Mission Europa Netzwerk Karl Martell

Archive for the ‘Berichte von Konferenzen’ Category

Meine Warnung an Amerika

Posted by paulipoldie on July 9, 2010

Gates of Vienna 9 Juli 2010
Von Baron Bodissey
Übersetzung: LIZ/EuropeNews

Die untenstehende Rede wurde von Elisabeth Sabaditsch-Wolff auf der ACT! For America Konferenz in Alexandria, Virginia, am 28. Juni gehalten

Meine Warnung an Amerika

von Elisabeth Sabaditsch-Wolff

Elisabeth Sabaditsch-Wolff at ACT! For America Lasse Sie mich damit beginnen, euch Brigitte, Guy [Rodgers] und Kelly [Cook] zu danken, dass ihr mir die Gelegenheit gegeben habt, hier heute Nachmittag sprechen zu dürfen. Ich bedanke mich auch bei der Bürgerbewegung Pax Europa, Deutschlands bekanntester und erfolgreichster Menschenrechtsorganisation, die ich hier vertreten darf. Ohne deren finanzielle Unterstützung wäre ich nicht hier in diesem wunderbaren Land, um mit Ihnen zu sprechen und zu arbeiten.

Bevor ich anfange, lassen Sie mich kurz drei Geschichten erzählen:

Ich wuchs in Chikago auf, dort besuchte ich die Junior High School [A.d.Ü.: entspricht etwa der Mittelstufe eines Gymnasiums]. Um einen Abschluss machen zu können, musste ich die Verfassung studieren. Zu dieser Zeit verstand ich noch nicht, warum ich, als österreichische Staatsbürgerin, über eine Verfassung Bescheid wissen musste, die nicht meine eigene war. Trotzdem strengte ich mich an, um schließlich mit einem “C” zu bestehen.

Vor einigen Wochen sprach ich vor einem Publikum bestehend aus älteren College Studenten über meine Lebenserfahrungen, insbesondere die, die ich mit dem Islam gemacht habe und wie ich dazu kam, das zu tun, was ich heute mache. Ich war schockiert über die starke Indoktrinierung der Kinder, d.h. dass die Christen schlecht sind, wegen der Kreuzzüge, und dass wir Schuld an den Kriegen im Irak und in Afghanistan haben, und dass die Vereinigten Staaten böse seien. Ich sagte ihnen, dass sie aufhören müssten, sich selbst wegen historischer Anlässe schuldig zu fühlen. Die Antwort sollte stattdessen sein: wir müssen aus der Geschichte lernen und dürfen uns nicht selbst beschuldigen für etwas, das wir nicht ändern können.

Ein Student argumentierte kochend vor Wut, dass die Christen genauso schlecht und böse seien wie die Muslime, und er verließ den Raum, als ich über die Unvereinbarkeit von Scharia mit Verfassung, westlichen Werten und Gleichheit der Geschlechter sprach.

Zum Schluss komme ich zu Kitty Werthmann, einer 84-jährigen österreichischen Emigrantin, die jetzt in den Vereinigten Staaten lebt, und die kürzlich einen Augenzeugenbericht geschrieben hat, wie Österreich in den 30er Jahren Hitler erliegen konnte. Es gab damals eine hohe Arbeitslosenrate und viele Firmenpleiten in Österreich. Die politischen Parteien bekämpften sich gegenseitig in einem Bürgerkrieg. Als Ergebnis davon schauten sich die Österreicher ihren im Norden liegenden Nachbarn an und sahen, dass es dort kein Verbrechen gab, Vollbeschäftigung und einen hohen Lebensstandard. Hitler hatte Versprechungen gemacht und sie gehalten.

Als Hitlers Zeit in Österreich gekommen war, stimmte die Bevölkerung mit 98% für ihn. Das Land wurde an Deutschland angeschlossen und Hitler wurde mit der Regierung beauftragt.

Von da an erhielt Österreich: Recht und Gesetz; Vollbeschäftigung; eine Nationalisierung der Ausbildung ohne eine religiöse Erziehung; politische Indoktrinierung unter den Jugendlichen; eine Neuorganisation der Familie durch Tageshilfe. Aber, die Qualität der Gesundheitsversorgung litt, genau so wie kleinere Geschäfte. Hitler institutionalisierte den Verbraucherschutz, indem er den Verbrauchern sagte, was sie zu kaufen hatten und wie sie einkaufen sollten. Der industrielle Kapitalismus wurde lahm gelegt. Es entstanden mehr und mehr “Agenturen“, viele von ihnen sollten nur geschäftliche Unternehmungen überwachen.

Schließlich – das Wichtigeste – es gab keine Redefreiheit mehr. Jeder, der irgendetwas gegen die Regierung sagte, wurde verschleppt.

Frau Werthmann konnte beobachten, dass der Totalitarismus nicht plötzlich kam; es dauerte fünf Jahre, von 1938 bis 1943 [bis die voll enwickelte Diktatur sichtbar wurde, und bis die Menschen dies merkten]. Wenn es über Nacht geschehen wäre, so ist sie sich sicher, dann hätten ihre Landsleute auch gekämpft. Stattdessen gab es schleichende kleine Schritte [und der Staat bröckelte Stück für Stück und mit ihm seine Freiheiten].

Also, warum erzähle ich Ihnen diese Geschichte?

Frau Werthmann hätte auch die heutige Situation in Europa und insbesondere in Österreich beschreiben können. Wir erleben gerade die Wiederholung  der Geschichte.

Hohe Arbeitslosenquote?? Erledigt!

Bürgerkrieg unter den politischen Parteien? Sicherlich, in einem wörtlichen Sinne. Es gibt heutzutage ein wahrnehmbares Fehlen eines klassischen Diskurses. Melanie Phillips arbeitet dies brillant in ihrem Buch The World turned Upside Down [Die aus den Fugen geratene Welt] heraus, “Andersdenkende werden als pathologisch krank bezeichnet – Homophobie, Xenophobie, Islamophobie – Phobien oder irrationale Ängste werden als Synonym für Vorurteil benutzt. Es gibt sogar ganz unverblümte Anschuldigungen, krank zu sein, eine Waffe die sonst von totalitären Bewegungen benutzt wird […]. Jede Tatsache, die das Weltbild der Linken in Frage stellt wird ignoriert, verleugnet oder wegdiskutiert, denn wenn man zugeben würde, dass daran auch nur ein Fünkchen Wahrheit wäre, würde dies das gesamte utopische Kartenhaus zum Einsturz bringen […]. Jeder, der sich gegen die falschen Anschuldigungen der Linken wendet muss rechtsextrem und somit ein “Faschist“ sein. Auf diese Art und Weise wird die Wahrheit dämonisiert – und je größer der Wahrheitsgehalt ist, der erzählt wird, desto mehr wird der Erzähler dämonisiert.“ Erledigt!

Im Jahr 1994 stimmten sage und schreibe 66.6% der Österreicher für einen Beitritt Österreichs zur Europäischen Union, nachdem zuvor eine noch nie da gewesene Gehirnwäsche-Kampagne stattgefunden hatte, und die Bevölkerung Glauben gemacht wurde, dass es keine Alternative zur EU geben würde. Beispielsweise wurde den österreichischen Wählern gesagt, dass die EU eine große Anzahl Arbeitsplätze hervorbringen würde, d.h. Vollbeschäftigung. Es würde keine Diskriminierung mehr geben; der Multikulturalismus würde sicherstellen, dass jeder und alles gleich sein werde. Öffentliche Schulen müssten nicht mehr länger Religionsunterricht anbieten (außer jenen, die den muslimischen Glauben unterrichten). Die Pro-EU Indoktrination war und ist unheimlich erfolgreich, insbesondere unter den Jugendlichen und den Studenten an der Universität, denen beigebracht wird, dass die EU großartig sei, die Lösung für alle Probleme, und dass es ohne sie Unheil und Krieg geben würde. Politiker, wie der ehemalige italienische Präsident Giorgio Napolitano oder der ehemalige österreichische Parlamentspräsident Andreas Khol bezeichnen EU Kritiker sogar als “Terroristen”. Die EU ist auch ein Instrument um ein neues Familienkonzept zu installieren, inklusive eines neuen deutschen Begriffs des “Elternkonzepts”, das vorsieht, dass man nicht mehr zwischen Männern und Frauen unterscheidet.

Am wichtigsten ist aber, dass es keine Redefreiheit mehr gibt. Wenn jemand etwas gegen die Mehrheitsmeinung sagt, dann werden Karrieren und der Ruf mit Hilfe von Verleumdungen und der Anklage, dass man entweder ein Faschist oder Nationalsozialist sei, systematisch zerstört. Melanie Phillips erklärt dieses Phänomen in ihren Büchern, “J.L. Talmon erkannte im Jahr 1952 bereits [das Konzept der] ‚totalitären Demokratie’, die er als ‘Diktatur basierend auf der Ideologie und dem Enthusiasmus der Massen’ erkannte. “Zusätzlich, ” rottete ein mittelalterliches Christentum – wie der gegenwärtige Islam – jeglichen Widerspruch aus, oder tötete Andersdenkende oder zwang sie zur Konversion. Und die Großinquisitoren wurden in der intelligenten Oberschicht gefunden – in den Universitäten, den Medien, der Rechtssprechung, der Politik und den professionellen arbeitenden Klassen – die nicht nur systematisch die Grundfesten der westlichen Gesellschaft unterminiert haben, sondern auch heftig dabei sind zu versuchen jede Kritik und jeden Protest zu unterbinden.“ Und dann, “Es ist schwer, den Einfluss auf unsere Kultur zu bewerten, der von den Doktrinen des Anti-Imperialismus, Multikulturalismus, Feminismus, Umweltbewusstseins und ähnlichem ausgeht. Sie bilden die nicht in Frage zu stellende Orthodoxie innerhalb der Akademikerschaft, quasi das Basislager ihres „langen Marsches durch die Institutionen,’ den sie mit erstaunlichem Erfolg durchgesetzt haben. Das Zentrum der politischen Macht ist verschoben worden, so dass jeder der diese Werte nicht teilt als extrem definiert wird.“ Phillips fügt hinzu, dass “Im Falle der Freiheit, denjenigen die versuchen, anarchistisches Verhalten zu begrenzen, um Leid zu vermeiden, die Freiheit, dies zu tun, aberkannt wird.“

Wien ist keine Stadt der Knobelbecher und Swastika wie Herb London kürzlich aus erster Hand beobachten konnte. Es ist eine wohlhabende, friedliche und zivilisierte Stadt. Aber nur auf den ersten Blick. Es gibt noch ein anderes Wien, eines, das Orte umfasst, an denen eine muslimische Mehrheit lebt, mit Feindseligkeiten, die hohe Kriminalitätsraten hervorrufen und mit hoher Arbeitslosigkeit, die das Resultat aus der Unwilligkeit oder Unfähigkeit der jungen Muslime ist, die Regelschulzeit zu beenden.

Das Establishment zieht es vor, wegzusehen, und kritisiert andauernd diejenigen, die es wagen, die demokratischen Werte und Ideale aufrecht zu erhalten.

Ich bin eine von ihnen. Und ich bin abgestempelt worden als rechtsextreme Fanatikerin, weil ich mich gegen die muslimischen Praktiken ausspreche und gegen die Einführung der Scharia in Europa, beides ist mit den säkularen und liberalen Werten der westlichen Gesellschaft nicht kompatibel. Ich sehe mich einer möglichen Anklage wegen Volksverhetzung gegenüber, weil ich Menschen in Seminaren, die hinter verschlossenen Türen stattfinden, den Islam erkläre und dabei aus dem Koran zitiere. Ich wurde, um Herb Londons Worte zu gebrauchen, als Extremistin von den österreichischen Behörden an den Rand gedrängt.

Und hier schließt sich der Kreis:  ich beschwöre Sie, verteidigen Sie die Verfassung und ihre Prinzipien, insbesondere die Redefreiheit, die Trennung von Kirche und Staat, die Bill of Rights. Ich habe das damals, in den 80er Jahren noch nicht zu schätzen gewusst, aber ich tue es jetzt. Wir müssen unsere indoktrinierte Jugend deprogrammieren, wir müssen ihnen beibringen, sich selbst und ihre Geschichte zu respektieren, anstatt beschämt zu sein.

Und vergessen Sie niemals, was Frau Werthmann sagte, “Wegen seiner Verfassung ist Amerika (eines der) großartigsten Länder dieser Welt geworden.

Lassen Sie niemals diese Freiheit aus den Fingern gleiten.

Denn nach Amerika gibt es kein Land mehr, in das man gehen könnte!“

Posted in ACT! for America, Österreich, Berichte von Konferenzen, Counterjihad, Fight back!, Islam - What can we do? Was können wir tun?, Islamisierung, Must Read | Leave a Comment »

Acting For America

Posted by paulipoldie on July 2, 2010

ACT for America logo

by Baron Bodissey

Over the past couple of years I’ve become a big admirer of ACT! For America. Brigitte Gabriel has created a well-organized anti-Islamization action group that operates at the grassroots level all over the United States and Canada. ACT has both a charitable arm and a lobbying arm, so they don’t just talk and fundraise and hold conferences — they have been instrumental in pushing important anti-Islamization legislation in various states. For example, ACT played an important part in the passage of Tennessee’s recent law forbidding the application of foreign law — including sharia — in the state.

It was a privilege to be invited up to D.C. on Monday and Tuesday to attend ACT! For America’s National Conference and Legislative Briefing in Alexandria and at the Capitol Visitors’ Center. It was especially gratifying to hear the presentation by Elisabeth Sabaditsch-Wolf, who is already well-known to Gates of Vienna readers. Elisabeth was there to help connect the American Counterjihad — of which ACT is the premier grassroots organization — with its counterparts in Europe.

I didn’t arrive until Monday afternoon, so I missed two of the keynoters, Andrew McCarthy (author of The Grand Jihad: How Islam and the Left Sabotage America) and James Woolsey (former Director of the CIA). The afternoon session featured a how-to session from Guy Rodgers, the Executive Director of ACT! For America, followed by a presentation by Paul Sperry (author of Infiltration: How Muslim Spies and Subversives Have Penetrated Washington) on the extent to which the Muslim Brotherhood has penetrated our national institutions.

Elisabeth at ACTElisabeth Sabaditsch-Wolff was the last speaker of the afternoon, and gave a brief account of the accelerating Islamization of Austria and the rest of the EU, and why it matters to the United States. She struck a chord with the audience, and a lot of listeners approached her afterwards to ask questions and offer their assistance. One of my major goals is to help Americans understand why the European Counterjihad is important to the United States, and Elisabeth’s efforts are a valuable part of that process.

As a matter of interest, she has now been appointed the ACT! For America chapter head for Vienna — opening up a further line of co-operation and communication between anti-jihad activists in Europe and the United States.

*   *   *   *   *   *   *   *   *   *   *   *   *   *   *
The gala banquet on Monday night was attened by a real mix of patriotic Americans — young and old, well-off and middle class, entrepreneurs and lawyers and working people and retired folks. What we all had in common was an absolute dedication to resisting the Islamization of America.

Some of the toughest people present were women — Rep. Sue Myrick was one of the after-dinner speakers. All of them are well-informed about the inroads that Islam has made in the United States, and all of them wre determined to stop it from proceeding any further.
– – – - – – – – -
ACT! For America is organized locally, with hundreds of chapters nationwide, and over a hundred thousand members. One of the purposes of the banquet was to recognize and honor the various chapter heads who had made the long trip to D.C. for the national gathering. Full-time staff members were also introduced to the audience during the evening.

Elisabeth Sabaditsch-Wolff and Brigitte GabrielThe functionality of non-profit organizations generally flows from the top down, so much of the credit for the success of ACT is due to Brigitte Gabriel herself. She is gracious and inspirational to rank-and-file members, giving them the credit they deserve and encouraging them in all their local initiatives. As a result she has assembled an effective national staff, both paid and volunteer, with a focus on legislative action that has generated real results.

Lisa Piraneo works full-time as a lobbyist for ACT! For America on Capitol Hill, so it fell to her to organize our trip to the Capitol on Tuesday morning. Despite the fact that there was a succession of floor votes throughout our session, Lisa managed to get seven congressional representatives to speak to our group and answer questions. The foolishness about Islam spouted by our elected representatives in Washington is often discouraging, so it was refreshing to realize that there are at least a few members of Congress who really get it. Regular readers of Gates of Vienna would have been pleased by what they heard in the auditorium that morning — every congressman who spoke used the same terminology and operated from the same knowledge base that we deal with here. Each of them is one of “us”.

First up was Sue Myrick of North Carolina, whose major focus was on border security. She spoke at length about the would-be terrorists who have been caught crossing our southern border. Their countries of origin include Pakistan, Iraq, Somalia, and Yemen, and many of them have been taught Spanish in an attempt to pass as Latin Americans.

Lamar Smith of Texas — who recently went viral with a YouTube video of his questioning of Attorney General Eric Holder — was next up, and sounded a similar note about the dire circumstances on our southern border. He outlined what he called the “Rule of Five”: during the last five years, more than five hundred potential terrorists from five Muslim countries have entered the United States illegally.

And these are just the ones who have been caught — how many others are here? Where are they living? What are they planning?

Rep. Todd Tiahrt of Kansas spoke about his work on behalf of several pieces of legislation, including the “No Welfare for Terrorists Act” (H.R. 2338) — which makes sure that the federal government doesn’t fund the “rehabilitation” of any Guantanamo inmates that it releases — and the “Keep Terrorists Out of America Act” (H.R. 2294) — which is designed to prevent Khalid Shaikh Mohammed and his ilk from ever being tried in civilian courts in the United States.

Marsha Blackburn of Tennessee spoke about the danger to the United States from Islamic terrorism, and the importance of our military in the fight against terrorism abroad.

Congressman Peter King of New York talked about numerous issues concerning the dangers posed by Islam in the United States. His major topic was the Ground Zero Mosque, and the difficulties that face its opponents in their attempts to stop it. He suggested that the most effective way to prevent the mosque from being built is to expose the two-faced imam behind it, and make public his sympathies and connection with terrorism.

I had never heard Minnesota Representative Michele Bachmann speak before, and was impressed with her energy, her spirit, and her thorough grasp of the facts about Islam. She spoke at length about the grave danger of Iran’s nuclear program, and pointed out that anyone who ignores what Mahmoud Ahmadinejad is planning has not learned the lesson taught by Adolf Hitler, who exposed his intentions in detail in Mein Kampf. She also described the foolhardy behavior of the Obama administration, which is actually contributing to the funding of Hamas.

Our final speaker was Rep. Trent Franks of Arizona, who talked about the effect that the current economic crisis is having on our ability to deal with the threat posed by radical Islam. Like Ms. Bachmann, he stressed the severe danger of nuclear weapons in the hands of the mad mullahs of Iran.

Brigitte Gabriel addressed the audience while some of the congressional representatives were on the floor voting. She pointed out that her organization is non-partisan, and does not endorse any party or individual candidates for office.

However, she noted that she had invited both Democrats and Republicans to address ACT! For America. Seven Republicans showed up, and there were several others who planned to attend, but were held up by floor votes in the house.

In contrast, not a single Democrat was willing to speak to us about the danger to the United States posed by radical Islam.

It tells you something about the current ideological bankruptcy of the Democratic Party.

Posted in Berichte von Konferenzen, Conference Reports, Counterjihad, Fight back!, Islam - What can we do? Was können wir tun?, Islamkritik, Must Read | 2 Comments »

Is Gravity ‘Shirk’?

Posted by paulipoldie on June 12, 2010

Is Gravity ‘Shirk’?

EuropeNews 06 June 2010
By Henrik R. Clausen

At the 2010 Vienna Forum hosted by EICEE and the Hudson Institute, a very interesting session held by Robert R. Reilly, ”Status of Reason in Islam and Christianity”, illuminated the differences between Islamic and Western logic, differences that has significant implications for the respective world views, and as to what is considered heresy (‘Shirk’) in Islam. This essay is inspired by that session.

The idea that different (valid) kinds of logic can exist (an idea known as polylogism) would seem ridiculous to the modern Western mind. Yet, since the idea does exist and contributes to the formation of a separate Islamic identity, it is worth examining.

Core tenet: Allah’s will is all-pervading, all-upholding

One of the core tenets of Islamic philosophy is that everything in the universe is continously being upheld by Allah. Thus, a stone does not fall to the ground due to (secular) gravity, it falls because it is the will of Allah. Was Allah to change his will, the stone might just as well fly upwards tomorrow, for Allah is considered to be upholder of all things, and thus able to do anything he desires. The implication is that in principle it it futile to search for consistent behaviour and natural laws, for any such laws could be reversed by Allah without notice.

This is a significant difference from the Christian world view, where examining the workings of Creation is encouraged, that we may live life to the fullest extent possible. This difference has manifest consequences, as the Western world has forged ahead in science and technology, while the Islamic world has produced almost no scientific and technological advances, resorting instead to reluctant adaption of Western inventions such as the printing press, television and most recently the Internet, for a free flow of information could seriously undermine the authority of Islamic leaders.

To illustrate this difference, Robert R. Reilly took out a ballpen, let it fall to the table, and asked what was at work here. One participant responded ‘Gravity’, to which another participant Robert Spencer, who is well versed in Islamic thinking, respónded ‘Shirk’, the Islamic name for a preposterous rejecting of Islamic faith. In a genunine Islamic society, this accusation can easily be sufficient ground to halt any further investigation into the curious fact that until now, all objects on Earth have been falling to the ground in a uniformly systematic fashion.

This is unscientific

The idea that Allah continously upholds the existence and behaviour of each object, even each atom, does have some problems. For one, it’s unscientific. The idea does not lend itself to predict anything that can be measured and tested in the real world. Even if an experiment reproduces the same result a thousand times over, this can still be claimed by the Islamic scholar to be an expression of the arbitrary fact that Allah decided to let the experiment give this result a thousand times, and still could change it at his whim at the 1001st execution of it.

Now, Western science also has tools to handle the likelihood that a thousand experiments will, by pure chance, provide the same result every time. For a simple binary experiment, one that gives a result of Yes/No, Up/Down and the like, a thousand results of the same kind occurs with a probability of less than 10 to the power of -300, that is: Practically never. As all simple gravitational experiments on Earth has so far given the result ‘Down'; it remains exceedingly unlikely that we will ever see any practical evidence of the arbitrary will of Allah.

The lack of a mechanism

Experiments aside, there is a wholly different problem with the Islamic view: No mechanism is suggested for how Allah does the actual influencing of all particles in all of the universe at the same time. Surely, at the time of the Islamic scholars, we didn’t have good explanations for electromagnetism, gravity and the other forces of nature, but technology and science has moved on since then. Today, we know that the photon is the carrier of the electric and magnetic forces, that the more exotic nuclear forces, the so-called Strong and Weak Nuclear Forces, are carried by mesons and bosons. While the call is still out with regards to gravity, we have not only one scientifically viable theories, there are two: Either the graviton, which is yet to be found, or a distortion of space-time itself, as suggested by Einstein.

The problem of differentiating Allah from non-Allah

A distinct problem is the difficulty of finding any ‘Allah’ at all. While Allah is claimed to be absolutely trancendent, beyound any concept or limitation, this actually is problematic, for it is another unscientific claim, not subject to any form of test, verification or – most significantly – falsification. Looking at atoms and sub-atomic particles, we find no trace of any kind of god influencing all particles at all times according to his whim.

What we do find is a systematic set of particles, forces and transmutations, which can be described consistently and verified by further experiments. Even the uncertainty introduced at quantum mechanic levels can be described mathematically, as can curvature of space, time, and the behaviour of black holes. No distinct ‘Allah-force’ has yet been detected by the experiments, nor is any distinction of ‘Allah’ and ‘non-Allah’. While we still have to subject the black stone in Mecca for any Allah-traces, it can already now be safely assumed that any ‘Allah’, in any sense distinct from space and matter itself, cannot be found anywhere. This is a significant failure for a supposedly all-pervading god.

The lack of Islamic science

The strange statements of ‘scientific facts’ given in the quran and the hadith, along with Islamic fatalism, has caused a near-complete lack of scientific results in the Islamic world. Singular persons have made some inventions, but relative to the size of the Islamic world, in area as in population, the dearth of results has only one suitable label: Catastrophic Failure

This failure also translates into a failure to provide citizens in Islamic countries better living conditions. With no systematic Islamic science or technology, all progress is based on importing knowledge from the West. For although the fatalism of Islam states in principle that Muslims should be content with the circumstances ‘provided by Allah’, the reality on the ground is that most Muslims prefer the results produced by Western science over the fatalism of Islam, for the simple reason that science and technology provide for less suffering and better living conditions.

Could Islam pick up to speed?

Western science has advanced in strides, while Islamic thinking suffers a thousand years of going nowhere. And how could Islamic thinking even move, no matter how faulty a premise it would move from? If any experimental way was found to test, substantiate or disprove the ideas of the previous Islamic scholars, there are three possible outcomes:

  1. The Islamic idea is proven false.
  2. The Islamic idea is shown to have some kind of merit.
  3. The result is undecisive.

The first case would constitute a devastating blow to Islam, for another tenet is that Islam is flawless. In contrast with the Bible, where any flaws can be attributed to errors on the part of the (divinely inspired) persons who wrote it down, Islamic scripture and law is supposed to be flawless, and a proven flaw would destroy Islamic faith as unfounded and false superstition, replacing it with logic and reason,

The second case is more useful, except that it still would damage faith significantly. For if an item of faith is proven scientifically, it ceases to be faith and becomes knowledge, reducing the value of faith. That would be an open invitation to test more Islamic thinking by the yardstick of science, leading to an endless strings of hazardous experiments, where the failing of even a single one to uphold Islamic ideas again would be potentially devastating. Given the number of such statements in Islamic scripture [examples], this path of experimentation is too dangerous to thread. Each experiment would reduce one or more items of faith with ‘Fact’ or ‘False’, would diminish the area of life ruled by faith, and in turn the authority of Islamic leaders.

Thus, the third case obviously is the most desirable for Islamic scholars. Undecisive results leave the role of faith intact, and the very best way to ensure undecided results is obviously not to perform any experimenting in the first place, keeping the believers in a firm state of ignorance.

The battle between ignorance and freedom

The main tool for doing so is a systematic and widespread enforcement of Islamic rituals in daily life, frequently maintained through threats and intimidation on all levels, from suicide terrorism all the way down to the local society and single families.

And since Islam is perceived as being under attack (an interesting Internet tag line read: ”Islam is a lie, and the truth is killing it”), we can expect this exhortion to intimidation, threats, violence and terrorism to increase, until either Islamic rule is established everywhere, or Islam as a political force is so throughoutly discredited that it collapses.

Upholding a free society, even after the fact of Muslim immigration, requires protection from violent enforcement of religion, that the immigrants may freely choose between the barren faith of their past and the fertile results of logic, science and technology, as in particular the freedom to exchange views without fear, that we will remain able to judge statements on their merits rather than on implausible ‘religious authority’.

Gravity isn’t ‘Shirk’, it is gravity.

And, in contrast to Arabic superstition, it works.

Posted in Berichte von Konferenzen, Islam, Islamkritik | Leave a Comment »

„Die Zukunft Europas und die Islam-Frage”

Posted by paulipoldie on June 7, 2010

„Die Zukunft Europas und die Islam-Frage”

von ESW

Anfang Mai fand in Wien eine – bedauerlicherweise von der Öffentlichkeit völlig ferngehaltene – hochkarätig besetzte Konferenz zum Thema „Die Zukunft Europas und die Islam-Frage” statt. Laut Veranstalter nahmen an der Konferenz Politiker, Religionsführer, Akademiker und Journalisten teil, wobei die Anzahl ersterer und letzterer äußerst überschaubar war. Auch dies war und ist zu bedauern, da das Thema doch sehr brisant ist; ein Blick in die Tageszeitungen genügt als Bestätigung. Das Publikum bestand ausschließlich aus jungen Menschen aus Osteuropa, Österreicher waren keine dabei.

Die Ankündigung verriet weiters die Ziele:
Der Integrationsprozess des Islam in der europäischen Kultur ist einer der Hauptaspekte des Forums, das vom Educational Initiative for Central and Eastern Europe (EICEE) in Zusammenarbeit mit dem Hudson Institute und „Kairos Journal“ veranstaltet[e]. Das Vienna Forum 2010 [ließ] – als Fortsetzung des höchst erfolgreichen Vienna Forums 2008  –  ebenso spannende wie ergiebige Vorträge und Diskussionen erwarten.

In den zahlreichen Workshops des dreitägigen Forums [standen] Themen wie demokratische Defizite Europas und die Entwicklung des Islam im Westen auf der Tagesordnung. Eine der Expertenrunden beleuchtet[e] die Rolle der jüdisch-christlichen Tradition des Westens und stellt auch die Frage: Was wird Europa letztlich zusammenhalten?

Die Antwort darauf konnte nicht gegeben werden, jedoch konnte Einigkeit erzielt werden, daß ein massives Wiederaufleben der jüdisch-christlichen Tradition einer der wesentlichen Punkte der Rettung sein müßte. „Müßte“, weil die Wächter der neuen Religion namens „Europäische Union“ in keiner Weise daran interessiert sind, sondern alles daran setzen, alles Jüdisch-Christliche aus Europa zu verbannen. Einzig der Islam ist willkommen, da er in Form der islamischen, ölreichen Staaten, d.h. laut der Eurabia-These dafür sorgt, daß Europa keine Öl- und damit Energie-Krise fürchten muß.
Die Liste der Vortragenden, die großteils gut und auf sehr hohem wissenschaftlichen Niveau referierten, findet sich auf der oben verlinkten Website. Besonders erwähnt werden sollen und müssen jedoch drei Teilnehmer, die dem deutschsprachigen Leser vielleicht noch nicht ganz so bekannt ist:

Bat Ye’or, die großartige Wissenschaftlerin, die den Begriff „Eurabia“ geprägt hat. Wikipedia schreibt folgendes über sie:
Ihr wissenschaftliches Spezialgebiet ist die Geschichte und aktuelle Situation nicht-muslimischer Minderheiten, speziell die von Christen und Juden, unter islamischer Herrschaft. Sie arbeitet in einer ganzen Reihe von Büchern und Aufsätzen die Merkmale der Dhimmitude heraus: Darunter versteht man die sozialen Beziehungen zwischen Muslimen und Nichtmuslimen unter den Prämissen der Dhimma, des von der Scharia vorgeschriebenen „Schutzvertrages“. Diese Verhältnisse sind laut Bat Ye’or durch die systematische Diskriminierung der „Kuffar“ (arab.: Nichtmuslime, Ungläubige) geprägt. Der Druck, dem sie jahrhundertelang ausgesetzt waren, dies die These von „Der Niedergang des orientalischen Christentums unter dem Islam“, führte dazu, dass das Christentum in seinen früheren Kerngebieten Nordafrika, Kleinasien und dem Nahen Osten, zur Randerscheinung verkam, und dass seine Anhänger auch heute noch in einer Situation permanenter Diskriminierung und latenter Bedrohung leben.

Bat Ye’ors zweites großes Thema sind ihre Thesen zum politischen Begriff Eurabia. Sie entwickelt in „Eurabia: The Euro-Arab Axis“ die These, die politischen Eliten der Europäischen Union arbeiteten spätestens seit 1973 systematisch auf die Verschmelzung Europas mit der arabischen Welt hin und nähmen dabei die Islamisierung Europas, nicht zuletzt auch die Vernichtung Israels, zumindest billigend in Kauf.

Was Wikipedia interessanterweise verschweigt, ist, daß sie in wissenschaftlichen Kreisen sowohl in Europa als auch in den USA völlig ignoriert, ja sogar negiert wird. Ihre Eurabia-These, der sogenannte Euro-Arabische Dialog, wird sogar als Verschwörungstheorie gesehen, obwohl es genügend Beweise gibt. Ein Beispiel dafür im folgenden:

Rom (OTS) – Heute wurde der vormaligen Bundesministerin für europäische und internationale Angelegenheiten, Abgeordnete zum Nationalrat und Sonderbeauftragte für internationale Frauenfragen, Botschafterin Dr. Ursula Plassnik, der ihr von der „Fondazione Mediterraneo“ zuerkannte „Premio Mediterraneo Diplomazia 2009-2010″ feierlich überreicht. An der Preisverleihung nahmen der österreichische Botschafter in Rom sowie Vertreter der italienischen Regierung und der Stadt Neapel teil.

Botschafterin Plassnik wurde für ihre Bemühungen um die Förderung des europäisch-arabischen Dialogs unter aktiver Einbindung der Zivilgesellschaft ausgezeichnet. Insbesondere die in Wien im Dezember 2008 auf ihre Initiative abgehaltene europäisch-arabische Ministerkonferenz unter Beteiligung von fast 200 VertreterInnen der Zivilgesellschaften, stellte einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der Partnerschaft auf politischem, wirtschaftlichem, sozialem und kulturellem Gebiet zwischen den Ländern Europas und der arabischen Welt dar. Der Dialog der Kulturen hat in ihrer Amtszeit eine besondere Stärkung und Intensivierung in der österreichischen Außenpolitik erfahren. Botschafterin Plassnik setzt sich insbesondere für die Stärkung von Frauenrechten und ihrer Präsenz im öffentlich-politischen Leben, die Einbeziehung religiöser Autoritäten in den gesellschaftspolitischen Dialog, wie auch für eine auf den allgemeinen Menschenrechten (welche Menschenrechte?, Anm.) basierende und gelebte Vielfalt der Kulturen und Religionen als Grundpfeiler der Demokratie ein.

Die Eurabia-These sei jedem interessierten Leser dringend ans Herz gelegt. Ein Verständnis dieser These klärt so einiges an Fragen auf, vor allem aber, weshalb Europa sich in der heutigen Lage befindet und wieso sich das Straßenbild in vielen europäischen Metropolen derart (rasant) verändert. Ein Abriß auf Deutsch findet sich hier.

Der vom bekannten norwegischen Blogger Fjordman sehr lesenswerte kritische Aufsatz bezüglich Eurabia findet sich hier.
Bat Ye’ors Bücher über Eurabia, Dhimmitude und dem Untergang des orientalischen Christentum, von denen jedoch nur eines in deutscher Sprache erhältlich ist, sind ebenfalls sehr lesenswert. Sie sind problemlos über Amazon erhältlich.
Hier findet sich das Video ihrer Rede (in englischer Sprache) in Wien.

David Littman, Bat Ye’ors Ehemann, ein Historiker und Menschenrechts-Aktivist, der seit Jahrzehnten den UNO-Menschenrechtsgremien einiges an Kopfzerbrechen bereitet. Seine Frau und er arbeiten unermüdlich daran, den Mitgliedsstaaten des UNO-Menschenrechtsrates – Bahrain, Ägypten, Saudi Arabien, etc. etc – Menschenrechte zu erklären. Ein schwieriges, gar unmögliches Unterfangen. Herr Littman wird in Sitzungen des sogenannten Human Rights Councils regelmäßig von Staaten mit fragwürdigem Menschenrechtsstatus gemaßregelt, vor allem, wenn er die Scharia,  Mädchenbeschneidungen, Christophobie oder Judeophobie anspricht. Hier eines der vielen Videos eines „Auftritts“ von David Littman bei den Vereinten Nationen in Genf (März 2010).

Beim Vienna Forum in Wien berichtete David Littman über die neuesten Verrücktheiten des Human Rights Council, einer im Jahr 2006 gegründeten UNO Institution von 47 Mitgliedsstaaten für die „Verteidigung und Förderung von Menschenrechten weltweit“, die als solche auch (wie bei diesen Veranstaltungen üblich) Empfehlungen im Hinblick auf Verfehlungen aussprechen kann. Die Bekämpfung von Islamophobie wird im Human Rights Council hochgehalten, während Christophobie und Judeophobie sowie Menschenrechtsverletzungen an Christen und Juden negiert werden.

Hier der Link für das Video seines Vortrages in Wien, eben falls in englischer Sprache.

Last, but not least muß auch Robert Spencer erwähnt werden. Wikipedia schreibt über ihn:
Robert Spencer (* 1962) ist ein US-amerikanischer Schriftsteller und Religionswissenschaftler. Er hat bisher insgesamt fünf Bücher veröffentlicht, in denen er sich vor allem mit dem Islam und dem Dschihad auseinandersetzt. Robert Spencer ist der Gründer und Leiter der Webseiten JihadWatch und Dhimmiwatch.
In seinen aktuellen Arbeiten stellt Spencer folgende Thesen auf:

  • Wegen seiner frühen Geschichte und der Ereignisse im Leben von Mohammed sieht er im Islam eine höhere Neigung zur Gewalt als bei anderen Weltreligionen wie Christentum, Judentum und Hinduismus.
  • Der Koran müsse im Kontext mit den Hadithen (die Überlieferungen aus dem Leben Mohammeds) und der frühen Geschichte des Islam gelesen werden, um die Motive von islamischen Extremisten wie Osama bin Laden und extremistischen Organisationen wie al-Qaida zu verstehen.
  • Er bezeichnet Dschihad als zentrale Verpflichtung eines jeden Moslem. Moderne muslimische Theologen hätten viele Dinge als Dschihad bezeichnet: Den Kampf innerhalb der Seele, den Glauben gegen Kritik zu verteidigen, seine Ausbreitung und seine Verteidigung finanziell zu unterstützen, sogar in nicht-muslimische Länder einzuwandern mit der Absicht, den Islam zu verbreiten. Gewalttätiger Dschihad sei dabei eine Konstante islamischer Geschichte.
  • Islamischer Fundamentalismus sei von einer völlig anderen Natur als Fundamentalismus in Christentum oder Judentum. Modernes Christentum und Judentum würden extrem gewalttätiges Verhalten innerhalb ihrer eigenen Reihen verurteilen. Dazu nennt er folgende Beispiele:
    • Christen seien gegen Abtreibung, aber wenn ein Christ versuche, Bomben oder Gewalt zu benutzen, um Abtreibung zu stoppen, bestehe in der Gemeinschaft der Christen keine Sympathie für ihn.
    • Dagegen würden sich viele moderate Moslems weigern (zumindest öffentlich), extremistische Moslems zu kritisieren, da die Wurzeln des islamischen Extremismus im Koran liegen würden. Im Interesse der politischen Korrektheit werde islamischer Extremismus ignoriert, kleingeredet oder missverstanden.
  • Er sieht „keinen klaren Unterschied zwischen friedlichen und gewalttätigen oder moderaten und radikalen Moslems“.
  • Er bezeichnet den Islam als eine wachsende Herausforderung für die christliche Kirche. Der islamische Glaube sei heute der wichtigste und engagierteste Rivale der Kirche um die Seelen.

Robert Spencer, den ich schon seit 2007 kenne und dessen Bücher mich und viele andere über die wahren Hintergründe des Islam aufklärte und zu weiteren Studien animierte, ist einer der bekanntesten Analytiker des Islam, vor allem in englischen Sprachraum. Leider ist bis dato keines seiner Bücher in deutscher Sprache erschienen. Allerdings hat sich anonymer Übersetzer die Mühe gemacht, Spencers wahrscheinlich wichtigstes Buch- The Politically Incorrect Guide to Islam (and the Crusades) – in die deutsche Sprache zu übertragen. Dafür ist diesem Übersetzer aufrichtig zu danken.
HIER PIG-Islam[1]_deutsch_RS

Was Robert Spencer besonders auszeichnet, ist seine Fähigkeit, die komplexen Materien des Islam wissenschaftlich fundiert, aber für den nicht-wissenschaftlich ausgebildeten Leser zu präsentieren. Seine Vorträge sind leicht verständlich, auch für Laien, auch für diejenigen, die Englisch „nur“ passiv beherrschen.

Hier ein Video mit Robert Spencer mit deutschen Untertiteln.

Hier findet sich sein in Wien gehaltener Vortrag.

Am Ende dieser mehrtägigen Veranstaltung zeigte ich Bat Ye’or, David Littman, Robert Spencer und Henrik Clausen einige Highlights des (noch) wunderschönen Wien, unter anderem die Sobieski-Kirche auf dem Kahlenberg, die Michaelerkirche und den Heldenplatz.

Bat Yeor u. Robert Spencer

Posted in Österreich, Berichte von Konferenzen, Islam, Islamisierung, Islamkritik | 1 Comment »

Bishop Aydin: “Dialogue of Religions and Cultures”

Posted by paulipoldie on May 18, 2010

Ohrid/Macedonia May 6-9, 2010
Emanuel Aydin
Chorespikopos
Syrian Orthodox Church of Austria
In the name of the Father and the Son and the Holy Ghost of the one God. Amen.
Bism al-Ab wa al-Ibn wa al-Ruhulqudus, Ilah wahid. Amin.

Mr. President, Madame Cultural Minister, honored officials , excellencies, ladies and gentlemen.

In the framework of this conference with a circle of outstanding personalities, we have the marvelous opportunity to discuss the dialogue of religions and civilizations. I thank UNESCO for making this task its own. I especially thank the Macedonian government for enabling us to take up this difficult task in such a welcoming atmosphere and inspiring surroundings. In an area where civilizations have encountered one another for millennia, the world community can justifiably be called upon to seek what we all have in common.

So much more is it our responsibility that our answers not remain stuck on the surface as formulas and attractive mottoes. Many here are depressed by the possibility that the often expressed desire for “dialogue” will rigidify into mere ritual and cover over the actual problems of people with varying religious backgrounds living together.

Therefore, we should honestly confront some central questions: What is the nature of the dialogue and what does it consist of? What is the meaning and goal of the dialogue? Who are the parties, that is, the partners to the dialogue?

In answer to the first question: The paradigm, the example and the prototype for the “dialogue,” the socratic dialogue as described for us by Plato. It is the cooperative struggle for truth, for insight into reality. Socrates attempts to draw perception from his interlocutor just as the midwife tries to help the mother at birth. The basic requirement is that both partners of the conversation are guided entirely by reality. In other words, they must both be concerned only with the truth. In regard to questions of justice, piety and bravery, Socrates and his outstanding student, Plato, try to do just that: recognize and formulate truth. An insight must never be imposed. An insight can never be imposed,

The Platonic dialogues instruct us that it is difficult to achieve the truth by natural means. In the dialogue “Phaidon,” Plato expresses the hope that God himself will come to our aid. We find a masterful example of genuine dialogue in the dialogues of Justin the Martyr (Dialogue with the Jew, Tryphon) and the debates of St. Ephraim of Syria with the opponents of his time, especially Neo-Paganism under Emperor Julian Apostata.

Plato’s concern was captured masterfully by the African church father Augustinus in his dialogue “On the Teacher” (De Magistro). St. Augustinus tells us that true insight can never be imposed or “taught.” Individual insight is necessary, which is gladly vouchsafed to each honest seeker.

Concerning the second question about the meaning and goal of the dialogue: The meaning of the dialogue is in the classical sense simply directed at gaining understanding. What could this comprise? With great aspiration, “absolute understanding” could be the goal: insights which lie beyond the insights of the partners to the dialogue and which, at best, even overcome these positions. Is that a realistic demand in the “dialogue of religions” which is consciously committed to differing principles of faith and realities of manifestation? I think not, for it would radically oppose the self-image of all religions, so as to comprehend what each “Other” thinks and wants. Only in a following step could the modalities of a peaceful and fruitful togetherness be considered, by asking whether there are rules seen from a third standpoint–for instance that of the secular state–which are compatible with the convictions of all partners to the dialogue.

Even such an “unambitious” goal assumes at a minimum that one partner to the dialogue not imply that the other would not know or understand his own position.
Today, we Christians must take note that many of the public dialogue forums held worldwide, in which “commonalities,” “solidarity” and “cooperation” are invoked, have not contributed to a better understanding of the Christian faith. In publications from Islamic countries, in concord with Islamic source texts, Christians are still condemned as “polytheists” or “infidels.” The Christian belief in the most sacred Trinity is misrepresented. We Christians believe in Father, Son and Holy Ghost, not in Allah, Isa and Maryam!

We Christians are not “people of the Book.” We are “people of Jesus Christ.”

We think of ourselves as “Christianoi”–”those who belong to the Messiah, as it was expressed for the first time in Syrian Antioch in the time of St. Peter, the first of the apostles.

There must be no Islamic prerogative of interpretation about the Christian faith. It would dramatically contradict the basic principles of dialogue as just delineated.

It is even more destructive when one partner to the dialogue is deemed unworthy of protection as a person or a subject in a common regime. This point is mostly omitted, but it cannot be denied that such an attitude is set down in numerous Koranic verses.
a. Sura 2, 191 Pa And kill them (infidel opponents) wherever you find them and drive them out of where they have driven you out
b. Sura 2, 193 Pa: And fight them until no one any longer tries to seduce (believers to leave Islam) and only Allah is worshipped!
c. Sura 8, 12 Pa: Strike (them [the infidels] with the sword) on the neck and strike at each of their fingers.
d. Sura 8, 39 [textually equivalent to Sura 2, 193] Pa: And fight against them until no one (else) tries to seduce (the faithful to leave Islam) and only Allah is worshipped.
e. Sura 9, 5 Pa: And when the sacred months have passed, kill the infidels where you find them, seize them, surround them and ambush them everywhere.
f. Sura 9, 123 Pa: You faithful! Fight against those of the infidels who are close to you! They shall see that you can be hard!
i. Sura 47, 35 Pa: Do not falter (in your combativeness) and do not offer (the enemy) peace too early where you will (ultimately) have the upper hand.
g. Sura 9, 55 Pa: Those who do not believe and will not believe are to Allah as the worst of the animals.
Sura 47, 12 Pa: The infidels however enjoy (their short existence) and thoughtlessly take in (literally eat) their sustenance as the animals do. They will have their place in the fires of Hell.
To this day, Muslims have not distanced themselves from such Koranic statements in any conference I know of.
We are also quite far from the second possible goal of the dialogue.
One could also set a more modest goal for the dialogue. “The path is the goal” is a not-infrequent stylish motto. If at the time a goal of perception cannot be realized, the dialogue is justified by the fact that people are dealing peacefully with one another as long as they are speaking and abjure violence as long as they are sitting together at the conference table.

But even this hope proves deceptive.

As we are speaking of dialogue here, Christians are being persecuted for their beliefs in Egypt, Nigeria, Pakistan, Iraq, Malaysia, the lands of the Arabian Peninsula and many other countries. Muslims are emboldened to overreaching violence by calling upon the authority of their sacred writings.

It is a certainty that there is no one in this hall who does not condemn such acts of violence and believe that they are incompatible with his basic beliefs.

This problem brings us to our third question, about the partners to this dialogue. The question can be formulated differently. Who speaks for whom and with what authority and degree of representation? And who distances himself from what and with what responsibility and gravity? What Islamic dignitary has rejected the demand of head-of-state Gadhaffi that all Muslims enter into jihad against Switzerland? How does it happen that in the parliament of EU candidate country, Turkey, Christians are called “infidels” and in Turkish religious publications Christians are described as second-class human beings? What sense does it make to speak about dialogue with representatives of Al-Azhar University in Cairo who, on other occasions, describe terror attacks as justified self defense?

There are admittedly always people at work here who can be said not to be representative of the religion as a whole. What does it signify when religions and cultures, not persons, want to enter into dialogue. How can a dialogue, whose subjects are world-wide collectives or intellectual-spiritual concepts, be shaped? The requirements for answering such question are too complex to allow answers. This shows us that we are standing at the beginning of a long path in the dialogue of religions and cultures. And it shows us that we should be very cautious in how we deal with the expectation that dialogue would be a universal cure for the conflicts of this world. Is there not even a danger that a toothless dialogue will nourish and strengthen the conflicts it conceals or create a sympathetic alibi for those who regard dialogue as a weapon?

To be sure, there are also moments if hope and confidence. The new president of the Council of Europe, the Turk Mevlut Cavusoglu said in his inaugural address that intercultural and interreligious dialogue must be strengthened. All sorts of racism, xenophobia, anti-semitism, islamophobia and similar phobias which lead to discrimination and intolerance must be stamped out. I would like to believe that President Cavusoglu included among these phobias anti-Christian sentiment, which we experience daily.

An understanding of this kind would indicate acceptance of comprehensive human rights, which should be the basis of or policy. It is an understanding that points to the “Assumption of Naum,” which was chosen as one of the guidelines of this conference. It is a vantage point out of which the life model of Europe, to which we owe our freedom, was developed.

This life model also constitutes the principle of free practice of religion in the framework of a legally anchored religious freedom, which includes includes individual freedom, freedom of religious affiliation, freedom not to affiliate, freedom to change affiliation. Naturally, religious freedom must also include the freedom to criticize religion.

What dialogue must under no circumstances encourage are cultural relativism and double standards in human rights.

For us as Chrstians and for me as a priest of the Syrian Orthodox Church, there is of course more to declaim, namely Jesus Christ, the savior of humanity. He is the prototype of any dialogue, since he has told us in many conversations with friend and foe: The truth shall make you free.

That is the source and the zenith of the dialogue: not just the socratic, philosophical insight into intellectual truth, as good and valuable as it is. but the encounter with the word-become-flesh in freedom and truth. We don’t give it cheaper. That is the message we have received and that we offer here.

That is what I would like to proclaim here.

I would also like to proclaim this message everywhere, unimpeded, without being sentenced to inhumane punishment for “upheaval” (al-fitna).

That is why I have come here.

God bless you all, the hospitable citizens of Macedonia, and the dedicated representatives of all the earth.

Thank you for your attention.

Posted in Berichte von Konferenzen, Brainwashing, Christenverfolgung, Islam, Islamization | Leave a Comment »

Allen West at Freedom Defense Initiative – A Must-See

Posted by paulipoldie on February 26, 2010

by Baron Bodissey

LTC (ret.) Allen West gave one of the speeches at last Friday’s Freedom Defense Initiative event, and it was a real rouser. This was the first time I have ever heard a candidate for national office say such things — exactly the same things I would have said if I had been on the podium. He uttered the forbidden words: “We are against something that is a totalitarian theocratic political ideology, and it is called ‘Islam’.”

Voters of the 22nd District in Florida: elect this man to Congress!

Many thanks to Vlad Tepes for the subtitling, and to Pamela Geller and Robert Spencer for hosting Col. West at their excellent event:

00:00.02 Thank you.
00:04.07 Thank you very much…
00:08.11 and Pamela thank you for that introduction and Robert, it’s great to…
00:12.12 be here with you all today, and I just want to tell you all one thing: if…
00:16.17 the truth has just become hate speech, well, you might as well lock me up,
00:20.20 ‘cause I’m not shutting up.
00:28.32 One of the key conservative principles is national security.
00:32.34 And the fact that we are here, and we are now talking about this issue, this is…
00:36.38 one of the things the American people look to conservative principled….
00:40.41 leadership to do, which is to protect them. And if we do not stand up…
00:44.46 in this great convention that we’re having here right now, and profess who we are,
00:48.49 and that we understand this situation, this issue, the American people will turn away…
00:52.51 from us. You have to hold the conservative leaders that you see here…
00:56.57 this weekend accountable, to do the things to protect you.
01:00.59 Now, let me explain some things. ‘Cause I been sitting back here listening.
01:04.60 I’m sick and tired of people saying “war on terror”. There is no such thing as war…
01:08.64 on terror. In World War Two, how smart would it have been,
01:12.67 if the United States of America said they were at war with the Blitzkrieg.
01:16.69 Or if they were at war with the Kamikaze. A nation does not go…
01:20.72 to war against a tactic. Just the same way,
01:24.74 when you sit around and you see our strategic-level leaders here…
01:28.79 in Washington D.C. go on all these Sunday pundit shows and they talk about…
01:32.84 how great it is that we are directing ‘drone attacks’,
01:36.85 you think back to what happened in Vietnam,
01:40.89 when LBJ was doing bombing approval right here out of the…
01:44.92 White House, that’s not what the strategic level thinker…
01:48.93 is supposed to be doing. That’s not strategic perspective.
01:52.97 A nation goes to war against an ideology,
01:56.98 and that’s what we’ve been talking about here today.
02:01.02 We’ve been talking about the fact that we are against something that is a totalitarian…
02:05.05 theocratic political ideology and it…
02:09.06 is called ‘Islam’.
02:21.16 This is not about Muslims.
02:25.18 It is just the same as in Nazi Germany: not every…
02:29.20 German was a Nazi. Just the same as when I was in…
02:33.24 Iraq in 2003, not every Iraqi was a member of the…
02:37.26 Baath party. What I am talking about here
02:41.30 is an ideology that has existed since 622 AD,
02:45.33 since the 7th century, it got started with a thing called the ‘
02:49.34 Naklah Raid, which was after Mohammed made his Hijra leaving Mecca going out to…
02:53.38 Medina. It has been violent ever since. It has confronted Western Civilization,
02:57.41 and this is just another chapter in the long book…
03:01.42 that they are writing to conquer each and every one of us.
03:05.46 And now is our time, just as our forefathers had to stand, and turn these enemies back,
03:09.47 we must now stand and turn these enemies back, and today.
03:21.56 You have heard [retired military intelligence officer] Stephen [Coughlin] talk about ‘abrogation’. You need to understand things such…
03:25.66 as the treaty of Hudaibiyah, where they will sit and they will deceive you…
03:29.68 by holding off so that they can become strong, which is how back in about 627,
03:33.72 628, that is how Mohammed was able to then go in,
03:37.75 and overtake Mecca. The exact same thing that is happening right now.
03:41.75 You need to understand the traditions of Mohammed. When he wrote letters…
03:45.80 to Chosroes, the Persian emperor, when he wrote letters to Heraclius, the…
03:49.82 Byzantine emperor, that said, “You have three choices. You convert,
03:53.88 you subjugate, or we’re coming to get you. Well guess what?
03:57.92 Back in about 1992, Osama Bin Laden did the exact same thing.
04:01.94 He sent a letter to the United States of America. Later on in about…
04:05.98 2005 or 2006, Mahmoud Ahmadinejad did the exact same thing.
04:10.01 He sent a letter to the American people and to President Bush. We are already…
04:14.02 in a declared war, and if we do not have the type of leadership that can understand that,
04:18.05 that can study this enemy, this adversary,
04:22.07 we are on the road to perdition right now in this great country.
04:26.12 We need to understand this. Everyone here has stood and told you…
04:30.14 sharia law is incompatible with who we are
04:34.16 in Western Civilization, and definitely who we are and stand for…
04:38.19 in the United States of America. It is not about freedom. It is not…
04:42.21 about liberty. It is not about protecting human rights or women’s rights….
04:46.26 It is about what Islam says: the word means ‘submission’.
04:50.29 And I don’t know about you all here. I’m not living…
04:54.30 as a dhimmi. I’m not living subject to any…
04:58.34 other type of ideology except for that which is written in…
05:02.35 the Constitution of these great United States of America.
05:18.54 Thank you.
05:22.57 We must understand…
05:26.58 that we have to regain the initiative in this fight.
05:30.63 Just the same as our young soldiers now are operating under these restrictive rules of…
05:34.66 engagement which prevent them from having the initiative against the enemy.
05:38.73 You just saw in Marjan in Helmand province, where the Taliban will come out and…
05:42.74 drop their weapons and walk out and taunt our soldiers and go away to fight again.
05:46.76 That would not happen under my command if I was commander and chief.
05:58.88 And just the same: we need to develop the right type of…
06:02.92 strategic level rules of engagement. Because our…
06:06.92 constitutional rights should not be afforded to illegal…
06:10.96 enemy combatants as stated in the Geneva convention.
06:19.00 We can no longer allow this enemy to…
06:23.05 come in and use this new tactic of ‘lawfare’ which most of the people…
06:27.07 standing here know, that is how they continue to try to get you…
06:31.12 to shut up. We should be going after them,…
06:35.14 not allowing them to use our legal system, and I’ll be damned,…
06:39.16 any lawyer that will stand up and prosecute a United States citizen to take…
06:43.17 away their freedom of speech, they are not my brother they are not my sister.
06:47.20 They need to pack up and leave this country.
06:59.33 If we continue on…
07:03.39 in this politically correct multiculturalism atmosphere…
07:07.43 that’s on steroids, we are…
07:11.44 paralyzing ourselves from taking the right and proper action.
07:15.47 We see what has happened in Sudan. We see what is happening in Austria.
07:19.53 We know about Geert Wilders in the Netherlands. We know what’s happening in Denmark.
07:23.57 Trend analysis is what we called it…
07:27.59 There’s nothing wrong with it. And for you all here…
07:31.61 in the media, stop calling it profiling. It’s about…
07:35.65 identifying the enemy, and what they are doing, and going after them.
07:39.67 When I was a commander in Iraq, I knew that young men on dirt bikes were coming out of the…
07:43.75 groves to lay out IEDs and attack us. I was not going to chase…
07:47.78 women in burkhas in the middle of the night, in their houses.
07:51.80 It’s trend analysis. Stop being politically correct, stop allowing them to come into our…
07:55.84 country.
07:59.86 If you do not understand…
08:03.94 that the reality of your enemy…
08:07.98 must become your own, we can continue in this state…
08:12.01 of denial. When I read the Fort Hood attack based upon what Major…
08:16.07 Hasan did, I was absolutely appalled. When I stood there and watched…
08:20.10 the Sunday show, when General Casey, Chief of Staff of the Army said,
08:24.11 he was more so concerned about diversity being a casualty than the loss…
08:28.16 of the thirteen soldiers at Fort Hood Texas, we have problems…
08:32.19 in the leadership of these United States of America.
08:40.28 We must accept their reality.
08:44.30 And the way ahead is so simple. You’ve got to…
08:48.36 get the right type of leadership in this country. Because that’s what it’s about.
08:52.38 We’ve got to get the right type of leadership across Europe
08:56.39 We’ve got to get the right type of leadership that will not be afraid.
09:00.46 Members of the media: stop attacking Jews and Christians.
09:04.46 Stop being afraid of this enemy. Show the same type of…
09:08.52 vehemence that you want against your fellow Americans…
09:12.55 against them. Because let me tell you something: thirty to forty years from now,
09:16.56 if they’re successful, and they have control of this country…
09:20.60 there will be no free media. There will be no free speech. There will be no freedom of…
09:24.63 expression. And guess what? You, will have been complicit in this,…
09:28.70 because you are too much of a coward to take a stand.
09:40.82 Now,
09:44.84 now is the time for principled leadership in the United States of America,
09:48.85 Because, as the quote that Elisabeth has taken…
09:52.88 from me: when tolerance becomes a one way street,
09:56.91 it leads to cultural suicide.
10:00.95 When I am able to fly to Saudi Arabia with my Bible…
10:04.97 in hand, with my cross around my neck, to go to Mecca,
10:08.98 and go to a church, then guess what? We’re good to go.
10:13.03 But until that point,
10:17.05 we have to understand,
10:21.11 the objectives and the goals that Islam has set…
10:25.14 forward. We have to be proud of who we are.
10:29.15 We cannot have leadership that will go stand before the Turkish
10:33.22 general assembly, and say that America is not a Judeo-Christian nation.
10:37.24 We cannot have a leadership, that goes and stands, in front of…
10:41.26 a university in Cairo, Egypt, and apologizes for the United States…
10:45.30 of America. That is not about what American pride is.
10:49.31 We cannot have leadership that is…
10:53.36 asked, ‘How do you define victory?’, and they cannot.
10:57.39 Well let me tell you: this is how I define victory,…
11:01.40 just the same as Ronald Reagan did when he was asked about communism,
11:05.44 “We win, they lose”. God bless you all…
11:09.47 thank you.

http://gatesofvienna.blogspot.com/2010/02/allen-west-we-are-already-in-declared.html#readfurther

Posted in Berichte von Konferenzen, Conference Reports, News, Videos | Leave a Comment »

Elisabeth Sabaditsch-Wolff at the Freedom Defense Initiative

Posted by paulipoldie on February 23, 2010

by Baron Bodissey

As I mentioned earlier, I spent Friday February 19th in Washington D.C. at two events where Elisabeth Sabaditsch-Wolff was a featured speaker. The first was the launch of the Freedom Defense Initiative, which was organized by Pamela Geller and Robert Spencer. Elisabeth spoke at length about the hate-speech case mounted against her by the Austrian authorities, and also recounted some of her experiences living and working in Iran, Kuwait, and Libya.

Thanks to UAC, Elisabeth’s appearance at the FDI event is now available on video:

http://gatesofvienna.blogspot.com/2010/02/elisabeth-sabaditsch-wolff-at-freedom.html#readfurther

see also:

http://atlasshrugs2000.typepad.com/atlas_shrugs/2010/01/freedom-defense-initiative-inaugural-event-jihad-the-poltiical-third-rail.html#comments

http://atlasshrugs2000.typepad.com/atlas_shrugs/2010/02/video-freedom-defense-onitiaitve.html

http://atlasshrugs2000.typepad.com/atlas_shrugs/2010/02/more-fdi-coverage-of-the-fdi-jihad-the-political-third-rail-single-most-important-event-of-this-thre.html

Transcript of speech in German and English:

Ich war etwas besorgt, dass man mich nicht einreisen lässt,

00:03: aber nun bin ich hier und sehr dankbar. Vielen Dank.

00:08: Meine Geschichte ist eine sehr persönliche.

00:11: Ich werde nicht über Suren oder Ähnliches sprechen.

00:15: Ich möchte Ihnen erzählen, was in Österreich passiert, was mit mir gerade passiert.

00: 22: Also, warum bin ich hier?

00: 24:Ich werde überprüft wegen des Verdachts der Hetze.

00: 28: Hetze gegen den Islam. Das darf man nicht.

00: 33: Denn sonst würde ich nicht von der Polizei überprüft werden.

00: 36: Es ist ein schwebendes Verfahren, es wurde bis jetzt noch keine formale Anklage erhoben,

00: 41: aber ich erwarte, dass das passieren wird, ich rechne fest damit

00: 46: so wie bei Geert Wilders, ich werde mich auch einem Verfahren unterziehen müssen.

00:52: Ich weiß es zwar noch nicht genau, aber ich glaube dass dies der Fall sein wird.

00:58: Also, wie ist es dazu gekommen, diese Anzeige bei der Polizei, wie wir das in Österreich nennen?

01:04: Es gibt bei uns eine sehr populäre Zeitschrift, ein wöchentliches Hochglanzmagazin namens News.

01:10: Und News hat eine junge Journalistin Undercover geschickt um

01:17: an zwei der drei Seminare über den Islam teilzunehmen.

01: 21 Dazu wurde ich von der Österreichischen Freiheitlichen Partei eingeladen

01: 28: Wir wurden bespitzelt.

01:29 : Diese junge Journalistin hatte ein Mikrophon an, so wie meines jetzt, so wie das da vorne.

01: 35: Sie hatte mir nicht gesagt, dass sie meine Worte aufnehmen würde

01: 40: und im November letzten Jahres kam die Story raus.

01: 46: Es gab einen riesigen Sturm der Entrüstung, es war enorm, ein langer Bericht über

01: 50: fünfzehn Seiten in diesem wöchentlichen Hochglanzmagazin.

01: 55: Und können Sie sich das gesamte politische und religiöse Establishment vorstellen,

02:00: nicht nur die Muslime, sondern auch noch die Katholiken und die Protestanten

02:07: und die Juden, das jüdische Establishment, die religiösen Gruppen, entschuldigen Sie bitte,

02:10: beschwerten sich darüber, dass man das nicht sagen kann.

02:15: Sogar in meiner eigenen Familie wurde gesagt, dass man das nicht sagen kann, was ich gesagt habe.

02:20: Und egal was ich zur Antwort gab

02:23 also, wie kannst du sagen, dass der Islam rassistisch ist,

02:29: er ist gegen die Rechte der Frauen, gegen die Menschenrechte,

02:33 er ist gegen alles, an das Sie und ich glauben.

02:37. Ich bekomme immer die Antwort, also das musst du umformulieren, es auf andere Weise sagen.

02:41: Und ich fragte sie, ja, wie denn? Gebt mir ein Beispiel, so dass ich meine Worte ändern kann.

02:45: Ich bin gewillt, euch zuzuhören. Aber ich bekomme keine Antwort, was auch ziemlich frustrierend ist.

02:52: Aber es zeigt mir auch, dass ich das Richtige tue

02:55: Nun, wie bin ich dort hinein geraten?

02:58 Lassen Sie es mich noch ein wenig erklären. Ich denke mir, ich kann viele andere Dinge tun,

03:05: zum Beispiel gute Romane lesen, wissen Sie, oder noch ein Baby bekommen

03:12 Aber meine Lebensgeschichte hat mich an diesen Punkt gebracht.

03:19: Mein Vater ist ein pensionierter Diplomat,

03:22 und abgesehen von meiner Kindergartenzeit in New York in den 70er Jahren

03:27 besuchte ich auch 1 ½ Jahre lang eine Schule im Iran, in Teheran.

3:36: Es passierte etwa vor 30 Jahren, als ich gerade die zweite Klasse besuchte,

3:44 und vor dreißig Jahren war die Revolution, die islamische Revolution.

3:47: Ich war dort, ich war sechs Jahre alt und ich erinnere mich.

3:51: Ich erinnere mich an den Mob, die schwarz verschleierten Frauen

3:53: ich hatte Hunger, es gab nur wenig zu essen

3:58: Ich erinnere mich an die Angst und sogar damals wusste ich schon, dass etwas falsch lief.

4:03: Im Jahr 1980 zogen wir dann weiter, mein Vater kehrte für ein paar Jahre nach Österreich zurück.

4:12: Dann zogen wir weiter nach Chikago, was wohl ihre Frage beantwortet, warum mein Englisch ganz gut ist.

4:19: Also ging ich dort ein paar Jahre zur Schule und wir gingen zurück nach Österreich, wo ich meine Schulausbildung beendete.

4:28: Im Jahr 1990 ging ich nach Kuwait, ich war damals 19 Jahre alt

4:34 und ich arbeitete an der österreichischen Botschaft in Kuwait und Sie wissen was am 2. August 1990 passierte

4:42 Also, Sie wissen wer dort war? Eure Wenigkeit war dort.

4:45 Ich wachte eines Morgens auf, die Helikopter schwirrten über Kuwait City,

4:52 und ich wusste, dass wir in Schwierigkeiten waren.

4:59: Ich will Ihnen nicht die ganze Geschichte erzählen, dann würden wir hier noch bis morgen früh sitzen.

5:02 Es soll genügen, wenn ich Ihnen sage, dass ich eine Geisel war, ich durfte das Land nicht verlassen.

5:07 Ich trat eine lange Reise durch den Irak an, dann entschied Saddam Hussein, dass wir Österreicher gehen durften.

5:13: Es war nicht schön, es war nicht gut für mich.

5:18 Ich hatte bis dahin noch keine Verbindung zum Islam gezogen, aber ich war dort, ich habe es gesehen.

5:22 Also, ich hatte immer noch nicht genug und nach einer kurzen Zeit, einem Abstecher in der Politik, wo ich dem damaligen Vizekanzler von Österreich Herrn Schüssel diente,

5:32 entschied ich mich nach Kuwait zurück zu gehen.

5:36 Weil ich ein Mensch bin, der gerne beendet, was er einmal begonnen hat, was ich einmal begonnen habe.

5:43 Also wollte ich, um meinen Seelenfrieden zu finden, zurück nach Kuwait gehen.

5:47 Ich kehrte also zur Botschaft zurück um denselben Job weiterzumachen, Visa stempeln,

5:51 und abgesehen davon, dass ich dort meinen Mann kennengelernt habe, der Österreicher ist

5:56 bekam ich eine Ahnung davon, was Islam ist.

6:00 Kein Alkohol im Ramadan, schlecht für mich, weil ich gerne ein oder zwei Gläser Bier trinke

6:12 und ich mag Leute nicht, die mir sagen, was ich trinken darf oder nicht.

6:16 Ich mag auch keine Menschen, die mir sagen, was ich essen soll oder nicht.

6:20 Ich mag auch keine Menschen, die mir sagen, was ich lesen soll oder nicht.

6: 25: Ich mag das alles nicht, und der Islam sagt mir genau das,

6:29 du darfst dies nicht, du darfst das nicht.

6:30 So habe ich alles erfahren, ich habe es gesehen,

6:38 wissen Sie, eine Frau zu sein, eine Blondine, eine unverheiratete Frau, damals bevor ich meinen Mann kennen lernte

6:43 Sie können sich vorstellen, dass das nicht ganz einfach war für mich, aber es hat mich stark gemacht, das kann ich Ihnen sagen.

6:52 Zuerst war ich kritisch, aber ich habe eine starke Abneigung entwickelt.

6:58: Ich erinnere mich an eine Geschichte, eines Tages fand ich zufällig heraus, fragen Sie mich nicht wie,

7:06 das habe ich vergessen, dass Mohammed junge Mädchen liebte, um es mal so auszudrücken.

7: 14 Ich war total schockiert, und fragte meinen Dolmetscher, unseren Dolmetscher,

7:18 einen sehr strenggläubigen Jordanier, und ich sagte: was ist denn da passiert, ich hab heraus gefunden, dass euer Prophet

7:23 junge Mädchen liebte? Und er sagte nicht: nein, nein, das ist nicht wahr,

7:27: oder ja, ja das ist wahr, er sagte: „Hören Sie sofort auf, darüber zu sprechen.

7:34: Ich will es nie mehr wieder hören.“ Zensur. Er wollte sich nicht darauf einlassen, ich vermute, er weiß es,

7:44 oder vielleicht hatte er den Koran nicht gelesen, er war nur dem Namen nach ein Muslim?

7:48 Aber es gibt nichts zu entschuldigen, meiner Meinung nach. Also wir sind immer noch im Jahr 2000, nach Kuwait

8:00 entschied ich mich ein Jahr nach Libyen zu gehen, wie ich Ihnen bereits sagte, hatte ich immer noch nicht genug.

8:08 Ausgerechnet dort hin, nicht wahr?

8:18 Ich verbrachte also ein Jahr in Libyen, ein sehr langes Jahr, das kann ich Ihnen sagen,

8:21 und ich war in Libyen am 11. September.

8:28 Da war mein Vermieter, ein Libyer, der in meine Wohnung stürmte und sagte, „das haben die Juden getan“

8:34 und ich sagte: ja, richtig.

8:38 Libyen war hart, wahrscheinlich das Härteste, das ich je erlebt habe.

8:45: Es machte mich zu einem starken Menschen. Es machte mich zu dem Menschen, der jetzt hier vor Ihnen steht,

8:51 sonst würde ich es wahrscheinlich nicht schaffen, all das durchzustehen.

8:57 Dann kehrte ich nach Österreich zurück, machte meinen Uni-Abschluss, wurde Englischlehrerin, Mutter,

9:08: ich habe eine hübsche kleine Tochter.

9:10 und sie ist der Grund, warum ich heute hier bin.

9:13 Im Jahr 2006 habe ich ein Buch gelesen mit dem Titel „Gabriels Einflüsterungen“

9:17 und das hat meine Sicht der Dinge grundlegend verändert, es wurde geschrieben von einem indischen Atheisten.

9:25 Das Interessante an diesem Buch ist, dass der Autor nur aus islamischen Quellen zitiert,

9:35 und das hat mich schockiert. Es hat mir angst gemacht und ich es hat mich sehr befremdet und ich fühlte mich alleine gelassen,

9:41 denn auf einmal lernte ich die Abrogationen zu verstehen, ich lernte alles über Genitalverstümmelung von Frauen,

9:46 wo man etwas über Genitalverstümmelungen in den Hadithen findet, und der Islam wurde mir von seinen Anfängen her erklärt.

9:54 Die Mondgötter, verstehen Sie, die Gewalt, wie ich sagte, das hat mir angst gemacht. Ich fühlte mich alleine gelassen.

10:03 Gut, Gott ist auf meiner Seite, und im März schloss ich mich dem Wiener Akademiker Bund an, einer Vereinigung von Akademikern,

10:10 die sehr islamkritisch ist, und sie gaben mir eine Arbeitsgrundlage.

10:31 Im Oktober 2007 wurde ich eingeladen bei der heute berüchtigten Counterjihad Konferenz in Brüssel zu sprechen

10:37 und damit hat sozusagen alles angefangen.

10:42 Ich muss mich an die Europäische Union wenden und ihnen sagen, dass es

10:44 eine gefährliche Bedrohung der Meinungsfreiheit in Europa gibt, mit Hilfe der Europäischen Union.

10:54 Die Meinungsfreiheit starb am 11.9. 2007

10:58 Als eine friedliche Demonstration dort von dem Bürgermeister verboten wurde.

11:05 Jetzt konzentriere ich all mein Handeln auf die Meinungsfreiheit,

11:10 denn wenn man nicht mehr frei sprechen darf, ist man stumm und tot,

11:15 und, wissen Sie, die Meinungsfreiheit, wer entscheidet was man sagen darf? Ich darf das

11:23 ich entscheide es, nach meinen eigenen Maßstäben. Als ich aufwuchs, wurde ich in einer freundlichen Art und Weise erzogen

11:30 Also entscheide ich was richtig und was falsch ist, und nicht jemand anders.

11:36 Ich lege das fest.

11:38 Das Problem der EU Erklärung der Menschenrechte ist, das sie sich hübsch anhört,

11:43 mit dem neuen Vertrag von Lissabon haben wir diese Erklärung der Menschenrechte bekommen.

11:49 Aber der letzte Artikel ist problematisch, weil er folgendes sagt:

11:52 die Erklärung besagt, dass die Rechte auf Meinungsfreiheit und Assoziierung ausgewogen sein müssen

11:58: entgegen den Werten und Interessen der Gesellschaft,

12:01: Um Harmonie zu erreichen. Die Gemeinschaft entscheidet.

12:10 Aber wer legt dieses Gleichgewicht fest? Es sind jene, die das Establishment kontrollieren.

12:17 Die Politiker, die Befürworter und Apostel des Multikulturalismus.

12:24 Wir haben auch die sog. Rahmenbeschlüsse, die EU Rahmenbeschlüsse

12:27 und die Resolution zur Bekämpfung von Rassismus und Xenophobie,

12:31und das werde ich nicht zitieren, weil die Zeit zu knapp ist, aber es genügt, wenn ich sage,

12:35 dass das Kritisieren einer Religion Rassismus ist.

12:38 Alles klar? Rassismus ist nicht mehr das, was wir bisher darunter verstanden haben.

12:44 Aber meine Tochter wächst nun auf mit einer Definition von Rassismus,

12:48 die besagt, dass man den Islam nicht mehr kritisieren darf, weil das rassistisch ist.

13:00 Die politische Linke nennt mich und andere Hassprediger

13:08 Aus dem Deutschen (übersetzt heißt es Hassprediger)

13:12 Aber wo predige ich Hass, wenn ich sage, dass ich

13:15 als Mutter und Feministin an die Menschenrechte und nicht an die Scharia glaube.

13:20 Wann predige ich Hass, wenn ich sage, dass ich die demokratischen Werte verteidige,

13:27 oder die Redefreiheit und die Gewissensfreiheit, das Recht der individuellen Selbstbestimmung?

13:34 Und ich will meinen Vortrag beschließen mit einem Zitat von Ralph Giordano, einem deutschen Juden, der folgendes sagt:

13:40 Und dabei will ich auch künftig sagen dürfen, was ich meine und was mich beunruhigt!

13:50 Ich will auch weiterhin sagen dürfen, dass ich mich aufs tiefste abgestoßen fühle durch den Anblick verhüllter Frauen,

13:53 und dass sich meine Abscheu nicht gegen sie richtet,

13:56 sondern gegen ein religiöses Patriarchat, das ihre Vermummung erzwingt.

13:59 Ich will auch fernerhin sagen dürfen, dass ich die „Scharia”, das islamische „Recht”, für notorisch grundgesetzwidrig halte.

14:05 All das will ich im Namen meiner kulturellen Selbstbehauptung sagen und schreiben dürfen, und zwar unter der Überschrift:

14:11 „Nicht die Migration, nicht die Moschee – der Islam ist das Problem!”

Vielen Dank.

English:

Because I was kind of worried that they might not let me in,

00:03: but I’m here and very grateful. Thank you very much.

00:08: My story is a very personal one.

00:11: I’m not going to be talking about suras, or anything of that sort.

00:15: I want to tell you what is going on in Austria, what’s going on with me.

00: 22: So why am I here?

00: 24: I am under investigation for hate speech.

00: 28: Hate speech against Islam. You can’t do that.

00: 33: Because other wise I wouldn’t be under investigation.

00: 36: The case is currently pending, no formal charges have been brought up yet,

00: 41: but I expect there will be and I fully expect that

00: 46: just like Geert Wilders, I will also be sujected to a trial.

00:52: I don’t know yet for sure, but I believe that is going to be the case.

00:58: So how did it come to this, reporting to the authorities, as we call it in Austria?

01:04: We have a very popular magazine, a weekly glossy magazine called Neus.

01:10: And Neus sent a young undercover journalist to attend

01:17: two of the three of my seminars, on Islam

01: 21 That I’ve been invited to give on behalf of the Austrian Freedom Party

01: 28: It was infiltrated

01:29 : This young journalist actually had a microphone, just like mine, like the one in front

01: 35: She didn’t tell me that she was recording my words

01: 40: And the story broke in late November of last year.

01: 46: There was huge outrage, it was huge, huge report about,

01: 50: fifteen pages of this weekly glossy.

01: 55: And you can imagine the entire political and religious establishment

02:00: not just the Muslims, but you had Catholics, you had the Protestants

02:07: You had the Jews, the Jewish establisment, the religious group, I’m sorry,

02:10: complain that you can’t say that.

02:15: I even had it in my own family, you cannot say what you said.

02:20: And no matter what I say, in reply

02:23 Well how can you say that Islam is supremacist,

02:29: It is against women’s rights, it’s against human rights,

02:33 it’s against everything you and I believe in.

02:37. I always get the answer, well you have to form, you have to say it in some other way.

02:41: And I asked them, well how? Give me an example so I can change my words.

02:45: I’m willing to listen. But I get no answer, which is kind of frustrating.

02:52: But it also tells me that I’m doing the right thing.

02:55: Now, how did I get into this?

02:58 Let me back up a little bit. I think that I would have other things to do,

03:05: like read good novels or, you know, have another baby.

03:12 but my life story led me to this.

03:19: My father is a retired diplomat,

03:22 and apart from going to kindergarten in NY in the 70’s

03:27 I also attended 11/2 years of school in Iran, Teheran.

3:36: It happened to be thirty years ago when I attended second grade,

3:44 and thirty years ago was the revolution, the Islamic revolution.

3:47: I was there, I was six years old, and I remember.

3:51: I remember the mob, the black clad women

3:53: I was hungry, there was very little food

3:58: I remember the fear and even back then I knew there was something wrong.

4:03: We then moved on in 1980, my father returned to Austria for a couple of years.

4:12: Then moved on to Chicago, which now answers your question why my English is fairly good.

4:19: So I attended some years of school there, then we again returned to Austria where I finished my schooling

4:28: In 1990 I went to Kuwait, I was 19 years old at the time,

4:34 and I worked at the Austrian embassy in Kuwait, and you know what happened in 1990 August 2nd,

4:42 well, guess who was there? Yours truly was there.

4:45 Woke up one morning, the helecopters were hovering over Kuwait City,

4:52 and I knew that were in trouble.

4:59: I won’t tell the entire story, but we would be here till tomorrow morning.

5:02 But it will suffice to say I was a hostage, I wasn’t allowed to leave the country,

5:07 I had a long trip through Iraq when Saddam hussein had decided that we Austrains were allowed to leave.

5:13: It wasn’t pretty, it wasn’t good for me.

5:18 I really didn’t make the connection with Islam yet, but, I was there, I saw it.

5:22 Well, I still didn’t have enough, and after a brief stint in politics serving the vice chancellor of Austria, Mr. [fill in the blank]

5:32 I decided to return to Kuwait.

5:36 Because I’m a person who likes to finish what she has started, what I have started.

5:43 So I wanted to return to Kuwait for the peace of mind,

5:47 So I returned to the embassy to the same job again, stamping visas,

5:51 and apart from meeting my husband there, who is a Austrian citizen,

5:56 I got a taste of Islam.

6:00 Ramadan’s no alcholol, which is bad for me because I like to have a glass of beer or two,

6:12 and I don’t like people telling me what to drink or not to drink.

6:16 I also don’t like people telling me what to eat, or not ot eat.

6:20 I also don’t like people telling me what to read or not to read.

6: 25: I really dislike that, and Islam tells me exactly that,

6:29 you may not do this, you may not do that

6:30 So experienced it all, I saw it,

6:38 you know, being a woman, being a blond haired woman, a single woman at the time before I met my husband

6:43 You can imagine that it wasn’t easy for me, but it made me strong, I can tell you that.

6:52 At first I wasn’t critical , but I developed a strong dislike.

6:58: I remember one story, one time when I found out by chance, don’t ask me how,

7:06 I don’t remember that, Mohamed liked young girls, lets put it that way.

7: 14 I was extremely shocked and I went to my translator, our interpretor,

7:18 a very devout Jordanian, and I asid, what’s going on, I just found out that your prophet,

7:23 likes young girls? and he didn’t tell me that no, no no, that’s not true,

7:27: or he didn’t say yes yes that’s true, he said, stop talking about this immediately.

7:34: I never want to hear it again. Censorship. He didn’t want to get into it, I assume he knows,

7:44 or maybe he didn’t read the Koran, he was a Muslim in name?

7:48 But there’s no excuse in my opinion. So we’re still now, after Kuwait, in 2000

8:00 Like I told you, I still didn’t have enough, and I decided I needed to spend a year in Libya.

8:08 Of all places right?

8:18 I spent a year in Libya, a very long year I can tell you that,

8:21 and I was in Libya on September 11th.

8:28 I had my landlord, a Libyan storm into my apartment and say “the Jews did it”.

8:34 and I said yeah, right.

8:38 Libya was hard, probably the hardest I’ve ever experienced.

8:45: It made me a stronger person. It made me the person I am standing here right now,

8:51 otherwise I probably wouldn’t be able to go through this.

8:57 So I returned to Austria in 2001, finished my degree became an English teacher, a mom

9:08: I have a beautiful young daughter, she’s five years old,

9:10 and she’s the reason I’m standing here today.

9:13 In 2006 I read the book called Gabriel’s Whisperings,

9:17 and that changed my views drastically, it was written by an Indian atheist.

9:25 And the interesting thing about this book is, that this man uses only Islamic sources,

9:35 and it shocked me. It scared me and it shocked me and I felt very alienated and very alone,

9:41 because I all of a sudden got to grasp about abrogation, I learned about FGM,

9:46 how FGM is found in the Hadiths, and it explained Islam from the very beginnings.

9:54 The Moon gods, you know, the violence, like I said it scared me. I felt alone.

10:03 Well God is on my side, and in March I hoked up with the Vienna [fill in the name here] an association of academics,

10:10 that is very Islam critical, and they gave me a platform.

10:31 In October in 2007, I was invited to speak at the now infamous, Counterjihad Brussels conference,

10:37 and that sort of got me started in all of this.

10:42 I have to go to the European Union and tell you that there is,

10:44 a strong threat to the freedom of expression in Europe, with the help of the European Union.

10:54 Freedom of expression died on 9/11 2007,

10:58 when a peacefull demostration was forbidden by the mayor there.

11:05 Now my focus on all that I’m doing is freedom of expression,

11:10 because if you can’t speak, your silent and you’re dead,

11:15 and, you know, freedom of expression, who decides what to say, I do,

11:23 I decided, it’s my standards. I was brought up and raised in a friendly manner.

11:30 So I decide what is right and what is wrong, not somebody else.

11:36 I determine that.

11:38 The problem with the EU human declaration of rights, is that is sounds beautiful,

11:43 with the new Treaty of Lisbon we have this declaration of human rights.

11:49 But the last article is a problem because it says.

11:52 the declaration says the rights of expression and association are to be balanced,

11:58: against the values and interests of the community,

12:01: in achieving harmony. The community decides.

12:10 But who determines this balance? It’s those who are in control of the establishment.

12:17 The politicians, and the proponents and apostles of multiculturalism.

12:24 We also have the frame work, the EU framework,

12:27 and the resolution for combating racism and xenophobia,

12:31 and I won’t quote that because we are out of time, but it suffices to say,

12:35 that criticism of religion is racism.

12:38 Ok? Racism is no longer racism the way we know it.

12:44 But my daughter is growing up with a defitnition of racism,

12:48 that Islam may not be criticized because that is racist.

13:00 The political left calls me and others a hate preacher.

13:08 From the German (it’s hate preacher)

13:12 Now where do I preach hate if I say that I am

13:15 a mother and a feminist, a believer in human rights and not sharia law.

13:20 Where am I currently preaching hate when I say I’m a defender of democratic values,

13:27 or of freedom of speech and of conscience, of individual self determination?

13:34 And I will conclude by quoting Ralph Giordano, a German Jewish writer who says:

I will dare to say that I am deeply repulsed by the sight of shrouded women and that my repulsion is not directed at them, but at the patriarchal, religious system that compels them to be wrapped up. I will still to dare to say that I consider sharia–Islamic law–to be notoriously unlawful.
I will write and tell that the way it is in the name of cultural self-assertion, under the title: “Immigration is not the problem. The mosque is not the problem. Islam is the problem.”

Posted in Berichte von Konferenzen, Conference Reports, Counterjihad | 1 Comment »

BPE zitiert auf OSZE-Konferenz aus dem Koran

Posted by paulipoldie on November 18, 2009

http://www.pi-news.net/2009/11/bpe-zitiert-auf-osze-konferenz-aus-dem-koran/#comments

Mehrere Delegierte der BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA (BPE), von Mission Europa, der International Civil Liberties Alliance (ICLA) und dem Wiener Akademikerbund nahmen in der ersten Novemberwoche 2009 an einer Konferenz der „Human Dimension“ der „Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa“ (OSZE) in Wien teil. Die Konferenz stand unter dem Motto “Gleichstellung der Geschlechter“, mit dem besonderen Schwerpunkt der Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen. BPE-Mitglied Elisabeth Sabaditsch-Wolff vertrat dort als Delegierte die Interessen der BPE und der ICLA. Nachfolgend eine freie Übersetzung des englischsprachigen Berichts von Elisabeth Sabaditsch-Wolff auf „Gates of Vienna“ von Conny Axel Meier (BPE).

 

Wien, 5.-6. November 2009
von Elisabeth Sabaditsch-Wolff

Während meiner Vorbereitung auf unsere Konferenzteilnahme war ich mir darüber im Klaren, dass wir auf massiven Widerstand seitens der meisten anderen Teilnehmer stoßen werden. Allerdings hat es mich überrascht festzustellen, dass wir im Ergebnis viel mehr erreichen konnten, als ich realistischerweise für möglich gehalten hatte.

Dass uns nicht applaudiert werden würde, war mir von vornherein klar. Dennoch gab es viele Teilnehmer im Raum, die uns heimlich oder manchmal sogar öffentlich Zustimmung signalisierten. Wir waren in der Lage Türen zu öffnen, Türen die uns vorher verschlossen und fest vernagelt waren. Niemand war zuvor bereit, das Thema Islam auf den Tisch zu bringen, vermutlich aus Angst oder wegen vermeintlicher politischer Korrektheit. Die OSZE ist sehr eng mit der Agentur der Europäischen Union für Grundrechte und mit dem Europarat verknüpft. Die Erstgenannte ist zudem verantwortlich für einige restriktive Gesetze, welche die Meinungsfreiheit innerhalb der EU stark einschränken.

Den Ablauf der Konferenz könnte man sich als eine Aufführung in drei Akten vorstellen:

Prolog:
Das OSZE-Büro für demokratische Institutionen und Menschenrechte (ODIHR) hat seinen Sitz in Warschau und organisiert drei jährliche Konferenzen zu „Human Dimension“ (menschliche Dimension). Zur Bedeutung der „Human Dimension“ verweise ich auf meinen vorhergehenden Bericht. Diese Konferenzen sind immer in Wien, während der Jahreskonferenz in Warschau stattfindet.

Die dritte und letzte Sitzung in diesem Jahr konzentrierte sich auf das Thema „Gleichstellung der Geschlechter“, wobei ein besonderer Schwerpunkt auf die Bekämpfung der Gewalt gegen Frauen gelegt wurde. Ein wichtiges Thema, über das es aus unserer Sicht viel zu sagen gibt.

Die Darsteller in diesem Drama sind vielfältig: Zuerst einmal die Beamten der ODIHR. Sie sind zuständig für die Zulassung offizieller Entwürfe, der Empfehlungen und der Maßnahmenkataloge. Wir werden später darauf zurückkommen.

Zweitens die Moderatoren des Runden Tisches zur Zivilgesellschaft bzw. der Arbeitsgruppen sowie die Eröffnungsredner, welche die Vorgaben für jede Sitzung erklären und Beispiele für erfolgreiche Lösungen benennen.

Drittens die offiziellen Vertreter der teilnehmenden und der assoziierten Länder sowie der internationalen Organisationen.

Und viertens wir, die Vertreter der verschiedenen (mehr oder weniger) Nicht-Regierungs-Organisationen (NGOs). Es ist in diesem Zusammenhang erwähnenswert, dass die OSZE die einzige internationale Organisation ist, in der die Vertreter der Zivilgesellschaft ihre Anliegen gleichberechtigt mit den teilnehmenden Ländervertretern diskutieren können.

1. Akt: Der Auftakt
5. November 2009
Die erste Veranstaltung am ersten Tag betraf nur die zivilgesellschaftlichen Teilnehmer. ODIHR organisierte einen „runden Tisch der Zivilgesellschaft“, um “den Zweck und die Ziele der Konferenz vorzustellen und um im Einzelnen zu besprechen welche Rolle und welchen Beitrag die zivilgesellschaftlichen Vertreter dazu leisten können; ferner um den Vertretern der Zivilgesellschaft die Möglichkeit zur Vernetzung und bessere Koordinierung ihrer Maßgaben und Empfehlungen zu geben.”

Im Gespräch am runden Tisch ging es um eine ausführlichen Darstellung dessen, was hier erreicht werden soll, um die Protokollführung, um die bereits gemachten Erfahrungen, die möglichen Beiträge der NGOs hierzu sowie die um Vorstellung der Teilnehmer. Die CSO – (zivilgesellschaftlichen) Vertreter wurden dann entsprechend den zentralen Konferenzthemen (Schutz der Opfer von geschlechtsspezifischer Gewalt; Ermittlung und Strafverfolgung von Gewalttätern gegen Frauen, und die Prävention von Gewalt gegen Frauen) in drei Arbeitsgruppen aufgeteilt, um ihre jeweiligen Absichten und Überlegungen zu möglichen Anträgen auszutauschen und zu diskutieren. Ich übernahm dabei die Aufgabe als Berichterstatterin für die Arbeitsgruppe „Prävention von Gewalt gegen Frauen“ zu fungieren und war somit in der Lage, die Debatte in die richtige Richtung zu steuern.

Die drei beherrschenden Themen der Diskussion waren Erziehung und Unterricht, Familie und Islam. Der Schlüssel zur Sensibilisierung für Gewalt gegen Frauen ist es, damit früh zu beginnen, also schon in den Schulen. Darüber hinaus können intakte Familien den Kindern von klein auf ein Vorbild sein, wie Eltern gewaltfrei miteinander umgehen.

Wir ergänzten, dass sich christliche Werte in unserer säkularen Gesetzgebung niederschlagen, während einige religiösen Gruppen eher zu Gewalt neigen. Mission Europa fügte hinzu, dass die säkularen Gesetze auch in der religiösen Praxis Einzug finden müssen. Ein Vertreter einer kirgisischen NGO widersprach und sagte, dass Religion potentiell eine positive Kraft sei, und dass keine Religion die Gewalt fördere. Es gäbe aber, nach Ansicht der Kirgisen, einige Religionen die eine große Diskrepanz zwischen den Rechten für Männer und den Frauenrechten aufwiesen.

Es wurde daraufhin eine gemeinsame Empfehlung an die OSZE verabschiedet: Gesetze müssen eindeutig formuliert sein. Religion darf niemals Gewalt rechtfertigen.

Der kirgisische Vertreter berichtete der Arbeitsgruppe über deren Schwierigkeiten beim Versuch diesbezüglich mit den religiösen Führern in Verbindung zu treten. Kirgisistan ist ein überwiegend muslimisches Land; das Hauptproblem läge daher bei den religiösen Führern, deren Mitarbeit hierbei dringend erforderlich wäre. Seit 2008 stellten religiöse Führer Heiratsurkunden aus, die aber von der Regierung nicht anerkannt würden. Er erklärte, dass die standesamtliche Heirat Mann und Frau die gleichen Rechte gewähren, während die religiöse Eheschließung dies nicht zulässt. Vielmehr bevorzuge letztere ausschließlich die Männer, weil nur sie das Recht hätten, sich scheiden zu lassen. Der kirgisische Vertreter empfahl der OSZE: Das bürgerliches Recht muss die religiösen Gesetze ersetzen.

Diese Diskussion war für unsere Sache sehr hilfreich, weil wir nun erstmals den Islam als Ursache benennen konnten. Bis dahin hatten wir uns immer vor der Nutzung des I-Wortes gescheut. Es ging vorher immer nur um „bestimmte religiöse Gruppen“. Mission Europa fragte den kirgisischen Vertreter kühn, von welcher Religion er denn spreche und – zack – da war es, das I-Wort!

Im Anschluss an die Gesprächsrunden gaben die drei Berichterstatter ihre jeweiligen Zusammenfassungen der Diskussionen in den Arbeitsgruppen ab. Die Delegierte einer bosnischen NGO, Sabiha Husic, sowie ein Delegierter aus Kirgisistan ergriffen daraufhin das Wort und meinten unisono: „Wir sind dagegen den Islam als die Hauptursache für Gewalt anzuerkennen, der Islam schützt die Menschenrechte“ Eine Delegierte von CARE Österreich warf ein, dass man keinen Zusammenhang zwischen der Herkunft des Gewalttäters mit der Gewalttat an sich herstellen sollte. Nach ihren Erfahrungen mit Migranten gäbe es für Gewalt keinen religiösen Hintergrund.

2. Akt: Der Konflikt
Wir reichten vor der ersten Sitzung zwei Empfehlungen ein. Die offizielle Konferenz begann dann mit der Session I und dem Schwerpunkt „Schutz und Hilfe für Opfer von Gewalt gegen Frauen“. Die Eröffnungsrede wurde von Cheryl A. Thomas, der Direktorin des Frauenprogramms der „Advocates for Human Rights“ aus den USA gehalten. Ihr Vortrag war ziemlich lang, enthielt aber glücklicherweise einige Punkte, auf die ich mich in meinem ersten Redebeitrag beziehen konnte:

Vielen Dank für Ihre sehr interessanten Ausführungen. Sie erwähnten die Verfahrensunterbrechung im Fall eines Mannes, der seine Frau tötete.

Es gibt da einen ähnlichen Fall, der die Behörden in den Vereinigten Staaten derzeit beschäftigt. Rifqa Bary, die vom Islam zum Christentum konvertiert ist, wurde lange Zeit durch ihren eigenen Vater systematisch gewaltsam misshandelt, was aber als Scharia- konform akzeptiert wird. Sie schaffte es, nach Florida zu flüchten, um nun bei Pflegeeltern wohnen. Es wurde dann vom Gericht verfügt, dass sie zu ihren gewalttätigen Eltern zurückzukehren muss. (Ich erwähnte auch, dass sie derzeit noch unter Minderjährigen-Schutz steht). Wenn wir Frauen vor Gewalt zu schützen wollen, müssen die Gerichte auch die Bedrohungen in Betracht ziehen, die von religiösen Vorschriften ausgehen, insbesonders die Anwendung der Todesstrafe für Apostasie.

Auf diese meine Erklärung gab es keinerlei Reaktion. Das war aber auch nicht nötig. Mission Europa meldete sich zu Wort mit zwei Empfehlungen gegenüber der österreichischen Regierung:

Mission Europa fordert die österreichische Regierung auf, sicherzustellen, dass die österreichischen Gesetze immer Vorrang vor religiösen Grundsätzen haben. Vom Gesetz abweichende Normen, wie sie sich im Islam widerspiegeln, dürfen in Übereinstimmung mit unseren Gesetzen nicht zugelassen werden.

Mission Europa fordert die österreichische Regierung auf, auch die Bedingungen für wirtschaftliche Sicherheit herzustellen um die Gleichberechtigung der Geschlechter auf Dauer zu gewährleisten.

Ende des ersten Tages. Die Bühne war vorbereitet.

6. November 2009
Erneut reichten wir vor Beginn eine gemeinsame Empfehlung ein. Die Eröffnungsrednerin der zweiten Session, die sich der Verfolgung von Gewalttätern gegen Frauen widmete, war Sonia Chirinos, Richterin und Mitglied im spanischen „Allgemeinen Richterrat“. Sie sprach über ihre Erfahrungen in der Justiz, insbesondere die Probleme im Zusammenhang mit misshandelten Migrantinnen, die regelmäßig ihre Anzeigen gegen ihre gewalttätigen Ehemänner zurückziehen.

Dieser Vortrag bot Astrid Meyer-Schubert, der Vertreterin des Wiener Akademikerbundes, die passende Gelegenheit, um unsere Empfehlungen vorzutragen:

Betrifft: Grundfragen der westlichen Zivilisation und deren Rechtsstaatlichkeit hinsichtlich des Geschlechterbildes in Bezug auf Religionsgemeinschaften

Staaten müssen Religionsgemeinschaften dahingehend überprüfen, ob sich ihr Menschen- bzw. Geschlechterbild mit den Grundrechten der Rechtsstaatlichkeit vereinbaren lässt.

Beispiele:

a) Welches Frauenbild liegt der Klitorisbeschneidung zugrunde?

b) Von welchem Männerbild ist bei der religiösen Verordnung zur Verschleierung der Frauen auszugehen?

c) Von welcher Definition des weiblichen Geschlechts wird ausgegangen, wenn es als Rechtssubjekt nicht anerkannt wird oder seine Zeugenaussage vor Gericht nur zur Hälfte von der eines Mannes gilt?

Diese grundlegenden Fragen müssen gestellt werden. Für die Integration von Religionsgemeinschaften in die westliche Zivilisation ist eine grundsätzliche Wertedebatte bezüglich des Geschlechterbildes notwendig.

Die Religionsgemeinschaften sollten darüber Rechenschaft ablegen, ob ihr Frauenbild in die westliche Zivilisation passt.

Die Richterin antwortete: Ihre Erfahrungen mit religiösen Gemeinschaften sowie mit Roma- und Sinti-Gruppen zeigen, dass muslimische Frauen ihre Anzeigen entweder zurückziehen oder gar nicht erst stellen, und so auch nicht zur Kenntnis der Behörden gelangen.

Der Wiener Akademikerbund fragte für uns nach:

Wenn der Staat schon in Form einer für geschlechtsspezifische Gewalt fachkundigen Richterin wie Sie, in die Familien eindringt, so wie Sie es gerade beschrieben haben, scheint es mir, dass der Staat sich aber auch auf die Sintis und Romas sowie die religiöse Gruppe der Muslime konzentrieren sollte. Frauen aus diesen religiösen Gruppen kann nur geholfen werden, wenn die religiösen Gruppen bereit sind, mit dem Staat zusammenzuarbeiten. Der Staat soll mehr rechtsstaatlichen Druck auf diese patriarchalen religiösen Gruppen ausüben.

Der marokkanische Delegierte antwortete darauf:

Wir sollten diese Dinge mehr im Allgemeinen behandeln und verurteilen aufs Schärfste die Gleichsetzung der islamischen Religion mit Gewalt.

3.Akt: Der Höhepunkt
Die dritte und letzte Session widmete sich der Prävention von Gewalt gegen Frauen. Herr Vladimir Korotenko von der NGO Social Technologies Agentur aus Kirgisistan, war Eröffnungsredner dieser Sitzung. Er berichtete über gute Erfahrungen aus seinem Land diesbezüglich und bot mir damit unwissentlich den passenden Anlass das Wort zu ergreifen. Ich war einer der ersten Rednerinnen zu diesem Thema und meine Empfehlung war explosiv (siehe das Video weiter oben):

Vielen Dank für die eindrucksvolle Präsentation. Sie erwähnten in Ihrem Bericht die Belastung durch Migration. Hier in Europa haben wir auch einen enormen Zustrom von Migranten, darunter viele mit muslimischem Glauben.

Ein Problem, das wir bis jetzt ausgelassen haben, so scheint mir, ist Gewalt gegen Frauen, die durch die Prinzipien des islamischen Glaubens hervorgerufen wird. Ich muss nichts über Ehrenmorde in Deutschland, Dänemark, Großbritannien und anderen Ländern sagen sowie über Zwangsehen. Noch darüberhinaus etwas über den Koranvers 4,34, in dem es heißt – ich zitiere:

    Die Männer stehen den Frauen in Verantwortung vor, weil Allah die einen vor den anderen ausgezeichnet hat und weil sie von ihrem Vermögen hingeben. Darum sind tugendhafte Frauen die Gehorsamen und diejenigen, die (ihrer Gatten) Geheimnisse mit Allahs Hilfe wahren. Und jene, deren Widerspenstigkeit ihr befürchtet: ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie! Wenn sie euch dann gehorchen, so sucht gegen sie keine Ausrede. Wahrlich, Allah ist Erhaben und Groß. (so die Übersetzung von Rassoul)

    Tatsächlich zitierte Elisabeth Sabaditsch-Wolff aber aus der englischen Übersetzung von Guillaume, die inhaltlich stark abweicht: „You have rights over your wives and they have rights over you. You have the right that they should not defile your bed and that they should not behave with open unseemliness. If they do, God allows you to put them in separate rooms and to beat them but not with severity. If they refrain from these things, they have the right to their food and clothing with kindness. Lay injunctions on women kindly, for they are prisoners with you having no control of their own persons.“

Warum diskutieren wir nicht hier und auch bei anderen Gelegenheiten tiefergehend über dieses Thema in einer Art und Weise, die diesem Problem auch gerecht wird?

Ich empfehle daher dringend, eine ODIHR – Arbeitsgruppe zum Thema Gewalt gegen Frauen im Islam zu bilden, um herauszufinden, wie man dieses Problem bestmöglichst im Rahmen der OSCE Human Dimension angehen kann.

Jetzt war es raus. Lasst uns das Problem angehen, hier und gleich jetzt! Keine Streicheleinheiten mehr. Mission Europa legte gleich noch nach mit der Erklärung:

Ich möchte auf meine gestrige Wortmeldung zurückkommen und diese noch einmal klarstellen, dass die oberste Norm des friedlichen Zusammenlebens und des Familienlebens die fundamentalen Menschenrechte sind. Die Teilnehmerstaaten müssen dafür Sorge tragen, dass Widersprüchliches aus islamischen Normen nicht möglich ist und auf diese Art ein friedliches Zusammenleben sicher gestellt ist.

Es gab nur wenige vergnügte Gesichter im Plenum, obwohl ich bemerkte, dass der Eröffnungsredner ein paar Mal während meiner Ausführungen nickte. Die aserbaidschanische Parlamentsabgeordnete, die neben mir saß, brodelte und dampfte innerlich und stand kurz davor zu explodieren.

Herr Korotenko, der Eröffnungsredner, antwortete darauf dass ich ja einen wichtigen Punkt angesprochen hätte und er die Idee der Einrichtung einer Arbeitsgruppe unterstütze. Er fügte jedoch hinzu, dass die Ehe zwar mit Religion erst mal nichts zu tun habe, dafür aber mit den Rechten derer, die dadurch verletzt werden, wenn nur nach religiösen Regeln geheiratet wird.

Die OSZE-Vertreterin der Bundesregierung verwies auf die universelle Gültigkeit der Menschenrechte. Sie wäre aber über diese Diskussion, wie sie an diesem Veranstaltungsort geführt wurde, sehr unglücklich. Dies sei nicht der richtige Ort, um über Religion zu diskutieren.

Die Moderatorin, Frau Jamaika Señorita, Beraterin für Gleichstellungsfragen im OSZE-Sekretariat, war brüskiert über meine Aussage: „Ich bin über diese Empfehlungen unglücklich da Monokausalität [Islam als Ursache für Gewalt gegen Frauen] diesem Problem nicht gerecht wird.“

Da wir ja realistisch waren bezüglich unserer Möglichkeiten nochmals darauf antworten zu können, reichten wir vorsorglich die folgende vorbereitete Antwort für den offiziellen Bericht der OSZE ein:

Mit dem Hinweis auf die Religion als eine Quelle von Gewalt gegen Frauen beabsichtigen wir nicht, den Islam als die monokausale Ursache von Gewalt gegen Frauen hervorzuheben. Allerdings betrachten wir den Islam als eine der Ursachen von Gewalt gegen Frauen, die im Zusammenhang mit den elementaren Menschenrechten und in Übereinstimmung mit den gültigen Konventionen des Europarats untersucht werden muss.

In Übereinstmmung damit unterstützt Mission Europa die Empfehlung von Pax Europa zur Errichtung einer Arbeitsgruppe zur Untersuchung von Gewalt gegen Frauen im Islam.

Mission Europa möchte auch klarstellen, dass im Gegensatz zur früheren Behauptung von COJEP, keine der NGOs hier von den Muslimen einen Eid abverlangt hat, dass sie keine Terroristen wären.

Etwas später antwortete Frau Basibuyuk Zeyneb, Vertreterin der (Milli- Görüs- gesteuerten) COJEP darauf folgendermaßen:

Ich möchte auf zwei Punkte aufmerksam machen. Ich bedauere die Hasstiraden gegen den Islam, die hier nicht stattfinden sollten, aber nicht überraschend sind, nachdem diese sogenannte NGO im Juli vorgeschlagen hat, dass die Muslime den Entwurf einer „Charta des muslimischen Selbstverständnis“ unterzeichnen sollen, worin wir aufgefordert werden uns von bestimmten Suren des Koran zu distanzieren und Muslime beschuldigt werden Terroristen zu sein.

Der zweite Punkt: Ich bin Opfer, weil ich Kopftuch trage. [Das] Kopftuch-Verbot in einigen Teilnehmer-Staaten ist eine Form der Islamophobie und wird von den meisten muslimischen Frauen als Gewalt gegen sie empfunden. Frauen zu verbieten, ihre grundlegenden Rechte wahrzunehmen oder ihnen den Zutritt zu öffentlichen Einrichtungen zu versperren, wenn sie nicht das Kopftuch abnehmen, ist eindeutig eine Form der Gewalt.

Die Diskriminierung von Frauen mit Kopftuch verringert deren Möglichkeiten Teil der Gesellschaft zu werden, behindert ihre persönliche Entwicklung, hindert sie daran kulturelles Wissen zu erwerben, verhindert dass sie finanziell unabhängig werden und stellt ein großes Hindernis auf ihrem Weg zu ihrer Selbstverwirklichung und weiteren Entwicklung dar. […]

Diese dritte Session endete nach einigen weiteren Empfehlungen, die uns aber nicht mehr sonderlich interessierten. Der Schlagabtausch mit der sturen Vertreterin von COJEP machte den Rest der Sitzung doch noch interessant. Diese Dame war nämlich überhaupt nicht erfreut und verließ unmittelbar nach dem Abschluss der dritten Session wortlos die Konferenz.

Während der kurzen Pause zwischen der dritten Session und der Abschlussveranstaltung sprach mich Frau Anna-Lena Svensson-McCarthy an, die Vertreterin der „World Organisation Against Torture“ (OMCT) . Frau Svensson-McCarthy war ganz aufgeregt: „Ich muss Ihnen mitteilen, wie sehr ich mich durch Ihre Angriffe auf die Muslime beleidigt fühlte. Ich bin Christ und wir sollten nicht die vielen Kinder, die von den Priestern missbraucht werden, vergessen.“ Ich sagte ihr, dass ich jeden Tag von den Lehren des Islam beleidigt werde. Auf jeden Fall finden Priester, die Kinder missbrauchen, den Befehl dazu nicht in der Bibel, sondern sie missbrauchen sie entgegen der biblischen Lehre. Muslimische Täter dagegen begehen Gewalttaten in Übereinstimmung mit ihrer Religion. Wir setzten unsere Diskussion noch für eine Weile fort, vor allem über die 84 Scharia-Gerichte in Großbritannien, und am Ende sagte sie mir: „Ich sehe schon, wo Sie herkommen.“ Ich kann nur hoffen, dass sie etwas aus unserem Gespräch mitnahm.

Das Finale
Die abschließende Sitzung bestand aus den Abschlussberichten der Moderatoren der einzelnen Arbeitsgruppen sowie aus einigen ergänzenden Kommentare aus dem Plenum.

Während die Moderatoren der ersten und zweiten Session einige unserer Anmerkungen und Empfehlungen in ihren Bericht aufnahmen, ignorierte Frau Jamila Seftaoui, die Moderatorin der dritten Session, die schmerzliche Diskussion über den religiösen Aspekt von Gewalt gegen Frauen völlig. Man sollte meinen, sie fand gar nie statt. Was schließe ich daraus? Ganz einfach: Die OSZE ist auch noch zu stark durch politische Korrektheit geprägt, vielleicht nicht ganz so stark wie andere Foren, aber dennoch. Die Reaktionen der anderen Teilnehmer waren ohnehin genau so, wie ich es erwartet hatte.

Die meisten abschließenden Kommentare aus dem Plenum waren jedoch ganz interessant. Während einige Vertreter von internationalen Organisationen wie der IOM (International Organization for Migration) bestritten, dass FGM irgend etwas mit dem Islam zu tun hätte, wofür es Beifall aus dem Plenum gab, unterstützte der österreichische Vertreter überraschend die Counter-Jihad- Fraktion:

Ich wende mich gegen eine gewisse Art der Diskussionskultur, die durch eine bestimmte Gruppe von Teilnehmern mehr und mehr zum Einsatz kommt. Bei Meinungsverschiedenheiten werden andere Meinungen einfach sofort als hate-speech (Hassreden) abqualifiziert. Der Vorwurf des Hassrede ist eine sehr ernste Angelegenheit. Wir haben uns seit vielen Jahren intensiv mit diesem Phänomen in diesen Konferenzen der Human Dimension auseinandergesetzt. Wir nehmen an den Sitzungen dieser Human Dimension gerade deshalb teil, weil wir für die aktuellen schwerwiegenden Probleme Lösungen brauchen und sie auch suchen. Die Lokalisierung und die Identifizierung der Probleme und ihrer Auswirkungen sind eine wichtige Voraussetzung dafür, Lösungen zu finden.

Nun, wenn ein ganz bestimmtes negatives soziales Verhalten – und hier spiele ich auf das Thema dieser Konferenz an – wie Genitalverstümmlung und Zwangsehen, nur in ganz bestimmten religiösen und ethnischen Migrantengruppen anzutreffen ist, muss es auch möglich sein, diese Gruppen zu identifizieren. Dies sind keine Klischees, sondern Tatsachen und definitiv keine Hassreden.

Um es abschließend zu sagen: Steiermärkische Milchbäuerinnen über die Gefahren von FGM (Genitalverstümmlung) aufklären hilft uns nicht weiter.

[Der Botschafter bezog sich in seiner Anspielung auf die hier häufig vorgebrachten Empfehlungen zur Verbesserung der Bildung, um damit Gewalt gegen Frauen besser zu bekämpfen.]

Diese deutlichen und zudem politisch inkorrekten Worte waren es, die den Beifall unserer kleinen Gruppe und auch den Beifall einiger katholischer Vertreter fanden. Es war interessant zu beobachten, dass die katholische Fraktion langsam beginnt, uns zu unterstützen.

Die Sitzung wurde danach unterbrochen. Ich glaube, es war auch ein kollektiver Seufzer der Erleichterung zu vernehmen, dass die Counter-Jihad-Fraktion so endlich zum Schweigen gebracht wurde.

Ich muss noch erwähnen, dass ich nebenbei inoffiziell davon in Kenntnis gesetzt wurde, dass unsere schriftlichen Erklärungen und Empfehlungen manchmal nahe daran waren von der ODIHR abgelehnt zu werden.

Zensur?
Zusammenfassend lässt sich sagen: Diese letzte Konferenz im Jahr 2009 war aus unserer Sicht so erfolgreich, so wie es das ganze Jahr 2009 war. Wir haben an drei OSZE-Konferenzen teilgenommen und konnten manche Debatte in unsere Richtung lenken oder mit Hilfe des Konsensprinzips bestimmte gefährliche Beschlüsse verhindern. Unsere verbündeten Delegierten aus BPE, ICLA, Mission Europa und Wiener Akademikerbund haben sich auf der internationalen Bühne etabliert. Wir sind jetzt nicht mehr nur noch Zuschauer, sondern wir spielen selber mit, was bei unseren Gegnern wohl noch für erheblich Kopfzerbrechen sorgen dürfte.

Posted in Berichte von Konferenzen | Leave a Comment »

Report on the OSCE Supplementary Human Rights Dimension Meeting November 2009

Posted by paulipoldie on November 11, 2009

http://gatesofvienna.blogspot.com/2009/11/report-on-osce-supplementary-human.html#readfurther

Report on the OSCE Supplementary Human Rights Dimension Meeting

by Baron Bodissey

As we have reported previously (see the bottom of this post for links to previous articles), several representatives of the International Civil Liberties Alliance, Pax Europa, Mission Europa, and Wiener Akademikerbund attended last week’s Supplementary Human Dimension Meeting in Vienna of the Organization for Security and Cooperation in Europe (OSCE). The meeting’s theme was “Gender equality, with a special focus on combating violence against women”.

Elisabeth Sabaditsch-Wolff represented Pax Europa and ICLA at the meeting. For those who missed it the first time, here is a video of her intervention concerning violence against women under Islam:

Report on the Supplementary Human Dimension Meeting
Focusing on Gender Equality

Vienna, November 5th and 6th, 2009

by Elisabeth Sabaditsch-Wolff

As I prepared for the OSCE meeting, I was fully aware that we would encounter strong opposition from most participants. However, the amount that we as a group were able to achieve took me by surprise — it was so much more than we would ever have thought possible.

That we were not applauded is obvious. Yet there were many in the room who covertly (or sometimes even overtly) agreed with us. We opened doors, doors that were previously shut and bolted. No one ever put the topic of Islam on the table, most likely out of fear and for the sake of political correctness. The OSCE is, after all, closely associated with the EU Fundamental Rights Agency and the Council of Europe. The former is responsible for some very restrictive laws that stifle freedom of opinion within the EU.

The events at the meeting can best be described by using the format of a drama in several acts.

Introduction:

The OSCE Office for Democratic Institutions and Human Rights (ODIHR), based in Warsaw, organizes three annual supplementary human dimension meetings. (For an explanation of the term “human dimension”, consult my earlier reports about the OSCE, which include a historical overview.) These meetings always take place in Vienna, whereas the annual conference is held in Warsaw.

The third and last meeting this year focused on the topic of gender equality, with a special focus on combating violence against women. A worthy topic, about which there is much to be said from our perspective.

The characters in this drama are numerous: First, the officials from ODIHR. They were in charge of accepting the submission of official papers with interventions and recommendations. We will return to them later.

Second, the moderators of the Civil Society Round Table and the Sessions, as well as the introducers who set the stage for each session by providing examples of good practices.

Third, the representatives of the participating States and associated States as well as international organizations.

And fourth, we, the representatives of the various more or less non-governmental organizations. It is worth mentioning that the OSCE is the only international organization where the representatives of civil society can discuss their issues on equal terms with participating States.

Act I — Rising action

November 5, 2009

The first event of the first day concerned civil society. The ODIHR organized a Civil Society Roundtable in order “to present the purpose and scope of the meeting; to discuss in more detail the role and contributions that civil society can make to the event; to give civil society representatives the opportunity to network and better coordinate their interventions and recommendations.”

The roundtable included a thorough presentation of the purpose, protocol, and good practices of roundtables and the contributions that NGOs can make, as well as participant introduction. The CSO (civil society) representatives then met in “three groups divided along the key themes of the meeting (Protection of Victims of Gender-based Violence; Investigation and Prosecution of Perpetrators of Violence against Women; and Prevention of Violence against Women) to discuss and share thoughts on their potential contributions.” I acted as rapporteur for the meeting on prevention of violence against women and was thus able to steer the talk in the right direction.

The three dominant topics of the discussion were education, family, and Islam. The key to raising awareness of violence against women is to start young, i.e. in schools. In addition, healthy families are able to teach children from childhood about how parents treat each other.

We added that Christian values are reflected in our secular laws, while violence stems from some religious groups. Mission Europa added that secular laws must be reflected in religious practices. A representative of a Kyrgyz NGO weighed in, saying that religion has the potential to be a positive force and that no religion promotes violence. There are, according to the Kyrgyz, some religions that show a large division between men and women.
– – – - – – – – -
A recommendation to the OSCE was put forward: There need to be clear wording in laws. Religion must never be an excuse for violence.

The Kyrgyz representative told the group about the difficulties they face when trying to connect with religious leaders. Kyrgyzstan is a predominantly Muslim country, where the main problem lies with the religious leaders, whose cooperation is urgently needed. Since 2008, religious leaders have been issuing marriage certificates which are not accepted by the secular government. The representative added also that civil marriage grants equal rights to both the husband and the wife, while the religious marriage does not. Rather, it focuses on and empowers men, as only men can declare divorce. The Kyrgyz representative’s recommendation to the OSCE: Civil law must supersede religious law.

The discussion was helpful for our cause because we were able to table the word Islam for the first time. Up until then, we had always shied away from using the I-word. It was always about “certain religious groups”. Mission Europa boldly asked the Kyrgyz representative what religion we were talking about, and — boom! — there it was. The I-word!

At the end of the civil society roundtable the three rapporteurs delivered their statements summing up the discussion. A delegate of a Bosnian NGO, Sabiha Husić, as well as a delegate from Kyrgyzstan took the floor and said: “We are against Islam being seen as the main source for violence, as Islam cherishes human values.” CARE Austria weighed in that we should not mix the perpetrator’s background with the act of violence itself. In their experience with migrants there is no religious background in violence.

Act 2 — Conflict

For Session I we submitted two papers.

The supplementary meeting was officially in session with the start of Session I focusing on the protection and assistance for victims of violence against women. The keynote address was delivered by Cheryl A. Thomas, Women’s Programme Director, Advocates for Human Rights, United States of America. Her speech was a long one, but mercifully contained points I was able to allude to during my first intervention:

Thank you for your very interesting speech. You mentioned the gap in procedures that a husband to kill his wife.

There is a similar case currently baffling authorities in the United States. Rifqa Bary, a convert from Islam to Christianity, had a long history of enduring systematic violence by her father, which is accepted as shariah-compliant. She managed to escape to Florida to live with foster parents. She was then ordered by the court to be returned to her violent parents. (I mentioned also that she is in child protection right now). If we are to protect women from this kind of violence, courts need to understand the threat emanating from religious laws, in particular the use of capital punishment for apostasy.

There was no reaction to my statement, but no need either.

Mission Europa took the floor with the following two recommendations to the Austrian government:

Mission Europe calls on the Austrian Government to take the necessary measures that Austrian laws prevail above religious principles. Contradictions to these laws reflected in Islam must not be allowed, as foreseen in the respective laws.

Mission Europe calls on the Austrian Government to establish the conditions for economic security in order to make gender equality a reality.

Thus ended Day 1. The stage was set.

November 6, 2009

Again, we submitted a paper in advance.

The introducer for Session II, which focused on the prosecution of perpetrators of violence against women, was Sonia Chirinos, Judge, General Council of the Judiciary, Spain. She spoke of her experiences in the judiciary, especially the problems regarding battered migrant women who withdraw their complaints against their abusive husbands.

These words provided an opportunity for Astrid Meyer-Schubert, representing the Wiener Akademikerbund, to present her intervention:

Regarding the basic questions of western civilization and its rule of law with special focus on the view of gender in religious communities, we recommend that participating States look into the practices of religious communities and whether their views of human rights and gender equality are constitutional.

For instance:

a) What views of women’s rights is Female Genital Mutilation based on?
b) What does the religious ruling on headscarves tell us about men and their views?
c) What is the definition of female gender if it is not considered a legal person or its testimony in court counts only as half of that of a man?

These fundamental questions need to be asked. In order to successfully integrate religious communities into western civilization a very basic discussion on gender matters needs to take place.

In addition, religious communities should be required to indicate to what extent their image of women fits in with western civilization.

The judge replied: Her experience with religious communities as well as Roma and Sinti groups shows that Muslim women either withdraw their complaints or do not even bring their plight to the attention of the authorities.

Wiener Akademikerbund had yet another question in this regard:

If the state — in capacity of you as a judge for gender-specific violence — already intrudes into the family, like you have just described, it seems to me that the state should also concentrate on Roma and Sinti as well as the Muslim religious group. Women from those religious groups can only be helped if these religious groups are willing to cooperate with the state. The state should put more legal pressure on these patriarchally-oriented religious groups.

The representative of Morocco replied:

We should generalize these matters and we vigorously condemn this statement equating violence with Islamic religion.

Act 3 — Climax

The last session focused on prevention of violence against women. Mr. Vladimir Korotenko, NGO Social Technologies Agency, Kyrgyzstan, was the introducer of this session, reporting on good practices from his country and thereby unwittingly providing the perfect argument for me to take the floor. I was one of the first speakers on this topic and my intervention was explosive:

Thank you for a very powerful presentation. You mentioned the strain of migration in your report. Here in Europe we also face a huge influx of migrants, including many of the Muslim faith.

One issue that has been left out until now, it seems to me, is violence against women that is backed by principles of the Muslim faith. I do not have to tell you about the honor killings in Germany, Denmark, and the United Kingdom, among other countries; as well as forced marriages, in addition to the Koranic verse 4:34, which says — and I quote -:

You have rights over your wives and they have rights over you. You have the right that they should not defile your bed and that they should not behave with open unseemliness. If they do, God allows you to put them in separate rooms and to beat them but not with severity. If they refrain from these things, they have the right to their food and clothing with kindness. Lay injunctions on women kindly, for they are prisoners with you having no control of their own persons. (Guillaume’s translation, p. 651) (Ibn Ishaq)

Why are not discussing this issue here and at other occasions in a depth that does justice to this problem?

I therefore recommend that ODIHR urgently start a working group on violence against women in Islam in order to find out how to best approach this in the context of the OSCE human dimension.

It was out on the table. Let’s deal with the problem right here, right now. No more pussy-footing.

Mission Europa upped the ante by adding this:

I would like to refer to the statement I made yesterday in order to clarify that fundamental human rights must be the supreme norm for a peaceful coexistence both in the public and the private sphere. In this regard, the participating States must ensure that contradictory Islamic norms are not acceptable, which would then result in peaceful coexistence.

There were very few pleased faces in the plenary, though I did notice the introducer nodding a few times during my intervention. The Azerbaijani parliamentary delegate next to me was fuming, seething, about to explode.

Mr. Korotenko, the introducer, replied that I addressed an important area and supported the idea of setting up a working group. However, he added that marriage has noting to do with religion, but rather whose rights are being infringed when there is religious marriage only.

The German OSCE representative pointed to the universality of human rights. She was unhappy about this discussion as this venue was not the right place to discuss religion.

The moderator, Ms. Jamila Seftaoui, Senior Advisor on Gender Issues, OSCE Secretariat, snubbed my statement: “I am unhappy with the interventions as the monocausality [of blaming Islam for violence against women] does not do justice to the problem.”

Since we were realistic about our chances of replying to this, we drafted the following response for the OSCE’s official records:

Pax Europa By mentioning religion as being a source of violence against women, we did not mean to single out Islam as being a monocausality for violence against women. However, we see Islam as one of the causes of violence against women, which has to be investigated in line with fundamental human rights and in accordance with the respective convention of the Council of Europe.

In this line, Mission Europa supports the recommendation by Pax Europa for the institution of a working group investigating violence against women in Islam.

Mission Europa wants to clarify that none of the NGOs as indicated by COJEP ever asked for an oath to be sworn by Muslims not to be terrorists.

Later on, Mrs. Basibuyuk Zeyneb, representing COJEP, weighed in:

I would like to make two points. I deplore the hate speech against Islam which should not take place and which is not surprising since this so-called NGO in July proposed that Muslims sign the Charter of Muslim Understanding, asking us to distance ourselves from certain suras of the Quran and accusing Muslims of being terrorists.

The second point: I am being victimized because I wear a headscarf. [The] Headscarf ban in some participant [sic] States is a form of Islamophobia and is felt as violence against Muslim women by most of them. Forbidding women to exercise their basic rights or barring entrance to public places unless they take off their headscarves is clearly a form of violence. […]

Discrimination against women wearing headscarf decreases their ability to become a part of society, hinders their personal development, prevents them from advancing their cultural knowledge, restricts them from obtaining financial independence, and puts a major obstacle in the way of their empowerment and advancement. […]

Session III finished after more interventions which no longer concerned us. A staring contest between the COJEP representative and myself made the rest of the session more interesting. The lady was not pleased and left immediately following the closing of Session III.

I was stopped during the short break between Session III and the closing session by Ms. Anna-Lena Svensson-McCarthy who represented the World Organization Against Torture. Ms. Svensson-McCarthy was visibly upset: “I just have to tell you how offended I was by your words attacking the Muslims. I am a Christian and we should not forget about the many children who are abused by the priests.” I told her that I am offended by the Islamic teachings every day. In any case, priests abusing children do not find the command to do so in the Bible, but abuse them despite the teachings of the Bible. Muslim perpetrators commit violence because they are commanded to do so by their religious teachings. We continued our discussion for a while, particularly about the 84 shariah courts in the UK, and at the end she told me, “I can see where you’re coming from.” I can only hope she took something with her from our talk.

Final scene: Conclusion

The closing session included reports from the working session moderators as well as comments from the floor.

While the moderators from the first and second sessions included some of our remarks and interventions in their report, Ms. Jamila Seftaoui, the moderator of Session III, painfully ignored the discussion about the religious aspect of violence against women. One would have thought it never took place. What do I make of that? Simple: The OSCE is also heavily infused by political correctness, perhaps less than other forums, but it’s there. The reactions from other participants were as I had expected.

The closing comments from floor, however, were most interesting. While some representatives from international organizations like IOM (International Organization for Migration) denied that FGM has anything to do with Islam, for which she was applauded by the plenary, the Austrian representative surprisingly backed the Counterjihad:

I object to a certain debate culture which is employed more and more often by a certain group of participants. Disagreement with someone else’s opinion is immediately denounced as hate speech. The accusation of hate speech is a serious one. We have been dealing intensively with this phenomenon in these human dimension meetings for many years. We take part in these human dimension meetings precisely because we need to find solutions to the current grave problems. The localization and identification of the problems and their implications are an important prerequisite to finding a solution.

Now if a certain negative social behavior — and here I am alluding to this meeting’s topic — like FGM and forced marriages, is manifested only in very specific religious and ethnic migrant groups, it must be possible to identify this group. This is not stereotyping, but a fact, and definitely not hate speech.

To conclude, educating female milk farmers in [the Austrian state of] Styria on the dangers of FGM will not be helpful.

[The Ambassador was alluding to the frequent call for education in order to combat violence against women.]

These clear and politically incorrect words were, in turn, applauded by our small group and some of the Catholic representatives. It was interesting to note that, in general, the Catholic bloc is slowly starting to support us.

The meeting was then adjourned. I suppose there was also a collective sigh of relief that the Counterjihad group was finally silenced.

I must mention that I was informed off the record that our written interventions and recommendations were close to not being accepted by ODIHR.

Censorship?

To sum up: this last supplementary meeting in 2009 was a successful one from our point of view, as was the entire year. We took part in three OSCE conferences and were able either to steer the debate in our direction or prevent certain poisonous statements from becoming consensus. Our groups have become visible in the international arena, and we are now no longer marginalized, but a (small) force to contend with.

Posted in Berichte von Konferenzen, Conference Reports, Must Read | 2 Comments »

Statement by Pax Europa at Session III of Supplementary Human Dimension Meeting November 2009

Posted by paulipoldie on November 8, 2009

Buergerbewegung Pax Europa

In cooperation with and endorsed by

International Civil Liberties Alliance, Mission Europa, Wiener Akademikerbund

Intervention and Recommendation

Session 3

 

“Gender Equality and The Threat From Religious Law”

One issue that has been left out until now, it seems to me, is violence against women that is backed by principles of the Muslim faith. I do not have to tell you about the honor killings in Germany, Denmark, and the United Kingdom, among other countries; as well as forced marriages, in addition to the Koranic verse 4:34, which says – and I quote -:

You have rights over your wives and they have rights over you. You have the right that they should not defile your bed and that they should not behave with open unseemliness. If they do, God allows you to put them in separate rooms and to beat them but not with severity. If they refrain from these things, they have the right to their food and clothing with kindness. Lay injunctions on women kindly, for they are prisoners with you having no control of their own persons. (Guillaume’s translation, p. 651) (Ibn Ishaq)

Why are not discussing this issue here and at other occasions in a depth that does justice to this problem?

Posted in Berichte von Konferenzen, Conference Reports | Leave a Comment »

 
Follow

Get every new post delivered to your Inbox.