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Transdanubien – jenseits der Zivilisationsgrenze

Posted by paulipoldie on September 17, 2009

http://www.pi-news.net/2009/09/transdanubien-jenseits-der-zivilisationsgrenze/#more-85170

“Transdanubien” – jenseits der Donau, so werden die Wiener Gemeindebezirke Floridsdorf (21) und Donaustadt (22) von den Wienern genannt. In den nordöstlich gelegenen Bezirken reihen sich Schrebergärten aneinander, Bauern bewirten ihre Felder, in der alten Donau plantschen kleine Kinder und die Donauinsel ist die Freizeitoase der Wiener. Doch der Schein trügt. Etwas hat sich verändert in diesem Vorstadt-Idyll. Die alte Donau ist fest in Migrantenhand, Jugendbanden terrorisieren die Donauinsel und Moslems kontrollieren die Hundeverbotszone (Petition) bei der großen Moschee. Im Donaupark wird dem Massenmörder Che gehuldigt. Zivilisationsgrenze wird die Donau von den Wienern neckisch genannt, da Neuerungen nur langsam nach Transdanubien kommen. Nun, die Zivilisation – neudeutsch „Multikulti-Bereicherung“ – ist angekommen. Moslems (Bosnier, Kosovaren und vor allem Türken) beanspruchen die Spielplätze und Freizeiteinrichtungen für sich. Sie sind auch bereit, für ihr „Eigentum“ zu kämpfen. Meine Kinder wagen sich nicht außer Haus, wenn doch, gehen sie an weniger frequentierte Plätze, um nicht zu „provozieren“. Meiner Tochter wurden zwei Handys gestohlen, eines ist wieder aufgetaucht. Der Täter ist ein „Österreicher“ – laut Statistik – schließlich ist er Staatsbürger. Soviel Bereicherung ist anstrengend und braucht Seelenheil. Deshalb wird klammheimlich in einem ehemaligen Chinarestaurant ein Islamzentrum mit allem Drum und Dran errichtet. Selbstverständlich wurden die Anrainer nicht informiert. Das war auch nicht notwendig, denn die Menschen, die einmal unsere Pensionen zahlen (oder stehlen) werden, haben es unabsichtlich geschafft, auf sich aufmerksam zu machen. Massenaufläufe, Lärm und Pöbeleien bleiben auf Dauer – vor allem im Ramadan – eben nicht unbeobachtet. Gäste eines gegenüberliegenden Gasthauses werden ungeniert aufgefordert, „bessere Parkplätze“ zu suchen: “He Frau, musst du wegfahren, will ich hier her!” Ständig schleichen sportlich aussehende Männer herum und beobachten die Umgebung. Wie gesagt, die Anhänger der Friedensreligion wissen, wie man Aufmerksamkeit erregt, dabei sind die Umbauarbeiten weder beendet noch das Islamzentrum eröffnet. Deshalb ist die PI Gemeinschaft aufgerufen, die Petition Islamzentrumstopp zu unterstützen. Vorstadt-Idyll wird es keines mehr werden, vielleicht bleibt das Leben aber halbwegs erträglich. Die Wiener, vor allem die von „Jenseits der Zivilisationsgrenze“, werden es euch danken. (Gastbeitrag von Zwara)

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