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„Kann Europa noch gerettet werden?“ – Pressemitteilung

Posted by paulipoldie on August 31, 2009

Bestseller-Autor Serge Trifkovic fragt bei internationaler Konferenz

Wien. Symbolisch am Ort des Sieges über die Osmanen (1683), traf sich über Pfingsten eine Gruppe von Lobbyisten und Aktivisten aus Amerika und Europa zu einer großen Konferenz über die fortschreitende Islamisierung des Westens. Einberufen und gespon­sert von „Mission Europa – Netzwerk Karl Martell“ (ME-NKM) zusammen mit dem Wiener Akademikerbund, war das zentrales Thema der Tagung „Rettung der Redefrei­heit in Europa“ (Saving Free Expression in Europe). Als Festredner trat der gebürtige Serbe und in Amerika lebende Historiker Dr. Serge Trifkovic auf und belegte mit vielen Zitaten und wissenschaftlichen Referenzen seine These, dass die morgenländischen mit den Kulturen des Abendlandes letztlich unvereinbar seien und dass mit der fortschrei­tenden Islamisierung des Westens, auch die europäischen Werte, Grundrechte, die historisch erfolgreiche westliche Zivilisation und ihre ganze Kultur bedroht seien.

Die 60 Meinungsbildner aus Finnland, Schweden, Norwegen, Dänemark, Belgien, Spanien, Deutschland, Schweiz, Österreich, Serbien, Polen, sowie aus England und Amerika bereicher­ten sich gegenseitig mit konkreten Erfahrungen, was den Aufbau und den laufenden Austausch von Informationen in Bezug auf die Aktivitäten islamischer Gruppierungen in Europa anlangt, bis hin zu Kooperationen mit christlichen Kirchenvertretern im sog. interreligiösen Dialog. Als konkretes Ziel der versammelten Anti-Jihadisten wurde u.a. konsequente Öffentlichkeitsarbeit und eine reibungslose internationale Vernetzung mit brauchbaren elektronischen Methoden in den Raum gestellt.

Europa ein Produkt von Ungläubigen?

In seinen Ausführungen warnte der Journalist und Bestseller-Autor Serge Trifkovic (The Sword of the Prophet und Defeating Jihad) vor der gezielten islamischen Diskriminierung gegen andere Religionen, speziell das Christentum. Zum Fürchten sei auch das in Europa aufkommende Phänomen des islamischen Antisemitismus. Die aus der christlichen Aufklärung entwickelte Toleranz gegenüber anderen Ansichten, auch Atheismus, bis hin zu Lebensstilen, inklusive „Gender Mainstreaming“ und „Homoehe“, sei für gläubige Moslems nicht tolerierbar. Es gebe sie weder in islamischen Ländern, noch würden sie in den völlig undurchsichtigen und von radikal-antiwestlichen Sentimenten getragenen moslemischen Parallelwelten, welche sich in Europa mit bereits Millionen von Nachfahren breit gemacht haben, akzeptiert.

Und trotz der Unfähigkeit islamisch ausgerichteter Länder, eine sozial ausgeglichene, kohärente, prosperierende Gesellschaft mit höherem Bildungsniveau aufzubauen, was der ursprüngliche Grund ihrer Migration war, sei das demokratie- und gesellschaftspolitische Europa ein Produkt von Ungläubigen (Christen und Juden) und habe deshalb für Moslems in seiner momentanen Form keinerlei Existenzrecht.

Linke „Ewig-gestrige“ verhindern Diskussion über Islam

Basierend auf wirtschaftlichen Interessen, so Trifkovic, würde bis heute eine völlig unqualifizierte Einwanderung aus der Türkei und den arabischen Ländern politisch zugelassen und sogar öffentlich gefördert. Das Resultat seien bis jetzt unter anderem die moslemischen Unruhen in den Banlieus von Paris, in den finsteren Stadtteilen der britischen Westmidlands, in Antwerpen, Malmö und Berlin.

Unverständlich sei für ihn die seit Jahren betriebene Politik der „ewig-gestrigen Linken“, welche bewusst die Augen zudrücke gegenüber der in Europa immer öfter vorkommenden Gewalt gegen moslemische Ehefrauen und deren „ungehorsame“ Töchter, wie natürlich gegen Homosexuelle und Lesben und letztlich gegen jede Form der subjektiv als Beleidigung empfundenen Kritik, sei es durch Karikaturen, Bücher, Dokumentarfilme oder Fernseh- und Zeitungsberichte. Seit dem 11. September 2001 und den Terroranschlägen in Spanien und England sei die „neo-linke Avantgarde“ nicht mehr imstande, ihre Angst vor der Gewalt­an­drohung zu artikulieren und politisch entsprechend zu handeln.

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Die in Wien beheimatete EU-Agentur für Grundrechte (FRA), die frühere Beobachtungsstelle für Rassismus und Fremdenfeindlich­keit (EUMC), suche in ganz Europa krampfhaft nach Fällen von Islamophobie, nach genau definierten Vorwürfen, die jeglichen sinnvollen Diskurs über den Islam sofort verhindere, so der politische Analyst.

Abschaffung von Heimat und kultureller Identität

Unter dem Deckmantel der Political Correctness verweigere die Generation der linken 68er, die kulturelle Identität der autochthonen Bevölkerungen vor der jihadistischen Infiltration zu schützen, was für ihn der größte Verrat sei, den es je gegeben habe. Vielmehr rede die alte, zugleich neue Linke laufend von „universalen Werten“, wie grenzenlose Migration, denn die Welt gehöre ja jedem gerade dort wo er sich aufhalte. Mit einer speziellen Bindung zu Heimat, Nation, Rasse, Sprache, Tradition, Brauchtum, Religion und Kultur liege man falsch. Vorlieben sollten der ganzen Welt und gleichermaßen der ganzen Menschheit übertragen werden. Tradierte Werte zu bewahren, also konservativ zu denken, sei nicht mehr angebracht, so der Historiker Serge Trifkovic.

Im endgültig gescheiterten, aber weiterhin verordneten Multikulturalismus sei der postmoder­ne Relativismus eine dringende Notwendigkeit geworden, um die aufeinander prallenden, kulturellen Gegensätzlichkeiten als ´Bereicherung´ rechtfertigen zu können. Den heutigen Terrorismus, so heiße es, müsse man als „berechtigte“ Antwort auf mittelalterliche Kreuzzüge „verstehen“ und er könne mit Sozial­therapie ohne Bezug zu Lehre und Praxis des Islam geheilt werden.

Droht Ende der europäischen Zivilisation?

So gebe es heute bereits einen Rechts-Pluralismus, sprich, die Anerkennung von islamischen Rechtsgutachten (Fatwas), welche auf islamischem Recht (Sharia) beruhen, obwohl diese mit der Gesetz­gebung des demokratischen, freiheitlichen Rechtsstaates meist unvereinbar sind. So würden letztlich die verfassungsrechtlich garantierten Grundrechte, wie Religionsfreiheit, Gewissensfreiheit, Rede-/Meinungsfreiheit und Versammlungsfreiheit untergraben und überhaupt die Rechtsstaatlichkeit zunehmend in Frage gestellt. Allein dies, so der eloquente Politologe, könnte das Ende der weltweit erfolgreichen europäischen Zivilisation besiegeln.

Seit seinem Erfolg als islam-kritischer Autor habe er sich den erbarmungslosen Hass und Rufmord der im Westen angesiedelten moslemischen Meinungsbildner zugezogen, wie es die bösartigen, aus der Luft gegriffenen Verleumdungen seiner Person in einigen Weblogs im Internet beweisen. Und seitdem auch westliche Medien eher seine Kritiker, als ihn selbst zitieren, habe er ernsthafte Zweifel an der Meinungsfreiheit, welche es als besondere Errungenschaft der europäischen Zivilisation doch zu verteidigen gelte, appellierte er.

Statt Handreichungen, Aufklärungskampagne über Islam

Entgegen den ewigen, bis heute erfolglos verlaufenen Versuchen von Ilsam­konferenzen, von Diversitäts-Management, von übertriebener Einbeziehung (Inclusiveness), des Zugehens auf die Anderen (Outreach) und sonstigen, von der Gegenseite als Kapitulation gewerteten und deshalb ohne Reziprozität im Sand verlaufenden „Handreichungen“, schlage er eine strikte Abgrenzung gegen islamischen Aktivismus vor.

Er plädiere für eine Aufklärungskampagne über den Islam als inhärent aufrührerische, totalitäre Ideologie, um eine davor schützende Gesetzgebung zu bewirken. Immerhin zeigten die letzten 1400 Jahre, dass Koranische Überzeugungen, Ideen und Intentionen als solche die Bedrohung der europäischen Zivilisation, Kultur und Lebensart sind.

Meinung über Immigrationsbelange demokratisch testen

Im Kampf gegen den Terrorismus sei es obligatorisch, die Grenzen so dicht wie möglich zu machen und sich nicht dem selbstmörderischen Diktat der „Menschenrechts-Lobby“ zu beugen. Dafür sei eine viel engere und motivierte Kooperation der Behörden auf allen Ebenen zu fordern, um die Identifizierung, Festnahme und Ausweisung von illegalen Immigranten konsequent zu verfolgen.

Überhaupt seien die Belange der Immigration dem demokratischen Test zu unterziehen, meint Trifkovic, um eher qualifizierte Leute ins Land zu bekommen, wie das von traditionellen Einwanderungsländern seit je her praktiziert wird.

Islamische Zentren und Moscheen seien laufenden Sicherheitsüberprüfungen zu unterziehen, um Aufforderungen von Hasspredigern „sich an moralisch verwerflichen und rechtlich strafbaren Akten gegen die nationale Sicherheit des Gastlandes zu beteiligen, zu verhindern.“

Serge Trifkovic endete mit dem Aufruf an die „Millionen von normalen Europäern“, den Verrat an unserer Kultur, den „wahnsinnigen Wunsch der Selbstvernichtung“, die geheime „fixe Absicht einer arroganten, zynisch manipulierenden, linken Avantgarde als Verbündete des Jihad “ endlich zu stoppen.

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