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Archive for April, 2010

Andreas Unterberger zu Meinungsfreiheit

Posted by paulipoldie on April 30, 2010

Metternichs Wiederauferstehung

28. April 2010 | Autor: Andreas Unterberger

Immer mehr deutet darauf hin, dass die liberale westliche Demokratie, die uns den größten Wohlstand, die größten Freiheiten, die längsten Friedensperioden der gesamten Geschichte beschert hat, zu Ende geht. Sie wird erneut so bedroht, wie das schon die zwei großen Totalitarismen des 20. Jahrhunderts getan haben. Und wieder steht vor allem ihr zentralster Wert im Kreuzfeuer: nämlich die Meinungsfreiheit.

Diesmal kommt der Angriff auf eine besonders infame Weise, nämlich unter der zur Tarnung gewählten Überschrift „Terrorismus-Bekämpfung“. Das österreichische Justizministerium – ganz bewusst muss man die von sehr schlagseitigen Juristen beherrschte Institution nennen und nicht die wohl nur zum freundlich Lächeln begabte Ministerin – dieses Ministerium hat einen Gesetzentwurf durch den Ministerrat gebracht, der eine weitere entscheidende Einschränkung der Meinungsfreiheit bedeutet. Wenn das Gesetz nun auch das Parlament passieren sollte, dann wird mit zwei Jahren bestraft, wer andere wegen ihre Geschlechtes, ihres Alters, ihrer sexuellen Weltanschauung verächtlich macht.

Nun bin ich alles andere als dafür, andere verächtlich zu machen, das ist in der Regel moralisch abzulehnen, es zeugt von schlechter Erziehung. Nur: Den Strafrichter zur Verfolgung solcher schlechten Sitten zu beauftragen, zeugt von totalitären Absichten. Hier werden Meinungen strafbar gemacht.

Daher bekenne ich jetzt schon, Menschen mit kommunistischer oder nationalsozialistischer oder islamistischer Gesinnung zutiefst zu verachten. Und ich werde das weiter so äußern. Ich werde auch kein Parlament achten können, das Gesetze beschließt, die jemanden wegen der Verachtung für solche oder andere Weltanschauungen mit Haft bestraft.

Miese juristische Tricks

Ein besonders übler Trick bei der Entstehung dieses Gesetzes ist die über unkritische Journalisten verbreitete Behauptung, das Justizministerium habe den Entwurf “entschärft”. In Wahrheit ist allerhöchste Alarmstufe am Platz. Unter dem Vorwand, die Österreicher gegen terroristische Bedrohungen zu schützen – ein mehr als legitimes Ziel – wird die Einschränkung der Meinungsfreiheit der Österreicher auf eine absolute, bisher ungeahnte Spitze getrieben. Diese erinnert zunehmend an das Metternichsche System, gegen das am Schluss nur noch die Revolution geholfen hat, deren oberstes Ziel ja einst der Ruf nach Meinungsfreiheit, damals auch oft „Pressfreiheit“ genannt, gewesen ist.

Das Tagebuch ist alles andere als ein Ort, wo der Strafjustiz bei der Verfolgung von Verbrechern in den Arm gefallen wird. Das tun im Gegenteil von Amnesty International bis zu den linken Wiener Verfassungs-Juristen viele andere oft und gerne,  bisweilen unter den lächerlichsten Vorwänden. Umso schärfer werde ich aber immer für diese Meinungsfreiheit kämpfen, die der archimedische Punkt unserer gesamten rechtsstaatlichen Demokratie ist. Ohne Meinungsfreiheit ist relativ rasch der Rechtsstaat und die Demokratie, aber auch der Wohlstand bedroht (weil nur die Meinungsfreiheit eine wirksame Waffe gegen die jeden Wohlstand zerstörende Korruption ist).

Daher ist es besonders provozierend, wenn das fast einzige sinnvolle Vorhaben des Antiterrorismusgesetzes nun im Zuge dieser „Entschärfung“ weggefallen ist, nämlich die Strafbarkeit des Besuches eines Terrorcamps. Für eine solche Camp-Teilnahme wird man künftig nur dann bestraft, wenn auch die Absicht nachweisbar ist, terroristisch aktiv zu werden. Was, bevor Bomben explodiert sind, ziemlich schwer nachweisbar ist. Daher dürfen – mehr oder wenig neue – Österreicher und hier wohnende Gäste auch künftig straflos in den pakistanisch-afghanischen Bergen das Schießen und Bomben trainieren. Ich darf sie aber nicht mehr verächtlich machen. Nur zur Illustration: Der österreichischen Staatspolizei sind in den ersten beiden Monaten 2010 schon mehr solcher Terrorcamper bekannt geworden als im ganzen Vorjahr.

Diese Entschärfung darf sich die bekannt Islam-freundliche SPÖ auf die Fahnen schreiben, die sich hingegen nicht an der vom Justizministerium geplanten Einschränkung der Meinungsfreiheit  stört. Die Hauptschuld trägt aber sicher die ÖVP, welche eine ahnungslose Ministerin ins Justizressort entsandt hat, und die keinen einzigen Juristen von Format mehr in ihren Reihen hat, der da noch bremsen könnte, wie es etwa einst ein Michael Graff gewesen ist. Die damit auch selbstmörderisch die letzten liberalen Wähler vertreibt.

Denn die ganze Infamie der Novelle begreift man erst, wenn man das bisherige Strafgesetzbuch neben die (auf der Homepage des Justizministeriums übrigens noch gar nicht kommunizierte!) Regierungsvorlage legt. Denn in der Novelle selber steht nur eine lange Liste von Gruppen, gegen die man nicht zu Gewalt aufrufen darf. Wogegen nichts zu sagen ist. Das gilt nunmehr auch für durch Weltanschauung oder sexuelle Ausrichtung (=Codewort für Schwule) geprägte Gruppen oder auch einzelne Angehörige davon.

Bisher war der vom §283 geschützte Kreis hingegen viel kleiner. Der zweite Absatz dieses Paragraphen bleibt unverändert, sodass er den Abgeordneten im Text der Novelle auch nicht vorliegt. Dort aber wird nicht nur der Gewaltaufruf inkriminiert – der interessanterweise nur  strafbar ist, wenn er sich gegen die durch die Political correctness privilegierte Gruppen richtet, sonst aber offenbar nicht, etwa wenn Unternehmer das Ziel sind! Dort wird ebenso mit zwei Jahren bestraft, wer eine dieser Gruppen „verächtlich zu machen versucht“. Mit anderen Worten, die Gläubigen der kommunistischen, nationalsozialistischen oder islamistischen Weltanschauung dürfen nicht mehr verächtlich gemacht werden.

Das aber entdeckt man nur, wenn man juristische Detektivarbeit betreibt und entdeckt, dass nicht nur der Gewaltaufruf gegen diese Gruppen strafbar ist, sondern über eine alte, bisher aber weitgehend irrelevante Gesetzesstelle, das Verächtlichmachen. Alleine dieses Verstecken ist schon ein massiver Beweis für das schlechte Gewissen der angeblichen Antiterrorkämpfer aus dem Justizministerium.

Niemand soll sich Illusionen machen, dass diese neue Universalwaffe der politischen Korrektheit unbenutzt bleiben wird. So behaupten doch insbesondere die Grünen jetzt schon ständig, dass ihre Gegner „verhetzen“ würden. Zuletzt war das etwa in der Debatte rund um den Kindesmissbrauch der Fall, in der sich die Grünen ja als SaubermännerInnen profilieren wollten. Als aber daran erinnert wurde, dass es die deutschen Grünen waren, die noch Mitte der 80er Jahre – also lange nach den meisten jetzt bekannt gewordenen Fällen! – die völlige Straffreistellung des sexuellen Kindesmissbrauchs gefordert hatten, war das für die Grünen schon eine “Verhetzung”.

Trotzdem müsste – sofern wenigstens die Richter noch korrekter wären als die Ministerin – als Erster ein Wiener SPÖ-Abgeordneter wegen des Hass-Videos eines Rappers ins Gefängnis gehen, das er auf seine Homepage gestellt hatte. Immerhin war damals sogar zum Tod eines Politikers einer anderen Weltanschauung aufgehetzt worden.

Zu Innsbruck in geknebelten Banden

Diese nunmehrige Novelle, die Österreich ab 1. August mit einem riesigen Knebel ersticken wird, steht freilich schon in einer langen Liste von Einschränkungen der Meinungsfreiheit. Ein besonders absurdes Beispiel findet sich etwa in einem Tiroler Landesgesetz, das jeden bestraft, der „die Landeshymne unter entstellender Veränderung ihres Wortlauts oder ihrer Melodie verwendet“ oder der jener Hymne die gebührende Achtung verletzt.

Zu Innsbruck in geknebelten Banden, kann man da nur sagen. Diese Formulierung ist im übrigens nach dem Wortlaut jenes Gesetzes zweifellos schon ein Delikt (übrigens liebe Tiroler, ich bin in Kürze in Eurem Land!). Nur zur Erinnerung: Diese Hymne gedenkt eines Freiheitskämpfers.

Primär ist die Einengung der Meinungsfreiheit freilich Produkt internationaler Gremien wie des Europarates (etwa eines normalerweise nicht beachteten “Antirassismuskomitees”, in dem die linken Parteien ihre Existenzberechtigung abzusichern versuchen) und des EU-Parlaments. Auch dieses Gesetz beruft sich in den Erläuterungen auf jene internationalen Institutionen zur Einschränkung der Meinungsfreiheit. In der Überschrift wird aber so getan, als ob es um die Terrorismusbekämpfung ginge.

Antirassismus statt Antiterrorismus

Der Antirassismus ist zum Nachfolgeinstrument des Antifaschismus geworden. Beide Male wird dieses Schlagwort von extrem illiberalen Gruppen der Linken zur Unterdrückung ihrer Gegner verwendet. Und diese begreifen immer erst im Nachhinein, welche miesen Mechanismen sie da selbst einst unterstützt haben. Wer will denn schon ein Rassist oder Faschist sein.

Diese europaweite Annäherung an totalitäres Denken, das diesmal im Zeichen einer linksliberalen Political correctness steht, hat jetzt sogar den französischen Innenminister vor Gericht gebracht. Er hat das Verbrechen begangen, über Nordafrikaner folgendes zu sagen: „Solange es einer ist, geht es. Probleme gibt es, wenn es viele sind.“ Das genügte der Correctness-Partei schon für eine Anklage. In Frankreich gibt es aber wenigstens einen Präsidenten und eine große Partei der rechten Mitte, die noch nicht ganz von der dumpfen Infamie der Political Correctness erfasst ist.

In Österreich begreift die ÖVP nicht einmal, was ihr da unterjubelt wird.

http://www.andreas-unterberger.at/2010/04/metternichs-wiederauferstehung/

SN-Kontroverse: Begrenzung der Meinungsfreiheit?

30. April 2010 | Autor: Andreas Unterberger

Unter dem Titel “Kontroverse” gibt es in jeder Freitag-Ausgabe der Salzburger Nachrichten eine Doppelkolumne, in der Katharina Krawagna-Pfeifer und ich jeweils zum gleichen, von der SN-Redaktion vorgegebenen Thema schreiben. Und zwar ohne dass man gegenseitig die Texte vorher kennt.

Diese Woche steht die “Kontroverse” unter dem Titel:

Soll der Meinungsfreiheitsartikel im Verbotsgesetz abgeschafft werden?

In der Folge finden Sie die beiden – unverändert wiedergegebenen – Kolumnen. Dadurch soll dieser kreativen und spannenden Idee auch hier ein Forum gegeben werden.

Die Wiedergänger sind unterwegs

Katharina Krawagna-Pfeifer war Innenpolitikerin der SN, Innenpolitikchefin sowie Leiterin des EU-Büros des “Standard” und SPÖ-Kommunikationschefin. Sie arbeitet jetzt als Publizistin und Kommunikationsstrategin (kkp.co.at).

Es gibt sie stets aufs Neue: Die Wiedergänger der Vergangenheit. Mit Scheinargumenten, die den Kern der Sache und vor allem ihre Absicht verschleiern sollen, versuchen sie ein Gesetz zu Fall zu bringen, das mit gutem Grund 1947 in der von Faschismus und Nationalsozialismus befreiten Zweiten Republik eingeführt wurde. In regelmäßigen Abständen ist das Ziel ihrer Begehrlichkeiten das Verbotsgesetz.

Ihre Argumente stehen auf wackeligen Beinen, wiewohl sie in ihrer Holzschnitzartigkeit gern von den sich so zeitgeistig gerierenden Führerinnen und Führern althergebrachter Krawallparteien mit Lust apportiert und dem WählerInnenpublikum unter die Nase gerieben werden.

Besonders anrüchig sind in diesem Zusammenhang jene selbst ernannten „bürgerlichen” Kreise, die mit dem Argument der „Meinungsfreiheit” gegen das Verbotsgesetz und somit in die Schlacht um die Oberhoheit über die Stammtische ziehen. Sie sehen im Verbotsgesetz, durch das das Leugnen des Holocaust unter Strafe gestellt wird, eine ihrer Meinung nach unzulässige Einschränkung der Meinungsfreiheit im Sinne der Europäischen Menschenrechtskonvention. Obwohl der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in seinen Urteilen stets darauf verweist, dass der Missbrauch der in der Konvention festgelegten Rechte und Freiheiten durch Feinde einer freien und demokratischen Ordnung verboten ist.

Im Klartext: Wer Freiheit und Demokratie durch NS-Wiedergängerei (oder andere Formen der Diktatur) abschaffen will, kann sich nicht auf den Schutz der Europäischen Menschenrechtskonvention berufen. Oder noch deutlicher: Demokratie und ihre durch sie garantierten Grund- und Freiheitsrechte können jene, die sie auf rein formale Kriterien reduzieren oder sie abschaffen wollen nicht in extenso ausnützen.


Die Österreicher sind reif genug

Andreas Unterberger

Bruno Kreisky war strikt dagegen. Viele große Juristen waren strikt dagegen. Sie alle fürchteten, dass man dadurch nur Märtyrer schafft. Dennoch wurde nach Kreisky das an sich richtige Verbotsgesetz verschärft. Damals wurden mehrjährige Haftstrafen für reine Meinungsdelikte in Zusammenhang mit der NS-Zeit eingeführt.

Das ist etwas, was in den großen Mutterländern der rechtsstaatlichen Demokratie wie den USA oder Großbritannien, aber auch anderswo auf blankes Unverständnis stößt. Denn dort weiß man: Wenn der Staat einmal beginnt, Meinungen zu verbieten und zu bestrafen, dann wird das Fundament des Rechtsstaats zerstört. Mit Narren, die etwa den Massenmord in den Konzentrationslagern leugnen, muss ein selbstbewusster Staat anders besser fertig werden. Durch gesellschaftliche Ächtung, durch Faktenwissen, durch Überzeugungsarbeit. Das gelingt ohne Haftandrohung viel glaubwürdiger.

Solche Verbote machen Dinge für Jugendliche oft erst interessant. Solche Verbote wiegen in falsche Sicherheit, dass man per Gesetz Vernunft oder Wahrheit erzwingen kann. Dieses Verbot ist einäugig, weil die Millionen Opfer des Kommunismus oder des Pogroms an den Armeniern weiterhin geleugnet werden dürfen.

Sind die Österreicher wirklich so gefährlich oder dumm, dass noch zwei Generationen nach Ende des Nationalsozialismus ein solcher Verstoß gegen eines der wichtigsten Menschenrechte notwendig wäre? Geht da etwas „Gut Gemeintes“ einfach daneben? Oder brauchen Rot-Grün die ewige Faschismuskeule als Substitut eigener Existenzberechtigung? Und was ist dann mit einem Heinz Fischer, der laut Parlamentsprotokoll einst „Sieg Heil“ gerufen hat, oder einem H.-P. Martin, der unlängst im EU-Parlament einen politischen Gegner mit dem Hitler-Gruß begrüßt haben soll, wie zumindest dieser angibt?

Dieses Land bräuchte souveräne Gelassenheit anstelle verkrampfter Gesinnungsschnüffelei. Nur: Woher nehmen?

http://www.andreas-unterberger.at/2010/04/sn-kontroverse-%E2%80%A6%E2%80%A6%E2%80%A6%E2%80%A6%E2%80%A6/

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They Don’t Have to Silence Us if We Silence Ourselves First

Posted by paulipoldie on April 29, 2010

April 29, 2010

They Don’t Have to Silence Us if We Silence Ourselves First

Daniel Greenfield

What is a free country? Is it a country that is free of being ruled by any other country, or is it a country of free people who are not afraid. The truth is that no country can be free, unless its people are free. Not freedom as embodied in legal documents or stirring anthems, which nearly every country has, but free in their minds. Unafraid to believe, to speak and to live.
Tyranny isn’t a man holding a gun to your head and telling you what to do. Tyranny is when you do what you’re told because you’re holding the gun to your own head. And then you have become a collaborator in your own oppression. It is possible to be enslaved without ever becoming a slave. And sadly, it is sadly for people to act like slaves without any chains being anywhere in sight.
No regime, no ideology and no power can maintain absolute physical control of all the people all of the time. To rule, they need to control not their bodies, but their minds and their souls. Tyranny wants loyalty but it will settle for fear. And fear, once internalized, destroys moral courage and replaces it with moral cowardice, eroding the strength of beliefs and ideas with the poisonous liquid of dread. The individual becomes an agent for the forces of tyranny, warning himself against any action that could get him into trouble. And then he is finally a slave.
In Stockholm Syndrome, hostages try to take control of their powerlessness by identifying with their captors. Under tyranny, entire populations can suffer from Stockholm Syndrome, paying devoted obeisance to the tyrants who murdered them in numberless amounts because once oppression is internalized, it comes to seem like a benediction. The mind-forged slave embraces his chains as a moral good, clings to them as an expression of all that is right and sensible in the world. He will even die for them because to a slave, freedom is more terrifying than death.
Recently, we rediscovered the simple fact that even on cable television, on a network where anything goes, one thing does not go: Depicting Mohammed, even in a bear suit. That same iron law has been unofficially passed in country after country, where operas, newspapers, books, television programs have been censored in order to avoid offending the people who might kill them, if they were not censored. Speech and image have been blocked, cut out, snipped and silenced – not because anyone has actually been killed, but because attempts have made to kill some people, which is enough to make free speech go the way of the dodo.
And that is exactly the point. They don’t have to silence us, if we silence ourselves first. They don’t have to oppress us if we oppress ourselves first. They don’t have to demand our surrender and submission, if we surrender and submit first. Islam, we love it. Sharia law, we’ll gladly adopt it. Free speech, it has to have its limits. Women’s rights, we’ll have to walk a fine line. Freedom. Ha, what freedom. We’ve already traded that away for a nice set of multicultural bongos, a few curry shops, a glass of arrack and a leatherbound copy of the Koran.
A free country is not one that nickel and dimes its birthright of freedom like a 10-year-old begging his parents to extend his curfew. It is a country whose people uncompromisingly refuse to surrender their freedoms, in the face of tyranny, torture and death, in the face of armies, tanks, secret police and all the forces of the world arrayed against them. A country that compromises on its freedom is no longer free. It will know fear. It will know terror. It will be oppressed, and there will be no relief from that oppression, until they choose freedom over tyranny once again.
Fear is a reflex. Tyranny thrives on it, imbues it and feeds it. It kills randomly in order to spread that terror further to create populations who never know when their day will come; when the suicide bomber, the black van, the sword and the secret police will come for them. Men will fight and die for freedom on the battlefield, but the struggle to remain defiant in a society where everyone is afraid all the time is a much harder fight. Yet overcoming that reflex to find safety by surrendering and collaborating, by learning to love Big Brother and embracing his ideals, is what it takes to be a free citizen of a free nation.
Pavlov, the formulator of the Pavlov Reflex, knew quite a lot about conditioning. His own experiments showed that fear could be conditioned by the ringing of a bell. Perhaps those insights were what enabled Pavlov to go on defying the Soviet Union for decades. At a time when most scientists and researchers were terrified out of their minds at a slip, a wrong word that might send them to a long death in the basements of the Lubyanka or an even longer death in the Gulags, Pavlov would ride buses and lecture the passengers on the fascism of the Soviet regime. And while those scientists eventually ended up in the Gulags themselves, Pavlov died a natural death.
Where so many Russians had become conditioned to hear the ringing of the bell everywhere, and to search for it when they didn’t, to be afraid all the time, and to love the thing they feared in order to have some measure of security, Pavlov understood the reflex and rejected it. He chose to be a free man instead. Freedom comes from standing up to evil, from confronting it and defying it –not from submitting to it and collaborating with it, from silencing yourself in the hope that you will no longer be afraid when the bell rings.
Today the bell is Islam. The bell is Mohammed; that two -headed religion with its two faces, the Religion of Peace and the Religion of Death. If you focus hard enough on it as the Religion of Peace, perhaps you won’t notice the grinning skull on its other side. And so the bell rings, and the poodles run to their master, licking his hands and showering him with adoration. Oh yes, Islam is a wonderful religion. It has so many human rights. Truly it is a paragon for us today. If only we could be as free as Muslims. If only.
And what is the source of Islam’s power? Comedy Central reminds us of that again. Its power is simple enough. Its followers are more willing to kill those who resist, than those who are not its followers are willing to resist them.
No military victory. No superior technology. Not even sheer numbers, as there is still no First World country in which Muslims have officially become a majority. Their power comes from fear. From being prepared to murder anyone who disagrees with them until the mere threat alone, from a worthless source, is enough to badly panic a multibillion dollar corporation – the same corporation that would never take protests from Jews or Christians seriously caves when a single Muslim on a previously obscure website threatens a beheading. What is the difference? The difference is murder. Muslims murder people who offend them. And having gained a reputation for that, they are quickly parlaying it into practical political power.
A nation’s police, legal and military divisions are entirely useless if they cannot protect the exercise of such basic freedoms. Without it, they become nothing more than glorified social service centers that enforce the law only when it isn’t too dangerous for them, when it won’t offend the wrong people – the wrong people being those who kill on casual provocation. And such a country, though it may have documents to its name attesting its freedoms, and endless ranks of judiciary appointees and professors debating those freedoms– they mean nothing if the people cannot actually exercise those freedoms.
The Bush administration’s War on Terror did not actually put an end to fear of Islamic terrorism, instead it fed it with endless alerts and prolonged battles thousands of miles away, while in the heart of civilization, terror remained emboldened enough to wave its green scimitar decorated flag. That is why the assault on Salman Rushdie was in some ways a more significant strategic blow than 9/11. On 9/11 thousands of our fellow Americans died. But when we surrender to Islamic terror and intimidation, our freedom dies. For everyone. And the bell begins to ring.
Only by defying Islam, can we begin the process of taking back our freedoms. Only by speaking out, do our voices matter. Because they don’t have to silence us, if we silence ourselves first.
FamilySecurityMatters.org Contributing Editor Daniel Greenfield is a blogger, columnist and freelance photographer born in Israel, who maintains his own blog, Sultan Knish.

You can find this online at: http://www.familysecuritymatters.org/publications/id.6092/pub_detail.asp

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Fragen an Frau Bundesminister Fekter

Posted by paulipoldie on April 29, 2010

Ist ja interessant, was Frau Fekter da von sich gibt:

Wien – Innenministerin Maria Fekter (V) hat sich dafür ausgesprochen, den „europäischen Islam“ zu fördern. Es gebe etwa in Bosnien-Herzegowina starke Elemente eines solchen Islam, „der eine Bereicherung für unser gemeinsames Europa ist“, sagte Fekter am heutigen Donnerstag bei einer Innenministerkonferenz zum Thema „Interkultureller Dialog und innere Sicherheit“ in Sarajevo.

Bosnien-Herzegowina habe in den vergangenen Jahren „eindrucksvoll bewiesen“, wie interkultureller Dialog aussehen könne und welch positive Rolle Religionsgemeinschaften bei der Herstellung sozialen Friedens spielen können, wurde Fekter in einer Aussendung des Innenministeriums zitiert. „Nicht zuletzt gilt die Brücke von Mostar weltweit als Symbol für die Verbindung von Christentum und Islam, von Katholiken und Orthodoxen.“

An der von Österreich und Bosnien-Herzegowina organisierten Konferenz nehmen Innenminister und Experten der Westbalkan-Staaten und aus dem „Forum Salzburg“ sowie Vertreter von EU, UNO, OSZE (Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa) und der Internationalen Organisation für Migration (IOM) teil.

Als Eckpunkte für einen funktionierenden interkulturellen Dialog nannte die Ministerin ausreichende Sprachkenntnisse, „eine von allen anerkannte Wertebasis“ sowie „ähnlich gute Entwicklungsmöglichkeiten für alle“. Seien diese Voraussetzungen erfüllt, „ist der Weg zum sozialen Frieden geebnet und wesentliche Anreize für Kriminalität, Extremismus, Radikalisierung und damit letztlich für Terrorismus fallen weg“.

„Respekt vor dem Gesetz, Achtung der Demokratie und Ihrer Institutionen und die Einhaltung der Menschenrechte sowie insbesondere die Gleichberechtigung von Mann und Frau“ seien Werte, die allgemein akzeptiert werden sollten. So dürfe es auch „keinen Missbrauch von Religionen auf dem Rücken der Menschenrechte geben“, sagte die ÖVP-Ministerin mit Blick auf die Debatte über ein Kopftuch-oder Burka-Verbot. Hier bedürfe es einer sachlich fundierten Debatte unter Einbeziehung von Experten und Zivilgesellschaft, aber auch eine „objektive, untendenziöse Kommunikation“ aller Beteiligten. „Denn eines darf nicht vergessen werden: Es gibt, etwa in Bosnien-Herzegowina, starke Elemente eines europäischen Islams, der eine Bereicherung für unser gemeinsames Europa ist. Diesen gilt es zu fördern.“

Ich hätte da ein paar Frage, Frau Bundesminister:

1. Wo und was sind genau die Elemente dieses mysteriösen, von vielen Muslimen (siehe Erdogan) abgelehnte, “europäische” Islam? Gibt es konkrete Beispiele?

2. Bitte um Beweise für die Ergebnisse des “erfolgreichen” interkulturellen Dialogs, der in Bosnien-Herzegowina, inbesondere in Mostar, stattfindet. Ein Brücke ist nicht wirklich “interkultureller” Dialog.

3.  Wo sind die Beweise, daß “ausreichende” Sprachkenntnisse vor Terrorismus und “Extremismus” schützen? Und wie sieht das mit den zahlreichen Studien aus, bei denen Muslime eben NICHT die westliche Rechtsordnung als die ihre anerkennen?

4. ‘…Die Einhaltung der Menschenrechte sowie insbesondere die Gleichberechtigung von Mann und Frau“ seien Werte, die allgemein akzeptiert werden sollten’: Von welchen Menschenrechten sprechen Sie hier? Die universellen oder die islamischen? Und Werte, die akzeptiert werden sollten: Und was passiert, wenn sie nicht akzeptiert werden, wie das täglich vorexerziert wird? Lesen Sie die Kronenzeitung und Österreich.

5. „keinen Missbrauch von Religionen auf dem Rücken der Menschenrechte geben” in Bezug auf Burka und Kopftuch: Was bedeutet für Sie “Missbrauch von Religion”?  Und was ist Ihre Definition von Freiheit? Freiheit zum Kopftuch oder auch Freiheit vom Kopftuch? Ein Verbot einer Gesichtsverschleierung ist Mißbrauch für Sie, wenn doch meines Wissens nach in Österreich ein Vermummungsverbot gilt?

Und 6. Von welcher Bereicherung sprechen Sie im Hinblick auf den (bosnischen bzw. europäischen) Islam? Können Sie diese präzisieren oder sind das nur Schlagworte?

Um Sie wieder in Realität zurückzubringen, lege ich folgenden Artikel ans Herz:

Bosnien – Sarajewo: Fortschreitende Islamisierung und Ausgrenzung der Katholiken

(Sarajewo) Die Bedingungen der Christen Sarajewos werden immer schwieriger. Sie bilden nur mehr eine verschwindend kleine Minderheit, wie Kardinal Vinko Puljic, seit 1990 Erzbischof in der bosnischen Hauptstadt, in einem Buch des italienischen Historikers Roberto Morozzo della Rocca berichtet. „Vor dem Krieg gab es 60.000 Katholiken in Sarajewo, heute sind es gerade noch 13.000. Es fand eine ethnisch-religiöse Säuberung statt“, so Kardinal Puljic. „Die Islamisierung entmutigt die Katholiken, die zurückweichen und auswandern“, so der Purpurträger. Die Situation gilt mehr oder wenig für ganz Bosnien-Herzegowina. Vor dem Krieg von 1992-1995 lebten 860.000 Katholiken im Balkanstaat. Heute sind es nur noch 420.000. Der Katholikenanteil an der Gesamtbevölkerung sank von 17 Prozent auf neun Prozent. „Die Katholiken wandern nach Deutschland und in die Vereinigten Staaten von Amerika aus“, erklärt Morozzo della Rocca.

Sarajewo sei das Aushängeschild der Multiethnizität, des Multikulturalismus und der Multikonfessionalität gewesen. „Heute kann die Sarajewo nicht mehr als ‚pluralistische Stadt‘ bezeichnet werden, so der Historiker. Fast 90 Prozent der Stadtbevölkerung sind Moslems unter denen es nur noch „kleine katholisch, orthodoxe und jüdische Gemeinschaften gibt, der Rest sind Atheisten“, so Kardinal Puljic, der auch Vorsitzender der katholischen Bischofskonferenz von Bosnien-Herzegowina ist.

„Den ausländischen Besucher und der internationalen Gemeinschaft erzählt man: ‚Wir sind offen für das Zusammenleben‘. Doch in Wirklichkeit gibt es keinen Platz für das Zusammenleben, vor allem in den Bereichen Arbeit, Verwaltung und Information. Es befindet sich alles in einer einzigen Hand“, so der Erzbischof von Sarajewo mit Blick auf die erdrückende muslimische Mehrheit.

Wer aber sind die Moslems Bosnien-Herzegowinas? „Es sind keine Araber, sondern islamisierte Slawen“, erklärt der Kardinal. „Mit dem letzten Krieg wurde erst ihre Sonderidentität im nationalen Sinn geschaffen. Gleichzeitig brachten radikale Moslems aus den arabischen Ländern viel Geld, Unterstützung, Sitten, Gebräuche und auch Ideologie. Daraus entstand eine neue, bis dahin unbekannte Form von Radikalität“, so Msgr. Puljic.

In einem solchen Szenario vervielfältigen sich die praktischen Probleme für die Katholiken. Sie reichen von jahrelangen Wartezeiten für die Genehmigung zum Bau einer Kirche bis hin zu zunehmenden Angriffe gegen Priester und Vandalismus gegen Kirchen. Katholiken bekommen zunehmend seltener Arbeitsplätze und selbst die Gesundheitsversorgung wird ihnen teilweise verweigert. Sanität, Justiz und Sicherheit scheinen nur für den dominanten moslemischen Teil zu gelten, wie Morozzo della Rocca anmerkt.

Gleichzeitig ruft Kardinal Vinko Puljic, der Erzbischof von Sarajewo, seine katholischen Landsleute auf, nicht den Mut zu verlieren: „Ich will mein Volk ermutigen, nicht aufzugeben: Schafft Neues mit eurem Glauben und aus eurem Glauben heraus! Es gilt den öffentlichen Raum stärker durch den Glauben zu beeinflussen. Nicht nur in Bosnien-Herzegowina, sondern in ganz Europa.“

(Corrispondenza Romana GN, Bild: flickr.com M Eriksson)

Für weitere Informationen, siehe:

http://sosheimat.wordpress.com/2010/04/29/fekter-will-europaischen-islam-fordern/

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Vortragssensation in Wien: Superstar Father Zakaria Botros

Posted by paulipoldie on April 28, 2010

Pater Zakaria Botros

Ein Leben für Moslems zwischen Mohammed und Jesus Christus

Pater Zakaria Botros, weltweit bekannt in der englischen Version „Father (Fr.) Zakaria“, wurde am 24. Oktober 1934 in Kafr al Dauar, einer kleinen Ortschaft in der Nähe von Alexandrien, Ägypten, geboren und auf den Vornamen Faiz getauft.

Er wuchs in einer christlichen Familie auf und schon sein Vater war bekannt für sein ungeniertes Bekenntnis zum christlichen Glauben, auch wenn dies für Kopten, der Urbevölkerung Ägyptens, kein Vorteil ist, wie die Geschichte, seit der arabischen Eroberung des Landes vor ca. 1.400 Jahren, es immerzu neu beweist. Seine Predigten hatten eine große Auswirkung auf Moslems, sogar auf Studenten der islamischen Universität Al-Azhar in Kairo, was für Faiz nachahmenswert wurde.

Im Gymnasium hatte Faiz Botros seine ersten negativen diesbezüglichen Erlebnisse mit dem Arabisch-Lehrer gemacht, der den theologisch ungebildeten Jüngling oft mit Fragen über Jesus und die Dreifaltigkeit in die Enge zu treiben und lächerlich zu machen versuchte. Faiz konnte sich nicht wehren und begann den Koran zu studieren, um sich gleichsam revanchieren zu können. Auf der Universität studierte und schloß er ab in Geschichte.

Dann wollte ihn seine Pfarrgemeinde als Priester, worauf er orthodoxe Theologie studierte und am 8. Februar 1959 für dieses Amt geweiht wurde. Ab nun hieß er „Pater Zakaria Botros“. Seiner Berufung folgend, fokussierte er auf seine moslemischen Freunde und Landsleute als Zielgruppe, die es zum Christentum zu bekehren galt, um sie vom Götzendienst (Küssen schwarzer Steine an der Kaaba) und von satanischen Glaubensakten (Mord an Mitmenschen) abzubringen. Father Zakaria schrieb viele und schreibt bis heute Bücher, um Moslems über ihre theologischen Irrtümer aufzuklären, um brauchbare christliche Antworten auf die großen Sinnfragen islamischen Lebens zu geben. Sein wachsender Erfolg als Prediger stellte sich schon am Land ein, weshalb er nach Kairo übersiedelte, wo er in der koptischen Kirche eines ´besseren Viertels´ seine Predigten fortsetze. Wieder gab es Mundpropaganda, seine Beliebtheit stieg und jeden Donnerstag drängten Massen in die Kirche, um ihn zu hören. Bald sprach sich für die nächstgelegene Metro-Station sogar der Name „Zakaria-Botros-Station“ herum. In seiner dortigen Zeit als Seelsorger, zwischen 1978 und 1981, konvertierten Moslems reihenweise und empfingen von ihm auch die Taufe.

Daraufhin erfolgte seine Verhaftung. Aber selbst während des 10-monatigen Gefängnisaufenthaltes  hörte er nicht auf, erfolgreich zu missionieren und schlicht beliebt zu sein, worauf er wieder freigelassen wurde. Als dann der Glaubensabfall vom Islam und die Taufen zu Christen wieder in die hundert ging, forderte die ägyptische Regierung die koptische Kirche ultimativ auf, Fr. Zakaria „zu dessen eigener Sicherheit“ ins Ausland zu versetzen, also ins unfreiwillige Exil zu gehen. In Australien profilierte er sich dann zum kompetenten Fachmann für islamische Fragen und für die Gesetzlichkeiten innerhalb der Umma, der moslemischen (Parallel-)Gesellschaft.

2001 übersiedelte er nach London, von wo er seine aufklärende Missionsarbeit via „Pal-Talk“ im Internet aufnahm. Damit wurde er schlagartig in den ganzen arabischen Ländern bekannt und betreibt den öffentlichen Dialog auch mit vielen tausend Teilnehmern aus aller Welt. Seit 2003 kombiniert er seinen internationalen „Chat“ mit Al Hayat (Das Leben), einem arabischen TV-Sender, der auch nach Saudi Arabien strahlt, wo das Christentum strikt verboten ist. Selbst dort ist es durch Fr. Zakarias´ Missionsarbeit bereits zu einer 5-stelligen Zahl von Übertritten zum Christentum gekommen. Für die stark zunehmenden Konvertiten möchte er eine Kirche im einst christlichen Mekka errichten.

Seine Sendungen laufen unter Titeln, wie:

Fragen über den Glauben“

Treffpunkt“ (d.h. Probleme auf den Punkt treffen)

Diskussion der Wahrheit“

Sie sind speziell für Moslems von Interesse, weil Fr. Zakaria durch sein solides, vergleichendes Wissen die Zuseher anfänglich meist aufregt, dann aber mit  menschlichem Verständnis und spürbarer Warmherzigkeit ihre Köpfe und Seelen gleichsam „abholt“. Ob er Angst hat vor Rache, vor Vergeltungsschlägen? Natürlich sieht er sich als zerbrechliche Tonfigur, aber er bezieht seine Stärke vom Glauben an Jesus, als Erlöser, und ist ebenso bereit, sich aufzuopfern. Was ihm große Freude bereitet, ist, dass er nach der Abschiebung aus dem Heimatland nun als moderner Kommunikator über die Elektronik noch viel mehr geographisch oder auch seelisch ferne Menschen erreichen kann mit dem Wort Jesu aus dem Neuen Testament. Die steigenden Zahlen von Konvertiten, also islamischen Apostaten, scheinen dies zu bestätigen.

Pater Zakaria Botros arbeitet in verschiedenen Ländern in den Studios mehrere Sender, diskutiert offen mit islamischen Gelehrten, berichtet an Journalisten, bedient sein internationales Netzwerk und findet sogar Zeit, Vorträge zu halten, wie eben in Wien, Österreich.

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Charta: Muslimisches Selbstverständnis

Posted by paulipoldie on April 25, 2010

PAX EUROPA Blog 6 April 2010
Orginaltext: Sam Solomon: A Proposed Charter of Muslim Understanding
Übersetzung von Conny A. Meier, BPE

Kann es denn überhaupt Lösungsansätze für unsere westlichen Demokratien im Zusammenhang mit ihren muslimischen Bevölkerungsminderheiten geben? Es steht außer Zweifel, dass es in der islamischen Welt als auch in den westlichen Ländern sowohl friedliebende als auch gewaltbereite Muslime gibt.

Wie könnte aber eine demokratisch verfasste Gesellschaft wie unsere mit der muslimischen Minderheit umgehen und eine positive Beziehung zu ihnen aufbauen? Und wie sollten die Muslime selbst mit den gewaltbereiten Mitgliedern in ihren Reihen umgehen?

Am 13. Dezember 2006, also bereits vor drei Jahren, wurde dem Europäischen Parlament der Charta-Entwurf „Muslimisches Selbstverständnis“ PDF vorgestellt, welcher sich genau diesem Problem widmet. Diese Charta wurde von unseren Medien lieder weitgehend ignoriert.

Da dieses Dokument dem Europäischen Parlament ja schon öffentlich präsentiert wurde, gehen wir davon aus, dass eine weitere Verbreitung auch in deutscher Sprache, für die Bemühungen der Bundesregierung und der Bundesländer im Hinblick auf die Integration der bereits hier ansässigen muslimischen Bevölkerungsteile hilfreich sein wird. Deshalb veröffentlichen wir hier die deutschsprachige Fassung und legen sie hiermit allen muslimischen Verbänden und Vereinen mit der Bitte um Unterzeichnung vor.

Sam Solomon, der Autor der Charta ist Berater des britischen Unterhauses in Fragen zum Islam und einer der führenden Experten der westlichen Welt zum Thema Islam und Scharia. Er wuchs als Muslim auf und studierte fünfzehn Jahre das Scharia-Recht bevor er zum Christentum konvertierte, dafür zum Tode verurteilt wurde, dann aber nach internationalen Protesten begnadigt wurde und ins Exil gehen konnte.

Hier der Charta- Entwurf in deutscher Sprache, den jeder integrationsbereite Muslim eigentlich sofort unterschreiben könnte:

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Charta-Entwurf „Muslimisches Selbstverständnis“
Sam Solomon: A Proposed Charter of Muslim Understanding

Erste Ausgabe – Dezember 2004
Überarbeitete Ausgabe – April 2007

- Vorwort von Gerard Batten, UK Independence Party, Mitglied des Europäischen Parlaments für London

Übersetzt ins Deutsche – September 2008 von Manuel Harand
Übersetzung überarbeitet – November 2009 von Conny A. Meier veröffentlicht auf deutsch von der BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA e.V.

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Danksagung

Ich möchte all jenen aufs Herzlichste danken, die am Entstehen des Entwurfs dieser Charta beteiligt waren. Dank auch an alle, die dieses Papier gegengelesen als auch mit Rat und Verbesserungsvorschlägen dazu beigetragen haben, es zu vervollkommnen. Besonders möchte ich Paul Diamond danken, dessen juristischer Sachverstand unabdingbar war.

Zu tiefstem Dank verpflichtet bin ich Gerard Batten, MdEP, für seine Liebenswürdigkeit, sein Durchsetzungsvermögen, seine Offenheit und all die Hilfe, die er mir zukommen lies.

Zu guter Letzt gilt mein Dank auch meinem geschätzten Kollegen und Wissenschaftler Al Maqdisi, auf dessen Mitarbeit ich nicht verzichten möchte.

Sam Solomon
Dezember 2006

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Vorwort
Gerard Batten MdEP

Die westeuropäische Sichtweise auf Religion, welche sich durch jahrhundertelanges Blutvergießen, durch Konflikte und Zerwürfnisse entwickelt hat ist, dass Religion eine Sache des privaten Glaubens und des eigenen Gewissens ist.

Islamische Fundamentalisten teilen diese Sicht der Dinge nicht.

Sie glauben nicht an die Nationalstaatlichkeit, an die Demokratie, an Toleranz sowie an die Gleichberechtigung von Mann und Frau.

Sie glauben an eine islamische Gottesherrschaft, an eine weltumspannende muslimische Gesellschaftsordnung, die Umma, deren politisches Regelwerk auf Koran und Sunna basieren.

Eine derartige Sichtweise ist schlichtweg unvereinbar mit dem westlichen liberalen Demokratieverständnis. Wir haben ja am Beispiel Afghanistan oder im Iran gesehen, zu welchen Ergebnissen solche extremistischen Ansichten führen können.

Der Westen ist erstaunlich fahrlässig darin gewesen, die vom islamischen Fundamentalismus ausgehenden Gefahren zu erkennen, die für Sicherheit, Freiheit, seine Werteordnung und für den Zusammenhalt der Gesellschaft entstehen.

Die terroristischen Gräueltaten in London im Juli 2005 haben gezeigt, wie gefährlich derartige Überzeugungen tatsächlich sein können. Die Bedrohung durch den Terrorismus ist eine stete Gefahr für die meisten, wenn nicht gar für alle europäischen Länder.

Die islamischen Fundamentalisten waren im Propagandakrieg sehr erfolgreich darin, eine ganze Reihe von Nichtmuslime davon zu überzeugen dass sie die wahren Repräsentanten des Islam wären, was aber nicht der Wahrheit entspricht.

Die allermeisten Muslime, welche die Nichtmuslime im täglichen Leben antreffen, sind anständige, ehrbare, gesetzestreue und hart arbeitende Menschen.

Die westlichen Regierungen und Gesellschaften müssen gerade diese unterstützen während sie gleichzeitig den Extremisten Paroli bieten sollten.

Einen großen Fortschritt stellt hierbei Sam Solomons Charta-Entwurf „Muslimisches Selbstverständnis“ dar. Diese Charta erlaubt es Muslime aller islamischer Glaubensrichtungen, klar Stellung zu beziehen und zu zeigen, dass sie alle extremistischen Auslegungen ihrer religiösen Texte ablehnen, welche die Gewalt fördern oder sie rechtfertigen und somit den Islam mit der heutigen Welt in Konflikt bringen.

So können sie zeigen, dass sie die westlichen Freiheiten schätzen und als gesetzestreue, friedliebende Menschen hier leben wollen.

Ich hoffe sehr, dass die Verbände, die von sich behaupten die Muslime zu vertreten, sich dazu entschließen werden, diese Charta mitzutragen und sie zu unterzeichnen.

Gerard Batten MdEP
Dezember 2006

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Einführung

Wenn der Islam tatsächlich die Religion des Friedens ist, wie sie von den Muslimen und ihren Gelehrten dargestellt wird, und die Terroranschläge, die in seinem Namen verübt werden, nur die Taten vereinzelter fehlgeleiteter Menschen sind, welche die Lehren des Islam nur falsch verstanden und interpretiert haben, dann ist der Islam völlig unschuldig an Gewalt und Terrorismus, die mit ihm in Verbindung gebracht werden.

Von dieser Prämisse ausgehend, würde man dann konsequenterweise erwarten, dass im Zuge der derzeitigen im Namen des Islam ausgesprochenen Terrordrohungen, die streng gläubigen, anerkannten islamischen Gelehrten und Fachleute eine beratende Versammlung der Ulema einberufen, um Maßnahmen dagegen zu ergreifen, wie sie in dieser Charta vorgeschlagen werden.

Sie sollten keinerlei Einwände dagegen haben, diese Charta zu unterzeichnen und ihren Inhalt im Namen des Islam sowohl schriftlich wie auch mündlich zu verbreiten, zum Nutzen sowohl ihrer Gastgeberländer als auch zum Wohl der gesamten Menschheit.

Unser Aufruf ergeht an alle Organisationen die den Islam repräsentieren, wie z.B. den europäischen Fatwa-Rat (ECFR), die Föderation Islamischer Organisationen in Europa (FIOE), die Al-Azhar- Universität, die Organisation der Islamischen Konferenz (OIC), die Islamische Weltliga und alle mit ihnen verbundenen nationalen und internationalen Organisationen (KRM, IGGÖ usw.), diesem Charta-Entwurf zuzustimmen und beispielgebend für alle europäischen Muslime diesen zu unterzeichnen.

Wir erwarten, dass die muslimischen Führer sich darin einig sind, dass diejenigen, die von dieser Charta abweichen, einen unislamischen Weg beschreiten und dementsprechend als Abgefallene von der islamischen Religion betrachtet werden, also als Nichtmuslime.

Wir erwarten, dass wenigstens alle europäischen muslimischen Funktionäre sowie deren Verbände auf nationaler und europäischer Ebene, als Ausdruck ihrer Verbundenheit mit ihren Gastländern diese Charta unterzeichnen werden, um so zu zeigen, dass sie als gesetzestreue, friedliebende und friedensstiftende Gemeinschaften an der Seite ihrer nichtmuslimischen Nachbarn in Frieden leben möchten.

Auf alle tatsächlichen oder gefühlten Missstände darf nur auf die dafür vorgesehene Art und Weise reagiert werden, niemals aber mit Gewalt und Terror.

Sam Solomon

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Charta: Muslimisches Selbstverständnis

Präambel

Wir, die Unterzeichnenden, als Repräsentanten der muslimischen Gemeinden, in unserer Eigenschaft als Funktionäre auf verschiedenen Ebenen, als Muftis, Rechtsgelehrte, Imame, Gemeindevorstände, Koranlehrer, Muezzins, Hodschas und aller anderen relevanten islamischen Ämter, als freischaffende Gelehrte, als Vorstände von NGOs und von gemeinnützigen Einrichtungen, als Leiter von Jugend- und Frauenverbänden und auf allen Ebenen islamischer Institutionen, verpflichten uns, die Artikel dieser „Charta muslimischen Selbstverständnisses“ in Wort und Geist zu befolgen, zu unterstützen, zu verbreiten und einzuhalten.

Wir verpflichten uns, das friedliche Zusammenleben in Europa im Sinne von Brüderlichkeit und Gleichbehandlung aller Menschen zu fördern und zu unterstützen, in Übereinstimmung mit den Prinzipien der Charta der Vereinten Nationen, der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen, (Generalversammlungs-Resolution 217A(III) von 1948), und dem Internationalen Pakt über bürgerliche und politische Rechte der Vereinten Nationen (1966).

Wer auch immer einen Artikel dieser nachfolgenden Charta verletzt, soll als eine außerhalb des Haus des Islam stehende Person, also als Nichtmuslim angesehen werden und wird in den islamischen Gemeinden auch keine Protektion genießen.


Charta: Muslimisches Selbstverständnis

Artikel 1

Wir werden alle nichtmuslimische Religionen in Wort und Tat respektieren, indem wir mit sofortiger Wirkung eine einschlägige Fatwa veröffentlichen, die folgendes verbietet:

    a) den Gebrauch von Zwang oder Gewalt jeglicher Art gegen Angehörige nichtmuslimischer Religionenb) alle Drohungen in Form religiöser Fatawa, die zu Gewalt gegen Einrichtungen oder zur Ermordung von Einzelpersonen, Gruppen und Andersgläubigen aufrufen, die in den betreffenden Regionen leben oder auch irgendeinem anderen Land, unabhängig davon, ob es dort eine muslimische Bevölkeerrungsmehrheit gibt oder nicht.

    c) den Gebrauch jeglicher Art von Gewalt jedweder Form zur Behebung aller tatsächlichen oder eingebildeten Ungerechtigkeiten.

    d) das Töten von Menschen oder das Angreifen irgendwelcher ziviler Einrichtungen in islamischen oder nichtislamischen Ländern als Mittel zum Zweck, um etwaiger Unzufriedenheit Ausdruck zu verleihen.


Charta: Muslimisches Selbstverständnis

Artikel 2

Wir werden alle Zivilisationen, Kulturen und Traditionen anderer Völker und Nationen respektieren und ehren, unabhängig ihres ethnischen oder religiösen Hintergrundes.

Dies werden wir durch die Einführung diesbezüglicher Bildungsangebote der islamischen Verbände als auch durch organisierte Jugendarbeit, wie nachfolgend beschrieben, erreichen:

    a) durch Förderung der Brüderlichkeit aller Menschen, ohne religiöse oder ethnische Diskriminierung oder Unterteilungb) durch die Anerkennung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und indem wir niemanden als unrein betrachten

    c) durch das Eintreten für die Geltung der nationalen Gesetze und deren Anwendung, denen Vorrang vor der Scharia einzuräumen ist.


Charta: Muslimisches Selbstverständnis

Artikel 3

Im Sinne der Aussage „ Es gibt keinen Zwang in der Religion …“ (Sure 2:256), verpflichten wir uns, die Werte der Freiheit zu verteidigen, insbesonders die Religions- und Meinungsfreiheit.

Wir, die Unterzeichnenden erklären hiermit, dass Religion Privatsache ist und somit eine Sache individueller Entscheidung. Keiner Gemeinschaft und keinem Staat steht es zu, sich in die persönliche Wahl für eine Religion einzumischen oder sie zu beeinflussen.

    a) Es werden keine Vorwürfe gegen Muslime und Nichtmuslime erhoben, die sich dazu entscheiden ihre Religion zu wechseln oder sich von ihrer Religion trennen oder sich einer anderen Religion anschließen, sei es innerhalb des Hauses des Islam zu irgendeiner anderen islamischen Glaubensrichtung oder auch zu einer nichtislamischen Religion oder Bekenntnisgemeinschaft.b) Dieses Konzept wird europaweit als eine verpflichtende fatwa den nationalen und lokalen Medien dauerhaft zur Veröffentlichung bereitgestellt werden, um jegliche Fehlinterpretation zu vermeiden.


Charta: Muslimisches Selbstverständnis

Artikel 4

Die Grundlage der Rechtfertigung islamischer Terrorakte und Gewalttaten besteht in der Autorisierung durch religiöse Gelehrte. Diese rechtfertigenden Erklärungen sind als Fatawa bekannt. Dieser Zustand wird derzeit in vielen islamischen Ländern auf den Prüfstand gestellt.

Jordanien hat einen Gesetzesentwurf verabschiedet, der die Herausgabe von Fatawa und die Verantwortlichkeit derjenigen, die sie aussprechen, regelt. Diejenigen, die sich nicht daran halten, müssen gegebenenfalls mit hohen Strafen rechnen. Saudi Arabien hat ebenfalls eine Liste mit Vorschlägen dazu erstellt und andere arabische islamische Regierungen haben Studien dazu in Auftrag gegeben. Die Länder werden diese Maßnahmen im eigenen Sicherheitsinteresse umsetzen müssen.

Den vorherigen Artikeln entsprechend, untersagen und verbieten die Unterzeichner dieser Charta jedem das Recht, Fatawa auszusprechen, die zu Gewalt gegen Personen oder Einrichtungen führen könnten.

    a) Jede derartige Fatwa soll null und nichtig sein.b) Das Recht Fatawa auszusprechen wird auf ein spezielles Gremium beschränkt werden, und nur dieses wird zukünftig das Recht haben, religiös bedeutende Fatawa auszusprechen.

    c) Fatawa, die von irgendjemand anderem außerhalb dieses Gremiums ausgesprochen werden (individuell oder institutionell) bleiben ungültig und wirkungslos.

    d) Im Fall dass jemand außerhalb des autorisierten Gremiums eine Fatwa ausspricht, soll das als Gesetzesverstoß bestraft werden und es obliegt den zuständigen staatlichen Behörden, die Urheber zur Verantwortung zu ziehen.

    e) Die Unterzeichner dieser Charta werden umfassend mit der Polizei und den staatlichen Sicherheitskräften zusammenarbeiten um die Urheber der Justiz zu überantworten, auch auf die Gefahr einer etwaigen Ausweisung hin.


Charta: Muslimisches Selbstverständnis

Artikel 5

Als in Europa ansässige friedliebende und friedfertige Bürger glauben wir dass der Islam eine Religion des Friedens ist, welche den Zusammenhalt und die Zusammenarbeit aller Menschen, ungeachtet ihrer Religion, ihres ethnischen Hintergrundes oder ihres Geschlechts fördert:

    a) Der Begriff eines gewalttätigen, physischen Jihads und alle damit im Zusammenhang stehende Lehren sind als ungültig, unangebracht und irrelevant anzusehen, sie sind also nicht anzuwenden.b) Demzufolge sind alle Jihad-Verse im Koran und alle anderen Zitate aus islamischen Quellen, seien es die Sunna oder die Sprüche des Propheten oder Äußerungen von Gelehrten und Jihad-Führern, welche direkt oder indirekt zu physischer Gewalt aufrufen, zu allen Zeiten und an allen Orten als unanwendbar, ungültig und unislamisch anzusehen.

    c) Alle Koranverse, die zur religiösen, ethnischen oder geschlechtlichen Diskriminierung anstiften, sind nur historischer Natur und werden als unanwendbar für die heutige Zeit betrachtet.

    d) Diese Verse werden entweder aufgehoben oder ausgesetzt, bis eines Tages die Gelehrten sich auf eine zeitgemäße Interpretation einigen.


Charta: Muslimisches Selbstverständnis

Artikel 6

Ausgehend vom Gleichheitsprinzip aller Menschen, der Brüderlichkeit aller und der Freiheit und Unantastbarkeit allen menschlichen Lebens sowie aufgrund des Prinzips dass „wer immer einen Menschen tötet, es so sei als habe er die ganze Menschheit getötet“, sind alle Terroranschläge verboten, gesetzwidrig und geächtet:

    a) Kein Selbstmordattentat, aus welchem Grund auch immer, ist gerechtfertigt.b) Keinerlei gewalttätige Jihad-Operation wird als heilig erachtet.

    c) Niemand, der es in Kauf nimmt bei einer solchen Aktion umzukommen, wird als Märtyrer betrachtet.


Charta: Muslimisches Selbstverständnis

Artikel 7

Wir werden gemeinsam den Terrorismus bekämpfen und alles in unserer Macht stehende tun, um ihn von uns fernzuhalten; und zwar durch:

    a) umfassende Zusammenarbeit mit allen zuständigen Behörden, einschließlich der Polizei und den betreffenden Geheimdiensten.b) Überwachung und Kontrolle der Predigten und aller anderen Lehrveranstaltungen in den Moscheen in Bezug auf Inhalte, die nicht im Einklang mit dieser Charta stehen.

    c) indem wir sicherstellen dass bei Jugendtreffen und Veranstaltungen für Jugendliche das friedliche Miteinander und die Zusammenarbeit mit Nichtmuslimen gelehrt werden, und somit die Aufstachelung zum Hass keinen Platz hat.

    d) die Anzeige aller heimlichen oder konspirativen Treffen von Jugendbanden in unseren Einrichtungen.

    e) die Kontrolle aller Publikationen, Bücher, CDs, DVDs und anderer Medien auf ihre Inhalte, die der Sache militanter Islamisten dienen können.

    f) die Gewährleistung von Transparenz und den unbehinderten Zugang für behördlichen Stellen um die Umsetzung dieser Charta zu überprüfen.


Charta: Muslimisches Selbstverständnis

Artikel 8

Wir werden ein besseres Verhältnis mit Nichtmuslime fördern und Frieden stiften durch:

    a) wiederholte Veröffentlichung von Fatawa, die Frieden und Freundschaft zwischen Muslimen und Nichtmuslimen als islamisches Grundprinzip betonen.b) die Erarbeitung eines Grundsatzprogramms, das Frieden und Vergebung zwischen allen Menschen fördert, unabhängig ihres religiösen, kulturellen, ethnischen oder muttersprachlichen Hintergrundes.

    c) das Eingreifen mittels strikter Vorschriften, die es erlauben jeden muslimischen Funktionär oder Verantwortlichen jedweder Position auszuschließen, der irgendwelche Lehren befördert, die nicht in Übereinstimmung mit dieser Charta sind.

    d) ein immerwährendes Verbot antijüdischer oder antichristlicher Gebete, insbesonders zu den Gebetszeiten und bei religiösen Zusammenkünften.


Charta: Muslimisches Selbstverständnis

Artikel 9

Wir, die Unterzeichnenden, fordern von allen islamischen Verbänden und all jenen, die ihnen angehören, mit ihnen verbunden oder sonstwie von ihnen abhängig sind, in Zusammenarbeit mit den Unterzeichnenden:

    a) alle Texte zu verwerfen, die Christen oder Juden dadurch diskriminieren indem sie in diesen Texten als kafir, als Apostaten, Polytheisten oder als Kinder von Affen und Schweinen bezeichnet werden und dass alle feindseligen, beleidigenden und diskriminierenden Bezüge zu deren Religion verboten werden.b) nicht takfir (Beschuldigung anderer des Unglaubens) zu praktizieren, nicht gegen Muslime als auch nicht gegen Nichtmuslime (Sobald ein muslimischer Geistlicher jemanden als solchen bezeichnet, so wäre es Sache der Gläubigen, eine solche Person auszusondern).

    c) die Praxis der taqiyya (islamische Doktrin des legitimierten Lügens und Betrügens Andersgläubiger zum Vorteil der Muslime und des Islams) aufzugeben und zu verbieten. Beleidigung, Hetze, Diskriminierung und Täuschung sollen keinerlei Bestätigung finden oder praktiziert werden.


Charta: Muslimisches Selbstverständnis

Artikel 10

Wir fordern alle offiziellen islamischen Verbände und Organe auf, all jene Koranverse zu überarbeiten und neu zu interpretieren, die zu Jihad und Gewalt gegen Nichtmoslems aufrufen, unter anderen die folgenden:

    a) Prophet! Feure die Gläubigen zum Kampf an! Wenn unter euch zwanzig sind, die Geduld (und Ausdauer) zeigen, werden sie über zweihundert, und wenn unter euch hundert sind, werden sie über tausend von den Ungläubigen siegen. (Das geschieht diesen) dafür, dass es Leute sind, die keinen Verstand haben. (Sure 8:65)b) Diejenigen aber, die das diesseitige Leben um den Preis des Jenseits verkaufen, sollen um Allahs willen kämpfen. Und wenn einer um Allahs willen kämpft, und er wird getötet – oder er siegt -, werden wir ihm (im Jenseits) gewaltigen Lohn geben. (Sure 4:74)

    c) Diejenigen, die gläubig sind, kämpfen um Allahs willen, diejenigen, die ungläubig sind, um der Götzen (at-taaghuut) willen. Kämpft nun gegen die Freunde des Satans! Die List des Satans ist schwach. (Sure 4:76)

    d) Und kämpft gegen sie, bis niemand (mehr) versucht, (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen, und bis nur noch Allah verehrt wird! Wenn sie jedoch (mit ihrem gottlosen Treiben) aufhören (und sich bekehren), so durchschaut Allah wohl, was sie tun. (Sure 8:39)

    e) Und tötet sie, wo (immer) ihr sie zu fassen bekommt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben! Der Versuch (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen ist schlimmer als Töten. Jedoch kämpft nicht bei der heiligen Kultstätte (von Mekka) gegen sie, solange sie nicht (ihrerseits) dort gegen euch kämpfen! Aber wenn sie (dort) gegen euch kämpfen dann tötet sie! Derart ist der Lohn der Ungläubigen. (Sure 2:191)

    f) Und wenn nun die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo (immer) ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf (wa-q`uduu lahum kulla marsadin)! Wenn sie sich aber bekehren, das Gebet (salaat) verrichten und die Almosensteuer (zakaat) geben, dann lasst sie ihres Weges ziehen! Allah ist barmherzig und bereit zu vergeben. (Sure 9:5)

    g) Der Lohn derer, die gegen Allah und seinen Gesandten Krieg führen und (überall) im Land eifrig auf Unheil bedacht sind (? yas`auna fie l-ardi fasaadan), soll darin bestehen, dass sie umgebracht oder gekreuzigt werden, oder dass ihnen wechselweise (rechts und links) Hand und Fuß abgehauen wird, oder dass sie des Landes verwiesen werden. Das kommt ihnen als Schande im Diesseits zu. Und im Jenseits haben sie (überdies) eine gewaltige Strafe zu erwarten. (Sure 5:33)

    h) Wenn ihr gegen sie kämpft, wird Allah sie durch euch bestrafen, sie zuschanden machen, euch zum Sieg über sie verhelfen und Leuten, die gläubig sind, innere Genugtuung verschaffen (Sure 9:14)

    i) Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und den jüngsten Tag glauben und nicht verbieten, was Allah und sein Gesandter verboten haben, und nicht der wahren Religion angehören – von denen, die die Schrift erhalten haben – (kämpft gegen sie), bis sie kleinlaut (saghiruun) aus der Hand Tribut entrichten! (Sure 9:29)

    j) Und rüstet für sie, soviel ihr an Kriegsmacht (quuwa) und Schlachtrossen (? ribaat al-khail) (aufzubringen) vermögt, um damit Allahs und eure Feinde einzuschüchtern, und andere außer ihnen, von denen ihr keine Kenntnis habt, (wohl) aber Allah! Und wenn ihr etwas um Allahs willen spendet, wird es euch (bei der Abrechnung im Jenseits) voll heimgezahlt. Und euch wird (dabei) nicht Unrecht getan. (Sure 8:60)

    k) (Damals) als dein Herr den Engeln eingab: Ich bin mit euch. Festigt diejenigen, die gläubig sind! Ich werde denjenigen, die ungläubig sind, Schrecken einjagen. Haut (ihnen mit dem Schwert) auf den Nacken und schlagt zu auf jeden Finger (banaan) von ihnen! (Sure 8:12)

    l) Wir werden denen, die ungläubig sind Schrecken, einjagen (zur Strafe) dafür, dass sie (dem einen) Allah (andere Götter) beigesellt haben, wozu er keine Vollmacht herabgesandt hat. Das Höllenfeuer wird sie (dereinst) aufnehmen – ein schlimmes Quartier für die Frevler! (Sure 3:151)

    (Dieser Vers wurde in Medina in Bezug auf die Heiden in Mekka, während der Schlacht von Uhud offenbart. Bald darauf wurde der Vers mit der Eroberung Mekkas in die Tat umgesetzt und seine Anwendung durch die Scharia, die islamische Rechtssprechung, auch auf alle Nichtmuslime im Hier und Heute ausgeweitet)

    m) Ihr, die ihr die Schrift erhalten habt! Glaubt an das, was wir (nunmehr) zur Bestätigung dessen, was euch (an früheren Offenbarungen bereits) vorliegt, (als neue Offenbarung) hinabgesandt haben! (Beeilt euch, diese Mahnung zu befolgen) damit wir nicht (etwa gewisse) Gesichter (von Leuten, die unsere Mahnung nicht befolgen) verschwinden lassen und (von vorn) nach hinten versetzen, oder (damit wir) sie (nicht) verfluchen, wie wir (seinerzeit) die Leute des Sabbats verflucht haben. Was Allah anordnet (amru llaahi), wird (unweigerlich) ausgeführt. (Sure 4:47)

    n) Ihr Gläubigen! Nehmt euch nicht die Juden und die Christen zu Freunden! Sie sind untereinander Freunde (aber nicht mit euch). Wenn einer von euch sich ihnen anschließt, gehört er zu ihnen (und nicht mehr zu der Gemeinschaft der Gläubigen). Allah leitet das Volk der Frevler nicht recht. (Sure 5:51)

    o) Ihr Gläubigen! Nehmt euch nicht Leute zu Vertrauten (bitaana), die außerhalb eurer Gemeinschaft stehen! Sie werden nicht müde, euch zu verderben, und möchten gern, dass ihr in Bedrängnis kommt. Aus ihren Äußerungen ist (schon genug) Hass kundgeworden. Aber was sie (an Hass und Bosheit) insgeheim in ihrem Innern hegen, ist (noch) schlimmer. Wir haben euch die Verse klargemacht (damit ihr sie euch zu Herzen nehmt), wenn (anders) ihr verständig seid. (Sure 3:118)

    p) Ungläubig sind diejenigen, die sagen: “Allah ist Christus, der Sohn der Maria.” Christus hat (ja selber) gesagt: “Ihr Kinder Israel! Dienet Allah, meinem und eurem Herrn!” Wer (dem einen) Allah (andere Götter) beigesellt, dem hat Allah (von vornherein) den Eingang in das Paradies versagt. Das Höllenfeuer wird ihn (dereinst) aufnehmen. Und die Frevler haben (dann) keine Helfer. (Sure 5:72)

    q) Ungläubig sind diejenigen, die sagen: “Allah ist einer von dreien.” Es gibt keinen Gott außer einem einzigen Gott. Und wenn sie mit dem, was sie (da) sagen, nicht aufhören (haben sie nichts Gutes zu erwarten). Diejenigen von ihnen, die ungläubig sind, wird (dereinst) eine schmerzhafte Strafe treffen. (Sure 5:73)

    (Diese schmerzhafte Strafe wird einem sowohl hier und jetzt zuteil, als auch von Allahs Engeln im Grab und am letzten Tag vollstreckt, wie in islamischen religiösen Texten und Gesetzbüchern geschildert und dargelegt wird.)

    Diese und ähnliche Verse aus dem Koran und aus den Aussagen des Propheten, die in den sogenannten Hadithen zusammengefasst sind, sind Quellen der Inspiration für Hass und Terror.


Charta: Muslimisches Selbstverständnis

Schlusswort

Die Unterzeichner dieser Charta bekräftigen ihren festen Glauben an die Grundfreiheiten von Gerechtigkeit und Frieden, die den Bestand der innerstaatlichen, politischen Demokratie sichern.

Die Unterzeichner dieser Charta bekräftigen ihren festen Glauben an die Erklärungen der Vereinten Nationen, insbesondere an die „Allgemeine Erklärung der Menschenrechte“ (Resolution 217 A (III) vom 10.12.1948) und an den „Internationalen Pakt über bürgerliche und politische Rechte“ (1966), einschließlich dem Grundrecht zu missionieren und dem individuellen Grundrecht seine Religion zu wechseln.

Die Unterzeichner dieser Charta bekräftigen ihren festen Glauben an Frieden zwischen den islamischen Gemeinschaften und den anderen nichtislamischen Gemeinschaften.

veröffentlicht in deutscher Sprache: 25. November 2009 BPE

http://europenews.dk/de/node/31066

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Die islamischen Ambitionen der Türkei haben Österreich fest im Griff

Posted by paulipoldie on April 25, 2010

CBN news 8 April 2010
Von Erick Stakelbeck
Übersetzung: LIZ für EuropeNews

Franz Geffels, Entsatzschlacht von Wien 1683, 17th century, Historisches Museum der Stadt Wien

WIEN – Die Türkei wird heute als aufsteigende Macht im Mittleren Osten und in Europa betrachtet. Nur einige Jahrhunderte ist es her, da beherrschten die Türken einen großen Teil beider Regionen unter dem Banner des Ottomanischen Reichs. Die türkisch geführten Truppen drangen bis tief nach Europa vor, standen sogar zwei Mal vor den Toren Wiens, bevor sie endgültig besiegt wurden.

Jetzt sind sie zurück.

Dank der zahlreichen Immigranten während der letzten vier Jahrzehnte, die sich auf etwa eine halbe Million Türken beläuft, die heute in Österreich leben, von denen viele in Wien leben.


Sie sind hier um zu herrschen

Wenn man an die Wiege der jüdisch-christlichen, westlichen Zivilisation denkt, dann steht Wien sicherlich ganz oben auf der Liste. Manche Einwohner sagen, dass sich die Stadt wandelt – und in steigendem Maße vom Islam beeinflusst wird.

„Sie sind hier um zu herrschen,“ sagt der in Wien lebende Counterjihad Aktivist Harald Fiegl. „Und wenn man natürlich ein wenig vom Islam versteht, dann kann man es dort nachlesen. Sie sind hier um die Welt zu beherrschen, nicht nur Europa.“

Fiegl beobachtet das Wachstum des Islams in Österreich. Er sagt, dass sich die türkischen muslimischen Immigranten nicht assimilieren.

„Was sie versuchen ist, sich abzugrenzen,“ erzählt er CBN News. „Die türkische nationale und religiöse Identität zu erhalten.“

Es scheint ein größeres Konzept hinter dieser Strategie zu stehen.


Eine globale Vision?

Die türkische Regierung ist die Heimat einer Behörde für religiöse Angelegenheiten, die sich „Diyanet“ nennt, und die Imame ernennt und den Moscheebau innerhalb der Türkei fördert.

Türkische Offizielle sagen, dass Diyanet eine „globale Vision“ habe. Ihr Einfluss auf die Gesellschaft der türkischen Immigranten in ganz Europa steigt an.

In Österreich hat die Diyanet einen österreichisch/türkischen Kulturverein namens ATIB gegründet, der direkt der türkischen Regierung untersteht.

„Das sind die Organisationen die die Moscheen in Österreich bauen,“ sagt Christian Zeitz vom Thinktank des Wiener Akademikerbunds. „Viele Moscheen werden von der ATIB organisiert.“


Eine Verletzung von österreichischem Recht?

Nach österreichischem Recht dürfen außenstehende Organisationen oder Rechtsgebilde den Islam in Österreich nicht einführen. CBN News hat aber herausgefunden, dass die ATIB eine mehrere Millionen Dollar teure Moschee in dem winzigen Örtchen Bad Voslau finanziert.

Sie steht auch hinter den Plänen, eine große Moschee in Wien zu erweitern.

„Deshalb sind die Aktivitäten von ATIB im Allgemeinen nicht kompatibel mit dem islamischen Recht Österreichs,“ sagt Zeitz.

Aber einige Mitglieder in offiziellen Kreisen berichten CBN News, dass die ATIB eine positive Rolle spielt.

„Die örtlichen Behörden arbeiten mit der ATIB ganz gut zusammen,“ sagt Andreas Khol, ehemaliger Präsident des österreichischen Parlaments. „Alles ist legal.“

Khol erzählt CBN News dass „der österreichische Staat die ATIB anerkennt. Und dieses gute Verhältnis zwischen Österreich und der Türkei schätzt.“


Eine strengere islamische Einstellung

Jedoch leugnet Khol nicht, dass die ATIB größere Ziele verfolge.

„ Sie sind darauf ausgerichtet eine Verbindung zwischen der türkischen Gesellschaft und dem türkischen Staat herzustellen,“ sagt er. „ Ihr Ziel ist es, die religiöse Lehre zu organisieren. Was in einem säkularen Staat eine komische Sache darstellt.“

Was aber gar nicht komisch ist, ist die strenge islamische Einstellung – und die Abkehr vom Säkularismus – die vom türkischen Premierminister Recep Tayyip Erdogan eingenommen wird.

Erdogan hat Israel heftig kritisiert, während er sich dem Iran und Syrien angenähert hat, und er hat seinen Standpunkt über die türkischen Gemeinschaften in anderen Ländern klar zum Ausdruck gebracht.

Er nannte die Assimilation von Türken in westliche Länder „ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit.“ Und erst kürzlich sagte er, dass man rein türkische Schulen für Immigranten in Deutschland eröffnen sollte.

Khol erzählte CBN News, dass er Erdogan getroffen habe und seine Initiative unterstütze.

„Ich denke, wir haben nichts zu befürchten von dieser milden Form der pro-islamischen, pro-religiösen Ansicht Erdogans,“ sagt er.


Muslimische Angelegenheiten in Wien

Aber einige muslimische Führer in Wien sind besorgt wegen des wachsenden Einflusses der türkischen Regierung in ihren Gemeinschaften.

„Die Frage ist fair – und ich möchte sie gerne stellen,“ sagt Carla [Amina] Baghajati von der islamischen Gemeinschaft in Österreich. „Ist es auf der einen Seite möglich, dass man Menschen beeinflusst, sich stark an die Türkei gebunden zu fühlen, aber andererseits damit ihre Integration unterstützen will?“

Bis jetzt haben sich die österreichischen Offiziellen noch nicht zum wachsenden Einfluss der türkischen Regierung geäußert.

„Sie verschließen ihre Augen, weil sie wiedergewählt werden wollen und die wachsende islamische Bevölkerung ist die Zielgruppe für sie bei der nächsten Wahl,“ sagt Zeitz.

Wenn man die türkische Geschichte mit Wien zu Grunde legt, die eine brutale Belagerung der Stadt im 18. Jahrhundert beinhaltete, dann empfinden es manche als hart, die gegenwärtige Wende des Schicksals zu akzeptieren.

„Es ist schwer zu glauben,“ sagt Fiegl. „Aber es ist eine gute Erklärung für das alles: wir sind gerade dabei uns geschlagen zu geben.“

http://europenews.dk/de/node/31072

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Islamkritik: Liebe ist die Motivation

Posted by paulipoldie on April 25, 2010

EuropeNews 10 April 2010
Von Nicolai Sennels
Übersetzung: LIZ für EuropeNews

Es ist wichtig sich daran zu erinnern, dass man Kritik am Islam nicht nur mit „Gegenaktionen“ beantworten kann. Es ist grundsätzlich wichtig, dies als Teil eines viel größeren Bildes zu betrachten und auch als einen Ausdruck von Liebe.

Ja. Wir sind gegen die Unterdrückung von Frauen überall. Ja. Wir erheben uns furchtlos gegen alle Feinde von Freiheit und Demokratie. Ja. Wir sind gegen jedwede kalte, multikulturelle Gesellschaft, in der die Basis des Gemeinschaftssinns – unsere gemeinsame Kultur – abhanden gekommen ist, und uns stattdessen in der Folge davon etwas zurückgelassen hat, das nicht mehr als ein chaotisches Durcheinander und soziale Unruhe ist.

Aber wir verkünden nicht nur etwas, was man als ‚gegen“ betrachten könnte. Wir sind motiviert, zuerst und zuvorderst zu sagen ‚für’! Wir sind für unser Land, unsere Werte unsere Kultur. Für unsere Liebe zur Demokratie, für die viele mutige Menschen gekämpft haben – durch die ganze Geschichte hindurch – gegen brutale Tyrannen, inhumane Glaubensbekenntnisse und korrupte, politische Systeme.

Unsere Liebe zu Frauen und unsere Hoffnungen, dass ihr Recht auf Freiheit geschützt bleibt, um uns alle und unsere Welt mit den wunderschönen Eigenschaften, die nur Frauen so perfekt ausdrücken können, zu bereichern. Wir sind für die Liebe, für die Art von Freiheit, die nur in Kulturen existieren kann, in denen Selbstverantwortung und Philanthropie vorherrschen.


Muslime sind die ersten Opfer des Islam

Wir dürfen nicht vergessen, dass Muslime – eingeschlossen einer sehr großen Menge jener, die in der Realität nicht gläubig sind – die ersten Opfer des Islams sind.

Die große Mehrheit der muslimischen Frauen lebt ohne die grundsätzlichen Menschenrechte, wie das Recht ihre eigene Kleidung auszuwählen, Bildung, Arbeit, Freunde, Lifestyle und mit wem sie Sex haben wollen. Auf den ersten Blick haben es die Männer leichter, aber auch für sie müssen wir versuchen Mitleid aufzubringen.

Die Männer werden von ihren Bezugspersonen erzogen unter einem kulturellen Einfluss, in derselben Art und Weise zu handeln und viele negative Dinge zu tun; es wird von ihnen erwartet, die Freiheit ihrer Frauen, Schwestern und Töchter zu begrenzen, aggressiv gegenüber Kritik zu reagieren, und sich feindlich gegenüber nicht-Muslimen zu verhalten.

Im weiteren Sinne der Verhaltensforschung kann man das nur als kindisch ansehen. Wenn man Frauen unterdrückt, wenn man Ärger ausdrückt und sich von anderen Menschen distanziert, dann erfüllt man seine Gedanken und sein Leben mit einer Menge an unangenehmen Eindrücken und Gewohnheiten. Männlicher Chauvinismus, Wut und Fanatismus sind keine Beispiele eines Verhaltens, dass einen Weg zum Glück verheißen würde, ganz im Gegenteil.

Schließlich sind beide Geschlechter gefangen in einer Kultur, in der jämmerliche, chauvinistische Ansichten den Frauen aufgezwungen werden, um Paare daran zu hindern, die Freuden einer bereichernden Liebe und Sexualität zu erfahren, die nur dann entstehen kann, wenn Männer und Frauen gleichberechtigt sind, indem man sich gegenseitig respektiert und öffnet, ohne Angst vor einer Verurteilung zu haben.

Diese Liebe, die beides ist, erfüllend und gleichberechtigt, ist die Basis und das Resultat menschlicher Reife, und egal ob Frauen oder Männer von welcher Rasse oder Religion auch immer, wissen, was sie vermissen oder nicht, es ist ein wesentlicher Zug in ihrer psychologischen und sexuellen Entwicklung, wenn sie von dem getrennt werden, was man nur als wahre Liebe bezeichnen kann.


Konflikt

Die aggressive, abgrenzende Haltung gegenüber nicht-Muslimen, sowohl in muslimischen Ländern, als auch in den muslimischen Gebieten unserer Länder, wächst zu einem großen Problem heran. Ein bekannter muslimischer Geistlicher muss nur ein muslimisches Gebiet zu einem unabhängigen, muslimischen Territorium erklären, und schon beginnt das, was wir alle fürchten.

Die islamische Expansionstradition, in der man Gebiete zu „muslimischen“ erklärt (mit Scharia Gerichten, Religionspolizei und Gruppen von älteren Männern als trias politica [horizontale Gewaltenteilung]) ist die Quelle vieler tödlicher Konflikte in der ganzen Welt seit der Zeit des Propheten Mohammed bis jetzt.

Kein Staat kann eine solch aggressive Bewegung gegen seine eigene Obrigkeit tolerieren, ohne dies als schädlich für sein gesamtes soziales Gefüge zu betrachten. Gegen mit Waffen ausgestattete, grausame, kriminelle Muslime und extremistische Islamisten, wird es für keinen Staat eine einfache Aufgabe sein, die Macht in solchen Teilen des Landes zurückzuerobern.

Die gewalttätigen Massen und ihre anti-demokratischen, religiösen Führer werden sich nicht selbst ergeben und ihre Waffen freiwillig an nicht-islamische Autoritäten abgeben. Unglücklicherweise ist es klar, dass unsere Gesellschaften immer enger zusammenrücken gegenüber solchen gewalttätigen täglichen Konflikte.

Schon jetzt gehen die wirtschaftlichen Kosten der erfolglosen, muslimischen Integration und des anti-sozialen Verhaltens in die Milliarden – monatlich. Unsere Kinder, die Kranken und die Alten, an unseren Schulen, Krankenhäusern, Institutionen usw. leiden entsprechend.


Jedoch….

Die schlimmste Sache die passieren kann ist, dass wir mitten in unseren Frustationen und berechtigten Anliegen, den Wunsch nach Zufriedenheit und Freiheit von Leid für alle verlieren. Mitten in unserem Kampf gegen ein Fortschreiten des Islams, gegen das anti-soziale Verhalten der Muslime und die Political Correctness, die dem ganzen Desaster den Weg bereitet, ist es wichtig, sich daran zu erinnern, dass wir letztlich „für“ etwas arbeiten. Das wir für eine Welt kämpfen in der Freiheit, Frieden und Frauen aufblühen, ohne dass sie Schutz benötigen.


Liebe…. ist der Motivationsfaktor!

Man kann die politischen und religiösen Systeme hassen, aber wenn es um Menschen geht, kann man nicht denjenigen mehr Leid wünschen, die ohnehin schon dabei sind ihr eigenes Leben zu zerstören durch ihren Fanatismus, Stolz und ihre Aggression. Ihre destruktiven Aktionen sind eher ein Produkt von Gehirnwäsche und selbst zugefügtem Schmerz als Boshaftigkeit.

Man muss diesen Menschen wünschen, dass sie glücklicher und freier leben können; dass sie ein Leben leben können, in dem sie ihr volles Potential entfalten können, frei von eigenen negativen Tendenzen; wo sie lieben können, sowie Kritik tolerieren und jede freien Mann und jede freie Frau.

Man kann wünschen, dass sie eine menschliche Reife und ein Übermaß erzielen, so dass sie, anstatt sich selbst und andere zu verletzen, anfangen können, sich dem Glück zu öffnen, das unsere friedliche, verantwortliche und humanistische Kultur anbietet. Menschen, die unter dem Islam leben, werden niemals in der Lage sein, emotionale Reife und menschliche Größe zu erreichen, die so viele erreicht haben auf der Basis unserer freiheitlichen, westlichen Gesellschaften.

Wenn man diese positiven Wünsche hat, kann man verstehen, warum es so wichtig ist, den Islam zu kritisieren – als inhuman zu sein – und auch die muslimische Immigration zu kritisieren – ohne zu schwanken! Man muss nur die beiden Quellen studieren, um diese Probleme zu erkennen: Die zahllosen Aufrufe zu Mord, Krieg und anderen barbarischen Dingen zu denen der Koran aufruft, und die Statistik die die muslimische Kriminalität aufzeigt, die sich in rechtlosen Parallelgesellschaften ansammelt und nicht-islamische Obrigkeiten angreift, sind ausreichende Belege dafür.

Es ist wahr, dass das Fernsehbild des bösen Muslime, der hin und her springt mit Waffen in der Hand, die Menschen nervös machen kann. Viele fürchten auch die Reaktionen von Freunden, Familien und Kollegen, wenn man die eigene Meinung über den Islam und die muslimische Immigration ausspricht. Die Verurteilung und Angst vor schlechter Presse hält viele davon ab zu sagen, was man denkt. Jedoch, wenn die Motivation dafür die Zufriedenheit aller Menschen ist, dann hat man eine Rechtfertigung dafür, handfeste Konsequenzen und konsequente Lösungen zu fordern.

Dann kann man die muslimische Immigration beenden, die Verteilung von Staatsbürgerschaften stoppen und soweit es die Flexibilität des Gesetzes zulässt, alle Immigranten nach Hause schicken, die nicht mit unseren westlichen Gesetzen und Werten konform sind und keinen positiven Beitrag zur Gesellschaft leisten. Dann kann man verlangen, dass Imame und Moscheenführer Verträge unterzeichnen, die festhalten, dass die Scharia und die barbarischen Passagen des Korans und der Hadithen historisch überholt sind und öffentlich verurteilt werden sollten.

Ja, dann können die Menschen ehrlich sagen, dass die Motivation hinter der Islamkritik die Liebe zu allen Menschen ist, der Schutz unserer Kultur, Redefreiheit, dem Verlangen nach einer freien, friedlichen demokratischen Welt, sowie Gleichheit für Frau und Mann.

Nicolai Sennels ist ein dänischer Psychologe, der einige Jahre lang mit jungen kriminellen Muslimen in einem Kopenhagener Gefängnis gearbeitet hat. Sein Buch „ Among Criminal Muslims: A psychologist’s experiences with the Copenhagen Municipality“ [Unter kriminellen Muslimen: Die Erfahrungen eines Psychologen mit den Kopenhagener Behörden] vergleicht die psychologischen Charakteristika von dänischen und muslimischen Teenagern. Das Buch beschreibt, wie die psychologischen Profile der muslimischen Kultur die dänische Debatte über die muslimische Kultur und deren Verhältnis zur Kriminalitätsrate ausgelöst hat und die wichtige Frage hervorbrachte: Wird die Integration der Muslime jemals in ausreichendem Maße gelingen? Das Buch wird später in diesem Jahr auch in Englisch erscheinen.

http://europenews.dk/de/node/31157

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Der Stigmatisierungsfehlschluss

Posted by paulipoldie on April 25, 2010

Gates of Vienna 12 April 2010, Vorwort von Baron Bodissey
Von Nicolai Sennels
Übersetzung: LIZ für EuropeNews

Wir haben schon einige Male zuvor über Nicolai Sennels berichtet, den dänischen Psychologen, dessen politisch inkorrekte Meinung zu einer Kontroverse sowohl in Dänemark wie auch im Ausland geführt hat.

Herr Sennels hat ausführliche Untersuchungen des kriminellen Verhaltens von jungen dänischen Muslimen durchgeführt, während er in einem Kopenhagener Gefängnis gearbeitet hat. Seine Erfahrungen dort brachten ihn dazu festzustellen, dass die „Integration“, so wie sie zur Zeit vom dänischen Sozial- und Rechtssystem verstanden und ausgeführt wird, nicht gelingen kann.

Nicolai Sennels kommt nun mit seinem neuesten Essay für Gates of Vienna, das die törichten Sorge über die „Stigmatisierung“ muslimischer Migranten beschreibt.


Das „Stigmatisierungsargument“: Das dümmste Argument in der Integrationsdebatte.

Von Nicolai Sennels

Zu lange schon dominiert das „Stigmatisierungsargument“ die Integrationsdebatte – ohne dass es jemals in Frage gestellt wurde, trotz fehlender logischer Argumente und fehlendem grundlegendem Wissen über menschliche Verhaltensweisen.


Unbelegte Küchenpsychologie

Das Stigmatisierungsargument beruht auf einem Querschnitt durch undokumentierten, amateurhaften, falsch verstandenen freudianischen Unsinn, dass „Druck Gegendruck erzeugt“, und dass das asoziale Verhalten von muslimischen Immigranten daher eine natürliche (und also auch faire?) Antwort sei auf die Kritik der Umwelt. Unterstützer des Stigmatisierungsarguments erschaffen so ihr eigenes unlogisches und sich selbst bestätigendes Modell eines Integrationsproblems – denn asoziales Verhalten führt in der Tat zu mehr Kritik (Zweifel von Bürgern, die die Chancen einer erfolgreichen Integration in Frage stellen; Journalisten die über Verbrechen berichten, die von Muslimen begangen wurden – die oft als „Asiaten“, „Immigranten“, oder ganz einfach als „Jugendliche“ in den Medien beschrieben werden; Politiker die strengere Einwanderungsbestimmungen und strengere Gesetze fordern), die dann (nach dem Stigmatisierungsargument) die direkte Ursache für noch asozialeres Verhalten ist.

Das Stigmatisierungsargument kann man als ein falsches „Gefahrendreieck“ beschreiben und zwar auf folgende Art und Weise:

1. Kritik

2. Das Gefühl der Stigmatisierung

3. “Natürliche” asoziale Reaktion

Dies führt zu:

1. Mehr Kritik…

…und so geht es immer weiter.

Nach Meinung der „Stigmatisierungstheoretiker“ kann dieses Gefahrendreieck der Integration nur durchbrochen werden, wenn die Medien, Politiker und nicht-Muslime aufhören, das asoziale Verhalten der Muslime zu kritisieren. Wie jeder mit einem Minimum an Wissen über menschliches Verhalten und Psychologie aber weiß, können lang anhaltende Verhaltensveränderungen nur dann passieren, wenn die Menschen selbst ihr problematisches Verhalten erkennen, es ändern wollen und ein emotionales und intellektuelles Potential besitzen, um dies zu ändern.

Ein realistisches Integrationsdreieck würde so aussehen:

1. Der natürliche Wunsch westlicher Gesellschaften nach Integration und einer Übernahme von westlichen Verhaltensstandards für Immigranten

2. Muslime fühlen sich als Opfer

3. Muslime verhalten sich kindisch und sozial inakzeptabel

Dies führt zu:

1. Mehr Forderungen nach sozial akzeptablem Verhalten (das die meisten Muslime nicht erfüllen können)

…und so geht es immer weiter.

So wäre der einzige dauerhafte und sinnvolle Weg diesen Kreis zu durchbrechen, dass die asozialen Muslime ihre Opfermentalität ablegen (von Stigmatisierungstheoretikern auch „Stigmatisierungssinn“ genannt) und Gebrauch machen von demokratischen und sozial akzeptablen Lebensstilen und dem Umgang mit Kritik. Natürlich besitzen die Anhänger des Stigmatisierungsarguments keine solchen natürlichen und humanen Erwartungen an die Muslime.

Stattdessen konzentrieren sie sich auf die dritte Ecke des Dreiecks – die Ecke, die sich mit der Kritik befasst. Diese Art des Denkens behauptet also, dass Probleme nur dann enden, wenn wir aufhören Immigranten zu „stigmatisieren“ indem wir sie kritisieren. Um es anders auszudrücken: Wenn wir aufhören würden auf die Probleme in muslimischen Familien, in muslimisch dominierten Gebieten, sowie auf den Islam, hinzuweisen, dann würden diese Probleme ganz von selbst verschwinden.

Integrationsprobleme können nicht gelöst werden, indem man sie totschweigt. Tatsächlich würde ich so weit gehen zu sagen, dass die Probleme nur dann gelöst werden, wenn man darüber spricht, indem man „den Troll klar benennt“.

Was denken Sie?

Nicolai Sennels ist ein dänischer Psychologe, der einige Jahre lang mit jungen kriminellen Muslimen in einem Kopenhagener Gefängnis gearbeitet hat. Sein Buch „ Among Criminal Muslims: A psychologist’s experiences with the Copenhagen Municipality“ [Unter kriminellen Muslimen: Die Erfahrungen eines Psychologen mit den Kopenhagener Behörden] vergleicht die psychologischen Charakteristika von dänischen und muslimischen Teenagern. Das Buch beschreibt, wie die psychologischen Profile der muslimischen Kultur die dänische Debatte über die muslimische Kultur und deren Verhältnis zur Kriminalitätsrate ausgelöst hat und die wichtige Frage hervorbrachte: Wird die Integration der Muslime jemals in ausreichendem Maße gelingen? Das Buch wird später in diesem Jahr auch in Englisch erscheinen.

http://europenews.dk/de/node/31160

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Der ‚richtige’ Islam

Posted by paulipoldie on April 25, 2010

Islam Watch 16 April 2010
Von Arslan Shaukat
Übersetzung: LIZ für EuropeNews

Islamisten der verschiedensten Art versuchen den Islam als einen moderaten, friedlichen Glauben an die dummen, westlichen nicht-Muslime zu verkaufen.

Aber es gibt nur einen Islam, der das Leben von Mohammed und die Gebote des Korans offenbart und es gibt nichts Friedliches oder Moderates darin. Dieser clevere Trick der islamistischen Taqiyyataktiker muss aufgedeckt werden, wenn wir den Islam effektiv bekämpfen wollen…..

Zur Zeit kann man weltweit eine wachsende Gegenbewegung gegen Islam und Islamismus beobachten. Das Schlachtfeld ist im Großen und Ganzen das Internet (www). Webseiten wie Faithfreedom.org, Islam Watch und Jihad Watch haben sich als fantastische Plattformen erwiesen für Liberale, anti-Islamisten und ex-Muslime, um ihre Überzeugung über den Islam darzulegen. Auch haben eine Handvoll Menschen wie Ibn Warraq, Wafa Sultan, Geert Wilders, Ayaan Hirsi Ali und Robert Spencer die internationalen Nachrichten und Printmedien genutzt, um ihren sehr kritischen Überzeugungen über den Islam Ausdruck zu verleihen. Aber unzweifelhaft ist es das www, das als beste Plattform angesehen werden muss.

Gleichzeitig hat die islamische Ummah diese Herausforderung angenommen und beeilt sich, mehr als jemals zuvor, zu diskreditieren, anzufechten und diejenigen Elemente zu unterdrücken, die eine Bedrohung für die islamische Theologie und für den Status Quo darstellen. Nicht überraschend ist, dass dieser Krieg sehr oft gewalttätige und blutige Züge annimmt (z.B. den Mord an Theo van Gogh, die Teddybär Affäre, die dänischen Karikaturen und den Angriff auf Kurt Westergaard, den Mord an Fanish Masih und die Inhaftierung von Imran Masih usw.)

Nun, die meisten Debatten zwischen Antiislamisten und ihren islamistischen Gegnern drehen sich um ein einziges Anliegen: Was ist der richtige Islam? Jede Debatte kommt immer wieder auf den ‚richtigen Islam’ zu sprechen. Wenn alles vorbei ist bleibt nur noch die eine Frage: Was ist der richtige Islam?

Ich bin der Ansicht, dass der Gebrauch des Begriffs ‚richtiger Islam’ in sich selbst schon problematisch ist, aber aus Gründen der Knappheit werde ich zwei Begriffe benutzen um zwei Meinungen über den Islam aufzuzeigen: ‚richtiger’ und ‚moderater’ Islam.


Der richtige Islam

Von Glaubensvorstellungen oder einer Ideologie kann man sagen, dass sie ‚richtig’ sind, wenn sie die originalen und unverfälschten Erwartungen, Überzeugungen und Lehren seines Gründers widerspiegeln. Mann kann nur sagen der Islam ist ‚richtig’ wenn er eine Manifestation der Lehren Mohammeds, des Korans und der Hadithen ist.

Also ist der ‚richtige’ Islam das, was im Koran steht. Der ‚richtige’ Islam ist das, was Mohammed getan und gesagt hat. Der richtige Islam ist das, was in den authentischen Hadithen steht.

Innerhalb des Kontextes des ‚richtigen Islams’, wie wir ihn oben definiert haben, was sind nun einige seiner Eigenschaften und Charakteristiken? Man kann in einem einzigen Artikel nicht die gesamte islamische Doktrin durchgehen, also will ich mich nur auf einen Aspekt des ‚richtigen Islam’ konzentrieren und auf eine zentrale Aussage: Ist der Islam eine Religion des Friedens oder eine Kriegsreligion?


Der Koran

Schon eine oberflächliche Untersuchung des Korans zeigt ohne Einschränkungen klar auf, dass der Islam Krieg und Blutvergießen unterstützt.

Er befiehlt den Gläubigen Krieg zu führen.

    Koran 9:111: Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft: Sie kämpfen für Allahs Sache, sie töten und werden getötet;Koran 49:15: Die Gläubigen sind nur jene, die an Allah und Seinen Gesandten glauben und dann nicht (am Glauben) zweifeln und sich mit ihrem Besitz und ihrem eigenen Leben für Allahs Sache einsetzen. Das sind die Wahrhaftigen.

Der Koran sagt auch ganz klar, dass die Ungläubigen die Schlimmsten unter allen Kreaturen sind.

    Koran 98:6: Wahrlich, jene, die ungläubig sind unter dem Volk der Schrift und die Götzendiener werden im Feuer der Dschahannam sein; ewig werden sie darin bleiben; diese sind die schlechtesten der Geschöpfe.

Der Koran sagt ebenfalls ganz klar, dass der Islam über alle anderen theologischen Systeme herrschen muss, die als falsch und gegen den Willen Allahs angesehen werden

    Koran 61:9: Er ist es, Der Seinen Gesandten mit der Führung und der wahren Religion geschickt hat, auf daß Er sie über alle Religionen siegen lasse, auch wenn die Götzendiener es verwünschen.

Ich habe diese Verse insbesondere deshalb zitiert, um klarzustellen, dass der ‚richtige’ Islam keine wie auch immer geartete Absicht hat eine friedliche, moderate oder sanftmütige Religion zu sein.


Mohammed

Jetzt wollen wir einen kurzen Blick auf einige Taten des Mohammed werfen.

Mohammed, der Gründer des Islams, war in Kriege verwickelt und zwar in offensive und defensive. Er hat aktiv an vielen teilgenommen z.B. in Badr, Khandaq, Uhud usw. Er vernichtete viele jüdische Stämme von Medina, z.B. die Nadir, Qynuqah und natürlich war der Genozid der Banu Quraizah eine direkte Konsequenz dessen, was Mohammed gewünscht hatte (Life of Mahomet, William Muir).

Er brach Verträge, raubte, massakrierte ohne Rücksicht auf Menschenrechte, Mitgefühl oder Fairness. Er nahm sich viele Frauen, vergewaltigte auch Frauen, die er bei diesen Raubzügen gefangen nahm. Mohammed gab den muslimischen Männern den Freibrief sich in Kriegen an Frauen zu erfreuen und zwar mit so vielen, wie sie gefangen nehmen können oder sich leisten können zu kaufen, auch wenn sie (die gefangenen Frauen) schon mit jemand anderem verheiratet waren (Koran 4:3; 4:24):

Man kann kaum irgendetwas Friedliches oder Moralisches in Mohammeds Leben finden, weder was er sagte, noch was er tat. Obwohl die mohammedanische oder post-mohammedanische islamische Geschichte angefüllt ist mit Geschichten von Verrat und Blutvergießen, Kriegen und Genoziden, sollen für den gegenwärtigen Artikel die wenigen oben zitierten Verse aus dem Koran und Kostproben aus dem Leben Mohammeds ausreichen. Diese Vorfälle sind historische Fakten, die in den authentischen Hadithen, die Sahih Bukhari eingeschlossen, verzeichnet sind.

Es ist sehr leicht daraus abzuleiten, dass der ‚richtige’ Islam eine abscheuliche, blutgetränkte, kriegerische, lüsterne und habgierige Ideologie ist. Sie ist ein allumfassendes Dogma, das seine Untergebenen in einem andauernden Zustand wahnsinniger Illusionen über die Erhabenheit des Himmelreichs fesselt, die man erreichen kann, wenn sie gegen die Ungläubigen Krieg führen. Islam ist Krieg. Und Mohammed war ein Kriegsherr (und zwar ein recht erfolgreicher).


Die Bewegung des Islams, der Muslime und der Islamapologeten

Es ist ein Unglück, dass Politiker, Wissenschaftler, Staatsoberhäupter und Nachrichten- und Printmedien allesamt diese historischen Fakten und den tatsächlichen Islam zu ignorieren scheinen. Stattdessen werden wir bombardiert mit Aussagen wie:

1. ‚Der Islam ist eine Religion des Friedens’

2. ‚Einige böse Menschen benutzen den Islam als Vorwand für ihre eigenen Interessen.’

3. ‚Der Islam fördert die Brüderlichkeit, die Koexistenz und das gegenseitige Verständnis zwischen den Menschen’, und so weiter.

Auch sind die Muslime und Islamapologeten beschäftigter denn je damit zu erklären, dass der Islam eine Religion des Friedens sei und Mohammed das beste ‚Vorbild’. Natürlich ist das was sie behaupten Unsinn.

Was Islamisten versuchen zu erreichen ist, eine Idee weiterzugeben, dass es irgendwie einen Islam gibt, der moderat ist, aufgeklärt, friedlich und brüderlich. Sie nennen es den ‚moderaten’ Islam’. Ich habe jetzt in den vorangegangen Abschnitten offenkundig aufgezeigt, dass solche Ansichten gänzlich falsch sind.

Aber wie kommt es dazu, dass Islamapologeten so unverhohlen und unverfroren über den Islam lügen. Wie kann es möglich sein, dass sie einen Islam konstruieren, in einer diametral verschiedenen Art und Weise als er tatsächlich ist?

Es gibt einige Gründe dafür:

1. Muslimische Apologeten lügen. Sie benutzen die Taqiyya

2. Sie werden selbst getäuscht über das reale Wesen des Islam.

3. Die Islamisten sind sich bewusst, dass wenn sie eine Lüge nur oft genug wiederholen, dann kann sie sich in die Wahrheit verwandeln.

Sie sind sich auch bewusst, dass sie, um für ihre Religion zu werben, jedes nur mögliche Mittel anwenden dürfen, das nötig ist, was auch beinhaltet, mit der Vorstellung eines friedlichen und moderaten Islams zu werben.

4. Die muslimischen Apologeten die in den Westen kamen, haben viele der liberalen und demokratischen Werte und soziokulturellen Normen des Westens angenommen, und sie begreifen den Islam aus einer einzigartigen westlichen Perspektive heraus. Umgekehrt vermischt sich diese Fälschung mit ihrem Konzept davon was Islam ist. Und dies begünstigt den Aufstieg ihrer unangebrachten Ansicht eines ‚moderaten Islams’ und einen Glauben an die Vorstellung eines ‚moderaten Islams’.


Der korrekte Ansatz einer Debatte des ‚richtigen’ und ‚moderaten’ Islams

Trotzdem ist es nicht ganz falsch, den Begriff ‚richtiger Islam’ zu verwenden, weil der Begriff die Wichtigkeit hervorhebt, sich die Quellen der islamischen Theologie anzusehen (und das sind der Koran und das Leben von Mohammed). Jedoch wäre es einfach besser den Islam Islam zu nennen; nicht mehr und nicht weniger. Und für den Islam muss man verstehen, dass er eine Manifestation des Korans und Mohammeds ist.

Auf der anderen Seite gibt es so etwas wie einen ‚moderaten Islam’ nicht. Es gibt nur den Islam. Der Islam ist inhaltlich nicht moderat, wie wir in den vorigen Abschnitten gesehen haben. Der Islam ist ein Dogma, das anstrebt sich selbst durch Krieg, Terror und Unterwerfung immer wieder zu wiederholen. Der Islam, wenn er in einer Gesellschaft verankert ist, wird zu einem Gesetz und umfasst jeden Aspekt der Gesellschaft.

Und islamische Gesellschaften, wie die von Pakistan, Iran usw. sind in keiner Weise oder Form moderat. Das gewohnheitsmäßige Töten, Lynchen und Verbrennen (im Falle von Pakistan) sind nur ein kleines Beispiel dafür, wie islamische Gesellschaften tatsächlich funktionieren.

Der ‚moderate Islam’ ist ein verblendetes Konzept, zurechtgelegt von Islamisten, um die Massen zu täuschen.


Es gibt nichts Moderates im Islam. Es gibt nur den Islam im Islam.


Was muss getan werden?

Die Islamisten sind damit beschäftigt die Massen mit ihrer Rhetorik eines friedlichen und moderaten Islams zu täuschen. Ihre Versuche sollten herausgestellt und abgewürgt werden. Dem Islam darf keine Chance gegeben werden als, ‚nur eine andere Religion’ akzeptiert zu werden. Wir, die Atheisten und Antiislamisten müssen diese Vorstellung eines moderaten Islams bekämpfen. Der Trugschluss eines Konzepts, dass der Islam moderat sein kann, kann sehr leicht und bequem widerlegt werden, indem man einfach die historischen und koranischen Fakten berücksichtigt.

Es ist sehr wichtig, dass Ex-Muslime, Antiislamisten und Atheisten genau diese Vorstellung eines ‚moderaten Islams’ als Herausforderung annehmen.

http://europenews.dk/de/node/31326

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Wafa Sultan und der hasserfüllte Gott

Posted by paulipoldie on April 25, 2010

EuropeNews 15 April 2010
Von Henrik R Clausen
Übersetzung: LIZ für EuropeNews

Wafa Sultan ist eine in Syrien geborene Psychiaterin, die welt- bekannt wurde, nachdem sie bei Al-Jazeera frei über die Stagnation und Repression von Frauen in der islamischen Welt berichtet hatte, und nicht zuletzt deswegen, weil sie ihrem männlichen Gegner sagte: ”Seien Sie still, jetzt bin ich an der Reihe!”

Ihr neues Buch “A God Who Hates” ist eine tief bewegende und teilweise autobiographische Reise durch eine Welt, in der Paranoia, Verschwörungen und die Unterdrückung der Frauen an der Tagesordnung sind, und in der ein Leben in Würde, so wie es der Westen versteht, ausgeschlossen zu sein scheint. Das Buch hat 240 Seiten und lässt sich leicht lesen.

“A God Who Hates” beschreibt das Gegenstück eines Laborversuchs der Lebensbedingungen in der arabischen Welt, insbesondere in Syrien. Es ist ein intensiver Bericht, der zu den Ereignissen ein wichtiges Stück Verständnis der arabischen Mentalität bietet, ein Verständnis, von dem Politiker und andere, die mit der arabischen Welt und Dingen, die mit dem Islam zu tun haben, gut lernen können.


In die Unterwerfung hineingeboren

Wafa Sultan ist eine geborene Muslimin. Syrien war noch durch das 12. Jahrhundert hindurch ein christliches Land, aber heute hat es eine überwältigende muslimische Mehrheit. Der Islam ist eine Religion, die jedes Verhaltensdetail seiner Anhänger bestimmt. Das kann für diejenigen, die die Freiheit und persönliche Verantwortung ablehnen, akzeptabel sein, aber es ist dem gegenseitgen Respekt und wechselseitigen Vertrauen nicht dienlich.

Wafa Sultan ist keine gute Muslimin, weil sie ehrlich ist. Sie erläutert die arabische Mentalität etwas Negatives mit etwas anderem zu vermischen bis ins Detail, wie sogar positive Ereignisse in negativen Begriffen dargestellt werden, und wie diese Mentalität alles im täglichen Leben in einen Kampf verwandelt. Muslime schreien und brüllen einander an und haben dies schon immer so getan.

Sie verbindet dieses Verhalten mit den Anfängen des Islams in der Wüste, in der Ressourcen knapp waren und die Gefahr eines Überfalls allgegenwärtig war. Sie findet es nicht besonders überraschend, dass Mohammed und die frühen Muslime davon lebten, ihre Umgebung auszurauben, aber sie sieht es als ein signifikantes Problem an, dass diese Raubmentalität in den Schriften kanonisiert wurde und es so zu einem zeitlosen Beispiel für alle Muslime wurde.


Das Monster auf dem Berg

Eine immer wiederkehrende Metapher ist das Monster auf dem Berg, der jeden in einen permanenten Zustand der Angst versetzt. Jeder fürchtet sich vor dem Monster, und alle halten sich an die Einhaltung der Regeln, die das Monster ausgibt.

Aber…. wenn jemand tatsächlich die Courage aufbringt, auf den Berg zu steigen und sich dem Monster zu stellen, wird er nicht in der Lage sein es zu finden. Das Monster ist abhängig von Menschen, die an es glauben und es fürchten – ohne den Glauben und die Angst hat es keine Macht über andere.

So wie der junge, mutige Mann, der den Berg besteigt und dann nachfragt (Seite 3):

“Wer bist du?” fragte der junge Mann.“Ich bin die Angst,” antwortete das Monster.

“Die Angst vor was?” fragte der junge Mann.

“Das hängt davon ab, wer du bist. Wie jeder Mensch mich sieht ist davon abhängig, wie er mich sich vorstellt. Manche Menschen fürchten Krankheiten, also sehen sie mich als Krankheit an. Andere fürchten die Armut, also betrachten sie mich als Armut. Andere fürchten Autorität, also sehen die Autoriät in mir.

Einige fürchten Ungerechtigkeit, andere fürchten wilde Tiere oder Stürme, also erscheine ich ihnen, so wie sie mich sehen. Derjenige, der das Wasser fürchtet sieht mich als Flut, derjenige der Krieg fürchtet, nimmt mich als Armee wahr, als Waffen und dergleichen.”

“Aber warum denken sie, dass du größer bist als in Wirklichkeit?”

“Jedem Menschen erscheine ich so groß, wie dessen Angst vor mir ist. So lange sie sich weigern näher zu treten und mir entgegen zu treten, werden sie niemals meine wahre Größe erkennen.”

Zurück im wahren Leben ist es genau das, was Terroristen wichtig macht. Sie beeindrucken Tausende, Millionen, gelegentlich sogar Billionen, durch relativ einfache Aktionen, die beliebige Individuen zum Ziel haben. Denn ohne Angst gibt es keine Unterwerfung.

Der 11. September war ein Wendepunkt, der Tag an dem der Westen definitiv gezwungen wurde den Islam Ernst zu nehmen. Darüber sagt Wafa Sultan folgendes (Seite 7):

Nach dem Attentat am 11.9. fragten sich die Amerikaner: “Warum hassen sie uns?”Meine Antwort darauf: “Weil Muslime ihre Frauen hassen, und jede Gruppe, die ihre Frauen hasst, kann niemand anderen lieben.”

Die Menschen fragen: “Aber warum hassen Muslime ihre Frauen?”

Und ich kann darauf nur antworten: “Weil ihr Gott es auch tut.”

Die Rolle der Frau im Islam

Das immer wiederkehrende Thema des Buchs, auch in Kapiteln, die sich mit anderen Themen befassen, ist das der Position der Frau im Islam. Wafa Sultan stellt am Anfang ihres Kapitels 6 (Seite 71) fest:

NATÜRLICH erstreckt sich DIE ANGST in der muslimischen Welt auch auf die Art und Weise wie die Männer ihre Frauen behandeln. Es ist in vielerlei Hinsicht die abscheulichste und hasserfüllteste Behandlung, mit der die muslimische Welt andere heimsucht.

In ihrer Funktion als Assistentin in einer gynäkologischen Klinik in Aleppo erhielt Wafa Sultan einen breiten und direkten Einblick in die Situation von Frauen in der heutigen syrischen Gesellschaft, der in immer wiederkehrender Häufigkeit dokumentiert wurden: Gewalt, sexueller Missbrauch, Betrug, Untreue und sogar Trunkenheit. Die vielen realen weltbewegenden Tragödien, durch die sie den Frauen hindurch geholfen hat, sprechen für sich selbst, mit der klaren Botschaft, dass es keinen guten Grund gibt anzunehmen, dass die Situation an der Universitätsklinik von Aleppo ungwöhnlich gewesen wäre.

Wafa Sultan kennt aus ihrer eigenen Erfahrung heraus das islamische Milieu, die Situation von Frauen und die Ansichten der Männer und hat das Märchen durchschaut. Das Buch ist keine akademische Dissertation, sondern eher ein sehr praktischer Bericht aus der eigenen Erfahrung heraus von einer Person, deren Leben mehr als drei Jahrzehnte lang nur wenig anders war als das der anderen Syrer, in Kombination mit einer Bewertung der Ursachen dieses Problems aus der Sicht eines Psychiaters.

Dieser nüchterne Ansatz ist verstörend, weil die offensichtliche Schlussfolgerung die ist, dass Millionen und Abermillionen von Arabern und andere Muslimen unter ähnlich erniedrigenden Umständen leiden, oder sogar noch schlimmer. Was besonders schmerzhaft ist, ist die Rolle der Frau, die diesem Teufelskreis der Unterdrückung hilft und ihn unterstützt. Wenn sich eine Frau nicht selbst gestattet frei zu leben, dann ist es ganz einfach für sie, mit ihrer Frustation anderen zu schaden – Töchtern, Schwägerinnen, Nichten – auch ihnen wird Angst gemacht zu ihren eigenen Rechten zu stehen, ganz zu schweigen davon, sich gegen die Tradition der Unterdrückung aufzulehnen.

Die Situation dieser Frauen ist ähnlich zu dem, was Ludwig von Mises im Jahr 1922 in seinem Buch ‘Sozialismus’ schrieb, und zwar über die Umstände in barbarische Gesellschaften:

Dort, wo das Prinzip der Gewalt vorherrscht, ist Polygamie allgemeingültig. Jeder Mann hat so viele Ehefrauen wie er verteidigen kann. Ehefrauen sind eine Form des Reichtums, wovon es besser ist immer mehre als zu wenig zu haben. Ein Mann ist bestrebt mehr Frauen zu haben, so wie er bestrebt ist mehr Sklaven oder Kühe zu haben; seine moralische Einstellung ist dieselbe, ob es um Sklaven, Kühe oder Ehefrauen geht. Er erwartet Treue von seinen Ehefrauen; er alleine kann über ihre Arbeit und ihren Körper bestimmen, er selbst aber ist frei von jeglichen Fesseln.

Wafa Sultan schaffte es dieser Falle zu entkommen und zwar auf Grund von zwei glücklichen Umständen: Erstens, sie liebte es zu lesen und zu schreiben und entdeckte so, dass man alternative Lebensarten finden kann. Zweitens, traf und heiratete sie einen Mann, den sie sich selbst ausgesucht hatte und den sie selbst bestimmt hatte, jemand der sie unterstützte und als Individuum respektierte. Sie erhielt das seltene Geschenk, in die Vereinigten Staaten auswandern zu dürfen, wo sie schließlich selbst eine wirklich freie Gesellschaft erfahren durfte.


Das Bild Gottes im Islam

Das Konzept von Gott im Islam wird ausführlich ausgearbeitet. Der Islam entstand in einer Wüstenwelt karger natürlicher Ressourcen, wo man immer auf der Hut sein musste, was eine andauernde Notwendigkeit bedeutete, um am Leben zu bleiben. Überfälle waren an der Tagesordnung, eine Aktivität, in der sich Mohammed und die frühen Muslime hervortaten. Das ist kein Problem an sich – was heute interessiert ist die gesamte Mentalität, bis hin zum Teilen der Beute, Frauen und Sklaven – die im Koran und den Hadithen kodifiziert werden, und die Mohammed immer noch als das Beispiel eines idealen Führers für gläubige Muslime ansehen (Koran 33:21).

Dennoch, wenn es nur um einen spezifischen Faktor ginge, wäre alles lächerlich und irrelevant. Aber dieser Faktor ist die Angst. Angst vor den Nachbarn, die unislamisches Verhalten verurteilen, Angst vor der Schwiegermutter, die andere Frauen in der Familie ‘Huren’ nennt, wenn sie sich nicht verschleiern. Angst davor aus der Familie entfernt zu werden, Angst vor Männern die sexuellen Missbrauch als ihr Recht ansehen und nicht als Problem. Alle diese Ängste kann man letztlich zurückverfolgen zu dem Monster auf dem Berg, dem sich niemand stellen will.


Vorurteil und Realität

Nun, Wafa Sultan und ihr Mann Morad haben Glück gehabt, dass sie aus Syrien fliehen und in die USA emigrieren konnten. Da sie eine studierte Ärztin ist, war es für sie ein Kampf von Anfang an neu zu beginnen und an einer Tankstelle zu arbeiten, aber es war eine gute Chance für sie, die Sprache zu lernen und eine große Menge verschiedenartiger Amerikaner kennenzulernen. Und etwas kam überraschend für Wafa: Amerikaner sind freundlich untereinander.

Von Anfang an, als sie auf dem Flughafen in L.A. ankam, bei verschiedenen Behörden und nicht zuletzt an der örtlichen Schule, eine große Verschiedenheit von ganz fremden Menschen, die sie in einer freundlichen und vernünftigen Art behandelten. Ein scharfer Kontrast zu dem, was ihr in der Schule über die unmoralischen und dekadenten Amerikaner beigebracht worden war.

Es gab eine ganz bestimmte Facette einer Paranoia, die sie erst nach einer Weile durchschaute, den Judenhass. Wie in anderen arabischen Länder, so hatte sie in der Schule gelernt, dass Juden von Natur aus Böse sind, und sie brauchte eine Weile um zu entdecken, dass dies ganz und gar falsch war. Es ist schwer sich vorzustellen, dass eine gebildete moderne Frau schreiend aus einem Schuhgeschäft lief, nur weil es sich herausgestellte, dass der Geschäftsinhaber ein israelischer Jude war. Das ist die Macht einer Indoktrination von Kindesbeinen an.


“Wer ist diese Frau auf Al-Jazeera?”

Abgesehen davon, dass sie Englisch lernte und die Berechtigung den Arztberuf auszuüben, fand Wafa Sultan einen neuen Weg sich auszudrücken, indem sie an Zeitungen und Zeitschriften über den Islam schrieb, die Rolle der Frau und die Vorteile einer freien Gesellschaft. Ein Artikel folgte dem nächsten, und nach einer Weile verwandelte sie sich in eine bekannte Kritikerin des Islams und der Menschenrechtssituation in islamischen Ländern.

Dies brachte ihr eine Einladung von Al-Jazeera ein, anscheinend mit der verborgenen Absicht sie zurück in eine Rolle zu drängen, die besser zu einer Frau passt, und dass sie beschämt nach Hause zurückkehren und es aufgeben würde, sich weiterhin so offen zu äußern. Das berühmte Ergebnis haben Millionen auf Youtube angesehen:

Wafa Sultan Debating Islamic Cleric


Wafa Sultan: Terrorism and Islam

Die Einladung direkt zur arabischen Welt zu sprechen erwies sich als strategischer Reinfall. Anstatt dass sie respektvoll zwischen ja und nein hin und her watschelte, für und gegen, sprach sie die Wahrheit aus über die Unterdrückung der Frau in islamischen Ländern, über den Islam und Terrorismus und sie gab die Verantwortung für die Probleme direkt dem Islam als solchem – komplett frei von der typisch arabischen Doppeldeutigkeit die man von ihr erwartet hatte. Sie hatte sogar die Kühnheit, sich an die Regeln der Sprechzeit zu halten und an ihren Anteil, obwohl ihr Gegner in der Debatte ein Mann war. Das hat die Menschen in der gesamten arabischen Welt wirklich aufgerüttelt. Aber das Problem, das diejenigen haben, die von ihr enttäuscht waren, war eigentlich ganz einfach:

Wafa Sultan hatte es satt und ist furchtlos geworden.


Der Islam: Eine versiegelte Flasche

Als Psychiaterin hat Wafa Sultan ein oder zwei Worte über die psychologischen Auswirkungen des Islam zu sagen und sie schlägt sicherlich nicht mit gewalttätigen Worten zu. Wenn man die Kapitel über den Islam liest, dann ist das so ähnlich als ob man Geert Wilders, Ayaan Hirsi Ali oder andere liest, nur viel kraftvoller – und Wafa Sultan spricht von ihrem eigenen Volk, den Arabern und ihrer eigenen Religion, dem Islam. Manchmal liegen Schlussfolgerungen und Werturteile eng beieinander, aber wichtig ist das Material, und das Buch schreitet schnell voran auf immer neue Interessensgebiete.

Sie spricht von der offensichtlichen Zurückgewandheit des Islam verglichen mit dem Westen, wo Logik, Verstand und Wissenschaft erkannt wurden und wo jeder Mensch als individuell angesehen wird mit unveränderlichen Rechten. Sie erklärt die Machtstruktur des Islams, in dem jede Person auf die eine oder andere Art entweder Sklave oder Herr ist, von der einfachsten Person auf der Straße bis hin zum Imam oder Mufti, der sich selbst immer noch als ‘Sklave von Allah’ betrachtet, aber umgekehrt die Schriften des Islam dazu benutzt, Macht über andere zu erlangen. Und sie stellt ganz klar fest über unseren “Krieg gegen den Terror” (Seite 184):

Der Krieg gegen den Terrorismus ist zwecklos, wenn die Welt nicht zusammenarbeitet, um diese lebensverachtende Kultur, die Menschen dazu anstachelt ihr Leben zu opfern, durch eine humanere und sinnvollere Alternative zu ersetzen.

Interessanterweise sieht sie sich selbst noch als Muslimin an. Sie wurde geboren und aufgezogen in einer muslimischen Gesellschaft und glaubt, dass sie niemals ganz alle Prägungen, die sie hat, loswerden wird. Aber sie hofft, dass ihre Kinder als nicht-Muslime aufwachsen werden. Mit einer mutigen Mutter wie sie eine ist, sollten sie jede mögliche Chance dazu haben.


Der Kampf der Kulturen und die persönliche Verantwortung

Wafa Sultan beendet ihr Buch mit einem Bezug zu dem Klassiker von Huntington “Der Kampf der Kulturen”. Für sie war es schockierend, wenn auch nicht überraschend, dass sich 19 junge Araber dazu entschlossen hatten sich selbst zu opfern, sowie vier Flugzeuge und das Leben von 3000 zufällig betroffenen Menschen für ihren Gott. Es war hauptsächlich eine Frage des wo und wann, dass etwas passieren musste.

Der hauptsächliche Unterschied besteht in der persönlichen Verantwortlichkeit.

Araber – und die Gesamtheit aller Muslime – verlagern systematisch ihre Verantwortung woanders hin. Das können die Frauen sein, die Juden, die Amerikaner oder deren Gott – und diese Mentalität wird kurz und knapp eingeschlossen in dem winzigen Wort inshallah ‘Wenn Allah es will’. Dieser Fatalismus macht es schwer, bindende Vereinbarungen zu treffen, weil es nur wenige Individuen gibt, die damit klar kommen.

Es gibt einfach wenige Individuen, die persönlich zu dem Wort und der loyalen Ausführung einer Vereinbarung stehen, es gibt einige wertvolle Wenige die sich trauen aufzbegehren und sich selbst als unabhängige und freie Menschen bezeichnen. Aber Wafa Sultan traut sich. Sie ist ehrlich betroffen von dem traurigen Zustand in der islamischen Welt und dem endlosen Verschieben von Verantwortung, dass nun die Probleme der islamischen Welt zu den Problemen der westlichen Welt gemacht werden, wohingegen es sinnvoll erscheint, die Probleme an der Wurzel zu lösen.

Immigration und Expansion des Islams in den Westen haben nun aus islamischen Problemen Probleme des Westens gemacht, aber ganze neun Jahre nach 9/11 scheinen die meisten unserer Politiker immer noch nicht die Natur oder die Tiefe der Probleme verstanden zu haben.

Also sollten Politiker, Journalisten und andere, die auf irgendeine Art mit dem Islam zu tun haben, dieses Buch sorgfältig lesen.

http://europenews.dk/de/node/31288

Posted in Islam - What can we do? Was können wir tun?, Islamkritik | Leave a Comment »

 
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