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Islamischer Lifestyle erobert Wien

Posted by paulipoldie on August 29, 2009

Aladin Halal-Produkte [1]“Wenn Liebe durch den Magen geht, wie es ein Sprichwort sagt, dann kann unser Verhältnis zum Orient so schlecht nicht sein”, heißt es im Editorial zur neusten Ausgabe des Bio und Halal Magazins [2]. Und ganz besonders süß, der Absatz über die Gewürze und Wohlgerüche des Orients: “Der Koran, als wissenschaftliche Basis dieses Wissens, wurde den Völkern Westeuropas lange vorenthalten.”

Wenn der Koran den Bio-Freaks als wissenschaftliche Basis gilt, muss man sich über Einkaufregale voller Halal-Produkte nicht länger wundern.

Spar Halal2

Die hier abgebildeten Fotos mit Halal-Waren, die es bis vor ein paar Wochen noch nicht zu kaufen gab, wurden alle gestern in einer Wiener Spar-Filiale aufgenommen.

Spar Halal

Leider Beschreibt das Bio und Halal Magazin eine europäische Realität:

Weltweit wächst kein Segment auf dem Lebensmittelmarkt so rasch wie „Halal-Food“. Europäische Hypermärkte vervielfachten ihre Ladenfläche für Halal-Produkte. Türkische Lebensmittelgeschäfte boomen, inzwischen liegen auch bei Edeka, Rewe, Metro, Spar und Lidl modern konzipierte „Halal“-Snacks für junge Leute im Regal. Seriöse, von den muslimischen Gemeinschaften getragene Institute, nicht selten vom Staat anerkannt, prüfen in allen westlichen Industriestaaten die Lebensmittel auf islamkonforme Eigenschaften. Auf der Website der deutschen Halalcontrol finden sich längst große „Brands“ wie Almi, BASF, Bayer, Degussa, Ehrmann, Kerry, Langnese, Nestlé oder Unilever. Ist es wirklich noch eine Vision: Islamischer Lifestyle für europäische VerbraucherInnen?

Dazu ein kleines Experiment: Werden Haram-”Schweinswürstel” als Halal-Produkte gekauft, wenn man sie auf einen Stapel Halal-Fleisch legt?

Spar Halal-Sortiment

» E-Mail an Spar-Österreich: office@spar.at [3]

(Spürnase: ESW)


Article printed from Politically Incorrect: http://www.pi-news.net

URL to article: http://www.pi-news.net/2009/08/islamischer-lifestile-erobert-wien/

URLs in this post:

[1] Image: http://www.pi-news.net/2009/08/islamischer-lifestile-erobert-wien/

[2] Editorial zur neusten Ausgabe des Bio und Halal Magazins: http://www.bioundhalalmagazin.com/ausgabe-april-2008/editorial/

[3] office@spar.at: mailto:office@spar.at

Brief an Spar:

Sehr geehrte Damen und Herren,
mit beträchtlicher Verwunderung haben wir vor wenigen Tagen festgestellt, daß einíge Ihrer Spar-Filialen mit sogenannten Halal-Produkten, also solchen Artikeln, die entsprechend den kultischen Regeln des Islam von eigens dafür eingesetzten Organen dieser Religionsgemeinschaft kontrolliert und zertifiziert werden, geradezu überschwemmt wurden. Offensichtlich sind Sie bestrebt, Käuferschichten anzusprechen, die nicht bereit sind, sich an die in Mitteleuropa herrschenden Essésngewohnheiten anzupassen.
Es dürfte Ihnen nicht bewußt sein, daß dies nicht einfach nur aus Heimatverbundenheit oder kultureller Tradition passiert. Vielmehr gehen die “Reinheitsvorschriften” des Islam von einer partiellen Verseuchung der Welt mit rituell unreinen Substanzen aus (keineswegs hat dies irgendetwas mit hygienischen oder gesundheitlichen Fragen zu tun), deren Berührung den Einzug ins Paradies unmöglich macht. Eine derartige Weltsicht hat weitreichende Konsequenzen (wie man etwa an der katastrophalen Rückständigkeit der islamischen Länder oder an der Art des Umganges mit “Ungläubigen”, d.h. solchen Personen, die haram sind, also das Gegenteil von halal). Ein derartiges Weltbild hat keinen Platz in einer aufgeklärten, auf den Werten des Christentums gewachsene Gesellschaft.
Der Vertrieb von halal-Produkten ist daher mit einem Beitrag zur Verbreitung eines vom Geist der Blutrache, der Frauenunterdrückung, der Gewaltbereitschaft und der Verfolgung Andersgläubiger getragenen Weltanschauung gleichzusetzen. Er läuft darauf hinaus, daß sich Unternehmungen unseres Landes unter die rituellen Vorgaben einer archaischen Wüstenreligion unterwerfen, was seit je her das Ziel aller islamischen Aktivisten ist. Sie, sehr geehrte Damen und Herren, werden in nicht allzu weiter Zukunft aufgefordert werden, alle halal-inkompatiblen Produkte aus Ihrem Sortiment zu entfernen.
Ihren schädlichen Akt wollen wir keinesweg unterstützen. Da ich als Vorstandsmitglied des Wiener Akademikerbndes spreche, kann ich Sie versichern, daß wir unsere Mitglieder darüber aufklären werden, daß Bürger, denen der Erhalt der auf dem Christentum aufgebauten Ordnung in Anliegen ist, in Zukunft Einkäufe bei Spar vermeiden sollten.
Mit freundlichen Grüßen


Mag. Christian Zeitz

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