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Archive for the ‘Christenverfolgung’ Category

Maldives: Catholic arrested for having a Bible and rosary in his home

Posted by paulipoldie on October 8, 2011

thanks to Jihadwatch

One will recall the massive economic boycott and sanctions leveled against South Africa for the institution of apartheid there. The countries that practice Sharia’s own, centuries-older version of apartheid, denying freedom of conscience, religion, worship, and equal status and rights, should not get a pass.

“Indian Catholic jailed in the Maldives over a Bible and a rosary,” by Nirmala Carvalho for Asia News, October 7:

Mumbai (AsiaNews) – Shijo Kokkattu, an Indian Catholic from Kerala, has been languishing in a Maldives prison for more than a week because he had a Bible and a rosary at his home. Both items are banned on the archipelago.

“The lack of justice and the degree of religious intolerance” on the islands “are reflected by the actions of the Maldives government,” said Sajan K George, president of the Global Council of Indian Christians (GCIC). “This is the worst form of religious persecution. The Indian government should demand an apology for the shabby treatment inflicted on one of its citizens.”

Islam is state religion in the Maldives. There is no freedom of worship. In 2008, a constitutional amendment denied non-Muslims the right to obtain Maldivian citizenship.

Shijo, 30, has taught at Raafainu School on Raa Atoll for the past two years. Recently, whilst transferring some data from his pen drive to the school laptop, he accidentally copied Marian songs and a picture of Mother Mary into the system. Some teachers reported the matter to the police who raided his home and found a Bible and a rosary in his possession.

Shijo Kokkattu’s case shows the paradox of the Maldives, a nation that “claims to be a major tourist destination, yet arrests innocent people,” George said. “This shows its intolerance and discrimination towards non-Muslims as well as its restrictions on freedom of conscience and religion.”

“Religious freedom remains a taboo on the archipelago,” the GCIC president explained. “Muslims refuse all other forms of worship other than the one approved by the state. Doing the opposite means arrest. Kneeling, folding one’s hands or using religious symbols like crosses, candles, pictures or statues can lead to government action.”

For George, “All this is a clear violation of universal human rights. If Muslims living in non-Muslim countries can enjoy religious rights, the spirit of reciprocity should apply to countries like the Maldives and Saudi Arabia.”

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Pressemitteilung zum „Islamkritisches Wochenende zur Christenverfolgung“

Posted by paulipoldie on June 8, 2011

Bürgerbewegung PAX EUROPA e.V. , Landesverband Baden-Württemberg

Pressemitteilung „Islamkritisches Wochenende zur Christenverfolgung“ in Stuttgart 2.-5.6.2011

Mehrere Hunderte Linksextremisten, gewaltbereite Unterstützer und Sympathisanten aus dem linken Milieu sowie den Gewerkschaften haben am Donnerstag die von uns ordnungsgemäß und gesetzeskonform angemeldete Kundgebung auf dem Schlossplatz zum Thema Christenverfolgung im Veranstaltungsprogramm des „Islamkritischen Wochenendes“ massiv gestört, kurzzeitig unsere Bühne besetzt, Teilnehmer angegriffen, verletzt und noch nach der Veranstaltung verfolgt und bedroht.

Unser Rederecht wurde durch eine milde, fast zurückhaltende Gewaltanwendung der Polizei kurzzeitig ermöglicht. Durch hirnlosen Lärm und fortgesetzte Wurfattacken mit Flaschen und Eiern bekundeten die gewaltbereiten Linksextremisten jedoch fehlendes Interesse an jeglichen vorgetragenen Fakten zur Christenverfolgung in den meisten islamischen und auch vielen sozialistisch geführten Ländern und verdeutlichten so vielen Zuschauern, was unser Land erwartet, wenn sich totalitäre Ideologien durchsetzen. So wird ein aufgehetzter Mob die freie Meinungsäußerung verhindern wollen und Redner bei Gefahr für Leib und Leben bedrohen. Eine erschreckende Zukunftsperspektive für unser Land!

Wer, wie diese Störer, danach körperliche Gewalt gegen gesellschaftliche Gegner gutheißt und sich im Internet z.B. Indymedia sowie anderen Medien damit danach brüstet, verhält sich gesetzwidrig und moralisch verwerflich und sollte das Jammern über angeblich 19 von der Polizei zur alleinigen Durchsetzung eines demokratischen Rechts festgenommener Aggressoren lassen. Zudem wurde in der darauf folgenden Nacht ein Fahrzeug des Bühnenbauunternehmens angezündet und ein Sachschaden in beträchtlicher Höhe verursacht. Derartiges ist neuerdings also auch in Stuttgart möglich. Brennen wieder zuerst Sachen, dann Menschen?

Unser Islamkritisches Wochenende fand erfolgreich mit Vorträgen, Workshops und Seminaren an zwei weiteren arbeitsreichen Tagen mit insgesamt über 70 Teilnehmern statt. Qualifizierte Referenten ermöglichten eine intensive Arbeit zum sich immer mehr radikalisierenden Islam in der Welt und lieferten einem breit gestreuten gesellschaftlichen und internationalen Teilnehmerfeld Fakten und Tatsachen über die daraus resultierende Christenverfolgung sowie über die drohende Gefahr dieser importierten Herrschaftsideologie für Deutschland.

Wir bedauern sehr, dass am Samstag der Veranstaltungsort einer der drei Freitagsseminare bei der Piusbruderschaft in Feuerbach angegriffen wurde und begrüßen die entschiedene Aktion der Stuttgarter Polizei gegen randalierende, teilweise alkoholisierte Linksextremisten, die offensichtlich immer weniger Hemmung zeigten, das Gesetz zu ignorieren oder gar bewusst zu brechen. In der Folge wurden anscheinend 32 Verhaftungen vorgenommen.

Die für Sonntag geplante öffentliche Veranstaltung musste leider aus Sicherheitsgründen ausfallen. Veranstalter und Polizei konnten aufgrund angekündigter Ausschreitungen von linksextremistischen und bedauerlicherweise auch von gewerkschaftlich unterstützten Gruppen nicht für die Sicherheit und Unversehrtheit unserer teilnehmenden jüdischen Freunde und der ausländischen Gäste garantieren.

Gegen alle Widrigkeiten und Angriffe ist es uns gelungen in Stuttgart ein mehrtägiges, sehr informatives Treffen mit großem Nutzen für alle Teilnehmer zu organisieren. Es wird notwendig sein, dies in ähnlicher Form auf breiterer Basis weiterzuführen. Hierzu rufen wir alle gesellschaftlich fortschrittlichen Kräfte in diesem Land auf. Für europäische Freiheiten und Werte – gegen die schleichende Islamisierung!

BPE Landesverband Baden-Württemberg
Kontakt: baden-wuerttemberg@buergerbewegung-pax-europa.de

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Stuttgart-Augenzeuge: Kein Schutz durch Polizei

Posted by paulipoldie on June 6, 2011

Ich habe große Sorge…

Das Neue Deutschland

“Der neue Faschismus wird nicht sagen: ‘Ich bin der Faschismus”
Er wird sagen: “Ich bin der Antifaschismus’

Ignazio Silone. italienischer Sozialist, 1900-78

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Dankend von PI übernommen:

Uns erreichte ein bewegender Augenzeugenbericht von den skandalösen Geschehnissen bei der Auftaktveranstaltung zum “Großen islamkritischen Wochenende” am Himmelfahrtstag in Stuttgart. Besonders das fragwürdige Verhalten der Polizei (PI berichtete) wird in der Schilderung von Benjamin F. eindringlich beleuchtet.

Proteste von Anfang an. Offizieller Beginn 16 Uhr, Schlossplatz, Stuttgart

Nach ca. 20 Minuten fordert die Polizei die linken und muslimischen Randalierer 2-3 Mal auf, zu ihrem Mahnwachenplatz (Karlsplatz) zu gehen. Trotz mehrmaliger Drohung von Seiten der Polizei, die Randalierer in Beugehaft zu nehmen, passierte nichts. Die Polizeileitung argumentierte, wegen der Veranstaltung keine Massenschlägerei zu wollen. Nun, dann wird die Antifa in Zukunft jede ihr missliebige Veranstaltung boykottieren können. Zumal der Aufforderung der Polizei nach Verlassen des Platzes anscheinend nicht nachgekommen werden muss.

Die Veranstaltung soll laut Veranstalter erst abgesagt werden. Und nur eine 10-minütige Rede gehalten werden. Mehrere Teilnehmer sagten ihren Auftritt ab. Darunter auch eine Musikgruppe. Die Angst war durchaus nachvollziehbar.

Um 16.40 Uhr fangen dann die Redner unter massivem Störfeuer der Linken und der Muslime an. Es sprechen Nassim Ben Iman, Michael Mannheimer, ein Herr von Pax Europa und Robert Spencer.

Wir wollen vor die Bühne, um die Redner sehen zu können. Die Polizei verbietet uns auf Nachfrage, die Redner von vorne sehen zu dürfen. Wir müssen so von der hinteren, rechten Seite die Veranstaltung verfolgen (nächstes Foto). Das Bild oben (mit Michael Mannheimer u.a.) konnte ich nur deshalb machen, weil ich kurz vor die Polizeireihe trat.

Als wir massiv von jungen Muslimen beleidigt wurden, mussten nicht etwa die Provokateure das Feld räumen, sondern wir, nach Aufforderung durch die Polizei und ca. zehn Meter zurückweichen. Dies wiederholte sich dann sogar noch einmal. Was für ein fatales Signal für die Täter, aber auch für die Opfer.

Ein Mann haut mir an den Oberarm, ein Polizist steht daneben und behauptet wider besseren Wissens nichts gesehen zu haben. Ich bitte ihn, den Mann zur Mäßigung zu rufen, der Polizist daraufhin: „Sie liegen ja nicht auf dem Boden und schreien“, was ich denn wolle! Ich merkte an, ob man denn erst auf dem Boden liegen müsse, um einen Schläger in die Schranken weisen zu dürfen.

Während der Reden flogen Eier und rote Farbbeutel gegen mehrere Teilnehmer, welche ihr Ziel auch teilweise fanden. Auch spitze Stöcke, rote Fahnen, Flaschen, Glas, Dosen, Müll und ein Aschenbecher aus Stahl flogen in Richtung Bühne und darüber hinaus in die Redner und die Zuhörer. Ein Aschenbecher aus Stahl traf eine Teilnehmerin von hinten am Bein.

Ich zog mir meine Handschuhe an, um evtl. auf mich zufliegende Gegenstände schmerzfreier abwehren zu können. Daraufhin schrie hinter mir ein Mann: “Achtung, der will gleich zuschlagen, er zieht sich Handschuhe an.” Das schlimme daran, der Polizist vor mir griff dies auch als Bedrohung auf. Nachdem ein paar Geschosse auch neben ihm niedergingen, verstand er mein Handeln.

Die Veranstaltung wurde auch durch Trillerpfeifen, Megafone, Geschrei, Morddrohungen, beleidigende Gesten und Worte gestört. Eine Frau entblößte sich kurzzeitig und zeigte ihre blanke Brust. Der Hass in den Augen und das Geschrei war unvorstellbar groß.

Gegen Ende der Veranstaltung um 17.30 Uhr wollten wir den Ort verlassen. Die Extremisten wollten uns aber nicht gehen lassen und kesselten uns ein. Die Polizei wollte, dass wir gehen. Wir auch, was aber angesichts des Drohpotenzials eher unvernünftig erschien. Wir versuchten es dennoch, und wurden wenige Meter nach Verlassen des Kessels von Radikalen aufgehalten. Ein Mitglied der Aktionsgruppe für verfolgte Christen wurde von mindestens drei Frauen bespuckt, ein junger Mann stahl ihm seine Mütze. Zwei junge Männer forderten ihn wiederholt auf, sich mit ihm zu schlagen.

Ich fotografierte die Szene und wurde sofort lautstark angegangen. Ich flüchtete in Richtung des Polizeikessels. Die Meute hinter mir, erwartete ich, dass mich die Polizisten, welche die Szene genau beobachtet hatten, hinter sich lassen würden. Mein pro Israel-Pullover war auch zusätzlich Hinweis genug, zu welcher Seite ich gehörte. Stattdessen machte ich zunächst Bekanntschaft mit einem Schlagstock, den ein Polizist gezielt gegen meinen Bauch einsetze. Nachdem ich lautstark sagte, dass ich massiv bedrängt werde, ließen mich die Polizisten widerwillig durch.

Wieder im Kessel baten wir die Polizei, uns Schutz zu geben. Ein Einsatzleiter sagte, dass Personenschutz nur ganz wenige Leute bekommen würden. Wir sollten uns ein Taxi rufen.

Unsere Autos standen in der Nebenstraße und so wäre es im Bereich des Möglichen gewesen, uns zu begleiten. Auch hätte die Polizei ihre Drohung gegenüber den Gegen-Demonstranten wahr machen können und sie in Sicherungsverwahrung nehmen können. Die nötige Hundertschaft inklusive Reiterstaffel war anwesend.

Es wurde uns dann allen Ernstes vorgeschlagen, einzeln den Platz zu verlassen und dies, nachdem die Polizei vor wenigen Minuten sehen musste, was mit einem unserer Mitglieder und mir geschehen war. Schließlich wagten wir zwei einen erneuten „Ausbruchversuch“ und „entkamen“ in entgegengesetzter Richtung zu unserem Parkplatz. Ein Linker versuchte uns noch zu verfolgen, ließ dann aber von uns ab. Gegen 18.30 Uhr fanden sich alle vier Aktionsgruppenmitglieder wieder beim Parkhaus ein.

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Muslimisches Gebet in Rom… zu Ostern!

Posted by paulipoldie on April 24, 2011

Danke an SOS Heimat

Bilder von betende Moslems auf Straßen kennt man aus Frankreich oder vor kurzem aus Frankfurt, wenn Islamisten dazu aufrufen.
Just am Karfreitag versammelten sich erstmals im (einst) heiligem Rom auf der Piazza Venezia Muslime zu ihrem Freitagsgebet!
Unser befreundeter Blog Dolomitengeist berichtet:

Auf einem großen blauen Plane zugewandt Richtung  Mekka, beteten  etwa hundert Muslime, darunter viele Mitglieder der Bengali Cultural Association der römischen Dhuumcatu, in den Gärten der Piazza San Marco, nur einige Meter entfernt von der  Piazza Venezia.
Der Imam, Mizanur Rahman, sang den Ruf zum Gebet, das nach dem Ritual der Waschung am Freitag begann.
Dies war das erste Gebet  im „öffentlichen“ islamischen Rom  von  etwa 50 Männer und Frauen getrennt. (So wie auch Frauen und Männer in Moscheen beim Gebet getrennt werden.)

Die Initiative der Muslime hatte ein Ziel:
zum  gewährleisten der Freiheit ihrer Relgionsausübung, einer wirtschaftlichen Unterstützung, die  Stromrechnung für die Gebetsräume  soll die Stadt übernehmen, einen Friedhof für die Muslime, und die Anerkenung von muslimischen Feiertagen und Ferien nach den
islamischen Kalender.

Also wieder ihre üblichen Forderungen – es ist nur mehr eine Frage der Zeit, bis Muslime auch auf den Straßen Wiens oder Graz,…. ihre Teppiche auspacken werden!

Hier nun ein Video von gestern aus Rom:

Siehe…

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Al Qaeda Targets Austrian Copts

Posted by paulipoldie on December 28, 2010

From the Baron:

Our Austrian correspondent ESW sends this report about the breaking news of Al Qaeda’s threats against Copts in Austria.


Fifteen Coptic Christians in Austria on Al Qaeda death list

by ESW, with additional reporting by S.M.S.

Today the Austrian tabloid ÖSTERREICH reports that a new Al Qaeda spin-off, Al Daula Al Iraqiyah Al Islamiyah (Islamic State of Iraq), has released a list of death threats against more than a hundred Coptic Christian human rights activists worldwide, including fifteen Copts living in Austria, five of whom are Austrian citizens.

William TadrosWilliam Tadros is one of the persons mentioned in the list. In an interview with ÖSTERREICH, Tadros reports that he informed the Office for the Protection of the Constitution and Terrorism Prevention when he found out that his name was on the death list. “Al Qaeda wants to kill us because of what we are doing for the Christian minority in Egypt.”

FPÖ party leader Heinz-Christian Strache has written a letter to interior minister Maria Fekter asking her “not to remain inactive when Coptic Christians, who trust in our safety, are being threatened. The Ministry of Interior must act before there are victims!”

The new Al Qaeda group claimed responsibility for the massacre in a church in Baghdad in late October, which left more than 50 dead, as well as the recent suicide attack in Stockholm. The Baghdad massacre took place in direct correlation with the Egyptian Copts because they did not comply with a demand made by this Al Qaeda group. These two attacks prove that this group must be taken seriously. International intelligence services have added Al Daula Al Iraqiyah Al Islamiyah to their watch lists.

The exiled Copts are a danger and menace to the Islamists because of the Copts’ increasingly effective information campaign about the cultural genocide against Christians taking place in the Islamic world. Now that the Jews have successfully been expelled from Islamic countries, the Coptic Christians are next in line. It is the Islamists’ goal to establish a monocultural bloc ranging from the Atlantic to the Pacific oceans.

The group’s website cites the following: “For this reason, the war ministry of the Islamic Iraqi Republic announces that all Christian centers, organizations and clubs with all of its members are deemed justifiable targets for our mujaheddin.” However, those in charge of the death list are targeting the entire free world. It is their explicit goal to establish a fundamentalist Islamic state in Iraq and to act against all Jews and Christians worldwide. The group’s homepage is found in Jakarta, Indonesia.

Tadros will “not be deterred by those threats. We will continue to fight for the rights of Christians.”

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Brief eines irakischen Christen aus Bagdad

Posted by paulipoldie on November 19, 2010

Adam, ein dreijähriger Märtyer sagt: Kafi = Genug!Der nachfolgende Brief gibt Zeugnis über die tiefe Trauer, Verzweiflung und Wut eines aramäischen Christen, der die Beileidsbekundungen ihm bekannter Moslems und deren Entschuldigungen für den Tod der irakischen Christen in der Kirche der „Herrin der Errettung“ in Bagdad ablehnt. Aus seiner Sicht verteidigen sie damit den Islam, in dem allein die Ursache des Massakers an den mehr als 50 ermordeten Christen liegt, die sich zum Zeitpunkt, als terroristische Moslems die Kirche mit Maschinengewehren stürmten, zu einem Gottesdienst zusammengefunden hatten. Denn der Terror kommt aus dem Herzen des Islam.

(Von Gabriele, PI-Gruppe Ruhr-West)

Sich dieses bewusst zu machen, ist sein Anliegen, sich darüber im Klaren zu sein, dass der Islam eine faschistische Hass- und Gewaltideologie darstellt, die im Laufe der 1400 Jahre mehr Opfer forderte als man es sich je vorstellen kann. Diese „moderaten“ Moslems, die ihr Bedauern zum Ausdruck bringen, müssen sich der Verantwortung stellen und begreifen, dass ihre „Religion“ nur Leid und Terror verursacht und ihr Prophet, ihr großes Vorbild, die Ausgeburt des Satans ist. Solange sich diese Moslems dieser Verantwortung nicht stellen, solange handelt es sich bei ihren Beileidsbekundungen nur um Heuchelei, denn es kommt darauf an, den Islam anzuklagen, nicht zu schweigen, solche Massaker im Vorfeld zu verhindern, diese Mobs nicht gewähren zu lassen. Heuchlerische Beileisbekundungen – auch von hohen muslimischen Vertretern und europäischen Politikern – stellen insofern nur eine Verhöhnung der Opfer dar und erschweren das Leid der Angehörigen. Die Entschuldigung wird daher abgelehnt.

Hier der Brief im Wortlaut (Quelle: Kopten ohne Grenzen):


Seit einigen Tagen werde ich von muslimischen Bekannten angerufen. Sie sprechen ihr Beileid aus und entschuldigen sich für den Tod der irakischen Christen in der Kirche der „Herrin der Errettung“. Darum entschied ich mich, diesen Artikel zu schreiben, damit ich den muslimischen Bekannten und allen Nicht-Moslems, die den wahren Grund nämlich den Islam verteidigen, die klare Antwort mitteile: Euer Beileid und eure Entschuldigung sind abgelehnt!

Denn ihr schenkt, was ihr nicht besitzt, und sprecht, ohne Kenntnis davon zu haben! Dies schreibe ich, nicht um jemanden zu beschuldigen, sondern um zu erfragen, woran ihr glaubt?

Wie die ganze Welt bereits erfuhr, überfiel eine Gruppe wilder Raubtiere die Gläubigen in der Bagdader Kirche der „Herrin der Errettung“. Gnadenlos töteten diese Bestien sogar die Babys und die Wickelkinder. Die am Boden zerstörten Geisel, welche dieses Massaker überlebt haben, berichten über grauenvolle Dinge, die jede menschliche Vorstellung übersteigen.

Die Moslems sagen: „Unsere Religion ist tolerant und sie verkündet den Frieden“. Ich aber sage: Woher soll dieser Frieden kommen? Aus der Sure „Altauba – Buße“, die nicht mit „Basmala – Erwähnung des Namens Allahs“ beginnt, weil sie Grausamkeit, Ermutigen zum Töten und Kampf gegen alle, die nicht an den Islam glauben, enthält? Sie ist die letzte Sure des Korans, welche alle Verse des Friedens ungültig machte, was als „Naskh – Umschreibung“ im Islam bekannt ist. Woher sollen die Toleranz und der Frieden kommen? Aus dem Vers: „Bekämpft die an Allah und den jüngsten Tag nicht glauben, die nicht heilig halten, was Allah und sein Gesandter geheiligt haben, und die Religion der Wahrheit nicht anerkennen, von denen, welche die Schrift empfingen, bis sie Tribut (Geziah) aus der Hand zahlen und gering sind “ (Altauba – Buße:29)? Ist das kein eindeutiger Aufruf, die Schriftleute, die Juden und die Christen, zu töten, wenn sie erniedrigt und gedemütigt den Tribut nicht entrichten?!?

Sollen die Toleranz und der Frieden von der Geschichte kommen, die mit Kriegen überfüllt ist? Die von Abu Bakr geführten Al-Reda-Fehden, als Mohamed starb und die Menschen von Islam abfielen – die Fehde zwischen Aischa und Ali um ein Kamel – die Massaker an den Armeniern in der Türkei durch Sunniten – die Massaker an den Christen im Libanon durch Schiiten – die Massaker an den Kopten in Ägypten – und jetzt die Massaker an den Christen im Irak.

Sollen die Toleranz und der Frieden von den folgenden Versen kommen: „Sind die heiligen Monate vorüber, dann tötet die „Moschrikien“, wo ihr sie auch findet, fanget sie ein, belagert sie und stellet ihnen aus jedem Hinterhalt nach. Wenn sie sich bekehren, das Gebet verrichten und den Armenbeitrag entrichten, so lasst ihnen ihren Weg. Allah ist allverzeihend und allbarmherzig“ (Sure Altauba – Buße:5). An dieser Stelle kritisiere ich nicht die Reihenfolge dieses Verses, wo erst „tötet die Moschrikien – Beigeseller“ und dann „wenn sie (die sie schon getötet haben) sich bekehren … dann lasst ihnen ihren Weg“ gesagt wird. Ich frage lediglich: Warum erhalte ich von den Moslems die Entschuldigungen und Anteilnahme, wenn alle sich einig sind, dass diese Bestien keine Moslems sind und keineswegs mit dem Islam zu tun haben? Warum entfernen sich die Moslems von ihrer toleranten Religion? Ist das nicht eure Religion? Ist das nicht euer Koran? Wer hat gesagte: „Möge Allah die Juden und die Christen verfluchen“? War das nicht Mohamed, kurz bevor er aus der Welt ausschied? Wer hat gesagt: „Mir wurde befohlen, alle Menschen zu bekämpfen, bis sie bezeugen, dass es keinen Gott außer Allah gibt und dass Mohamed sein Gesandter ist“? War das nicht euer Prophet Mohamed?

Wozu dann die Entschuldigungen und die Anteilnahme? Wollt ihr nichts mit eurem Koran und eurem Mohamed zu tun haben? Haben diese Bestien nach dem Buch „Tausend und eine Nacht“ oder nach den Hadithen von Scheherazade gehandelt? Oder nach dem Koran und den vielen bestätigten Hadithen Mohameds, in denen er zu Krieg und Töten aufrief und gegen alle hetzte, die an seinen Allah und ihn nicht glauben? Hört doch mit der Heuchelei auf und gebt doch endlich zu, dass das, was diese Bestien verbrochen haben, der wahre Islam ist. Hört auf sie zu verteidigen und in Schutz zu nehmen, indem ihr sagt, dass sie keine Moslems seien!

Ihr seid, meine sehr verehrten Herrschaften, keine Moslems! Ihr seid doch die Abtrünnigen! Denn ihr verleugnet euren Islam, euren Koran und die Hadithe Mohameds. Ihr wendet euch davon ab und übernehmt die Werte und Prinzipien der Christen, unter denen ihr aufgewachsen seid, wodurch ihr das Unrecht ablehnt und zum friedlichen Zusammenleben aufruft.

Vielleicht sagt jemand, dass es nicht stimme, weil im Koran auch steht: „Euch eure Religion und mir meine Religion“ (Sure Alkafärun – die Ungläubigen:6), „Wer will, sei gläubig, wer will, sei ungläubig“ (Sure Alkahf – Höhle:29) und „Den Juden, den Christen und den Sabäer, die an Gott und den jüngsten Tag glauben, und die Gutes üben, ist ihr Lohn bei ihrem Herrn; keine Furcht über sie und sie sollen nicht betrübt sein“ (Sure Albakara – Kuh:62).

Leider wurde all das umgeschrieben bzw. nichtig gemacht! Die erwähnte Sure, Altauba – Buße, hatte alle Verse des Friedens umgeschrieben oder besser gesagt ungültig gemacht. Sie gelten nur unter den Moslems und keineswegs gegenüber den Nicht-Moslems. Der logische Grund dafür liefert uns die Sure mit den drei Namen „Mohamed, Alkital (der Kampf) oder Alseif (das Schwert)“: „Ihr sollt nicht schwach sein und nach Frieden rufen, da ihr doch die Oberhand habt“ (Vers 35). Als diese Sure erschien, bestand die Armee Mohameds aus 30,000 Kämpfern. Das heißt, dass es keinen Frieden, keine Toleranz oder Brüderlichkeit geben darf, wenn die Moslems die Oberhand haben. Das ist genau, was sich seit 2003 im Irak ereignet.

Bevor ihr euch entschuldigt und ihr Beileid aussprecht, fragt mal euch, wofür ihr euch entschuldigen sollt? Weil eure Brüder den Koran und die kriminellen Hadithen Mohameds in die Praxis umgesetzt haben? Entschuldigt ihr euch, weil ihr Moslems seid und diese Lehre ablehnt? Weil ihr Christen seid, was das Benehmen und Werte anbelangt? Weil ihr vom Islam abgefallen seid? Weil ihr gegen den Islam seid? Überlegt es euch Tausend Mal, bevor ihr euch bei einem Christen entschuldigt, weil es haram (untersagt) ist, den Nicht-Moslems das Beileid auszusprechen. Überlegt es euch Tausend Mal, bevor ihr euch für die Koranverse und die Hadithe eures Propheten entschuldigt, weil ihr somit jeden wahren Moslem als Kafer (Ungläubiger) bezeichnet, der den Koran und Mohamed verteidigt, und der jeden Kafer, Moschrek (der Allah andere Götter beigesellt) und die Schriftleute tötet (Sure Altauba – Buße).

Meine sehr verehrten Herrschaften … ich stelle nur Fragen und denke darüber nach, weil Jesus Christus, mein Herr und Gott, mir diese Freiheit schenkte und erlaubt. Euer Islam hingegen raubt euch die Meinungsfreiheit und lehrt euch: „Fragt nicht nach Dingen, die euch nur schaden, wenn sie euch klargemacht werden“ (Sure Almaäda – Tisch:101). Christus verlieh mir „den Helm des Heils und das Schwert des Geistes, das ist das Wort Gottes“ (Eph.6:17). Euer Islam aber verlieh euch das Schwert des Tötens und der Rache: „Wenn ihr den Ungläubigen begegnet, schlagt ihnen den Nacken ab. Nachdem ihr sie niedergemacht habt, zieht die Fesseln fest. Dann wird es entweder Gnade gewährt oder den Loskauf geboten, bis der Krieg seine Lasten ablegt. Wollte Allah es, könnte er sich selber an ihnen rächen. Er will euch den einen durch den anderen prüfen. Diejenigen, welche für Allah getötet werden, lässt er ihre Werke nicht schwinden“ (Sure Kampf / Mohamed:4).

Ihr Moslems betet einen Gott an, der rechtleitet und irreführt, wie es ihm beliebt ist (wie in sehr vielen Suren wie Fater – Engel:8). Er verspricht euch ein Paradies, in dem ihr unzählige schwarzäugige Frauen, perlenähnliche Knaben, die nicht bluten, Obst und Flüsse von Milch, Wein und Honig genießen werdet (wie in vielen Suren zu finden ist).

Es tut mir Leid für jeden, der mich anrief oder anrufen wird. Meine Antwort mag hart sein, aber sie wird noch härter ausfallen, wenn jemand erneut behauptet, dass diese Bestien keine Moslems oder den Islam nicht verstehen oder … Alles ist wie verkautes Kaugummi geworden und nur unlogische und bodenlose Ausreden. Bei uns sagt man: „Tue, was du willst, wenn du dich nicht genierst“. Ich aber sage: „Tue, was du willst, wenn du ein Moslem bist“.

(Foto oben: Adam, ein dreijähriger Märtyer sagt: Kafi = Genug!)

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Prospects of Religious Freedom Appear Grim in 100% Islamic Maldives

Posted by paulipoldie on August 14, 2010

Visitors to this Islamic island nation get a sense of religious restrictions even before they arrive. The arrival-departure cards given to arriving airline passengers carry a list of items prohibited under Maldivian laws – including “materials contrary to Islam.”

Tourists entering the Maldives have had their bags checked for Christian/ non-Muslim material and some have had their Bibles confiscated at airports. There was a law passed to ban all non-Muslims places of worship ~ it just needed to be ratified. The law also included clauses which could mean that foreigners breaking the country’s religious laws ~ such as expressing their religious beliefs to a Maldives citizen could face several years in prison.

Disappearing Converts

This article reports that those Maldivians who convert to Christianity ~ are reported to the police, sometimes by family members, after which they have been arrested never to be seen again. An indication that the Maldives has quietly become an Islamic police state.

Tourists entering the Maldives have had their bags checked for Christian/ non-Muslim material and some have had their Bibles confiscated at airports. There was a law passed to ban all non-Muslims places of worship ~ it just needed to be ratified. The law also included clauses which could mean that foreigners breaking the country’s religious laws ~ such as expressing their religious beliefs to a Maldives citizen could face several years in prison.

After Saudi Arabia, the Maldives is the only nation that claims a 100-percent Muslim population. The more than 300,000 people in the Maldives, an Indian Ocean archipelago featuring 1,192 islets 435 miles southwest of Sri Lanka, are all Sunnis.

This South Asian nation, however, has more than 70,000 expatriate workers representing several non-Islamic religions, including Christianity.

Also, around 60,000 tourists, mainly from Europe, visit each year to enjoy the blue ocean and white beaches and normally head straight to one of the holiday resorts built on around 45 islands exclusively meant for tourism. Tourists are rarely taken to the other 200 inhabited islands where locals live.

Nearly one-third of the population lives in the capital city of Malé, the only island where tourists and Maldivians meet.

While the Maldivians do not have a choice to convert out of Islam or to become openly atheist, foreigners in the country can practice their religion only privately.

In previous years several Christian expats have either been arrested for attending worship in private homes or denied visas for several months or years on suspicion of being connected with mission agencies.

According to “liberal estimates,” the number of Maldivian Christians or seekers “cannot be more than 15,” said one source.

“Even if you engage any Maldivian in a discussion on Christianity and the person reports it to authorities, you can be in trouble,” the source said. “A Maldivian youth studying in Sri Lanka became a Christian recently, but when his parents came to know about it, they took him away. We have not heard from him since then.”

The source added that such instances are not uncommon in the Maldives.

“I wish I could attend church, but I am too scared to look for one,” said a European expat worker. “I have not even brought my Bible here; I read it online. I don’t want to take any chances.”

The British reportedly translated the Bible into the local language, Dhivehi, and made it available in the 19th century, as the Maldives was a British protectorate from 1887 to 1965. Today no one knows how the Dhivehi Bible “disappeared.”

“A new translation has been underway for years, and it is in no way near completion,” said the source who requested anonymity.

Religion Excluded from Rights
The 2008 constitution, adopted five years after a popular movement for human rights began, states that a “non-Muslim may not become a citizen of the Maldives.”

Abdulla Yameen, brother of the former dictator of the Maldives and leader of the People’s Alliance party, an ally of the opposition Dhivehi Raiyyathunge Party (Maldivian People’s Party or DRP), told Compass that the issue of religious freedom was “insignificant” for the Maldives.
“There’s no demand for it from the public,” Yameen said. “If you take a public poll, 99 percent of the citizens will say ‘no’ to religious freedom.”

Maldivians are passionate about their religion, Yameen added, referring to a recent incident in which a 37-year-old Maldivian citizen, Mohamed Nazim, was attacked after he told a gathering that he was not a Muslim. On May 28, before a crowd of around 11,000 Maldivians, Nazim told a visiting Indian Muslim televangelist, Zakir Naik, that although he was born to a practicing Muslim family, he was “struggling to believe in religions.”

He also asked Naik about his “verdict on Islam.” The question enraged an angry crowd, with many calling for Nazim’s death while others beat him. He received several minor injuries before police took him away.

“See how the public went after his [Nazim’s] throat,” said Yameen, who studied at Claremont Graduate University in California. When asked if such passion was good for a society, he replied, “Yes. We are an Islamic nation, and our religion is an important part of our collective identity.”

Asked if individuals had no rights, his terse answer was “No.” Told it was shocking to hear his views, he said, “We are also shocked when a nation legalizes gay sex.”

Mohamed Zahid, vice president of the Human Rights Commission of the Maldives, told Compass that the country has its own definition of human rights.

“It is to protect people’s rights under the sharia [Islamic law] and other international conventions with the exception of religious freedom,” he said. “We are a sovereign nation, and we follow our own constitution.”

Zahid and several other local sources told Compass that the issue of religious rights was “irrelevant” for Maldivians. “Not more than 100 people in the country want religious freedom,” Zahid said.

Politics of Religion
Former President Maumoon Abdul Gayoom, a virtual dictator for 30 years until 2008, is generally held responsible for creating an atmosphere of religious restrictions in the Maldives, as he sought to homogenize religion in the country by introducing the state version of Sunni Islam. He also led a major crackdown on Christians.

The Protection of Religious Unity Act, enacted in 1994, was an endeavor to tighten the government’s control over mosques and all other Islamic institutions. The Gayoom administration even wrote Friday sermons to be delivered in mosques.

In 1998, Gayoom began a crackdown on alleged missionary activities.

“A radio station based out of India used to air Christian programs via the Seychelles, but the government came to know about it and ensured that they were discontinued with the help of the government in the Seychelles,” said a local Muslim source.

That year, Gayoom reportedly arrested around 50 Maldivians who were suspected to have converted to Christianity and deported 19 foreign workers accused of doing missionary work. A source said Gayoom apparently wanted to regain popularity at a time when his leadership was being questioned.

When the archipelago became a multi-party democracy in October 2008, new President Mohamed Nasheed, a former journalist and activist, was expected to pursue a liberal policy as part of the country’s reforms agenda.

Although Nasheed is the president, his party, the Maldivian Democratic Party (MDP), has only 28 members and the support of four independents in the 77-member People’s Majlis (Maldives’ unicameral Parliament). Gayoom, now in his 70s and the leader of the largest opposition party, the DRP, has a simple majority – which presents difficulties in governance. Nasheed pleads helplessness in implementing reforms, citing an intransigent opposition.

Today Gayoom’s party accuses President Nasheed of not being able to protect the country’s distinct identity and culture, which the opposition says are rooted in Islam. The Gayoom-led parliament recently sought to impeach the education minister for proposing to make Islam and Dhivehi lessons optional – rather than mandatory – in high school.

To pre-empt the impeachment move, the whole cabinet of Nasheed resigned on June 29, which caused a major political crisis that led to violent street protests. The Nasheed administration allegedly arrested some opposition members, including Gayoom’s brother, Yameen. Political tensions and uncertainties continued at press time.

Now that President Nasheed’s popularity is declining – due to perceptions that he has become as authoritarian as his predecessor – it is feared that, amid immense pressure by the opposition to follow conservative policies, he might begin to follow in Gayoom’s footsteps.

Growing Extremism
Both the ruling and opposition parties admit that Islamic extremism has grown in the country. In October 2007, a group of young Maldivians engaged government security forces in a fierce shootout on Himandhoo Island.

Nasheed’s party alleges that Gayoom’s policy of promoting the state version of Sunni Islam created an interest to discern “true Islam,” with extremists from Pakistan stepping in to introduce “jihadism” in the Maldives. The DRP, on the other hand, says that behind the growth of extremism is the current government’s liberal policy of allowing Muslims of different sects to visit the Maldives to preach and give lectures, including the conservative Sunni sect of “Wahhabis.”

Until the early 1990s, Maldivian women would hardly wear the black burqa (covering the entire body, except the eyes and hands), and no men would sport a long beard – outward marks of Wahhabi Muslims, said the Muslim source, adding that “today the practice has become common.”

Still, Islam as practiced in the Maldives is pragmatic and unlike that of Saudi Arabia, he said. “People here are liberal and open-minded.”

As extremism grows, though, it is feared that radical Islamists may go to any extent to extra-judicially punish anyone suspected of being a missionary or having converted away from Islam, and that they can pressure the government to remain indifferent to religious freedom.

How long will it take for the Maldives to allow religious freedom?

“Maybe after the Maldivian government legalizes gay sex,” the Muslim source joked.

From: Islamization Watch

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Bishop Aydin: “Dialogue of Religions and Cultures”

Posted by paulipoldie on May 18, 2010

Ohrid/Macedonia May 6-9, 2010
Emanuel Aydin
Chorespikopos
Syrian Orthodox Church of Austria
In the name of the Father and the Son and the Holy Ghost of the one God. Amen.
Bism al-Ab wa al-Ibn wa al-Ruhulqudus, Ilah wahid. Amin.

Mr. President, Madame Cultural Minister, honored officials , excellencies, ladies and gentlemen.

In the framework of this conference with a circle of outstanding personalities, we have the marvelous opportunity to discuss the dialogue of religions and civilizations. I thank UNESCO for making this task its own. I especially thank the Macedonian government for enabling us to take up this difficult task in such a welcoming atmosphere and inspiring surroundings. In an area where civilizations have encountered one another for millennia, the world community can justifiably be called upon to seek what we all have in common.

So much more is it our responsibility that our answers not remain stuck on the surface as formulas and attractive mottoes. Many here are depressed by the possibility that the often expressed desire for “dialogue” will rigidify into mere ritual and cover over the actual problems of people with varying religious backgrounds living together.

Therefore, we should honestly confront some central questions: What is the nature of the dialogue and what does it consist of? What is the meaning and goal of the dialogue? Who are the parties, that is, the partners to the dialogue?

In answer to the first question: The paradigm, the example and the prototype for the “dialogue,” the socratic dialogue as described for us by Plato. It is the cooperative struggle for truth, for insight into reality. Socrates attempts to draw perception from his interlocutor just as the midwife tries to help the mother at birth. The basic requirement is that both partners of the conversation are guided entirely by reality. In other words, they must both be concerned only with the truth. In regard to questions of justice, piety and bravery, Socrates and his outstanding student, Plato, try to do just that: recognize and formulate truth. An insight must never be imposed. An insight can never be imposed,

The Platonic dialogues instruct us that it is difficult to achieve the truth by natural means. In the dialogue “Phaidon,” Plato expresses the hope that God himself will come to our aid. We find a masterful example of genuine dialogue in the dialogues of Justin the Martyr (Dialogue with the Jew, Tryphon) and the debates of St. Ephraim of Syria with the opponents of his time, especially Neo-Paganism under Emperor Julian Apostata.

Plato’s concern was captured masterfully by the African church father Augustinus in his dialogue “On the Teacher” (De Magistro). St. Augustinus tells us that true insight can never be imposed or “taught.” Individual insight is necessary, which is gladly vouchsafed to each honest seeker.

Concerning the second question about the meaning and goal of the dialogue: The meaning of the dialogue is in the classical sense simply directed at gaining understanding. What could this comprise? With great aspiration, “absolute understanding” could be the goal: insights which lie beyond the insights of the partners to the dialogue and which, at best, even overcome these positions. Is that a realistic demand in the “dialogue of religions” which is consciously committed to differing principles of faith and realities of manifestation? I think not, for it would radically oppose the self-image of all religions, so as to comprehend what each “Other” thinks and wants. Only in a following step could the modalities of a peaceful and fruitful togetherness be considered, by asking whether there are rules seen from a third standpoint–for instance that of the secular state–which are compatible with the convictions of all partners to the dialogue.

Even such an “unambitious” goal assumes at a minimum that one partner to the dialogue not imply that the other would not know or understand his own position.
Today, we Christians must take note that many of the public dialogue forums held worldwide, in which “commonalities,” “solidarity” and “cooperation” are invoked, have not contributed to a better understanding of the Christian faith. In publications from Islamic countries, in concord with Islamic source texts, Christians are still condemned as “polytheists” or “infidels.” The Christian belief in the most sacred Trinity is misrepresented. We Christians believe in Father, Son and Holy Ghost, not in Allah, Isa and Maryam!

We Christians are not “people of the Book.” We are “people of Jesus Christ.”

We think of ourselves as “Christianoi”–”those who belong to the Messiah, as it was expressed for the first time in Syrian Antioch in the time of St. Peter, the first of the apostles.

There must be no Islamic prerogative of interpretation about the Christian faith. It would dramatically contradict the basic principles of dialogue as just delineated.

It is even more destructive when one partner to the dialogue is deemed unworthy of protection as a person or a subject in a common regime. This point is mostly omitted, but it cannot be denied that such an attitude is set down in numerous Koranic verses.
a. Sura 2, 191 Pa And kill them (infidel opponents) wherever you find them and drive them out of where they have driven you out
b. Sura 2, 193 Pa: And fight them until no one any longer tries to seduce (believers to leave Islam) and only Allah is worshipped!
c. Sura 8, 12 Pa: Strike (them [the infidels] with the sword) on the neck and strike at each of their fingers.
d. Sura 8, 39 [textually equivalent to Sura 2, 193] Pa: And fight against them until no one (else) tries to seduce (the faithful to leave Islam) and only Allah is worshipped.
e. Sura 9, 5 Pa: And when the sacred months have passed, kill the infidels where you find them, seize them, surround them and ambush them everywhere.
f. Sura 9, 123 Pa: You faithful! Fight against those of the infidels who are close to you! They shall see that you can be hard!
i. Sura 47, 35 Pa: Do not falter (in your combativeness) and do not offer (the enemy) peace too early where you will (ultimately) have the upper hand.
g. Sura 9, 55 Pa: Those who do not believe and will not believe are to Allah as the worst of the animals.
Sura 47, 12 Pa: The infidels however enjoy (their short existence) and thoughtlessly take in (literally eat) their sustenance as the animals do. They will have their place in the fires of Hell.
To this day, Muslims have not distanced themselves from such Koranic statements in any conference I know of.
We are also quite far from the second possible goal of the dialogue.
One could also set a more modest goal for the dialogue. “The path is the goal” is a not-infrequent stylish motto. If at the time a goal of perception cannot be realized, the dialogue is justified by the fact that people are dealing peacefully with one another as long as they are speaking and abjure violence as long as they are sitting together at the conference table.

But even this hope proves deceptive.

As we are speaking of dialogue here, Christians are being persecuted for their beliefs in Egypt, Nigeria, Pakistan, Iraq, Malaysia, the lands of the Arabian Peninsula and many other countries. Muslims are emboldened to overreaching violence by calling upon the authority of their sacred writings.

It is a certainty that there is no one in this hall who does not condemn such acts of violence and believe that they are incompatible with his basic beliefs.

This problem brings us to our third question, about the partners to this dialogue. The question can be formulated differently. Who speaks for whom and with what authority and degree of representation? And who distances himself from what and with what responsibility and gravity? What Islamic dignitary has rejected the demand of head-of-state Gadhaffi that all Muslims enter into jihad against Switzerland? How does it happen that in the parliament of EU candidate country, Turkey, Christians are called “infidels” and in Turkish religious publications Christians are described as second-class human beings? What sense does it make to speak about dialogue with representatives of Al-Azhar University in Cairo who, on other occasions, describe terror attacks as justified self defense?

There are admittedly always people at work here who can be said not to be representative of the religion as a whole. What does it signify when religions and cultures, not persons, want to enter into dialogue. How can a dialogue, whose subjects are world-wide collectives or intellectual-spiritual concepts, be shaped? The requirements for answering such question are too complex to allow answers. This shows us that we are standing at the beginning of a long path in the dialogue of religions and cultures. And it shows us that we should be very cautious in how we deal with the expectation that dialogue would be a universal cure for the conflicts of this world. Is there not even a danger that a toothless dialogue will nourish and strengthen the conflicts it conceals or create a sympathetic alibi for those who regard dialogue as a weapon?

To be sure, there are also moments if hope and confidence. The new president of the Council of Europe, the Turk Mevlut Cavusoglu said in his inaugural address that intercultural and interreligious dialogue must be strengthened. All sorts of racism, xenophobia, anti-semitism, islamophobia and similar phobias which lead to discrimination and intolerance must be stamped out. I would like to believe that President Cavusoglu included among these phobias anti-Christian sentiment, which we experience daily.

An understanding of this kind would indicate acceptance of comprehensive human rights, which should be the basis of or policy. It is an understanding that points to the “Assumption of Naum,” which was chosen as one of the guidelines of this conference. It is a vantage point out of which the life model of Europe, to which we owe our freedom, was developed.

This life model also constitutes the principle of free practice of religion in the framework of a legally anchored religious freedom, which includes includes individual freedom, freedom of religious affiliation, freedom not to affiliate, freedom to change affiliation. Naturally, religious freedom must also include the freedom to criticize religion.

What dialogue must under no circumstances encourage are cultural relativism and double standards in human rights.

For us as Chrstians and for me as a priest of the Syrian Orthodox Church, there is of course more to declaim, namely Jesus Christ, the savior of humanity. He is the prototype of any dialogue, since he has told us in many conversations with friend and foe: The truth shall make you free.

That is the source and the zenith of the dialogue: not just the socratic, philosophical insight into intellectual truth, as good and valuable as it is. but the encounter with the word-become-flesh in freedom and truth. We don’t give it cheaper. That is the message we have received and that we offer here.

That is what I would like to proclaim here.

I would also like to proclaim this message everywhere, unimpeded, without being sentenced to inhumane punishment for “upheaval” (al-fitna).

That is why I have come here.

God bless you all, the hospitable citizens of Macedonia, and the dedicated representatives of all the earth.

Thank you for your attention.

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Syrisch-Orthodoxer Bischof spricht Klartext über “Dialog der Religionen”

Posted by paulipoldie on May 14, 2010

Vortrag aus Anlaß der Konferenz „Dialog der Religionen und Kulturen“

Ohrid/Mazedonien 6.-9. Mai 2010

Emanuel Aydin

Chorepiskopos derartigen

syrisch-orthodoxen Kirche Österreichs

Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, des einen Gottes. Amen.

Bism al-Ab wa al-Ibn wa al-Ruhulqudus, Ilah wahid. Amin.

Sehr geehrter Herr Präsident, sehr geehrte Frau Kulturministerin, sehr geehrte geistliche Würdenträger, Exzellenzen, meine Damen und Herren.

Wir haben im Rahmen dieser Konferenz die großartige Gelegenheit, im Kreis herausragender Persönlichkeiten des Geisteslebens unserer Welt über den Dialog zwischen Zivilisationen und Religionen sprechen zu können. Ich danke der UNESCO, dass sie diese Aufgabe zu der ihren gemacht hat. Und ich danke besonders der mazedonischen Regierung, dass sie es uns in so gastfreundlicher Atmosphäre und in einem so inspirierenden Umfeld ermöglicht, diese schwierige Aufgabe in Angriff zu nehmen. In einer Region, in der seit Jahrtausenden Kulturen und Zivilisationen aufeinander treffen, kann die Weltgemeinschaft zu Recht aufgefordert werden, nach dem großen Gemeinsamen zu suchen.

Umso mehr haben wir die Verantwortung, mit unseren Antworten nicht in Formeln und schönen Schlagworten an der Oberfläche hängen zu bleiben. Denn viele der hier Anwesenden bedrückt die Gefahr, dass der häufig artikulierte Wunsch nach „Dialog“ im bloßen Ritual erstarrt und die tatsächlichen Probleme des Zusammenlebens von Menschen mit unterschiedlichem religiösem und kulturellem Hintergrund überdeckt.

Deshalb sollten wir uns über einige zentrale Frage ehrlich Rechenschaft geben: Was ist das Wesen des Dialoges und worin besteht er? Was ist der Sinn und das Ziel des Dialoges? Wer sind die Parteien, d.h. die Partner des Dialoges?

Zur ersten Frage. Das Paradigma, das Beispiel und das Urbild des „Dialogs“ der sokratische Dialog, wie er uns von Platon aufgezeichnet worden ist. Es ist das gemeinsame Ringen um Wahrheit, um Einsicht in die Wirklichkeit. Sokrates versucht, aus seinem Gesprächspartner die Einsicht gleichsam „herauszubringen“ wie die Hebamme der Mutter bei der Geburt hilft. Grundvoraussetzung dabei ist, daß beide Gesprächspartner sich ausschließlich durch die Wirklichkeit leiten lassen. Mit anderen Worten, beiden darf es nur um die Wahrheit gehen. Anhand der Frage nach der Gerechtigkeit, der Frömmigkeit, der Tapferkeit u. a. versuchen Sokrates und sein prominenter Schüler Platon genau das zu tun: Wahrheit zu erkennen und zu formulieren. Niemals darf eine Einsicht aufgedrängt werden. Eine Einsicht kann auch gar nicht aufgedrängt werden.

Die platonischen Dialoge belehren uns, daß es schwierig ist, mit natürlichen Mitteln zur Wahrheit zu gelangen. Im Dialog „Phaidon“ (85cd) äußert aber Platon die Hoffnung, daß Gott selbst uns zu Hilfe kommt. Ein meisterliches Beispiel echten Dialogs finden wir etwa in den Dialogen Justin des Märtyrers (Dialog mit dem Juden Tryphon) und in den Auseinandersetzungen des hl. Ephräms des Syrers mit den Gegnern seiner Zeit, besonders natürlich mit dem Neuheidentum unter Kaiser Julian Apostata.

In meisterlicher Weise wurde das Anliegen Platons von dem afrikanischen Kirchenvater Augustinus in seinem Dialog „Über den Lehrer“ (De Magistro) aufgegriffen. Der heilige Augustinus sagt uns, daß echte Einsicht niemals aufgedrängt oder auch nur „gelehrt“ werden kann, sondern daß es dazu immer einer eigenen Einsicht bedarf, die das göttliche Licht jedem einzelnen ehrlich Suchenden gerne gewähren wird.

Zur zweiten Frage, der nach dem Sinn und dem Ziel des Dialoges. Der Sinn des Dialoges ist im klassischen Sinn eindeutig auf Erkenntnisgewinn ausgerichtet. Worin könnte dieser bestehen? Einem hohen Anspruch entsprechend könnte auf „absolute Erkenntnis“ abgezweckt werden, auf Einsichten, die jenseits der Positionen der Dialogpartner liegen und die diese Positionen allenfalls auch überwinden. Ist das ein realistischer Anspruch im „Dialog von Religionen“, die sich unterschiedlichen Glaubensgrundsätzen und Offenbarungswirklichkeiten verpflichtet wissen? Ich glaube nicht, denn dies würde dem Selbstverständnis aller Religionen radikal entgegenstehen.

Ein etwas weniger ambitioniertes Ziel könnte es sein, Klarheit über die Unterschiedlichkeit der Positionen zu schaffen, um zu begreifen, was der je Andere überhaupt meint und will. Erst in einem nächsten Schritt könnte sinnvoll über die Modalitäten eines friedvollen und fruchtbringenden Miteinander nachgedacht werden, indem gefragt wird, ob es von einem dritten Standpunkt aus – etwa dem des säkularen Staates Regeln gibt, die mit den Überzeugungen aller Dialogpartner vereinbar sind.

Aber auch ein solch „unambitioniertes“ Ziel setzt zumindest voraus, daß ein Dialogpartner dem anderen nicht unterstellt, er würde seine eigene Position nicht kennen oder verstehen.

Wir Christen müssen heute feststellen fest daß viele der weltweit stattfindenden „Dialogveranstaltungen“ stattfinden, bei denen „Gemeinsamkeiten“ und „Solidarität“ und „Zusammenarbeit“ beschworen werden, nicht zu einem besseren Verständnis des christlichen Glaubens beigetragen haben. In den Publikationen aus islamischen Ländern werden – im Einklang mit den Quellentexten des Islam – Christen immer noch als „Polytheisten“ und „Ungläubige“ beschimpft. Der christliche Glaube an die Allerheiligste Dreifaltigkeit wird falsch dargestellt: Wir Christen glauben an Vater, Sohn und Heiligen Geist, nicht an Allah, Isa und Maryam!

Wir Christen sind auch nicht „Leute des Buches“! Wir sind „Leute Jesu Christi“.

Wir verstehen uns als „Christianoi“, wie es im syrischen Antiochien, wo der heilige Petrus, der erste der Apostel gewirkt hat, zum erstenmal gesagt wurde: als „die zum Messias Gehörigen“.

Es darf keine islamische Deutungshoheit über den christlichen Glauben geben, denn das widerspricht auf dramatische Weise den soeben skizzierten Grundprinzipien eines Dialoges.

Noch destruktiver ist es, wenn dem Dialogpartner generell die Schutzwürdigkeit als Person und Subjekt in einer gemeinsamen Ordnung abgesprochen wird. Dieser Punkt wird meistens einfach ausgespart, aber es läßt sich nicht leugnen, daß eine derartige Grundhaltung in zahlreichen koranischen Versen grundgelegt ist:

a.. Sure 2,191 Pa: Und tötet sie (d.h. die heidnischen Gegner), wo (immer) ihr sie zu fassen bekommt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben!
b.. Sure 2,193 Pa: Und kämpft gegen sie, bis niemand (mehr) versucht, (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen, und bis nur noch Allah verehrt wird!
c. Sure 8,12 Pa: Haut (ihnen [ den Ungläubigen ] mit dem Schwert) auf den Nacken und schlagt zu auf jeden Finger von ihnen!
d. Sure 8,39 [textgleich mit Sure 2,193] Pa: Und kämpft gegen sie, bis niemand (mehr) versucht, (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen, und bis nur noch Allah verehrt wird!
e. Sure 9,5 Pa: Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf.
f. Sure 9,123 Pa: Ihr Gläubigen! Kämpft gegen diejenigen von den Ungläubigen, die euch nahe sind! Sie sollen merken, dass ihr hart sein könnt.
i.. Sure 47,35 Pa: Lasst nun (in eurem Kampfeswillen) nicht nach und ruft (die Gegner) nicht (vorzeitig) zum Frieden, wo ihr doch (letzten Endes) die Oberhand haben werdet!

g. 8, 55 Pa: Als die schlimmsten Tiere gelten bei Allah diejenigen, die ungläubig sind und (auch) nicht glauben werden

h. 47, 12 Pa: Die Ungläubigen aber genießen (ihr kurz befristetes Dasein) und verleiben sich (gedankenlos) ihre Nahrung ein (wörtlich: essen), wie das Vieh es tut. Sie werden ihr Quartier im Höllenfeuer haben.

Muslime haben sich bis zum heutigen Tag noch bei keiner der mir bekannten Dialogkonferenzen von derartigen Koranstellen distanziert.

Auch vom zweiten möglichen Ziel des Dialoges sind wir also noch weit entfernt.

Man könnte freilich ein noch bescheideneres Dialogziel definieren. „Der Weg ist das Ziel“, heißt es nicht selten mit einem Mode-Schlagwort. Wenn schon derzeit kein Erkenntnisziel verwirklicht werden kann, so rechtfertigt sich der „Dialog“ doch dadurch, dass Menschen miteinander friedlich umgehen, solange sie im Gespräch sind, dass sie auf Gewalt verzichten, solange sie miteinander am Dialogtisch sitzen.

Aber auch diese Hoffnung erweist sich als trügerisch.

Während wir hier über Dialog sprechen, werden Christen in Ägypten, Nigeria, Pakistan, Irak, in Malaysia und in den Ländern der arabischen Halbinsel sowie vielen anderen Ländern wegen ihres Glaubens verfolgt. Moslems finden sich unter Berufung auf ihre Glaubensquellen zu gewaltsamen Übergriffen aller Art ermutigt.

Mit Sicherheit gibt es in diesem Saal niemanden, der Gewaltakte dieser Art nicht verurteilt und der Auffassung ist, daß diese mit seinen Glaubensgrundsätzen nicht vereinbar sind.

Dieses Problem läßt uns zu unserer dritten Frage, derjenigen nach den handelnden Partnern des Dialoges übergehen. Die Frage läßt sich auch anders formulieren? Wer spricht für wen und mit welcher Autorität und Repräsentativität? Und wer distanziert sich wovon mit welcher Kompetenz und Ernsthaftigkeit? Welcher islamische Würdenträger hat die Aufforderung des libyschen Staatschefs Gadhaffi, alle Muslime müssten in einen Djihad mit der Schweiz ziehen, zurückgewiesen? Wie kommt es, dass im Parlament des EU-Beitrittskandidaten Türkei regelmäßig Christen als „Ungläubige“ bezeichnet werden und Publikationen der türkischen Religionsbehörde Christen als Menschen zweiter Klasse beschrieben werden? Was macht es für einen Sinn, mit Vertretern der Al Azhar Universität in Kairo über Dialog zu sprechen, die bei anderer Gelegenheit Terroranschläge als Ausdruck gerechtfertigter Verteidigung bezeichnen?

Zugestandener Maßen sind hier immer Personen am Werk, von denen man sagen kann, daß sie für die Religion als Ganzes nicht repräsentativ seien. Aber was bedeutet es, wenn nicht Personen, sondern Religionen oder Kulturen miteinander in Dialog treten sollen? Wie läßt sich ein Dialog gestalten, dessen Subjekte mondiale Kollektive oder geistig-spirituelle Konzepte sind? Die Voraussetzungen der Beantwortung derartiger Fragen sind zu komplex, um hier beantwortet werden zu können. Dies zeigt uns, daß wir im „Dialog der Religionen und Kulturen“ erst am Anfang eines langen Weges stehen. Und es zeigt uns, daß wir sehr bescheiden mit dem Anspruch umgehen sollten, Dialog wäre ein Allheilmittel der Konflikte dieser Welt. Ist es nicht sogar eine Gefahr, daß ein zahnloser „Dialog“ die Konflikte, die er verdeckt, geradezu schürt und verstärkt oder denjenigen ein sympathisches Alibi verschafft, die den Dialog nur als Waffe betrachten?

Freilich gibt es auch Momente der Hoffnung und Zuversicht. Der neue Präsident des Europarats, der Türke Mevlut Cavusoglu, meinte in seiner Antrittsrede, dass der interkulturelle und interreligiöse Dialog verstärkt werden müsse. Denn alle Arten von Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus, Islamfeindlichkeit und alle Arten ähnlicher Phobien, die zu Diskriminierung und Intoleranz führen, müssten ausgemerzt werden. Ich möchte diese Aussage so verstehen, dass Präsident Cavusoglu unter diesen Phobien auch die Christenfeindlichkeit, die wir täglich erleben, gemeint hat.

Ein derartiges Verständnis würde auf die Akzeptanz Allgemeiner Menschenrechte hindeuten, die die Basis unserer Politik sein sollten. Es ist ein Verständnis, das auf die „Assumption of Naum“ hinweist, die als eine der Leitlinien dieser Konferenz ausgewählt wurde. Sie ist ein Eckpunkt, von dem aus das Lebensmodell Europas entwickelt wurde, dem wir unsere Freiheit verdanken. Menschenrechtsstandards, Frieden und Wohlstand sind so möglich geworden.

Dieses Lebensmodell konstituiert auch das Prinzip der freiwilligen Religionsausübung im Rahmen einer gesetzlich verankerten Religionsfreiheit, die die individuelle Bekenntnisfreiheit und das Recht zur Bekenntnislosigkeit und zum Bekenntniswechsel umschließt. Religionsfreiheit muß freilich auch die Möglichkeit der Kritik einer Religion offen halten.

Was Dialog daher auf keinen Fall begünstigen sollte, sind Kulturrelativismus und doppelte Standards in den Menschenrechten.

Für uns als Christen und für mich als Priester der syrisch-orthodoxen Kirche gibt es freilich noch mehr zu verkündigen, nämlich Jesus Christus, den Erlöser des Menschengeschlechts. Er ist das Vorbild jeglichen „Dialog“, da Er uns in Seinen vielen Gesprächen mit Freund und Feind gesagt hat: Die Wahrheit wird euch frei machen.

Das ist der Quell und der Höhepunkt des Dialogs: Nicht nur die sokratische philosophische Einsicht in die geistige Wirklichkeit, so gut und wertvoll sie ist. Sondern die Begegnung mit dem fleischgewordenen Logos in Freiheit und Wahrheit. Billiger geben wir es nicht. Das ist die Botschaft, die wir empfangen haben und die wir hier einbringen.

Das möchte ich hier verkünden.

Ich möchte diese Botschaft auch ungehindert überall sonst verkünden dürfen, ohne wegen „Aufruhrs“ (al-fitna) zu unmenschlichen Strafen verurteilt zu werden.

Deswegen bin ich hierhergekommen.

Gott segne Sie alle, die gastfreundlichen Bürger des schönen Mazedonien und die engagierten Vertreter der Menschen des ganzen Erdkreises.

Ich danke für Ihre Aufmerksamkeit.

Posted in Österreich, Christenverfolgung, Islamisierung, Islamkritik, Must Read | Leave a Comment »

Presseaussendung des Wiener AB und Pax Europa: Father Zakaria Botros kommt nicht nach Wien

Posted by paulipoldie on May 6, 2010

Islam-Experte bleibt wegen Gewaltandrohungen weg

Nach mehrmonatigen Vorbereitungen musste die für Donnerstag Abend, 6. Mai 2010, geplante Veranstaltung des Wiener Akademikerbundes und der deutschen „Bürgerbewegung Pax Europa“, in Zusammenarbeit mit der Gemeinschaft Orientalischer Christen, mit dem koptisch-orthodoxen Fr. Zakaria Botros kurzfristig abgesagt werden. Grund waren die zahlreichen nationalen und internationalen akuten Gewaltandrohungen gegen Fr. Zakarias von islamischer Seite.

In einer offenen Diskussion über „Vielfalt, Toleranz und Multikulti?“ wurde auch „Endlich die Wahrheit über den Islam“ angekündigt. Genau dies ist die Spezialität des, durch seinen eigenen TV-Sender und Internet-Plattformen berühmt gewordenen und zwangs-exilierten Missionars aus Ägypten, so die Veranstalter.

Wir sind beim christenfeindlichen Terrorismus angelangt,“ sagte einer, des seit Monaten mit der Organisation befassten Teams von Sozialwissenschaftlern, Religionsphilosophen, Medienberatern und Technikern. Sowohl aus dem amerikanische Raum, wie auch aus Europa, wurden verschiedene Drohungen laut, welche Befürchtungen schlimmster Art auslösten.

Im Bewusstsein um die beispielhafte, moslemische Gesinnung des gerade noch verhinderten Massen­mörders vom New Yorker Times Square, so viele Menschen wie möglich zu töten, um im erträumten Paradies einen Platz ganz nahe des Religionsgründers Mohammed zu bekommen, der seinen Anhängern befahl: „Tötet die Ungläubigen wo immer ihr sie trefft“ (Koran Sure 2,191), empfanden es die Veranstalter trotz großen Bedauerns als unverantwortlich, auch nur eine einzige Menschenseele zu riskieren.

Wir sind nicht nur die Opfer einer immer brutaler agierenden, unsere demokratische Staatssicherheit gefährdenden Politik islamischer Machtinteressen im christlichen Europa, sondern auch einer sich ausbreitenden Furcht heimischer Politiker, offen und ehrlich über die großen Probleme vielseitiger, wirtschafts- gesellschafts- und kulturpolitischer Unvereinbarkeiten des Islam mit der gewachsenen europäischen Zivilisation zu reden,“ fand Christian Zeitz vom Wiener Akademikerbund.

Bis zum Tag vor der Veranstaltung hatten sich mehrere hundert Teilnehmer angemeldet. Im weltweiten Netz konnten bereits über 53.000 Einträge zum Thema „Father Zakaria Wien“ gegoogelt werden, was das internationale Interesse am Thema dieser Veranstaltung und dessen gesellschafts­politisch unübersehbare Bedeutung unterstreicht.

Fr. Zakaria, der sein Leben den Moslems zwischen Mohammed und Christus gewidmet hat, leistet als anerkannter Islam-Experte seit Jahrzehnten effektive Aufklärungsarbeit über die wechselseitigen, theologischen Irrtümer. Mit seiner fachlich fundierten Überzeugungskraft, gekoppelt mit totaler Offenherzigkeit, liefert er brauchbare Antworten im interreligiösen Dialog und auf die großen Sinnfragen islamischen und christlichen Lebens.

Zusammenfassend bedauern die Veranstalter die Erkenntnis, wie unsicher und unmöglich es geworden zu sein scheint, über grundlegende komparative Fragen des Gottesbegriffes zwischen Morgen- und Abendland, im soeben angebrochenen postsäkularen Zeitalter ehrlich zu reden. Ende.

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