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Westliche Helfer bei der Islamisierung Dänemarks

Posted by paulipoldie on August 23, 2009

Die Aufzählung von Fakten im Zusammenhang mit der Islamisierung Dänemarks könnte im Prinzip beliebig fortgesetzt werden. Sie zeigen dreierlei: Zum einen ist festzustellen, dass in punkto religiös bedingter Kriminalität unter Berücksichtigung aller nach Dänemark gekommenen Migranten ausschließlich die muslimischen Migranten auffällig werden. Zum zweiten streben ausnahmslos muslimische Migranten die Machtübernahme in Dänemark an, wobei nicht eine normale Regierungsübernahme, wie in Demokratien üblich, gemeint ist, sondern eine komplette Umgestaltung des christlich-demokratischen Landes in ein islamisches, nach den Gesetzen der Scharia regiertes muslimisches Dänemark.

(Teil 3 des Essays von Michael Mannheimer “Eurabia: Die geplante Islamisierung Europas” am Beispiel Dänemarks. Teil 1Teil 2)

Dasselbe Ziel verfolgen Muslime in allen anderen europäischen Ländern, in denen sie als Migranten leben (wie in kommenden Essays gezeigt werden wird). Zum dritten zeigt sich, dass Dänemarks Muslim-Problem nicht auf Dänemark beschränkt ist. Alle westlichen Länder, in denen eine nennenswerte islamische Diaspora lebt, haben mit ähnlichen bzw. identischen Problemen zu kämpfen. Denn der Islam ist keine Religion – und schon gar keine „Friedensreligion“ – sondern ein Totalitarismus mit unbedingtem Weltherrschaftsanspruch, der sich seit 1400 Jahren als Religion erfolgreich tarnt.

Was es so schwer macht dies zu begreifen sind u.a. die riesigen Wissenslücken von Nicht-Muslimen über den Islam sowie die Tatsache, dass es einem normalen, gutgläubigen und gutmeinenden Erdenbürger so ungeheuer schwer fällt den Gedanken zu fassen, dass es innerhalb der Weltreligionen tatsächlich eine derart schwerwiegende Ausnahme gibt wie den Islam. Buddhismus, Christen- und Judentum, Hinduismus und Taoismus mögen alle mehr oder weniger fehlerbehaftet sein. Im Kern sind sie jedoch weitestgehend tolerant und friedliebend, ausnahmslos ist das Töten verboten und ausnahmslos lehren sie ihre Gläubige, sich durch gute Taten und gutes Denken im Diesseits für das Jenseits zu wappnen.

Erziehung im Islam ist Erziehung zum Kadavergehorsam und zum reulosen Töten „Ungläubiger“

Der Islam bildet die Ausnahme: die Erringung der Weltherrschaft ist das höchste Ziel, dem alles untergeordnet werden muss. Das islamische Tötungsverbot gilt nur für Muslime, nicht für „Ungläubige“. Der islamische Frieden geht erst mit der islamischen Weltherrschaft in Erfüllung, nach dem Motto: erst wenn die ganze Welt das denkt und glaubt, wie es der Islam will, erst dann wird Friede herrschen auf dieser Welt. Wie der Kommunismus von einem unrealistischen Menschenbild ausging (in dem die Gleichheit aller Menschen zur Doktrin erhoben wurde) und nicht zuletzt daran gescheitert war, ja scheitern musste, so ist das Bild des Islam von Menschen, die dereinst nur noch an einen Gott, an den islamischen Gott glauben werden, vollkommen unrealistisch wird der nahezu unendlichen psychologischen, intellektuellen und kreativen Vielfalt des homo sapiens nie gerecht. Die Spezies Mensch ist weitaus vielfältiger, differenzierter, intelligenter, kreativer, chaotischer und letztendlich auch unberechenbarer als das archaische Menschenbild des von einem Analphabeten (Mohammed konnte weder lesen noch schreiben) gegründeten Islam. Der dar-al-Islam, die Vorstellung des Islam von einer zukünftigen Welt, in der alle Menschen gläubige Muslime seien, ist nichts weiter als eine unrealistische, ja surrealistische Utopie, die niemals in Erfüllung gehen wird (man denke dabei allein an die Unlösbarkeit des schiitisch-sunnitischen Konflikts innerhalb des Islam). Doch so lange die Muslime eine solche Welt anstreben und unseren Planeten künstlich in „Gläubige“ und „Ungläubige“ teilen, solange sie den göttlichen Auftrag zum ewigen Dschihad gegen die Welt der „Ungläubigen“ verspüren, so lange wird der Name Islam mit Krieg, Terror und Gewalt einhergehen wird.

Diesen immerwährenden Krieg gegen Nicht-Muslime – der Dschihad – hat der Islam zur religiösen, zur heiligen Pflicht für jeden einzelnen Muslim erklärt. O-Ton Khomeini:

„Die Christen und Juden sagen, du sollst nicht töten! Wir aber sagen, dass das Töten einem Gebet an Bedeutung gleichkommt, wenn es nötig ist!“

Mehr noch: der Islam ködert seine Auftragsmörder mit dem Einzug ins Paradies, wo auf die „Dschihadisten“ angeblich mehrere Dutzend Jungfrauen warten, mit denen sie sich bis in alle Ewigkeit sexuell vergnügen dürfen. Und sollten sich Muslime beim Töten „Ungläubiger“ aus Gewissensgründen schwer tun, kommt auch für diesen Fall Hilfe und religiöse Unterstützung direkt aus dem Koran:

„Nicht ihr habt sie erschlagen, sondern Allah erschlug sie. Und nicht du hast geschossen, sondern Allah gab den Schuss ab, auf dass Er den Gläubigen eine große Gnade von Sich Selbst erwies.“ Sure 8:17

Im Klartext: ihr islamischer Gott, der „Allbarmherzige“, fordert von seinen Gläubigen nicht nur das Abschlachten „Ungläubiger“, sondern bietet geradezu fürsorglich gleich die Therapie dazu an. Ihr Gott hat auch gesorgt, dass sich die eventuellen posttraumatischen Qualen seiner Gedungenen in Grenzen halten, indem er seine Auftragsmörder von aller Eigenverantwortung für ihren Mord befreit und die Verantwortung persönlich übernimmt. Ein Szenario, das man auch bei allen staatlich inszenierten Massenmorden (Hitler, Stalin, Mao, Pol Pot) der jüngeren Zeit beobachten konnte: nicht du tötest, sondern ich, dein Staat tötet. Du bist lediglich mein Werkzeug. Unter Befehlsnotstand lässt sich erwiesenermaßen leichter morden.

Keine andere Weltreligion kennt eine derart perfide Mord-Kultur, keine andere Weltreligion schult ihre Gläubigen derart systematisch zum Töten unschuldiger Menschen eines anderen Glaubens, keine andere Weltreligion kennt das geradezu teuflische Konstrukt der General-Absolution ihrer Gläubigen für Mord – niedergeschrieben in den Texten ihrer Heiligen Schrift. Um es auf den Punkt zu bringen: wenn es einen Satan gäbe, dann hieße seine Religion Islam und sein Prophet Mohammed.

Der Islam ist damit exakt der religiöse GAU, den sich der normale Erdenbürger weder vorstellen noch eingestehen will. Als einzige Weltreligion erzieht der Islam seine Gläubigen von Kindesbeinen an zum systematischen und reuelosen Töten von Nicht-Muslimen. An 206 Stellen (!) fordert allein der Koran zur Gewalt und Mord gegenüber Ungläubigen sowie zur gewaltsamen Ausbreitung des Glaubens auf – was dieses „Heilige Buch“ von den heiligen Büchern der übrigen Weltreligionen fundamental unterscheidet. An weiteren 1800 Stellen fordert ihr Prophet Mohammed dasselbe: für jeden Muslim nachzulesen in den Texten von Sunna und Hadith.

Fazit: Schlechte Menschen gibt es in jeder Religion. Um aber aus einem guten einen schlechten Menschen zu machen, bedarf es einer Religion wie den Islam.

Man kann es nicht oft genug wiederholen: Europa hat so gut wie keine nennenswerten Probleme mit hinduistischen, buddhistischen, jüdischen und christlichen Migranten. Das europäische Migrantenproblem hat den Namen Islam. Trotz dieser längst nicht mehr zu leugnenden Tatsache verstehen es die Vertreter der Muslime jedoch äußerst geschickt, das von ihm selbst verursachte Migrantenproblem als allgemeine „Ausländer-Problematik“ darzustellen. Die Fakten zeigen jedoch deutlich: Zöge man in den dänischen (und den übrigen europäischen) Kriminalstatistiken alle seitens Muslimen begangenen Delikte ab, stellte sich das Migrationsproblem wesentlich friedlicher dar.

Der Gedanke der Religionsfreiheit muss dringend neu bedacht werden. Wenn die religiösen Texte einer Religion, ihre inhaltlichen Fundamente und/oder die Aussagen ihres Propheten so eklatant gegen die unveräußerlichen Grundsätze der UN-Menschenrechtsdeklaration verstoßen wie es beim Islam der Fall ist, muss ihr der Status einer Religion höchstrichterlich entzogen werden.

Anderenfalls wäre jedes erdenkliche menschliche Unrecht möglich und gesetzlich legitimiert, wenn es im Namen einer anerkannten Religion und damit unter dem Schutz der Religionsfreiheit geschieht. Dass dies nicht geht, ist spätestens mit dem Beginn der Aufklärung gemeinsamer Weltkonsens (Ausnahme: islamische Staaten).

Dem Islam kann und darf nicht weiterhin gestattet sein, die historisch gewachsene Rechtsordnung von Staaten außer Kraft zu setzen, wie in den meisten westlichen Ländern bereits längst geschehen. Es darf nicht weiterhin zugelassen werden, dass das Religionsrecht das Verfassungsrecht bricht, sondern es muss in Zukunft heißen:

Verfassungsrecht bricht Religionsrecht! Ohne wenn und aber.

http://www.pi-news.net/2009/08/westliche-helfer-bei-der-islamisierung-daenemarks/

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