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Gibt es viele Islams?

Posted by paulipoldie on December 13, 2009

Islamkritikern wird immer wieder vorgeworfen, sie würden nur eine Seite des Islam sehen, dabei wäre der Islam doch so überaus vielfältig und facettenreich. Ist er das? Und wenn ja, was folgt daraus?

(Gastbeitrag von Davide S.)

Ohne Zweifel gibt es vielfältige Ausprägungen. Etwas anderes wäre auch verwunderlich bei einer Lehre, die knapp 1.500 Jahre alt ist, die halbe Erde überzog und zu der sich etwa eine Milliarde Menschen bekennen. Und trotzdem ist diese Vielzahl höchstens für Ethnologen interessant, nicht aber für uns.

Da sind die Tuareg, bei denen sich die Männer verschleiern und die Frauen das Scheidungsrecht genießen. Da sind die Turkmenen, die Schweinefleisch essen und Wodka trinken („Allah sieht’s nicht!“). Und da sind die Muslime in Gambia, deren Frauen traditionell-schwarzafrikanisch – nach alter Mütter Sitte, möchte man fast sagen – barbusig gehen wie Feministinnen am Badestrand, und deren Männer bei einem kühlen Bier entspannt im Schatten sitzen und sich die Freitagspredigt per Lautsprecher ins Haus tragen lassen, ohne sich der Mühe zu unterziehen, der Moschee einen Besuch abzustatten.

Ja, das alles gibt es, aber es hat keine Bedeutung. Nicht die Tuareg bestimmen, was in Algerien Sache ist, sondern die staatsreligiösen Araber. Und das winzige Gambia (1,5 Millionen Einwohner), das bedeutungslose Turkmenistan (5 Millionen) – sie haben keinen Einfluss auf die große islamische Welt.

Es sind Randerscheinungen, in denen althergebrachte Überlieferungen der Islamisierung und Arabisierung Stand hielten, oder Einflüsse des großen russischen Nachbars. Sie als Stellvertreter für den Islam zu sehen, wäre so vermessen und falsch als würde man die christliche Sekte der Peyotl-Esser der Native American Church als typisch für die Christenheit betrachten.

Den Ton geben andere an. Für die beiden großen islamischen Strömungen sind es das übermächtige Saudi-Arabien (Sunniten) und der kaum weniger mächtige Iran (Schiiten). Das sind große, reiche Länder, die ihren Einfluss nicht nur in der OIC geltend machen, wo sie eine islamische Lesart der (dann noch kaum so zu nennenden) „Menschenrechte“ durchsetzten (Menschenrechte eingeschränkt durch die Scharia sind keine mehr), sondern auch in aller Welt heftig missionieren und die radikalen Lesarten fördern. Das sind sie nämlich, die großen islamischen Staaten: Radikal im Sinne eines orthodoxen Gesetzes-Islam mit Geschlechterappardheid, sexuellem Rassismus, grausamen Körperstrafen und der Intoleranz gegenüber allem, was nicht islamisch ist.

Radikal sind auch die überwiegend meisten der einwohnerreichen islamischen Länder (im Sudan werden Christen gekreuzigt, in Ägypten soll die Todesstrafe für den Abfall vom Islam eingeführt werden, in Pakistan wird gesteinigt), und wenn sie es noch nicht sind, dann bewegen sie sich mit Riesenschritten dorthin, wie die ach so europäische Türkei, Bosnien und das riesige, angeblich gemäßigte Indonesien.

Das ist der Islam, mit dem wir rechnen müssen. Das ist der, der bei uns Einzug halten will, ach was, schon Einzug gehalten hat, via Förderung von Moscheebauten und Ausbildung, Entsendung von Hasspredigern.. Und via Rekrutierung von Terroristen in Moscheen und islamischen „Kulturzentren“. Das ist deren Mission bei uns: Die Radikalisierung der Muslime in Europa. Das ist der Feind, den wir bekämpfen müssen, das ist das Ziel unserer Islamkritik. Wir müssen immer wieder deutlich machen, dass wir nicht gegen „den Islam“ kämpfen, sondern gegen die dominierende radikale Richtung des Gesetzesislam. Und das können wir am besten, wenn wir, frei nach Robert Spencer von Jihadwatch, die Radikalen immer wieder vorführen anhand ihrer eigenen Taten und Worte. Das ist unsere wichtigste Munition. Und sie liefern sie uns immer wieder neu!

http://www.pi-news.net/2009/12/gibt-es-viele-islams/print/

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