Mission Europa Netzwerk Karl Martell

  • ACT for America

    Photobucket
  • Support Ummat-al-Kuffar!

  • Participant at Counter Jihad Conferences

  • Counterjihad Brussels 2007

  • Counterjihad Vienna 2008

  • Counterjihad Copenhagen 2009

  • Photobucket
  • RSS International Civil Liberties Alliance

    • An error has occurred; the feed is probably down. Try again later.
  • RSS Big Peace

    • An error has occurred; the feed is probably down. Try again later.
  • Geert Wilders

    Photobucket
  • International Free Press Society

    Photobucket
  • Religion of Peace

Leitfaden zum Islam

Posted by paulipoldie on March 24, 2009

damit der österreichische Weg nicht in die Sackgasse führt

 

Motto: Integration braucht Bildung

Bildung umfasst nicht nur lexikales Wissen, sondern auch humanistische Bildung.

Bildung ist Respekt vor den anderen und dem anderen. Im Gegensatz zu Ausländer- und Inländerfeindlichkeit

Hieraus ergibt sich ein Fordern und Fördern

  • Islamischer Glaubensinhalt ist den österreichischen Behörden unbekannt trotz Anerkennung des Islam als Glaubensgemeinschaft seit 1912. Es ist durch beispielsweise einen „Beirat“ im BMUKK oder BKA verbindlich und schriftlich zu klären
    • Die Vereinbarkeit des islamischen Glaubensinhalts mit österreichischen Gesetzen  (z.B. kritische Suren und islamische Menschenrechte laut Erklärung von Kairo und laut Forderungen der OIC). Denn beispielsweise: Mawlana Mawdudi, Vordenker des Dschihad, sieht im Islam keine Religion, sondern einen revolutionären Glauben, der jede von Menschen geschaffene Staatsform zerstört.
    • Mitgliederzahl der IGGÖ durch Schaffung eines „Taufscheins“ und damit die wahre Vertretungsbefugnis der IGGÖ (spricht sie zu Recht für „DEN“ Islam und für   ca. 400 000 Mitglieder, also auch für die  Aleviten, Schiiten, türkischen Sunniten etc?).
  • Rolle von ATIB ist den österreichischen Behörden unbekannt und daher zu klären
    • Augenscheinlich verfolgt ATIB als Zweigstelle der türkischen Religionsbehörde die Verdrängung der österreichischen Identität durch Förderung der islamischen und nationalen Identität der in Österreich lebenden Menschen mit türkischem Hintergrund (Erfahrungsaustausch mit BRD wegen Parallelorganisation DITIB wäre nötig)
  • Hinterfragen österreichischer Integrationsmaßnahmen
    • Förderung muslimischer Kultureinrichtungen durch Magistrat Wien
    • Mehrsprachige teure Prospekte und Übersetzerdienste in öffentlichen Einrichtungen. Sie verhindern die Integration – wozu braucht man noch Deutsch?
    • Mentoring Programme des Integrationsfonds und der WKO
    • Stellenvergabe an MigrantInnen aufgrund ihres religiösen/ethnischen Hintergrunds   (s. inoffizielles Papier der Integrationsplattform, StSekr Marek)
    • Rücksichtnahme auf  muslimische Essens- und Bekleidungswünsche verhindern die  Integration (richtiges Beispiel setzt Schule für Wirtschaftliche Berufe in Meidling)
    • Die Ergebnisse aller interkulturellen/religiösen Dialoge der vergangenen Jahre (z.B. Plattform „Christen und Muslime“) und Thematisierung dieser Ergebnisse in   parteiunabhängigen Plattformen verankern: z.B. Club Alpha

 

Rechtsgrundlagen für die vorgeschlagenen Maßnahmen:

  • § 2 (1) und (3) des Religionsunterrichtsgesetzes, Erstfassung des RelUG aus 1949 (BGBl Nr. 190); geltende Fassung BGBl Nr. 256/1993 (V) – die Grundlagen für die Rechte und Pflichten der staatlichen Schulaufsicht…
  • Islamgesetz von 1912 fordert in § 6, Absatz 2, dass auch der Islam in Einklang mit Staatsgesetzen stehen muss
  • Lehrplan für den islamischen Religionsunterricht an Pflichtschulen BGBl 167 vom   19 08 1983 sieht die Unterweisung in „Islamischer Staatsordnung“ vor. Die Ablehnung der Demokratie wird also unter den Augen der Behörde gelehrt. 
  • § 3 Abs. 3 Schulunterrichtsgesetz BGBl Nr. 472/1986 bzw. Änderung vom 09 01 2008 – betreffend das Beherrschen der Unterrichtssprache bei Schülereinschreibung
  • RAHMENBESCHLUSS 2008/913/JI DES EU-RATES vom 28. November 2008 zur strafrechtlichen Bekämpfung bestimmter Formen und Ausdrucksweisen von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit. Es wäre zu klären, inwieweit der Begriff „Ungläubige“ unter „…..öffentliche Aufstachelung zu Gewalt oder Hass gegen eine nach den Kriterien der Rasse, Hautfarbe, Religion, Abstammung oder nationale oder ethnische Herkunft definierte Gruppe von Personen oder gegen ein Mitglied einer solchen Gruppe“ fällt.

15.03.2009

posted by HF

Leave a Reply

Fill in your details below or click an icon to log in:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out / Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out / Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out / Change )

Google+ photo

You are commenting using your Google+ account. Log Out / Change )

Connecting to %s

 
%d bloggers like this: