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Auf dem Holzweg – Wie der Westen sich im Kampf gegen den radikalen Islam selbst schwächt

Posted by paulipoldie on May 30, 2010

Auf dem Holzweg – Wie der Westen sich im Kampf gegen den radikalen Islam selbst schwächt

Gates of Vienna 28 Mai 2010
Von Baron Bodissey
Übersetzung: LIZ/EuropeNews

Das Gerichtsverfahren, das kürzlich von einer saudischen Anwaltskanzlei gegen die Herausgeber der Karikatur mit der Turbanbombe angestrengt wurde, löste eine Diskussion über die Dreistigkeit der islamischen Forderungen gegenüber dem „ungläubigen“ Westen und über das aus, was möglicherweise eine passende Antwort darauf wäre.

Es ist wichtiger, unter die Oberfläche zu schauen und zu untersuchen, was wirklich vor sich geht, als einfach nur auf den konkreten Vorfall selbst zu reagieren – in diesem Fall die Forderung, dass die Zeitungen sich für ihre Aktionen entschuldigen und versprechen sollen, niemals mehr einen Motoon (kurz für Mohammed-Cartoon) zu veröffentlichen.

Wie ich schon einmal sagte, dieses Gerichtsverfahren ist ein Test. Er erfüllt verschiedene Funktionen:

    1. Er testet die kulturellen Verteidigungslinien des Westens,2. Er spielt mit unserem Rechtssystem, um es zu belasten und zu schwächen, und

    3. Er beschäftigt das öffentliche Interesse und bindet Ressourcen, während andere Tests und schwerwiegendere Angriffe an anderen Fronten stattfinden.

Jeder Augenblick, den wir damit verbringen, empört zu sein oder auf die Widerwärtigkeiten muslimischen Verhaltens aufmerksam zu machen oder fordern, dass unsere Regierungen etwas tun sollen, ist verschwendete Zeit.

All diese Reaktionen tragen aus der Sicht des Testers nur zum Erfolg des Tests bei. Alles, was unsere Zeit, unsere Energie und unsere finanziellen Ressourcen aufsaugt, ist aus der Sicht des Islam ein Erfolg.

Ob das Ereignis nun eine Bombe in einem Bus, ein öffentlicher Konflikt über den Bau einer Moschee oder ein Gerichtsverfahren gegen den Herausgeber einer Karikatur ist – unsere verschiedenartigen Reaktionen haben bis jetzt nur den Interessen der Expansion eines radikalen Islams gedient.

Lassen Sie uns einen Schritt zurückgehen, um das große Ganze zu überblicken.

Ich habe mich in den vergangenen acht Jahren intensiv mit islamischen Strategien und Taktiken befasst und blogge darüber seit fünf Jahren. Basierend auf dem, was ich bisher gesehen habe, kann ich nur eine Schlussfolgerung ziehen: Der Islam gewinnt.

Richtig, wir haben Saddam und die Taliban hinausgeworfen, eine Menge an Bombenattentaten verhindert und viele hochkarätige Terroristen getötet. Das sind wichtige Leistungen, die man auch nicht schmälern darf.

Aber beachten wir die enormen Summen, die das gekostet hat. Wie viele Millionen Dollar hat uns jede große terroristische Bedrohung, die wir ausgeschaltet haben, gekostet? Wie viele haben ihr Leben verloren und wie viele unserer Leute wurden verstümmelt oder verwundet?

Unsere Erfolge sind sehr teuer gewesen. Sie haben eine Menge Blut gekostet und Werte vernichtet, haben mitgeholfen, die gegenwärtige Rezession zu verursachen und den Ölpreis hochgetrieben, sodass der islamischen Despotismus des Mittleren Ostens sogar noch weiter gefördert wird.

Also, wie stehen wir da? Wie sieht die Bilanz aus? Haben wir den Fall des radikalen Islams signifikant zurückgeschlagen?

Lasse Sie uns einige der wichtigsten islamischen Indikatoren betrachten:

In den ersten sieben Jahre nach 9/11 hofierte ein amerikanischer Präsident bei jeder sich bietenden Gelegenheit die „moderaten“ Muslime. Seitdem er die Bühne verlassen hat, hofierte sein Nachfolger unaufhörlich alle Muslime.

Wertung: Muslime 1, Kuffar 0.

In den Jahren, nachdem saudische und ägyptische Radikale das World Trade Center zerstört haben, hat Ägypten amerikanische Hilfsleistungen von mehr als 20 Milliarden US-Dollar erhalten. Die Saudis haben ihre Position als „Freunde der Vereinigten Staaten“ und Empfänger unserer militärischen Hardware gestärkt. Und die ganze Zeit über saugen sie, als Gegenwert für das Öl, auf dem sie zufälligerweise sitzen, den Wohlstand des Westens auf.

Wertung: Muslime 1, Kuffar 0.

Seitdem die Zwillingstürme gefallen sind, wurde eine unzählige Menge an Moscheen im gesamten Westen gebaut – die meisten finanziert von den Saudis und ausgestattet mit der aktuellsten wahhabitischen theologischen Propaganda. Unzählige Gebetsräume, Fußbäder, Halal-Märkte und muslimische Gemeinschaftszentren wurden in westlichen Gemeinden gebaut. Schariakonforme Finanzierung – von der man vorher noch gar nichts gehört hatte – verbreitet sich weithin, und wird weltweit lautstark als lohnenswerte Alternative zum gierigen Wucher des traditionellen Kapitalismus verkündet. Die öffentliche Förderung, um die Muslime zu „erreichen“, ist in vielen westlichen Ländern dramatisch angestiegen.

Wertung: Muslime 1, Kuffar 0.

Während der Jahre nach dem 11. September haben die Muslime in einigen westlichen Ländern an der juristischen Front das Recht erstritten, ein Kopftuch im öffentlichen Dienst, in Schulen und in anderen Institutionen zu tragen. Gerichte haben die Arbeitgeber gezwungen, Muslimen für ihre täglichen Gebete eine spezielle Freistellung zu erteilen. Stadtverwaltungen haben in ihren Erholungseinrichtungen zu bestimmten Zeiten separate Freizeitaktivitäten für Männer und Frauen etabliert. Ganze Schulsysteme sind dazu übergegangen, Halal-Menüs zu servieren, um muslimischen Beschwerden aus dem Weg zu gehen. Parallele Scharia-Systeme, einige von ihnen haben sogar den offiziellen Stempel der Zustimmung der Regierung, fällen Urteile in zivilrechtlichen Angelegenheiten für Muslime. Muslime haben sich spezielle legale Rechte erstritten, nicht beleidigt zu werden, und Nicht-Muslime sind dazu verpflichtet worden, über die abscheulichen Idole des Islam nicht zu lästern, wenn sie nicht Geldstrafen oder Inhaftierungen riskieren wollen.

Wertung: Muslime 1, Kuffar 0.

Während größere islamische Gewalttaten in den letzten acht Jahren durch westliche Anti-Terror-Maßnahmen verhindert wurden, ist die geringfügigere Gewalt durch Muslime angestiegen. Die No-go-Gebiete in den größeren Städten sind angewachsen und neue sind entstanden. Angriffe auf Menschen und auf Eigentum haben zugenommen. Es werden mehr nicht-muslimische Frauen von Muslimen vergewaltigt. Die Muslime haben gelernt, dass sie auch bei geringstem Anlass durch faktische Straffreiheit gewalttätig reagieren können.

Wertung: Muslime 1, Kuffar 0.

Im Jahr 2001 war Pakistan das einzige islamische Land, das nukleare Waffen besessen hat. Im Jahr 2009 steht der Iran auf der Schwelle dazu, eine Nuklearmacht zu werden, und einige andere muslimische Länder versuchen aktiv, aufzuholen. Vor 9/11 hatte Pakistan Nuklearwaffen, aber sie standen unter strenger Kontrolle einer Militärdiktatur. Pakistan hat immer noch Nuklearwaffen, aber sein politisches System steht am Rande der Anarchie und die Taliban kontrollieren einen breiten Streifen pakistanischen Territoriums. Im Jahr 2001 lebten die Afghanen unter der Scharia, die von den Taliban verwaltet wurde. Im Jahr 2009 leben die Afghanen unter einer nur ein wenig lockereren Version der Scharia, verwaltet von einer korrupten Regierung, die von Heroin-Warlords kontrolliert wird.

Wertung: Muslime 1, Kuffar 0.

Am allerwichtigsten ist aber, dass gewählte und ernannte Offizielle in der gesamten westlichen Welt in Angst vor schädlichen muslimischen Reaktionen leben. Viele von ihnen – insbesondere die Mitglieder der sozialistischen Parteien – sind abhängig von einer kleinen Splittergruppe von muslimischen Wählern als Teil der Gesamtbevölkerung, und werden auch noch weiter gehen, um sich die muslimischen Wählerstimmen zu sichern. Sie sind völlig willens, allen muslimischen Forderungen, wie oben beschrieben, nachzugeben – und mehr noch – sie tun es, um ihre korrupten und privilegierten Positionen behalten zu können. Sie geben ihr Bestes, um jede ehrenhafte Diskussion über diese Angelegenheit zu vermeiden, indem sie ihre Gegner als „Rassisten“ und „Islamophobe“ dämonisieren.

Wertung: Muslime 1, Kuffar 0.

Schließlich blieben die Schleusentore, die es mehr und mehr Immigranten, die all diese Probleme verursachen, erlauben, einzuwandern, in den Jahren nach dem 11. September 2001 weiter geöffnet – und in einigen Fällen sind sie sogar noch weiter geöffnet worden. Die Europäische Union plant gerade, aktiv fünfzig Millionen Afrikaner in den kommenden paar Jahrzehnten zu importieren, und die europäischen Politiker fördern eine Mittelmeerunion mit offenen Grenzen. In den letzten acht Jahren haben sich beide Präsidenten der Vereinigten Staaten geweigert, die Einwanderungsgesetze des Landes zu verschärfen, oder die südliche Grenze zu kontrollieren, und beide haben Amnestien für illegale Einwanderer unterstützt. Der gegenwärtige Präsident steht bereit, dieses Ziel zu vollenden.

Wertung: Muslime 1, Kuffar 0.

Und was haben wir in dieser Zeit erreicht? Haben wir auch Punkte gemacht?

Wir sind in Bagdad und Kabul einmarschiert. Wir haben Mohammed Atef und Abu Musab al Zarqawi festgenagelt. Wir haben Khalid Sheikkh Mohammed erwischt. Wir haben Hunderte von terroristischen Gefangenen gemacht. Und wir haben sie jahrelang befragt, während sie Racquetball gespielt haben und vom Halal-Essen erster Klasse des USDA [United States Department of Agriculture; dt. US-Landwirtschaftsministerium] fett geworden sind. Und dann haben wir die meisten laufen gelassen.

Und wir haben unzählige Millionen an Dollar für dies alles ausgegeben, während der Preis für Benzin auf 4 US-Dollar pro Gallone [1 Gallone = 3,78 l] angestiegen ist.


Wer ist also der Gewinner?

Der anhaltende Erfolg des Islam kann einem raffinierten Gebrauch von Ressourcen und Personal an einer Vielzahl an Fronten zugeschrieben werden. Einen Kuffar zu töten, ist nur eine Taktik unter vielen, und heute sind andere Methoden ohnehin sehr viel effektiver. Mit der Ausnahme von terroristischen Akten und absoluter Kriegsführung, kann man alle radikalen islamischen Offensiven als Tests klassifizieren.

Sie sind nicht dazu gemacht, einen vollständigen Sieg zu erringen. Ihr wahres Ziel ist es nicht, ihr vorgebliches Ziel zu erreichen. Wenn sie es schaffen, die Ungläubigen zu verwirren oder zu demoralisieren oder ihnen große Ausgaben zu verursachen oder ihr normales Leben zu stören oder sie in Angst zu versetzen, dann haben sie Fortschritte gemacht. Wenn Ungläubige zufällig getötet oder verwundet wurden, dann ist dies ein zusätzlicher Bonus.

Ein Test untersucht die Grenzen für das, was man Nicht-Muslimen antun kann, ohne eine gewalttätige oder schädliche Antwort zu provozieren. Regelmäßige Tests werden auf einem relativ niedrigen Level durchgeführt und schwächen so die Widerstandsfähigkeit der Nicht-Muslime. Die Behörden in den westlichen Ländern lenken bei solchen Test immer wieder ein und erlauben so einen schrittweisen Anstieg des Grades der Islamisierung – in der vergeblichen Hoffnung, das stetige Tröpfeln der islamischen Agitation zu beenden.

Aber die Tests hören nicht auf: Wenn der Islam einen geringfügigen Fortschritt in einer Testaktion erzielt, dann wird der Druck an diesem Punkt erhöht und es werden neue Tests gestartet. Einem erfolgreichen Vorstoß, den Hijab im Gerichtssaal zu erlauben, folgt die Forderung nach der Burka. Wenn ein Arbeitgeber einlenkt und einen Gebetsraum einrichtet, werden als nächstes Fußwaschbecken gefordert.

Jeder Test verschiebt die Grenzen der Ummah eine kleines Stückchen weiter nach außen. Dies sind keine physischen Grenzen, sondern juristische, soziale, und kulturelle Grenzen. Jeder kleine Erfolg bewirkt, dass das Gastland dem Islam ein kleines Stückchen mehr ähnelt und hilft dabei mit, die kolonisierten Opfer vorzubereiten, indem man sie an die Natur eines islamischen Staates gewöhnt.

Hier ist eine unvollständige Liste von allgemeinen Testaktivitäten. Der Leser wird in der Lage sein, selbst noch viele Bespiele mehr hinzuzufügen.


Gesetz und Rechtsprechung:

• Forderungen, die Scharia zivilrechtlich zuzulassen.

• Das Beharren darauf, dass die Polizei islamischen Praktiken folgen muss (Schleier für Polizistinnen, kleine Schuhe für Hunde), wenn sie ihrer Arbeit auf muslimischem Grund und Boden nachgeht.

• Öffentlicher Aufschrei gegen ein „Persönlichkeitsprofil“, wenn Muslime gefangen genommen werden.

• Klagen wegen „Diskriminierung“, wenn Angreifer überführt und verurteilt werden.

• Das Beharren darauf, dass alle öffentlichen Institutionen in ihrer Umgebung, inklusive Gefängnissen, muslimischen Standards hinsichtlich Essen, religiöser Feste und anderer, spezifisch islamischer Charakteristika genügen müssen.


Gebietsansprüche

• Der Aufbau rein muslimischer Nachbarschaften, aus denen Nicht-Muslime ausgeschlossen werden können und in denen die islamischen Regeln befolgt werden müssen.

• Das Beharren darauf, dass jedes Gebiet, in dem Muslime einmal gebetet haben, zu heiligem, muslimischem Territorium wird und nicht mehr zu seiner vorherigen Bestimmung zurückkehren kann.

• Der Bau von Gebäuden, die spezifisch als Moscheen geplant sind.

• Die Forderung, dass Minarette an Moscheen erlaubt sein müssen, um das umliegende Gebiet als muslimisch zu kennzeichnen.

• Das Bestehen darauf, dass der Gebetsruf aus Lautsprechern an Moscheen erlaubt sein soll.


Bildung

• Die Forderung nach einem islamischen Lehrplan, der für muslimische Schüler genutzt wird.

• Der Versuch, gegen jede Art von Lehre, die für Muslime problematisch ist (die eigentliche Geschichte des Islam, Darstellungen des Holocaust), ein Veto einlegen zu können.

• Schritte, das Kopftuch in Klassenzimmern zu erlauben.

• Ein Anstoß, um die Geschlechtertrennung in Klassenzimmern durchzuführen.

• Die Forderung, dass Schulstundenpläne so angepasst werden, dass sie muslimischen Schülern erlauben zu beten und islamische Ferien ermöglichen.

• Das Bestehen auf Halal-Essen in Schulkantinen.


Soziales

• Die Anforderung, dass öffentliche Aktivitäten, an denen mehr als ein gewisser Prozentsatz an Muslimen teilnimmt, mit islamischen Praktiken übereinstimmen – Verschleierung, Gebete, Trennung der Geschlechter, Halal-Essen, usw.

• Forderungen, dass im öffentlichen Raum muslimisch-religiöse Verbote umgesetzt werden, wie solche gegen Hunde oder Schweine – oder sogar gegen die Abbildung von Hunden oder Schweinen – oder Alkohol oder bestimmte Arten von Bildern und Symbolen, wie zum Beispiel Kreuze usw.

• Das Bestehen darauf, dass öffentliche oder private Arbeitnehmer sich weigern dürfen, an bestimmten Aktivitäten teilzunehmen. Wie zum Beispiel der Umgang mit Alkohol oder Schweinefleisch oder (für Frauen) das Händeschütteln mit Männern.

• Eine Politik, die verbietet, dass in öffentlichen Räumen, die für islamische Aktivitäten genutzt werden – wie zum Beispiel eine nicht-konfessionelle Kapelle an einer Universität – Symbole oder Literatur einer anderen Religion angeboten werden, und das zu jeder Zeit.


Kultur

• Das Bestehen darauf, dass Nicht-Muslime Mohammed, dem Koran und islamischen Symbolen denselben Respekt und dieselbe Ehrerbietung erweisen müssen, wie dies die Muslime selbst tun.

• Eine Erklärung, dass „Beleidigungen“ der islamischen Religion nicht von Gesetzen über Redefreiheit geschützt sind, sondern tatsächlich die muslimische Religionsfreiheit verletzen.

• Forderungen nach einer gerichtlichen Entschädigung, wenn öffentliche Veranstaltungen oder privates Verhalten von Einzelnen die muslimisch-religiösen Gefühle verletzen.

• Ein Anstoß, den juristischen Code zu ändern, sodass der Respekt vor dem Islam gesetzlich vorgeschrieben wird.

• Druck auf Fernseh- und Radiosender, Zeitungen, Herausgeber von Büchern, Kunstgalerien und so weiter auszuüben, um ein „Gleichgewicht“ herzustellen, indem man mehr muslimische Inhalte publiziert und Inhalte, die islamische Standards verletzen, verbietet.

Wenn einer der oben genannten Tests einen wunden Punkt findet, an dem die Verteidigung schwach ist, dann wird der Druck verstärkt und die „spontane“ Gewalt auf den muslimischen Straßen kann dazu führen, dass die Ungläubigen die richtigen Entscheidungen treffen. Wenn der Test weiterhin seine Früchte trägt, kann die Situation zu vorsichtig regulierten Aufständen, Brandstiftungen, Vandalismus und Anschlägen eskalieren. Wenn die Kuffar-Autoritäten schließlich wanken – und den Bau einer Moschee erlauben oder ein muslimisches Zentrum finanzieren oder das Tragen einer Burka in öffentlichen Verkehrsmitteln erlauben – dann wird das gesamte Drehbuch, das diesen erfolgreichen Test erzeugt hat, modifiziert und an einer anderen Front angewendet.

Dieser Prozess wird immer wieder und wieder wiederholt, tagtäglich, in Tausenden Groß- und Kleinstädten im gesamten Westen. Widerstand wird niedergerungen und Forderungen wird beigepflichtet. Nicht viele davon und nicht zu oft, aber wenn man einmal einer Forderung nachgegeben hat, dann gibt es kein Zurück mehr zum Status quo ante.

Die islamische Gefühlsschraube arbeitet nur in eine Richtung. Ob es sich um eine Militäraktion handelt, eine juristische Initiative oder ein Kulturprogramm, wenn der Test einmal gelingt, dann gibt es kein Zurück mehr.

So expandiert das Dar al-Isam – und so schwindet das Dar al-Harb.

Als der Islam sich keine Hoffnungen mehr machte, die Ungläubigen militärisch besiegen zu können, konzentrierte er sich auf den Terrorismus. Als sich dies als kontraproduktiv herausstellte, probierten die Muslime andere Taktiken aus. Tests sind die Fortsetzung des Terrorismus mit anderen Mitteln.

Die militärische Macht der Vereinigten Staaten und die der anderen westlichen Mächte nützt angesichts solcher Taktiken gar nichts. All die immensen Zugewinne, die der Islam während der letzten acht Jahre für sich verbuchen konnte, halten unvermindert weiter an, während die Koalitionstruppen „Terroristen“ in Tora Bora jagten oder USBVs [Anm. d. Übers.: unkonventionelle Spreng- und Brandvorrichtung] in der Provinz Anbar entschärften. Für jeden Fortschritt, den wir an dieser Front erzielt haben, haben wir große Mengen an Territorium an allen anderen Fronten verloren. Ohne dass wir überhaupt bemerkt haben, dass wir dabei sind, es zu verlieren.

Dänemark ist natürlich in vielerlei Hinsicht eine Ausnahme, was ich bereits beschrieben habe. Dänemark hat sich dazu entschlossen, der Islamisierung zu widerstehen – und zwar in einem weitaus höheren Maß als alle anderen westlichen Länder.

Lassen Sie uns zum Ausgangspunkt dieses Beitrags zurückkommen.

Eine saudische Rechtsanwaltskanzlei hat Entschuldigungen, Demütigungen und finanzielle Entschädigungen von dänischen Herausgebern verlangt, weil sie die infame Karikatur mit der Turbanbombe veröffentlicht hatten. Wie sollte die dänische Antwort aussehen?

Offensichtlich sollte es keine neuen „Annäherungs“-Angebote an die dänische muslimische Gemeinschaft geben. Kein Politiker und keine öffentliche Person sollte eine Initiative verkünden, die den „Respekt für den Islam“ einfordert. Das sind die üblichen Antworten der feigen, westlichen Regierenden. Solches Verhalten wäre sofort ein Signal für einen bedeutenden erfolgreichen Probelauf.

Die saudischen Rechtsanwälte nach dieser ernsten juristischen Verwarnung nach Hause zu schicken, reicht nicht aus. Die dänischen Zeitungen werden bis dahin erhebliche gerichtliche Kosten gehabt haben und die Zeit der Richter, Angestellten, Gerichtsdiener und unzähligen Regierungsjuristen wird mit sinnlosem Gerangel vergeudet worden sein.

Der einzige Weg, diesem Test erfolgreich zu begegnen, ist, ihn für die Leute, die ihn angestrengt haben, sehr, sehr teuer zu machen. Nur ein schmerzliches Ergebnis wird sie davon abhalten, dasselbe Verhalten in anderen Zusammenhängen später noch einmal an den Tag zu legen.

Doppelte Entschädigung ist der einzig gangbare Weg. Eine Geldstrafe gegen die Kläger zusammen mit einer Gebühr, die die doppelten Gerichtskosten umfasst, würde eine eindeutige Botschaft bedeuten und für weitere Tests entmutigen.

Wenn Sie Däne sind, schreiben Sie an Ihre Zeitung und an Ihren Parlamentsabgeordneten und bestehen Sie auf einer Antwort.

Die Dänen sollten daran festhalten, auch wenn die Muslime Autos in Nørrebro oder Botschaften in Ammann anzünden,

Glücklicherweise für uns alle wurde dieser letzte Test im Land von Holger Danske begonnen und so besteht nur eine geringe Chance, dass er erfolgreich sein wird.

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