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Posts Tagged ‘Ramadan 2011’

Ramadan 24

Posted by paulipoldie on August 24, 2011

Wer nun über all diese Hass-, Gewalt- und Tötungsexzesse Bescheid weiß, wundert
sich, dass von islamischen Vertretern immer wieder behauptet wird, im Koran sei das
Töten verboten. Das stimmt aber nicht. Hier ist der vielzitierte Vers in seiner
kompletten Länge:
5:32
„Deshalb haben Wir den Kindern Israels verordnet, daß, wenn jemand einen
Menschen tötet, ohne daß dieser einen Mord begangen hätte, oder ohne daß
ein Unheil im Lande geschehen wäre, es so sein soll, als hätte er die ganze
Menschheit getötet; und wenn jemand einem Menschen das Leben erhält, es so
sein soll, als hätte er der ganzen Menschheit das Leben erhalten. Und Unsere
Gesandten kamen mit deutlichen Zeichen zu ihnen; dennoch, selbst danach
begingen viele von ihnen Ausschreitungen im Land.“
Mohammed zitiert hier also eine alte Anweisung an die Juden, die ihm aus dem alten
Testament vorgelesen wurde. Mohammed konnte bekanntlich weder lesen noch
schreiben. Aus Mohammeds Sichtweise ist ein Mord auch nur dann zu verurteilen,
wenn er ohne Grund erfolgte. Aber wenn jemand ein „Unheil“ verursacht, darf er
getötet werden. Ein Ungläubiger fällt unter diese Begründung, wenn er sich dem
Islam widersetzt. Also ist das Töten mit dem Motiv der „Religionsverteidigung“
im Islam absolut gerechtfertigt. Und wird auch schließlich an dutzenden Stellen im
Koran wörtlich gefordert. So sind all diese Argumente von islamischen Vertretern
Verschleierungsversuche wider besseres Wissen. Taqiyya in ihrer reinsten Form.
Bisher hat kein hochrangiger Vertreter des Islam eingeräumt, dass die vielen Gewaltund
Tötungsaufrufe im Koran gefährlich sind. Sattdessen wird versucht, zu vernebeln
und zu verschleiern: „Aus dem Zusammenhang gerissen“, „anders gemeint“ etc.
Aber es gibt im Koran keinen Zusammenhang, da geschichtliche oder zeitliche
Einordnungen völlig fehlen. Im Koran wurden die Anweisungen des Propheten
einfach der Länge der Suren nach geordnet.
Kein Imam hat bisher klar geäußert, dass diese Aufrufe nur für die damalige Zeit
gelten dürfen, nicht aber allgemeingültig sind. Kein Wunder, denn der Koran ist
schließlich das unveränderliche Wort ihres Gottes Allah.
Ein weiteres beliebtes Beispiel, um die Intoleranz und Aggressivität des Korans zu
verschleiern, ist die Behauptung, im Islam gäbe es Glaubensfreiheit. Nun, hier
handelt es sich um Vers 256 der zweiten Sure:
„Es gibt keinen Zwang im Glauben. Der richtige Weg ist nun klar erkennbar
geworden gegenüber dem unrichtigen. Wer nun an die Götzen nicht glaubt, an
Allah aber glaubt, der hat gewiß den sichersten Halt ergriffen, bei dem es kein
Zerreißen gibt. Und Allah ist Allhörend, Allwissend.“
Aus der Sicht Mohammeds ist es die einzig richtig Entscheidung, sich zum Islam zu
bekennen. Da er ja die einzig wahre Religion ist. Und wer dies nicht tut, das wissen
wir mittlerweile, wird bekämpft, unterworfen oder getötet. Und gleich im nächsten
Vers wird auch klar, wie Allah mit all denen verfährt, die sich weigern, an ihn zu
glauben:
2:257
„Allah ist der Beschützer derjenigen, die glauben. Er führt sie aus den Finsternissen
ins Licht. Diejenigen aber – die ungläubig sind, deren Freunde sind die Götzen. Sie
führen sie aus dem Licht in die Finsternisse. Sie werden die Bewohner des Feuers
sein, darin werden sie ewig bleiben.“
Zwei andere Verse zeigen, dass es eine Glaubensfreiheit im Islam nicht gibt:
3:83
„Verlangen sie etwa eine andere als Allahs Religion? Ihm ergibt sich, was in den
Himmeln und auf der Erde ist, gehorsam oder wider Willen, und zu Ihm kehren
sie zurück.“
3:85
„Und wer eine andere Religion als den Islam begehrt: nimmer soll sie von ihm
angenommen werden, und im Jenseits wird er unter den Verlierern sein.“

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Ramadan 23

Posted by paulipoldie on August 23, 2011

Das Prinzip „Islam“, wörtlich übersetzt „Unterwerfung“, begann bekanntlich ab der
Verwendung von Gewalt und Drohung gut zu funktionieren. Sobald Mohammed
Macht hatte, war seine Rache fürchterlich und grausam. Im Jahr 627 ließ er über
600 gefangene Juden in Medina köpfen:
33:60
„Wenn die Heuchler und diejenigen, in deren Herzen Krankheit ist, und die, welche
Gerüchte in der Stadt verbreiten, nicht von ihrem Tun ablassen, dann werden Wir
dich sicher gegen sie anspornen, dann werden sie nur noch für kurze Zeit in ihr deine
Nachbarn sein. Verflucht seien sie! Wo immer sie gefunden werden, sollen sie
ergriffen und rücksichtslos hingerichtet werden. So geschah der Wille Allahs im
Falle derer, die vordem hingingen; und du wirst in Allahs Willen nie einen Wandel
finden.
Juden gelten seitdem im Islam als verfluchte Menschen:
2:88
„Und die Juden sagten: “Unsere Herzen sind unempfindlich.” Aber nein! Allah hat
sie wegen ihres Unglaubens verflucht. Darum sind sie wenig gläubig.“
Wer sich dem Islam widersetzt, dem droht schlimmste Bestrafung. Kann es mit einer
solchen Ideologie jemals Frieden im Nahen Osten oder sonstwo auf der Welt geben?
8:12
„Da gab dein Herr den Engeln ein: “Ich bin mit euch; so festigt denn die Gläubigen. In
die Herzen der Ungläubigen werde Ich Schrecken werfen. Trefft (sie) oberhalb
des Nackens und schlagt ihnen jeden Finger ab!”
Der Hass Mohammeds auf diejenigen, die sich seiner neuen „Religion“ verschlossen,
schien abgrundtief zu sein. Er verglich sie mit Tieren:
8:21
„Und seid nicht wie jene, die sagen: “Wir hören”, und doch nicht hören. Wahrlich, als
die schlimmsten Tiere gelten bei Allah die Tauben und Stummen, die keinen
Verstand haben.“
Und sogar noch eine Steigerung:
8:55
„Wahrlich, schlimmer als das Vieh sind bei Allah jene, die ungläubig sind und nicht
glauben werden“
Wenn man bedenkt, dass diese Verse nach islamischer Sichtweise auch heute noch
wörtliche Gültigkeit haben, und diese Verse auch in Deutschland von Muslimen
gelesen werden – erklärt sich da nicht auch die immer wieder auftretende grundlose
und ausufernde Gewalt gegen „Scheißdeutsche Schweinefleischfresser“,
„Scheißchristen“ und „Deutsche Schlampen“?
98:6
„Wahrlich, jene, die ungläubig sind unter dem Volk der Schrift und die Götzendiener
werden im Feuer der Dschahannam sein; ewig werden sie darin bleiben; diese sind
die schlechtesten der Geschöpfe.“

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Ramadan 22

Posted by paulipoldie on August 22, 2011

Jesus Christus wird zu einem Gesandten Allahs degradiert:
4:171
„O Leute der Schrift, übertreibt nicht in eurem Glauben und sagt von Allah nichts als
die Wahrheit. Wahrlich, der Messias, Jesus, Sohn der Maria, ist nur der Gesandte
Allahs und Sein Wort, das Er Maria entboten hat, und von Seinem Geist. Darum
glaubt an Allah und Seine Gesandten, und sagt nicht: “Drei.” Lasset davon ab – das
ist besser für euch. Allah ist nur ein einziger Gott. Es liegt Seiner Herrlichkeit fern,
Ihm ein Kind zuzuschreiben. Sein ist, was in den Himmeln und was auf Erden ist;
und Allah genügt als Anwalt.“
Den Christen, die die neue Religion nicht annehmen wollen, wird genauso massiv
gedroht wie den Juden:
4:47
„O ihr, denen die Schrift gegeben wurde, glaubt an das, was Wir herabgesandt
haben und welches das bestätigt, was euch schon vorliegt, bevor Wir manche
Gesichter vernichten und sie auf ihre Rücken werfen oder sie verfluchen, wie
Wir die Sabbatleute verfluchten. Und Allahs Befehl wird mit Sicherheit
ausgeführt.“
Mohammed stuft die christliche Religion konsequent herab und stellt sie unter Strafe:
5:73
„Wahrlich, ungläubig sind diejenigen, die sagen: “Allah ist der Dritte von
dreien”; und es ist kein Gott da außer einem Einzigen Gott. Und wenn sie nicht von
dem, was sie sagen, Abstand nehmen, wahrlich, so wird diejenigen unter
ihnen, die ungläubig bleiben, eine schmerzliche Strafe ereilen.“
Die „Schriftbesitzer“ Juden und Christen, von denen Mohammed eigentlich vieles
übernommen hat, müssen das neue Religionsgemisch anerkennen, sonst sind sie
verflucht:
9:30
„Und die Juden sagen, Esra sei Allahs Sohn, und die Christen sagen, der Messias
sei Allahs Sohn. Das ist das Wort aus ihrem Mund. Sie ahmen die Rede derer nach,
die vordem ungläubig waren. Allahs Fluch über sie! Wie sind sie doch
irregeleitet!“
Die Bestrafung wird fürchterlich sein:
4:56
„Diejenigen, die nicht an Unsere Zeichen glauben, die werden Wir im Feuer
brennen lassen: Sooft ihre Haut verbrannt ist, geben Wir ihnen eine andere
Haut, damit sie die Strafe kosten. Wahrlich, Allah ist Allmächtig, Allweise.“
Der Hass auf alle Juden ist von Mohammed noch stärker in die Herzen aller Muslime
gepflanzt worden als der Hass auf die restlichen „Ungläubigen“:
62:6
„Sprich: “O ihr die ihr Juden seid, wenn ihr meint, ihr seid die Schutzbefohlenen
Allahs unter Ausschluß der anderen Menschen, dann wünscht euch den Tod, wenn
ihr wahrhaftig seid.” Doch sie werden sich ihn niemals wünschen um dessentwillen,
was ihre Hände ihnen vorausgeschickt haben. Und Allah kennt die Ungerechten
recht wohl. Sprich: “Der Tod, vor dem ihr flieht, wird euch sicher ereilen. Dann
werdet ihr zu Dem zurückgebracht werden, Der es kennt, das Verborgene und das
Sichtbare; und Er wird euch verkünden, was ihr zu tun pflegtet.”

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Ramadan 21

Posted by paulipoldie on August 21, 2011

Für strenggläubige Muslime gilt also nur ihr eigenes Gesetz:
25:52
„So gehorche nicht den Ungläubigen, sondern eifere mit dem Qur’an in großem
Eifer gegen sie.“
Was sind nun Verträge wert, die Moslems mit „Ungläubigen“ geschlossen haben?
9:1
„Dies ist eine Lossprechung von jeglicher Verpflichtung seitens Allahs und
Seines Gesandten; sie ist an diejenigen Götzendiener gerichtet, mit denen ihr
ein Bündnis abgeschlossen habt.“
Dabei ist die Anwendung von List erlaubt. Bekanntlich gibt es im Islam das Prinzip
der „Taqiyya“, die Moslems das Täuschen und sogar das Lügen gestattet, wenn
es der Verbreitung des Islam dienlich ist:
52:42
„Oder beabsichtigen sie, eine List anzuwenden? Die Ungläubigen sind es, die
überlistet werden.“
Die unversöhnliche Feindschaft mit den „Ungläubigen“ geht sogar über den Tod
hinaus:
9:84
„Und bete nie für einen von ihnen, der stirbt, noch stehe an seinem Grabe; denn
sie glaubten nicht an Allah und an Seinen Gesandten, und sie starben als Frevler.“
Daher verweigern es Moslems auch meist, auf den gleichen Friedhofsbereichen wie
die „Ungläubigen“ beerdigt zu werden. Denn die Erde sei von diesen „verunreinigt“.
Gerne wird zwar immer wieder betont, dass Christentum und Islam doch die gleichen
Wurzeln hätten. Aber der Islam grenzt sich scharf vom Christentum ab. Wer an
Jesus Christus als Gott glaubt, gehört genauso zu den vielzitierten „Ungläubigen“:
5:17
„Wahrlich, ungläubig sind diejenigen, die sagen: “Allah ist der Messias, der
Sohn der Maria.” Sprich: “Wer vermochte wohl etwas gegen Allah, wenn Er den
Messias, den Sohn der Maria, seine Mutter und jene, die allesamt auf der Erde sind,
vernichten will?” Allahs ist das Königreich der Himmel und der Erde und dessen,
was zwischen beiden ist. Er erschafft, was Er will; und Allah hat Macht über alle
Dinge.“

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Ramadan 20

Posted by paulipoldie on August 20, 2011

Im Islam ist die Welt in das „Haus des Islam“ und das „Haus des Krieges“
eingeteilt, in dem (noch) die Ungläubigen herrschen. Aber von Allah ist die
Eroberung bereits in Aussicht gestellt:
33:27
„Und Er ließ euch ihr Land erben und ihre Häuser und ihren Besitz und ein
Land, in das ihr nie den Fuß gesetzt hattet. Und Allah hat Macht über alle Dinge.“
In England ist es bereits soweit, dass in einigen Stadtteilen, beispielsweise in
Bradford und Birmingham, die islamische Gerichtsbarkeit installiert wurde und
Scharia-Richter nach und nach das englische Recht außer Kraft setzen. Ähnliche
Ansätze gibt es auch schon in manchen Stadtteilen von Berlin, Rotterdam,
Antwerpen, Marseille, Brüssel, London, Kopenhagen, Oslo und Malmö. Kein
Wunder, denn der Koran verbietet Moslems, Recht und Gesetz der „Ungläubigen“
auf Dauer zu akzeptieren:
9:71
„Und die gläubigen Männer und die gläubigen Frauen sind einer des anderen
Beschützer: Sie gebieten das Gute und verbieten das Böse und verrichten das
Gebet und entrichten die Zakah und gehorchen Allah und Seinem Gesandten. Sie
sind es, derer Allah Sich erbarmen wird. Wahrlich, Allah ist Erhaben, Allweise.“

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Ramadan 19

Posted by paulipoldie on August 19, 2011

Die Abgrenzung wird in einer erschreckend radikalen Konsequenz gefordert:
4:89:
„Sie wünschen, daß ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, so daß ihr alle
gleich werdet. Nehmt euch daher keine Beschützer von ihnen, solange sie nicht
auf Allahs Weg wandern. Und wenn sie sich abwenden, dann ergreift sie und
tötet sie, wo immer ihr sie auffindet; und nehmt euch keinen von ihnen zum
Beschützer oder zum Helfer.“
Im Koran wird auch unverhohlen mit der allmählichen Machtübernahme gedroht:
15:2
„Es mag wohl sein, daß die Ungläubigen wünschen, sie wären Muslime geworden.
Lasse sie essen und genießen und von Hoffnung abgelenkt werden; bald werden
sie es erfahren. Und Wir haben nie eine Stadt zerstört, ohne daß ihr eine
wohlbekannte Frist bemessen gewesen wäre. Kein Volk kann seine Frist
überschreiten; noch können sie dahinter zurückbleiben.“

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Ramadan 18

Posted by paulipoldie on August 18, 2011

Viele Moslems schotten sich in den meisten europäischen Städten wie eine Sekte
ab. Ein Abweichen hiervon wird nicht geduldet:
5:51
„O ihr, die ihr glaubt! Nehmt nicht die Juden und die Christen zu Beschützern.
Sie sind einander Beschützer. Und wer sie von euch zu Beschützern nimmt,
der gehört wahrlich zu ihnen. Wahrlich, Allah weist nicht dem Volk der
Ungerechten den Weg.“
Immer und immer wieder wird der siegreiche Kampf gegen die ungläubige
Gesellschaft propagiert:
5:56
„Und wer Allah und Seinen Gesandten und die Gläubigen zu Beschützern nimmt, der
soll wissen, daß Allahs Schar es ist, die siegreich sein wird.“

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Ramadan 17

Posted by paulipoldie on August 17, 2011

Man findet in der arabischen Welt auch nichts Anstößiges daran, dass der 52-
jährige Mohammed eine sechsjährige (!) geheiratet hat und die Ehe vollzog, als
sie neun (!) war. Ganz im Gegenteil, in islamisch regierten Ländern wie dem Iran,
Saudi Arabien, Pakistan und dem Jemen dürfen getreu nach dem Vorbild des
Propheten neunjährige Kinder geehelicht werden. Problemlos auch von viel älteren
Männern. Arrangierte und Zwangsheiraten sind in diesem brutalen Patriarchat
namens Islam üblich. Aus westlicher Sicht ist es sicher ein Phänomen, dass eine
halbe Milliarde muslimischer Frauen noch keinen Aufstand machten. Aber die
knallharte Erziehung von Kindheit an, die göttliche Legitimierung der
Unterdrückung und die Angst vor physischer Gewalt sorgen offensichtlich dafür,
dass das System Islam funktioniert.
Während sich in Europa die Zahl der Muslime massiv erhöht, kann man in allen
europäischen Ländern die Bildung von in sich geschlossenen
Parallelgesellschaften beobachten. Eine Vermischung mit der einheimischen Kultur
gibt es selten. Auch hierzu findet sich die Erklärung im Koran:
3:118
„O ihr, die ihr glaubt, schließt keine Freundschaft, außer mit euresgleichen. Sie
werden nicht zaudern, euch zu verderben, und wünschen euren Untergang. Schon
wurde Haß aus ihrem Mund offenkundig, aber das, was ihr Inneres verbirgt, ist
schlimmer. Schon machten Wir euch die Zeichen klar, wenn ihr es begreift.“
Wer glaubt, dass Moslems auf Dauer die Regeln ihres Gastlandes akzeptieren, wird
bei der Lektüre des Korans jede Illusion verlieren:
3:28
„Die Gläubigen sollen die Ungläubigen nicht statt der Gläubigen zu
Beschützern nehmen; und wer solches tut, der findet von Allah in nichts Hilfe -
außer ihr fürchtet euch vor ihnen. Und Allah ermahnt euch, vor Sich Selber achtlos
zu sein, und zu Allah ist die Heimkehr.“

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Ramadan 16

Posted by paulipoldie on August 16, 2011

Frauen werden im Islam von der herrschenden Männerclique bekanntlich massiv
unterdrückt. Sie haben weniger Rechte, erben nur die Hälfte im Vergleich zu einem
Mann und müssen sexuell jederzeit zur Verfügung stehen:
2:223
„Eure Frauen sind ein Saatfeld für euch; darum bestellt euer Saatfeld wie ihr wollt.
Doch schickt (Gutes) für euch voraus. Und fürchtet Allah und wisset, daß ihr Ihm
begegnen werdet. Und verheiße den Gläubigen die frohe Botschaft.“
Bei ehelicher Untreue gilt für Frauen die Todesstrafe:
4:15
Und wenn einige eurer Frauen eine Hurerei begehen, dann ruft vier von euch als
Zeugen gegen sie auf; bezeugen sie es, dann schließt sie in die Häuser ein, bis
der Tod sie ereilt oder Allah ihnen einen Ausweg gibt.
Nach dem Geschlechtsakt mit Frauen müssen sich Männer wie nach einer Notdurft
reinigen:
4:43
Und wenn ihr krank seid oder euch auf einer Reise befindet oder einer von euch von
der Notdurft zurückkommt, oder wenn ihr die Frauen berührt habt und kein
Wasser findet, dann sucht guten (reinen) Sand und reibt euch dann Gesicht und
Hände ab. Wahrlich, Allah ist Allverzeihend, Allvergebend.

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Ramadan 15

Posted by paulipoldie on August 15, 2011

Als Mohammed 13 Ehefrauen und dazu noch über ein Dutzend Sklavinnen in seinem
Harem angehäuft hatte, wachte er eifersüchtig darüber, dass sie nicht fremdgingen.
Daher auch die Verschleierungsanordnungen:
33:59
„O Prophet! Sprich zu deinen Frauen und deinen Töchtern und zu den Frauen der
Gläubigen, sie sollen ihre Übergewänder reichlich über sich ziehen. So ist es am
ehesten gewährleistet, daß sie dann erkannt und nicht belästigt werden. Und Allah
ist Allverzeihend, Barmherzig.“
Wegen der Eifersucht Mohammeds müssen sich also auch heute noch Millionen
muslimischer Frauen von Kopf bis Fuß verhüllen. Um seine Frauenschar unter
Kontrolle zu halten, legitimierte Mohammed auch das Prinzip der Prügelstrafe:
4:34
„Die Männer stehen den Frauen in Verantwortung vor, weil Allah die einen vor den
anderen ausgezeichnet hat und weil sie von ihrem Vermögen hingeben. Darum sind
tugendhafte Frauen die Gehorsamen und diejenigen, die ihrer Gatten Geheimnisse
mit Allahs Hilfe wahren. Und jene, deren Widerspenstigkeit ihr befürchtet:
ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie! Wenn sie euch dann
gehorchen, so sucht gegen sie keine Ausrede. Wahrlich, Allah ist Erhaben und
Groß.“

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