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Den Sozialisten geht vielleicht ein Lichtlein auf…

Posted by paulipoldie on December 30, 2009

Es ist hinlänglich bekannt, dass sich Vertreter der Linken in der Gegenwart von Vertretern der Religion des Friedens ganz besonders wohlfühlen und Terrorattacken, ob geglückt oder nicht – als Einzelfälle sehen. Des weiteren ist bekannt, dass sich genau diese linken Gutmenschen gerne heroisch geben und an „Hetz- und Hassseminaren“ der „Nazi-Rechtsaußen-Parteien“ teilnehmen. Das Resultat lautet dann meist: “SPÖ und Grüne entsetzt über Islamhetze”.

Den Inhalt dieser Seminare wird natürlich nicht hinterfragt, geschweige denn ein Blick in den Koran geworfen. Auch die Tatsache, dass es sich immer um islamische Namen bei diversen Tätern handelt und nicht etwa um christliche oder buddhistische oder atheistische (sofern es so etwas gibt), scheint die linken und linkslinken Gutmenschen nicht zu interessieren. Reflexartig heißt es: „Das hat doch alles nichts mit dem Islam zu tun, das sind Traditionen.“ Und unsereiner greift sich auf den Kopf, so er noch einen hat nach all dem Gegen-die-Wand-rennen.

Nun scheint jedoch in Österreich angesichts der niedrigen Umfragewerte der SPÖ ein Umdenken zu erfolgen. So meinte Bundesgeschäftsführerin Laura Rudas jüngst: „Das Ziel muss sein, die Kopftücher abzuwerfen.“ Dies jedoch nur über Bildung, damit Frauen sich emanzipieren und die Kopftücher, die ja ein Zeichen der Unterdrückung seien, abwerfen. Etwas naiv vielleicht, aber doch ein erster Schritt in die richtige Richtung.

Vor einigen Tagen legte die SPÖ-Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek (Foto oben) nach und forderte ein Verbot der Burka. Und das, obwohl die Zahl der Burka-Trägerinnen österreichweit auf nur 30 geschätzt wird. Der gelernte Österreicher denkt sich: Nur 30? Na, dann gibt es ja auch kein Problem.

Leider sind Politiker nicht dafür bekannt, die Zukunft in ihre Überlegungen einzubeziehen und verkennen, dass die Zahl der Burka-Trägerinnen möglicherweise aufgrund der Demographie in der nächsten Zeit steigen könnte. Wehret den Anfängen und so… sagen die linken Gutmenschen bei jeder Gelegenheit.

Und genau diese Überlegungen, nämlich die Burka zu verbieten, veranlasste den Österreicher Shaker Assem, seines Zeichens Chef der Hibz-ut-Tahrir (einer in Deutschland verbotenen terrorunterstützenden Organisation) dazu, Frau Heinisch-Hosek im Wege der Zeitung ÖSTERREICH eine 3-seitige Drohung zukommen zu lassen. Darin steht unter anderem: Shaker Assem, in Wien ansässiger Pressesprecher der Kalifatbefürworter, die seit 2003 in Deutschland vom dortigen Verfassungsschutz verboten sind, ereifert sich auf drei Seiten über den Vorstoß von Heinisch-Hosek – und „fordert alle österreichischen Muslime auf, die SPÖ nicht mehr zu unterstützen“.

Die muslimischen Wähler in Wien zu verlieren, wäre wahrlich ein harter Schlag für die in Wien so strauchelnde SPÖ.

(Text: AMT)

http://www.pi-news.net/2009/12/den-sozialisten-geht-vielleicht-ein-lichtlein-auf/

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