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Der ‚richtige’ Islam

Posted by paulipoldie on April 25, 2010

Islam Watch 16 April 2010
Von Arslan Shaukat
Übersetzung: LIZ für EuropeNews

Islamisten der verschiedensten Art versuchen den Islam als einen moderaten, friedlichen Glauben an die dummen, westlichen nicht-Muslime zu verkaufen.

Aber es gibt nur einen Islam, der das Leben von Mohammed und die Gebote des Korans offenbart und es gibt nichts Friedliches oder Moderates darin. Dieser clevere Trick der islamistischen Taqiyyataktiker muss aufgedeckt werden, wenn wir den Islam effektiv bekämpfen wollen…..

Zur Zeit kann man weltweit eine wachsende Gegenbewegung gegen Islam und Islamismus beobachten. Das Schlachtfeld ist im Großen und Ganzen das Internet (www). Webseiten wie Faithfreedom.org, Islam Watch und Jihad Watch haben sich als fantastische Plattformen erwiesen für Liberale, anti-Islamisten und ex-Muslime, um ihre Überzeugung über den Islam darzulegen. Auch haben eine Handvoll Menschen wie Ibn Warraq, Wafa Sultan, Geert Wilders, Ayaan Hirsi Ali und Robert Spencer die internationalen Nachrichten und Printmedien genutzt, um ihren sehr kritischen Überzeugungen über den Islam Ausdruck zu verleihen. Aber unzweifelhaft ist es das www, das als beste Plattform angesehen werden muss.

Gleichzeitig hat die islamische Ummah diese Herausforderung angenommen und beeilt sich, mehr als jemals zuvor, zu diskreditieren, anzufechten und diejenigen Elemente zu unterdrücken, die eine Bedrohung für die islamische Theologie und für den Status Quo darstellen. Nicht überraschend ist, dass dieser Krieg sehr oft gewalttätige und blutige Züge annimmt (z.B. den Mord an Theo van Gogh, die Teddybär Affäre, die dänischen Karikaturen und den Angriff auf Kurt Westergaard, den Mord an Fanish Masih und die Inhaftierung von Imran Masih usw.)

Nun, die meisten Debatten zwischen Antiislamisten und ihren islamistischen Gegnern drehen sich um ein einziges Anliegen: Was ist der richtige Islam? Jede Debatte kommt immer wieder auf den ‚richtigen Islam’ zu sprechen. Wenn alles vorbei ist bleibt nur noch die eine Frage: Was ist der richtige Islam?

Ich bin der Ansicht, dass der Gebrauch des Begriffs ‚richtiger Islam’ in sich selbst schon problematisch ist, aber aus Gründen der Knappheit werde ich zwei Begriffe benutzen um zwei Meinungen über den Islam aufzuzeigen: ‚richtiger’ und ‚moderater’ Islam.


Der richtige Islam

Von Glaubensvorstellungen oder einer Ideologie kann man sagen, dass sie ‚richtig’ sind, wenn sie die originalen und unverfälschten Erwartungen, Überzeugungen und Lehren seines Gründers widerspiegeln. Mann kann nur sagen der Islam ist ‚richtig’ wenn er eine Manifestation der Lehren Mohammeds, des Korans und der Hadithen ist.

Also ist der ‚richtige’ Islam das, was im Koran steht. Der ‚richtige’ Islam ist das, was Mohammed getan und gesagt hat. Der richtige Islam ist das, was in den authentischen Hadithen steht.

Innerhalb des Kontextes des ‚richtigen Islams’, wie wir ihn oben definiert haben, was sind nun einige seiner Eigenschaften und Charakteristiken? Man kann in einem einzigen Artikel nicht die gesamte islamische Doktrin durchgehen, also will ich mich nur auf einen Aspekt des ‚richtigen Islam’ konzentrieren und auf eine zentrale Aussage: Ist der Islam eine Religion des Friedens oder eine Kriegsreligion?


Der Koran

Schon eine oberflächliche Untersuchung des Korans zeigt ohne Einschränkungen klar auf, dass der Islam Krieg und Blutvergießen unterstützt.

Er befiehlt den Gläubigen Krieg zu führen.

    Koran 9:111: Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft: Sie kämpfen für Allahs Sache, sie töten und werden getötet;Koran 49:15: Die Gläubigen sind nur jene, die an Allah und Seinen Gesandten glauben und dann nicht (am Glauben) zweifeln und sich mit ihrem Besitz und ihrem eigenen Leben für Allahs Sache einsetzen. Das sind die Wahrhaftigen.

Der Koran sagt auch ganz klar, dass die Ungläubigen die Schlimmsten unter allen Kreaturen sind.

    Koran 98:6: Wahrlich, jene, die ungläubig sind unter dem Volk der Schrift und die Götzendiener werden im Feuer der Dschahannam sein; ewig werden sie darin bleiben; diese sind die schlechtesten der Geschöpfe.

Der Koran sagt ebenfalls ganz klar, dass der Islam über alle anderen theologischen Systeme herrschen muss, die als falsch und gegen den Willen Allahs angesehen werden

    Koran 61:9: Er ist es, Der Seinen Gesandten mit der Führung und der wahren Religion geschickt hat, auf daß Er sie über alle Religionen siegen lasse, auch wenn die Götzendiener es verwünschen.

Ich habe diese Verse insbesondere deshalb zitiert, um klarzustellen, dass der ‚richtige’ Islam keine wie auch immer geartete Absicht hat eine friedliche, moderate oder sanftmütige Religion zu sein.


Mohammed

Jetzt wollen wir einen kurzen Blick auf einige Taten des Mohammed werfen.

Mohammed, der Gründer des Islams, war in Kriege verwickelt und zwar in offensive und defensive. Er hat aktiv an vielen teilgenommen z.B. in Badr, Khandaq, Uhud usw. Er vernichtete viele jüdische Stämme von Medina, z.B. die Nadir, Qynuqah und natürlich war der Genozid der Banu Quraizah eine direkte Konsequenz dessen, was Mohammed gewünscht hatte (Life of Mahomet, William Muir).

Er brach Verträge, raubte, massakrierte ohne Rücksicht auf Menschenrechte, Mitgefühl oder Fairness. Er nahm sich viele Frauen, vergewaltigte auch Frauen, die er bei diesen Raubzügen gefangen nahm. Mohammed gab den muslimischen Männern den Freibrief sich in Kriegen an Frauen zu erfreuen und zwar mit so vielen, wie sie gefangen nehmen können oder sich leisten können zu kaufen, auch wenn sie (die gefangenen Frauen) schon mit jemand anderem verheiratet waren (Koran 4:3; 4:24):

Man kann kaum irgendetwas Friedliches oder Moralisches in Mohammeds Leben finden, weder was er sagte, noch was er tat. Obwohl die mohammedanische oder post-mohammedanische islamische Geschichte angefüllt ist mit Geschichten von Verrat und Blutvergießen, Kriegen und Genoziden, sollen für den gegenwärtigen Artikel die wenigen oben zitierten Verse aus dem Koran und Kostproben aus dem Leben Mohammeds ausreichen. Diese Vorfälle sind historische Fakten, die in den authentischen Hadithen, die Sahih Bukhari eingeschlossen, verzeichnet sind.

Es ist sehr leicht daraus abzuleiten, dass der ‚richtige’ Islam eine abscheuliche, blutgetränkte, kriegerische, lüsterne und habgierige Ideologie ist. Sie ist ein allumfassendes Dogma, das seine Untergebenen in einem andauernden Zustand wahnsinniger Illusionen über die Erhabenheit des Himmelreichs fesselt, die man erreichen kann, wenn sie gegen die Ungläubigen Krieg führen. Islam ist Krieg. Und Mohammed war ein Kriegsherr (und zwar ein recht erfolgreicher).


Die Bewegung des Islams, der Muslime und der Islamapologeten

Es ist ein Unglück, dass Politiker, Wissenschaftler, Staatsoberhäupter und Nachrichten- und Printmedien allesamt diese historischen Fakten und den tatsächlichen Islam zu ignorieren scheinen. Stattdessen werden wir bombardiert mit Aussagen wie:

1. ‚Der Islam ist eine Religion des Friedens’

2. ‚Einige böse Menschen benutzen den Islam als Vorwand für ihre eigenen Interessen.’

3. ‚Der Islam fördert die Brüderlichkeit, die Koexistenz und das gegenseitige Verständnis zwischen den Menschen’, und so weiter.

Auch sind die Muslime und Islamapologeten beschäftigter denn je damit zu erklären, dass der Islam eine Religion des Friedens sei und Mohammed das beste ‚Vorbild’. Natürlich ist das was sie behaupten Unsinn.

Was Islamisten versuchen zu erreichen ist, eine Idee weiterzugeben, dass es irgendwie einen Islam gibt, der moderat ist, aufgeklärt, friedlich und brüderlich. Sie nennen es den ‚moderaten’ Islam’. Ich habe jetzt in den vorangegangen Abschnitten offenkundig aufgezeigt, dass solche Ansichten gänzlich falsch sind.

Aber wie kommt es dazu, dass Islamapologeten so unverhohlen und unverfroren über den Islam lügen. Wie kann es möglich sein, dass sie einen Islam konstruieren, in einer diametral verschiedenen Art und Weise als er tatsächlich ist?

Es gibt einige Gründe dafür:

1. Muslimische Apologeten lügen. Sie benutzen die Taqiyya

2. Sie werden selbst getäuscht über das reale Wesen des Islam.

3. Die Islamisten sind sich bewusst, dass wenn sie eine Lüge nur oft genug wiederholen, dann kann sie sich in die Wahrheit verwandeln.

Sie sind sich auch bewusst, dass sie, um für ihre Religion zu werben, jedes nur mögliche Mittel anwenden dürfen, das nötig ist, was auch beinhaltet, mit der Vorstellung eines friedlichen und moderaten Islams zu werben.

4. Die muslimischen Apologeten die in den Westen kamen, haben viele der liberalen und demokratischen Werte und soziokulturellen Normen des Westens angenommen, und sie begreifen den Islam aus einer einzigartigen westlichen Perspektive heraus. Umgekehrt vermischt sich diese Fälschung mit ihrem Konzept davon was Islam ist. Und dies begünstigt den Aufstieg ihrer unangebrachten Ansicht eines ‚moderaten Islams’ und einen Glauben an die Vorstellung eines ‚moderaten Islams’.


Der korrekte Ansatz einer Debatte des ‚richtigen’ und ‚moderaten’ Islams

Trotzdem ist es nicht ganz falsch, den Begriff ‚richtiger Islam’ zu verwenden, weil der Begriff die Wichtigkeit hervorhebt, sich die Quellen der islamischen Theologie anzusehen (und das sind der Koran und das Leben von Mohammed). Jedoch wäre es einfach besser den Islam Islam zu nennen; nicht mehr und nicht weniger. Und für den Islam muss man verstehen, dass er eine Manifestation des Korans und Mohammeds ist.

Auf der anderen Seite gibt es so etwas wie einen ‚moderaten Islam’ nicht. Es gibt nur den Islam. Der Islam ist inhaltlich nicht moderat, wie wir in den vorigen Abschnitten gesehen haben. Der Islam ist ein Dogma, das anstrebt sich selbst durch Krieg, Terror und Unterwerfung immer wieder zu wiederholen. Der Islam, wenn er in einer Gesellschaft verankert ist, wird zu einem Gesetz und umfasst jeden Aspekt der Gesellschaft.

Und islamische Gesellschaften, wie die von Pakistan, Iran usw. sind in keiner Weise oder Form moderat. Das gewohnheitsmäßige Töten, Lynchen und Verbrennen (im Falle von Pakistan) sind nur ein kleines Beispiel dafür, wie islamische Gesellschaften tatsächlich funktionieren.

Der ‚moderate Islam’ ist ein verblendetes Konzept, zurechtgelegt von Islamisten, um die Massen zu täuschen.


Es gibt nichts Moderates im Islam. Es gibt nur den Islam im Islam.


Was muss getan werden?

Die Islamisten sind damit beschäftigt die Massen mit ihrer Rhetorik eines friedlichen und moderaten Islams zu täuschen. Ihre Versuche sollten herausgestellt und abgewürgt werden. Dem Islam darf keine Chance gegeben werden als, ‚nur eine andere Religion’ akzeptiert zu werden. Wir, die Atheisten und Antiislamisten müssen diese Vorstellung eines moderaten Islams bekämpfen. Der Trugschluss eines Konzepts, dass der Islam moderat sein kann, kann sehr leicht und bequem widerlegt werden, indem man einfach die historischen und koranischen Fakten berücksichtigt.

Es ist sehr wichtig, dass Ex-Muslime, Antiislamisten und Atheisten genau diese Vorstellung eines ‚moderaten Islams’ als Herausforderung annehmen.

http://europenews.dk/de/node/31326

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