Mission Europa Netzwerk Karl Martell

  • ACT for America

    Photobucket
  • Support Ummat-al-Kuffar!

  • Participant at Counter Jihad Conferences

  • Counterjihad Brussels 2007

  • Counterjihad Vienna 2008

  • Counterjihad Copenhagen 2009

  • Photobucket
  • RSS International Civil Liberties Alliance

    • An error has occurred; the feed is probably down. Try again later.
  • RSS Big Peace

    • An error has occurred; the feed is probably down. Try again later.
  • Geert Wilders

    Photobucket
  • International Free Press Society

    Photobucket
  • Religion of Peace

Vom Islam-Appeasement zur Islam-Kooperation

Posted by paulipoldie on June 1, 2009

Chamberlain setzte mit “Appeasement-Politik” auf die völlig falsche Strategie. Doch er erkannte dennoch die Gefahr, in der sich die damalige Welt befand. Die heutige Welt, insbesondere die westliche, sieht sich nach dem Niedergang des Kommunismus dem Islam als Bedrohung gegenüber. Diese Bedrohung ist völlig neuartig in der europäischen Geschichte, da sie als sanfter Kulturwandel stattfindet. Mit ausdrücklicher Förderung des Westens, der die Bedrohung nicht erkennt, dass die islamische Kultur der Gegenentwurf zum Christentum, den Werten der Aufklärung und Menschenrechte darstellt.

Orwellsche Begriffsumkehr zu Gunsten des Islam

Der Kulturwandel zu Gunsten des Islam wird von unseren Eliten in Medien und Politik massiv vertreten. Sprachregelungen sorgen dafür, dass der Islam aus praktisch jeder Differenz zur westlichen Kultur erfolgreich hervorgeht.

Die Selbst-Separation von immer mehr Moslems in Europa wird unterstützt, indem z.B. islamische Geschlechterapartheid zum “respektablen Kulturgut” erklärt wird. Auf dem grundgesetzlichen Gebot der Gleichberechtigung der Geschlechter zu bestehen, gilt plötzlich als “fremdenfeindlich”. Islamische Normen werden gezielt dem Grundgesetz übergeordnet unter dem Vorwand der Religionsfreiheit. Das Toleranzgebot gilt nur für westliche Gesellschaften, an die islamische Welt wird es nicht gestellt. Unter Berufung auf den Islam können Moslems immer mehr ihrer Rechtsnormen durchsetzen, wie z.B. das qualvolle Schächten. Diese akzeptierte und sogar geförderte Desintegration und Separation von Moslems wird in völliger Umkehr der Begriffsinhalte als “Integrationserfolg” umgedeutet.

Der Westen wirbt nicht für sein Gesellschaftsmodell gegenüber dem Islam

Auf Vermittlung eigener Werte gegenüber Moslems verzichtet der Westen immer stärker. Man hat sich fast vollkommen verlegt auf Nachgiebigkeit, um islamischer Aggression zu entgehen. Islamische “Werte” wie die Ablehnung der Meinungsfreiheit werden unter dem Vorwand “gefühlter Verletzung” akzeptiert, weil “verletzen” normativ negativ besetzt ist. Es wird ignoriert, dass die islamische „Verletztheit“ dem Anspruch auf Repression und Zensur entspringt, und bedeutet, das Grundrecht der Meinungsfreiheit nicht nur zu verletzen, sondern abzuschaffen!
Das perfide daran: Die pseudo-humane Forderung „Verletzungen“ islamischer (Intoleranz-)Empfindsamkeit zu vermeiden, korreliert perfekt mit Kult des moralischen „gut seins“ im Westen. Gleichzeitig wird Toleranz für unsere Kultur und den Menschenrechten von islamischer Seite fast nie eingefordert. Bestes Beispiel hierfür war der Karikaturenstreit. Ganz überwiegend mehrheitlich verurteilten Medien und Politiker die Mohammed-Karikaturen. Kaum jemand verteidigte unser (satirisches) Recht auf Religionskritik als wertvolles Kulturgut, das einst dazu beitrug, den Schrecken der Inquisition zu überwinden. Extremes Negativ-Beispiel hierfür war Ex-Kanzler Helmut Schmidt, für den die Karikaturen eine “Krise der Verantwortungslosigkeit” darstellen. Er forderte nichts anderes vom Westen als Akzeptanz für islamische Kritikverweigerung und Intoleranz.

Akzeptanz islamischer Intoleranz

Schmidt fordert faktisch die Einführung islamischer Gesellschaftsnorm, die jegliche Kritik am Propheten strikt ablehnt. Zudem vertritt Schmidt in unfassbar dreister Weise die Unwahrheit, wenn er Mohammed zum Frauenfreund erklärt, obwohl dieser sich an einer 9-Jährigen vergriff, Beutefrauen sexuell versklavte und Frauen moralisch wie juristisch degradierte. Schmidt steht exemplarisch für sehr viele Politiker und Journalisten im Westen, die keinerlei Kenntnis über den Islam haben, offen vorliegende Aussagen des Koran ignorieren und ganz einfach das Gegenteil dieser Inhalte behaupten.

Widersprüche in der Darstellung islamischer Toleranz

Und so geht es endlos weiter: Der Islam als Religion wird pauschal und sehr oberflächlich als tolerant und friedlich dargestellt. Wenn dies zuträfe, warum gab es dann überhaupt die Karikaturenkrawalle?

Kaum jemand scheint dieser Widerspruch überhaupt noch aufzufallen bzw. wagt ihn zu benennen. Wäre der Islam tatsächlich tolerant, hätte man die Karikaturen als Meinungsfreiheit akzeptiert. Westliche Medien und Politiker jedoch ermahnten die islamische Welt nicht, die angeblich islamische Tugend der Toleranz zu beachten, sondern griffen bereitwillig die islamische Intoleranz auf, um sie zur neuen Selbstzensur-Norm des Westens zu erheben. Die Karikaturenkrise war eines der tiefgreifendsten Ereignisse der Nachkriegszeit. Selbstzensur wurde zum medialen und politischen Ideal erhoben, das inzwischen umfassend befolgt wird.

Politische Korrektheit nutzt islamische Intoleranz als moralisches Vehikel für die eigene Intoleranz

Im Verhältnis westlicher Politik und Medien gegenüber dem Islam besteht eine Bereitschaft, unsere Freiheits- und Grundrechte mittels einer Akzeptanz- und Toleranzanforderung gegenüber dem Islam zu beschneiden, die sich an dessen intolerantem Verständnis von Meinungsfreiheit orientiert. Die islamische Intoleranz trifft auf die westliche Kultur der politischen Korrektheit, die Denkverbote und Sprechtabus als systemimmanentes Grundmuster aufweist. Sie war schon umfassend etabliert vor der Karikaturenkrise und nutzte diese lediglich zur Durchsetzung ihrer eigenen ideologischen Ziele aus. Die Debatte um den Klimawandel weist strukturell sehr ähnliche Muster auf. Hier ist sogar eine noch ausgeprägtere normative Gleichschaltung von Medien und Politik zu beobachten. Moralisch-ideologischer Konformismus ersetzt generell immer stärker Meinungsvielfalt, Informationsvielfalt und Toleranz gegenüber Andersdenkenden.

Bei jemanden wie Helmut Schmidt stellt sich die Frage, wie er zum Grundgesetz steht. Er hätte von Moslems Toleranz fordern, unsere Kultur der Befreiung von religiösem Dogmatismus mit der Etablierung der Idee der Menschenrechte propagieren müssen. Für Schmidt wie für so viele andere sind islamische Normen in vielerlei Hinsicht sakrosankt. Unsere Kultur und Rechte hingegen sind ihm Terrain, das er nicht nur widerstandslos preisgibt, sondern er fasst die Aufgabe elementarer Grundrechte sogar als “wünschenswerte Haltung” auf.

Scheinbekenntnisse zum Grundgesetz

Bekenntnisse zum Grundgesetz, wie sie z.B. auch von den Grünen gelegentlich kommen, erweisen sich als wertlose Worthülsen, wenn sie das Grundgesetz dort nicht vertreten, dafür werben und verteidigen, wo das Grundgesetz verletzt wird. Z.B. bei der islamischen Geschlechterapartheid. Doch genau hier beziehen die Grünen und sonstige Islam-Fürsprecher eine sehr aktive, befürwortende Position zum islamischen Unrecht der Geschlechterapartheid, was dem Grundgesetz diametral widerspricht.

“Das hat nichts mit dem Islam zu tun”

ist eine Standardphrase pro-islamischer Darstellung, sobald islamisch motivierte Verbrechen gegen die Menschlichkeit geschehen. Diese Aussage entspricht so gut wie nie den Fakten. Denn zu behaupten, das Scharia-Unrecht in praktisch allen islamischen Ländern (auch wenn es abgestuft zur Anwendung kommt oder inoffiziell angewandt wird, siehe Ehrenmorde und Zwangsehen) hätte nichts mit dem Islam zu tun, ist absurd. Es ist der Versuch, das Faktum, dass der Islam wortgetreu umgesetzt wird, zu leugnen. Gleiches gilt für die verbreitete Phrase, gemäß den islamischen Schriften Handelnde im Sinne des Djihad würden „den Islam falsch verstehen“, denn der „eigentliche Islam“ sei „ganz anders“. Nur wie genau, das sagen einem die Islamophilen des Westens nicht. Sie mogeln sich heraus mit der Aussage, dass der Islam “vielfältig sei”. Viel weniger vielfältig freilich als alle anderen Kulturkreise – aber das verschweigen sie ebenso. Mit dem Verweis auf die angebliche Vielfalt des Islam soll zugleich ein generelles Kritiktabu am Islam etabliert werden. Denn man kann gemäß dieser Normierung nie über den Islam sprechen, ohne Teilsapsekten der islamischen Lebenswelt partiell unpräzise zu begegnen.

„Islam-Unwissenheit“ ist Stärke – und machtpolitische Methode

Diese Islam-Unkenntnis westlicher Islam-Befürworter erhebt die eigene Inkompetenz zur Methode und Tugend. „Unwissenheit ist Stärke“ schrieb Orwell. Diese Haltung ist zentral, um die islamische Expansion in Europa zu gewährleisten. Hierzu gehören umfassende

  • Geschichtsfälschungen (Toleranzmythos Andalusien)
  • Verdrängung (Vernichtung von Konstantinopel)
  • Falschdarstellungen (Mohammed als „guten Menschen“ darzustellen trotz über 60 Angriffskriegen, Massakern, Attentaten,…)
  • Ablenkung (Verweis auf westlich orientierte Moslems, um vom ideologischen Inhalt des Islam abzulenken)
  • Umdeutung (islamische Frauendegradierung als Form der Selbstentfaltung)
  • Idealisierung (Leugnung aller rassistischen, zu Verbrechen auffordernden, diffamierenden, degradierenden Inhalte heiliger islamischer Schriften)

Diese Formen der Unwissenheit und propagandistischen Falschdarstellungen werden zu tugendhaften Einstellungen und Ansichten erhoben. Man führt moralische Kategorien in die Diskussion ein, um eine Repressionsmöglichkeit gegenüber den Fakten zu haben. Jegliche Darstellung islamischer Realität hat längst den Ruch der Fremdenfeindlichkeit und des Rassismus. So wurde bezüglich dem Islam ein Klima der Angst, aber auch ein enormer, moralischer Konformitätsdruck geschaffen. Und dieser geht nicht von der islamischen Seite aus, sondern von westlichen Islam-Befürwortern und Vertretern des soziokulturellen Kontrollmechanismus der politischen Korrektheit.

Von wegen „nie wieder“ – die islamische Menschenrechtslage

Doch, um auf Chamberlain zurück zu kommen: Wir werfen heute der Generation, die das dritte Reich zu verantworten hat, berechtigt vor, die Botschaft der Nazis nicht ernst genommen zu haben (Wichtige Erläuterung: Dies ist kein Vergleich zwischen dem Islam und dem Nationalsozialismus, sondern eine Analyse der Appeasementpolitik, die offensichtliche Gefahren falsch anging bzw. ignoriert hat). Am selben Maßstab müssen sich alle heutigen Fürsprecher des Islam messen lassen, wenn sie den Islam unterstützen, anstatt gegenüber Moslems für Freiheit und Menschenrechte zu werben.

Die Menschenrechtslage ist in allen islamischen Ländern und Siedlungsgebieten (auch hier in Deutschland) katastrophal. In jedem Frauenhaus kann man sich kundig machen oder sich von Ex-Muslimen über die inhumanen Aspekte einer vom Islam geformten Gesellschaft informieren lassen. Es gibt Literatur, die die Menschenrechtsverletzungen aufgrund islamischer Lehre detailliert aufzeigen. Weniger als je zuvor, kann man heute sagen, „man hätte nichts gewusst.“ Der Koran, aber auch die Zielsetzungen islamischer Länder wie dem Iran oder Terrororganisationen wie der Hamas sind jedem zugänglich.

Westlicher Wille zur pro-islamischen Kooperation und Massenmanipulation

Die Ignoranz gegenüber den Menschenrechtsverletzungen in der islamischen Welt und der Ursächlichkeit des Islam lässt sich nur noch mit dem entschlossenen Willen zur Kooperation mit dem Islam erklären. Das klingt nach Verschwörungstheorie. Doch hier liegt keine Verschwörung vor, sondern eine normative Veränderung des Westens. Einer Abkehr von den Idealen der Aufklärung wie individueller Freiheit und Meinungsfreiheit, hin zu Sympathie für eine kollektivistische, intolerante Zwangsgesellschaft. Diese Tendenz war ebenfalls schon vor der Konfrontation mit dem Islam vorhanden. Die Haltung gegenüber dem Kommunismus wurde seit den Revolten der 68er immer wohlwollender. Die Ignoranz gegenüber kommunistischen Verbrechen war speziell im politisch linken Bevölkerungsteil eingeübt, die Zwänge des Kommunismus wurden als „soziale Sicherheit und Fürsorge“ idealisiert. Diese wohlwollende Haltung gegenüber Zwangsgesellschaften nützt nun dem Islam. Es wird massiv für die Akzeptanz islamischer Formen der Diskriminierung wie z.B. gegenüber Frauen geworben, während die Opfer keine angemessene Beachtung finden. Wer auf islamisch motivierte Menschenrechtsverletzungen aufmerksam macht, wird gezielt verleumdet, ausgegrenzt.

Für den Islam wird eine umfassende Sympathie-Kampagne vorbereitet. Öffentlich-rechtliche Sendeanstalten (SWR, ZDF) planen Foren zur Desinformation und Manipulation der Bevölkerung. Dokumentationen über die islamische Welt und deren Missstände lassen aufgrund Selbstzensur fast alle den Aspekt islamischer Motivation und Legitimation weg.

TV-Dokumentationen zeigen uns den mittelalterlichen Islam als kulturell fortschrittlich, verschweigen jedoch total, dass Hände abgehackt wurden, gesteinigt, usw. Vom menschenrechtlichen Standpunkt aus war der damalige Islam in keiner Weise höherwertig als im europäischen Mittelalter die Inquisition. Man wählt bewusst einen temporären und speziellen Aspekt aus, um den Islam insgesamt aufzuwerten – was verstärkt wird durch die Gegenüberstellung einer möglichst negativen Darstellung westlicher Kulturgeschichte.

Ausweitung islamischer Indoktrination und pro-islamischer Propaganda

Europa fördert die Indoktrinationsmöglichkeiten des Islam. Zuerst gegenüber Moslems selbst, doch immer mehr auch gegenüber uns “Ungläubigen”. Einerseits durch Genehmigung von Moscheebauten, dann demnächst durch Islamunterricht an den Schulen, wo nun alle Moslem-Kinder zwangsweise indoktriniert werden. Durch geförderten Zugang zu den Medien und Platzierung radikaler Moslems an den Schaltstellen der Macht (siehe Tariq Ramadan, radikaler, salafistischer Moslembruder, der zum „Islam-Berater“ von Tony Blair aufstieg.)

Analog dazu wird auf fast jegliche Werbung für unsere Kultur bei Moslems verzichtet, obwohl die fremdenfeindlichen, frauenfeindlichen, quasi rassistischen Übergriffe durch islamisch sozialisierte Moslems gegen Nicht-Moslems und liberale Moslems immer erschreckendere Ausmaße annehmen. Gegenüber Moslems sieht man praktisch keinen Bedarf, diese zum Abbau von Vorurteilen, ja sogar Hass gegen Nicht-Moslems, Frauen, Juden ect. abzubauen.

Grotesk: Je brutaler islamische Verbrechen aufgrund und in Übereinstimmung mit Koran, Hadithen, Scharia – sei es ein Terrorakt oder ein innerfamiliäres Verbrechen -, ausfallen, umso lauter wird die pro-islamische Propaganda im Westen. Islamisch motivierte Verbrechen geschehen in einem solch massiven Umfang (z.B. lt. UNO 5000 Ehrenmorde plus Dunkelziffer, fast alle davon im islamischen Kulturkreis, weil nur dieser diese Justizform systematisch beinhaltet), dass die Medien voll davon sein müssten, wäre die Berichterstattung tatsächlich ausgewogen. Doch nur über spektakuläre Anschläge wird berichtet. Fast gar nicht über alltägliche Diskriminierungen und Gewalt, wie z.B. rassistische Exzesse, wenn Deutsche als „Scheiße“ beleidigt werden oder Frauen ohne Kopftuch als „Huren und Schlampen“. Hier wird aus politischem Kalkül manipuliert und unterschlagen. Die Bevölkerung soll unwissend darüber bleiben, was eine Expansion des Islam für ihre Zukunft und die ihrer Kinder bedeutet.

Langsamer Abschied von den Grundrechten und der westlichen Kultur

So wird eine zunehmend pro-islamische Konsensnormierung etabliert, die jegliche Islam-Kritik als “unanständig”, sogar als “fremdenfeindlich und rassistisch” erscheinen läßt. Ein Eintreten für das Grundgesetz gilt plötzlich als Akt der Intoleranz, womit jedoch die pro-islamische Fraktion dokumentiert, dass sie zumindest partiell nicht mehr hinter dem Grundgesetz steht – ja sogar elementare Bestandteile wie Meinungsfreiheit und Gleichberechtigung inzwischen ablehnt.

Nüchtern betrachtet ist die Islamisierung Europas nicht mehr aufzuhalten, so lange der Islam nicht als Bedrohung für unsere Freiheiten und Rechte erkannt wird. Doch diese Freiheiten und Rechte werden zunehmend auch im Westen selbst abgelehnt. Insbesondere von den Eliten in Medien und Politik. Aber auch aufgrund einer immer stärkeren Betonung des Toleranzgebotes, bzw. Toleranz-Zwanges gegenüber dem Islam. Dieser wird von der Bevölkerung letztlich verinnerlicht sein, wenn die pro-islamische Propaganda nur penetrant genug ist und ausreichend Angst vor Diffamierung bei Fürsprache für das Grundgesetz etabliert werden kann.

Der Wille, unsere Kultur bewahren zu wollen, wird durch eine starke mediale wie politische Fokussierung auf Missstände im Westen unterminiert. Das ist in einer freiheitlichen Demokratie normal, sogar zwangsläufig und auch wünschenswert. Wenn jedoch der Islam nicht an den selben Maßstäben und mit der selben Intensität gemessen wird, entsteht ein idealisiertes Bild vom Islam gegenüber einem negierten des Westens. Die Darstellung des Westens als fehlerhaft, moralisch fragwürdig und voller Missstände, schreckt Moslems zusätzlich zur Islamisierungstendenz ab, gegenüber einer freiheitlichen Kultur ein besseres Verhältnis zu entwickeln.

Islam-Expansion benötigt moralische Zensur

Soll Europa immer stärker islamisch werden können, muss Information, die der Bevölkerung diesen Prozess als Verlust an Grundrechten bewußt macht, tabuisiert werden. Die Ausbreitung des Islam kann nur gelingen, wenn die europäischen Länder von sich aus repressiver werden und die Meinungsfreiheit wie Informationsmöglichkeiten einschränken. Offene Zensur wagt man (noch) nicht. Doch moralischer Druck ist über den Effekt der Selbstzensur ähnlich wirksam. Mit dem Vorteil, dass die Zensur nicht mehr bewusst wahrgenommen wird. Weder beim Journalisten, noch beim Medienkonsumenten. Die vielfältigen Zensurbemühungen zu Gunsten des Islam belegen zugleich ungewollt, dass sie von der pro-islamischen Lobby als notwendig erachtet werden. Sie sind zugleich ein Indikator für das Bedrohungspotential, das die Islamisierung Europas darstellt. Wäre dieses Bedrohungspotential nicht vorhanden, wäre Forderung nach moralisch begründeter Selbstzensur nicht nötig.

Es ist ein Grundmuster aller diktatorischen, repressiven Gesellschafssysteme, Meinungs- und Informationsfreiheit nicht zu dulden, weil sich sonst der Herrschaftsanspruch nicht aufrecht erhalten und durchsetzen ließe. Das gilt in ganz besonderem Maße für die Welt des Islam, wo absolut nirgendwo Kritik und Ablehnung des Islam gestattet ist. Das von den medialen und politischen Eliten gewünschte konfliktarme Zusammenleben mit dem Islam kann demnach nur gelingen, wenn sich Europa islamischen Normen und Zwängen anpasst, unterwirft oder sogar zu eigen macht. Zugleich stärkt die pro-islamische Selbstzensur des Westens die Machtposition und die Zielsetzung in symbiotischer Weise alle, die pro-islamische Politik vertreten. Will der Westen seine Freiheiten und Rechte bewahren, muss sich zuerst wieder ein positives Verhältnis zur eigenen Kultur entwickeln und die Deutungshoheit der pro-islamischen Fraktion breit hinterfragt sowie Religions- als auch Ideologiekritik als Tugenden neu entdeckt werden. Bei den aktuellen Machtverhältnissen und der bereits erfolgten normativen Prägung sieht es hierfür nicht gut aus.

http://www.pi-news.net/2007/03/vom-islam-appeasement-zur-islam-kooperation/

Leave a Reply

Fill in your details below or click an icon to log in:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out / Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out / Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out / Change )

Google+ photo

You are commenting using your Google+ account. Log Out / Change )

Connecting to %s

 
%d bloggers like this: