Mission Europa Netzwerk Karl Martell

  • ACT for America

    Photobucket
  • Support Ummat-al-Kuffar!

  • Participant at Counter Jihad Conferences

  • Counterjihad Brussels 2007

  • Counterjihad Vienna 2008

  • Counterjihad Copenhagen 2009

  • Photobucket
  • RSS International Civil Liberties Alliance

    • An error has occurred; the feed is probably down. Try again later.
  • RSS Big Peace

    • An error has occurred; the feed is probably down. Try again later.
  • Geert Wilders

    Photobucket
  • International Free Press Society

    Photobucket
  • Religion of Peace

Gegenaufruf gegen den demagogischen Aufruf „Rassisten sind eine Gefahr, nicht Muslime“

Posted by paulipoldie on March 28, 2010

Geschrieben von: Heinz Gess und Hartmut Krauss
Donnerstag, 25. März 2010 um 20:05 Uhr
Unterschriftenaktion wider die Hetzkampagne gegen Islamkritik

Kürzlich veröffentlichten der „interkulturelle Rat in Deutschland“, „Pro Asyl” und die Ab­teilung „Migrations- und Antirassismuspolitik“ des DGB den Aufruf „Rassisten sind eine Gefahr, nicht Muslime“. Der Aufruf ist aus mehreren Gründen demagogisch:

1.  Er insinuiert durch die Gegenüberstellung „Rassisten, nicht Muslime..“, dass  Muslime von vornherein keine Rassisten seien oder sein können. Das ist zweifelsohne falsch. Kulturalistischer Rassismus, Antisemitismus, Israel­haß, autoritäre Verachtung anders Denkender, Angst vor der Freiheit, Rechts­extremismus, Emanzipationsabwehr und Xenophobie sind keine deutschen oder christ­lichen und erst recht keine  der demokratischen Staatsform geschuldete Besonderheiten, die es bei Muslimen und in „islamischen Republiken“ nicht gibt, sondern sie sind unter Muslimen mindestens so weit ver­breitet wie unter Christen, Juden und Andersgläubigen oder Nichtgläubigen. In „islamischen Republiken“ ist der kulturalistische Rassismus sogar ausdrückliche Staatsdoktrin, weil in ihnen, wie der Name schon kund tut, Nicht-Muslimen die vollen Staatsbürgerrechte verweigert werden.

Um den Aufruf zu unterzeichnen, klicken Sie bitte h i e r und schicken die Unterstützung als Kommentar zum Aufruf ab.

Die Assoziation, die der Aufruf weckt, ist zwar falsch, aber die falsche Insinuation ist mehr als nur ein Irrtum. Denn es nicht anzunehmen, dass die „gelehrten Weisen“ des links-deutschen Mainstreams wie etwa Prof. Dr. Benz, Prof. Gesine Schwan und Prof. Dr. Micha Brumlik samt den vielen anderen Sprachrohren des deutschen Mainstreams das nicht wüssten und sie ferner nicht wüssten, dass emanzipatorische Islamkritiker in Europa von Vollstreckern islamischer Herrschaftspraktiken und fanatischen Gläubigen, die von polit-religiösen Verbänden darin ermuntert werden, bedroht und verfolgt werden. Wenn sie gleichwohl durch demagogischen Sprachgebrauch bei ihrem Publikum unbewusst falsche Assoziationen wecken und manipulieren, statt darüber aufzuklären,  so geschieht das um der ideologischen Funktion der mit der Setzung „Rassisten, nicht Muslime“ geweckten unbewussten Assoziation willen. Durch diese Manipulation des Unbewussten erscheinen Muslime immer nur als Opfer des Rassismus oder Antisemitismus der Anderen,  niemals aber selbst als rassistische oder antisemitische Täter, die sie sein können und vielfach auch wirk­lich sind (Hamas, islamischer Djihad, Hisbollah, Al Kaida, Ahmadinedschad). Weil Muslime per Dekret keine rassistischen und antisemitischen Täter sein können, kann auch die richtige Kritik von Wissenschaftlern oder kritischer Publizisten an rassistischen, anti­semitischen, rechtsextremen, autoritären und xenophoben Einstellungen und rohen Herr­schaftspraktiken, sofern ihre Kritik muslimische Gruppen und den Islam als Legitimationsideologie für üble Herrschaftspraktiken betrifft, mithin nur falsch sein, und muss der Kritiker als der rassistische Übeltäter an wehr­losen muslimischen Opfern entlarvt werden, der seinen angeblichen Rassismus und Anti­semi­tismus hinter einer dem Anschein nach emanzipatorischen Kritik verbirgt. Der Kritiker des Islam als Legitimationsideologie für autoritäre, antidemokratische Herrschaftsformen und von antisemitischen oder kulturrassistischen Einstellungen von Mus­limen wird vor jeder Erfahrung und jeder Prüfung seiner Argumente unter den Verdacht gestellt, ein antisemitischer oder rassistischer Übeltäter zu sein, der Moslems, ohne Ansehung ihrer wirklichen Einstellungen und Taten, also nur weil sie Moslems seien, und den Islam, nur weil er ein „fremder“ Glaube sei, ohne Ansehung seiner wirklichen Herrschaftsformen, Herr­schaftspraktiken und politischen Ideologien zu kritisieren. Das ist der wohl auch gewollte Effekt der Manipulation des Unbewussten durch die demagogische Formel.

2. Die Manipulation des Unbewussten durch die Formel „Rassisten, nicht Muslime..“ wird durch eine zweite Komponente verstärkt. Sie besteht darin, dass die Formel „Rassisten sind das Problem, nicht Muslime“ wegen der formalen Analogie unter­schwellig an das bekannte richtige Diktum: „Der Anti­semi­tismus ist das Problem, nicht die Juden“ erinnert, und soll das wohl auch.  So richtig aber das Diktum über den Antisemitismus ist, so falsch ist die analoge Behauptung über Rassismus und Muslime. Denn der christliche und völkisch- rassistische Antisemitismus in Europa, der in der staatlich organisierten Massenvernichtung der Juden durch Nazi-Deutschland zu seinem negativen Höhe­punkt kam, hatte tatsächlich nichts mit dem wirklichen Verhalten und Denken der Juden zu tun, und die Juden, die zur Vernichtung „frei gegeben“ wurden, waren in der Tat wehrlose Opfer, die keine Macht schützte. Ganz anders aber ist das Verhältnis des Islam und moslemischer Gruppen, Organisationen und Staaten zum kulturalistischen Rassismus und Juden­haß und Rechtsextremismus. Sie sind auch nicht wehrlose, von keiner Macht ge­schützte Opfer, sondern häufig von finanzstarken Organisationen unterstützte Täter. Es kann außer­dem keine Rede davon sein, dass Muslime irgendwo auf der Welt von Vernichtung be­droht sind, wie es die Juden waren (und immer noch sind), sondern es ist umgekehrt so, dass umgekehrt Muslime vielerorts auf der Welt als rassistische (Sudan, Taliban, Iran) Täter oder antisemitische Täter (Hamas, islamischer Djihab Al Kaida, iranische Regime) terroristisch tätig sind. Gleichwohl wird durch die (falsche) Analogie unbewusst die Assoziation geweckt,  die Muslime seien den  Juden und der Islam dem Judentum vergleichbar, mit anderen Worten „der Moslem“ „der Jude von heute“. Darauf zielt auch die im Jargon der Menschen­freund­lichkeit und Wissenschaftlichkeit vorgetragene  des Prof. Dr. Wolfgang Benz ab, der die richtige eman­zi­pa­­torische Kritik am kulturalistischen (ur­sprungs­philo­sophischen)islamischen Rassismus als verdeckten antimuslimischen Anti­semitismus verächt­lich macht und Muslime im gleichen Zug zu den ‚Juden von heutzutage’ erklärt. Damit ist die Ver­kehrung durch die demagogische Manipulation des Unbewussten perfekt und der (Vernichtungs-) Antisemitismus, sofern er bei Muslimen auftritt, zumal wenn dieser Antisemitismus sich gegen den jüdi­schen Staat, den „Sündenbock unter den Staaten“ richtet, gegen die richtige Kritik maximal immunisiert. Erlangt diese Strategie der Verkehrung je die kulturelle Hegemonie, wie die Sprachrohre des linksdeutschen Mainstreams und Verfasser des  Aufrufs  gegen Islamkritik es anstreben, wird die richtige Kritik des mus­limischen (Vernichtungs-) Antisemitismus oder –Zionismus vor jeder Erfahrung als rassis­tisches, strukturell antise­mitisches Machwerk gebranntmarkt sein. Kaum einer wird sich dann noch den Mund verbrennen wollen, indem er die Wahrheit sagt und gegen die etablierte hegemoniale Lüge aufsteht.

3. Die Unterdrückung der Frau, die ihre Selbstunterstellung unter die durch den Islam legiti­mierte patriarchalische Herrschafts­form durch Selbstverhüllung (Schleierzwang, respektive Burkazwang) öffentlich (bei Strafe für Leib und Leben) zu bekunden hat, wird in dem Aufruf falsch als „Selbstbestimmungsrecht der Frau“ verteidigt und so der islamischen Legiti­ma­tionsideologie für herrische politische  Ungleichheit zwischen Mann und Frau kritiklos das Wort geredet, statt sie und den impliziten Rassismus dieser Herrschaftsform beim richtigen Namen zu nennen und aus dem Geiste der Freiheit und menschlichen Emanzipation von Herrschaft zu kritisieren. Freiheit und Würde des Menschen meint etwas anderes als „Freiheit“ der Frau (und des Mannes), sich der Herrschaft, die die Frau (oder den Mann) schlägt, mit Haut und Haar zu identifizieren, um relativen Vorteil daraus zu ziehen, oder eben Strafen  hinnehmen und leiden zu müssen.

All diesen ideologischen Verkehrungen ist mit Nachdruck entgegenzutreten, damit die Tür zur menschlichen Emanzipation offen gehalten werden kann. Denn die gesellschaftliche Funktion  der mit diesen Verkehrungen etablierten linksdeutschen Ideologie besteht gerade darin, diese Tür zu verschließen, aber das mit dem falschen Bewusstsein zu tun, an streite man gegen Rechtsextremismus, Faschismus und Antisemitismus und für das Recht der Frauen, also für die Emanzipation, wo man in Wahrheit das Gegenteil tut und sich unter dem Banner der „Freiheit von Religion und Weltanschauung“ (GG, Artikel 4) für die Freiheit von Rechtsextremen, Faschisten, Antisemiten, Frauen­unterdrückern, autoritären Charakteren und schamlosen Ausbeutern stark macht, deren politische Grundlage, nämlich die radikale politische  Emanzipation des Staates von der Religion und bürgerlichen Ge­sell­schaft, man schon wieder vergessen hat, wenn man sie in Deutschland überhaupt je begriffen beherzigt  hat. Das Ende dieser ideologischen Entwicklung wäre die Hegemonie einer neuerlichen regres­siven globalen antikapitalistischen Ideologie, deren stärkstes Bindemittel die im Jargon  moder­nisierte  „antirassistische“ antisemitische Ideologie in der Konzentration auf den Staat Israel wäre, in der der völkisch-christliche, kultu­ralistisch oder ursprungsphilosophisch (nicht aber biologistisch) argumentierende Judenhass sich mit dem kulturalistisch argumentieren Juden­hass im muslimischen Herrschaftsbereich, der sich zu seiner Rechtfertigung islamischer Quellen bedient, zu einem Amalgam verbinden. Die daraus resultierende Endtat wäre die Preisgabe Israels, die sich heute schon, nicht nur in der beharrlichen Propaganda des iranisch-islamischen Regimes, dass Israel von der Landkarte verschwinden lassen will,  mehr als nur andeutet – in dem wahnhaften Irrglauben, durch diese Preisgabe und gegebenenfalls Vernichtungstat den Weltfrieden und die eine Menschheit – als religiöse, kulturalistische  Umma  der Völker – herbeizuführen.

Wir, die Autoren und Erstunterzeichner des Aufrufs halten es aus den genannten Gründen für dringlich, dem verkehrenden Pamphlet „Rassisten sind eine Gefahr, nicht Muslime“ in Form eines Gegenaufrufs zu widersprechen. Wir alle fordern unsere Leser eindringlich auf, sich dem Gegenaufruf anzuschließen. Alles Weitere steht im Aufruf selbst.

  • Um den Aufruf zu unterzeichnen, klicken Sie bitte h i e r und schicken die Unterstützung als Kommentar ab.

Leave a Reply

Fill in your details below or click an icon to log in:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out / Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out / Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out / Change )

Google+ photo

You are commenting using your Google+ account. Log Out / Change )

Connecting to %s

 
%d bloggers like this: