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Journalistin prangert kuwaitische Doppelmoral an

Posted by paulipoldie on January 9, 2010

“Die Schweizer haben nicht mehr verlangt als ein Verbot von Minaretten, nicht aber ein Verbot von Moscheen, islamischen Gottesdiensten oder einer einzigen der Säulen des Islams. Lasst uns dies in fairer Art und Weise mit unseren eigenen Gesetzen vergleichen! Weshalb also unsere Sturheit und unser Extremismus?” Die kuwaitische Journalistin Dalaa El Mufty (Foto) prangert in der politischen Tageszeitung El Qabas el Quwaiteyya die doppelbödige Moral der kuwaitischen Regierung an. Kurt Beutler hat für position-online.ch den Text aus dem Arabischen übersetzt:

Die Welt hat sich empört und will sich kaum mehr beruhigen, nachdem die Mehrheit der Schweizer in einer amtlichen Abstimmung ein neues Gesetz angenommen hat, das verbietet, Minarette auf die Moscheen zu bauen. Und wie immer haben unsere ehrwürdigen Parlamentssprecher in die zornigen Reaktionen eingestimmt. Einer von ihnen, Herr Al-Tabtaba`I, sagte sogar: “Der Entscheid zeigt, dass in diesem scheinbar führenden liberalen Land in Wirklichkeit immer noch der Geist der Kreuzritter vorherrscht.”

Ich weiss nicht, weshalb unsere Politiker laufend westliche Länder der Unterdrückung bezichtigen, gleichzeitig aber vergessen, sich selber zu prüfen, wenn es darum geht, freiheitliche Politik zu verwirklichen. Woher nehmen wir das Recht zu verbieten, während wir anderen dieses Recht nicht zugestehen? Warum können wir beleidigen, beschimpfen und anklagen und göttliche Flüche über jemanden ausrufen, der nicht zu unserer Religion gehört? Wenn aber einer von ihnen ein einziges Wort gegen uns sagt, verurteilen wir ihn sofort aufs Schärfste.

Obwohl die schweizerische Regierung und das Parlament sich schon im Voraus gegen die Einführung des Minarettverbots aussprachen – dies mit dem Argument, es widerspräche der Verfassung, welche die Religionsfreiheit garantiert – und trotz enormer Kritik, die von den Verantwortlichen Europas, ja, sogar vom Vatikan, erfolgte, stimmten mehr als 55% der Schweizer für ein Minarettverbot. Seither wurden unzählige Kommentare, Zeitungs- und Internetartikel geschrieben; und es wurde ein “Krieg” gegen die Schweiz, ihr Volk und ihre Regierung lanciert. Man rief sogar dazu auf, die Schweiz so zu boykottieren wie einst Dänemark oder gar Geld von den Schweizer Banken abzuziehen. (Dass dies je geschehen wird, ist wohl genauso undenkbar, wie, dass der Teufel ins Paradies kommt).

Habt ihr vergessen?

Einige Fragen [an die kuwaitische Regierung, Anm. d. R.], die sich hier und jetzt aufdrängen, sind: Habt ihr schon vergessen, dass der Klang der Glocken in Kuwait verboten ist? Habt ihr die Kampagnen vergessen, die wir regelmäßig zum Jahresende gegen die Christen starten, um sie als Gotteslästerer darzustellen? Habt ihr die Gesetze vergessen, die in manchen arabischen Ländern den Bau von Kirchen, offen oder versteckt, verbieten? Habt ihr vergessen, dass in unseren Moscheen jeden Freitag darum gebetet wird, dass Gott ihre Familien und alle ihre Beziehungen auseinanderjage, sie zerstreue und zerstöre? Habt ihr vergessen, dass die Rechtsgelehrten jedes Jahr zur Weihnachtszeit neue Fatwas [islamisches Rechtsgutachten] erstellen, die uns verbieten, den Christen zu ihrem Fest zu gratulieren? Habt ihr vergessen, dass wir mit Stolz als erster Staat Nichtmuslimen offiziell verboten haben, Bürger unseres Landes zu werden?

Der Entscheid der Schweizer ist rassistisch und extremistisch. Aber ist der Rassismus für uns erlaubt und für sie verboten? Sind wir in unseren Ländern frei, zu verbieten und auszulöschen, was uns beliebt, während sie gezwungen sind, uns, unsere Religion und unsere Gesetze zu respektieren?

Die Schweizer haben nicht mehr verlangt als ein Verbot von Minaretten, nicht aber ein Verbot von Moscheen, islamischen Gottesdiensten oder einer einzigen der Säulen des Islams. Lasst uns dies in fairer Art und Weise mit unseren eigenen Gesetzen vergleichen! Weshalb also unsere Sturheit und unser Extremismus?

http://www.pi-news.net/2010/01/journalistin-prangert-kuwaitische-doppelmoral-an/#more-110703

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