Mission Europa Netzwerk Karl Martell

  • ACT for America

    Photobucket
  • Support Ummat-al-Kuffar!

  • Participant at Counter Jihad Conferences

  • Counterjihad Brussels 2007

  • Counterjihad Vienna 2008

  • Counterjihad Copenhagen 2009

  • Photobucket
  • RSS International Civil Liberties Alliance

    • An error has occurred; the feed is probably down. Try again later.
  • RSS Big Peace

    • An error has occurred; the feed is probably down. Try again later.
  • Geert Wilders

    Photobucket
  • International Free Press Society

    Photobucket
  • Religion of Peace

Islamkritik: Liebe ist die Motivation

Posted by paulipoldie on April 25, 2010

EuropeNews 10 April 2010
Von Nicolai Sennels
Übersetzung: LIZ für EuropeNews

Es ist wichtig sich daran zu erinnern, dass man Kritik am Islam nicht nur mit „Gegenaktionen“ beantworten kann. Es ist grundsätzlich wichtig, dies als Teil eines viel größeren Bildes zu betrachten und auch als einen Ausdruck von Liebe.

Ja. Wir sind gegen die Unterdrückung von Frauen überall. Ja. Wir erheben uns furchtlos gegen alle Feinde von Freiheit und Demokratie. Ja. Wir sind gegen jedwede kalte, multikulturelle Gesellschaft, in der die Basis des Gemeinschaftssinns – unsere gemeinsame Kultur – abhanden gekommen ist, und uns stattdessen in der Folge davon etwas zurückgelassen hat, das nicht mehr als ein chaotisches Durcheinander und soziale Unruhe ist.

Aber wir verkünden nicht nur etwas, was man als ‚gegen“ betrachten könnte. Wir sind motiviert, zuerst und zuvorderst zu sagen ‚für’! Wir sind für unser Land, unsere Werte unsere Kultur. Für unsere Liebe zur Demokratie, für die viele mutige Menschen gekämpft haben – durch die ganze Geschichte hindurch – gegen brutale Tyrannen, inhumane Glaubensbekenntnisse und korrupte, politische Systeme.

Unsere Liebe zu Frauen und unsere Hoffnungen, dass ihr Recht auf Freiheit geschützt bleibt, um uns alle und unsere Welt mit den wunderschönen Eigenschaften, die nur Frauen so perfekt ausdrücken können, zu bereichern. Wir sind für die Liebe, für die Art von Freiheit, die nur in Kulturen existieren kann, in denen Selbstverantwortung und Philanthropie vorherrschen.


Muslime sind die ersten Opfer des Islam

Wir dürfen nicht vergessen, dass Muslime – eingeschlossen einer sehr großen Menge jener, die in der Realität nicht gläubig sind – die ersten Opfer des Islams sind.

Die große Mehrheit der muslimischen Frauen lebt ohne die grundsätzlichen Menschenrechte, wie das Recht ihre eigene Kleidung auszuwählen, Bildung, Arbeit, Freunde, Lifestyle und mit wem sie Sex haben wollen. Auf den ersten Blick haben es die Männer leichter, aber auch für sie müssen wir versuchen Mitleid aufzubringen.

Die Männer werden von ihren Bezugspersonen erzogen unter einem kulturellen Einfluss, in derselben Art und Weise zu handeln und viele negative Dinge zu tun; es wird von ihnen erwartet, die Freiheit ihrer Frauen, Schwestern und Töchter zu begrenzen, aggressiv gegenüber Kritik zu reagieren, und sich feindlich gegenüber nicht-Muslimen zu verhalten.

Im weiteren Sinne der Verhaltensforschung kann man das nur als kindisch ansehen. Wenn man Frauen unterdrückt, wenn man Ärger ausdrückt und sich von anderen Menschen distanziert, dann erfüllt man seine Gedanken und sein Leben mit einer Menge an unangenehmen Eindrücken und Gewohnheiten. Männlicher Chauvinismus, Wut und Fanatismus sind keine Beispiele eines Verhaltens, dass einen Weg zum Glück verheißen würde, ganz im Gegenteil.

Schließlich sind beide Geschlechter gefangen in einer Kultur, in der jämmerliche, chauvinistische Ansichten den Frauen aufgezwungen werden, um Paare daran zu hindern, die Freuden einer bereichernden Liebe und Sexualität zu erfahren, die nur dann entstehen kann, wenn Männer und Frauen gleichberechtigt sind, indem man sich gegenseitig respektiert und öffnet, ohne Angst vor einer Verurteilung zu haben.

Diese Liebe, die beides ist, erfüllend und gleichberechtigt, ist die Basis und das Resultat menschlicher Reife, und egal ob Frauen oder Männer von welcher Rasse oder Religion auch immer, wissen, was sie vermissen oder nicht, es ist ein wesentlicher Zug in ihrer psychologischen und sexuellen Entwicklung, wenn sie von dem getrennt werden, was man nur als wahre Liebe bezeichnen kann.


Konflikt

Die aggressive, abgrenzende Haltung gegenüber nicht-Muslimen, sowohl in muslimischen Ländern, als auch in den muslimischen Gebieten unserer Länder, wächst zu einem großen Problem heran. Ein bekannter muslimischer Geistlicher muss nur ein muslimisches Gebiet zu einem unabhängigen, muslimischen Territorium erklären, und schon beginnt das, was wir alle fürchten.

Die islamische Expansionstradition, in der man Gebiete zu „muslimischen“ erklärt (mit Scharia Gerichten, Religionspolizei und Gruppen von älteren Männern als trias politica [horizontale Gewaltenteilung]) ist die Quelle vieler tödlicher Konflikte in der ganzen Welt seit der Zeit des Propheten Mohammed bis jetzt.

Kein Staat kann eine solch aggressive Bewegung gegen seine eigene Obrigkeit tolerieren, ohne dies als schädlich für sein gesamtes soziales Gefüge zu betrachten. Gegen mit Waffen ausgestattete, grausame, kriminelle Muslime und extremistische Islamisten, wird es für keinen Staat eine einfache Aufgabe sein, die Macht in solchen Teilen des Landes zurückzuerobern.

Die gewalttätigen Massen und ihre anti-demokratischen, religiösen Führer werden sich nicht selbst ergeben und ihre Waffen freiwillig an nicht-islamische Autoritäten abgeben. Unglücklicherweise ist es klar, dass unsere Gesellschaften immer enger zusammenrücken gegenüber solchen gewalttätigen täglichen Konflikte.

Schon jetzt gehen die wirtschaftlichen Kosten der erfolglosen, muslimischen Integration und des anti-sozialen Verhaltens in die Milliarden – monatlich. Unsere Kinder, die Kranken und die Alten, an unseren Schulen, Krankenhäusern, Institutionen usw. leiden entsprechend.


Jedoch….

Die schlimmste Sache die passieren kann ist, dass wir mitten in unseren Frustationen und berechtigten Anliegen, den Wunsch nach Zufriedenheit und Freiheit von Leid für alle verlieren. Mitten in unserem Kampf gegen ein Fortschreiten des Islams, gegen das anti-soziale Verhalten der Muslime und die Political Correctness, die dem ganzen Desaster den Weg bereitet, ist es wichtig, sich daran zu erinnern, dass wir letztlich „für“ etwas arbeiten. Das wir für eine Welt kämpfen in der Freiheit, Frieden und Frauen aufblühen, ohne dass sie Schutz benötigen.


Liebe…. ist der Motivationsfaktor!

Man kann die politischen und religiösen Systeme hassen, aber wenn es um Menschen geht, kann man nicht denjenigen mehr Leid wünschen, die ohnehin schon dabei sind ihr eigenes Leben zu zerstören durch ihren Fanatismus, Stolz und ihre Aggression. Ihre destruktiven Aktionen sind eher ein Produkt von Gehirnwäsche und selbst zugefügtem Schmerz als Boshaftigkeit.

Man muss diesen Menschen wünschen, dass sie glücklicher und freier leben können; dass sie ein Leben leben können, in dem sie ihr volles Potential entfalten können, frei von eigenen negativen Tendenzen; wo sie lieben können, sowie Kritik tolerieren und jede freien Mann und jede freie Frau.

Man kann wünschen, dass sie eine menschliche Reife und ein Übermaß erzielen, so dass sie, anstatt sich selbst und andere zu verletzen, anfangen können, sich dem Glück zu öffnen, das unsere friedliche, verantwortliche und humanistische Kultur anbietet. Menschen, die unter dem Islam leben, werden niemals in der Lage sein, emotionale Reife und menschliche Größe zu erreichen, die so viele erreicht haben auf der Basis unserer freiheitlichen, westlichen Gesellschaften.

Wenn man diese positiven Wünsche hat, kann man verstehen, warum es so wichtig ist, den Islam zu kritisieren – als inhuman zu sein – und auch die muslimische Immigration zu kritisieren – ohne zu schwanken! Man muss nur die beiden Quellen studieren, um diese Probleme zu erkennen: Die zahllosen Aufrufe zu Mord, Krieg und anderen barbarischen Dingen zu denen der Koran aufruft, und die Statistik die die muslimische Kriminalität aufzeigt, die sich in rechtlosen Parallelgesellschaften ansammelt und nicht-islamische Obrigkeiten angreift, sind ausreichende Belege dafür.

Es ist wahr, dass das Fernsehbild des bösen Muslime, der hin und her springt mit Waffen in der Hand, die Menschen nervös machen kann. Viele fürchten auch die Reaktionen von Freunden, Familien und Kollegen, wenn man die eigene Meinung über den Islam und die muslimische Immigration ausspricht. Die Verurteilung und Angst vor schlechter Presse hält viele davon ab zu sagen, was man denkt. Jedoch, wenn die Motivation dafür die Zufriedenheit aller Menschen ist, dann hat man eine Rechtfertigung dafür, handfeste Konsequenzen und konsequente Lösungen zu fordern.

Dann kann man die muslimische Immigration beenden, die Verteilung von Staatsbürgerschaften stoppen und soweit es die Flexibilität des Gesetzes zulässt, alle Immigranten nach Hause schicken, die nicht mit unseren westlichen Gesetzen und Werten konform sind und keinen positiven Beitrag zur Gesellschaft leisten. Dann kann man verlangen, dass Imame und Moscheenführer Verträge unterzeichnen, die festhalten, dass die Scharia und die barbarischen Passagen des Korans und der Hadithen historisch überholt sind und öffentlich verurteilt werden sollten.

Ja, dann können die Menschen ehrlich sagen, dass die Motivation hinter der Islamkritik die Liebe zu allen Menschen ist, der Schutz unserer Kultur, Redefreiheit, dem Verlangen nach einer freien, friedlichen demokratischen Welt, sowie Gleichheit für Frau und Mann.

Nicolai Sennels ist ein dänischer Psychologe, der einige Jahre lang mit jungen kriminellen Muslimen in einem Kopenhagener Gefängnis gearbeitet hat. Sein Buch „ Among Criminal Muslims: A psychologist’s experiences with the Copenhagen Municipality“ [Unter kriminellen Muslimen: Die Erfahrungen eines Psychologen mit den Kopenhagener Behörden] vergleicht die psychologischen Charakteristika von dänischen und muslimischen Teenagern. Das Buch beschreibt, wie die psychologischen Profile der muslimischen Kultur die dänische Debatte über die muslimische Kultur und deren Verhältnis zur Kriminalitätsrate ausgelöst hat und die wichtige Frage hervorbrachte: Wird die Integration der Muslime jemals in ausreichendem Maße gelingen? Das Buch wird später in diesem Jahr auch in Englisch erscheinen.

http://europenews.dk/de/node/31157

Leave a Reply

Fill in your details below or click an icon to log in:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out / Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out / Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out / Change )

Google+ photo

You are commenting using your Google+ account. Log Out / Change )

Connecting to %s

 
%d bloggers like this: