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Allah ist das Problem

Posted by paulipoldie on April 23, 2010

Versuchte Terrorangriffe zu Weihnachten, Mord an deutschen Soldaten am Karfreitag, systematische Verfolgung von Juden, Christen und Andersdenkenden. Allahs Bodenpersonal könnte es einem gesunden Menschenverstand nicht leichter machen: Allah ist nicht JHWH (Jahwe; Gott der Bibel und Gott der Juden und Christen), sondern Allah ist eben der Gott des Islams, des Korans und seiner Gläubigen den Moslems, und steht dem Gott der Bibel diametral entgegen. Eine Erkenntnis die eigentlich in einer angeblich aufgeklärten Gesellschaft aufhorchen lassen sollte.

„Nachdem die freie Welt den Faschismus, den Nationalsozialismus, den Stalinismus und den Kommunismus besiegt hat, sieht sie sich einer neuen weltweiten totalitären Bedrohung gegenüber: dem Islamofaschismus und den islamophilen Gutmenschen.“

Doch naive Gutmenschen hüpfen weiterhin mit „Islam ist Frieden (unser neues Utopia)“ durch die Lande, in der Hoffnung so einem friedlichen Miteinander Vorschub zu leisten (von infamen Motiven wie der Abschaffung des jüdisch-christlichen Glaubens und seiner Kultur einmal abgesehen). Doch ist dies wirklich so, oder sind dies ideologisch verblendete, realitätsferne Wunschträumereien und viel eher ein ewig gestriges Mittel der Verblödung des desinteressierten Durchschnittsbürgers, welche sozialer Ordnung, Stabilität, Freiheit und letztendlich auch dem Frieden entgegen wirken? Zu Deutsch: Müssten wir statt der vermeintlichen CO2 Erwärmung nicht viel eher die Verirrung des menschlichen Geistes stoppen?

Fakt ist: der Trend in politischen Diskussionen wird diesbezüglich nicht nur in den USA von Islamkritikern gesetzt (beispielsweise Minarett- und Burkaverbote quer durch den Westen). Frau und Mann kann zur Rede Obamas in Kairo an die islamische Welt stehen wie man will, doch war es genau diese Rede welche die Islamkritik auch in die breite Öffentlichkeit getragen hat. Doch warum? Die linke Journaille glänzt doch geradezu als Privat-Werkzeug der Gutmenschen und versucht wirklich zwanghaft Islamkritiker wie Geert Wilders, Ayaan Hirsi Ali oder Robert Spencer, nicht zu vergessen Bat Ye’or, „präventiv“ in die „rechte Ecke“ zu schreiben (was so viel heisst wie „ich hab zwar wenig Ahnung vom Islam [will ich auch nicht], muss aber irgendetwas sagen, da ich mit meiner Gutmenschen-Ideologie sowieso per se der Herrenmensch und im ‚guten Recht‘ bin“). Kann es sein, dass immer mehr Menschen ihren Glauben (weiterhin) frei wählen möchten und den verordneten Glaubenszwang des Islams und der Gutmenschen langsam aber sicher mit gesunder Skepsis betrachten? Haben sich die Staaten in der Islamisierung des Westens als allzu intrusive Herrschaften geoutet?

Denn dasselbe Glaubensverordnungskollektiv (Wächterrat?) ist nämlich primär mit dem definitiven Abschaffen der jüdisch-christlichen Religion und ihrer Kultur (inkl. der Freiheit Anti-theistisch zu sein), zugunsten einer synkretistischen (alles ist gleich) „Weltreligion“ beschäftigt. Man ist „‘kulturell‘ interessierte/r“, „pazifistischer“ (wenn denn alles nach meinen egoistischen Vorstellungen läuft) „progressive/r“ Humanist/in (mit vielleicht einem Liebesleben wie aus der Steinzeit?)! Wenn aber Moslems von ihrer Kriegsideologie reden, hört man andächtig und sehr aufmerksam zu und wagt nicht zu widersprechen, denn hinter diesen Menschen steht viel, viel Geld… (von wegen der Kapitalismus ist das Problem). Was aber, wenn all dieser islamlastige Synkretismus lediglich dahin führt, dass die Aussagen der Bibel kontinuierlich an Gewicht gewinnen? Welche „Demontierungen der klar erkennbaren biblischen Wahrheiten“ werden dann zur „weltweiten Stabilisierung des Religionsfriedens“ geheim aber offiziell vereinbart? „Multikulti“ und schlimmst esoterisch gefärbten Synkretismus („Schein“ ohne „sein“) wird uns ja bereits jetzt als „Kirchentradition“ (von Theologen die besser Metzger geworden wären und uns ihren totalitären Göttermischmasch [politisch verreligiöstes/institutionalisiertes Herrschaftssystem] andrehen wollen) verkauft. Für die Kinder Israels und ihrer echten Freunde sollte dies eine klare Warnung sein, denn die rasche Entwicklung des „interreligiösen Dialogs“, auf Kostender biblischen Wahrheiten soll zu einem globalen Zusammenschluss in einer „ökumenischen Welteinheitskirche aller Religionen“ führen. Was wenn dieser Kurs, wie es geschichtlich erwiesenermaßen bei Appeasement üblich ist, generell in Konfrontation endet? Wo, liebe Gutmenschen, findet man in alledem Kultur, Pazifismus, Progression und/oder Humanismus?

Eine Erklärung zu diesen skurrilen Vorgängen, ist unlängst bekannt: jede Bewegung (wie auch jeder Diktator oder Möchtegern Diktator) welche einen Staat (oder die Welt?) mit ihrer Weltsicht versklaven will, benötigt irgendeine Minderheit als Sündenbock (Sündenbockarchetypus), den man für alle Probleme im Lande verantwortlich machen und als Begründung für die eigenen totalitären (und nur allzu oft realitätsfernen abstrusen) Bestrebungen nutzen kann. Im sowjetischen Russland war es die Bourgeoisie; im National-Sozialistischen Deutschland waren es die Juden; und im Westen generell sind es aktuell Geschäftsleute wie Manager oder Bankiers (man rate: diese sollen wohl durch putativ „moralisch höherwertige“ Sharia-Banking Islamofaschisten ersetzt werden). Typische Reflexe à la „ist doch nur der kleinste Teil/Einzelfälle/Minderheit“ (die berühmte „Differenziertheit“) sucht man dann in Zusammenhang mit der systematischen Diffamierung der „Auserwählten“ und ihrer Religion/Kultur (wirklich ALLE Manager/Banker sind „Abzocker“?) oft vergeblich. Davor gefeit ist nur die eigene Herrschaftsideologie (lediglich die Mittel der Repression das Ausmass der vertuschenden Relativierung variieren). Im Westen also nichts Neues von den (National-)Sozialisten und ihren islamischen Verbündeten.

Doch der Punkt mit der Islamophilie, wie wir sie z.B. in Obamas Rede erkennen konnten, ist ein anderer: die Naivität und Gutgläubigkeit der zumeist linken (doch nicht nur!) Gutmenschen hat nichts mit dem Islam zu tun.

Und dies soll keine satirische Redewendung sein. Man erinnere sich beispielsweise an den Schweizer Bundespräsidenten Hans Merz und dessen Ausflug zum multikulturellen Dialog in Libyen mit Terrorfürsten Gaddafi irgendwelchen libyschen Vertretern. Anstatt zwei Schweizer Geiseln mittels friedlicher Vernunft frei zu verhandeln (gemäß UNO Charta zur neue Weltreligion [Vernunft und Verhandeln]) befindet sich die die Schweiz inzwischen im „Heiligen Krieg“ mit dem islamischen Wüstenstaat und eine der beiden Geiseln, ein nicht Moslem, befindet sich noch immer in Geiselhaft (mittlerweile in einem „Loch“ – da muss jeder und jedem Schweizer/in warm ums Herz werden bei so viel Engagement für den Islam. Der Mensch im „Loch“ ist nämlich irrelevant…). Patient seit Jahren Kriegsgeisel – trotzdem Friede, Freude, Eierkuchen (= „vernünftiges Verhandeln“ = Zukunft?).

Gute westliche, islamophile Möchtegern-PR hat also ein Problem: der Gott des Islams. Allah will nämlich nicht so wie es die Multikulti-Fanatiker gerne hätten. Denn nur weil Hans und Obi dem altbekannten, ewig gestrigen Utopia einen grünen, islamischen Anstrich geben wollen, ändert sich der Wille dieses Wüstendämons Allah (theoretisch und in tagtäglich effektiver Ausführung hier bei PI unaufhörlich nachzulesen), niedergeschrieben im Koran, nämlich nicht.

Wer als westlicher Politiker im Namen der vermeintlich oder gar tatsächlichen „schweigenden Mehrheit“ in der islamischen Welt, einen friedlichen, verchristlichten EuroIslam predigt, wird daher zwangsläufig bitter eines Besseren belehrt werden. Denn diese schweigende Mehrheit in der islamischen Welt, ist dieselbe Mehrheit, welche den Islam, respektive den Koran und die weiteren Schriften, gar nicht wirklich kennt und versteht (und hier sei noch nicht von jenen Menschen gesprochen, die gar nicht [arabisch] lesen können). „Islam ist Frieden“-Reden werden daher das Zielpublikum logischerweise ENT-täuschen (was wiederum grundsätzlich positiv ist), da der Inhalt des Korans solch westlichen Wunschträumereien diametral entgegensteht (Kenner und Wertschätzer der Geschichte erkennen beiläufig die unzähligen Parallelen totalitärer Tendenzen denen die guten alten (National-)Sozialisten/Kommunisten und ihre islamischen Freunde erneut verfallen).

Doch nicht nur die USA und ihre Bürger lassen sich, als patriotische Wirtschaftsmacht des Informationszeitalters, nach dem 11. September 2001 nur noch ungern und nicht allzu lange für blöd verkaufen; selbst wenn das Trugbild Obama heisst. Der massiv aufkeimende Islamkritiktrend in den USA macht dies klar und deutlich und ist nicht wirklich überraschend. Denn wenn die politische Führung nicht gewillt oder fähig ist die Herausforderungen zu meistern und sich stattdessen von diesen meistern lässt (und wir sollten auch tatsächlich nicht erwarten, dass der Staat diesen Zusammenstuss der Zivilisationen erfolgreich managen wird), übernimmt in einer „vom Tellerwäscher zum Millionär“-Demokratie eben die Staatsmacht, das freie, engagierte, im Leben stehende und nach individuellem Glück strebende Volk, die Aufgabe. Freie Individuen lassen sich nicht von ideologisierten Bürokraturen bevormunden und in irgendeinem Lebensbereich ersetzen. Schon gar nicht im Denken. Warum sollte man überhaupt die Sache „Islam“ einem Staat überlassen der ein Gesellschaftsmodell verfolgt, welches der einheimischen Bevölkerung und dem inneren Zusammenhalt der Bürger schadet?

(Neo-/Konservative) Politik und Bevölkerung sind daher in den USA zu recht und inzwischen breitflächig auf Islamkritik-Kurs. Die Bewegung rückt kontinuierlich ins Bewusstsein der breiten Öffentlichkeit und wird zudem offener (doch man sollte bedenken, dass ein Widerwille gegen den Islam noch kein Programm ist). Was dagegen überrascht ist, dass selbst die Medien, aufgrund einer ausgewogenen Medienlandschaft (pöses FoxNews), fähig und gewillt sind dies objektiv umzusetzen. Ein gutes Beispiel hierfür ist Christine Amanpour. Früher die erklärte Gutmenschin von CNN und oft im Nahen Osten mit Israelkritik beschäftigt („ich kann nicht objektiv sein“ […]), bemüht sich die Journalistin inzwischen regelmäßig um islamkritische Gesprächspartner und Diskussionen zur Primetime in ihrer neuen Talkshow Amanpour. Mit weniger Jet-lag stattdessen mehr Nutzung der Brain-power, versüßen nebst erwiesenen Islamofaschisten (Chamberlain hatte ja auch das Rezept für den Frieden), auch Islamkritiker/innen wie Ayaan Hirsi Ali, Abul Kasem oder letzthin Mosab Hassan Yousef die Abende. Für europäische Medienverhältnisse eine Revolution bei der nur die Frage bleibt, warum denn bisher keine „weißen“ Islamkritiker ohne arabisch klingende Namen antreten durften (…).

Mosab Hassan Yousef ist übrigens der Sohn eines Hamas Gründers. Früher aufgrund hervorragender Korankenntnisse vorzeige Islamofaschist, später „selbstbewusster“ Shin Beth Agent, heute überzeugter Christ und kraftvoller Islamkritiker (PI berichtete hier und hier). Er ist nicht nur Sinnbild für einen bekannten Wandel aus dem Hass des Islams (welcher dann in Angst umschlägt und zum Terror „emotionalisiert“), hin zu Mut und Kraft des jüdisch-christlichen Glaubens; er spricht auch aus, was sich die schweigende Mehrheit in den westlichen Staaten, eine Größe welche die Mainstream Medien gerne zugunsten der „schweigenden islamischen Mehrheit“ ausklammert (man will uns doch damit nicht etwa Angst [Islamophobie?] machen?), unlängst an-studiert hat: „Allah ist das Problem. Punkt“. Die Theorie ist nicht ganz neu: ein altes Zitat von Irving Kristol lautet nämlich „Wenn der Mensch nicht halacha (das jüdische Gesetz) hat, wird er ein ‚chia‘ ein Tier.“ Dies scheint sich im Zusammenhang mit dem Islam zu bestätigen.

Wer mehr über Mosab Hassan Yousef erfahren möchte, dem sei die nachfolgende FOX Dokumentation „Escape from Hamas“ (Englisch) sowie sein kürzlich erschienenes Buch „Son of Hamas“ (bisher nur in Englisch) empfohlen.

Allah der Wüstendämon kümmert es also wenig wenn Obi, Hans und Otto Normalo Journi ihre Wahnvorstellungen bezüglich des Islam kundtun (solange diese natürlich „koranisch und politisch korrekt“ zensiert bleiben…). Die islamofaschistische Ideologie (= koranischer Islam) hat er durch sein Bodenpersonal seit jeher mit physischem und psychischem Terror über die ganze Welt verbreitet lassen und wird dies auch weiterhin so und nicht anders tun. Denn DAS ist die Gesinnung Allahs. Unterwerfung der Welt unter seinen Willen (= Koran) mit allen Mitteln. Eroberungskrieg auf allen Ebenen. Allahs Wunderlampe ist nicht, selbst wenn sich der eine oder andere Kulturmoslem nicht an die Vorgaben des Korans halten mag („Kritik an der islamischen Ideologie hat nichts mit der Stigmatisierung seiner Gläubigen zu tun…“ Salman Rushdi). Eigentlich sollten sich die Verfechter des Islams ins bodenlose schämen, dass aus den Reihen des Islams Unfreiheit, Unterdrückung, Terror, Mord, Erpressung und Drogenhandel in diesem Ausmaß existiert – man müsste sich ins bodenlose schämen, dass Menschen Angst vor dem Islam haben, denn das sagt doch an sich schon Alles, was gesagt werden muss. Wie kann man sagen, Islam sei friedlich, wenn aus seinen Reihen systematische Gewalt um sich greift und Menschen Angst davor haben? Daher sind „Islam ist Frieden“ und „Dschihad ist arabische Klang-Meditation“ Floskeln, lediglich praktische Anwendungen einer religiös (islamisch) legitimierten Täuschungstaktik (Takiya) oder das verchristlichte Verständnis eines gutgläubigen, koranfernen Kulturmoslemtums. Niemand in der Welt mit gesundem Menschenverstand glaubt heute einem National-Sozialisten oder Kommunisten das Märchen, dass „Mein Kampf“ oder „Das Kapital“ irgendetwas mit einer positiven, völlig unpraktischen, „inneren Anstrengung“ zu tun hat. Alles eine Frage des Wissens, der Perspektive, der Zeit und der Erfahrung. Steigerung beim Islam ist die Legitimierung seiner Verbrechen durch eine „göttliche“ Macht, was diesen Totalitarismus so viel gefährlicher macht.

Mögen die Absichten der naiven Gutmenschen, welche den Islam nicht kennen (wollen), zwar wenig mit Zielen des Korans zu tun haben: zum Beispiel das Verhindern eines offenen Religionskrieges, Integration von Kulturmoslems im eigenen Land oder der Abspaltung von Kulturmoslems in islamischen Ländern gegenüber radikalen Moslems, Generierung gesamtgesellschaftlichen Fortschritts (Hygiene, Bildung, Wirtschaft, Demokratie) etc. pp, so mussten all ihre Strategien, für uns verständlicherweise, bisher trotzdem nicht nur vollends ins Leere laufen, sondern sogar den Islamofaschisten über alle Ebenen zudienen. Weil eben ihre (westlichen, freien) „Wahnvorstellungen“ NICHTS mit dem Islam zu tun hatten.

Wer wirklich ein „weltoffener“ (i.S. von welterfahren/weltklug) Mensch wäre, wüsste, dass der Religionskrieg zwischen Allah und JHWH, respektive deren Nachfolger, seit der Entstehung des Islams aufgrund völlig entgegen gesetzter Lehrern offen ausgetragen werden muss (der Islam als Glaubenslehre ist die pervertierte Reziprozität des jüdisch-christlichen Glaubens). Seit dieser Zeit (rund 600 Jahre n. Chr.) stehen Juden und Christen mit ihrem Glaubensschild in (oft effektiv physischer) Verteidigung gegen ein islamisches Glaubensschwert im konstanten, effektiv physischen, Angriff. Man wüsste auch, dass Integration durch die islamische Ideologie verunmöglicht wird (je mehr Islam/Allah umso weniger Integration) und man wüsste auch, dass die schweigende Mehrheit in islamischen Ländern völlig irrelevant ist, da eine kleine radikal-islamische Minderheit die vor nichts und niemandem zurückschreckt, genügt um deren Macht zu garantieren (nicht zu vergessen, dass jeder muslimische Mörder und Drogenhändler eine Familie, Brüder, Eltern, Verwandte hat – auch diese sind, nach muslimischer Tradition (!), mitverantwortlich. Darum ist es schlussendlich doch keine kleine Gruppe Extremisten, sondern die Gemeinschaft der Muslime ist für das Fehlverhalten der Terrorbanden und Drogenhändler und der nutzlosen Jugendbanden in den Ghettos des Westens mitverantwortlich – so wie in jeder Gesellschaft.). Man wüsste zudem auch, dass Juden und Christen lediglich der Prolog zu den wahren Absichten des Islams sind – eine islamische Weltherrschaft innerhalb deren „terror 4 life“ auch alle (noch nicht zum Islam konvertierten…) Gutmenschen lediglich Menschen zweiter Klasse sein müssten.

Daher sei als kurzer Einschub nebenbei: Gutmenschen werden den Juden und Christen nicht das Recht auf, effektiv physische, Selbstverteidigung (Stichwort Verteidigung Israels) abringen, solange sie eine Kriegsideologie wie den Islam mit seinem unbändigen Drang nach, effektiv physischem, Angriff verteidigen und unterstützen. Wer Frieden will, muss zuerst den Islam entwaffnen (gelle, Obi, Hans und Otto Normalo Journi. *zwinker*). Sonderbehandlung und Ausnahmen für den Islam hindern die Manifestation von Frieden.

Alles in allem ist es beim Thema Islam insgesamt schwer in den fundamental realitätsfernen und dummen Annahmen des Gutmenschentums keine geistige Regression zu sehen. Denn an empirischen Tatsachen/Beweisen fehlt es mit den heutigen islamischen Länder und früheren islamischen Herrschaftsgebieten (inklusive Cordoba oder das osmanische Reich, welches beinahe ganz Israel [wo später gleichnamiger Staat entstehen würde] verwüstete, etc.) nicht. Wer sie trotzdem absichtlich ignoriert disqualifiziert sich für Diskussionen selbst und vollends. Vor den Ergebnissen der islamischen Kultur laufen Millionen fort – die alle in den Westen wollen. DAS ist die Wahrheit – jeder ehrliche Mensch mit Verstand wird das feststellen. Doch all das und selbst all die unzähligen Umfragen im Westen, die regelmäßig (oft mehr als 80 Prozent) massive Ablehnung allen Islamisierungsanstrengungen bescheinigen, können daran anscheinend nichts ausrichten. Wer ideologisch verblendet ist, kann schlicht und einfach nicht sehen, sondern nur schauen. Denn um all die schlimmen Verbrechen an der Menschlichkeit sehen zu können, müsste man Welt ohne die geliebte rot-braun-grün-ideologische Brille betrachten. Und das (will man) kann man als Gutmensch gar nicht, denn man ist ja bereits jetzt im (selbst definierten) „Recht“ und per se ein (selbst definierter) „guter Mensch“. Warum verkomplizieren, wenn man sich doch die Welt so einfach machen kann (…).

Diese unheilige rot-braun-grüne Allianz zeichnet sich zudem nicht gerade in der Wertschätzung der allgemeinen Rechtstaatlichkeit freier, westlicher Demokratien aus. Es sind daher auch zumeist dieselben geistigen Geschwister die einen echten Gewinner wie George W. Bush der sich erfolgreich von einer Alkoholsucht lösen, dem jüdisch-christlichen Gott zuwenden um mittels akademischen MBA und Geschichtsabschluss beruflich voll durchzustarten auf unanständigste Art und Weise diffamieren. Den wer den Rechten von Menschen Gehör verschafft und Terroristen und Diktatoren welche ihre Menschenrechte verwirkt haben hart angeht, wird heute ganz in der geistigen Tradition der Einfältigkeit der Gutmenschen als Nazi oder gar Satan ab-propagandiert (selbst wenn Sozialisten und Satanisten eher in den Reihen der Gutmenschen zu finden sind). Viel lieber wählt und beklatscht man dann einen Politiker wie Obama, der genau jene Eigenschaften besitzt, welche man Bush ständig unterjubeln wollte (Naivität, Unerfahrenheit, kein Leistungsnachweis, Antisemit Israelkritiker, Menschenrechtsverdammer, Täuscher, Terrororganisationen nahestehend etc. pp.) – ok, er ist „Liberaler“ (was für europäische Ohren ein bisschen mehr nach „Links“ klingt) und ja er hat auch eine andere Hautfarbe (wenn dies jedoch irgendeine Relevanz in deiner Entscheidung für oder wider der Sympathie zu Obama hat, hast du ein mächtiges Problem…). Härte oder Ausdauer im Kampf gegen Terroristen ist im links-liberalen Lager verpönt. Zwar hat man auch sonst keine Schlüssel zum Verschliessen der Pandora Büchse, doch man gibt sich trotzdem besserwisserisch…

Viel lieber will das mehrheitliche Segment der Linken und Liberalen, wie es scheint, durch ein Schulterschluss mit dem Islamofaschismus als Leugner von Islamisierungscamps und Zwangsheiraten für Kinder und Kleinkinder (schlimmste Formen von Kindesmissbrauch) oder der selbstverständlichen Sklaverei in islamischen Ländern (HEUTE, JETZT) in die Geschichte eingehen. Hat man zudem nicht den links-liberalen Segen für das systematische Abschlachten von Andersdenkenden sowie der nicht weniger systematischen Frauenunterdrückung in islamischen (und mittlerweile auch eigenen, westlichen) Ländern gegeben? Hat man sich nicht für die Massensäuberungsaktionen islamischer Diktatoren im Mittleren Osten und Afrika entschuldigt und relativiert man nicht die antisemitischen und antichristlichen Hetzereien von erwiesenen Terroristen rund um die Welt (Wer das Böse nicht bestraft…)? Beklatschte man nicht die Massenschlachterei unschuldiger Frauen, Männer und Kinder am 9/11, in Beslan, London, Bali, Madrid (etc. pp) und vor allem in Israel? Waren es nicht eure Fußsoldaten die zusammen mit Neo-National-Sozialisten (die man inzwischen in beinahe keinerlei Art und Weise mehr von der Antifanten unterscheiden kann) die wiederholten Holocaust Leugnungen von “Adolfine Tschad” (Ahmadinedschad; und ja der Tschad ist auch so ein Problem…) bejubelten oder während den letzten Konflikten im Nahen Osten wiederholt antisemitische Parolen („Juden ins Gas“??) grölten? Ihr verteidigt schon lange nicht mehr die Menschenrechte, sondern ihr verteidigt nur noch den rückwärtsgewandten Islam und die terroristischen Aktivitäten seiner Gläubigen. Was soll denn daran intelligent sein? Wie lange wollt ihr euer morbides multikulti Weltbild und eure Lügen wiederholen? Bis die ganze Welt erneut in eine Todesspirale hineingedrängt wird und noch schlimmer in Trümmern liegt als jetzt (vielleicht sollten gewisse Menschen in Europa sich einmal mit dem Pergamonaltar befassen, anstatt wieder mit Blavatsky, einer der geistigen Mütter des National-Sozialismus, zu esoterisieren)?

Menschen die meinen dieses Weltbild weiterhin unterstützen zu müssen, dienen einzig und alleine dem Unfrieden der zwangsläufig in Fremdenfeindlichkeit münden wird. Denn Anstand und Respekt kann man dem Freiheit und Frieden liebenden Normalbürger nicht durch Antirassismus- und Antidiskriminierungsgesetze zwangsverordnen, solange der Islam als Mittel zur Unterdrückung genutzt wird, als schändliche mörderische Politik missbraucht oder man sich hinter islamischen Traditionen versteckt um zu lügen, zu stehlen, zu rauben, zu morden, Drogen zu handeln oder Leistungen westlicher Demokratien zu erbitten oder versuchen zu erschleichen ohne diesen den nötigen Respekt zu erweisen. All dies läuft den Rechten der Menschen nämlich zuwider. Konsequenz wird kann nur berechtigter und legitimier Widerstand der Terrorisierten sein.

So ist Islam mittlerweile zu einer Verschwörung geworden, jene soziale und politische Stabilität demokratischer Einrichtungen zu untergraben, welche von dieser rot-braun-grünen Allianz nicht dominiert werden. Und wer finanziert das Ganze? Zig Millionen an Steuergelder werden jährlich in „Integration“ geschleust, die dann aber in Vernichtungsfonds für den Terror gegen den freien (jüdisch-christlichen) Westen landen. Und wer verwaltet und verteilt dieses Geld? Entweder bigott selbstsüchtige (auf eigenen [durch die Zwangsislamisierung generierten späteren] Profit [durch selbst geschaffenen Petroldollarjobs] aus [von wegen Bush war auf’s Öl aus]) oder aber Suizid gefährdete Gutmenschen in den Behörden.

Für (neo-)konservative Denker sollte daher Islamkritik lediglich der Kampfschrei und Punkt an der Straße sein, die dahin führen den Kontext des heutigen Liberalismus, die Probleme des europäischen (Neo-)Konservatismus und die Strukturen unseres Glaubens zu überdenken.

Es ist beispielsweise scharfsinnig, wenn man erkennt, dass die von Präsident Bush eingeleitete Demokratisierung der islamischen Welt ein effektives Werkzeug ist, um die Entmachtung der schweigenden Mehrheit in islamischer Einflusssphäre zu entkräften. Es verschaff lediglich den universellen Rechten aller Menschen (=Menschenrechte) auch in der Einflusssphäre des totalitären Islams Bedeutung (und sie schützt eben nicht terroristische Diktatoren). Nicht nur dieser entscheidende Teil in der in den Mainstream Medien als „Aggressionsstrategie“ verhöhnte neokonservativ-strategische Aufarbeitung „A Clean Break“ (Ein sauberer Bruch) des Nahen Ostens ist absolut im „Plan“ (Phase I). Auch Syrien ist inzwischen aus dem Libanon, die Hisbollah im Libanon gestutzt (und der Libanon selbst steht auch [wieder] am Anfang des demokratischen Aufbaus) und unter internationaler Aufsicht; so kann man sich nun den eigentlich verantwortlichen Übeltätern der Region, Syrien und Iran widmen (Phase II). Fazit: Eine Strategie von Härte und Ausdauer die erfolgreich ist und daher auch von selbst erklärtem Nicht-Neocon Obama weiter verfolgt wird, wenn auch mit „ge-change-ter“ Verpackung.

In Kombination mit einer intelligenten Historisierung von Teilen des Korans, der sinnvollen Aufhebung der islamischen Dogmatik der Abrogation oder aber der klugen vollständigen Aufhebung der Autorität des Kriegsfürsten Mohammeds als „perfektes Vorbild“ zu gelten (etc. pp.), wäre ein unserer modernen demokratischen Zivilisation entsprechender Weg geebnet, eine echte Reformation (vielleicht sogar ohne vorherige vollständige Zerstörung des Islams – in Anlehnung an eine Aussage von Ayaan Hirsi Ali), eine Hinüberführung dieser politischen Herrschaftsideologie in die Welt der Freiheit und (westlich fortschrittlichen) Menschenrechte möglich. Leider wissen wir alle, dass gerade die Gutmenschen, oft selbst in einem oder anderen ideologischen Versagersystem verloren, wenig Interesse daran haben, diese wichtigen Maßnahmen zu unterstützen. Sie machen sich so zu Handlangern von islamischen Terroristen, Diktatoren und sonstigen bigotten Nihilisten anstatt den Menschenrechten. Doch diese Diskussion kennen wir ja vom Irakkrieg.

Trotzdem bleibt es dabei: Promotion eines grünangestrichenen Utopias hin oder her; der wahre Trend rollt weltweit hin zu fundierter, breit abgestützter Islamkritik. Trotz Panik der Eurabia Kommissare, wird die USA erkennen, dass gezieltes Angehen der islamischen Ideologie in ihrem Mark, dem Koran, nicht nur viel effektiver als falsche Schönfärbereien sind (?), sondern langfristig in diesem Vierten Weltkrieg (Neokonservative Definition; der „Kalte Krieg“ gilt dabei als Dritter Weltkrieg) gegen den Islamofaschismus auch viel kosteneffizienter sein wird, als langatmige Militär- und Counter-Terror/Insurgency Operationen zu führen. Beiläufig werden die immer wieder traurigen und politisch ausgeschlachteten Kollateralschäden auf ein höchstmögliches Minimum reduziert. Lady Liberty wird diesen Weg wählen und ihre Verbündeten, bei künftigen Auseinandersetzungen mit islamischen Terroristen und Diktatoren, hinter sich vereinigen. Wo wird Madame Eurabia a.k.a. Europa stehen? Wird Lady Liberty als Beschützerin hinter und vor ihr oder als Gegnerin gar (wieder) auf ihr stehen?

Zu guter Letzt: Ja, die Menschen der freien Welt lieben das Leben. Es ist ein tägliches Geschenk der Treue in Barmherzigkeit. Und ja man will Frieden. Doch nicht für den Preis der Sklaverei, in welcher Form auch immer. Nur steht ein solch würdevolles Leben in demokratischer Freiheit allen Menschen dieser Welt zu. Daher ist es an der Zeit die Ideologie des Todes im Namen der vernünftigen Menschlichkeit, auch zu Gunsten der Menschen in der islamischen Einflusssphäre (!), dorthin zu verfrachten wo sie hingehört: ins Reich der toten, stinkenden Kadaver (in Anlehnung an ein Zitat von Atatürk).

Echte „Friedensaktivisten“, die das Vergießen von unnötigem Blut in diesem Kulturkonflikt verhindern wollen, müssen JETZT aktiv werden und dem islamofaschistischen Treiben einen Riegel schieben. Kein Millimeter für den koranischen Islam des Wüstendämons Allah und seinem kinderschändenden Pseudo-Propheten Mohammed oder deren heutige islamofaschistischen Fußsoldaten (egal ob arm oder reich, dumm oder intelligent, in Pyjama oder Anzug).

Daher bitte ich die oder den Leser/in die Aussicht auf „kollektivistisch islamisch progressive“ soziale Veränderungen (und so einer Entscheidung für Allah als Gott), zugunsten einer freien und demokratischen Gesellschaft welche soziale Ordnung und Stabilität fördert, endlich entschieden zurückzuweisen. Der von links-liberalen Verfechtern angepriesene Euro- und der koranische Islam sind Trugbilder einer geistigen Rückwärtsgewandtheit die spätestens nach dem Kommunismus als überwunden galt (wie so vieles in der dummen, desinteressierten Spaßgesellschaft oder der islamischen Einflusssphäre; ist Dummheit etwa der gemeinsame Nenner?). Islam, der Wille Allahs, insgesamt, so wie er tatsächlich in der Welt real existiert, verkörpert reinste Bosheit. Islam verhindert, dass die eigenen Anhänger die Freiheit sehen und leben können, sich selbst frei entscheiden können. Islam verhindert einen Austausch von Gedanken und Kultur. Darum sind die islamischen Länder im frühen Mittelalter stehen geblieben. Darum kommen keine nutzbringenden Erfindungen aus dem Islam. Wegen der unterwürfigen Blindheit gegenüber der Liebe und der Freiheit erbringen muslimische Kulturen nichts, was nachahmenswert wäre. Kurz: was der Islam der Welt zeigt, ist nicht gut.

Daher besteht die vornehmste und dringendste Aufgabe aller ([neo-]konservativen) Denker und Menschen der Tat darin, nicht nur wie Dante, Mohammed und sein Gott Allah in der Hölle zu platzieren, sondern primär die demokratische westliche Welt von allen verhängnisvollen Verirrungen über den Islam (und den vielen geistigen Verirrungen der Gutmenschitis) zu befreien und es ihr so zu ermöglichen ihre ganze Kraft für die Schaffung einer freien und gesunden Welt einzusetzen. Beginnen sollte man bei der Aufklärung dieser Menschen mit dem ABC der erfolgreichen modernen westlichen Zivilisation. Dass der Westen beispielsweise durch seine Kultur groß wurde und mittlerweile die ganze Welt davon profitiert; dass es die westliche Kultur ist, die dies kontinuierlich ermöglicht und ein Minimum an Anstand dem Westen entgegen gebracht werden darf, wenn man denn das Los der ganzen restlichen Welt verbessern will. Es sind nämlich dieselben Kreise, die uns seit Jahrzehnten die jahrtausende alten und bewährten (!) Werte unserer Kultur zertreten (was einst als „normal“ galt, ist heute verpönt, hip dagegen, was möglichst ab-normal ist) und gleichzeitig immer am lautesten Krakeelen (vor allem wenn es sich um „Manager“, „Banker“, „Kapitalisten“ handelt – da kenne die 68er plötzlich ihre eigene Brut nicht mehr), sobald jene, welche eben keine Werte, Anstand, keine echte Kultur besitzen, uns in die Gosse manövrieren, wo deren (hippes?) Denken herkommt. Und ein entscheidender Punkt darf auch nicht vergessen werden: verliert der Westen diesen Zivilisationskonflikt, diese Kultur- und Wertekrise, verliert die ganze Welt. Punkt. Wenn man also nicht einmal den Grundanstand besitzt dankbar für das zu sein, was einem die westlichen Demokratien bieten, für die vielen Unverschämtheiten, die man sich im Westen hat gefallen lassen, für die Milliarden an Sozialhilfe und Wohngeld sowie selbst das Essen und die Kleidung die gezahlt wurden und werden – dann hat eine islamische Multikultur auch nicht das geringste bisschen Gutes zu bieten.

Für uns freie Erdenbürger/innen, die wissen, dass wir diesen Feldzug nicht verlieren dürfen, stehen an erster Stelle die Anweisungen: Lege die Karten auf den Tisch; Nenne das Kind beim Namen, Audacter et Sincere (Mut und Redlichkeit); summa summarum: sei politisch unkorrekt. Eine kontinuierliche Verpfuschung der Welt wie in den vergangenen 1400 Jahren durch verirrte menschliche Geister stattgefunden hat, müssen erkannt und rücksichtslos bekämpft werden. Wir dürfen keinen schonen, der aus Dummheit, Selbstsucht oder Aberglauben die Menschen daran hindern will, sich eine freie, gesunde und schöne Welt zu schaffen. Denn Fakt bleibt auch: ein grün angestrichenes multikulti Utopia ist nicht nur dumm, selbstsüchtig und purer Aberglaube; es kann auch kein nachhaltiges Zusammenleben der Menschen in Wohlstand, Wohlfahrt, Fortschritt und Freiheit generieren. Warum? Allah wird auch hier weiterhin das Problem sein.

(Gastbeitrag von „Die Realität“)

http://www.pi-news.net/2010/04/allah-ist-das-problem/#more-131714

One Response to “Allah ist das Problem”

  1. Poni said

    Allah is der Staatsoberhaupt; Mohammed ist der Schogun. Moslems gehoerchen.

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