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Elisabeth Sabaditsch-Wolff at the Freedom Defense Initiative

Posted by paulipoldie on February 23, 2010

by Baron Bodissey

As I mentioned earlier, I spent Friday February 19th in Washington D.C. at two events where Elisabeth Sabaditsch-Wolff was a featured speaker. The first was the launch of the Freedom Defense Initiative, which was organized by Pamela Geller and Robert Spencer. Elisabeth spoke at length about the hate-speech case mounted against her by the Austrian authorities, and also recounted some of her experiences living and working in Iran, Kuwait, and Libya.

Thanks to UAC, Elisabeth’s appearance at the FDI event is now available on video:

http://gatesofvienna.blogspot.com/2010/02/elisabeth-sabaditsch-wolff-at-freedom.html#readfurther

see also:

http://atlasshrugs2000.typepad.com/atlas_shrugs/2010/01/freedom-defense-initiative-inaugural-event-jihad-the-poltiical-third-rail.html#comments

http://atlasshrugs2000.typepad.com/atlas_shrugs/2010/02/video-freedom-defense-onitiaitve.html

http://atlasshrugs2000.typepad.com/atlas_shrugs/2010/02/more-fdi-coverage-of-the-fdi-jihad-the-political-third-rail-single-most-important-event-of-this-thre.html

Transcript of speech in German and English:

Ich war etwas besorgt, dass man mich nicht einreisen lässt,

00:03: aber nun bin ich hier und sehr dankbar. Vielen Dank.

00:08: Meine Geschichte ist eine sehr persönliche.

00:11: Ich werde nicht über Suren oder Ähnliches sprechen.

00:15: Ich möchte Ihnen erzählen, was in Österreich passiert, was mit mir gerade passiert.

00: 22: Also, warum bin ich hier?

00: 24:Ich werde überprüft wegen des Verdachts der Hetze.

00: 28: Hetze gegen den Islam. Das darf man nicht.

00: 33: Denn sonst würde ich nicht von der Polizei überprüft werden.

00: 36: Es ist ein schwebendes Verfahren, es wurde bis jetzt noch keine formale Anklage erhoben,

00: 41: aber ich erwarte, dass das passieren wird, ich rechne fest damit

00: 46: so wie bei Geert Wilders, ich werde mich auch einem Verfahren unterziehen müssen.

00:52: Ich weiß es zwar noch nicht genau, aber ich glaube dass dies der Fall sein wird.

00:58: Also, wie ist es dazu gekommen, diese Anzeige bei der Polizei, wie wir das in Österreich nennen?

01:04: Es gibt bei uns eine sehr populäre Zeitschrift, ein wöchentliches Hochglanzmagazin namens News.

01:10: Und News hat eine junge Journalistin Undercover geschickt um

01:17: an zwei der drei Seminare über den Islam teilzunehmen.

01: 21 Dazu wurde ich von der Österreichischen Freiheitlichen Partei eingeladen

01: 28: Wir wurden bespitzelt.

01:29 : Diese junge Journalistin hatte ein Mikrophon an, so wie meines jetzt, so wie das da vorne.

01: 35: Sie hatte mir nicht gesagt, dass sie meine Worte aufnehmen würde

01: 40: und im November letzten Jahres kam die Story raus.

01: 46: Es gab einen riesigen Sturm der Entrüstung, es war enorm, ein langer Bericht über

01: 50: fünfzehn Seiten in diesem wöchentlichen Hochglanzmagazin.

01: 55: Und können Sie sich das gesamte politische und religiöse Establishment vorstellen,

02:00: nicht nur die Muslime, sondern auch noch die Katholiken und die Protestanten

02:07: und die Juden, das jüdische Establishment, die religiösen Gruppen, entschuldigen Sie bitte,

02:10: beschwerten sich darüber, dass man das nicht sagen kann.

02:15: Sogar in meiner eigenen Familie wurde gesagt, dass man das nicht sagen kann, was ich gesagt habe.

02:20: Und egal was ich zur Antwort gab

02:23 also, wie kannst du sagen, dass der Islam rassistisch ist,

02:29: er ist gegen die Rechte der Frauen, gegen die Menschenrechte,

02:33 er ist gegen alles, an das Sie und ich glauben.

02:37. Ich bekomme immer die Antwort, also das musst du umformulieren, es auf andere Weise sagen.

02:41: Und ich fragte sie, ja, wie denn? Gebt mir ein Beispiel, so dass ich meine Worte ändern kann.

02:45: Ich bin gewillt, euch zuzuhören. Aber ich bekomme keine Antwort, was auch ziemlich frustrierend ist.

02:52: Aber es zeigt mir auch, dass ich das Richtige tue

02:55: Nun, wie bin ich dort hinein geraten?

02:58 Lassen Sie es mich noch ein wenig erklären. Ich denke mir, ich kann viele andere Dinge tun,

03:05: zum Beispiel gute Romane lesen, wissen Sie, oder noch ein Baby bekommen

03:12 Aber meine Lebensgeschichte hat mich an diesen Punkt gebracht.

03:19: Mein Vater ist ein pensionierter Diplomat,

03:22 und abgesehen von meiner Kindergartenzeit in New York in den 70er Jahren

03:27 besuchte ich auch 1 ½ Jahre lang eine Schule im Iran, in Teheran.

3:36: Es passierte etwa vor 30 Jahren, als ich gerade die zweite Klasse besuchte,

3:44 und vor dreißig Jahren war die Revolution, die islamische Revolution.

3:47: Ich war dort, ich war sechs Jahre alt und ich erinnere mich.

3:51: Ich erinnere mich an den Mob, die schwarz verschleierten Frauen

3:53: ich hatte Hunger, es gab nur wenig zu essen

3:58: Ich erinnere mich an die Angst und sogar damals wusste ich schon, dass etwas falsch lief.

4:03: Im Jahr 1980 zogen wir dann weiter, mein Vater kehrte für ein paar Jahre nach Österreich zurück.

4:12: Dann zogen wir weiter nach Chikago, was wohl ihre Frage beantwortet, warum mein Englisch ganz gut ist.

4:19: Also ging ich dort ein paar Jahre zur Schule und wir gingen zurück nach Österreich, wo ich meine Schulausbildung beendete.

4:28: Im Jahr 1990 ging ich nach Kuwait, ich war damals 19 Jahre alt

4:34 und ich arbeitete an der österreichischen Botschaft in Kuwait und Sie wissen was am 2. August 1990 passierte

4:42 Also, Sie wissen wer dort war? Eure Wenigkeit war dort.

4:45 Ich wachte eines Morgens auf, die Helikopter schwirrten über Kuwait City,

4:52 und ich wusste, dass wir in Schwierigkeiten waren.

4:59: Ich will Ihnen nicht die ganze Geschichte erzählen, dann würden wir hier noch bis morgen früh sitzen.

5:02 Es soll genügen, wenn ich Ihnen sage, dass ich eine Geisel war, ich durfte das Land nicht verlassen.

5:07 Ich trat eine lange Reise durch den Irak an, dann entschied Saddam Hussein, dass wir Österreicher gehen durften.

5:13: Es war nicht schön, es war nicht gut für mich.

5:18 Ich hatte bis dahin noch keine Verbindung zum Islam gezogen, aber ich war dort, ich habe es gesehen.

5:22 Also, ich hatte immer noch nicht genug und nach einer kurzen Zeit, einem Abstecher in der Politik, wo ich dem damaligen Vizekanzler von Österreich Herrn Schüssel diente,

5:32 entschied ich mich nach Kuwait zurück zu gehen.

5:36 Weil ich ein Mensch bin, der gerne beendet, was er einmal begonnen hat, was ich einmal begonnen habe.

5:43 Also wollte ich, um meinen Seelenfrieden zu finden, zurück nach Kuwait gehen.

5:47 Ich kehrte also zur Botschaft zurück um denselben Job weiterzumachen, Visa stempeln,

5:51 und abgesehen davon, dass ich dort meinen Mann kennengelernt habe, der Österreicher ist

5:56 bekam ich eine Ahnung davon, was Islam ist.

6:00 Kein Alkohol im Ramadan, schlecht für mich, weil ich gerne ein oder zwei Gläser Bier trinke

6:12 und ich mag Leute nicht, die mir sagen, was ich trinken darf oder nicht.

6:16 Ich mag auch keine Menschen, die mir sagen, was ich essen soll oder nicht.

6:20 Ich mag auch keine Menschen, die mir sagen, was ich lesen soll oder nicht.

6: 25: Ich mag das alles nicht, und der Islam sagt mir genau das,

6:29 du darfst dies nicht, du darfst das nicht.

6:30 So habe ich alles erfahren, ich habe es gesehen,

6:38 wissen Sie, eine Frau zu sein, eine Blondine, eine unverheiratete Frau, damals bevor ich meinen Mann kennen lernte

6:43 Sie können sich vorstellen, dass das nicht ganz einfach war für mich, aber es hat mich stark gemacht, das kann ich Ihnen sagen.

6:52 Zuerst war ich kritisch, aber ich habe eine starke Abneigung entwickelt.

6:58: Ich erinnere mich an eine Geschichte, eines Tages fand ich zufällig heraus, fragen Sie mich nicht wie,

7:06 das habe ich vergessen, dass Mohammed junge Mädchen liebte, um es mal so auszudrücken.

7: 14 Ich war total schockiert, und fragte meinen Dolmetscher, unseren Dolmetscher,

7:18 einen sehr strenggläubigen Jordanier, und ich sagte: was ist denn da passiert, ich hab heraus gefunden, dass euer Prophet

7:23 junge Mädchen liebte? Und er sagte nicht: nein, nein, das ist nicht wahr,

7:27: oder ja, ja das ist wahr, er sagte: „Hören Sie sofort auf, darüber zu sprechen.

7:34: Ich will es nie mehr wieder hören.“ Zensur. Er wollte sich nicht darauf einlassen, ich vermute, er weiß es,

7:44 oder vielleicht hatte er den Koran nicht gelesen, er war nur dem Namen nach ein Muslim?

7:48 Aber es gibt nichts zu entschuldigen, meiner Meinung nach. Also wir sind immer noch im Jahr 2000, nach Kuwait

8:00 entschied ich mich ein Jahr nach Libyen zu gehen, wie ich Ihnen bereits sagte, hatte ich immer noch nicht genug.

8:08 Ausgerechnet dort hin, nicht wahr?

8:18 Ich verbrachte also ein Jahr in Libyen, ein sehr langes Jahr, das kann ich Ihnen sagen,

8:21 und ich war in Libyen am 11. September.

8:28 Da war mein Vermieter, ein Libyer, der in meine Wohnung stürmte und sagte, „das haben die Juden getan“

8:34 und ich sagte: ja, richtig.

8:38 Libyen war hart, wahrscheinlich das Härteste, das ich je erlebt habe.

8:45: Es machte mich zu einem starken Menschen. Es machte mich zu dem Menschen, der jetzt hier vor Ihnen steht,

8:51 sonst würde ich es wahrscheinlich nicht schaffen, all das durchzustehen.

8:57 Dann kehrte ich nach Österreich zurück, machte meinen Uni-Abschluss, wurde Englischlehrerin, Mutter,

9:08: ich habe eine hübsche kleine Tochter.

9:10 und sie ist der Grund, warum ich heute hier bin.

9:13 Im Jahr 2006 habe ich ein Buch gelesen mit dem Titel „Gabriels Einflüsterungen“

9:17 und das hat meine Sicht der Dinge grundlegend verändert, es wurde geschrieben von einem indischen Atheisten.

9:25 Das Interessante an diesem Buch ist, dass der Autor nur aus islamischen Quellen zitiert,

9:35 und das hat mich schockiert. Es hat mir angst gemacht und ich es hat mich sehr befremdet und ich fühlte mich alleine gelassen,

9:41 denn auf einmal lernte ich die Abrogationen zu verstehen, ich lernte alles über Genitalverstümmelung von Frauen,

9:46 wo man etwas über Genitalverstümmelungen in den Hadithen findet, und der Islam wurde mir von seinen Anfängen her erklärt.

9:54 Die Mondgötter, verstehen Sie, die Gewalt, wie ich sagte, das hat mir angst gemacht. Ich fühlte mich alleine gelassen.

10:03 Gut, Gott ist auf meiner Seite, und im März schloss ich mich dem Wiener Akademiker Bund an, einer Vereinigung von Akademikern,

10:10 die sehr islamkritisch ist, und sie gaben mir eine Arbeitsgrundlage.

10:31 Im Oktober 2007 wurde ich eingeladen bei der heute berüchtigten Counterjihad Konferenz in Brüssel zu sprechen

10:37 und damit hat sozusagen alles angefangen.

10:42 Ich muss mich an die Europäische Union wenden und ihnen sagen, dass es

10:44 eine gefährliche Bedrohung der Meinungsfreiheit in Europa gibt, mit Hilfe der Europäischen Union.

10:54 Die Meinungsfreiheit starb am 11.9. 2007

10:58 Als eine friedliche Demonstration dort von dem Bürgermeister verboten wurde.

11:05 Jetzt konzentriere ich all mein Handeln auf die Meinungsfreiheit,

11:10 denn wenn man nicht mehr frei sprechen darf, ist man stumm und tot,

11:15 und, wissen Sie, die Meinungsfreiheit, wer entscheidet was man sagen darf? Ich darf das

11:23 ich entscheide es, nach meinen eigenen Maßstäben. Als ich aufwuchs, wurde ich in einer freundlichen Art und Weise erzogen

11:30 Also entscheide ich was richtig und was falsch ist, und nicht jemand anders.

11:36 Ich lege das fest.

11:38 Das Problem der EU Erklärung der Menschenrechte ist, das sie sich hübsch anhört,

11:43 mit dem neuen Vertrag von Lissabon haben wir diese Erklärung der Menschenrechte bekommen.

11:49 Aber der letzte Artikel ist problematisch, weil er folgendes sagt:

11:52 die Erklärung besagt, dass die Rechte auf Meinungsfreiheit und Assoziierung ausgewogen sein müssen

11:58: entgegen den Werten und Interessen der Gesellschaft,

12:01: Um Harmonie zu erreichen. Die Gemeinschaft entscheidet.

12:10 Aber wer legt dieses Gleichgewicht fest? Es sind jene, die das Establishment kontrollieren.

12:17 Die Politiker, die Befürworter und Apostel des Multikulturalismus.

12:24 Wir haben auch die sog. Rahmenbeschlüsse, die EU Rahmenbeschlüsse

12:27 und die Resolution zur Bekämpfung von Rassismus und Xenophobie,

12:31und das werde ich nicht zitieren, weil die Zeit zu knapp ist, aber es genügt, wenn ich sage,

12:35 dass das Kritisieren einer Religion Rassismus ist.

12:38 Alles klar? Rassismus ist nicht mehr das, was wir bisher darunter verstanden haben.

12:44 Aber meine Tochter wächst nun auf mit einer Definition von Rassismus,

12:48 die besagt, dass man den Islam nicht mehr kritisieren darf, weil das rassistisch ist.

13:00 Die politische Linke nennt mich und andere Hassprediger

13:08 Aus dem Deutschen (übersetzt heißt es Hassprediger)

13:12 Aber wo predige ich Hass, wenn ich sage, dass ich

13:15 als Mutter und Feministin an die Menschenrechte und nicht an die Scharia glaube.

13:20 Wann predige ich Hass, wenn ich sage, dass ich die demokratischen Werte verteidige,

13:27 oder die Redefreiheit und die Gewissensfreiheit, das Recht der individuellen Selbstbestimmung?

13:34 Und ich will meinen Vortrag beschließen mit einem Zitat von Ralph Giordano, einem deutschen Juden, der folgendes sagt:

13:40 Und dabei will ich auch künftig sagen dürfen, was ich meine und was mich beunruhigt!

13:50 Ich will auch weiterhin sagen dürfen, dass ich mich aufs tiefste abgestoßen fühle durch den Anblick verhüllter Frauen,

13:53 und dass sich meine Abscheu nicht gegen sie richtet,

13:56 sondern gegen ein religiöses Patriarchat, das ihre Vermummung erzwingt.

13:59 Ich will auch fernerhin sagen dürfen, dass ich die „Scharia”, das islamische „Recht”, für notorisch grundgesetzwidrig halte.

14:05 All das will ich im Namen meiner kulturellen Selbstbehauptung sagen und schreiben dürfen, und zwar unter der Überschrift:

14:11 „Nicht die Migration, nicht die Moschee – der Islam ist das Problem!”

Vielen Dank.

English:

Because I was kind of worried that they might not let me in,

00:03: but I’m here and very grateful. Thank you very much.

00:08: My story is a very personal one.

00:11: I’m not going to be talking about suras, or anything of that sort.

00:15: I want to tell you what is going on in Austria, what’s going on with me.

00: 22: So why am I here?

00: 24: I am under investigation for hate speech.

00: 28: Hate speech against Islam. You can’t do that.

00: 33: Because other wise I wouldn’t be under investigation.

00: 36: The case is currently pending, no formal charges have been brought up yet,

00: 41: but I expect there will be and I fully expect that

00: 46: just like Geert Wilders, I will also be sujected to a trial.

00:52: I don’t know yet for sure, but I believe that is going to be the case.

00:58: So how did it come to this, reporting to the authorities, as we call it in Austria?

01:04: We have a very popular magazine, a weekly glossy magazine called Neus.

01:10: And Neus sent a young undercover journalist to attend

01:17: two of the three of my seminars, on Islam

01: 21 That I’ve been invited to give on behalf of the Austrian Freedom Party

01: 28: It was infiltrated

01:29 : This young journalist actually had a microphone, just like mine, like the one in front

01: 35: She didn’t tell me that she was recording my words

01: 40: And the story broke in late November of last year.

01: 46: There was huge outrage, it was huge, huge report about,

01: 50: fifteen pages of this weekly glossy.

01: 55: And you can imagine the entire political and religious establishment

02:00: not just the Muslims, but you had Catholics, you had the Protestants

02:07: You had the Jews, the Jewish establisment, the religious group, I’m sorry,

02:10: complain that you can’t say that.

02:15: I even had it in my own family, you cannot say what you said.

02:20: And no matter what I say, in reply

02:23 Well how can you say that Islam is supremacist,

02:29: It is against women’s rights, it’s against human rights,

02:33 it’s against everything you and I believe in.

02:37. I always get the answer, well you have to form, you have to say it in some other way.

02:41: And I asked them, well how? Give me an example so I can change my words.

02:45: I’m willing to listen. But I get no answer, which is kind of frustrating.

02:52: But it also tells me that I’m doing the right thing.

02:55: Now, how did I get into this?

02:58 Let me back up a little bit. I think that I would have other things to do,

03:05: like read good novels or, you know, have another baby.

03:12 but my life story led me to this.

03:19: My father is a retired diplomat,

03:22 and apart from going to kindergarten in NY in the 70’s

03:27 I also attended 11/2 years of school in Iran, Teheran.

3:36: It happened to be thirty years ago when I attended second grade,

3:44 and thirty years ago was the revolution, the Islamic revolution.

3:47: I was there, I was six years old, and I remember.

3:51: I remember the mob, the black clad women

3:53: I was hungry, there was very little food

3:58: I remember the fear and even back then I knew there was something wrong.

4:03: We then moved on in 1980, my father returned to Austria for a couple of years.

4:12: Then moved on to Chicago, which now answers your question why my English is fairly good.

4:19: So I attended some years of school there, then we again returned to Austria where I finished my schooling

4:28: In 1990 I went to Kuwait, I was 19 years old at the time,

4:34 and I worked at the Austrian embassy in Kuwait, and you know what happened in 1990 August 2nd,

4:42 well, guess who was there? Yours truly was there.

4:45 Woke up one morning, the helecopters were hovering over Kuwait City,

4:52 and I knew that were in trouble.

4:59: I won’t tell the entire story, but we would be here till tomorrow morning.

5:02 But it will suffice to say I was a hostage, I wasn’t allowed to leave the country,

5:07 I had a long trip through Iraq when Saddam hussein had decided that we Austrains were allowed to leave.

5:13: It wasn’t pretty, it wasn’t good for me.

5:18 I really didn’t make the connection with Islam yet, but, I was there, I saw it.

5:22 Well, I still didn’t have enough, and after a brief stint in politics serving the vice chancellor of Austria, Mr. [fill in the blank]

5:32 I decided to return to Kuwait.

5:36 Because I’m a person who likes to finish what she has started, what I have started.

5:43 So I wanted to return to Kuwait for the peace of mind,

5:47 So I returned to the embassy to the same job again, stamping visas,

5:51 and apart from meeting my husband there, who is a Austrian citizen,

5:56 I got a taste of Islam.

6:00 Ramadan’s no alcholol, which is bad for me because I like to have a glass of beer or two,

6:12 and I don’t like people telling me what to drink or not to drink.

6:16 I also don’t like people telling me what to eat, or not ot eat.

6:20 I also don’t like people telling me what to read or not to read.

6: 25: I really dislike that, and Islam tells me exactly that,

6:29 you may not do this, you may not do that

6:30 So experienced it all, I saw it,

6:38 you know, being a woman, being a blond haired woman, a single woman at the time before I met my husband

6:43 You can imagine that it wasn’t easy for me, but it made me strong, I can tell you that.

6:52 At first I wasn’t critical , but I developed a strong dislike.

6:58: I remember one story, one time when I found out by chance, don’t ask me how,

7:06 I don’t remember that, Mohamed liked young girls, lets put it that way.

7: 14 I was extremely shocked and I went to my translator, our interpretor,

7:18 a very devout Jordanian, and I asid, what’s going on, I just found out that your prophet,

7:23 likes young girls? and he didn’t tell me that no, no no, that’s not true,

7:27: or he didn’t say yes yes that’s true, he said, stop talking about this immediately.

7:34: I never want to hear it again. Censorship. He didn’t want to get into it, I assume he knows,

7:44 or maybe he didn’t read the Koran, he was a Muslim in name?

7:48 But there’s no excuse in my opinion. So we’re still now, after Kuwait, in 2000

8:00 Like I told you, I still didn’t have enough, and I decided I needed to spend a year in Libya.

8:08 Of all places right?

8:18 I spent a year in Libya, a very long year I can tell you that,

8:21 and I was in Libya on September 11th.

8:28 I had my landlord, a Libyan storm into my apartment and say “the Jews did it”.

8:34 and I said yeah, right.

8:38 Libya was hard, probably the hardest I’ve ever experienced.

8:45: It made me a stronger person. It made me the person I am standing here right now,

8:51 otherwise I probably wouldn’t be able to go through this.

8:57 So I returned to Austria in 2001, finished my degree became an English teacher, a mom

9:08: I have a beautiful young daughter, she’s five years old,

9:10 and she’s the reason I’m standing here today.

9:13 In 2006 I read the book called Gabriel’s Whisperings,

9:17 and that changed my views drastically, it was written by an Indian atheist.

9:25 And the interesting thing about this book is, that this man uses only Islamic sources,

9:35 and it shocked me. It scared me and it shocked me and I felt very alienated and very alone,

9:41 because I all of a sudden got to grasp about abrogation, I learned about FGM,

9:46 how FGM is found in the Hadiths, and it explained Islam from the very beginnings.

9:54 The Moon gods, you know, the violence, like I said it scared me. I felt alone.

10:03 Well God is on my side, and in March I hoked up with the Vienna [fill in the name here] an association of academics,

10:10 that is very Islam critical, and they gave me a platform.

10:31 In October in 2007, I was invited to speak at the now infamous, Counterjihad Brussels conference,

10:37 and that sort of got me started in all of this.

10:42 I have to go to the European Union and tell you that there is,

10:44 a strong threat to the freedom of expression in Europe, with the help of the European Union.

10:54 Freedom of expression died on 9/11 2007,

10:58 when a peacefull demostration was forbidden by the mayor there.

11:05 Now my focus on all that I’m doing is freedom of expression,

11:10 because if you can’t speak, your silent and you’re dead,

11:15 and, you know, freedom of expression, who decides what to say, I do,

11:23 I decided, it’s my standards. I was brought up and raised in a friendly manner.

11:30 So I decide what is right and what is wrong, not somebody else.

11:36 I determine that.

11:38 The problem with the EU human declaration of rights, is that is sounds beautiful,

11:43 with the new Treaty of Lisbon we have this declaration of human rights.

11:49 But the last article is a problem because it says.

11:52 the declaration says the rights of expression and association are to be balanced,

11:58: against the values and interests of the community,

12:01: in achieving harmony. The community decides.

12:10 But who determines this balance? It’s those who are in control of the establishment.

12:17 The politicians, and the proponents and apostles of multiculturalism.

12:24 We also have the frame work, the EU framework,

12:27 and the resolution for combating racism and xenophobia,

12:31 and I won’t quote that because we are out of time, but it suffices to say,

12:35 that criticism of religion is racism.

12:38 Ok? Racism is no longer racism the way we know it.

12:44 But my daughter is growing up with a defitnition of racism,

12:48 that Islam may not be criticized because that is racist.

13:00 The political left calls me and others a hate preacher.

13:08 From the German (it’s hate preacher)

13:12 Now where do I preach hate if I say that I am

13:15 a mother and a feminist, a believer in human rights and not sharia law.

13:20 Where am I currently preaching hate when I say I’m a defender of democratic values,

13:27 or of freedom of speech and of conscience, of individual self determination?

13:34 And I will conclude by quoting Ralph Giordano, a German Jewish writer who says:

I will dare to say that I am deeply repulsed by the sight of shrouded women and that my repulsion is not directed at them, but at the patriarchal, religious system that compels them to be wrapped up. I will still to dare to say that I consider sharia–Islamic law–to be notoriously unlawful.
I will write and tell that the way it is in the name of cultural self-assertion, under the title: “Immigration is not the problem. The mosque is not the problem. Islam is the problem.”

One Response to “Elisabeth Sabaditsch-Wolff at the Freedom Defense Initiative”

  1. […] dieses Magazin – deckt angeblich “Hetzer” auf und hetzt selbst wöchentlich!) Siehe… Die deutsche Übersetzung fügen wir bei den Kommentaren […]

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