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Dialog mit Muslimen: Hat keinen Sinn

Posted by paulipoldie on March 19, 2010

Heute möchte ich mich einmal zu Wort melden. Reden ist eine gute Sache – eigentlich. Aber wenn kein Dialog zustande kommt, dann hat es keinen Sinn. Meine Meinung. Andere mögen andere Erfahrungen gemacht haben, aber ich passe. Ich will niemandem empfehlen, das Gespräch mit Muslimen nicht zu suchen, aber ich persönlich finde, es hat keinen Sinn. Drei Gründe sprechen dagegen.

(Rumpelstilzchen zur PI-Serie “Mit Muslimen diskutieren – aber wie?”)

Erstens: Das Logik-Problem

Wir argumentieren oft mit der Logik und kommen einfach nicht durch. Das hat Gründe, denn unsere Kultur (soll heißen: Wissenschaft, Technik, Medizin) ist weitgehend auf Logik gegründet. Religionen müssen nicht unbedingt logisch sein, außer dem Buddhismus vielleicht, aber beim Islam ist die Lage anders: Er leidet an mehreren dicken Logik-Knoten. Zunächst basiert der Islam auf einer “logischen Unebenheit ” (Raddatz). Der den Islam bekennende Gebetsruf beginnt so: “Allahu akbar – Allah ist der Größte; Ashhadu an la ilaha illa llah – Ich bezeuge, dass es keinen Gott außer Allah gibt”. Wenn es außer Allah keine andere Gottheit gibt, dann muss man auch nicht hervorheben, dass er der “Größte” ist. Wenn er der Einzige ist, dann ist er gleichzeitig der Dümmste, der Klügste, der Dünnste, der Dickste, der Größte und der Kleinste.

Dennoch bemüht der Islam (scheinbar) immer wieder die Logik als Instrument, d.h. des folgerichtigen Schlussziehens. Dazu ein Beispiel:

A) In Ägypten steht auf Hochverrat (Vergehen gegen den Staat) die Todesstrafe.
B) In Ägypten ist der Islam die Staatsreligion.
C) Der Abfall von der Staatsreligion ist ein Vergehen gegen den Staat.

Daraus folgt: Wer vom Islam abfällt, verdient die Todesstrafe.

Rein formal ist das logisch, aber pervers. Zudem taucht im Islam immer wieder eine krasse Anti-Logik auf. Muslime und Musliminnen sind ab der Pubertät zu den täglich fünf Ritualgebeten verpflichtet. Bei der Muslima beginnt die Pubertät mit der ersten Periode. Eine Muslima, die ihre Periode hat, gilt als unrein. Wer unrein ist, darf die Ritualgebete nicht verrichten. Daraus folgt: Sie muss beten, weil sie geschlechtsreif ist. Sie darf nicht beten, weil sie geschlechtsreif ist. Sie muss aber, weil sie geschlechtsreif ist. Nein, sie darf nicht, weil … Und so weiter. Eine endlose Schleife der Anti-Logik.

Der Islam ist eine Gemengelage aus Logik-Knoten, Pseudo-Logik und Anti-Logik. Mit unserer logischen Methode ist ihm nicht beizukommen.

Zweitens: Unterschiedliche Definitionen

Unterschiedliche Begriffsauffassungen erschweren jeden Dialog. Wenn zwei unter dem gleichen Begriff verschiedene Dinge verstehen, dann reden sie sehr schnell aneinander vorbei. Die einzige Möglichkeit besteht darin, die Bedeutung der Begriffe vorher abzuklären, sich auf einen gemeinsamen Nenner zu einigen und während des gesamten Gespräches sich daran halten! Das ist mir mit Muslimen noch nie gelungen. Beispiele gibt es viele. Ich nenne nur “Religionsfreiheit”, “Terrorismus”, “Menschenrechte”, “Gleichheit”, “Freiwilligkeit”, “Demokratie”. Für Muslime bedeutet “Religionsfreiheit”, dass sie bei uns ihre Religion ausüben können, öffentlich, auf der Straße, mit Muezzin, mit Minarett. Für uns bedeutet “Religionsfreiheit” die freie Wahl einer Religion, die Möglichkeit, sich von ihr ohne Sanktionen abzuwenden, und die Freiheit von Religion (Atheismus). “Freiwilligkeit”. Muslime betonen immer wieder, ihre Mädchen und Frauen würden das Kopftuch “freiwillig” tragen. Wir sehen keine Freiwilligkeit darin. Wenn ein Mädchen das Tuch nicht trägt, dann wird ihr vom Imam, vom Islamlehrer, von den Eltern, von anderen Kindern so lange mit der islamischen Hölle gedroht und Angst gemacht, bis sie es “freiwillig”, ganz “freiwillig” aufsetzt. Denn die islamische Hölle ist entsetzlich. Die dort sind, müssen Eiter trinken und flüssiges Metall, ihre Haut wird verbrannt und dann gibt Allah ihnen eine Neue, damit diese wieder verbrannt werden kann etc. Wir sehen darin Zwang. Zu den anderen Begriffen gibt es auf PI genug Beispiele.

Drittens: Der “individuelle Privat-Islam”

Die Beziehungen zwischen Gläubigen und ihrer Religion sind wohl immer mehr oder weniger individuell eingefärbt. Es gibt jedoch bei uns für die christlichen Kirchen zentrale Instanzen, also zentrale Ansprechpartner. Diese sind in der Lage, Dinge zu “normieren”, Dinge festzulegen, die für alle Gläubigen der jeweiligen Kirche verbindlich sind. Im Islam gibt es keine zentrale Instanz. Wir haben hier zwei große Strömungen, daneben noch viele kleine, mehrere “Rechtsschulen” und einen Haufen Imame und “Rechtsgelehrter”. Aber keine Instanz, die verbindliche Dinge vorgibt. Das ermöglicht es dem Gläubigen, seinen eigenen Privat-Islam zu definieren. Jeder kann sich, fast nach Belieben, Dinge herauspicken, die er übernimmt: Dieses Hadith übernehme ich, dieses nicht. Diese Koransure ist für mich okay, diese jedoch nicht. Das hört sich eigentlich recht sympathisch an, macht aber den Dialog problematisch, weil, wenn wir islamische Problemfelder ansprechen, sich der Muslim immer wieder hinter seinen Privat-Islam zurückziehen kann. Er kann sogar während des Gesprächs an seinem Privat-Islam basteln. Typische Argumentationskette: Das ist nicht der Islam. Nein, Islam sieht anders aus, nämlich so wie meine persönliche Auffassung von ihm. Dieser, mein Islam, das ist der eigentliche, wahre Islam. (Die letzte Aussage bedeutet eigentlich: “Es gibt es doch den Islam.” Und wieder zurück zum Anfang. Auch hier wieder eine endlose Anti-Logik-Schleife.)

Wenn wir nicht mit den Muslimen reden, mit wem sollen wir es dann tun? Mit Politikern, die noch nicht ganz verdorben sind. Solche gibt es in der CDU, in der FDP und in der SPD. Mit dem kleinen Mann und der kleinen Frau auf der Straße. Mit allen, mit denen ein Dialog (!) noch möglich ist. Unsere politischen Bemühungen müssen dahin gehen, den Islam einzudämmen und ihn zurückzudrängen. Das bedeutet: Keine Monster-Moscheen, keine Minarette, kein Islamunterricht an den Schulen, keine Schächtgenehmigungen, keine Sonderrechte in der Schule.

http://www.pi-news.net/2010/03/hat-keinen-sinn/#more-125397

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