Mission Europa Netzwerk Karl Martell

  • ACT for America

    Photobucket
  • Support Ummat-al-Kuffar!

  • Participant at Counter Jihad Conferences

  • Counterjihad Brussels 2007

  • Counterjihad Vienna 2008

  • Counterjihad Copenhagen 2009

  • Photobucket
  • RSS International Civil Liberties Alliance

    • An error has occurred; the feed is probably down. Try again later.
  • RSS Big Peace

    • An error has occurred; the feed is probably down. Try again later.
  • Geert Wilders

    Photobucket
  • International Free Press Society

    Photobucket
  • Religion of Peace

Der Stigmatisierungsfehlschluss

Posted by paulipoldie on April 25, 2010

Gates of Vienna 12 April 2010, Vorwort von Baron Bodissey
Von Nicolai Sennels
Übersetzung: LIZ für EuropeNews

Wir haben schon einige Male zuvor über Nicolai Sennels berichtet, den dänischen Psychologen, dessen politisch inkorrekte Meinung zu einer Kontroverse sowohl in Dänemark wie auch im Ausland geführt hat.

Herr Sennels hat ausführliche Untersuchungen des kriminellen Verhaltens von jungen dänischen Muslimen durchgeführt, während er in einem Kopenhagener Gefängnis gearbeitet hat. Seine Erfahrungen dort brachten ihn dazu festzustellen, dass die „Integration“, so wie sie zur Zeit vom dänischen Sozial- und Rechtssystem verstanden und ausgeführt wird, nicht gelingen kann.

Nicolai Sennels kommt nun mit seinem neuesten Essay für Gates of Vienna, das die törichten Sorge über die „Stigmatisierung“ muslimischer Migranten beschreibt.


Das „Stigmatisierungsargument“: Das dümmste Argument in der Integrationsdebatte.

Von Nicolai Sennels

Zu lange schon dominiert das „Stigmatisierungsargument“ die Integrationsdebatte – ohne dass es jemals in Frage gestellt wurde, trotz fehlender logischer Argumente und fehlendem grundlegendem Wissen über menschliche Verhaltensweisen.


Unbelegte Küchenpsychologie

Das Stigmatisierungsargument beruht auf einem Querschnitt durch undokumentierten, amateurhaften, falsch verstandenen freudianischen Unsinn, dass „Druck Gegendruck erzeugt“, und dass das asoziale Verhalten von muslimischen Immigranten daher eine natürliche (und also auch faire?) Antwort sei auf die Kritik der Umwelt. Unterstützer des Stigmatisierungsarguments erschaffen so ihr eigenes unlogisches und sich selbst bestätigendes Modell eines Integrationsproblems – denn asoziales Verhalten führt in der Tat zu mehr Kritik (Zweifel von Bürgern, die die Chancen einer erfolgreichen Integration in Frage stellen; Journalisten die über Verbrechen berichten, die von Muslimen begangen wurden – die oft als „Asiaten“, „Immigranten“, oder ganz einfach als „Jugendliche“ in den Medien beschrieben werden; Politiker die strengere Einwanderungsbestimmungen und strengere Gesetze fordern), die dann (nach dem Stigmatisierungsargument) die direkte Ursache für noch asozialeres Verhalten ist.

Das Stigmatisierungsargument kann man als ein falsches „Gefahrendreieck“ beschreiben und zwar auf folgende Art und Weise:

1. Kritik

2. Das Gefühl der Stigmatisierung

3. “Natürliche” asoziale Reaktion

Dies führt zu:

1. Mehr Kritik…

…und so geht es immer weiter.

Nach Meinung der „Stigmatisierungstheoretiker“ kann dieses Gefahrendreieck der Integration nur durchbrochen werden, wenn die Medien, Politiker und nicht-Muslime aufhören, das asoziale Verhalten der Muslime zu kritisieren. Wie jeder mit einem Minimum an Wissen über menschliches Verhalten und Psychologie aber weiß, können lang anhaltende Verhaltensveränderungen nur dann passieren, wenn die Menschen selbst ihr problematisches Verhalten erkennen, es ändern wollen und ein emotionales und intellektuelles Potential besitzen, um dies zu ändern.

Ein realistisches Integrationsdreieck würde so aussehen:

1. Der natürliche Wunsch westlicher Gesellschaften nach Integration und einer Übernahme von westlichen Verhaltensstandards für Immigranten

2. Muslime fühlen sich als Opfer

3. Muslime verhalten sich kindisch und sozial inakzeptabel

Dies führt zu:

1. Mehr Forderungen nach sozial akzeptablem Verhalten (das die meisten Muslime nicht erfüllen können)

…und so geht es immer weiter.

So wäre der einzige dauerhafte und sinnvolle Weg diesen Kreis zu durchbrechen, dass die asozialen Muslime ihre Opfermentalität ablegen (von Stigmatisierungstheoretikern auch „Stigmatisierungssinn“ genannt) und Gebrauch machen von demokratischen und sozial akzeptablen Lebensstilen und dem Umgang mit Kritik. Natürlich besitzen die Anhänger des Stigmatisierungsarguments keine solchen natürlichen und humanen Erwartungen an die Muslime.

Stattdessen konzentrieren sie sich auf die dritte Ecke des Dreiecks – die Ecke, die sich mit der Kritik befasst. Diese Art des Denkens behauptet also, dass Probleme nur dann enden, wenn wir aufhören Immigranten zu „stigmatisieren“ indem wir sie kritisieren. Um es anders auszudrücken: Wenn wir aufhören würden auf die Probleme in muslimischen Familien, in muslimisch dominierten Gebieten, sowie auf den Islam, hinzuweisen, dann würden diese Probleme ganz von selbst verschwinden.

Integrationsprobleme können nicht gelöst werden, indem man sie totschweigt. Tatsächlich würde ich so weit gehen zu sagen, dass die Probleme nur dann gelöst werden, wenn man darüber spricht, indem man „den Troll klar benennt“.

Was denken Sie?

Nicolai Sennels ist ein dänischer Psychologe, der einige Jahre lang mit jungen kriminellen Muslimen in einem Kopenhagener Gefängnis gearbeitet hat. Sein Buch „ Among Criminal Muslims: A psychologist’s experiences with the Copenhagen Municipality“ [Unter kriminellen Muslimen: Die Erfahrungen eines Psychologen mit den Kopenhagener Behörden] vergleicht die psychologischen Charakteristika von dänischen und muslimischen Teenagern. Das Buch beschreibt, wie die psychologischen Profile der muslimischen Kultur die dänische Debatte über die muslimische Kultur und deren Verhältnis zur Kriminalitätsrate ausgelöst hat und die wichtige Frage hervorbrachte: Wird die Integration der Muslime jemals in ausreichendem Maße gelingen? Das Buch wird später in diesem Jahr auch in Englisch erscheinen.

http://europenews.dk/de/node/31160

Leave a Reply

Fill in your details below or click an icon to log in:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out / Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out / Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out / Change )

Google+ photo

You are commenting using your Google+ account. Log Out / Change )

Connecting to %s

 
%d bloggers like this: