es zu tun haben, geht es nicht um kompatible Kulturen und es ist ganz gewiss nicht nur ein bisschen. Meine Nation läuft Gefahr, noch in diesem Jahrhundert demographisch ausgelöscht zu werden, und Vergleichbares geschieht in den anderen nordischen Ländern. Wir bewegen uns von einer der erfolgreichsten Gesellschaften in der Menschheitsgeschichte weg und hin zur Auslöschung innerhalb des Zeitraums weniger Generationen, wenn das derzeitige Niveau der Masseneinwanderung anhält.“ [9]

Den Anfang dieser demographischen Wende machten die Europäer selbst, denn um 1960 fuhren europäische Unternehmervertreter nach Marokko, Algerien, Pakistan, Bosnien und in die Türkei, um für ihre damals unter Mangel an Arbeitskräfte leidenden Hochkonjunktur – Wirtschaft besonders Bau – Hilfsarbeiter anzuwerben. In den ehemaligen Kolonialstaaten stammten die Zuwanderer wegen der Sprachkenntnisse vor allem aus den früheren Kolonien. Erst 10 Jahre danach, nachdem Muslime in größerer Zahl in Europa sesshaft waren, erkannten die Herrscherfamilien der islamischen Länder die günstige Gelegenheit, ihre Herrschaft mit Hilfe einer Erdöl-Erpressung und einer Religion, egal welcher, es ist nur zufällig der Islam, auf das reiche Europa ausdehnen zu können. Alle Religionen wirken wegen ihrer Drohung mit Verdammnis, Hölle und Dschehenna verängstigend auf Untergebene und erleichtern damit die Aufrechterhaltung jeder Unterdrückung.

Europas Politiker nahmen damals ahnungslos an, die islamischen Gastarbeiter würden sich wegen einem Dankbarkeitsgefühl für den erhaltenen Arbeitsplatz an die europäische Kultur anpassen. Auch meinten sie, die unausgebildeten Gastarbeiter wären intellektuell nicht in der Lage, ihre mitgebrachte Kultur gegenüber der europäischen zu erhalten und nach spätestens zwei Generationen wären sie integriert. Die islamische Religion schließlich würden sie auch nicht mehr so ernst nehmen, weil die „moderne“ Konsumgesellschaft auch die christliche Religion in eine Bedeutungslosigkeit zurückgedrängt hätte.

Alle diese drei Annahmen erwiesen sich als unrichtig.

Erstens: Ein Dankbarkeitsgefühl gegenüber außerhalb des eigenen Clans oder zumindest außerhalb der eigenen Religion befindlichen Personen ist bei Muslimen unbekannt. Nichtmuslimen gegenüber können Muslime unmöglich dankbar sein, da Dankbarkeit auch eine Form von freiwilliger Unterordnung darstellt, wie schon Aristoteles und Cicero schrieben. Dankbarkeitsgefühle bekommen nur die zurückgebliebenen Verwandten in den islamischen Herkunftsländern. Auch um diesen keine Schwierigkeiten mit dem dort herrschenden Religionsterror zu machen, ist hier ein Fernbleiben vom Freitagsgebet oder gar ein Ablegen des Islams unmöglich.

Weitaus nicht alle Muslime sind fanatische Islamisten, aber fast alle Muslime haben die Vordenker des islamischen Fundamentalismus, den Ägypter Sayyid Qutb und den Pakistaner Sayyid Abul A´la Maududi noch nie kritisiert und nehmen völlig widerspruchslos alle Weisungen der heutigen Islamisten hin. So auch die Weisung des Verbleibens in einer Parallel – Welt zu den Ethno-EuropäerInnen. Von Ghetto-Welt kann wegen der hohen Zahl nicht mehr gesprochen werden. In Marseille sind zum Beispiel heute bereits 63 % der Einwohner Muslime. Leila: „Unter uns gesagt, seit ich den Schleier trage, lassen mich meine Brüder, meine Eltern und alle anderen in Ruhe. Ich kann hingehen, wo ich will, und tun, was ich möchte… Aber diese Lösung gefällt mit überhaupt nicht. Zum Einen, weil sie, wie immer, auf einer Lüge basiert und weil die Eltern, die Brüder und Ehemänner im Zusammenhang mit diesem Schleier unbemerkt völlig in die Religion eintauchen können, denn davor ist keiner gefeit. Von einem Tag auf den anderen können wir uns vor einen gnadenlosen Fundamentalismus gestellt sehen“[10] . Der „Zentralrat der Ex-Muslime“ in Deutschland, so erfreulich er auch ist, ist leider bisher nur eine marginale Erscheinung.

Zweitens: Die intellektuelle Schwäche der Gastarbeiter führte sogar dazu, sich den in immer größerer Zahl nachgesendeten und intellektuell hochstehenden Imame unterzuordnen.

Drittens: Die europäischen Politiker fallen auf die Schutzbehauptung der christlichen Religion herein, das „materialistische Konsumdenken“ und das Überangebot an Medien wären die Ursachen, warum sie an Terrain verlieren würde. Es war aber ausschließlich die Aufklärung des 18.Jh., die den christlichen Religionsterror zurückdrängte. Die christliche Religion hat seither nichts unversucht lassen, die die Menschen befreiende Rolle der Aufklärung vergessen zu machen. Die islamische Religion wird auch deswegen in Europa nicht mit der Aufklärung konfrontiert, weil Europa seine eigenen alten Aufklärer seit langem schon vergessen, verleugnet und verdrängt und auch zu wenig neue AufklärerInnen hervorgebracht hat.

6. DIE „ARABISCHE LIGA“ GING 1973 IN DIE OFFENSIVE

Es ist eine verfahrene Situation. Europäerinnen geraten in Zukunftsangst und wollen nur wenige Kinder bekommen, weil Europa seit 1973, seit der bei der OPEC-Konferenz am 16. und am 17. Oktober in Kuwait City beschlossenen Vervierfachung des Rohölpreises (von 2,46 $ auf 9,60 $), leise vor sich hin verarmt [11]. Der Trendforscher John Naisbitt stellt nur fest „…weil die Europäer beschlossen haben, sich nicht mehr zu vermehren…Dabei wissen wir doch aus der Natur: Was nicht wächst, stirbt“.[12] Er bietet aber nicht einmal eine These an, warum das so sein könnte. Ein These wäre zum Beispiel: Nicht die Armut selbst ist es, die demoralisierend wirkt, denn sonst hätten die armen Landbevölkerungs-Europäerinnen nicht bis Anfang des 20. Jh. oft eine zweistellige Zahl von Kindern gehabt und auch das arme Uganda hätte heute nicht 51% der Bevölkerung unter dem 15. Lebensjahr. Sondern es ist der Prozess der Verarmung, besonders wenn er von einem höheren Wohlstand und hoher Bildung losstartet. Da macht sich erst richtig eine Perspektivlosigkeit breit. Nicht nur im Kinderkriegen wird kein Sinn mehr gesehen, auch in der Kinder- und Altenbetreuung ist jede Lust abhanden gekommen. Die meisten Politiker sprechen in dieser Beziehung nur noch von „Kosten“ und „Belastung“. Die Kindergarten-, Schul-, Medizin- und Pflegemisere sind nicht entstanden, weil es zu viele Kinder oder Alte gäbe, sondern weil es in einem langen Zeitraum von nunmehr über 30 Jahren langsam und zäh bergab geht und dadurch die Zukunft immer hoffnungsloser erscheint. Auch alle depressiven Lebewesen pflegen ihren eigenen Körper immer weniger.

Willy Brandt und Pompidou gerieten wegen ihrer ohne Erdöl sicher völlig zusammenbrechenden Wirtschaft in Panik, unterwarfen sich bereitwillig der „Arabischen Liga“ und schufen 1974 in Paris die „Parlamentarische Vereinigung für europäisch – arabische Zusammenarbeit“ [13], welche dann 1975 den denkwürdigen Satz festlegt: „…fordert die europäischen Regierungen auf, spezielle Maßnahmen zu ergreifen, um die Bewegungsfreiheit arabischer Arbeitskräfte, die nach Europa emigrieren wollen, zu garantieren, sowie die Achtung ihrer Grundrechte“ [14].

Houari Boumedienne, der algerische Staatschef von 1965 bis 1978, hielt in der Euphorie dieser Offensive die muslimische Taqiya[15] nicht mehr für nötig und verkündete 1974 vor der Versammlung der Vereinten Nationen selbstbewusst: „Eines Tages werden Millionen Menschen die südliche Hemisphäre verlassen, um in der nördlichen Hemisphäre einzufallen. Und gewiss nicht als Freunde. Denn sie werden als Eroberer kommen. Und sie werden sie erobern, indem sie sie mit ihren Kindern bevölkern. Der Bauch unserer Frauen wird uns den Sieg schenken“.

Die 1974 nachfolgenden Regierungschefs in europäischen Ländern, wie Helmut Schmidt, Giscard d´Estaing und Bruno Kreisky wollten an dieser Garantie für eine „Bewegungsfreiheit arabischer Arbeitskräfte“ nichts mehr ändern, weil die Auswirkungen dieser Unterwerfung unter die „Arabische Liga“ ohnehin erst in mehreren Jahrzehnten wirksam würden. Sie verschwiegen in der Folge auch diese das Ende des aufgeklärten Europas herbeiführende Weichenstellung ihrer Vorgänger und sprachen fortan nur noch kryptisch von „der Ölkrise von 1973″.

Um nicht auch noch von einer von der OPEC angedrohten Verzehnfachung des Rohölpreises getroffen zu werden, kapituliert heute Europa. Es fügt sich dem in Paris beschlossenen oben genauer angeführten Satz von 1975 „die Bewegungsfreiheit arabischer Arbeitskräfte, die nach Europa emigrieren wollen, zu garantieren“ und fördert staatlich ihre Vermehrung auch über das zweite Kind hinaus, obwohl zur Bevölkerungsstabilisierung 2 Kinder genügen würden.

Seit 1.1.1997 hat Präsident Clinton in den USA die Migrantinnen und Ghettoeinwohnerinnen davon abgehalten, mit laufendem Kinderkriegen den eigenen Lebensunterhalt zu bestreiten, indem er pro Frau nur mehr für 5 Jahre Kindergeld bereitstellte. Daraufhin empörten sich Sozialpolitiker in Washington, wie mit den „Hilflosesten“ der Gesellschaft umgegangen wird. Sie missachteten aber die Intelligenz der Frauen. Gunnar Heinsohn: „…die schwarzen Mädchen sind keineswegs begriffsstutzig: Mittlerweile verhüten sie und suchen Arbeit“ [16].

Der türkische Ministerpräsident Erdogan war sich schon 1997 sicher, aus Deutschland ein undemokratisches islamisches Land machen zu können und zitierte ungeschminkt Sätze des Vordenkers des türkischen Nationalismus Zlya Gökalp: „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“ Das heißt im Klartext: Die Ethnodeutschen sind zu unterwerfen und die Moscheen haben nicht nur religiöse, sondern – vor allem – rechtliche (Einführung der Scharia) und politische (Errichtung von islamischen Diktaturen) Aufgaben.

7. WIE DIE POLITISCHE LINKE EUROPAS KAPITULIERT

Es ist eine bequeme Ausflucht, alle Islam-Analysen, die möglicherweise einen Widerspruch von islamischen Gelehrten hervorrufen könnten, prinzipiell als rassistisch hinzustellen. Angesichts der fast völligen Aussichtslosigkeit gegenüber den islamischen Diktatoren ist diese Flucht aber verständlich, denn wer von den bisher verantwortlichen Politikern und Politologen gibt schon gerne zu, er oder seine Vorgänger hätten den Karren dermaßen tief verfahren? Er würde auch seinen Job gefährden, da seine Kollegen sogleich über ihn herfallen würden, weil er damit auch deren andauernde Vertuschung des 1973er-Debakels aufdeckt.

Die junge Linke engt mit einem Ceterum censeo zur Zerstörung der westlichen Konzerne ihren Blickwinkel ein, was sie blind gegenüber den assassinischen und sklavenhalterischen islamischen Herrscherhäusern macht. Adorno, Marcuse, Habermas und deren Nachfolger schwadronierten in einer Geheimcode-Sprache und zersplittern so die gesamte Sprache und somit auch das Denken der Linken nun schon seit drei Generationen. Ihre Schriften sind eher angelegt, um bei Aufsatzwettbewerben Preise zu gewinnen, nur bruchstückhaft gibt es Erkenntnisse, die dafür aber dann bücherweise ausgewalzt werden.

Gerstenfeld: „Die These, dass Europa seine Identität auf der Opposition zu den USA aufbaut, ist indirekt durch zwei der führenden Denker Europas bestätigt worden, den Franzosen Jacques Derrida und den Deutschen Jürgen Habermas, die gemeinsam schrieben, dass die großen Demonstrationen gegen den Irak-Krieg am 15. Februar 2003 in London, Rom, Madrid, Barcelona, Berlin und Paris als der Anfang eines pan-europäischen öffentlichen Bewusstseins in die Geschichtsbücher eingehen könnten. Jacques Derrida/Jürgen Habermas: „Unsere Erneuerung“. Frankfurter Allgemeine Zeitung, 31. Mai 2003.[17]

Es gibt wichtige Ähnlichkeiten, wie auch Unterschiede zwischen dem europäischen Antisemitismus und Antiamerikanismus. Alvin Rosenfeld fasst die Ähnlichkeiten so zusammen: „Antiamerikanismus funktioniert weit gehend auf die gleiche Weise, wie es der Antisemitismus über Jahrhunderte tat – als eine bequeme Konzentration für Unzufriedenheiten vieler Art und als vorgefertigte Erklärung für interne Schwächen, Enttäuschungen und Fehlschläge. Er ist, kurz gesagt, arglistig und kontraproduktiv.“ Als Beispiel erwähnt Rosenfeld den führenden deutschen Philosophen Peter Sloterdijk, der 2002 in einem Interview im österreichischen Journal „Profil“ Amerika und Israel als die beiden einzigen Staaten nannte, die ihm als „Schurkenstaaten“ zu sein schienen. - Alvin H. Rosenfeld: Anti-America­nism and Anti-Semitism: A New Frontier of Bigotry. New York: (American Jewish Committee) 2003, S. 21. [18]

Wenige linke europäische Politiker sind sich bewusst, wie Kritik an Israel sich in Antisemitismus gewandelt hat und wo die Grenzen sind. Einer davon ist der deutsche Außenminister Joschka Fischer. Auf einer Konferenz mit dem Titel „Antisemitismus heute: Vergleich der europäischen Diskussionen“, organisiert von der Heinrich Böll-Stiftung, sagte er in er Eröffnungsveranstaltung: „Die Regierung von Israel kann für ihre Politik kritisiert werden… aber Israels Recht als nationale Heimstatt des jüdischen Volkes kann nicht geleugnet werden.“ Diese Einschätzung bewahrt Fischer nicht da­vor, die diskriminierend antiisraelischen Abstimmungsmuster der Europäischen zu unterstützen. [19]

Der jungen Linken kommt es nun zurecht, wenn die rechten Politiker Sarkosy und Wilders strikt gegen einen Türkei-Beitritt zur EU sind. Sie kann sich zurücklehnen und wie immer vereinfachend sagen: „Das Gegenteil von dem, was die Rechten sagen, muss richtig sein.“ Europa bräuchte nach dieser zwanghaften Sichtweise der Linken also unbedingt die Türkei in der EU und möglichst viele Großmoscheen.

Junge Menschen, auch wenn sie links sind, fallen oft auf betörend einfache Welterklärungen herein. Wie damals der Stalinismus und später Pol Pot, Haschisch, LSD, Blumenkinder, Jesus-People, Reinkarnation – Fantasien, RAF-Terror, sollen die Erlösung vom nun globalen (Russland und China sind jetzt auch wieder im Boot) Kapitalismus heute die „Befreier der arabischen Nationen vom westlichen Kolonialismus“ bringen. Wieder mit einem guten Schuss Terror, der überzeugt junge Heißsporne am besten, es ehrlich zu meinen und über eine für ein junges Leben so begierig erwartete absolut richtige Weltanschauung zu verfügen.

Selbst Sklavenhalterei mit viehischem Terror würde die Linke gerne akzeptieren, nur um ihre doch so lange schon unerfüllte Sehnsucht nach Besiegung des Kapitalismus endlich stillen zu können. Betsy Udink: „Wie die <Daily Times> (in Pakistan – A.G.) sind bestimmt 2000 vier- bis fünfjährige Knaben aus diesem Distrikt verschwunden. Zwischen den Falken und den Geländewagen wurden sie in den Frachtflugzeugen in die Vereinigten Arabischen Emirate eingeschmuggelt. Dort werden die Kinder als Kameljockeys eingesetzt…Die Zuschauer amüsieren sich vor allem über das Kreischen der Kinder, die sich zu Tode ängstigen… Am besten gefällt es ihnen, wenn ein Kinderjockey vom Rücken seines Kamels abgeworfen wird und unter die Hufe der anderen Tiere gerät.“[20]

Über alte linke RuferInnen, kritische Bürgerliche und vom Islam verfolgte Oppositionelle wie Salman Rushdie, Bat Ye´or, Ibn Warraq, Ayaan Hirsi Ali, Oriana Fallaci, Theo van Gogh, Antonia Rados, Elfriede Jelinek, Hans Peter Raddatz, Rolf Tophoven, Geert Wilders, Necla Kelec, Michael Scharang, Seyran Ates, Mina Ahadi, Fjordman, Sina Vogt, Gunnar Heinsohn, Eric Broder, dänische Karikaturisten, ex-muslime.de und Ralph Giordano, der sich am 16. Mai 2007 gegen den Bau der Kölner Großmoschee aussprach und sagte, verschleierte Frauen verletzen seine Ästhetik, wird einfach hinweg gegangen. Die junge Linke tut die Meinung der alten erfahrenen Linken kurzerhand als „Rassismus“ oder „Rechtspopulismus“ ab, weil sie sich scheut, sich mit dem Mega-Problem „Islam“ ernsthaft auseinanderzusetzen. Alle Dogma – Linken verschließen bei diesen Stigmatisierungen sofort Augen und Ohren und beeinflussen damit leider auch kritische Linke.

Das Wort Rassismus erhielt erst durch den Holocaust seine ausgeprägte antihumanistische Bedeutung. Nun wird von der „Arabischen Liga“ und den europäischen jungen Linken der Spieß umgedreht und es wird sogar gegen die Opfer des Holocaust verwendet. Israel wird außerdem auch als kolonialistisch hingestellt, obwohl es nur ein winziges Gebiet (27.799 Quadratkilometer) zwischen den schon die halbe Welt umfassenden islamischen Ländern für sich beansprucht und keinen Cent Gewinn aus dem wichtigsten Rohstoff dieser Länder, dem Erdöl, zieht. Das soll Kolonialismus sein?

„Die kanadische Politikwissenschaftlerin Anne Bayefsky schriebt über die UN-Weltkonferenz gegen Rassismus in Durban (Südafrika) im September 2001: <Sie wurde zu einem Forum für Rassismus… Eine große Staatengruppe wollte die Bezugnahme zum Holocaust minimieren oder ausschließen, Antisemitismus umdefinieren oder ignorieren und den Staat Israel von der globalen Gemeinschaft als rassistischen Apartheid-Praktizierer und Menschenrechtsverbrecher zu isolieren.>Anne F. Bayefsky: „Terrorism and Racism: The Aftermath of Durban“. JCPA, Jerusalem Viewpoints, Nr. 468, 16. Dezember 2001. [21]

Selbst Elias Canetti steht somit am Rassismus – Pranger, weil er schon vor 47 Jahren unmissverständlich schrieb: „<Mohammed>, sagt einer der besten Kenner des Islams, <ist der Prophet des Kampfes und des Krieges…Was er zunächst in seinem arabischen Umkreise getan, das hinterlässt er als Testament für die Zukunft seiner Gemeinde: Bekämpfung der Ungläubigen, die Ausbreitung nicht so sehr des Glaubens als seiner Machtsphäre, die die Machtsphäre Allahs ist. Es ist den Kämpfern des Islams zunächst nicht so sehr um Bekehrung als um Unterwerfung der Ungläubigen zu tun.> Der Koran, das von Gott inspirierte Buch des Propheten, lässt keinen Zweifel darüber. <Wenn die heiligen Monate vorüber sind, tötet die Ungläubigen, wo ihr sie findet; ergreift sie, bedrängt sie und setzt euch in jeden Hinterhalt gegen sie. (9:5 At – Tauba, – A.G.)>“ [22]

Auch Michael Scharang steht mit am Pranger, weil er 2006 deutlich schrieb: „Für Christen sind sie (die Ungläubigen – A.G.) die Feinde im eigenen Land, für die Muslime die Feinde im Ausland. Toben die Muslime über eine ausländische Karikatur, springen ihnen die Christen selbstverständlich bei. Die gewaltigen Dialogkasperliaden zwischen den Glaubensgemeinschaften, unter denen Österreich seit Jahren ächzt, gelten nicht dem gegenseitigen Verstehen – den Glauben kann man glauben, nicht verstehen -, sondern der Rettung des Aberglaubens und dem Zusammenschluss gegen die Ungläubigen“. [23]

Ralph Giordano bekam, wie sollte es anders sein, Morddrohungen. „Ich habe nur verstanden: Allah, Moschee, Buch, tot“. [24] Selbst das hat die junge Linke nicht aufgeweckt, sie schläft weiter den Schlaf des Gerechten. Sie redet vom Schutz der Minderheitenrechte, verteidigt aber unterwürfig möglichst viele Vorrechte für Muslime, wie auch jenes, Gefühle und Emotionen haben zu dürfen und sich verletzt fühlen zu dürfen.

Ralph Giordano wagte es nun, irgendwelche eigenen verletzten Ästhetik – Gefühle vorzubringen.

Auch Oriana Fallaci wagte es schon vor Jahren, dieses Vorrecht der Muslime auch für sich zu beanspruchen und ließ ihren Emotionen gegen einen Nationalsozialismus islamischer Prägung öfter freien Lauf. Prompt wurde sie, deren Großeltern im KZ gestorben sind, wegen „Rassismus und Blasphemie“ in Italien und Frankreich angeklagt, in der Schweiz sogar 2002 verurteilt. Die Schweiz will anscheinend immer wieder für sich beanspruchen, die letzte Hexe verurteilt zu haben.

„Ich werde meine Ansicht von Meinungsfreiheit auch nicht einem Ungeist anpassen, der sie so auslegt: <Alle haben das Recht, ihre Meinung frei auf eine Weise auszudrücken, die der Scharia nicht zuwiderläuft.> Nein und dreimal nein!“ [25] das sagte Ralph Giordano, der von der Gestapo gefoltert wurde und seit Jahrzehnten einer der wichtigsten Antifaschisten Europas ist. Er muss sich gefasst machen, demnächst auch von der in Sachen Islam völlig aus den Fugen geratenen europäischen Judikative wegen „Rassismus“ verurteilt zu werden. Diesen Gerichten geht es nur vorgeblich um Rassismus. In Wirklichkeit verurteilen sie nur jene EthnoeuropäerInnen, die das islamische Vorrecht: „Emotion und Gefühl“ auch für sich beanspruchen möchten.

8. VORWÄRTS IN DIE VERGANGENHEIT

Die islamische Gesellschaftsform offenbart sich damit, noch eine Sklavenhaltergesellschaft zu sein. Nicht nur ins Mittelalter, nein, noch weiter zurück geht die Zeitreise. In einer Sklavenhaltergesellschaft werden die Sklaven wie ganz selbstverständlich nur als „Dinge“ angesehen. Alle „Ungläubigen“ sind im Gegensatz zu den „wahren Gläubigen“ nichts weiter als Sachen. Da nur höhere Lebensformen Emotionen und Gefühle haben können, sind Ungläubige als Sache selbstredend davon ausgeschlossen. Ein Sklaveneigentümer kann seine Sklaven menschlich behandeln, aber auch genauso gut töten, sie sind ja sein Eigentum, er kann damit machen, was er will. Nur fremde Sklaven darf er nicht angreifen, da er sonst wegen „Beschädigung fremden Eigentums“ zur Rechenschaft gezogen werden würde.

Fundamentalistische Terroristen denken kaum rational, sie fühlen aber, wie auch wenige Anschläge auf die Masse stark verängstigend wirken können. Ehrenmorde an einzelnen Frauen sind neben der Bestrafung der Übeltäterin auch deshalb wichtig, weil sie auf alle übrigen Frauen erzieherisch wirken.

Nicht zuletzt, damit Sklaven langsam akzeptieren lernen, nichts weiter als Sachen zu sein, die jederzeit und überall einfach kaputtgemacht werden können, werden jederzeit und überall willkürlich Tötungen mit Terroranschlägen und Geiselnahmen durchgeführt, bei denen es auch hier immer ganz im alleinigen Ermessen des Sklaveneigentümers liegt, wie er mit diesen „Sachen“ Geiseln weiter verfährt. Er kann ihnen vor laufenden Kameras den Kopf abschneiden oder auch, wenn er will, sie in neue Kleider stecken und einfach laufen lassen, wie es dem Iran bei den britischen Geiseln im April 2007 beliebte. Diese neuen Kleider, samt dem Demütigungszeichen eines Kopftuchs für die weibliche Geisel, entsprachen der Kleidervorschrift der Scharia. Damit sollte erstens dem noch nicht unterworfenen Rest der Welt vorgezeigt werden, eigene Wertvorstellungen wie alte Kleider abzulegen. Zweitens sollte damit demonstriert werden, als zukünftiger Herr kann er auch einmal gnädig gestimmt sein gegenüber allen, die sich folgsam zeigen und seine Vorschriften einhalten wollen.

Beim Abschneiden eines Stücks von einer Sache kann schwerlich ein Gefühl empfunden werden. Ganz anders ist es, wenn ein religiöses Symbol satirisch behandelt wird, weil bei Nichtverteidigung der Religion das eigene komplette zukünftige Leben im Paradies gefährdet ist. Das für säkulare Leute so rätselhafte Gefühlsleben von Muslimen, das einerseits Eiseskälte verlangt, wenn bei Terror und Geiseltötungen lebende Menschenkörper verbrannt, zerschmettert, zerrissen und zerschnitten werden, anderseits aber emotionale Raserei einfordert, wenn Zeichnungen oder Buchstaben auf leblosem Papier gemalt sind, wird so verständlicher. Die starke Paradiesfixierung für das eigene Leben lässt sie über andere Menschenleben, die noch dazu nur den Status einer Sache haben, sehr teilnahmslos hinweggehen. SatirikerInnen, KarikaturistInnen, KabarettistInnen und KarnevalskomödiantInnen, die die Speerspitze der Meinungsfreiheit sind, sind in Sachen Islam mit Berufsverbot belegt, weil es zum Wesenskern ihrer Profession gehört, zu übertreiben, spöttisch und sarkastisch zu sein, zuzuspitzen und an der Grenze zu Beleidigungen spazieren zu gehen.

9. ANGSTERZEUGUNG DURCH UNPRÄZISE VORSCHRIFTEN

Es scheint abwegig, geradezu verrückt zu sein, vor einer Übernahme des europäischen Rechtswesens durch die Scharia warnen zu wollen. Da aber die Scharia selbst „so etwas von verrückt“ ist, hat sie wiederum die besten Chancen, alle fassungslos Staunenden zu lähmen und zu überrumpeln. Bei einem möglichen Übergang vom europäischen Rechtswesen zur Scharia[26] ginge es um Grundsätzlicheres als um einen einfachen Wechsel von einer zur anderen Rechtsschule. Während die europäischen Rechtsschulen auch heute noch ihre Quellen seit der Rezeption aus dem über ein Jahrtausend lang immer weiter entwickelten Römischen Recht beziehen und seit Anfang des 19. Jh. aufgrund der Ideen von „liberté, égalité, sûreté“ den Vorrang der möglichst genau auf alle Lebenssituationen angepassten Gesetze festlegte, besteht die Scharia aus heutiger Sicht nur einfachen Vorschriften, die nur vom 6. Jh. bis zum 9. Jh. im clan- und stammesstrukturierten arabischen Raum aufgestellt wurden. Ein Mufti (Rechtsgutachten erstellende Person) oder Qadi (Urteile aussprechender Richter) kann und muss sich also nicht an genaue, dadurch mehr Rechtssicherheit vermittelnde Gesetze halten, sondern kann nur einen Analogieschluss (Qiyas) aus diesen seit dem 9. Jh. unveränderbaren Schriften (Sunna und Hadithe) ziehen. Dazu kommen noch einige nebulose Richtlinien, wie die Übereinstimmung islamischer Rechtsgelehrter (Idschma), das Gewohnheitsrecht und die individuelle Meinungsbildung (Idschtihad).

Für die der Scharia unterworfene Personen hat das zur Folge, nie genau zu wissen, was richtig oder falsch ist. Sie können es auch schwer wagen, gegen Urteile oder von der Obrigkeit zugefügtes Unrecht zu protestieren, da es keine genauen Paragrafen gibt, auf die sie pochen könnten. Das ist eine bewusste Absicht des islamischen Rechtssystems: Die Untergebenen mit unpräzisen Vorschriften immer schön im Unklaren lassen. Eben dadurch gewinnen die Richter und die sie einsetzende Obrigkeit überwältigende Autorität und Allmacht und erzeugen eine Atmosphäre der Angst. Angst kann am besten mit verschwommenen Vorschriften hervorgerufen werden.

Die Scharia ist also ein Mechanismus, Unterwerfung zu produzieren, während der europäische Rechtsstaat mit seinen vielen Gesetzesänderungen und Novellierungen immer wieder versucht, auf alle rechtserheblichen Lebensvorgänge seiner Untergebenen einzugehen, um sie vor Willkür und Unterwerfung zu schützen.

Die Zeit hat stehenzubleiben, wenn eine Hierarchie am Ziel angelangt ist, weil sie zu 100 Prozent die Herrschaft erlangt hat. Nur das kann die Festlegung auf einen Endpunkt, der im 7. Jh. eingetreten sein soll, bedeuten, der auch im 21. Jh. mit entwaffnender Einfalt von hohen und höchsten islamischen Gelehrten dogmatisch eingehämmert wird: „In der »Lailatu-l-qadr (der Nacht der Macht und der Bestimmung)«, (Sura 97), des ersten Februars 610 nach der Geburt Jesu (a.s.) im Monat Ramadan, dem neunten Monat des Mondjahres, wurde das Buch des Erhabenen Schöpfers dem Propheten Muhammad (a.s.s.) offenbart. Die Offenbarung des Qur’an, des Heiligen Buches des Islam, gilt als das wichtigste Ereignis in der Menschheitsgeschichte, und wird auch weiterhin ein solches bleiben bis zum Tage des Jüngsten Gerichts; denn Prophetentum und Herabsendung göttlicher Botschaften haben mit dem Tod des Propheten Muhammad (a.s.s.), dem Letzten aller Propheten und Gesandten, ihr Ende gefunden“[27] .

10. WIE DIE POLITISCHE RECHTE EUROPAS KAPITULIERT

Die politische Rechte in Europa wiederum will ihre Missgunst gegen alles, was anders ist, ausleben und ihren Neid befriedigen, wenn sie „gegen alle Ausländer“ tobt. Auch liebt sie „Starke Männer“, die es im Islam auch zur Genüge gibt. So kann und will sie nicht die letzte Chance erkennen, die Europa noch hat, um den Klauen des Scharia-Löwen zu entrinnen.

Nach den laufenden Kapitulationen vor der „Arabischen Liga“ seit dem entscheidenden Jahr 1975 ist Europa auf sich alleine gestellt nicht mehr in der Lage dazu. Einzig das aktive Anwerben von exmuslimischen und nichtmuslimischen demokratischen und aufgeklärten Einwanderern könnte die Aufklärung in Europa noch retten.

Eric Broder schreibt: „Warum schaffen es dann die Vietnamesen (wie die meisten anderen Asiaten) sich zu integrieren, obwohl auch sie in Ghettos und Parallelgesellschaften leben, zuhause ihre Muttersprachen sprechen, im Wok kochen und natürlich auch dazu neigen, untereinander zu heiraten? Vielleicht, weil sie aus einer anderen Kultur kommen, in der Arbeit und Lernen zu den primären Tugenden gehören, während es bei Moslems aus der Türkei und den arabischen Ländern (natürlich mit Abstufungen) vor allem die Ehre, der Respekt und die Unterwerfung sind. Hier stößt eine Kultur des Fleißes und der Betriebsamkeit mit einer Kultur der Scham und der Schande zusammen, die auf jede <Provokation> beleidigt und aggressiv reagiert“ [28]. Auch in der Türkei sind die meisten Frauen nur Eigentum des Mannes. 71,6% sind Opfer häuslicher Gewalt, im Westen des Landes haben 74,6% kein eigenes Einkommen, im Osten 93,5%. Die Tendenz ist noch dazu steigend.[29]

Aber wegen der Sympathie zwischen der alt-antijüdischen Rechten und der neu-antijüdischen islamischen Religion ist die heutige politische Rechte ebenfalls im Blickfeld eingeschränkt. Bereits 1929 mobilisierten die ägyptischen Muslimbrüder gegen „Kreuzfahrer und Juden“ und pflegten enge Kontakte zu den Nazis. Hitler empfing den Mufti von Jerusalem, Haj Amin al-Husseini, einen Onkel Arafats, immer wieder in Berlin. Dieser Mufti äußerte 1942 in einer Rundfunkrede: „Wenn (…) England verliert und seine Verbündeten besiegt werden, dann wäre die jüdische Frage, die für uns die größte Gefahr darstellt, endgültig gelöst; alle Drohungen gegen die arabischen Länder wären hinfällig, Millionen von Arabern würden befreit, und viele Millionen Moslems in Asien und Afrika wären gerettet“. Himmler gründete die muslimische SS-Division „Handschar“ und sagte: „Ich meine, der Islam erzieht die Männer dieser Division und verspricht ihnen das Paradies, wenn sie im Kampf sterben. Für Soldaten ist das eine sehr praktische und reizvolle Religion“.

Viele Naziverbrecher, wie Alois Brunner, wurden nach 1945 von islamischen Ländern aufgenommen und versteckt. Jörg Haider freundete sich mit Saddam Hussein und mit dessen Söhnen an. „Er wirft (wieder einmal mit seinem dumpf grollenden emotionellen Unterton – A.G.) Israel vor, nach dem Prinzip „Aug um Aug, Zahn um Zahn“ vorzugehen, als wäre der Krieg ein Ergebnis des Judentums und seiner Glaubenssätze.“ [30]

In der jordanischen Zeitung ‚Al-Sabil’ war 1999 zu lesen: „Wir müssen von unseren Vorbildern lernen und übernehmen, was für unser arabisches Anliegen wichtig ist. Hitler erreichte, was den Arabern bisher nicht gelang: Er reinigte sein Land von den Juden. Betrachtet Hitler und gebt deshalb die Hoffnung auf ein befreites Jerusalem nicht auf „. Der Imam der Al – Aksa Moschee, Scheich Abu Sneina erklärte, „dass man dem letzten Propheten folgen muss, den Gott gesandt hat. Sonst wird man sterben unter Gottes Lötlampe, genau wie Millionen von Juden mit göttlicher Billigung (von) Hitler(s) lebendig gegrillt wurden“ [31].

11. CHRISTENTUM UND ISLAM SIND KOMPATIBEL

Es wäre auch sicherlich belanglos, ob Europa in Zukunft christlich oder islamisch sein würde, denn egozentrische Hierarchien haben beide Religionen gleichermaßen zuviel. Aber auch Christentum-Gegner meinen: „Anderseits lässt sich nicht leugnen, dass die christliche Religion seit dem 18. Jh. erheblich an Terrain verloren hat“ [32].

Viele Kleriker der christlichen Religionen liebäugeln insgeheim schon längere Zeit mit dem Islam, weil sie ihrer pubertären Sohnes-Religion mit ihren sexuellen Extremen wie Enthaltsamkeit bzw. Kinderschändung überdrüssig sind. Sie finden es an der Zeit, endlich religiös erwachsen zu werden mit einer ausgereiften und abgeklärten Vater-Religion, wie es ihnen der Islam eher zu sein scheint.

Während der christlichen Religion unter schwersten Opfern von Giordano Bruno, Galilei, Voltaire, Rousseau, Kant bis Nietzsche die Handschellen der Aufklärung schon angelegt wurden, damit sie sich nicht weiter rücksichtslos und grausam gebärden kann (mit dem Recht der ersten Nacht für Bischöfe, Sollizitation, Inquisition, Scheiterhaufen und totaler Kontrolle des Privatlebens), steht uns bei der islamischen Religion diese Knochenarbeit noch bevor.

Ayaan Hirsi Ali: „Halal (das Erlaubte) und Haram (das Verbotene) sind die zentralen Begriffe in der Alltagspraxis eines Muslims. Sie gelten für jeden Muslim, überall auf der Welt und decken jeden Lebensbereich ab. Für jeden Teilaspekt ist festgelegt, wie, was und worüber man denken, fühlen und handeln muss oder es gerade nicht darf“ [33].

Wohin führen die strengen Gebets- und Kleidervorschriften samt Kopftuch denn sonst, als zu einer umfassenden Kontrolle des Privatlebens? Gleichzeitig werden die von ihr als nützliche Sklavinnen eingestuften Frauen dazu verwendet, den weltlichen Machtanspruch der islamischen Religion in der Öffentlichkeit zu demonstrieren. Wenn diese aber tatsächlich nur eine Religion wäre, die alleine das Privatleben betrifft, wäre doch solch eine demonstrative Zurschaustellung nicht nötig. Viele Musliminnen selbst verteidigen das Kopftuch, denn wenn es auch ein Symbol von nur einer Sklavinnen-Rolle ist, die sie spielen müssen, so weist auch diese kleine Rolle ihnen wenigstens einen bescheidenen Platz in der islamischen Gesellschaft zu und sie können sich manchmal subjektiv auch relativ wohl dabei fühlen.

Das Kopftuch ist aber nur der erste Schritt. Betsy Udink: „In Pakistan ist das Kopftuch schon längst kein Diskussionsgegenstand mehr; diskutiert wird das Bedecken der Haare und des Halses oder des ganzen Körpers, vom Scheitel bis zur Sohle…Die Burkas sind nicht <in> bei der weiblichen Vorhut der muslimischen Fundamentalisten; die schwarzen saudischen Abayas übrigens auch nicht. So gut wie jede im Saal trägt die lange graue oder dunkelblaue Jacke, den sogenannten Manteau, die Mode der Fundamentalistinnen in der Türkei, im Iran, in Syrien, im Irak, in Ägypten und Pakistan.“[34]

Mädchen müssen ihre Brüder bedienen und werden lebenslänglich, zuerst vom Vater dann vom Ehemann, eingesperrt. Es gibt dort einen wachsenden Überschuss an Männern, weil Frauen fast keine Gesundheitsversorgung bekommen und deshalb früh sterben. Betsy Udink: „In Pakistan fehlen Millionen von Frauen: Frauen, die nie geboren wurden, weil sie als Föten abgetrieben oder gleich nach der Geburt getötet wurden oder infolge von Diskriminierung und Vernachlässigung gestorben sind.“[35]

„In den dreißig Jahren, die ich, mit Unterbrechungen, in islamischen Ländern gelebt habe, habe ich kein einziges Mal gehört, dass ein Mann bestraft worden wäre, weil er seine Frau fälschlicherweise des Ungehorsams beschuldigt und zusammengeschlagen hat“ [36]

„Pinar hat aufgehört, die Monate zu zählen, seit sie getrennt von ihrer Familie lebt. Ihren richtigen Namen will sie nicht verraten, zu groß ist die Angst, dass er ihr zum Verhängnis wird: Die junge Türkin muss befürchten, das Opfer eines Mordes aus Ehre zu werden. Mit 18 wurde sie zwangsverheiratet. <Ich fühlte mich, als hätte ich meinen Körper gegen Geld verkauft. Ich dachte an Selbstmord und litt an Depressionen> sagte sie.“ [37]

Elfriede Jelinek deutete schon kurz nach 9/11 auf das schöngefärbte, kontrollierte und sehr beherrschte Äußere des Islam hin: „Was schaut mich da an? Fromme Gelehrte mit Bärten, ruhige Frauen in Schleiergewändern, die die Friedfertigkeit des Islam beschwören, mit leiser, sanfter Stimme. Es habe ja auch viele Muslime unter den Opfern gegeben. Aber welche von ihnen haben sich der Wut von gewalttätigen Religionsfanatikern entgegengestellt, einer Wut gegen harmlose Schriftsteller, Salman Rushdie, Taslima Nasreen (Übersetzer sind umgebracht worden!), gegen muslimische Intellektuelle, deren Partnerinnen man zur Scheidung zwingen wollte?“ [38]

Doch nun zurück zur Demographie, die für viele ein rotes Tuch ist, weil sie oft ungeschminkt das Blickfeld für Zukunftsperspektiven eröffnet: „Der Spiegel“ hat spät, aber im Gegensatz zur übrigen Presse immerhin doch entdeckt, was nun alle 20 Jahre in Deutschland geschehen wird. In seiner Nummer 13/2007 mit dem Aufmacher „Mekka Deutschland – die stille Islamisierung“ stellt er im Artikel „Haben wir schon die Scharia?“ auf Seite 24 fest: „Deren Zahl (der Muslime) wird sich nach einer Studie der Universität Tübingen schon 2030 deutlich mehr als verdoppelt haben“.

Nachdem heute in Deutschland und Österreich etwa 5% der Bevölkerung Muslime sind, werden es bei Verdoppelungen alle 20 Jahre, also im Jahr 2087 bereits 80% sein. Das muss zwar nicht zwangsläufig zutreffen, weil auch gegensätzliche, bisher unbekannte Faktoren einwirken können, aber um überhaupt Prognosen erstellen zu können, muss es erlaubt sein, auch mit wenigen vorhandenen Fakten und Zahlen zu arbeiten. Alle Wissenschaften arbeiten seit Popper so: Wenn etwas nicht geklärt werden kann, wird zunächst einmal eine These aufgestellt und dann versucht, sie zu widerlegen. Solange eine Widerlegung nicht gelingt, steigt die Wahrscheinlichkeit der Richtigkeit dieser These. Warum sollte nicht auch die Demografie so arbeiten dürfen? Bisher wurden noch keine gegensätzlichen Faktoren vorgelegt. Zudem können sogar genau so gut bisher noch unbekannte, diese Entwicklung beschleunigende Faktoren einwirken. Wegen den Muslimbruder- Al Kaida- Hamas- und Taliban – Methoden der Herrscherclans, denen fast alle Muslime aufs Wort gehorchen, werden sicherlich schon bestimmend sein, wenn sie schon nur wenige Prozente der Bevölkerung stellen. Die Ethnoeuropäer werden zu diesem Zeitpunkt ohnehin meist nur aus wehrlosen Greisen bestehen, die gegen die diktatorischen islamischen Scheichs chancenlos sind. Außer Europa findet bis dahin neue Politiker wie Churchill, welcher auf westeuropäischer Seite die Nazi-Diktatoren fast im Alleingang zurückdrängen konnte.

Bei der am 27. Sept. 2006 gestarteten und auf 2 bis 3 Jahre angesetzten Islam-Konferenz des deutschen Innenministeriums sollte die Diskussion über das Thema „Islam“ endlich auch auf staatliche Ebene gehoben werden. Islam-Vertreter fühlen sich gar nicht wohl dabei, verwässern die Diskussion und kündigen ihren Austritt an, weil ihre Strategie, in den nächsten 70 Jahren „im Stillen“ die Mehrheit zu übernehmen und dann die Ethnodeutschen einfach vor diese vollendete Tatsache zu stellen, gefährdet werden könnte. Das „bescheidene Untergrunddasein“ der islamischen Religion in Europa ist ein Teil einer Strategie. Mittlerweile übernahmen die muslimischen Verbände in dieser Islam-Konferenz das Kommando und statt die Muslime in Deutschland zu integrieren, indem ihnen die demokratischen Wertvorstellungen und die aufgeklärte Ästhetik des Westens vermittelt werden, erfüllt sie nun vorwiegend ganz gegenteilig den Zweck, Deutschland zu islamisieren.

Der deutsche Innenminister Schäuble sagte bei der „Berliner Konferenz“ am 19. November 2006, in seiner schnörkellosen Art: „Um´s mal zugespitzt zu sagen, wenn Deutschland ein – was ja sein kann, wenn ich mir die Demographie anschaue – demnächst ein Land ist mit einer Mehrheit von Muslimen, also sozusagen ein muslimisches Land ist ….Was hat das mit dem Islam zu tun – das ist eine Frage des Islam selber, wie stark er europäisch ist. Je mehr Muslime in Europa leben, umso mehr werden sie hoffentlich diese europäischen Erfahrungen und Werte übernehmen.“

Ob seine Hoffnung erfüllt wird, das ist hier die Frage. Die Europäer, unfähig, die Aufklärung 1933 gegen die antisemitischen Nazis und 1973 gegen die Erdöl-Erpressung der judeophoben islamischen Scheichs zu verteidigen, sollen nun fähig werden, dem Islam die Aufklärung zu bringen und ihn zu säkularisieren? Die Rechtspflege fällt, wie damals die deutsche Justiz ab 1933 vor dem Stärkeren, auch heute vor der möglicherweise in Zukunft stärker seienden islamischen Religion auf die Knie. Im März 2007 urteilte eine deutsche Richterin: „Eine unzumutbare Härte, die eine sofortige Auflösung der Ehe nötig mache, liege nicht vor. Die Frau habe vielmehr damit rechnen müssen, dass ihr in einem islamisch geprägten Land aufgewachsener Mann sein religiös verbrieftes Züchtigungsrecht auch ausübe.“ [39]

Bat Ye´or weist auf die Auslieferung Europas an die islamischen Scheichs samt seiner Umbenennung auf „Eurabia“ hin: „In seiner zweiten Ausgabe (vom Juli 1975) veröffentlichte „Eurabia“ die Resolutionen, die in Straßbourg von der Vollversammlung der parlamentarischen Verbindung für euro-arabische Kooperation am 7./8. Juni 1975 einstimmig verabschiedet wurden. Die Verbindung besteht aus mehr als 200 Parlamentariern aus westeuropäischen Ländern, die alle Facetten des politischen Spektrums repräsentieren. Mit anderen Worten: Der Konsens für das Programm der euro-arabischen Entente deckte die gesamte europäische politische Szene ab.“ [40]

Ehrenmorde und sonstige Gewalttaten gegen Frauen werden nicht oder nur scheinbar (damit die Menschenrechtsorganisationen beruhigt werden) bestraft. Hülya Gülbahar sagt über die Türkei: „Es gibt Gerichte und Polizeiwachen, die der Gewalt an Frauen nachgehen, aber auch solche, die derartiges als Kavaliersdelikt abtun und die Betroffenen nach Hause schicken“.[41] Selbst ihre Zahl liegt auf unerträglich bedrückende Weise hier und besonders in den hochprozentigen Scharia-Ländern völlig im Dunkeln. Betsy Udink: „Die Ausrede des Polizeikommandanten bewies vorausschauendes Denken. Sollte es sich um einen Ehrenmord handeln, sagte er, dann würden sich die Täter zweifellos auf <heftige und unerwartete Provokation> berufen…Das bedeute: Ein Mann ist derart gekränkt und beschämt worden, dass er seine Wut nicht mehr im Zaum halten kann und in einem Anfall von Geistesverwirrung die tötet, die seine Ehre verletzt hat. Er wird milde bestraft: mit einem, höchstens zwei Monaten Gefängnis.“[42]

Die Tatsache der Ermordungen von Judenmassen gehörte in der Nazizeit zwar nicht zum Allgemeinwissen, aber zur Allgemeinvermutung.[43] Auch wohlmeinende Leute haben damals „weggeschaut“ und deshalb wurde diesem schrecklichen Verdacht nicht nachgegangen. Die Vermutung über Scharia-gepeinigten und Scharia-getöteten Frauenmassen wird auch heute meist gerade von wohlmeinenden Leuten unter den Teppich gekehrt. Ehe sie sich dem von ihnen selbst in Bezug zu jedweder Islam-Analyse missbrauchten Vorwurf „Rassismus“ aussetzen wollen, gehen sie lieber über eine Allgemeinvermutung von Frauenleichenmassen stillschweigend hinweg.

Die christliche Religion wittert im Windschatten der für sie heute verblüffend selbstverständlich weltliche Ansprüche stellenden islamischen Religion wieder Morgenluft, um wieder zu einer totalitären weltlichen Geltung zu gelangen. Sie hängt sich der islamischen Religion zu diesem Zweck an. So sagte Ellen Ueberschär, Generalsekretärin des deutschen Kirchentages: „Das Luthertum hat theologische Ähnlichkeiten mit dem Islam“. Die Organisation „Christlich-islamische Friedensarbeit“ schreibt: „Christen und Muslime ihre spirituellen und moralischen Kräfte miteinander für das gemeinsame Wohl der Gesellschaft fruchtbar machen“.[44] Das Wort „spirituell“ hört sich an, als handle es sich um Heiltropfen, es ist aber eher mit Scheiterhaufen, Köpfung und Steinigung zu übersetzen.

12. WIE EUROPAS RECHTSPFLEGE KAPITULIERT

Die Regierungen, die den säkularen Grundgesetzen eigentlich verpflichtet wären, wagen es nicht, die strenge Kontrolle durch die Imame über das Privatleben von ihren StaatsbürgerInnen zu unterbinden. Da immer mehr Imame kommen, werden gerade die neuen Generationen der MuslimInnen, aber auch säkulare Personen immer mehr in ihrem Privatleben eingeschränkt. Eine Tendenz zu immer weniger Freizügigkeit wird durch das immer deutlicher sichtbar werdende und von den Imamen immer strenger kontrollierte Kopftuchgebot verstärkt. Fast jede junge Muslimin will ihrem Vater diese Schande ersparen, wenn der Imam ihn wegen eines zu kurzen Kopftuches seiner Tochter zurechtweist. Seyran Ates: „Auch eine noch so modern gekleidete Frau kann irgendwann zwangsverheiratet werden. Das Äußere ist eher Schein als Sein. Und dass das Kopftuch, ein Symbol für den Vormarsch des politischen Islam, im Straßenbild zunimmt, kann man auch in Österreich nicht bestreiten.“ [45]

Die sonst richtigerweise sehr streng auf ihr Monopol achtenden staatlichen Aufsichtsorgane starren bei dieser Parallel-Aufsicht religiöser Organe wie narkotisiert ins Leere. Sie können auch nicht anders, denn die Gesetzgebung, die auch für kleine Ladendiebe und Schwarzfahrer Strafen vorgesehen hat, hat es noch nicht für nötig befunden, den Gerichten Strafsanktionen gegen den die Freiheit einschränkenden imamischen Religions- und Gedankenpolizeiapparat in die Hand zu geben. Das Grundrecht auf die persönliche Freiheit der StaatsbürgerInnen kann aber nur gewahrt sein, wenn Verstöße dagegen mit Strafen geahndet werden.

Nicht nur die Ehrenmord begehenden und anstiftenden Männer gehören bestraft, sondern auch jene, die die Ideologie verbreiten, Männer würden ihre Ehre verlieren, wenn sie ihren Töchtern und Frauen alle Freiheiten gewähren und sie müssten sich als Wächter, Kläger, Richter und Henker über ihre Töchter und Frauen betätigen. Die Gerichte der westlichen Rechtsstaaten dürfen diese Parallel-Rechtspflege nicht weiterhin zulassen. Ehrenmord begehende Jugendliche oder Männer stehen oft unter einem nicht zu unterschätzenden unter Druck von den muslimischen Gemeinden, der Clans oder der Stämme ihrer Herkunftsländer. Sie haben sehr viel zu verlieren: Ihr Ansehen, ihren Ruf, ihre und die Ehre der ganzen Familie samt Nachkommen. Auch schweben sie in Lebensgefahr, weil sie, wenn sie, wenn sie den Ehrenmord nicht begehen, „den Koran beleidigen“. Deshalb ist es für sie leichter, in islamischen Ländern für ein paar Wochen oder Monate oder in westlichen Ländern auch für mehrere Jahre wegen Ehrenmord ins Gefängnis zu gehen. Das Wort „Ehrenmord“, ist in diesem Zusammenhang problematisch, da ihm auch etwas positives, nämlich die Ehre, anhaftet. Es sollte durch ein anderes Wort, vielleicht durch „Sklavinnenmord“ ersetzt werden.

Die Meinungsfreiheit ist in der westlichen Welt allen anderen Freiheiten übergeordnet, weil aus ihr erst alle Freiheiten, auch die Religionsfreiheit, entstehen können. Wer die Religionsfreiheit als gleichwertig oder gar höher einschätzt, wendet sich damit gegen alle anderen Freiheiten. Der Islam-Oppositionelle Theo van Gogh wurde wegen freier Meinungsäußerung von Mohammed Bouyeri ermordet, doch es folgte eine dürftige Berichterstattung, kein Jahrestag, keine neuen Analysen – ist das Herz der Freiheiten, die Meinungsfreiheit, schon aufgegeben? Die heute geradezu schon peinlich konformistischen Journalisten der Presse und des Fernsehens sedieren Europa, damit es vom Sterben nichts mitbekommt.

Stefan Zweig wies 1938 in einem Bekanntenkreis in Wien auf die Gefahr eines drohenden Weltkrieges hin. Wie es ihm dabei erging, beschrieb er so: „Natürlich hatte ich alle gegen mich, denn in bewährter Praxis sucht sich der Selbstbetäubungstrieb im Menschen innerlich bewusster Gefahren am liebsten dadurch zu entledigen, dass er sie als null und nichtig erklärt.“ Wer heute auf die Gefahr einer Landnahme Europas durch den Islam via schleichender Islamisierung hinweist, ergeht es meist wie Stefan Zweig 1938. [46]

Die Wahrscheinlichkeit einer Verabschiedung des aufgeklärten Europas ist deshalb sehr hoch und wir müssen uns möglicherweise vor unseren nächsten Generationen schämen, alles so leichtfertig verspielt zu haben. So wie wir auch heute staunen über die Kurzsichtigkeit, mit der die auch damals honorigen Politiker und Beamten dem Diktator Hitler die Macht schrittweise übergeben haben.

Die selbstgefälligen oligarchischen Europa-Politiker übergeben den Islam-Diktatoren eine Machtbefugnis nach der anderen und überhören geflissentlich alle Warnungen. Dabei hat schon die Griechische Mythologie, die die Mutter Europas ist, sehr präzise auf diese Gefahr hingewiesen, die heute ihrem Kinde vom Islam her droht: Inachos, dem nichts wichtiger war, als sein Hausfrieden, scheute sich, anstehende Probleme anzugehen und setzte deswegen seine vierte Generation dem Verderben aus.

G. Arouet 2008-05-17


[1] ATES, Seyran, „Der Standard“ (Österreich) 25.4.2008, S 8

[2] BURCHILL, Julie, „Good, Bad and Ugly“, The Guardian, 29. 11. 2003.

[3] GERSTENFELD, Manfred, Jewish Political Studies Review 17:1-2, Frühjahr 2005, „The Deep Roots of Anti-Semitism in European Society“ http://homepages.compuserve.de/HeppyE/texte/cgerstenfeld050513.html

[4] HEINSOHN, Gunnar, „Söhne und Weltmacht“, Orell Füssli Verlag Zürich, 2006, S 25.

[5] EU – KOMMISSION, Sozial – Bericht vom 26.02.2006: „72 Millionen Menschen, das sind 15% der EU- Bevölkerung, leben mit einem Armutsrisiko“.

[6] RADOS, Antonia, „Gucci gegen Allah“, Heyne Verlag München, 2006, S 265: „Die Villenanlage eines blutjungen Prinzen soll eine Milliarde Dollar gekostet haben“.

[7] HEINSOHN, Gunnar, „Söhne und Weltmacht“, Orell Füssli Verlag Zürich, 2006, S 10.

[8] ebenda, S 33.

[9] FJORDMAN, The Brussels Journal 06. 04. 2008

[10] LEILA, „Zur Ehe gezwungen“ Knaur Taschenbuch ISBN 978-3-426-77931-6, 2007, S 213.

[11] OÖ.NACHRICHTEN, 27. 02. 2007: „Wir verarmen und merken es nicht. Das ist im Groben die Grundaussage der gestern in Brüssel veröffentlichten EU-Statistiken. Wie sonst können 87 Prozent der Europäer mit ihrem Leben zufrieden sein, wenn doch 72 Millionen von akuter Armut bedroht sind?“ nachrichten.at

[12] NAISBITT, John, Interview, „Die Presse“ 2007-03-03, S 21.

[13] FALLACI, Oriana, „Die Kraft der Vernunft“, List Verlag Berlin, 2004, S 165.

[14] ebenda, S 170).

[15] Der islamische Fundamentalismus wendet eine Verstellungstaktik („Taqiya“ oder „Iham“ genannt) an, mit der er Nichtmuslime (und auch Muslime) über seine wahren Absichten täuschen will.

[16] HEINSOHN, Gunnar, http://www.welt.de/print-welt/article218169/Zwei_-_nicht_mehr_und_nicht_weniger.html ( „WELT“ 20. 5. 2006).

[17] GERSTENFELD, Manfred, Jewish Political Studies Review 17:1-2, Frühjahr 2005,

„The Deep Roots of Anti-Semitism in European Society“ http://homepages.compuserve.de/HeppyE/texte/cgerstenfeld050513.html

[18] ebenda

[19] ebenda

[20] UDINK, Betsy, ALLAH & EVA, Beck Verlag, ISBN 978 3 406 56322 5, 2007, S 186.

[21] GERSTENFELD, Manfred, Jewish Political Studies Review 17:1-2, Frühjahr 2005,

„The Deep Roots of Anti-Semitism in European Society“ http://homepages.compuserve.de/HeppyE/texte/cgerstenfeld050513.html

[22] CANETTI, Elias, „Masse und Macht“ Fischer Verlag, Frankfurt am Main,

ISBN 3-596-26544-4, 1995, S 168.

[23] SCHARANG, Michael, Spectrum – DIE PRESSE 18.02.2006.

[24] GIORDANO, Ralph, http://www.spiegel.de/politik/deutschland/

0,1518,484937,00.html

[25] GIORDANO, Ralph,

http://www.faz.net/s/Rub594835B672714A1DB1A121534F010EE1/

Doc~E87EE751B5D8A4366AC767D05B16CD63E~ATpl~

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(FAZ, 1. Juni 2007).

[26] SCHARIA (arabisch = „Weg zu den Quellen“): Das sind die Stellen aus der Scharia, die vorschreiben, welche Personen getötet werden sollen:

01. Die, die „Sätze aus dem Koran oder die Schrift des Korans als ganzes erörtern“.

02. Die, die „eine sarkastische Einstellung gegenüber irgend einem Gesetz oder einer Verordnung des Heiligen Gesetzes haben“ (das wäre „Abfall vom Glauben“, weil alle Scharia – Gesetze als „heilig“ angesehen werden).

03. Die, die „die Existenz Allahs, seine Ewigkeit ohne Anfang und Ende oder seine Eigenschaften, die ihm die Muslime übereinstimmend zuschreiben, bestreiten“.

04. Die, die „Verneinen, dass Allah will, die ganze Welt solle der Religion Mohammeds folgen“.

05. Die, die „den Dschihad (den heiligen Krieg) zur Eroberung der Welt leugnen, der aber der Wille Allahs ist“.

06. Die, die „den Satz aussprechen: <Ich weiß nicht, was Glaube ist> und von den islamischen Gelehrten befunden wird, dass dieser Satz in spöttischem Ton ausgesprochen wurde“.

07. Die, die „beabsichtigen, Unglauben zu begehen, jetzt oder auch erst in Zukunft“.

08. Die, die „von muslimischen Eltern abstammen oder dem Islam beigetreten sind und aus dem Islam austreten wollen oder die Scharia – Gesetze nicht einhalten, oder nicht einhalten wollen“.

09. Die, die „zögern, beim Islam zu bleiben“.

10. Die, die „die Muslime sind und die Gebetszeit absichtlich oder aus Mangel an Interesse versäumen“.

11. Die, die „sich von der Sunna lossagen, um Nichtmuslime nachzuahmen, weil man glaubt, dass deren Art besser ist, als die Sunna“.

12. Die, die „Homosexualitat begehen“.

13. Die, die „gesetzlich nachgewiesen Ehebruch begingen“ (gilt für weibliche Personen).

14. Die, die „gestehen, Ehebruch begangen zu haben“ (gilt für weibliche Personen).

15. Die, die „vor der Ehe Geschlechtsverkehr haben“ (gilt für weibliche Personen).

16. Die, die „lügenhafte und verächtliche Bemerkungen über den Propheten Mohammed machen“ (gilt für Nichtmuslime).

17. Die, die „respektlos und spöttisch vom islamischen Kult sprechen“ (gilt für Nichtmuslime).

18. Die, die „versuchen, einen Muslim von seinem Glauben abzubringen“ (gilt für Nichtmuslime).

19. Die, die „gegen Gut und Leben der Muslime etwas unternehmen“ (gilt für Nichtmuslime).

20. Die, die „die Feinde der Muslime unterstützen und Spione beherbergen“ (gilt für Nichtmuslime).

21. Die die „eine islamische Frau anrühren, entweder in Ausschweifung oder unter dem Namen der Ehe“ (gilt für Nichtmuslime).

Oft wird auf eine „Vielfalt im Islam“ hingewiesen. Am Beispiel dieser Todesstrafen wird aber deutlich: Es sind nur kleine Unterschiede. Die Rechtsschule der Hanbaliten hat dazu zwei Meinungen: Die eine will islamisch beerdigen, die andere nicht. Hinrichten wollen aber beide.

Es wird auch oft irrtümlich angenommen, die Scharia – Vorschriften würde sich nur mit Gebets-, Essens- und Kleiderordnungen befassen und gelten nur für Muslime. Die meisten, wie die, die mit „Beleidigung des Islams“ zu tun haben, das Betreten heiliger Böden oder die Moral – Todesstrafen gelten aber für alle Menschen, die unter die Scharia geraten.

Schon bei Verdacht auf Untreue darf der Mann die Frau töten. Wenn der Mann nur vermutet, die Frau könnte ihm widersprechen, darf er sie schlagen. Straflos getötet werden können auch Personen, die Nichtmuslime sind und den Islam nicht annehmen wollen.

[27] RASSOUL, Muhammad, „Der Qur’an“, Verlag Islamische Bibliothek, 23. erweiterte und verbesserte Auflage ISBN: 3-8217-0215-x

[28] BRODER, Henrik M., „Hurra, wir kapitulieren! – Von der Lust am Einknicken“, wjs – Verlag, Berlin, 2006, S113.

[29] GÜLBAHAR, Hülya, Interview in den „Oberösterreichischen Nachrichten“ 2007-07-31, S 3.

[30] REPUBLIKANISCHER CLUB – Neues Österreich, 09.08.2006, Presseerklärung: Er wirft Israel vor, nach dem Prinzip „Aug um Aug, Zahn um Zahn“ vorzugehen, als wäre der Krieg ein Ergebnis des Judentums und seiner Glaubenssätze. Just Haider, der die sog. „ordentliche Beschäftigungspolitik“ im nationalsozialistischen Regime und die Anständigkeit von SS-Veteranen lobte, der als einer der letzten Freunde des Massenmörders Saddam Hussein in Österreich galt und gilt, attackiert nun den Präsidenten der Israelitischen Kultusgemeinde und klagt den Judenstaat an.

[31] MANJI, Irshad, „Der Aufbruch“ dtv Verlag, München, 2005, S 40.

[32] DESCHNER, Karlheinz (Hrsg) / NEUMANN, Volker, „Das Christentum im Urteil seiner Gegner – Voltaire“, Ullstein Verlag, Frankfurt 1990, S 85.

[33] ALI, Ayaan Hirsi, „Ich klage an – Plädoyer für die Befreiung der muslimischen Frauen“,

Piper Verlag, München, 2005, S 32.

[34] UDINK, Betsy, ALLAH & EVA, Beck Verlag, ISBN 978 3 406 56322 5, 2007, S 47.

[35] ebenda, S 39.

[36] ebenda, S 87.

[37] GÜLBAHAR, Hülya, Interview in den „Oberösterreichischen Nachrichten“

2007-07-31, S 3.

[38] JELINEK, Elfriede, „Islam und Gewalt“, www.elfriedejelinek.com, TAZ 2001.

[39] DER SPIEGEL, Nr. 13/2007, S 23.

[40] Bat Ye´or, http://homepages.compuserve.de/HeppyE/texte/1eurabia.html

[41] GÜLBAHAR, Hülya, Interview in den „Oberösterreichischen Nachrichten“

2007-07-31, S 3.

[42] UDINK, Betsy, ALLAH & EVA, Beck Verlag, ISBN 978 3 406 56322 5, 2007, S 25.

[43] MANOSCHEK, Walter (Hg), „Es gibt nur eines für das Judentum: Vernichtung – Das Judenbild in deutschen Soldatenbriefen 1939-1944″, Hamburger Edition, 1995, S 58: „Ich bin der Überzeugung: Wenn der Krieg noch länger dauert, wird man die Juden auch noch zu Wurst verarbeiten und den russischen Kriegsgefangenen oder den gelernten jüdischen Arbeitern vorsetzen müssen…18.7.1942 Samstag Zahlm.d.R.H.K. H.K.P.610 (Brest/Bug) FPN 37634″.

[44] http://www.friedensdienst.de/

Christlich-Islamische.christlich-islamisch.0.html#c153

[45] ATES, Seyran, „Der Standard“ (Österreich) 25.4.2008, S 8

[46] ZWEIG, Stefan, „UNGEDULD DES HERZENS“, das 1939 erschienen ist. (Seite 10).

http://arouet8.wordpress.com/category/die-versklavung-europas/

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