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Warnung: Eine Reise auf die Malediven ist ein Alptraum!

Posted by paulipoldie on December 25, 2008

http://info.kopp-verlag.de/news/albtraum-malediven-wo-menschenrechte-mit-den-fuessen-getreten-werden.html

Albtraum Malediven – Wo Menschenrechte mit den Füßen getreten werden

Udo Ulfkotte

Das Inselreich der Malediven gilt bei europäischen Touristen als “Urlaubsparadies”. Ein geschicktes Marketing setzt die vielen Atolle, weiße Sandstrände und unzählige Korallenriffe in den Vordergrund. Dahinter jedoch tun sich Abgründe auf. Vor allem gegen “Ungläubige” – also Nicht-Muslime – wird öffentlich gehetzt. Doch ausgerechnet diese “Ungläubigen” finanzieren die Ausfälle des streng islamischen Staates…

Zur Jahreswende 2007/08 hatten die Malediven schon mit einem Federstrich einfach so allen nicht-islamischen Bürgern die Staatsbürgerschaft entzogen und diese Menschen zu Staatenlosen gemacht. Die Malediven, ein streng islamischer Staat, wollen christenfrei werden. Niemand protestierte. Niemand regte sich auf. Man hat seither einige Monate abgewartet – und nun folgte der nächste Schlag: Das Land hat sich jetzt eine neue Verfassung gegeben. Sie verspricht Mehrparteienwahlen und demokratische Reformen. Und die Medien jubeln. Dabei verwehrt die neue Verfassung allen Nicht-Muslimen ausdrücklich die Grundrechte. Urlauber, die auf den Malediven Entspannung suchen, dürfen zwar schnorcheln und tauchen, aber beispielsweise nicht in der Bibel lesen oder zu Gott beten – sofern sie dabei nicht »Allah u-akbar« rufen und sich gen Mekka verneigen. Nicht-Muslime sind nach der neuen Verfassung Menschen zweiter Klasse. Allen Minderheiten wird das Recht auf freie Religionsausübung vorenthalten. Auch Rede-, Versammlungs- und Pressefreiheit gibt es nicht.

99,4 Prozent der Einwohner des Landes sind Muslime – den 0,6 Prozent Nicht-Muslimen hat man nun mit der neuen Verfassung noch einmal bestätigt, dass sie keine Staatsbürger mehr sind. Denn Nicht-Muslime können nun auch gemäß der neuen Verfassung keine Staatsbürger der Malediven mehr sein. Da es nur einige wenige hundert Menschen betrifft, protestiert auch in diesen Tagen niemand gegen diese Menschenrechtsverletzungen.

Die auf den ersten Blick so schönen Malediven, auf denen man entspannt die schönsten Wochen des Jahres genießen soll, sehen bei näherer Betrachtung erschreckend düster aus. In jeder Familie gibt es nach offiziellen Angaben der Vereinten Nationen mindestens einen Heroinsüchtigen. Der Alkohol ist den einheimischen Moslems streng verboten. Aber über Heroin nichts im Koran. Eine Rauschgiftaufklärung hat es in dem Land nie gegeben. 90 Prozent der Kinder zwischen neun und 14 Jahren konsumieren heute auf den Malediven Rauschgifte. Und Heroin ist – nach Angaben der Vereinten Nationen – auf den Malediven die Einstiegsdroge Nummer Eins. Das gibt es sonst nirgendwo auf der Welt. Mit Macheten hacken die Drogenkinder aufeinander ein, wenn man sich die Hoheit über die Rauschgiftgeschäfte auf den Straßen streitig macht. Die Touristen bekommen von alledem nichts mit. Für sie ist das »Urlaubsparadies« eine »heile Welt«.

Für die Einwohner der Malediven gibt es allerdings weder Kläranlagen noch fließendes Trinkwasser. Solche Vorzüge dürfen nur die Touristen genießen. Mehrere hunderttausend »Ungläubige« finanzieren mit ihren Urlaubsreisen Jahr für Jahr die streng muslimische Diktatorenfamilie um Staatschef Mohammed Abdul Gayoom, die seit nunmehr fast drei Jahrzehnten über das Land gebietet und den Menschen vor allem auch ihren Christenhass eingeimpft hat. Die Herrscherfamilie hat einen Grund für dieses Verhalten: 80 Prozent der Tourismuseinnahmen werden dirkret an die großen islamischen Familien abgeführt. Und die bunkern das Geld auf Schweizer Bankkonten. Es ist abzusehen, dass die Einwohner des Landes irgendwann gegen ihre Rückständigkeit und Unterdrückung aufbegehren werden. Alle Nicht-Muslime sollen dann als Ventil für die sich immer mehr aufladende Wut der einheimischen Bevölkerung bilden. Man verfährt nach dem Motto: »Seht her, die ›ungläubigen‹ Urlauber haben euch viele Jahre nur ausgebeutet.« Der Hass auf die Nicht-Muslime sitzt auf den Atollen jedenfalls schon jetzt sehr tief. Und eines Tages könnte er sich gewaltsam entladen. 

Ein Paradies sind die Malediven nur für Taucher und Touristen. Schon im Jahre 2004 hat das Europäische Parlament ein Reiseverbot für die Malediven gefordert – und Besucher sollten zumindest über die dort herrschenden Menschenrechtsverletzungen und Schrecken aufgeklärt werden. Ist das bei uns angekommen? Nein, die Bild-Zeitung sucht in diesen Tagen das »Bikini-Mädchen 2008« – und als Belohnung winkt eine »Traumreise« auf die Malediven …

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