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Statements zur Kritik an der Islamkritik

Posted by paulipoldie on February 6, 2010

Ich beschränke mich hier bewusst auf ganz kurz gefasste Antworten auf Standardbehauptungen, die man immer wieder zu hören bekommt. Einmal schlicht aus Platzgründen: zu jedem Statement könnte man problemlos einen kompletten Artikel schreiben. Vor allem aber hat man so ein paar Stichworte für die (erfreulicherweise stetig zunehmende) Diskussion in unserer Gesellschaft parat, denn islamophile Statements sind teilweise sehr geschickt konstruiert – und darauf nicht antworten zu können, hinterlässt oft den Eindruck eines Eingeständnisses. Das ist angesichts der mitdiskutierenden Gutmenschen, die jeden Strohalm ergreifen, um sich weiterhin ihre Multikultiwelt schönreden zu können, sehr schädlich. (Von Le Waldsterben)

Hier kommen die Gegenmittel, die ich übrigens nur als Sammler präsentiere. Fast alles, was hier steht, entstammt den bekannten islamkritischen Internetforen, Hauptquelle dabei: der PI-Kommentarbereich.

Behauptung: Man muss zwischen friedliebenden und gewaltbereiten Moslems differenzieren
Genauso wie es eine unzulässige Verallgemeinerung wäre, gemäßigte Neonazis mit radikalen Neonazis in einen Topf werfen zu wollen?

Behauptung: Man darf Muslime nicht unter Generalverdacht stellen. Die meisten Muslime sind friedliebend.
1933-1945 waren auch die meisten Deutschen friedliebend: sie waren unsere Eltern und Großeltern. Und hat das damals geholfen? Nein, denn eine Handvoll “Strenggläubiger” an den Schaltstellen der Macht haben genügt, um 50 Mio. Tote zu produzieren!

Behauptung: Islamismus ist nicht der Islam!
Wo erfolgt der Übergang vom einen zum anderen? Verweigern des Schwimmunterrichtes? Verweigerung der deutschen Sprache? Teilnahme an Koranschulen? Bedrohung einer ‘westlichen Schlampe’? Gemeinschaftliche Ermordung einer als ‘westliche Schlampe’ lebenden Tochter? Gutheißen von Attentaten wegen Karikaturen? Bauen von Kofferbomben? Oder erst bei deren Explosion?

Behauptung: Islamkritik ist Rassismus!
Der Islam ist genauso wenig eine Rasse wie z.B. der Kommunismus. Es geht gegen die Ideologie. Der Ex-Preisboxer Pierre Vogel ist unbeschadet seiner urdeutschen Herkunft allein wegen seiner Tätigkeiten ein Widerling. Wer Steinzeitkommunismus kritisiert, betätigt sich schließlich auch nicht rassistisch gegen Nordkoreaner – eher ganz im Gegenteil!

Behauptung: Die Aufnahmegesellschaft muss den Muslimen ein Angebot zu den gleichen Bedingungen wie Christen und Juden machen. Nur so wird Integration auch gelingen.
Warum fordert eigentlich keiner solche Angebote an Hindus, Bahai, Shiks, Buddhisten,…? Weil all diese Leute gar keine „Angebote“ zur Integration brauchen, denn sie haben keine Integrationsproblematik! Wieso nur?

Behauptung: Das Verhalten jugendlicher Schlägerbanden kann dem Islam nicht zugerechnet werden, denn diese Jugendlichen haben mit dem Islam so wenig am Hut wie die deutschen Jugendlichen mit dem Christentum.
Das Gefühl, der überlegenen Umma anzugehören, hat der Schläger auch dann, wenn er nie in den Koran geschaut hat. Um eine Schlampe oder einen Kuffar von Muslimen zu unterscheiden, braucht man nur zu schauen, wen sich die großen Brüder schnappen. Es geht nicht um ein Buch, sondern um die Praxis. Und da zeigt sich nun leider immer wieder, dass der Islam mit all seinen Folgeerscheinungen von seinen Anhängern ausgelebt wird, wie er “im Buche” steht!

Behauptung: Das Kopftuch ist doch nur ein Stück Stoff.
Stimmt ja auch. “Die Hakenkreuzbinde ist doch nur ein Stück Stoff” stimmt halt dummerweise ebenfalls.

Behauptung: Muslime glauben an den einen barmherzigen Gott, genau wie z.B. Christen oder Juden. Es ist egal, ob man ihn nun Allah, Jahwe oder Gott nennt.
Der Koran selbst lehnt diese Behauptung eindeutig ab, indem er die zentrale Dreieinigkeitslehre der Christen folgendermaßen wertet: “Wahrlich, ungläubig sind diejenigen, die sagen: “Allah ist der Dritte von dreien” (Sure 5:73) oder die christliche Lehre zu Jesus so beurteilt: “Wahrlich, ungläubig sind diejenigen, die sagen: “Allah ist der Messias, der Sohn der Maria.” (Sure 5:17).

Behauptung: Exzesse in einigen islamischen Staaten sprechen nicht für den ganzen Islam. Auch das Christentum musste sich reformieren und die Zeit der Hexenprozesse und Inquisition hinter sich lassen.
Der Koran ist nach islamischer Überzeugung die letzte Offenbarung und das unabänderliche Gesetz Allahs, an dem es gemäß Sure 2:2 keinen Zweifel gibt, in dem es laut Sure 4:82 keinen Widerspruch gibt, das laut Sure 30:30 nicht verändert werden darf und das in mehreren islamischen Staaten Verfassungsrang hat. Einer wie auch immer gearteten „Reformation“ des Islams ist damit ein Riegel vorgeschoben – sie ist ausgeschlossen.

Behauptung: Der Islam ist eine Religion des Friedens. Wo er unfriedlich zu sein scheint, wird sein Name missbraucht, genau wie die Kämpfe in Nordirland oder die Hexenverbrennungen des Mittelalters nicht den Worten Jesu entsprechen.
Die Friedlichkeit einer Religion lässt sich gut am Umgang mit denen ablesen, die ihr den Rücken kehren. Ein Christ tritt einfach aus der Kirche aus – fertig. Einen Moslem, der seine Religion verlassen möchte, erwartet nach dem klassischen islamischen und in der Sunna des Propheten verankerten Recht die Todesstrafe.

Behauptung: Zu dem Koranvers, der das Schlagen von Frauen erwähnt, vergleiche man zahllose betrunkene und die Ehefrau prügelnde deutsche Ehemänner. Die schaffen das auch ohne jedes Buch. Zudem verbietet der Islam Alkoholgenuss, das würde eine Vielzahl im Suff verprügelter Frauen verhindern.

Ein solcher Praxisvergleich soll vom Kern des Problems ablenken, nämlich: dass eine solche verdammenswerte Praxis bei uns weder nach spirituellen Büchern (Bibel) noch nach gesellschaftsrelevanten Büchern (StGB) gerechtfertigt ist – ganz im Gegenteil. Im Islam sind beide Ebenen im gleichen Buch vereinigt. Dort wird zum Schlagen sogar ausdrücklich aufgefordert: ” … tugendhafte Frauen (sind) die Gehorsamen (…) Und jene, deren Widerspenstigkeit ihr befürchtet (…): schlagt sie!” (Sure 4:34).

Behauptung: Zahllose Probleme der muslimischen Welt haben ihre Ursache in dem israelisch-palästinensischen Konflikt.
Wie lautet dann die Erklärung dafür, dass, ganz ohne Israel, ganz allein unter Muslimen, nicht unbedingt der Friede einzieht, sondern sich z.B. Sunniten und Schiiten gegenseitig die Kniescheiben wegschießen? Wie kommt es, dass, wenn irgendwo eine Moschee in die Luft fliegt, nicht Juden oder Christen den Auslöser gedrückt haben, sondern nahezu immer Moslems?

Behauptung: Eine Beziehungstat bei muslimischen Familien wird nicht Beziehungstat genannt, sondern Ehrenmord.
Eifersuchtsmorde sind etwas völlig anderes als Ehrenmorde. Wer das durcheinander bringt, hat eine Absicht: Er will verharmlosen und verschleiern. Eifersuchtstaten begeht der Ehemann oder der Ex an seiner Frau, anschließend bringt sich der Täter häufig um. Die Familie des Opfers würde alles tun, um der Frau Schutz zu geben. Ganz anders der Ehrenmord: Da begeht oft die Familie kollektiv den Mord am eigenen Familienmitglied. Anschließend hat der Täter nicht den geringsten Grund, sich selber umzubringen. Er ist mit sich völlig im reinen und weiß Allah an seiner Seite.

Behauptung: Muslime müssen hierzulande mit vielen Vorurteilen kämpfen.
Angesichts der Tatsache, dass der Islam streng nach seinen schwarz auf weiß im Koran nachlesbaren Vorschriften frauenfeindlich, antisemitisch, homophob und intolerant gegenüber Andersgläubigen ist, und somit gegen fast alles steht, was europäische Verfassungen übereinstimmend festschreiben, ist eine islamkritische Haltung kein Vorurteil, sondern nachvollziehbar und richtig.

Behauptung: Frauen, die Kopftuch tragen, werden immer häufiger feindselig angestarrt.
Uns wird mit schwindelerregendem Tempo die Heimat unter den Füßen weggerissen. Die Kopftuchfrauen sind ein sichtbares Symptom dafür. Denn wenn sie Überhand nehmen, ist das nicht mehr unsere Heimat, sondern bestenfalls ein eiskaltes Toleranz-Labor, das zur Aufrechterhaltung der heiligen Toleranz immer restriktivere Gesetze brauchen wird. Auch die Kopftuchfrauen haben ein Bedürfnis nach Heimat. Für sie ist es verwirklicht, wenn sie mit anderen Kopftuchfrauen und Opas mit Häkelkäppis umgeben sind. Für uns nicht. Und für uns ist es die einzige Heimat, die wir haben.

Behauptung: Die Muslime sind heute in Europa das, was die Juden gestern waren.
Ziel des Antisemitismus war stets die Verweigerung von gleichen Rechten. Ziel der Islamkritik ist hingegen die Herstellung von gleichen Rechten – anstatt mittelalterliche Traditionen von Ungleichheit (z.B. von Frauen oder Andersgläubigen) zu zementieren. Islamkritik ist Kämpfen für Integration – der Muslime; Antisemitismus ist Kämpfen gegen die Integration – der Juden. Islamgegnerschaft ist das präzise Gegenteil von Antisemitismus!

Behauptung: Das Koranzitat xxx sagt nichts aus, da es aus dem Zusammenhang gerissen ist.
Wie zum Beispiel: “Schlagt sie tot, wo immer ihr sie findet”? Totschlagen ist, egal in welchem Zusammenhang, nun einmal totschlagen. Ich habe Schwierigkeiten, mir einen Zusammenhang vorzustellen, in dem Totschlagen nett ist. Und der Koran ist nun mal nach eigenem Selbstverständnis kein historischer Bericht (wie z.B. überwiegend das Alte Testament gesehen wird), sondern alleingültige muslimische Handlungsanleitung im Hier und Heute!

Behauptung: Terroristen können sich nicht auf den Islam berufen, denn der Islam verbietet das Töten Unschuldiger.
Eben. Terroristen töten nämlich nur Schuldige. Und während es im Christentum heißt: „Du sollst nicht töten!“ heißt es im Islam: „Du sollst nicht ohne Grund töten!” (Sure 17:33). Die Selbstmord-Attentäter des 11. September 2001 haben sich durchaus auf den Koran berufen, unter anderem auf diesen Koran-Vers: “Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft: Sie kämpfen für Allahs Sache, sie töten und werden getötet” (Sure 9:111).

Behauptung: Islam und Christentum sind sich auch im Glauben an ein Leben nach dem Tod ähnlich. Genauso wie im Christentum wird im Islam böses Handeln mit der Hölle bestraft und gutes Handeln mit dem Paradies belohnt.
Kaum zu glauben, aber selbst das stimmt nicht! Ein Moslem kann ein noch so gutes, einwandfreies, nicht zu beanstandendes Leben im Sinne des Islams geführt haben, immer den Gesetzen des Islams gefolgt sein: Er kann nie die Gewissheit haben, dass er Eingang in Allahs Paradies finden wird – die Entscheidung trifft unabhängig vom geführten Leben (also willkürlich) Allah. Einzige Ausnahme: wenn der Muslim zum „Märtyrer“ wird! Nur dann ist ihm der Einzug ins Paradies vorbehaltlos garantiert: “Lasst also für Allahs Sache diejenigen kämpfen, die das irdische Leben um den Preis des jenseitigen Lebens verkaufen. Und wer für Allahs Sache kämpft, alsdann getötet wird oder siegt, dem werden Wir einen gewaltigen Lohn geben.” (Sure 4:74). Dieser wird in zahlreichen Koranstellen angepriesen: “Wahrlich, für die Gottesfürchtigen gibt es einen Gewinn: Gärten und Beerengehege und Mädchen mit schwellenden Brüsten, Altersgenossinnen” [78:31-33]. ” … und Huris, wohlbehüteten Perlen gleich, (werden sie erhalten) als Belohnung für das, was sie zu tun pflegten. Wir haben sie (die Huris) in herrlicher Schöpfung gestaltet und sie zu Jungfrauen gemacht, zu liebevollen Altersgenossinnen.” [56:22-24, 35-37]

Wegen dieser Schilderungen resümiert der unter Pseudonym schreibende Ex-Muslim Ibn Warraq das Folgende, das ich hier einmal als Schlusswort einfügen möchte:

Eine Kultur, welche der Welt den Roman gab, die Musik von Mozart, Beethoven und Schubert und die Gemälde von Michelangelo, da Vinci und Rembrandt, braucht keine Lektionen von Gesellschaften, deren Vorstellung von einem Himmel voller Jungfrauen an ein kosmisches Bordell denken lässt.

http://www.pi-news.net/2010/02/statements-zur-kritik-an-der-islamkritik/#more-116948

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