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Archive for April, 2010

Den Islam vom Terrorismus trennen

Posted by paulipoldie on April 25, 2010

FrontPage Magazine 19 April 2010
Von Robert Spencer
Übersetzung: LIZ für EuropeNews

Barack Obama hat die Erwähnung des Islams aus dem nationalen Strategie Sicherheitsdokument entfernt, das während der Regierung Bush folgendes aussagte: ” Der Kampf gegen den islamischen Radikalismus ist der große ideologische Konflikt der frühen Jahre des 21. Jahrhunderts.“

Obama stimmt offensichtlich mit dem türkischen Premierminister Recep Tayyip Erdogan überein, der am vergangenen Montag sagte: “Man kann den Islam und den Terrorismus nicht in einem Zusammenhang erwähnen, weil sie sich gegenseitig widersprechen.“

Übrigens sagte Erdogan folgenden berühmten Ausspruch über den “moderaten Islam“:”Diese Beschreibungen sind sehr hässlich, es ist beleidigend und ein Affront gegen unsere Religion, Es gibt keinen moderaten oder nicht moderaten Islam. Islam ist Islam und das ist so.“ Und diese Aussage zeigt einen der grundsätzlichen Irrtümer der Grundhaltung der Obama Administration auf, nämlich dass der Islam nichts zu tun hat mit, äh, islamischem Terrorismus.

Nun, dass Islam und Terrorismus etwas miteinander zu tun haben, wurde in den Mülleimer der Geschichte geworfen, und es lohnt sich die Frage zu stellen, warum eigentlich jemand zunächst einmal auf diese Idee gekommen ist. War es aus reinem Fanatismus? Rassismus? Schaun wir mal. Könnte es von Osama bin Laden sein, der einst Allah lobpreiste wegen der “Schwertverse“ des Korans (9:5), die die Muslime anweisen “die Ungläubigen zu töten wo immer man sie findet“? Oder vielleicht war es der Ayatollah Khomeini der einst gedonnert hat: “Der Islam sagt, töte im Dienste Allahs diejenigen, die dich töten wollen!…. es gibt hunderte anderer [koranische] Verse und Hadithen [Geschichten über den Propheten], die die Muslime dazu drängen, den Krieg zu schätzen und zu kämpfen. Bedeutet das alles, dass der Islam eine Religion ist, der die Männer davon abhält Krieg zu führen? Ich spucke auf diese törichten Seelen, die solch einen Anspruch stellen:“

Vielleicht war es auch der britische Muslim Omar Brooks, der im Jahr 2005 sagte, dass es für alle Muslime ein Muss sei, “den Terror in die Herzen der Kuffar pflanzen“ und er fügte hinzu: ” Ich bin ein Terrorist. Als Muslim bin ich natürlich ein Terrorist.“ Oder vielleicht war es auch direkt aus dem Koran, der den Muslimen sagt, sie sollen “Terror in die Herzen der Feinde von Allah tragen“ (8:60). Vielleicht waren es auch die Attentäter der 15.000 und mehr Terrorattacken, die im Namen des Islam geschehen sind seit 9/11.

Aber auf einer Konferenz islamischer Gelehrter in Mardin, Türkei, die vor kurzem stattgefunden hat, wurde ein offensichtlich intellektueller Schwerpunkt in dem Wettstreit zwischen Obama und Erdogan gelegt. Man diskutierte eine Fatwa aus dem 14. Jahrhundert des islamischen Gelehrten Ibn Taymiyya, einem Liebling der zeitgenössischen, islamischen Dschihadisten, die Gelehrten erklärten: “Jeder, der Unterstützung sucht von dieser Fatwa, um Muslime oder nicht-Muslime zu töten, hat sich geirrt in seiner Interpretation und die überlieferten Texte falsch angewendet.“

Das hört sich großartig an. Es ist eindeutig. Aber was eindeutig ist, ist die Anwendung dieser Fatwa von Ibn Taymiyyas, um das Töten von Muslimen oder nicht-Muslimen zu rechtfertigen. Sie erklärt eindeutig, dass dies nicht legitim sei. Sie erklärt nicht, dass das eigentliche Töten von Muslimen oder nicht-Muslimen nicht legitim sei.

Ich sage nicht, dass diese Gelehrten nicht meinten das Töten von Muslimen und nicht-Muslimen im Namen des Islams zu verurteilen. Vielleicht haben sie das getan. Aber sie haben dies nicht getan, indem sie die Anwendung von Ibn Taymiyyas Fatwa verurteilt haben, weil es noch eine ganze Menge anderer islamischer Quellen gibt, die das Töten von Ungläubigen rechtfertigen.

Die Gelehrten gaben die sogenannte ” Neue Mardiner Deklaration“ heraus, die besagt dass: ” die Fatwa Ibn Taymiyyas hinsichtlich Mardin unter keinen Umständen angewendet und als Beweis verwendet werden kann, um sie auf die Angelegenheiten der Kufr (Ungläubige) gegen Mit-Muslime anzuwenden, um eine Revolte zu wagen gegen Herrscher, um ihr Leben und ihren Besitz als frei zugänglich für Muslime zu erachten, um diejenigen zu terrorisieren die Sicherheit und Geborgenheit genießen, um heimtückisch zu handeln gegenüber denjenigen die (in Harmonie) mit anderen Muslimen leben oder mit denen andere Muslime (in Harmonie) leben durch das Band der Staatsangehörigkeit und des Friedens.“

Auch hier ist der Blickwinkel wieder recht eng: die Neue Mardiner Deklaration scheint nur über die Fatwa von Ibn Taymiyya zu sprechen, nicht über die viel größere Frage der islamischen Rechtfertigung dieser Dinge außerhalb dieser Fatwa. Aber in jedem Fall bietet der Teil, der oben zitiert wurde, den Ungläubigen, die Sorge haben das Ziel von Dschihadisten zu sein, keinen Trost. Es geht nur darum, dass Muslime nicht andere Muslime zu Ungläubigen erklären – was in der Tat eine der beliebtesten Praktiken der Salafisten ist – und dass sie nicht gegen ihre Herrscher revoltieren sollen (was wahrscheinlich eine Ohrfeige für die Al-Kaida sein soll, die einen Krieg gegen das Haus Saud führt, etc.).

Sie führt auch aus ” heimtückisch zu handeln gegenüber denjenigen die (in Harmonie) mit anderen Muslimen leben oder mit denen andere Muslime (in Harmonie) leben durch das Band der Staatsangehörigkeit und des Friedens,“ aber es bleibt unklar, was genau diesen Verrat ausmachen soll. Sie mag den Muslimen im Westen verbieten, gewalttätige Dschihad- Attacken gegen nicht-Muslime in ihren angenommenen Ländern zu führen, aber es bleibt unklar, ob sich Muslime in den westlichen Ländern “verräterisch verhalten“ wenn sie auf nicht-gewalttätigem Weg versuchen die Elemente der Scharia einzuführen. Würden die Bemühungen von CAIR, die Anti-Dschihadisten zu verleumden und zu diffamieren und Amerikaner zu bedrohen, so dass sie Angst bekommen verdächtige Aktivitäten der Muslime zu melden ein “verräterisches Verhalten“ bedeuten? Würden die Bemühungen Sonderrechte für Muslime an Arbeitsplätzen, in Schulen oder in öffentlichen Plätzen wie Flughäfen zu erreichen bedeuten, dass man sich “verräterisch verhält“?

Die Neue Deklaration besagt, dass die Trennung in der islamischen Theologie zwischen dem Dar al-Harb, dem Haus des Krieges und dem Dar al-Islam, dem Haus des Islam altmodisch ist ” basierend auf Itjhad (juristischen Begründungen), die notwendig wurde durch den Umstand in der muslimischen Welt damals, und durch die Natur der internationalen Beziehungen, die zu dieser Zeit vorherrschten.“ Die Deklaration sagt, dass sich in modernen Zeiten die Umstände “geändert hätten durch internationale Verträge und nationale Staaten.“

Das ist verständlich, aber es ergibt sich eine andere Frage: wenn sich die Umstände wieder ändern, würde diese ganze ” Reform“ dann umsonst gewesen sein? Ist die Neue Mardiner Deklaration eine Angelegenheit eines weiterentwickelten Verstehens von Kernprinzipien – z.B. einer echten Reform – oder ist sie nur eine zeitlich begrenzte Notlösung“.

Über den Dschihad sagt die Neue Deklaration dass, ” muslimische Gelehrte seit Jahrhunderten immer betont und hervorgehoben haben, dass der Dschihad als Inbegriff der Religion des Islams angesehen wird, und nicht nur in einer Art ausgeführt wird, sondern auf verschiedene Arten und der momentane Kampf auf dem Weg Gottes ist nur eine Art davon. Die Überprüfung, Authorisierung und Implementierung dieses speziellen Dschihadtyps wird von der Scharia sanktioniert für diejenigen, die die Gesellschaft anführen (die momentanen Staatsoberhäupter).

Toll. Es gibt mehrere Arten des Dschihads. Aber der beherrschende Charakter des Dschihad wird nicht zurückgewiesen – d. h. sein Ziel die Scharia allen nicht-muslimischen Verfassungen aufzuzwingen. Das alles sind nur Worte, dass es verschiedene Wege gebe dies zu tun. Und dass, “diese spezielle Art des Dschihad“ – d.h. nicht alle Arten – die Domäne des Staates ist dies zu genehmigen. Also würde Osama bin Laden, der seinen Dschihad defensiv nennt, was er tun muss, weil er erkannt hat, dass die Behörde des Kalifen, der einizigen authorisierten Person des sunnitischen Islam, die einen Dschihad offensiv nennen kann, fehlt, keinen Punkt in der Neuen Mardiner Deklaration finden, die ihn aufhalten könnte. Der defensive Dschihad in der traditionellen islamischen Theologie benötigt keine Genehmigung des Staates, sondern wird zur Pflicht für jeden einzelnen Muslim sobald ein islamisches Land angegriffen wird.

Und nun geht die Neue Mardiner Deklaration weiter und sagt genau das:

Dies ist so, weil solch eine Kriegserklärung eine politische Entscheidung ist mit riesengroßen Auswirkungen und Konsequenzen. Daher gilt dies nicht für einen individuellen Muslim oder für eine muslimische Gruppe einen Krieg anzukündigen und zu erklären oder sich an einem kämpferischen Dschihad zu beteiligen je nach Lust und Laune und alleine. Diese Einschränkung ist entscheidend um viel Schlimmeres davon abzuhalten zu erscheinen, und für wirklich islamische religiöse Texte, die diese Sache aufrechterhalten.

Die Basis der Rechtmäßigkeit des Dschihad ist, dass er Aggressionen entweder abwehrt/ standhält ” Und kämpft auf dem Weg Allahs gegen diejenigen, die gegen euch kämpfen, doch übertretet nicht. Wahrlich, Allah liebt nicht diejenigen, die übertreten.“ (Koran, 2:190), oder um denjenigen zu helfen die schwach und unterdrückt sind: ” Und was ist mit euch, daß ihr nicht für Allahs Sache kämpft und für die der Schwachen – Männer, Frauen und Kinder -, die sagen: “Unser Herr, führe uns heraus aus dieser Stadt, deren Bewohner ungerecht sind, und gib uns von Dir einen Beschützer, und gib uns von Dir einen Helfer.”? (Koran, 4:75), oder die Freiheit der Anbetung verteidigt: ” Die Erlaubnis (, sich zu verteidigen,) ist denen gegeben, die bekämpft werden, weil ihnen Unrecht geschah – und Allah hat wahrlich die Macht, ihnen zu helfen“. (Koran, 22:39). Es ist nicht nach dem Gesetz Krieg zu erklären, auf Grund von Differenzen in der Religion, oder wegen der Kriegsbeute.“

Osama hat in seinen Presseerklärungen den Koran 22:39 zitiert. Er führt einen defensiven Dschihad nicht ” auf Grund von Differenzen in der Religion, oder wegen der Kriegsbeute“. Das Problem ist, dass mit dem Unglauben an sich für einige islamische Autoritäten und wenn man den koranischen Befehl zu Grunde legt ” sämtliche Verehrung auf Allah allein gerichtet ist“, dies ist nur ein schwacher Trost für Ungläubige, und keine Beschränkung für Dschihadisten, sie daran zu erinnern, dass sie nur die Aggression bekämpfen sollen.

Es gibt hier keine einfache und eindeutige Deklaration, dass die Muslime die nicht-Muslime nicht bekämpfen sollen oder versuchen sollen, sie unter die Scharia zu zwingen. Und das ist immer noch das Problem. Obama und Erdogan und der Rest verlangen, dass der Islam vom Terrorismus abgetrennt werden soll, und trotzdem ist der Gedankenapparat, der einen friedlichen Islam begründen soll, noch nicht präsentiert worden. Es wird von uns erwartet, dass wir es einfach glauben. Aber die Hürden sind viel zu hoch dafür.

Robert Spencer ist ein Wissenschaftler für islamische Geschichte, Theologie und Jura und der Direktor von Jihad Watch. Er hat zehn Bücher geschrieben, elf Monographien und hunderte Artikel über den Dschihad und islamischen Terrorismus, inklusive des New York Times Bestellers The Politically Incorrect Guide to Islam (and the Crusades) und The Truth About Muhammad. Sein letztes Buch, The Complete Infidel’s Guide to the Koran ist nun bei Regnery Publishing erhältlich, und er ist Co-Autor (zusammen mit Pamela Geller) der Neuerscheinung The Post-American Presidency: The Obama Administration’s War on America (Simon and Schuster).

http://europenews.dk/de/node/31366

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Die tödliche Schwachstelle des Europrojekts

Posted by paulipoldie on April 25, 2010

The Brussels Journal 24 April 2010
Von Paul Belien
Übersetzung:LIZ für EuropeNews

Die Europäische Union hat die Krise des Euros, der gemeinsamen EU Währung, vorübergehend gelöst, indem man Griechenland aus der Patsche half. Vorübergehend, denn niemand glaubt, dass die Probleme vorbei sind.

Griechenland, das auf der Schwelle zum Bankrott balanciert, ist eines der 16 Länder, das die gemeinsame Währung benutzt. Damit seine finanziellen Probleme den Euro nicht herunter ziehen, haben die 15 anderen Länder der Eurozone einen Rettungsplan über 45 Milliarden € erarbeitet. Sie erklärten, dass sie vorbereitet seien, zusammen mit dem IWF (der ein Drittel der Summe zur Verfügung stellt), Griechenland einen 30 Milliarden € Kredit zu geben, wenn die Zinssätze für Athen zu hoch werden, um sich die nötigen Geldmittel am Finanzmarkt zu leihen. Umgekehrt hat Griechenland versprochen, sein Budget um 10% seines BIP in den nächsten drei Jahren zu senken. Dieser Deal hat vorübergehend das Vertrauen des Marktes in den Euro wiederhergestellt.

Es gibt mindestens drei Gründe skeptisch zu sein

Erstens ist es einfach unmöglich für Griechenland, seinen eigenen Staatshaushalt um 10% seines BIPs innerhalb von drei Jahren zu senken, ohne dass man die Möglichkeit besitzt seine eigene Währung abzuwerten, um die eigenen Produkte am internationalen Markt billiger zu machen. Der Economist behauptet, dass der 45 Milliarden € Hilfsplan „nur Zeit erkauft hat – faktisch drei Jahre, um nachteilige Konsequenzen eines griechischen Zahlungsverzugs einzudämmen.“ Die Zeitschrift stellt darüber hinaus fest, dass Griechenland vielmehr einen Rettungsplan in Höhe von 75 Milliarden € benötigt.

Zweitens ist Griechenland nicht das einzige Land in der Eurozone, das einem Zahlungsverzug entgegen sieht. Die Haushaltssituation der anderen PIGS (Portugal, Italien, Griechenland, Spanien) und Irland ist ebenso bedenklich; und die in Franreich und Belgien ist auch nicht viel besser. Wie kann man von Ländern Hilfe erwarten, die selbst demnächst Hilfe benötigen könnten? Ein Blinder kann keinen Blinden führen. Der Hauptgrund warum Frankreich und Belgien zugestimmt haben Griechenland zu helfen, ist der, dass sie darauf zählen, dass man ihnen auch hilft, wenn es nötig wird. Jedoch jeder erwartet Hilfe von einem einzigen Land: Deutschland.

Die deutsche Zeitung Handelsblatt kommentierte bitter: „ Für die Deutschen ist es schon lange keine Frage mehr ob sie zahlen müssen, sondern nur wie viel.“ Die öffentliche Meinung in Deutschland ist genauso verbittert. Joachim Fels, Vorsitzender von Morgan Stanley warnt, dass die griechische Schuldenkrise eine Kettenreaktion in Gang setzt, die Deutschland dazu veranlassen könnte, die Eurozone zu verlassen. „Offensichtlich haben wir das Ende der Fahnenstange noch nicht erreicht. Jedoch ist mit den letzten Entwicklungen ein solches Trennungsszenario klar wahrscheinlicher geworden,“ schrieb er in Mitteilungen an seine Klienten.

George Soros denkt sogar, dass nicht nur der Euro, sondern die EU selbst in Gefahr kommt, auseinander zu brechen. „Die Deutschen haben immer Konzessionen gemacht, die man brauchte, um die Europäische Union voranzutreiben, wenn es darum ging, einen Deal zu machen. Aber jetzt nicht mehr,“ sagte er der italienischen Zeitung Corriere della Sera. „ Das ist der Grund warum das europäische Projekt ins Stocken geraten ist. Und wenn es von hier aus nicht vorangehen kann, wird es rückwärts gehen. Es ist wichtig, dass man versteht, dass, wen man nicht die nächsten Schritte voran macht für den Euro, dann wird der Euro in Stücke gehen und auch die Europäische Union,“ sagt er.

Drittens und am wichtigsten, ist aber eine grundsätzliche Schwachstelle des Europrojekts. Es ist die ökonomische Schwachstelle, weil es eine politische Schwachstelle ist und politisch deshalb weil, wie es der holländische Professor Jaap Koelwijn formulierte, es eine kulturelle Schwachstelle gibt. Der Euro ist dazu verurteilt unterzugehen, wegen unüberwindbarer kultureller Differenzen.

Vor zehn Jahren wurde die gemeinsame Währung aus politischen Gründen eingeführt. Das Ziel war, die politische Einheit der EU Mitgliedstaaten zu fördern, indem man ökonomische Barrieren entfernte, wie zum Beispiel die verschiedenen Währungen, die zwischen diesen Staaten existierten. Dieser Plan hätte gelingen können, wenn die europäischen Staaten, insbesondere jene aus dem (überwiegend protestantischen) Norden und dem (überwiegend katholischen) Süden (plus dem orthodoxen Griechenland) dieselbe Kultur hätten.

In den südlichen Ländern werden die Regierungen durch ein höheres Maß an Korruption charakterisiert, die allgemein akzeptiert wird, und bis zu einem gewissen Punkt sogar als wohlwollend und nutzbringend angesehen wird, weil sie die Unfähigkeit der Regierung kompensiert, und deren Nachlässigkeit im Einsammeln der Steuern. Die südliche Bürger erwarten nicht viel vom Staat, aber der Staat erwartet auch nicht viel von ihm. Südländer trauen ihrer Regierung nicht, aber das politische System funktioniert und wird auch nicht als unterdrückend wahrgenommen, weil der Staat im umgekehrten Fall eine laissez faire Haltung annimmt: er sorgt sich nicht, wenn er von seinen Bürgern betrogen wird. Das Finanzamt auszutricksen ist ein allgemein anerkanntes Verhalten und kann einen Menschen so berühmt machen, dass er es bis an die Spitze schafft. Das ist genau das, was mit Silvio Berlusconi in Italien passiert ist.

Bevor der Euro eingeführt wurde, haben die Staaten im südlichen Europa ihre Verluste bei den Steuern dadurch ausgeglichen, dass sie gelegentlich ihre Währung abgewertet haben, als Methode einer indirekten Steuereintreibung. Die Einführung des Euro jedoch, hat letzteres unmöglich gemacht und Druck ausgeübt auf die Regierungen im Süden ihre Effiziens bei der Steuereintreibung zu verbessern. Da letzteres diese Regierungen aber ziemlich unpopulär machen würde – indem man einen existierenden modus vivendi abschafft, ein geeignetes System, das bis dahin nicht als politisch unterdrückend empfunden wurde, würden sie in der Tat zu Unterdrückern werden – also zogen sie es vor, gewaltige Defizite anzusammeln. Als der Euro eingeführt wurde, zwangen die EU Behörden den Ländern der Eurozone die Verpflichtung auf, ihr Haushaltsdefizit unter 3% ihres BIP zu halten und die Staatsverschuldung unter 60% ihres BIP. Um ihre wahren Zahlen vor den EU Behörden zu verschleiern, haben die südliche Regierungen immer geschummelt und die Zahlen so dargestellt, wie es ihren eigenen schummelnden Bürgern auch immer erlaubt war.

Die EU zwingt nun die griechische Regierung gegen ihre Bürger strenger vorzugehen in einer Art, die mit der politischen Kultur in Griechenland unvereinbar ist. Wenn es Griechenland nicht gelingt, werden die Deutschen gezwungen sein, ihnen aus der Patsche zu helfen. Letzteres jedoch wird vom deutschen Steuerzahler erkannt, der nun dagegen rebelliert, dazu gezwungen zu werden für die „schummelnden Griechen“ zu bezahlen, und dies als einen inakzeptablen politischen Zwang seitens der EU betrachtet.

Die nördlichen Staaten mit ihrer vorherrschenden protestantischen Ethik, erwarten eine „hoch-verlässliche Regierung“ im Gegenzug betrügt man die Regierung nicht. Aber die EU hat die nördlichen Länder, die geschummelt haben, gedrängt; die EU erwartet von diesen nördlichen Ländern, dass sie den Schummlern aus der Patsche helfen. Die Südländer auf der anderen Seite, erwarten wenig von ihrer Regierung und es erwartet auch niemand, dass sie umgekehrt viel beitragen werden. Die EU konfrontiert die Südländer jetzt mit Behörden, die dabei sind, ihnen die fiskalischen Daumenschrauben anzulegen. Es ist nicht ganz klar an welchem Ende dieses System zerbrechen wird – entweder die Deutschen (und die Holländer und die Finnen) verlassen die Eurozone, oder die Griechen (und die anderen PIGS) werden hinausgeworfen – aber dass es an einem Ende des Systems etwas geben wird, scheint sicher zu sein. Wenn Kulturen mit Finanzpolitik zusammenstoßen, wird die Kultur überwiegen.

http://europenews.dk/de/node/31644

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Diskriminierung ist nichts Schlimmes

Posted by paulipoldie on April 25, 2010

EuropeNews 22 April 2010
Von Henrik R Clausen, AMT, JLHDangerous confessor
Übersetzung: LIZ für EuropeNews

Einige interessante, anscheinend miteinander im Zusammenhag stehende Geschichten, hören wir aus Österreich. Beide haben mit Diskriminierung zu tun, aber die Klientel ist sehr unterschiedlich. ‚Diskriminierung’ ist in diesen Tagen der letzte Schrei. In der Lage zu sein, etwas zu diskriminieren, wurde einmal als eine positive, persönliche Eigenschaft angesehen. Die Zeiten haben sich geändert und heute wird ‚Diskriminierung’ als ein gefährliches Verbrechen angesehen.

In der ersten Geschichte geht es um einen jungen Englischlehrer, Herrn Maier. Er arbeitet an einem Sprach- Institut und hilft Studenten, sich auf ihr IELTS Examen vorzubereiten, ein Examen, das Nicht-Muttersprachler ablegen müssen, wenn sie an Englischen oder Amerikanischen Universitäten studieren wollen. Herrn Maiers Erfolgsrate ist sehr hoch und viele ehemalige Studenten haben ihn über ihr Ergebnis informiert, was üblicherweise das Ziel ist, wofür die Studenten gearbeitet haben.

Richtige Qualität und sein Geld wert.

Kürzlich wurde Herr Maier wieder einmal gefragt, ob er Zeit hätte, zwei Mädchen zu unterrichten, die ihr IELTS Examen ablegen wollten und zusammen mit dem Büroleiter wurden Termine abgesprochen. Als er nachfragte, ob der Kurs stattfinden würde, wurde ihm gesagt, dass die zukünftigen Studenten nachgefragt hätten, ob er ein Muttersprachler sei. Der Büroleiter verneinte dies, obwohl dies nicht wahr ist, weil Herr Maier komplett zweisprachig ist und schon viele Male zuvor als „Muttersprachler“ gebucht worden war. Zusätzlich verlangten die Studenten, dass der Lehrer die US Staatsbürgerschaft haben sollte, das würde ihnen gute Ergebnisse bei dem Test buchstäblich garantieren. Erklärungen, nach denen Herr Maier eine mehr als siebenjährige Erfahrung in dieser Testvorbereitung nachweisen könne, wurden von den Studentinnen als völlig irrelevant zurückgewiesen.

In einer perfekten Welt wäre diese Situation nicht berichtenswert. Herr Maier könnte und würde akzeptieren, dass der Kunde a) immer Recht hat, und b) das Recht dazu hat, sich seinen oder ihren Lehrer auszusuchen.

In der verzerrten Welt von heute ist dies eine klare Diskriminierung. Herr Maier wurde dikriminiert, wegen seiner Staatsbürgerschaft, oder dem Fehlen derjenigen. Er bekam diesen Job nicht wegen seiner Fähigkeiten, sonderm weil er nicht den richtigen Pass besessen hatte.

Auch in einer gesunden Welt, in der die Bürger die Freiheit haben, zu tun was sie für angebracht halten, stellt dies eine Diskriminierung dar. Also?

In der verzerrten Welt von heute, wie auch in der perfekten Welt, würde Herr Maier noch nicht einmal daran denken eine Entschädigung einzuklagen. Er ist der Meinung, dass Diskriminierung eine Tatsache des Lebens ist, ein Teil des täglichen Umgangs und als solches in den meisten Fällen nichts Negatives ist.

Die Tugend der Diskriminierung

Im täglichen Leben diskriminieren Menschen. Sie wählen sich ein Stück Apfelkuchen aus, aus keinem anderen Grund als aus dem, dass sie den Apfelkuchen lieber mögen. Das beleidigt den Pfirsichkuchen nicht, sollte es auch nicht. Die Kunden besitzen die Freiheit auszuwählen, wofür sie ihr Geld bezahlen, und sie können ein Geschäft auswählen aus dem einfachen Grund, dass es ihnen besser gefällt als ein anderes – oder siehe oben, sie können qualifizierte Anbieter zurückweisen aus irgendeinem irrationalen Grund. Das stellte eine „Diskriminierung“ dar und ist doch ganz legal.

Diskriminierung bedeutet, zwischen Dingen auszuwählen, die wünschenswert sind, oder eben nicht. Es ist eine subjektive Einschätzung von Dingen, Ereignissen und Personen und es liegt in der Natur des Menschen, dass wir dazu tendieren zwischen gut und böse, nützlich und nutzlos, wünschenswert und unattraktiv, zu unterscheiden. Gesetze gegen die ‚Diskriminierung’ als solche – das sind Gesetze die übermäßig breit angelegt sind – verweigern uns das Recht zu differenzieren auf ganz bestimmten Gebieten des Lebens, und weisen im Gegenzug anderen das Recht zu, nicht diskriminiert zu werden.

Das ist als Rechtsprinzip ziemlich abstrakt und ein signifikanter Abschied dessen, wie wir unser Leben leben. Im täglichen Leben diskriminieren wir wen wir besuchen wollen, wen wir treffen wollen, welche Projekte wir beginnen wollen usw. Wir tun dies basierend auf unseren persönlichen Beurteilung und Vorurteilen (begründet oder unbegründet), aber im Allgemeinen haben wir das Recht, Dinge persönlich zu beurteilen und nach unserem Urteil zu handeln. ‚Diskriminierung’ ist einfach kein Verbrechen im selben Sinne wie ‚Diebstahl’ oder ‚Vergewaltigung’.

Warum gibt es dann Gesetze gegen ‚Diskriminierung’?
Es gibt eine allgemeine Verurteilung dass man ‚voreingenommen’ ist, und zwar wenn man eine vorgefasste Meinung hat. Der Gedanke dahinter ist, dass Vorurteile zu weitverbreitetem, schädigenden Verhalten führen, und dies ist der Kernpunkt problematischer Ansichten wie zum Beispiel dem Antisemitismus, und wenn man Vorurteile ausrottet, dann könne man zukünftige Verbrechen, die aus ungerechtfertigten Vorurteilen entstanden sind, verhindern.

Aber Vorurteile machen Sinn. Wenn man sich im Dschungel befindet und entdeckt auf der einen Seite eines Baumes einen getigerten Kopf und auf der anderen Seite einen getigerten Schwanz, dann wird die voreingenommene Person daraus „Tiger!“schließen und ganz schnell weglaufen. Die Person die voreingenommen ist gegen Vorurteile würde dieselbe Reaktion zeigen, aber würde sich dazu zwingen zu sagen: „Also wirklich, ich kann es nicht zulassen, dass ich gegenüber Tigern ein Vorurteil habe und der Tiger könnte sich auch beleidigt fühlen, wenn ich irgendetwas tue, was ihm zeigt, dass ich ihn nicht mag. Also gehe ich besser fort und tue so, als ob alles in Ordnung wäre.“ Hier wie in anderen Fällen auch bevorzugt die natürliche Selektion ganz klar das Vorurteil.

Fort Hood, die Political Correctness und die Furcht vor aktuellen Problemen
Wolf in sheep’s  clothing
Das Problem ist, dass wenn wir nicht den Mut haben, zwischen ‚gut’ und ‚böse’ zu unterscheiden und danach zu handeln, werden wir gefressen. Oder erschossen, wie dies in Fort Hood der Fall war, als Major Nidal Malik Hassan vom Dienst hätte suspendiert werden müssen, lange bevor er es schaffte auf 41 Menschen zu schießen, davon 31 zu töten. Die Furcht vor ‚Diskriminierung’ fesselte die Hände der Geheimdienste mit fatalen Folgen.

Brigitte Gabriel von Act for America sagt dazu:

„Political Correctness. Es ist nicht mehr ärgerlich und frustrierend. Es ist auch nicht mehr ein Hemmnis für gesunden Menschenverstand und [freie] Rede. Es ist gefährlich und tödlich,“ sagte Gabriel.

[…]

„Warum ist die Political Correctness so mächtig, dass dort im Militär einige [eher] das Leben ihrer Soldaten riskieren würden als wegen Diskriminierung angezeigt zu werden?“ sagte sie.

„Dieselben Führer die tapfer ihre Truppen in die Schlacht führen, krümmen sich aus Angst vor der Political Correctness,“ sagte sie.

‚Political Correctness’, ‚religiöse Sensibilität’, ‚Antidiskriminierung’ – das Problem hat viele Namen. Aber sie haben einen gemeinsamen Kern – die Leugnung unseres Rechts in Übereinstimmung mit unseren Werten zu handeln. Internationale Organisationen und Menschenrechtskommitees behandeln Probleme auf einer abstrakten Ebene, die an das Absurde grenzt – also die typischen Verurteilungen der ‚Diskriminierung’ – und dies führt zu Regelungen der Rechte der Diskothekenbesitzer, die Gäste verweigern, während die wirklichen Probleme schwerer Verfolgung, geleugnet werden. Dieses pingelige Herumhacken auf harmlosen Details, während man offensichtliche Probleme ignoriert, ist lächerlich.
Bei dem anderen Vorfall geht es um einen jungen Österreicher mit ägyptischem Hintergrund, der abends in der österreichischen Stadt St. Pölten ausgehen wollte. Er und seine Freunde versuchten sich in einer Diskothek Zutritt zu verschaffen, wo an der Tür ein Türsteher stand, der die Personalien von denjenigen kontrollierte, die das Gebäude betreten wollten. Das ist übliche Vorgehensweise in Österreich und ist es auch schon so lange ich mich erinnern kann so gewesen. Nach einigen Zeitungsberichten hat der Türsteher den Zutritt verweigert, indem er sagte „Heute Abend haben nur Stammkunden Zutritt.“ Als der junge Mann fragte, ob diese Weigerung ein Resultat seiner Nationalität sei [?? Er war Österreicher, also wo ist das Problem? Er hat die österreichische Staatsbürgerschaft, fühlt sich aber offensichtlich immer noch als Ägypter], bezog sich der Türsteher auf seinen Chef und dessen Regeln. Eine Woche später versuchte es der junge Mann erneut, wieder mit demselben Ergebnis: „Nicht heute!“

Der zurückgewiesene Mann wandte sich an ZARA, der wichtigsten Antirassismusgruppe in Österreich, die auch der EU Bericht erstattet und der Agentur für Fundamentale Rechte, und sofort wurde eine Anklage wegen Diskriminierung eröffnet. Nach diesem Urteil:

In beiden Fällen wurde dem Kläger der Zutritt zur Diskothek einzig aus Gründen seiner ethnischen Zugehörigkeit verwehrt, die festgelegt wurde durch sein ‚fremdes Aussehen’ und durch den Namen auf seinem Führerschein. In Übereinstimmung mit Paragraph 1, Teil 1Z4 des GIBG, darf niemand direkt oder indirekt diskriminiert werden bei Annahme oder Erwerb einer Ware oder Dienstleistungen die öffentlich erhältlich sind. Wenn eine Person eine schlechtere Behandlung als eine andere Person erhält, erhalten hat oder erhalten würde, als eine andere Person aus Gründen der ethnischen Zugehörigkeit, dann ist dies eine direkte Diskriminierung. In den Augen des Gesetzes hat der Kläger die Diskriminierung nachgewiesen. Die Zeugenaussage eines ausländischen Zeugen zu Gunsten der Diskothek änderte nichts. Die Diskothek wurde rechtlich belangt eine Entschädigung zu zahlen in Höhe von 1440 Euro.
Auf der anderen Seite haben Geschäftsinhaber ein unmittelbares Recht Geschäfte mit Personen, die sie nicht mögen, zu verweigern. Die Antidiskriminierungsgesetze mit ihren harten Strafen veranlassen Geschäftsinhaber dazu aufzugeben, und schreiben Immigranten spezielle Rechte zu, so dass sie straflos handeln können auf abträgliche Art und Weise.

Nach dem Kurier (vom 17. März 2010, Seite 18) sagte der Besitzer der Diskothek, dass er zahlen werde, aber nur aus wirtschaftlichen Gründen. „Es ist herausgeworfenes Geld für diesen Fall das höchste Gericht anzurufen.“ Das Urteil überraschte ihn, weil es der junge Ägypter war, der in der Diskothek für Probleme gesorgt hatte. „Wir haben viele Gäste aus vielen verschiedenen Ländern, die wir sehr schätzen und die sich nach unseren Regeln und Gesetzen verhalten.“ Aber es gibt auch einige Gäste mit einem Migrationshintergrund die „unsere kulturellen Normen nicht akzeptieren.“

Das ist die Crux dieses Falles. Der Geschäftsinhaber versucht in seinem Laden etwas aufrecht zu erhalten, das man als angemessenes Verhalten bezeichnet, nach dem was letztlich seinem persönlichen Urteil entspricht. Das wird natürlich Personen ausschließen, die, ähem, ein anderes Verhalten haben, zum Beispiel gegenüber Frauen. Während keine Details gegeben wurden, scheint es mit dieser speziellen Person schon eine Menge Probleme zuvor gegeben zu haben.

Das Urteil wischt dies zur Seite und übertrumpft die angezeigten Probleme, so wie einige Zeugen, die zu Gunsten des Diskothekenbesitzers aussagten. Die Anzeichen einer Vorgeschichte, die auf Ärger hinweisen, sollten einen begründeten Zweifel wecken, dass der Ausschluss aus Gründen der ethnischen Zugehörigkeit erfolgte, aber das passierte nicht. Die übliche legale Praxis, dass man kein gültiges Urteil fällt so lange es begründeten Zweifel geben könnte, scheint ignoriert worden zu sein. Die Angst vor der ‚Diskriminierung’ übertrumpft offensichtlich die klassischen Prinzipien der Rechtsordnung.

Weiterhin ist dieses Urteil ein Beispiel für das, was wir eine ‚drakonische’ Strafe nennen. Der eigentliche Schaden, der entstand ist nebensächlich, es ist nicht so wie wenn ein beschädigtes Auto repariert, oder ein kaputtes Fenster ersetzt werden muss. Das Gefühl einer ‚ungerechten Diskriminierung’ ist schwer in Geld zu bemessen, weil kein freier Markt existiert an dem dieses Gefühl gehandelt wird zu überschaubaren Preisen. Anstatt ein Bußgeld zu verhängen, proportional zum entstandenen Schaden, wird so eine Ebene erreicht, die ausreicht um eine Verhaltensveränderung des Angeklagten zu erzwingen, so wie auch bei anderen Bürgern die von diesem Urteil erfahren haben. Diese Art des Mikromanagements von Bürgern, die noch überhaupt kein Verbrechen begangen haben passt nicht in eine freie Gesellschaft.

Urteil: Diskothek schuldig gesprochen, weil der Zutritt verweigert wurde
Es ist das erste Urteil in Österreich, das die Zutrittsverweigerung klar einstuft auf Grund von „ausländischem Aussehen als direkte Diskriminierung mit der Begründung der ethnischen Identität“.

Das Urteil erscheint bahnbrechend zu sein für die politische und linke Elite und das wurde so auch online veröffentlicht:

Sachverhalt:

Der Kläger wollte beim ersten Vorfall gemeinsam mit einem Freund eine Diskothek in St. Pölten besuchen. Alle Personen vor ihnen wurden eingelassen. Auch dem Freund wäre der Zutritt gestattet worden. Die mit den Einlasskontrollen beauftragte Security-Firma verwehrte dem Kläger nach Einsicht in dessen Führerschein den Zutritt mit der Begründung, dass “nur Stammkunden” eingelassen werden würden. Da dem Kläger klar war, dass ihm der Einlass allein aufgrund seiner Nationalität nicht gewehrt wurde, fragte er beim Türsteher nach. Dieser beantwortete die Frage nicht weiter und gab zu verstehen, dass er nichts weiter machen könne und berief sich kryptisch auf eine Anweisung des Chefs. In dieser Zeit ließ der zweite Türsteher weiterhin Leute in die Diskothek ein.

Eine Woche später versuchte der Kläger erneut mit einem anderen Freund die Diskothek zu besuchen. Wiederum musste sich der Kläger ausweisen. Der Türsteher sah sich den Führerschein an und meinte: “Heute nicht!”. Der Freund wurde ohne Probleme eingelassen.

Der Türsteher wurde angestellt, um solche Dinge zu erledigen, er wird bewertet nach seiner Fähigkeit zu diskriminieren, welcher Gast ein Guter ist und welcher nicht. Man muss beachten, dass für die Zurückweisung kein besonderer Grund genannt wurde. Wenn wir nicht etwas übersehen haben, dann ist die ethnische Begründung eine Annahme und keine dokumentierte Tatsache.

Nun, der Türseher repräsentiert den Geschäftsinhaber und wird zu geschäftlichen Zwecken angeheuert. Einen Türsteher anzustellen kostet Geld, und dass er mögliche Kunden fortschickt ist auch eine unmittelbare Geldausgabe. Geschäftsinhaber haben als Hauptziel, Profit zu erwirtschaften, und würden kein Geschäft ablehnen wenn es nicht einen Grund dafür geben würde – so wenn zum Beispiel Einzelpersonen anderen Gästen einen sonst angenehmen Abend stören würden.

Der Artikel geht weiter:

Klage
Der Kläger wandte sich an ZARA – Zivilcourage und Anti-Rassismus-Arbeit. ZARA schaltete den Klagsverband ein und vertreten durch diesen klagte der junge Mann die Betreiberfirma auf immateriellen Schadenersatz wegen unmittelbarer Diskriminierung aufgrund der ethnischen Zugehörigkeit im Sinne des Gleichbehandlungsgesetzes (GlBG) in zwei Fällen. Und er bekam Recht.

Urteil
Das Urteil ist eindeutig. In den Feststellungen heißt es : “Bei beiden Vorfällen wurde dem Kläger der Einlass in die Diskothek ausschließlich aufgrund seiner ethnischen Zugehörigkeit, die aufgrund seines “fremden” Aussehens und seines im Führerschein ausgewiesenen Namens erkennbar war, verwehrt.” Gemäß § 31 Abs 1 Z 4 GlBG darf aufgrund der ethnischen Zugehörigkeit niemand unmittelbar oder mittelbar beim Zugang zu und der Versorgung mit Gütern und Dienstleistungen, die der Öffentlichkeit zur Verfügung stehen, diskriminiert werden.

Das ist eine Frage des Prinzips. In einer gänzlich freien Gesellschaft, wäre ein Geschäftsinhaber – natürlich jeder Mensch – in seiner Entscheidung frei zu bestimmen mit wem er Geschäfte abschließt, und wen er zurückweist, ohne eine Begründung für seine Auswahl zu geben. Nun, dies ist offensichtlich eine hypothetische Situation. Es existieren Regelungen, und jeder der ein Geschäft betreiben möchte, muss mit diesen Einschränkungen umgehen, oder er darf eben kein Geschäft führen.

Trotzdem gibt es da eine Asymmetrie. Die Kunden haben das Recht frei zu wählen, welches Geschäft sie auswählen wollen, basierend auf den Kriterien die sie wünschen, während die Geschäftsinhaber dieses Recht nicht haben. Man besitzt ein Geschäft und als solches hat man das fundamentale Recht mit seinem Geschäft zu tun was einem beliebt, inklusive einen potentiellen Kunden wegzuschicken.

Das Prinzip des Eigentumsrechts beinhaltet, dass der Besitzer das Recht hat, anderen das Recht auf Benutzung seines Eigentums zu verweigern, nach seinem freien Ermessen.

Dieses Urteil macht dieses Recht zweitklassig gegenüber dem Recht des potentiellen Käufers, den man nicht diskriminieren darf, und schreibt dieser Person ein positives Recht zu, verstärkt durch das Rechtssystem, das den Einlass in die Diskothek gestattet.

Wenn eine Person eine schlechtere Behandlung erfährt, erfahren hat oder erfahren würde auf Grund der ethnischen Zugehörigkeit, als eine andere Person in einer vergleichbaren Situation, dann ist dies eine Diskriminierung. Im Auge des Gesetzes hat der Kläger die Diskriminierung nachgewiesen. Die Aussage von Zeugen zu Gunsten der Diskothek änderte daran nichts. Die Diskothek wurde rechtskräftig zur Zahlung eines immateriellen Schadenersatzes in der Höhe von 1.440,-€ verpflichtet.

Das ist wirklich ein bemerkenswertes Bußgeld, genau in derselben Kategorie wie für Trunkenheitsfahrten, Gewalt oder Haftentschädigung. Man darf staunen: „Warum solch ein hohes Bußgeld?“

Das Ziel einer solch heftigen Schädigung ist offensichtlich, den Geschäftsinhaber davon abzubringen, das Vergehen zu wiederholen und um ein klares Exempel zu statuieren für andere Geschäftsinhaber, dass das Handeln in einer ähnliche Art und Weise teuer und ihren Geschäften abträglich sein wird, damit sie nicht ähnlich handeln. Indem man ein Bußgeld in dieser Höhe verhängt werden alle Geschäftsinhaber Angst vor einem ähnliche Gerichtsverfahren bekommen und so davor zurückschrecken ähnlichen Personen den Zutritt zu verweigern. Dies ist auf einer Linie mit den EU Rahmenvereinbarungen zur Bekämpfung von Rassismus und Xenophobie, die besagen:

Der Zweck dieser Rahmenvereinbarung ist, dass Rassismus und Xenobhobie strafbar sind durch effektive, angemessene und abschreckende Strafmaßnahmen innerhalb der Europäischen Union (EU).

Nun hat Rassismus in seiner extremsten Form zu unaussprechlichen Verbrechen geführt, die kein anständiger Mensch wiederholt sehen möchte. Aber, wird man, indem man Diskothekenbesitzer zwingt unliebsamen Personen den Zutritt zu gewähren, diesem Ziel gerecht werden, oder wird es sogar die Dinge verschlechtern?

Der Kurier (vom 17. März 2010, Seite 18) berichtet: „ Das Urteil hat ihn überrascht, weil es der junge ägyptischstämmige Österreicher war, der die Probleme in der Diskothek verursacht hatte.“

Das ist wichtig, denn die hauptsächliche Funktion eines Türstehers ist, die Unruhestifter herauszuhalten und offensichtlich gibt es eine Vorgeschichte hier. Nun wird diese Tatsache in ihrer Wichtigkeit als nachrangig betrachtet, hinter der „Nicht- Diskriminierung“. Das Urteil wird es für Diskothekenbesitzer schwieriger machen, Unruhestifter mit nicht-österreichischer Abstammung herauszuschmeißen. Um es anders auszudrücken: Es wird einen viel größeren Raum geben für Nicht-Österreicher sich unrechtmäßig zu verhalten, und das wird negative Auswirkungen haben auf die Wahrnehmung der Immigranten.

Der Artikel geht weiter:

Kommentar
Im Zuge dieses Verfahrens wurde eine im Zusammenhang mit Einlassverweigerungen viel diskutierte Frage nach der Passivlegitimation (Frage nach dem richtigen Beklagten) endlich gerichtlich beantwortet. Im Verfahren wandte die beklagte Partei ein, dass sie eine externe Security-Firma beauftragt habe und es aus diesem Grund an der Passivlegitimation der Betreiberfirma mangeln würde. Das Gericht führte dazu richtig aus:

“Der vorliegende Sachverhalt ist unter dem Gesichtspunkt eines Bewirtungsvertrages und den daraus resultierenden vorvertraglichen Schutzpflichten zu beurteilen. Es gehört zur vorvertraglichen Schutzpflicht der beklagten Partei, dass der Kläger gerade in Zusammenhang mit dem gewollten Vertragsabschluss nicht aus Gründen seiner ethnischen Zugehörigkeit diskriminiert wird. Bediente sich die beklagte Partei dabei einer Security-Firma als Gehilfin, haftet sie für die durch die Türsteher verursachte Verletzung des GlBG nach § 1313a Allgemeines Bürgerliches Gesetzbuch (ABGB), weil das Verhalten des Türstehers in den von der beklagten Partei zugewiesenen Aufgabenbereich fiel und für diese vorhersehbar war.”

Das Gerichtsverfahren dauerte von der Einbringung der Klage bis zum rechtskräftigen Urteil knapp 1 Jahr.

Die obige Geschichte scheint nur die Spitze des Eisbergs zu sein. Schnell folgte die nächste:

Schadenersatz: Disco vor dem Kadi

Einem Türken und seiner österreichischen Frau wurde der Eintritt in Grazer Disco verwehrt – sie klagen nun auf Schadenersatz. Seitens des Disco-Betreibers war niemand zu einer Stellungnahme bereit.

Ein Gerichtsurteil in St. Pölten sorgt für Unruhe in der Disco-Szene: Erstmals musste ein Disco-Betreiber Schadenersatz zahlen, weil er einen jungen St. Pöltener aufgrund seiner Herkunft nicht ins Lokal ließ – 1440 Euro lautete das Urteil.

Auch in Graz ist so ein Fall gerichtsanhängig. Die Familie B. wollte in der Disco “Fledermaus” einen entspannten Abend verbringen, geworden ist daraus aber nichts. Die Türsteher verweigerten dem Türken B. und seiner österreichischen Frau den Einlass. “Nachdem uns das schon öfter passiert ist, ist uns diesmal der Kragen geplatzt”, erzählt Frau B. Sie wandten sich an “Helping Hands” und die Gleichbehandlungskommission in Wien.

Es war im November 2008. Gegen Mitternacht wollte das Ehepaar das Lokal betreten, aber zwei Türsteher verlangten den Ausweis des Mannes – ohne Reisepass kein Zutritt. Das Paar fuhr nach Hause und kam 20 Minuten später mit dem Pass des türkischen Mannes zurück. Aber auch der reichte den Türstehern dann nicht. “Wir suchen uns unsere Gäste selber aus”, sollen sie gesagt haben.

Wir müssen jetzt das oben erzählte Szenario kurz wiederholen, mit der klaren Aussage des Geschäftsinhabers, dass er das Recht hat, sich auszusuchen mit wem er Geschäfte machen will. Dieses Recht wird jetzt im Gericht in Frage gestellt, und seit das Gesetz gegen ‚Diskriminierung’ in Kraft getreten ist, der Diskothekenbesitzer aller

Das ist natürlich eine steife und bürokratische Art und Weise mit Dingen umzugehen. Wenn ‚Diskriminierung’ wirklich solch ein großes Problem darstellt, dann wäre dies doch eine Geschäftsidee für andere Diskothekenbetreiber sein, herauszustellen, dass es dort keine Diskriminierung geben wird, während andere mit vollem Recht ihrer Besitzer jeden ablehnen können, ohne einen besonderen Grund angeben zu müssen.

Der gesunde Menschenverstand der normalen Menschen

Einer der Hauptgründe warum Diskothekenbesitzer sich weigern bestimmte Gäste aufzunehmen ist, dass sie sich nicht „an die Regeln“ halten“ – das bedeutet, sie verhalten sich nicht vernünftig im Einklang mit dem Verhalten, das er und die meisten Gäste erwarten, dies führt zu schwierigen Situationen, Konflikten und möglicherweise sogar zu Gewalt an Orten, die eigentlich für jeden sicher sein sollten.

Die Frage ist: Wer legt die Regeln fest?

Die Antwort lautet: Der Gastgeber.

In der Vergangenheit war das Wort des Gastgebers entscheidend. Heute, in Zeiten des kulturellen Relativismus und der ‚kulturellen Bereicherung’ gibt es dieses recht nicht mehr. Kunden, die sich unfair behandelt fühlen, rufen in zunehmendem Maße das Gericht an, beziehen sich auf das Antidiskriminierungsgesetz um das Recht des Geschäftsinhabers zu untergraben und um andere Verhaltensregeln zu erzwingen.

Das ist schlecht, denn die normalen Menschen haben einen gesunden Menschenverstand und Verhaltensregeln, die man nicht in Gesetzen niederschreiben kann. Der Zusammenhalt in unseren Gesellschaften basiert auf den allgemeinen, sinnvollen Regeln die weithin respektiert werden. Wenn das Gesetz benutzt wird um diesen privaten Gebrauch der Verhaltensregeln zu unterdrücken, dann wird eine richtige Quelle zivilisierten Verhaltens, des normalen Bürgers, beschnitten. Obwohl dies im Namen der ‚Nicht-Diskriminierung’ passiert, sind die zerstörerischen Auswirkungen auf unsere Gesellschaften voraussichtlich schädlich.

Der Artikel geht weiter:

Diskriminierung
Die Gleichbehandlungskommission hat klar entschieden, dass sowohl der Türke B. als auch seine österreichische Frau diskriminiert wurden. Mit diesem Urteil in der Hand zog die Familie B. schließlich vor das Zivilgericht und klagte auf Schadenersatz. Das Verfahren läuft noch.

Daniela Grabovac von “Helping Hands” weiß, dass es sich bei der Familie B. um keinen Einzelfall handelt. “Vielmehr steht es nach wie vor an der Tagesordnung, dass Menschen mit Migrationshintergrund der Disco-Eintritt verweigert wird. Nur die Ausreden sind mittlerweile besser geworden, der Beweis wird immer schwerer.” Allein im Jahr 2009 hat sie rund 50 Beschwerden gesammelt, “aber viele melden sich ja gar nicht bei uns.”

Seitens des Disco-Betreibers “Fledermaus” war niemand zu einer Stellungnahme bereit.

Wir können in der nahen Zukunft noch weitere (erfolgreiche) Prozesse erwarten, natürlich nicht für Herrn Maier.

Während Antidiskrimierungsgesetze ursprünglich gut gemeint waren, mit dem Hintergrund einer europäischen Geschichte des Antisemitismus, zeigen die oben aufgeführten Beispiele dass wir nun an einem Punkt angekommen sind, an dem sie die europäischen Bürger unterdrücken und nicht die Freiheit schützen. Vorlieben und Abneigungen, Anziehungskraft und Ablehnung sind natürliche Facetten des menschlichen Lebens und können nicht gesetzlich geregelt werden. Das unmittelbare Risiko der frivolen Anwendung des Antidiskriminierungsgesetzes ist, dass ethnischen Gruppen effektive Straffreiheit garantiert wird, wenn sie sich so verhalten, wie man das normalerweise sozial völlig unakzepatabel ansieht.

Wir können einen Anstieg erwarten in Fällen wie diesem, wo Antidiskriminierungs- und Antirassismusgruppen die Macht, die ihnen die viel zu weit gesteckte Gesetz gibt missbrauchen um Geschäftsleute und andere zu zwingen, nicht mehr vernünftig auf schlechtes Verhalten zu reagieren. Eine ‚Lizenz zu schlechtem Verhalten’, die Arabern und anderen ethnischen Gruppen gewährt wird, kann nur in einem Anstieg des tatsächlichen Rassismus enden, ein Problem, das weder ein Umfang noch ein Zwang des Staates heilen kann. Wenn man diesem Pfad folgt, werden sich unrechtmäßige Bürgerwehren bilden als Antwort darauf bilden. Das ist kein guter Weg.

Wir brauchen das genaue Gegenteil davon: Die breitgefassten Antidiskrimierungsgesetze abschaffen und uns auf Gesetz konzentrieren die sich mit den tatsächlichen körperlichen Verbrechen: Bedrohung, Gewalt, Schädigung fremden Eigentums und so weiter. Indem man die rechtliche Stigmatisierung des ‚Rassisten’ entfernt, wird man dem gesunden Menschenverstand der normalen Menschen wieder gestatten die täglichen Konflikte zu regeln. Solch eine Reform würde die ‚Antidiskriminierungsgruppen’ entmachten und die Europäische Union vor den Kopf stoßen, – und es würde – was viel wichtiger ist – die Macht wieder dorthin zurückbringen, wo sie hingehört in einer Demokratie: den Bürgern in ihrer Gesamtheit.

http://europenews.dk/de/node/31554

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Wahlprogramm von Geert Wilders

Posted by paulipoldie on April 24, 2010

In den Niederlanden hat Geert Wilders sein Wahlprogramm für die bevorstehenden Parlamentswahlen der Öffentlichkeit vorgestellt. Ein Video mit den wichtigsten Ausschnitten ist jetzt bei Youtube mit deutschen Untertiteln zu sehen.

Neben der erwartungsgemäßen Eindämmung islamischer Zuwanderung, liegt ein weiterer Schwerpunkt auf einer radikalen Verschärfung des Strafrechts. Mit der überraschend deutlichen Abkehr von traditionell liberalen Vorstellungen des Strafsystems, wie der Forderung nach lebenslanger Haft bereits nach dreifach wiederholten Gewalttaten, dürfte es in den Niederlanden schwierig werden, Koalitionspartner zu finden.

http://www.pi-news.net/2010/04/wilders-stellt-wahlprogramm-vor/

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Migrantenkriminalität – Fakt oder Verleumdung?

Posted by paulipoldie on April 24, 2010

Häufig wird hier – oder bei anderen politisch nicht korrekten Diskussionen – festgestellt, dass die Kriminalitätsrate unter Ausländern und Personen mit Migrationshintergrund besonders hoch ist. Oft wird dagegen argumentiert, dass dies entweder erfunden sei oder dass dies nur aufgrund von Bagatell-Delikten, die es nur für Ausländer gibt, so hoch sei (z.B. Verstoß gegen Aufenthaltsbestimmung bei gewährtem Asyl).

Um dieser Thematik mit Fakten und Argumenten begegnen zu können, habe ich verschiedene Quellen begutachtet, ausgewertet und bewertet. Dies sind nicht viele Quellen, aber sie sind extrem zuverlässig und auch online nachzuvollziehen (Statistisches Bundesamt Deutschland, Landesdatenbank NRW und Polizei NRW). Leider verfügen diese Quellen nicht über alle von mir gewünschten Angaben. Deshalb muss ich an einigen Stellen hochrechnen und mutmaßen. Um Fakten von meinen Mutmaßungen und Schlußfolgerungen zu trennen, sind meine eigenen Bewertungen stets in kursiv gestellt. Zudem verwende ich nicht immer die korrekten Bezeichnungen (z.B. “Bevölkerungsanteil mit Migrationshintergrund im engeren Sinne”, “Tatverdächtige”), sondern benutze Vereinfachungen (Migranten, Täter) obwohl dies juristisch nicht gleichbedeutend wäre – aber ich kann und möchte keinen juristischen Aufsatz, sondern einen allgemeinverständlichen Artikel schreiben.

Bevölkerungsanteil von Ausländern und Menschen mit Migrationshintergrund in Nordrhein-Westfalen

Laut der offiziellen Statistik aus der Landesdatenbank NRW beträgt der Anteil von Ausländern in NRW 10,5% (oder 1.886.864 Personen von 17.933.064 Personen Wohnbevölkerung, Stand 31.12.2008). Direkte Angaben zum Bevölkerungsanteil mit Migrationshintergrund habe ich dort nicht gefunden.

Um hier einen annähernd zutreffenden Wert zu erhalten, werden die bundesweiten Zahlen zu diesem Thema herangezogen: Ende 2008 betrug die Bevölkerung in der Bundesrepublik Deutschland 82,135 Mio Menschen, davon 8,2% Ausländer oder 19,0% Personen mit Migrationshintergrund im engeren Sinne. Dies ist ein Faktor von etwa 2,32 von Migrantenanteil zu Ausländeranteil. In den meisten Fällen sind Migrantenkinder der dritten Generation (je nach Definition auch einige der zweiten Generation) keine “Personen mit Migrationshintergrund im engeren Sinne”.

Hier stelle ich zwei Hochrechnungen des Migrantenanteils auf NRW vor:
1. Es verhält sich exakt wie in der gesamten Bundesrepublik, also 19% Bevölkerungsanteil mit Migrationshintergrund im engeren Sinne.
2. Die gesuchte Quote liegt um denselben Faktor über dem Bundesdurchschnitt wie auch die Quote für den Ausländeranteil, also bei 24,2% (dies sind 19%*10,5/8,2). Eine höhere Quote ist auch wegen der zum Bundesdurchschnitt höheren Rate an Einbürgerungen in NRW wahrscheinlich (vergleiche Landesdatenbank NRW und Statistisches Bundesamt). Obwohl viele Gründe für einen Wert wie unter 2. sprechen (insbesondere die politische und gesellschaftliche Vergangenheit von NRW) verwende ich im Folgenden den einfachen Mittelwert für “Personen mit Migrationshintergrund im engeren Sinne” von 21,6% aus 1. und 2. Dies ergibt einen Faktor von etwa 2,06 von Migrantenanteil zu Ausländeranteil für NRW.

Kriminalitätsstatistik für das Land Nordrhein-Westfalen

Die Kriminalitätsstatistik für Nordrhein-Westfalen (S.8) weist für das Jahr 2009 496.379 ermittelte Tatverdächtige aus. Von diesen sind 110.801 oder 22,3% nicht deutsche Staatsangehörige. Die restlichen Tatverdächtigen besitzen einen deutschen Pass. Dies bedeutet, dass der Anteil der ausländischen Tatverdächtigen etwas mehr als doppelt so hoch ist (etwa Faktor 2,12) wie ihr Bevölkerungsanteil.

Hierbei mutmaße ich, dass Personen mit ausländischem Pass sich öfters durch Weggang ins Ausland der deutschen Polizei entziehen können, als dies Personen tun, die ihre einzige Heimat in Deutschland haben. Zudem gehe ich davon aus, dass Menschen mit doppelter Staatsbürgerschaft als deutsche Tatverdächtige gezählt werden, da sie auch deutsch sind (auch einen deutschen Pass besitzen). Zugegebenermaßen ist diese Zahl wohl nicht besonders hoch.

Leider liegen mir keine verlässlichen Zahlen über den Anteil von Personen mit Migrationshintergrund an den Tatverdächtigen für NRW vor.

Mit dem oben eher zu niedrig abgeschätzten Faktor von 2,06 käme man hier schon auf einen Anteil der Personen mit Migrationshintergrund von 45,9% (22,3%*2,06) – also knapp die Hälfte – an den Tatverdächtigen.

Obwohl mit obigen Fakten ein überproportional stark vertretener Anteil der Ausländer in der Kriminalitätsstatistik bereits bewiesen ist, bleibt dennoch das Argument der Bagatell-Delikte, dass diesen unverhältnismäßig hoch scheinen lässt. Darauf geht der nächste Abschnitt näher ein.

Ausländeranteil an den Gewaltverbrechen

Gewaltverbrechen sind Verbrechen, bei denen Gewalt (auch in angedrohter Form) gegen Menschen ausgeübt wird. Diese Verbrechen sind keine durch die Auswirkungen des Asylverfahrens bedingte Straftaten und erst recht keine Bagatell-Delikte. Wären diese (verkürzt bezeichnet) Asyl- und Bagatell-Delikte bei Ausländern besonders hoch, dürfte der Ausländeranteil bei anderen Arten von Verbrechen nur unter dem Durchschnitt von 22,3% liegen (diese 22,3% gelten ja für den Ausländeranteil an ALLEN Arten von Verbrechen).

Leider zeigt die Polizeistatistik (S.23), dass in den Bereichen der Gewaltverbrechen (Mord und Totschlag, Vergewaltigung und bes. schwere Fälle der sexuellen Nötigung, Zuhälterei, Raubdelikte, Gefährliche und schwere Körperverletzung, Freiheitsberaubung, Erpressung, Gewaltdelikte) ein Ausländeranteil von 26,3% an diesen Straftaten vorliegt (einzelne Prozentangaben mit der Häufigkeit an Tatverdächtigen gemittelt).

Diese Zahl (26,3%) liegt über der vorher erwähnten Prozentzahl (22,3%) für alle Arten von Straftaten. Somit ist auch klar das Argument widerlegt, dass der überproportionale Anteil von Ausländern in der Kriminalitätsstatistik von oben erwähnten “Asyl- und Bagatell-Delikten” stamme!

Wenn man diese Zahl wieder mit dem oben erläuterten Faktor 2,06 multipliziert, erhält man einen Migrantenanteil von 54,2% – also deutlich mehr als die Hälfte – unter den Tatverdächtigen. Subjektiv würden die meisten Stadtbewohner diesen Anteil wohl noch höher einschätzen, aber – der Politik sei Dank – werden hierfür keine direkten Zahlen veröffentlicht – insofern werden diese vorsichtigen (z.B. kaum dritte Generation berücksichtigt) Abschätzungen getroffen.

Bei Untersuchung von Tatbeteiligungen statt Tatverdächtigen werden die Taten der Mehrfachstraftäter deutlicher. Zur Erläuterung ein Beispiel: Begeht ein Deutscher Straftat A und ein und derselbe Ausländer Straftat B und Straftat C, wäre die Statistik der Tatverdächtigen ausgeglichen (Verhältnis 1:1), jedoch die Statistik nach Tatbeteiligungen 1:2. Es können auch mehrere Täter an einer einzigen Straftat beteiligt sein. Deshalb ist die Summe der Tatbeteiligungen in dieser Statistik (S.26) größer als 100%. Die Zahlen hieraus zeigen, dass Deutsche (inklusive derer mit Migrationshintergrund) zu 79% und Ausländer zu 24,4% an Straftaten beteiligt waren.

Wenn man diese Zahlen wieder auf 100 normiert, erhält man ein weiter – wenn auch nur leicht um den Faktor 1,06 – in Richtung Ausländer verschobenes Bild der prozentualen Anteile (mit Migrantenanteil analog 57,4% statt 54,2%, s.o.).

Wer ist Opfer bei Gewaltdelikten?

Besonders erwähnt sei noch die Statistik über die Opfer/Tatverdächtigen-Beziehung (S.35) bei den aufgeklärten Gewaltdelikten in Bezug auf die Nationalität. (“Gewaltdelikte” ist hierbei eine eigene Kategorie – Mord, Vergewaltigung, Raub o.ä. gehören hier nicht dazu!) Der Hauptanteil wird zwar von der Konstellation Opfer/Täter beide mit deutschem Pass oder beide ohne deutschen Pass gestellt.

Aus politischen Gründen sind aber folgende Zahlen bemerkenswert: Während Personen mit deutschem Pass in 4011 Fällen ein Gewaltdelikt an Personen ohne deutschen Pass verübten, wurde umgekehrt in 8221 Fällen ein Gewaltdelikt verübt. Dies bedeutet, dass in dieser Kategorie gut doppelt so oft Deutsche das Opfer sind wie Ausländer – und das obwohl in dieser Kategorie laut Statistik (S.23) nur 26% Ausländer die Tatverdächtigen sind!

Merkwürdig. Also 4000 Opfer von Ausländerhassern und 8000 Opfer von Deutschenhassern!? Wohl weder noch, aber man sollte mal drüber nachdenken!

Meine persönlichen Schlüsse aus diesen Fakten lauten:

– Ausländer sind in der Kriminalitätsstatistik weit überproportional vertreten.
– Das Argument, dass dies doch weitgehend durch “Asyldelikte” verursacht wird, ist deutlich widerlegt.
– Wichtig: Es bleiben immer noch zahlenmäßig viele Ausländer, die nicht kriminell sind und es gibt mit Sicherheit noch zu viele Deutsche, die kriminell sind – also sollte man mit Verallgemeinerungen sehr vorsichtig sein.
– Die Ausländerkriminalität ist bei Gewaltverbrechen besonders hoch.
– Am Beispiel der Kategorie “Gewaltdelikte” wird deutlich sichtbar, dass Deutsche weit häufiger das Opfer von Ausländern sind als umgekehrt (hier doppelt so oft). Dass dies in der deutschen Öffentlichkeit verdreht oder bestenfalls totgeschwiegen wird, ist eine Schande.


(Text: JensR)

http://www.pi-news.net/2010/04/migrantenkriminalitaet-fakt-oder-verleumdung/#more-131358

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Fjordman: Die Europäische Union und die „Schönheit“ der Minarette

Posted by paulipoldie on April 24, 2010

Jihad Watch 20 April 2010
Von Fjordman
Übersetzung: LIZ für EuropeNews

Inspiriert von Bat Ye’ors bahnbrechendem Werk Eurabia: The Euro-Arab Axis, schrieb ich im Jahr 2008 mein Buch Defeating Eurabia. Meine damalige Schlussfolgerung, zu der ich auch heute noch stehe, war, dass die Europäische Union für den europäischen Kontinent eine Bedrohung darstellt und aufgelöst werden muss.

„Die EU hat akzeptiert, dass die Union erweitert werden soll, um den muslimischen Mittleren Osten und Nordafrika mit einzubeziehen. Die EU hat akzeptiert, dass sich mehrere zehn Millionen Immigranten aus hauptsächlich muslimischen Ländern des nördlichen Afrikas in den nächsten Jahren in Europa niederlassen dürfen. Dies ist vermutlich ‚gut für die Wirtschaft’. Man plant, die Scharia zu implementieren für die Millionen von Muslimen, die man dazu einlädt, sich in Europa niederzulassen. Man hat bereits strengere Antirassismusgesetze erlassen, indem man klar gestellt hat, dass ‚Islamophobie’ eine Form des Rassismus darstellt, und man kooperiert mit islamischen Ländern, um die Schulbücher umzuschreiben, um den europäischen Kindern ein positives Bild des Islam zu vermitteln. Schließlich entwickelt die EU gerade einen Haftbefehl, der vorschreibt ,,dass diejenigen, die wegen schwerer Delikte angeklagt sind, zum Beispiel Rassismus, festgenommen werden können, ohne unangemessene Einmischung des Landes in dem sie leben. Auf den Punkt gebracht, die EU gibt ihren gesamten Kontinent dem Islam preis, indem man die gewachsenen nationalen Kulturen zerstört, und bereitet sich darauf vor, diejenigen zu verfolgen, die mit dieser Politik nicht einverstanden sind. Dies stellt den größten organisierten Betrug in der westlichen Geschichte dar, und wird als Sieg der ‚Toleranz’ gefeiert.“

Diejenigen, die immer noch glauben, dass Eurabia hauptsächlich eine „Verschwörungstheorie“ ist, sollten sich einmal näher anschauen, wie die europäischen Behörden das schweizerische Bauverbot für Minarette behandeln, die ein sichtbares Symbol der islamischen Vorherrschaft darstellen. Zum Beispiel benutzten die osmanischen Türken das Minarett als eines ihrer Elemente, um optisch passend herauszustellen, welche byzantinischen Kirchen eingenommen und in Moscheen verwandelt worden waren. Die antike bulgarische Stadt Nessebar war Teil des Ersten und Zweiten Bulgarischen Reiches vom siebten bis zum vierzehnten Jahrhundert nach Christus und hat den Bau zahlreicher mittelalterlicher Kirchen miterlebt. Aber wie der Rest des Balkans, so erlebte sie einen steilen kulturellen und ökonomischen Abstieg, der begann, nachdem die türkischen Muslime das Gebiet erobert hatten.

Dies wird beschrieben in dem Buch The Byzantine Legacy in Eastern Europe, von Lowell Clucas. Obwohl viele Kirchen zerstört oder in Moscheen verwandelt wurden während dieser Eroberungen, haben doch einige überlebt. Unter vorteilhaften Bedingungen konnten alte Kirchen restauriert oder sogar einige Neue erbaut werden, obwohl dies gegen die Scharia ist. Jedoch (Seite 61), „ Die physische Kleinheit dieser Kirchen ist ein korrekter Maßstab für den generellen Status, den die christliche Kirche im osmanischen Reich genoss. Sie ist auch ein angemessener Maßstab für die wirtschaftliche Kraft seiner Schutzherren: eine bescheidene christliche Mittelklasse und in der Regel kleine klösterliche Gemeinschaften.“ Das offizielle Verbot, die Glocken zu läuten wurde streng durchgesetzt in allen Gebieten, außer den Randgebieten unter osmansicher Herrschaft, weil die Türken den Klang der Glocken nicht ausstehen konnten. The Byzantine Legacy in Eastern Europe, Seite 68:

„Nach anderen bekannten islamischen Ansichten, dachte man, die Glocken würden böse Geister anziehen, oder die Engel fern halten. Es gab nicht nur eine strenge Politik, die deren Gebrauch verbat, sondern es gab offensichtlich fortschreitende Versuche Glocken komplett auszulöschen. Die wenigen überlebenden Beispiele mittelalterlicher Glocken wurden erhalten und es scheint so, als ob man sie vergraben hat, um sie vor den türkischen Säuberungen zu retten. Diese allgemeine türkische Ansicht über Glocken und die daraus resultierende Politik ihren Gebrauch zu verbieten, hinterließ einen Eindruck auf die orthodoxe Kirchenarchitektur. Der türkische Zorn war nicht allein gegen die Glocken gerichtet, sondern auch gegen architektonische Formen, die damit in Verbindung gebracht wurden – Glockentürme. Ihre weithin sichtbare Präsenz innerhalb der Silhouette einer Stadt, muss von den Moslems als ungewollter Wettbewerb mit ihren Minaretten wahrgenommen worden sein. Die Demontage von Glockentürmen wurde deshalb zur Norm. Archäologische Arbeiten an Kirchen im ganzen Land, das einst von den Byzantinern beherrscht wurde, lassen den Schluss zu, dass es weit mehr Kirchtürme gegeben haben muss, als man auf den ersten Blick wahrnimmt. Tatsächlich überlebten einige gut erhaltene Kirchtürme, insbesondere unter den städtischen Kirchen, nur deshalb, weil sie von den Türken zu Minaretten umfunktioniert wurden.“

Die Befreiung der Balkanstaaten, die der türkischen Herrschaft folgte, erlebte den Bau viel größerer Kirchen und Kathedralen im südöstlichen Europa, von Skopje bis nach Sofia. In Athen, der Hauptstadt des befreiten Griechenlands, wurde zwischen 1842 und 1862 eine neue orthodoxe Kathedrale gebaut, indem man den Marmor von 72 zerstörten Kirchen benutzte. Innen befinden sich farbenprächtige Fresken in byzantinischem Stil und die Gräber von zwei Heiligen, die von den Türken getötet worden waren: der Heilige Philotei (1522-1589) wird geehrt, weil er griechische Frauen freigekauft hat, die in türkischen Harems versklavt worden waren. Gregor V, Patriarch von Konstantinopel, wurde im Jahr 1821 gehenkt und in den Bosporus geworfen, während der griechischen Aufstände.

Die Silhouette der bulgarischen Hauptstadt Sofia wird von der großartigen Alexander Nevsky Kathedrale dominiert, eine der größten östlichen orthodoxen Kathedralen der Welt, deren Bau im Jahr 1882 begann und die von dem russischen Architekten Alexander Pomerantsev (1849-1918) entworfen worden war. Ihr 45 Meter hoher goldvertäfelter Dom ist nur ein wenig kleiner als derjenige der Hagia Sophia in Konstantinopel. Die Sankt Markus Kirche im Zentrum von Belgrad, Serbien, wurde in den 30er Jahren gebaut und gehört zu den höchsten orthodoxen Kirchen des Balkans.

Die alten Regeln, die es auf dem Balkan gab, um die nicht-Muslime zu unterdrücken, werden nun ins westliche Europa exportiert, zum Beispiel im Jahr 2010 nach Großbritannen, durch die muslimische Immigration. Nach islamischem Recht, dürfen Dhimmis – hauptsächlich Juden und Christen unter dem „Schutz“ des islamischen Staates – nicht öffentlich Wein oder Schweinefleisch ausstellen, oder Kirchenglocken klingen lassen oder Kreuze zeigen, die Tora oder Gospels laut rezitieren, um ihre Beerdigungen öffentlich anzuzeigen und Festtage begehen, weil dies die Muslime, die in dieser Gegend leben beleidigt. Robert Spencer schreibt in seinem Buch Stealth Jihad:

„Am 13. Oktober warnte der römisch-katholische Erzbischof von Izmir, Türkei, Giuseppe Germano Bernardini, die Synode der europäischen Bischöfe vor einem ‚klaren Programm’ unter den Muslimen, Europa ‚zurückzuerobern’. Während eines offiziellen Treffens über den islamisch-christlichen Dialog’, schrieb er, ‚sprach eine maßgebliche muslimische Person zu den teilnehmenden Christen, und an einem Punkt sagte er sehr leise und bestimmt: Dank eurer demokratischen Gesetze werden wir euch unterwandern; dank unserer religiösen Gesetze werden wir euch beherrschen.’ Diese Dominanz, fuhr er fort, hat schon begonnen – ‚mit den Petro Dollars’, die man dazu nutzen sollte, Arbeit im armen Norden Afrikas zu schaffen oder in den Ländern des Mittleren Ostens, aber man baut damit Moscheen und Kulturcenter in christlichen Ländern mit islamischer Immigration, inklusive Rom, dem Zentrum der Christenheit. Wie können wir in allen diesen Aussagen das klare Programm der Expansion und der Wiedereroberung ignorieren?’ Bernardini hat auch eine andere pikante muslimische Äußerung über die islamische Vorherrschaft aufgezeichnet: ’Während eines anderen islamisch-christlichen Treffens, die immer von den Christen organisiert werden, fragte ein christlicher Teilnehmer die anwesenden Muslime, warum sie noch nicht einmal ein solches Treffen organisiert hätten. Die muslimischen Autoritäten die anwesend waren antworteten mit den folgenden Worten: ’Warum sollten wir? Ihr könnt uns nichts beibringen und wir können nichts lernen.’“

Spencer warnt, dass „durch diese massive Immigration und die offizielle Dhimmitude der europäischen Führer, die Muslime heute fertig stellen werden, was sie über ein Jahrhundert lang versucht, aber nicht geschafft haben: Europa zu erobern.“

Sie werden dabei aktiv unterstützt von europäischen Behörden. Der Europarat, in enger Zusammenarbeit mit der EU, die Organisation der islamischen Konferenz (OIC), die arabische Liga und andere islamische Organisationen, arbeiten daran, mit allen notwendigen Mitteln, die „Islamophobie“ in Europa zu bekämpfen. Im Februar 2010, einige Monate nach dem Referendum, das die Minarette in der Schweiz untersagte, starteten die COJEP International und EMISCO (Europäische Muslim Initiative für sozialen Zusammenhang) mit Hilfe des Europarats und der OIC einen Wettbewerb um das schönste bestehende Minarett Europas zu küren. Nach deren Meinung, sind Moscheen zu einer „dauerhaften Ergänzung“ unserer städtischen Landschaft geworden, und dass sich die westlichen Bewohner daran gewöhnen sollten:

„Es ist jedoch ein Unglück, dass kürzlich einige populistische Politiker und ein Bereich der Medien die Minarette zu einer Sache gemacht haben, um die Grundrechte zu beschneiden. Als Resultat wurden ethnische und religiöse Minderheiten angegriffen und Hassdelikte gegen muslimische Menschen haben sich in Europa verbreitet. Es ist daher wichtig, dass die universelle friedliche Präsenz des Islams sichtbar wird und ihre Anhänger in der Lage sind ihre Religion offen zu praktizieren, wie das bei anderen Religionen auch der Fall ist. Dieser Photowettbewerb soll auch die unangebrachten Ängste und Vorurteile in europäischen Gesellschaften entfernen, dass der Islam und die Muslime die westliche Kultur und deren Werte untergraben.“

Der Gewinner wird auf einer Pressekonferenz vorgestellt werden, die das Europäische Parlament am 20 April 2010 abhalten wird. Eine Ausstellung der schönsten Bilder von Minaretten und Moscheen wird vom Europarat gegen Ende dieses Jahres gezeigt werden. Wie wir gesehen haben, ist ein Minarett das Symbol der islamischen Vorherrschaft und Dominanz über nicht-Muslime. Das EU Parlament wird so das „schönste“ Symbol der islamischen Kolonisierung lobpreisen und die Unterwerfung der eingeborenen Bevölkerung eines gesamten Kontinents unter die islamische Herrschaft. Es kann an diese Tatsache für den europäischen Kontinent keine bessere Erinnerung geben, dass die EU nicht nur ein aktiver Kollaborateur der Zerstörung der europäischen Kultur ist, sondern auf mehrere Weisen sogar sein Hauptantrieb. Die langfristige Lösung dieses Problems ist, die muslimische Immigration in alle westlichen Nationen auf Dauer zu beenden, solche Organisationen wie die EU und die CoE abzuschaffen und aufzulösen und den Multikulturalismus los zu werden.

http://die-gruene-pest.com/showthread.php?p=140030

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Allah ist das Problem

Posted by paulipoldie on April 23, 2010

Versuchte Terrorangriffe zu Weihnachten, Mord an deutschen Soldaten am Karfreitag, systematische Verfolgung von Juden, Christen und Andersdenkenden. Allahs Bodenpersonal könnte es einem gesunden Menschenverstand nicht leichter machen: Allah ist nicht JHWH (Jahwe; Gott der Bibel und Gott der Juden und Christen), sondern Allah ist eben der Gott des Islams, des Korans und seiner Gläubigen den Moslems, und steht dem Gott der Bibel diametral entgegen. Eine Erkenntnis die eigentlich in einer angeblich aufgeklärten Gesellschaft aufhorchen lassen sollte.

„Nachdem die freie Welt den Faschismus, den Nationalsozialismus, den Stalinismus und den Kommunismus besiegt hat, sieht sie sich einer neuen weltweiten totalitären Bedrohung gegenüber: dem Islamofaschismus und den islamophilen Gutmenschen.“

Doch naive Gutmenschen hüpfen weiterhin mit „Islam ist Frieden (unser neues Utopia)“ durch die Lande, in der Hoffnung so einem friedlichen Miteinander Vorschub zu leisten (von infamen Motiven wie der Abschaffung des jüdisch-christlichen Glaubens und seiner Kultur einmal abgesehen). Doch ist dies wirklich so, oder sind dies ideologisch verblendete, realitätsferne Wunschträumereien und viel eher ein ewig gestriges Mittel der Verblödung des desinteressierten Durchschnittsbürgers, welche sozialer Ordnung, Stabilität, Freiheit und letztendlich auch dem Frieden entgegen wirken? Zu Deutsch: Müssten wir statt der vermeintlichen CO2 Erwärmung nicht viel eher die Verirrung des menschlichen Geistes stoppen?

Fakt ist: der Trend in politischen Diskussionen wird diesbezüglich nicht nur in den USA von Islamkritikern gesetzt (beispielsweise Minarett- und Burkaverbote quer durch den Westen). Frau und Mann kann zur Rede Obamas in Kairo an die islamische Welt stehen wie man will, doch war es genau diese Rede welche die Islamkritik auch in die breite Öffentlichkeit getragen hat. Doch warum? Die linke Journaille glänzt doch geradezu als Privat-Werkzeug der Gutmenschen und versucht wirklich zwanghaft Islamkritiker wie Geert Wilders, Ayaan Hirsi Ali oder Robert Spencer, nicht zu vergessen Bat Ye’or, „präventiv“ in die „rechte Ecke“ zu schreiben (was so viel heisst wie „ich hab zwar wenig Ahnung vom Islam [will ich auch nicht], muss aber irgendetwas sagen, da ich mit meiner Gutmenschen-Ideologie sowieso per se der Herrenmensch und im ‚guten Recht‘ bin“). Kann es sein, dass immer mehr Menschen ihren Glauben (weiterhin) frei wählen möchten und den verordneten Glaubenszwang des Islams und der Gutmenschen langsam aber sicher mit gesunder Skepsis betrachten? Haben sich die Staaten in der Islamisierung des Westens als allzu intrusive Herrschaften geoutet?

Denn dasselbe Glaubensverordnungskollektiv (Wächterrat?) ist nämlich primär mit dem definitiven Abschaffen der jüdisch-christlichen Religion und ihrer Kultur (inkl. der Freiheit Anti-theistisch zu sein), zugunsten einer synkretistischen (alles ist gleich) „Weltreligion“ beschäftigt. Man ist „‘kulturell‘ interessierte/r“, „pazifistischer“ (wenn denn alles nach meinen egoistischen Vorstellungen läuft) „progressive/r“ Humanist/in (mit vielleicht einem Liebesleben wie aus der Steinzeit?)! Wenn aber Moslems von ihrer Kriegsideologie reden, hört man andächtig und sehr aufmerksam zu und wagt nicht zu widersprechen, denn hinter diesen Menschen steht viel, viel Geld… (von wegen der Kapitalismus ist das Problem). Was aber, wenn all dieser islamlastige Synkretismus lediglich dahin führt, dass die Aussagen der Bibel kontinuierlich an Gewicht gewinnen? Welche „Demontierungen der klar erkennbaren biblischen Wahrheiten“ werden dann zur „weltweiten Stabilisierung des Religionsfriedens“ geheim aber offiziell vereinbart? „Multikulti“ und schlimmst esoterisch gefärbten Synkretismus („Schein“ ohne „sein“) wird uns ja bereits jetzt als „Kirchentradition“ (von Theologen die besser Metzger geworden wären und uns ihren totalitären Göttermischmasch [politisch verreligiöstes/institutionalisiertes Herrschaftssystem] andrehen wollen) verkauft. Für die Kinder Israels und ihrer echten Freunde sollte dies eine klare Warnung sein, denn die rasche Entwicklung des „interreligiösen Dialogs“, auf Kostender biblischen Wahrheiten soll zu einem globalen Zusammenschluss in einer „ökumenischen Welteinheitskirche aller Religionen“ führen. Was wenn dieser Kurs, wie es geschichtlich erwiesenermaßen bei Appeasement üblich ist, generell in Konfrontation endet? Wo, liebe Gutmenschen, findet man in alledem Kultur, Pazifismus, Progression und/oder Humanismus?

Eine Erklärung zu diesen skurrilen Vorgängen, ist unlängst bekannt: jede Bewegung (wie auch jeder Diktator oder Möchtegern Diktator) welche einen Staat (oder die Welt?) mit ihrer Weltsicht versklaven will, benötigt irgendeine Minderheit als Sündenbock (Sündenbockarchetypus), den man für alle Probleme im Lande verantwortlich machen und als Begründung für die eigenen totalitären (und nur allzu oft realitätsfernen abstrusen) Bestrebungen nutzen kann. Im sowjetischen Russland war es die Bourgeoisie; im National-Sozialistischen Deutschland waren es die Juden; und im Westen generell sind es aktuell Geschäftsleute wie Manager oder Bankiers (man rate: diese sollen wohl durch putativ „moralisch höherwertige“ Sharia-Banking Islamofaschisten ersetzt werden). Typische Reflexe à la „ist doch nur der kleinste Teil/Einzelfälle/Minderheit“ (die berühmte „Differenziertheit“) sucht man dann in Zusammenhang mit der systematischen Diffamierung der „Auserwählten“ und ihrer Religion/Kultur (wirklich ALLE Manager/Banker sind „Abzocker“?) oft vergeblich. Davor gefeit ist nur die eigene Herrschaftsideologie (lediglich die Mittel der Repression das Ausmass der vertuschenden Relativierung variieren). Im Westen also nichts Neues von den (National-)Sozialisten und ihren islamischen Verbündeten.

Doch der Punkt mit der Islamophilie, wie wir sie z.B. in Obamas Rede erkennen konnten, ist ein anderer: die Naivität und Gutgläubigkeit der zumeist linken (doch nicht nur!) Gutmenschen hat nichts mit dem Islam zu tun.

Und dies soll keine satirische Redewendung sein. Man erinnere sich beispielsweise an den Schweizer Bundespräsidenten Hans Merz und dessen Ausflug zum multikulturellen Dialog in Libyen mit Terrorfürsten Gaddafi irgendwelchen libyschen Vertretern. Anstatt zwei Schweizer Geiseln mittels friedlicher Vernunft frei zu verhandeln (gemäß UNO Charta zur neue Weltreligion [Vernunft und Verhandeln]) befindet sich die die Schweiz inzwischen im „Heiligen Krieg“ mit dem islamischen Wüstenstaat und eine der beiden Geiseln, ein nicht Moslem, befindet sich noch immer in Geiselhaft (mittlerweile in einem „Loch“ – da muss jeder und jedem Schweizer/in warm ums Herz werden bei so viel Engagement für den Islam. Der Mensch im „Loch“ ist nämlich irrelevant…). Patient seit Jahren Kriegsgeisel – trotzdem Friede, Freude, Eierkuchen (= „vernünftiges Verhandeln“ = Zukunft?).

Gute westliche, islamophile Möchtegern-PR hat also ein Problem: der Gott des Islams. Allah will nämlich nicht so wie es die Multikulti-Fanatiker gerne hätten. Denn nur weil Hans und Obi dem altbekannten, ewig gestrigen Utopia einen grünen, islamischen Anstrich geben wollen, ändert sich der Wille dieses Wüstendämons Allah (theoretisch und in tagtäglich effektiver Ausführung hier bei PI unaufhörlich nachzulesen), niedergeschrieben im Koran, nämlich nicht.

Wer als westlicher Politiker im Namen der vermeintlich oder gar tatsächlichen „schweigenden Mehrheit“ in der islamischen Welt, einen friedlichen, verchristlichten EuroIslam predigt, wird daher zwangsläufig bitter eines Besseren belehrt werden. Denn diese schweigende Mehrheit in der islamischen Welt, ist dieselbe Mehrheit, welche den Islam, respektive den Koran und die weiteren Schriften, gar nicht wirklich kennt und versteht (und hier sei noch nicht von jenen Menschen gesprochen, die gar nicht [arabisch] lesen können). „Islam ist Frieden“-Reden werden daher das Zielpublikum logischerweise ENT-täuschen (was wiederum grundsätzlich positiv ist), da der Inhalt des Korans solch westlichen Wunschträumereien diametral entgegensteht (Kenner und Wertschätzer der Geschichte erkennen beiläufig die unzähligen Parallelen totalitärer Tendenzen denen die guten alten (National-)Sozialisten/Kommunisten und ihre islamischen Freunde erneut verfallen).

Doch nicht nur die USA und ihre Bürger lassen sich, als patriotische Wirtschaftsmacht des Informationszeitalters, nach dem 11. September 2001 nur noch ungern und nicht allzu lange für blöd verkaufen; selbst wenn das Trugbild Obama heisst. Der massiv aufkeimende Islamkritiktrend in den USA macht dies klar und deutlich und ist nicht wirklich überraschend. Denn wenn die politische Führung nicht gewillt oder fähig ist die Herausforderungen zu meistern und sich stattdessen von diesen meistern lässt (und wir sollten auch tatsächlich nicht erwarten, dass der Staat diesen Zusammenstuss der Zivilisationen erfolgreich managen wird), übernimmt in einer „vom Tellerwäscher zum Millionär“-Demokratie eben die Staatsmacht, das freie, engagierte, im Leben stehende und nach individuellem Glück strebende Volk, die Aufgabe. Freie Individuen lassen sich nicht von ideologisierten Bürokraturen bevormunden und in irgendeinem Lebensbereich ersetzen. Schon gar nicht im Denken. Warum sollte man überhaupt die Sache „Islam“ einem Staat überlassen der ein Gesellschaftsmodell verfolgt, welches der einheimischen Bevölkerung und dem inneren Zusammenhalt der Bürger schadet?

(Neo-/Konservative) Politik und Bevölkerung sind daher in den USA zu recht und inzwischen breitflächig auf Islamkritik-Kurs. Die Bewegung rückt kontinuierlich ins Bewusstsein der breiten Öffentlichkeit und wird zudem offener (doch man sollte bedenken, dass ein Widerwille gegen den Islam noch kein Programm ist). Was dagegen überrascht ist, dass selbst die Medien, aufgrund einer ausgewogenen Medienlandschaft (pöses FoxNews), fähig und gewillt sind dies objektiv umzusetzen. Ein gutes Beispiel hierfür ist Christine Amanpour. Früher die erklärte Gutmenschin von CNN und oft im Nahen Osten mit Israelkritik beschäftigt („ich kann nicht objektiv sein“ […]), bemüht sich die Journalistin inzwischen regelmäßig um islamkritische Gesprächspartner und Diskussionen zur Primetime in ihrer neuen Talkshow Amanpour. Mit weniger Jet-lag stattdessen mehr Nutzung der Brain-power, versüßen nebst erwiesenen Islamofaschisten (Chamberlain hatte ja auch das Rezept für den Frieden), auch Islamkritiker/innen wie Ayaan Hirsi Ali, Abul Kasem oder letzthin Mosab Hassan Yousef die Abende. Für europäische Medienverhältnisse eine Revolution bei der nur die Frage bleibt, warum denn bisher keine „weißen“ Islamkritiker ohne arabisch klingende Namen antreten durften (…).

Mosab Hassan Yousef ist übrigens der Sohn eines Hamas Gründers. Früher aufgrund hervorragender Korankenntnisse vorzeige Islamofaschist, später „selbstbewusster“ Shin Beth Agent, heute überzeugter Christ und kraftvoller Islamkritiker (PI berichtete hier und hier). Er ist nicht nur Sinnbild für einen bekannten Wandel aus dem Hass des Islams (welcher dann in Angst umschlägt und zum Terror „emotionalisiert“), hin zu Mut und Kraft des jüdisch-christlichen Glaubens; er spricht auch aus, was sich die schweigende Mehrheit in den westlichen Staaten, eine Größe welche die Mainstream Medien gerne zugunsten der „schweigenden islamischen Mehrheit“ ausklammert (man will uns doch damit nicht etwa Angst [Islamophobie?] machen?), unlängst an-studiert hat: „Allah ist das Problem. Punkt“. Die Theorie ist nicht ganz neu: ein altes Zitat von Irving Kristol lautet nämlich „Wenn der Mensch nicht halacha (das jüdische Gesetz) hat, wird er ein ‚chia‘ ein Tier.“ Dies scheint sich im Zusammenhang mit dem Islam zu bestätigen.

Wer mehr über Mosab Hassan Yousef erfahren möchte, dem sei die nachfolgende FOX Dokumentation „Escape from Hamas“ (Englisch) sowie sein kürzlich erschienenes Buch „Son of Hamas“ (bisher nur in Englisch) empfohlen.

Allah der Wüstendämon kümmert es also wenig wenn Obi, Hans und Otto Normalo Journi ihre Wahnvorstellungen bezüglich des Islam kundtun (solange diese natürlich „koranisch und politisch korrekt“ zensiert bleiben…). Die islamofaschistische Ideologie (= koranischer Islam) hat er durch sein Bodenpersonal seit jeher mit physischem und psychischem Terror über die ganze Welt verbreitet lassen und wird dies auch weiterhin so und nicht anders tun. Denn DAS ist die Gesinnung Allahs. Unterwerfung der Welt unter seinen Willen (= Koran) mit allen Mitteln. Eroberungskrieg auf allen Ebenen. Allahs Wunderlampe ist nicht, selbst wenn sich der eine oder andere Kulturmoslem nicht an die Vorgaben des Korans halten mag („Kritik an der islamischen Ideologie hat nichts mit der Stigmatisierung seiner Gläubigen zu tun…“ Salman Rushdi). Eigentlich sollten sich die Verfechter des Islams ins bodenlose schämen, dass aus den Reihen des Islams Unfreiheit, Unterdrückung, Terror, Mord, Erpressung und Drogenhandel in diesem Ausmaß existiert – man müsste sich ins bodenlose schämen, dass Menschen Angst vor dem Islam haben, denn das sagt doch an sich schon Alles, was gesagt werden muss. Wie kann man sagen, Islam sei friedlich, wenn aus seinen Reihen systematische Gewalt um sich greift und Menschen Angst davor haben? Daher sind „Islam ist Frieden“ und „Dschihad ist arabische Klang-Meditation“ Floskeln, lediglich praktische Anwendungen einer religiös (islamisch) legitimierten Täuschungstaktik (Takiya) oder das verchristlichte Verständnis eines gutgläubigen, koranfernen Kulturmoslemtums. Niemand in der Welt mit gesundem Menschenverstand glaubt heute einem National-Sozialisten oder Kommunisten das Märchen, dass „Mein Kampf“ oder „Das Kapital“ irgendetwas mit einer positiven, völlig unpraktischen, „inneren Anstrengung“ zu tun hat. Alles eine Frage des Wissens, der Perspektive, der Zeit und der Erfahrung. Steigerung beim Islam ist die Legitimierung seiner Verbrechen durch eine „göttliche“ Macht, was diesen Totalitarismus so viel gefährlicher macht.

Mögen die Absichten der naiven Gutmenschen, welche den Islam nicht kennen (wollen), zwar wenig mit Zielen des Korans zu tun haben: zum Beispiel das Verhindern eines offenen Religionskrieges, Integration von Kulturmoslems im eigenen Land oder der Abspaltung von Kulturmoslems in islamischen Ländern gegenüber radikalen Moslems, Generierung gesamtgesellschaftlichen Fortschritts (Hygiene, Bildung, Wirtschaft, Demokratie) etc. pp, so mussten all ihre Strategien, für uns verständlicherweise, bisher trotzdem nicht nur vollends ins Leere laufen, sondern sogar den Islamofaschisten über alle Ebenen zudienen. Weil eben ihre (westlichen, freien) „Wahnvorstellungen“ NICHTS mit dem Islam zu tun hatten.

Wer wirklich ein „weltoffener“ (i.S. von welterfahren/weltklug) Mensch wäre, wüsste, dass der Religionskrieg zwischen Allah und JHWH, respektive deren Nachfolger, seit der Entstehung des Islams aufgrund völlig entgegen gesetzter Lehrern offen ausgetragen werden muss (der Islam als Glaubenslehre ist die pervertierte Reziprozität des jüdisch-christlichen Glaubens). Seit dieser Zeit (rund 600 Jahre n. Chr.) stehen Juden und Christen mit ihrem Glaubensschild in (oft effektiv physischer) Verteidigung gegen ein islamisches Glaubensschwert im konstanten, effektiv physischen, Angriff. Man wüsste auch, dass Integration durch die islamische Ideologie verunmöglicht wird (je mehr Islam/Allah umso weniger Integration) und man wüsste auch, dass die schweigende Mehrheit in islamischen Ländern völlig irrelevant ist, da eine kleine radikal-islamische Minderheit die vor nichts und niemandem zurückschreckt, genügt um deren Macht zu garantieren (nicht zu vergessen, dass jeder muslimische Mörder und Drogenhändler eine Familie, Brüder, Eltern, Verwandte hat – auch diese sind, nach muslimischer Tradition (!), mitverantwortlich. Darum ist es schlussendlich doch keine kleine Gruppe Extremisten, sondern die Gemeinschaft der Muslime ist für das Fehlverhalten der Terrorbanden und Drogenhändler und der nutzlosen Jugendbanden in den Ghettos des Westens mitverantwortlich – so wie in jeder Gesellschaft.). Man wüsste zudem auch, dass Juden und Christen lediglich der Prolog zu den wahren Absichten des Islams sind – eine islamische Weltherrschaft innerhalb deren „terror 4 life“ auch alle (noch nicht zum Islam konvertierten…) Gutmenschen lediglich Menschen zweiter Klasse sein müssten.

Daher sei als kurzer Einschub nebenbei: Gutmenschen werden den Juden und Christen nicht das Recht auf, effektiv physische, Selbstverteidigung (Stichwort Verteidigung Israels) abringen, solange sie eine Kriegsideologie wie den Islam mit seinem unbändigen Drang nach, effektiv physischem, Angriff verteidigen und unterstützen. Wer Frieden will, muss zuerst den Islam entwaffnen (gelle, Obi, Hans und Otto Normalo Journi. *zwinker*). Sonderbehandlung und Ausnahmen für den Islam hindern die Manifestation von Frieden.

Alles in allem ist es beim Thema Islam insgesamt schwer in den fundamental realitätsfernen und dummen Annahmen des Gutmenschentums keine geistige Regression zu sehen. Denn an empirischen Tatsachen/Beweisen fehlt es mit den heutigen islamischen Länder und früheren islamischen Herrschaftsgebieten (inklusive Cordoba oder das osmanische Reich, welches beinahe ganz Israel [wo später gleichnamiger Staat entstehen würde] verwüstete, etc.) nicht. Wer sie trotzdem absichtlich ignoriert disqualifiziert sich für Diskussionen selbst und vollends. Vor den Ergebnissen der islamischen Kultur laufen Millionen fort – die alle in den Westen wollen. DAS ist die Wahrheit – jeder ehrliche Mensch mit Verstand wird das feststellen. Doch all das und selbst all die unzähligen Umfragen im Westen, die regelmäßig (oft mehr als 80 Prozent) massive Ablehnung allen Islamisierungsanstrengungen bescheinigen, können daran anscheinend nichts ausrichten. Wer ideologisch verblendet ist, kann schlicht und einfach nicht sehen, sondern nur schauen. Denn um all die schlimmen Verbrechen an der Menschlichkeit sehen zu können, müsste man Welt ohne die geliebte rot-braun-grün-ideologische Brille betrachten. Und das (will man) kann man als Gutmensch gar nicht, denn man ist ja bereits jetzt im (selbst definierten) „Recht“ und per se ein (selbst definierter) „guter Mensch“. Warum verkomplizieren, wenn man sich doch die Welt so einfach machen kann (…).

Diese unheilige rot-braun-grüne Allianz zeichnet sich zudem nicht gerade in der Wertschätzung der allgemeinen Rechtstaatlichkeit freier, westlicher Demokratien aus. Es sind daher auch zumeist dieselben geistigen Geschwister die einen echten Gewinner wie George W. Bush der sich erfolgreich von einer Alkoholsucht lösen, dem jüdisch-christlichen Gott zuwenden um mittels akademischen MBA und Geschichtsabschluss beruflich voll durchzustarten auf unanständigste Art und Weise diffamieren. Den wer den Rechten von Menschen Gehör verschafft und Terroristen und Diktatoren welche ihre Menschenrechte verwirkt haben hart angeht, wird heute ganz in der geistigen Tradition der Einfältigkeit der Gutmenschen als Nazi oder gar Satan ab-propagandiert (selbst wenn Sozialisten und Satanisten eher in den Reihen der Gutmenschen zu finden sind). Viel lieber wählt und beklatscht man dann einen Politiker wie Obama, der genau jene Eigenschaften besitzt, welche man Bush ständig unterjubeln wollte (Naivität, Unerfahrenheit, kein Leistungsnachweis, Antisemit Israelkritiker, Menschenrechtsverdammer, Täuscher, Terrororganisationen nahestehend etc. pp.) – ok, er ist „Liberaler“ (was für europäische Ohren ein bisschen mehr nach „Links“ klingt) und ja er hat auch eine andere Hautfarbe (wenn dies jedoch irgendeine Relevanz in deiner Entscheidung für oder wider der Sympathie zu Obama hat, hast du ein mächtiges Problem…). Härte oder Ausdauer im Kampf gegen Terroristen ist im links-liberalen Lager verpönt. Zwar hat man auch sonst keine Schlüssel zum Verschliessen der Pandora Büchse, doch man gibt sich trotzdem besserwisserisch…

Viel lieber will das mehrheitliche Segment der Linken und Liberalen, wie es scheint, durch ein Schulterschluss mit dem Islamofaschismus als Leugner von Islamisierungscamps und Zwangsheiraten für Kinder und Kleinkinder (schlimmste Formen von Kindesmissbrauch) oder der selbstverständlichen Sklaverei in islamischen Ländern (HEUTE, JETZT) in die Geschichte eingehen. Hat man zudem nicht den links-liberalen Segen für das systematische Abschlachten von Andersdenkenden sowie der nicht weniger systematischen Frauenunterdrückung in islamischen (und mittlerweile auch eigenen, westlichen) Ländern gegeben? Hat man sich nicht für die Massensäuberungsaktionen islamischer Diktatoren im Mittleren Osten und Afrika entschuldigt und relativiert man nicht die antisemitischen und antichristlichen Hetzereien von erwiesenen Terroristen rund um die Welt (Wer das Böse nicht bestraft…)? Beklatschte man nicht die Massenschlachterei unschuldiger Frauen, Männer und Kinder am 9/11, in Beslan, London, Bali, Madrid (etc. pp) und vor allem in Israel? Waren es nicht eure Fußsoldaten die zusammen mit Neo-National-Sozialisten (die man inzwischen in beinahe keinerlei Art und Weise mehr von der Antifanten unterscheiden kann) die wiederholten Holocaust Leugnungen von “Adolfine Tschad” (Ahmadinedschad; und ja der Tschad ist auch so ein Problem…) bejubelten oder während den letzten Konflikten im Nahen Osten wiederholt antisemitische Parolen („Juden ins Gas“??) grölten? Ihr verteidigt schon lange nicht mehr die Menschenrechte, sondern ihr verteidigt nur noch den rückwärtsgewandten Islam und die terroristischen Aktivitäten seiner Gläubigen. Was soll denn daran intelligent sein? Wie lange wollt ihr euer morbides multikulti Weltbild und eure Lügen wiederholen? Bis die ganze Welt erneut in eine Todesspirale hineingedrängt wird und noch schlimmer in Trümmern liegt als jetzt (vielleicht sollten gewisse Menschen in Europa sich einmal mit dem Pergamonaltar befassen, anstatt wieder mit Blavatsky, einer der geistigen Mütter des National-Sozialismus, zu esoterisieren)?

Menschen die meinen dieses Weltbild weiterhin unterstützen zu müssen, dienen einzig und alleine dem Unfrieden der zwangsläufig in Fremdenfeindlichkeit münden wird. Denn Anstand und Respekt kann man dem Freiheit und Frieden liebenden Normalbürger nicht durch Antirassismus- und Antidiskriminierungsgesetze zwangsverordnen, solange der Islam als Mittel zur Unterdrückung genutzt wird, als schändliche mörderische Politik missbraucht oder man sich hinter islamischen Traditionen versteckt um zu lügen, zu stehlen, zu rauben, zu morden, Drogen zu handeln oder Leistungen westlicher Demokratien zu erbitten oder versuchen zu erschleichen ohne diesen den nötigen Respekt zu erweisen. All dies läuft den Rechten der Menschen nämlich zuwider. Konsequenz wird kann nur berechtigter und legitimier Widerstand der Terrorisierten sein.

So ist Islam mittlerweile zu einer Verschwörung geworden, jene soziale und politische Stabilität demokratischer Einrichtungen zu untergraben, welche von dieser rot-braun-grünen Allianz nicht dominiert werden. Und wer finanziert das Ganze? Zig Millionen an Steuergelder werden jährlich in „Integration“ geschleust, die dann aber in Vernichtungsfonds für den Terror gegen den freien (jüdisch-christlichen) Westen landen. Und wer verwaltet und verteilt dieses Geld? Entweder bigott selbstsüchtige (auf eigenen [durch die Zwangsislamisierung generierten späteren] Profit [durch selbst geschaffenen Petroldollarjobs] aus [von wegen Bush war auf’s Öl aus]) oder aber Suizid gefährdete Gutmenschen in den Behörden.

Für (neo-)konservative Denker sollte daher Islamkritik lediglich der Kampfschrei und Punkt an der Straße sein, die dahin führen den Kontext des heutigen Liberalismus, die Probleme des europäischen (Neo-)Konservatismus und die Strukturen unseres Glaubens zu überdenken.

Es ist beispielsweise scharfsinnig, wenn man erkennt, dass die von Präsident Bush eingeleitete Demokratisierung der islamischen Welt ein effektives Werkzeug ist, um die Entmachtung der schweigenden Mehrheit in islamischer Einflusssphäre zu entkräften. Es verschaff lediglich den universellen Rechten aller Menschen (=Menschenrechte) auch in der Einflusssphäre des totalitären Islams Bedeutung (und sie schützt eben nicht terroristische Diktatoren). Nicht nur dieser entscheidende Teil in der in den Mainstream Medien als „Aggressionsstrategie“ verhöhnte neokonservativ-strategische Aufarbeitung „A Clean Break“ (Ein sauberer Bruch) des Nahen Ostens ist absolut im „Plan“ (Phase I). Auch Syrien ist inzwischen aus dem Libanon, die Hisbollah im Libanon gestutzt (und der Libanon selbst steht auch [wieder] am Anfang des demokratischen Aufbaus) und unter internationaler Aufsicht; so kann man sich nun den eigentlich verantwortlichen Übeltätern der Region, Syrien und Iran widmen (Phase II). Fazit: Eine Strategie von Härte und Ausdauer die erfolgreich ist und daher auch von selbst erklärtem Nicht-Neocon Obama weiter verfolgt wird, wenn auch mit „ge-change-ter“ Verpackung.

In Kombination mit einer intelligenten Historisierung von Teilen des Korans, der sinnvollen Aufhebung der islamischen Dogmatik der Abrogation oder aber der klugen vollständigen Aufhebung der Autorität des Kriegsfürsten Mohammeds als „perfektes Vorbild“ zu gelten (etc. pp.), wäre ein unserer modernen demokratischen Zivilisation entsprechender Weg geebnet, eine echte Reformation (vielleicht sogar ohne vorherige vollständige Zerstörung des Islams – in Anlehnung an eine Aussage von Ayaan Hirsi Ali), eine Hinüberführung dieser politischen Herrschaftsideologie in die Welt der Freiheit und (westlich fortschrittlichen) Menschenrechte möglich. Leider wissen wir alle, dass gerade die Gutmenschen, oft selbst in einem oder anderen ideologischen Versagersystem verloren, wenig Interesse daran haben, diese wichtigen Maßnahmen zu unterstützen. Sie machen sich so zu Handlangern von islamischen Terroristen, Diktatoren und sonstigen bigotten Nihilisten anstatt den Menschenrechten. Doch diese Diskussion kennen wir ja vom Irakkrieg.

Trotzdem bleibt es dabei: Promotion eines grünangestrichenen Utopias hin oder her; der wahre Trend rollt weltweit hin zu fundierter, breit abgestützter Islamkritik. Trotz Panik der Eurabia Kommissare, wird die USA erkennen, dass gezieltes Angehen der islamischen Ideologie in ihrem Mark, dem Koran, nicht nur viel effektiver als falsche Schönfärbereien sind (?), sondern langfristig in diesem Vierten Weltkrieg (Neokonservative Definition; der „Kalte Krieg“ gilt dabei als Dritter Weltkrieg) gegen den Islamofaschismus auch viel kosteneffizienter sein wird, als langatmige Militär- und Counter-Terror/Insurgency Operationen zu führen. Beiläufig werden die immer wieder traurigen und politisch ausgeschlachteten Kollateralschäden auf ein höchstmögliches Minimum reduziert. Lady Liberty wird diesen Weg wählen und ihre Verbündeten, bei künftigen Auseinandersetzungen mit islamischen Terroristen und Diktatoren, hinter sich vereinigen. Wo wird Madame Eurabia a.k.a. Europa stehen? Wird Lady Liberty als Beschützerin hinter und vor ihr oder als Gegnerin gar (wieder) auf ihr stehen?

Zu guter Letzt: Ja, die Menschen der freien Welt lieben das Leben. Es ist ein tägliches Geschenk der Treue in Barmherzigkeit. Und ja man will Frieden. Doch nicht für den Preis der Sklaverei, in welcher Form auch immer. Nur steht ein solch würdevolles Leben in demokratischer Freiheit allen Menschen dieser Welt zu. Daher ist es an der Zeit die Ideologie des Todes im Namen der vernünftigen Menschlichkeit, auch zu Gunsten der Menschen in der islamischen Einflusssphäre (!), dorthin zu verfrachten wo sie hingehört: ins Reich der toten, stinkenden Kadaver (in Anlehnung an ein Zitat von Atatürk).

Echte „Friedensaktivisten“, die das Vergießen von unnötigem Blut in diesem Kulturkonflikt verhindern wollen, müssen JETZT aktiv werden und dem islamofaschistischen Treiben einen Riegel schieben. Kein Millimeter für den koranischen Islam des Wüstendämons Allah und seinem kinderschändenden Pseudo-Propheten Mohammed oder deren heutige islamofaschistischen Fußsoldaten (egal ob arm oder reich, dumm oder intelligent, in Pyjama oder Anzug).

Daher bitte ich die oder den Leser/in die Aussicht auf „kollektivistisch islamisch progressive“ soziale Veränderungen (und so einer Entscheidung für Allah als Gott), zugunsten einer freien und demokratischen Gesellschaft welche soziale Ordnung und Stabilität fördert, endlich entschieden zurückzuweisen. Der von links-liberalen Verfechtern angepriesene Euro- und der koranische Islam sind Trugbilder einer geistigen Rückwärtsgewandtheit die spätestens nach dem Kommunismus als überwunden galt (wie so vieles in der dummen, desinteressierten Spaßgesellschaft oder der islamischen Einflusssphäre; ist Dummheit etwa der gemeinsame Nenner?). Islam, der Wille Allahs, insgesamt, so wie er tatsächlich in der Welt real existiert, verkörpert reinste Bosheit. Islam verhindert, dass die eigenen Anhänger die Freiheit sehen und leben können, sich selbst frei entscheiden können. Islam verhindert einen Austausch von Gedanken und Kultur. Darum sind die islamischen Länder im frühen Mittelalter stehen geblieben. Darum kommen keine nutzbringenden Erfindungen aus dem Islam. Wegen der unterwürfigen Blindheit gegenüber der Liebe und der Freiheit erbringen muslimische Kulturen nichts, was nachahmenswert wäre. Kurz: was der Islam der Welt zeigt, ist nicht gut.

Daher besteht die vornehmste und dringendste Aufgabe aller ([neo-]konservativen) Denker und Menschen der Tat darin, nicht nur wie Dante, Mohammed und sein Gott Allah in der Hölle zu platzieren, sondern primär die demokratische westliche Welt von allen verhängnisvollen Verirrungen über den Islam (und den vielen geistigen Verirrungen der Gutmenschitis) zu befreien und es ihr so zu ermöglichen ihre ganze Kraft für die Schaffung einer freien und gesunden Welt einzusetzen. Beginnen sollte man bei der Aufklärung dieser Menschen mit dem ABC der erfolgreichen modernen westlichen Zivilisation. Dass der Westen beispielsweise durch seine Kultur groß wurde und mittlerweile die ganze Welt davon profitiert; dass es die westliche Kultur ist, die dies kontinuierlich ermöglicht und ein Minimum an Anstand dem Westen entgegen gebracht werden darf, wenn man denn das Los der ganzen restlichen Welt verbessern will. Es sind nämlich dieselben Kreise, die uns seit Jahrzehnten die jahrtausende alten und bewährten (!) Werte unserer Kultur zertreten (was einst als „normal“ galt, ist heute verpönt, hip dagegen, was möglichst ab-normal ist) und gleichzeitig immer am lautesten Krakeelen (vor allem wenn es sich um „Manager“, „Banker“, „Kapitalisten“ handelt – da kenne die 68er plötzlich ihre eigene Brut nicht mehr), sobald jene, welche eben keine Werte, Anstand, keine echte Kultur besitzen, uns in die Gosse manövrieren, wo deren (hippes?) Denken herkommt. Und ein entscheidender Punkt darf auch nicht vergessen werden: verliert der Westen diesen Zivilisationskonflikt, diese Kultur- und Wertekrise, verliert die ganze Welt. Punkt. Wenn man also nicht einmal den Grundanstand besitzt dankbar für das zu sein, was einem die westlichen Demokratien bieten, für die vielen Unverschämtheiten, die man sich im Westen hat gefallen lassen, für die Milliarden an Sozialhilfe und Wohngeld sowie selbst das Essen und die Kleidung die gezahlt wurden und werden – dann hat eine islamische Multikultur auch nicht das geringste bisschen Gutes zu bieten.

Für uns freie Erdenbürger/innen, die wissen, dass wir diesen Feldzug nicht verlieren dürfen, stehen an erster Stelle die Anweisungen: Lege die Karten auf den Tisch; Nenne das Kind beim Namen, Audacter et Sincere (Mut und Redlichkeit); summa summarum: sei politisch unkorrekt. Eine kontinuierliche Verpfuschung der Welt wie in den vergangenen 1400 Jahren durch verirrte menschliche Geister stattgefunden hat, müssen erkannt und rücksichtslos bekämpft werden. Wir dürfen keinen schonen, der aus Dummheit, Selbstsucht oder Aberglauben die Menschen daran hindern will, sich eine freie, gesunde und schöne Welt zu schaffen. Denn Fakt bleibt auch: ein grün angestrichenes multikulti Utopia ist nicht nur dumm, selbstsüchtig und purer Aberglaube; es kann auch kein nachhaltiges Zusammenleben der Menschen in Wohlstand, Wohlfahrt, Fortschritt und Freiheit generieren. Warum? Allah wird auch hier weiterhin das Problem sein.

(Gastbeitrag von „Die Realität“)

http://www.pi-news.net/2010/04/allah-ist-das-problem/#more-131714

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Is an Anti-Islam Wave Hitting Europe?

Posted by paulipoldie on April 23, 2010

Is an Anti-Islam Wave Hitting Europe?

by FiveThirtyEight.com

After the Dutch coalition government of Jan Peter Balkenende collapsed abruptly last February, a new election has been scheduled for June 9th. While it is unclear which party will take the most seats, all eyes are on far-right, anti-Islamic Party for Freedom (PVV, in Dutch) and its flamboyant, bombastic leader Geert Wilders. Wilders produced the inflammatory film Fitna, which denounces Islam as a terrorist religion. Some polls show the PVV in the lead–taking a plurality of 18% — though Wilders would probably rather remain in the opposition in parliament than attempt to form a governing coalition. (The Netherlands uses a system of proportional representation under which it is very rare for any one party to gain an absolute majority.)

The rise of Wilders has alarmed many political observers, and has been cited as yet another point of evidence of a new tide of European anti-Islamism. (Though Wilders specifically rejects comparisons to far-right politicians Jean-Marie Le Pen and Jörg Haider.) Bolstering this “trend” are Switzerland’s referendum against minarets, the French ban on headscarves in public buildings, and anti-immigration parties making headway in other countries. But is pure Islamophobia (e.g., the number of people who fear or dislike Islam) the driving factor in the PVV’s rise in support? And why are anti-Islam/anti-immigration parties such a force in the Netherlands, but not in countries like Spain? Is it simply a matter of integration of a new immigrant group, rather than cultural or political characteristics specific to Muslims?

To begin with, it seems — understandably — that the countries with the highest percentage of Muslims are where tensions have come to a head first.

The three countries where anti-Muslim sentiment has reached a peak in recent years, France, Netherlands and Switzerland, have the highest percentage of Muslims in western Europe. Germany and the UK also have high Muslim populations, though more centralized in a few urban locations.
Possible factors at play:

• Anti-globalization and Euroskepticism in general.
• Nativism stemming from poor economic conditions.
• Fractures within internal welfare state coalition.
• Anxiety over/of aging population.
• Increased concern about crime.
• Increased concern about terrorism.
• Rapidly growing muslim populations in particular European countries and cities

The Netherlands

There are nearly one million Muslims living in the Netherlands, making up 5.8% of the country’s population. According to a 2005 Pew Global Attitudes Survey, non-Muslim Dutch people have decidedly mixed opinions of their Muslim neighbors: 45% view Muslims favorably while 51% view them unfavorably. 65% say they wish to remain distinct from Dutch society, and 76% are “very” or “somewhat” concerned about Islamic extremism in the Netherlands.

The past decade saw the high profile murders of filmmaker Theo van Gogh and anti-Islam politician Pim Fortuyn (though Fortuyn was not murdered by a Muslim). Fortuyn was hard to peg on the traditional left-right spectrum. Openly gay, he believed that immigration from conservative, Muslim countries was threatening other aspects of liberal, open society: gender equality, sexual freedom and free expression. Wilders has attempted to appeal to the same coalition of voters as Fortuyn, and his support makes sense given the context of high-profile assassinations.

Considering other factors, the Netherlands has done relatively well economically. Its unemployment rate was 4% in February 2010, and the anti-Islam trend predates the 2008-09 global economic crisis. Its fertility rate is 1.66, and its median age is 40.4. The Netherlands has troops in Afghanistan—a controversial policy that led to the Balkenende government’s collapse in February.

France

France has between 3.5 and 5 million Muslims, which would constitute 6.5-8% of the overall population. According to the Pew survey, 64% of French people see Muslims favorably, and only 34% see them unfavorably. 59% say Muslims wish to remain distinct, while 74% are “very” or “somewhat” concerned about Islamic extremism in France. 50% associate Muslims with being fanatical.

France has long had a troubled relationship with its own multicultural and multiethnic population. It was a colonial empire, and maintained the philosophy that everyone from Algiers to Cayenne was a Frenchman. At the same time, immigrants to France were expected take on a certain Gallic identity—far different from the “melting pot” or “salad bowl” metaphors. A 1905 law instituted an official policy of laïcité, a concept of un-religiosity that goes beyond simple secularism. While intended to promote social harmony by completely divorcing religion from national identity, laïcité has led to the controversial headscarf ban. In recent regional elections, Jean Marie Le Pen’s far-right National Front party won 17.8% of the vote in the regions it contested. In 2002, Le Pen finished ahead of “mainstream” Socialist candidates to go on to a runoff against Jacques Chirac. In the end, Le Pen was resoundingly defeated in the runoff, and the fact that he made it there at all was largely due to a vote-split among several center-left candidates.

February unemployment in France was 10.1%, and its fertility rate is fairly high for Europe at 1.98. The median age is 39.4. France has experienced some high-profile crime and social unrest in the past decade. Widespread riots occurred in the banlieues surrounding Paris in 2005, with then-Interior Minister Nicolas Sarkozy advocating a tough response with a metaphorical Kärcher hose.

Switzerland

Switzerland has 400,000 Muslims, or 5% of the country’s population. Switzerland was historically quite isolationist and less welcoming of immigrants than other European countries, but since the 1970s has had a growing population of foreigners — reaching 22% in 2009. It has a relatively low unemployment rate of 4.1%, and low fertility at 1.45.

Spain

Spain has the distinction of being the largest EU country to have once been under Muslim rule. Today, it has a Muslim population of about one million, or 1-2% of the country. 68% of Spaniards say Muslims want to remain distinct from mainstream society. 46% of Spaniards view Muslims favorably, while 37% view them unfavorably. (This means that 17% either had no opinion or were unsure—a much higher percent age than in France or the Netherlands.) A June 2004 poll, coming shortly after the March 11th terrorist attacks, showed that 80% of Spaniards believed Islam was “authoritarian,” and 57% believed it was violent.

Spain is suffering from a popped housing bubble, and has an unemployment rate of 19%. Its fertility rate of 1.31 is one of the lowest in Europe, and its median age is 41.1. It had troops in Iraq—despite widespread popular opposition—and withdrew them only after José Luis Rodríguez Zapatero’s Socialists won the 2004 elections.

Despite having seemingly ripe conditions, Spain does not have a significant anti-Islam political movement. This is due in part to the unique nature of Spain’s political paradigm, which is still greatly shaped by the Franco era. The left is very socially progressive, pushing for greater women’s, LGBT, and reproductive rights. The right, while not overtly Francoist, is still highly connected with old, Catholic military institutions. The center-right party is right enough to pick up conservative traditionalists, while its left is cutting-edge enough not to be outflanked.

At the same time, Spain’s Muslim population remains relatively small — around a million people. With other minority groups like the separatist Basques playing a higher profile culturally and politically insurgent role in society, Muslims immigrants are simply less of an issue than the previous three countries.

All told, the data are murky. The greater traction of anti-Islam parties in some countries appears to be more connected with country-specific factors— high-profile murders in the Netherlands, a situation of social unrest in France, high Muslim populations in all three—than with any Europe-wide causes.

On the other hand, countries that have moderate but quite centralized populations of Muslims, like the UK, Germany and Austria, may begin to see the issue become politicized further. Each of these three countries has had political strife over the issue, but without the most polarizing anti-Muslim polemics as in France, the Netherlands or Switzerland. This could be in part due to political systems, where Germany and Austria have strongly anti-extreme party controls, and the UK has first-past-the-post voting, which marginalizes fringe parties.

However, the growing strength of the British National Party in the UK (which is competing hard for two House of Commons constituencies) and the National Democratic Party in Germany (which survived a banning attempt in the early 2000s), and the success of the far right Freedom Party in Austria in the last decade must be accounted for. While they have so far not taken the overtly anti-Muslim route as firmly as Wilders, Le Pen or Switzerland’s UDC, they are likely the next in line to do so.

In conclusion, there is sufficient evidence to say that as Muslim populations have grown in European countries, anti-Muslim sentiment and rhetoric have increased among the right and far-right. In addition, we are likely to see them increase, especially as more Muslims settle in Europe. The length and strength of this “wave” will be largely dependent on how the current conflicts are resolved — perhaps by increased integration by Muslim immigrants and additional social rights for self-determination allowed by European countries — and whether Muslim populations continue to grow.


This article was authored by research assistant Thomas Dollar and international affairs columnist Renard Sexton. Please send comments or suggestions to sexton538@gmail.com

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Discrimination Is Not Evil

Posted by paulipoldie on April 20, 2010

by Baron Bodissey

Henrik Ræder Clausen and our Austrian correspondent AMT have collaborated with our German translator JLH to examine the recent deleterious effects of Austrian “anti-discrimination” laws, and in particularly the harm done to nightclub owners who wish to keep out potentially unruly customers.
Discrimination Is Not Evil

by Henrik Ræder Clausen and AMT
with additional translation by JLH

Dangerous confessorA couple of interesting, seemingly connected stories have come out of Austria. Both have to do with discrimination, yet the outcomes are very different. “Discrimination” is all the rage these days. Being able to discriminate used to be considered a positive, personal quality. Times have changed, and now “discrimination” is considered a serious crime.

The first story concerns a young English teacher, Mr. Maier. Working at an English language institute, he has been helping students prepare for their IELTS exam, an exam non-native speakers of English must take if they want to study at English or American universities. Mr. Maier’s success rate is a high one, and many of his former students have informed him about their scores, which are usually those the students were aiming for.

A quality indeed, and worth paying for.

Recently, Mr. Maier was asked once again whether he would available to coach two girls wanting to take the IELTS, and together with the office manager dates were set up. When he inquired whether the course would take place he was told that the prospective students had asked whether the teacher was a “native” speaker. The office manager answered in the negative even though this is not true, as Mr. Maier is completely bilingual and has been booked as “native speaker” many times before. In addition, the students demanded that the teacher possess US citizenship since that would virtually guarantee them high scores on the test. Explanations that Mr. Maier boasts more than seven years’ experience in test preparation were deemed completely irrelevant by the students.

In a perfect world, this situation would be nothing to report. Mr. Maier could, and would, accept that the customer is a) always right, and b) has the right to choose his or her teacher.

In the warped world of today, this is clear discrimination. Mr. Maier was discriminated against because of his citizenship, or lack thereof. He failed to get the job not because of his abilities, but because he did not have the right passport.

Also in a sane world, where citizens are free to do as they see fit, this constitutes discrimination. So what?

In the warped world of today, as in a perfect world, Mr. Maier would not dream of suing for compensation. He is of the opinion that discrimination is a fact of life, a part of everyday dealings, and as such in most cases not negative.

The virtue of discrimination

In everyday life, people discriminate. They pick apple pie over peach pie, for no other reason than liking apple pie better. That doesn’t offend the peach pie, nor should it. Customers are free to choose where to put their money, and can choose one store for the simple reason of liking it better than the other — or, as above, to dismiss qualified suppliers on any irrational grounds. That constitutes ‘discrimination’, yet is perfectly legal.

Discrimination means differentiating between what is desirable and what is not. It is a subjective evaluation of things, events and persons, and by human nature we do tend to distinguish between good and bad, useful and useless, desirable and unattractive. Laws against ‘discrimination’ as such — that is, laws that are overly broad — deny us the right to differentiate in certain fields of life, and conversely assign others rights to not be discriminated against.

This is, as a principle of law, rather abstract, and a significant departure from how we live our lives. In daily life we discriminate who to visit, who to date, who to start projects with etc. We do so based on personal evaluations and prejudices (well- or ill-founded), but generally we do have the right to evaluate things personally and act upon our judgment. ‘Discrimination’ simply isn’t a crime in the same sense that ‘theft’ or ‘rape’ is.

Then, why do we have laws against ‘discrimination’?

There has been a general condemnation of being ‘prejudiced’, that is, having preconceived ideas. The notion behind this is that prejudice results in widespread damaging behavior, is the root cause of problematic attitudes such as anti-Semitism, and that by eradicating prejudice one can prevent future crimes originating from unjustified prejudice.

But prejudice makes sense. If you’re in a jungle and see that on one side of a tree there is a striped head, on the other side a striped tail, the prejudiced person will conclude “Tiger!” and get out of there fast. The person prejudiced against prejudice would have a similar reaction, but would force himself to say: “Really, I can’t permit myself to be prejudiced against tigers, and the tiger may even feel offended if I do something to indicate that I don’t like it. Thus better to walk on and pretend nothing is amiss.” Here, as in other cases, natural selection clearly favors prejudice.

Fort Hood, political correctness, and the fear of facing actual problems

Wolf in sheep’s clothingThe problem is that if we don’t have the guts to differentiate between ‘Good’ and ‘Evil’, and to act accordingly, we get eaten. Or shot, as was the case at Fort Hood, where Maj. Nidal Malik Hasan should have been suspended from service long before he managed to shoot 41 people, killing 31 of them. Fear of ‘discriminating’ constrained the hand of the intelligence services, with fatal results.

As Brigitte Gabriel of Act for America puts it:
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“Political correctness. It’s no longer annoying and frustrating. It’s no longer a restraint on common sense and speech. It’s dangerous and deadly,” Gabriel said.

[…]

“Why is political correctness so powerful that there are some in the military that would risk the lives of their soldiers [rather than] be accused of discrimination?” she said.

“Those same leaders who would bravely lead troops into battle are cowering in fear of political correctness,” she said.

‘Political correctness’, ‘religious sensitivity’, ‘anti-discrimination’ — the problem has many names. Yet, they have a common core — a denial of our right to act in accordance with our values. International organizations and human rights committees deal with problems on levels of abstraction bordering on the absurd — thus the generic condemnation of ‘discrimination’ — and this leads to regulation on the rights of discotheque owners to refuse guests, while neglecting real world problems of severe persecution. This nitpicking on benign details while ignoring glaring problems is ridiculous.

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The other incident concerns a young Austrian of Egyptian background who wanted to enjoy a night out in the Austrian city of St. Pölten. He and his friends tried to gain entrance to a discotheque, where the security guard at the door checked identification of those wanting to enter the premises. This is standard in Austria and has been for as long as one can remember. According to several newspaper reports, the security guard denied the man entry, saying “Today we only allow regular patrons.” When the young man asked whether this denial was as a result of nationality [?? He was Austrian, so what was the problem? He has Austrian citizenship, but apparently still feels Egyptian], the security guard referred to his boss and his rules. A week later, the young man tried again, with the same result: “Not today!”

The rejected man contacted ZARA, the most important anti-racism group in Austria, which also reports to the EU and the Fundamental Rights Agency, and charges of discrimination were filed immediately. According to the verdict:

In both cases the plaintiff was refused admission to the discotheque exclusively on grounds of his ethnicity which was determined by his ‘foreign appearance’ and by the name on his driver’s license. In accordance with paragraph 1, section 1Z4 of the GIBG, no one may be directly or indirectly discriminated against in admission to or acquisition of goods and services which are available to the public. If a person receives, has received, or would receive less favorable treatment than another person in a comparable situation on grounds of ethnicity, that is direct discrimination. In the eyes of the law, the plaintiff proved discrimination. Testimony of foreign witnesses on behalf of the discotheque changed nothing. The discotheque was legally required to pay punitive damages in the amount of 1440 euros.

Business owners, on the other hand, do not have an immediate right to refuse doing business with individuals they do not like. Anti-discrimination laws with strong punishments make business owners give up, and assigns immigrants special rights to act with impunity in detrimental ways.

According to Kurier (March 17, 2010, page 18), the owner of the discotheque said he would pay, but only due to economic reasons. “It is a waste of money to take the case to the supreme court.” The verdict surprised him because it was the young Egyptian-Austrian who caused the problems in his discotheque. “We have many guests from many different countries whom we hold very dear and who ‘play’ according to the rules and laws.” However, there are some guests with a migration background “who do not accept our cultural norms.”

This is the crux of the matter. The business owner is trying to uphold what is considered decent behavior in his place, according to what is ultimately his personal judgment. That will naturally exclude persons who have, ahem, different behaviors, for example towards women. While no specifics are given, there appears to be a history of problems with this particular person.

This verdict brushes this off, and trumps the indicated problems, as well as several witnesses who spoke for the discotheque owner. The indication of a history of trouble-making, backed by witnesses, should cast into reasonable doubt that the exclusion was based on ethnicity, yet did not. The usual legal practice of not passing a guilty verdict as long as reasonable doubt exists appears to have been ignored. The fear of ‘discrimination’ apparently trumps classical principles of Rule of Law.

Further, this verdict is an example of what we term ‘draconian’ punishment. The actual damage done is immaterial, it is not like there is a damaged car to repair or a broken window to replace. A feeling of ‘unjust discrimination’ is hard to quantify in monetary terms, for no free market exists where this feeling is traded at observable prices. Thus, instead of defining a fine with direct proportion to actual damage, it is set to a level that should be sufficient to force a change in behavior for the defendant, as well as other citizens made aware of the verdict. This kind of micromanagement of citizens who have not committed any crime is not fitting for a free society.

Verdict: Discotheque Found Guilty of Refusing Admittance

It is the first verdict in Austria that clearly categorizes refusal of admission because of “foreign appearance as direct discrimination on the grounds of ethnic identity”.

The verdict appears to be groundbreaking to the political and leftist elite and has thus been published online:

Facts:

In the first instance, the plaintiff wished to visit a discotheque in St. Pölten, together with a friend. Everyone in front of them was admitted. Even the friend was allowed to enter. After looking at the plaintiff’s driver’s license, the security firm charged with monitoring admission refused the complainant admission on the grounds that only “regular customers” would be allowed in. Since it was clear to the plaintiff that refusal of admission was on the basis of his of his nationality, he inquired of the door-man. This person did not answer the question and made clear that he could do nothing more and referred cryptically to the boss’s instructions. During this time, the other door-man let the rest of the people in.

A week later, the plaintiff tried again with a different friend to visit the discotheque. Again he had to show ID. The doorman looked at the driver’s license and said: “Not today.” Once again, the friend was allowed in with no problem.

The doorman is hired to do things like this, valued for his skill in discriminating who make good customers and who do not. Note that no explicit reason for the rejection is given. Unless we’re missing something, the ethnic justification for the rejection is an assumption, not a documented fact.

Now, doormen represent the business owner and are hired for business purposes. Hiring a doorman costs money, and having him turn away prospective customers is an immediate expense as well. Business owners have as their primary concern to turn a profit, and would not decline business unless there is a reason for it — such as individuals disturbing an otherwise pleasant evening for his other customers.

The article continues:

Complaint

The plaintiff turned to ZARA — Civil Courage and Work Against Racism. ZARA activated its complaints department and, represented by them, the young man sued the company responsible for immaterial compensation for discrimination on the grounds of ethnic identity in two cases under the Equal Treatment Law (GIBG) and he won.

Verdict

The verdict is clear. In the findings it says: “In both cases the plaintiff was refused admission to the discotheque exclusively on grounds of his ethnicity which was determined by his ‘foreign appearance’ and by the name in his driver’s license.” In accordance with paragraph 1, section 1Z4 of the GIBG, no one may be directly or indirectly discriminated against in admission to or acquisition of goods and services which are available to the public.

This is a matter of principle. In a purely free society, any business owner — any individual, in fact — would be free to decide who he’d do business with and who he’d reject, without providing any justification for his choices. Now, this is obviously a hypothetical situation. Regulations exist, and anyone wanting to do business will have to abide to those restrictions, or not run a business at all.

There’s an asymmetry here, though. Customers are still free to choose their shops based on any criteria they desire, while business owners do not have that right. This actually constitutes a limitation to the property rights of the business owner. He owns his business, and as such has a fundamental right to do with his business as his pleases, including turning away potential customers.

The principle of ownership implies that the owner has the right to deny others the use of his property at his own discretion. Anti-discrimination laws violate this fundamental principle.

This verdict makes that right secondary to the right of the potential customer not to feel discriminated against, and assigns the person a positive right, enforced by the legal system, to be admitted to the discotheque.

If a person receives, has received, or would receive less favorable treatment than another person in a comparable situation on grounds of ethnicity, that is direct discrimination. In the eyes of the law, the plaintiff proved discrimination. Testimony of foreign witnesses on behalf of the discotheque altered nothing. The discotheque was legally required to pay punitive damages in the amount of €1440 Euros.

This is a rather remarkable fine, right up there in the league with drunk driving, violence, and compensation for unjustified imprisonment. One may wonder: “Why so big a fine?”

The objective of such hefty damages is obviously to dissuade the business owner from repeating the offense, and to present a clear example to other business owners that acting in a similar way will be expensive and detrimental to their profits, in order that they will not act in a similar way. By imposing fines of this size, all business owners will be made to fear similar lawsuits, and thus refrain from refusing admission of similar persons. This is in line with the EU Framework decision on combating racism and xenophobia, which states:

The purpose of this framework decision is to ensure that racism and xenophobia are punishable by effective, proportionate and dissuasive criminal penalties in the European Union (EU).

Now, racism in its extreme forms has led to unspeakable crimes, which every decent human being will not wish to see repeated. But will forcing discotheque owners to admit otherwise unwanted persons serve that end, or will it eventually make matters worse?

According to Kurier (March 17, 2010, page 18): “The verdict surprised him, because it was the young Egyptian-Austrian who caused the problems in his discotheque.”

This is important, for a primary function of the doorman is to keep out troublemakers, and apparently there is a previous history of problems here. Now this function has been deemed of secondary importance to ‘non-discrimination’. This verdict will make it harder for discotheque owners to evict troublemakers of non-Austrian ethnic origin. To put it another way: There will be much more scope for non-Austrians to behave in unruly ways, and this is bound to have a negative impact on the perception of immigrants.

The article continues:

Commentary

In the course of this trial, a much-discussed question about passive legitimization in connection with refusal of admission (the question of who is the correct defendant) was finally judicially resolved.

The issue of who bears the responsibility in cases like this is of lesser interest. Common sense dictates that the security company does represent the business in a case like this.

From the filing of the suit to the verdict, the trial lasted just one year. In the trial, the defendant objected that it had tasked an external security firm and therefore passive legitimization was lacking. The court explained:

“The case before the court is to be judged from the point of view of a hospitality contract and the pre-contractual duties of protection which result from that. A pre-contractual obligation of protection on the part of the defendant is that the defendant shall not be discriminated against on grounds of ethnicity in connection with this hospitality contract. When the defendant employed a security firm, it guaranteed against violation by the doormen of GIBG paragraph 1313a of the General Civil Code of Law (ABGB), because the actions of the doormen were within the job description indicated by the plaintiff and were foreseeable in it.

From start to finish, the trial lasted just under a year.

The above story appears to be just the tip of the iceberg. Another followed immediately:

Damages: Disco Before the Kadi (judge)

A Turk and his Austrian wife were denied entrance to a Graz disco — they are now suing for damages. Owners of the Disco were not prepared to comment.

A verdict in St. Pölten is causing commotion in the disco scene: for the first time, a disco owner had to pay damages because a young man from St. Pölten was not allowed into the club because of his ethnic origin. The verdict was 1440 euros.

In Graz a similar case is pending. Family B. wanted to spend a relaxing evening in the disco Fledermaus, but it came to nothing. The doorman (bouncer) refused them entrance. “After that had happened to us often, this time we really got mad,” says Mrs. B. They turned to Helping Hands and the equal rights commission in Vienna.

It was November, 2008. The married couple wanted to enter the disco close to midnight, but two bouncers demanded the man’s ID — no passport, no entry. The couple went home and returned twenty minutes later with the Turkish husband’s pass. However, that was still not enough for the bouncers. “We select our guests,” they are reported to have said.

This constitutes a rerun of the scenario above, with a clear assertion from the business owner that he has a right to choose who to do business with. This right is now being disputed in court, and since laws against ‘discrimination’ are in force, there is a significant chance that the disco owner will lose the case.

This, however, is a stiff and bureaucratic way to go about things. If ‘discrimination’ is really such a big problem, there would be a business opportunity for others to run discotheques where discrimination is guaranteed not to take place, while others can be run with full rights of the owners to refuse any individual for no specific reason.

The common sense of common people

One of the main reasons that discotheque owners and others choose to refuse certain guests is that they don’t “play by the rules” — that is, they don’t act reasonably in line with the behavior he and most guess expect, leading to difficult situations, conflicts and possibly even to violence in places which should be secure for everyone.

The question is: Who gets to set the rules?

The answer used to be: The landlord.

In days past, the word of the patron was final. Now, in these times of cultural relativism and ‘cultural enrichment’, this right is no longer a given. Customers who feel unfairly treated increasingly take recourse to the law, using anti-discrimination laws to undermine the right of the business owners to enforce rules of conduct.

This is bad, for common people have common sense of rules of conduct that cannot be codified into law. Coherence in our societies is based on common, sensible rules that are largely respected. When the law is used to suppress the private exercise of rules of conduct, an important source of civilized behavior, the common citizen, is cut off. Though it happens in the name of ‘non-discrimination’, the long-term disruptive effects on our societies is likely to be detrimental.

The article continues:

Discrimination

The equal rights commission clearly decided that the Turk as well as his wife were discriminated against. With this verdict in hand, Family B. ultimately went to civil court and sued for damages. The trial is ongoing.

Daniela Grabovac of Helping Hands knows that this was not an isolated incident for Family B. “On the contrary, it is the same as always in the ordinary course of things: immigrants are not allowed into discos. Except the excuses have improved in the meantime, and proof becomes more and more difficult.” In 2009 alone, she has had ca. 50 complaints, “but many do not come to us.”

No one was prepared to comment on behalf of the disco Fledermaus.

We can expect similar (successful) lawsuits to follow in the near future, though not for Mr. Maier.

While anti-discrimination laws are originally well intentioned, with the European history of anti-Semitism in the background, the examples above show they have now come to a point where they are repressive, not protective of the freedom of European citizens. Likes and dislikes, attraction and revulsion are natural features of human life, and cannot be legislated away. The immediate risk from the frivolous application of anti-discrimination law is that certain ethnic groups are effectively granted impunity to behave in ways normally considered socially unacceptable.

We can expect an increase in cases like this, where anti-discrimination and anti-racism groups misuse the power granted them by overly broad laws to coerce businessmen and others out of reacting sensibly to bad behavior. A ‘license to misbehave’, granted to Arabs and other ethnic groups, can only cause an increase in actual racism, a problem that no amount of state coercion can cure. If this path is followed, unruly vigilante groups may form in response. This is not a good way.

What we really need is the opposite: Repeal the broad anti-discrimination laws and focus on laws that deal with actual physical crimes: Threats, violence, damaging property and the like. Removing the legal stigmatization of ‘racist’ will permit the common sense of common people to sort out the small conflicts in daily life. While such a reform would disempower ‘anti-discrimination’ groups and constitute a snub to the European Union, it would — much more significantly — restore power to where it belongs in a democracy: the citizens at large.

http://gatesofvienna.blogspot.com/2010/04/discrimination-is-not-evil.html#readfurther

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Islam: Unrecht wird zu Recht erklärt

Posted by paulipoldie on April 18, 2010

Ein fasznierenend entlarvender Kommentar zu diesem Blogeintrag:

Herr Al-Rawi, was haben Sie dazu zu sagen? Nichts, wie immer?

Mir schwebt da ein eindringliches Video einer Muslima vor, die mit tränenerstickter Stimme vortrug, dass nie die positiven Seiten des Propheten, z. B. das Streitschlichten, das intensive Gebet, das Spielen mit Kindern, usw. die Herzen der Menschen rühren würden. Sie war jemand, der ich förmlich ansehen konnte, wie sie den Propheten liebte. Das erkenne ich hoch an und war davon sehr beeindruckt. Würden die Christen Jesus so lieben wie diese Frau ihren Propheten, wäre es um das Christentum erheblich besser bestellt. Wenn von diesem Propheten nur einige unzulängliche „Sünden“ und Fehler biografisch berichtet worden wären, wäre ich mit ihr sogar einig und wäre vielleicht auch heute selbst Muslim. Muslimen wie ihr muss selbst sachliche Islamkritik wie eine schwere Beleidigung vorkommen. Leider jedoch sprechen die Tatsachen eine andere Sprache. Diese Frau ist anderseits aber auch für mich das beste Beispiel dafür, dass schlechte Eigenschaften eines Menschen total ausgeblendet werden können. Ich weiß, dass ihre Liebe zum Propheten echt ist und deshalb fällt es mir auch schwer, konstatieren zu müssen, dass die massiv negativen Seiten dieses Mannes als eine maßgebliche Ursache der koranischen Negativverse anzusehen sind. Sie wird die Islamkritik so erleben, als wenn man ihren eigenen Eltern, die sie liebt, begangene schwere Straftaten vorwerfen müsste und man ihre Traumvorstellung ihre Eltern betreffend, vom „guten Menschen“ zerstören müsste. Darum weiß ich, wie schwer verständlich auch sachliche Islamkritik auf viele Muslime wirken muss.

Ich bitte diese Muslime aber auch zu verstehen, dass eine solche islamische Haltung wie oben beschrieben nirgendwo auf der Welt, insbesondere hier in Europa nicht gewollt sein kann.

Wenn der friedliche Muslim (sowie die politischen und kirchlichen Eliten) hier in Europa, der seine Religion als eine des Friedens ansieht, sich gedanklich einigelt, den Propheten ausschließlich in göttlich schimmerndem Licht sieht und sich argumentativ nur darauf zurückzieht, dass

• der praktizierte Radikal-Islam in Ägypten, Iran, Saudi-Arabien, dem Quellenland des Islams, Pakistan, Afghanistan usw. nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• muslimische Frauen in einigen islamischen Ländern allein nicht das Haus verlassen dürfen, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• die einfache Scheidung der Männer von ihren Frauen (umgekehrt ist das natürlich in dieser Form nicht möglich!) durch dreimaliges Rufen der Scheidungsworte nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• der geschiedene Ehemann nach islamischem Recht lediglich nur 3 Monate Unterhalt zu zahlen hat, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• die Erbschaft von Frauen nur die Hälfte der des Mannes beträgt, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• das Frauen bei Befürchten von Widerspenstigkeit (in religiösen Fragen) von ihren Männern aufgrund göttlicher Rechtfertigung bestraft werden dürfen, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• die Frauenunterdrückung allgemein, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• die vermehrten „Jungfernhäutchenwiederherstellungsoperationen“ in Europa an überwiegend muslimischen Frauen, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,
• der Heiratsschwindel muslimischer Männer gegenüber europäischen Frauen, um z. B. Aufenthaltserlaubnisse in Europa zu erschwindeln, Bezness genannt (inkl. Kindesentführungen in islamische Länder der eigenen Kinder), gedeckt durch ein saudisches Rechtsgutachten (Fatwa) nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• die durch pakistanische Gerichte und Polizei bestätigten Zwangskon-vertierungen und Zwangsverheiratungen christlicher Mädchen nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,
• die Religionspolizei, welche es denn in streng islamischen Ländern, mittlerweile auch in Europa in Spanien, Frankreich und den Niederlanden gibt, bei kleinsten Verstößen in der „falschen“ oder „unterlassenen“ Ausübung der Religion eingreift (z. B. das Zusammensein eines Mannes mit einer Frau in einem Raum, wenn sie nicht miteinander verheiratet sind), nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• islamische Terroranschläge, deren Täter diese Taten ausdrücklich im Namen ihres Gottes begehen, in aller Welt auch zukünftig ausgeführt, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,
• islamische Selbstmordattentäter, die viele Unschuldige (insbesondere auch Muslime) mit in den Tod gerissen haben, legitim als heilige Märtyrer verehrt werden dürfen und sollen, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,
• islamische Kinder-, Frauen- und Behinderten-Selbstmordattentäter im Irak in den Jahren 2007 und 2008, die nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,
• die praktizierten Kinderehen (selbst das Rechtschreibprogramm sieht dieses Wort als Fehler an, Recht hat es) in einigen radikal-islamischen Ländern nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,
• die praktizierten verlogenen Minutenehen im Iran – weil es Prostitution nicht geben darf – nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,
• rechtliche Legitimierung von Eheverträgen mit 1-jährigen Mädchen noch heute durch sog. Rechtsgelehrte mit der Empfehlung mit dem Vollzug solange zu warten, wie der Prophet (also bis 9 Jahren) es „vorbildlich“ getan hat, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• die Mädchenbeschneidung, die der Prophet in einem Hadith sogar erlaubt haben will, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• dass die Vergewaltigung von kleinen Jungen in Afghanistan, nachdem sie in Mädchenkleidern tanzen mussten (zynischerweise „Kinderspiel“ = „bacha bazi“ genannt), wohl als Folge der strikten Geschlechtertrennung nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• die Vergewaltiger solcher Kinder praktisch Straffreiheit genießen, weil koranmäßig keine vier Zeugen für die Tat vorhanden sind, was wohl bei diesem Delikt ohnehin nicht möglich wäre, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• die Christen- und Judenverfolgung und -benachteiligung in einem Großteil der islamischen Länder durch muslimische Gesetze und somit von Muslimen direkt, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• Plünderungen von Läden, deren Inhaber Christen sind, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben (Irak)
• Zwangsislamisierungen von christlichen Frauen und Mädchen nach deren Entführung (Irak, Pakistan, Afghanistan und Ägypten) nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,
• Sprengungen von Kirchen im Irak nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,
• Enthauptete oder gekreuzigte Priester im Irak selbstverständlich nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben
• Erpressung von Schutzgeldern nach Mafiamethoden nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben (Irak),
• Die rechtliche Benachteiligung anderer Religionen in islamischen Ländern (hier Türkei) nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• das Verbot in der Türkei, keine griechisch-orthodoxe christliche Priesterausbildung zuzulassen, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• die Tötung von Missionsverlagsangehörigen im Jahre 2007 in der Türkei nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hatte,
• die Zerstörung von christlichen Kulturgütern im besetzten Nordzypern durch die Türkei, deren Ausmaße erst jetzt (2008) bekannt werden, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• das Tragen von Zwangskopftüchern/-verschleierung nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• die Entscheidung des obersten Verwaltungsgerichts in Ägypten (Kairo) vom 28.01.08, dass jede Bekehrung zum christlichen Glauben rechtswidrig sei, da keiner von der höchsten Religion zu einer älteren, weil minderwertigen Religion zurückkehren darf, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• die Ehrenmorde in allen islamischen Ländern und sinnigerweise fast nur von Muslimen auch hier in Europa durchgeführt, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,
• dass die durch Ehrenmord getöteten Frauen auch noch von Muslimen über den Tod hinaus beleidigt werden, indem sie deren Tötung nachträglich rechtfertigen und die muslimischen Täter (Verwandte) ob ihrer Taten verehren, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• die Steinigung von Frauen und Ehebrechern aufgrund von Gottes-Gesetz-Schariaurteilen in einigen islamischen Ländern nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• das Abhacken von Händen und Füßen aufgrund von Gottes-Gesetz-Schariaurteilen in einigen islamischen Ländern nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• die Auspeitschung als offizielle Bestrafung in einigen islamischen Ländern durchgeführt, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• die Bestrafung und Todesstrafe gegen Homosexuelle in einigen islamischen Ländern nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• die Vernichtungsfantasien der Hamas, der Hisbollah und des Irans Israel gegenüber nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,
• die Mordaufrufe von Muslimen gegen Islamkritiker nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,
• Verteilung von Lebensmitteln an hungernde Christen und Andersgläubige im Sudan nur dann, wenn sie zum Islam übertreten, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• Die Anfeindungen durch Morddrohungen gegen koptische Christen in Ägypten durch Muslime, die immer mal wieder zu Klosterschließungen und Mord an ihnen führen, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,
• Die Bestrafung zu Freiheitsstrafen von Christen, die in der Öffentlichkeit ein christliches Gebet sprechen (Algerien), nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• Bestrafung von Priestern zu Haftstrafen, die einen unangemeldeten Gottesdienst geleitet haben (Algerien und anderswo), nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• Die Zerstörung einer christlichen Kirche in Kenia in Garissa Ende September 2008 durch ca. 50 jugendliche Muslime, die während des Gottesdienstes die christlichen Gläubigen angriffen, teilweise verletzten und sie aus der Kirche vertrieben, weil sie eine Moschee an dieser Stelle gebaut sehen wollen, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat.
• die Rechtfertigung von Vergewaltigung von Frauen von einigen islamischen Rechtsgelehrten bei Nichttragen des Kopftuches nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• die Koranschüler Taliban nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,
• die Al-Kaida einschließlich Osama Bin Laden (obwohl dieser in vielen muslimischen Familien als Vorbild verehrt wird) nichts mit dem Islam zu tun hat,
• die Rechtfertigung von Terroranschlägen, leider auch von einem beträchtlichen Teil der moderaten Muslime, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• die erhöhte Selbstmordrate von Frauen in extrem-islamischen Ländern nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• die „rechtmäßige“ Tötung und Verfolgung von Konvertiten (Apostaten) zu nichtislamischen Religionen nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• die Forderung der Verheiratung nur von muslimischen Männern mit nichtmuslimischen Frauen (nicht umgekehrt!) nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• Nichtbeförderung von Blinden mit Blindenhunden (weil diese unrein sind) per Taxi in einigen Ländern nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat ,
• sämtliche Gewalttaten aus Glaubens- oder Traditionsgründen von Muslimen in aller Welt gegen Ungläubige und Andersdenkende nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,
• die beleidigenden Äußerungen hierzulande von muslimischstämmigen jungen Männern gegenüber Einheimischen wie „Hure, Hurensohn, Hure, Schlampe, Schweinfleischfresser usw.“ nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,
• die Verhängung von Todesstrafen in islamischen Ländern nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben, (die Todesstrafen in den USA haben allerdings nichts mit dem Evangelium zu tun)
• die Verhängung von Todesstrafen in fünf islamischen Ländern wie Saudi-Arabien, Iran, Sudan, Jemen und Pakistan für weibliche Kinder nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,
• das Bestimmen der rechtlichen Volljährigkeit bei Mädchen in vorgenannten Ländern auf 9 Jahre (nach dem Propheten ehefähig, also auch volljährig = Steinigung wegen Ehebruchs möglich) festzusetzen, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• die viele Jahrhunderte länger andauernde Versklavung der Menschen aus dem afrikanischen Kontinent insbesondere durch arabische Muslime (nicht nur durch westliche Staaten!), nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hatte,
• der islamische Sklavenhandel bis Anfang bis Mitte des 20. Jahrhundert noch in einigen muslimischen Ländern (z. B. in Mekka noch bis 1930) noch auf Sklavenmärkten öffentlich stattfand, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hatte,
• die selbst noch heute stattfindende Sklavenhaltung in Saudi Arabien, Sudan, Mauretanien usw. nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• der Mord an Theo van Gogh in den Niederlanden nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hatte,
• das Beleidigtsein und das gewaltsame Reagieren bei geringster Kritik am Islam, an dem Gott des Islam oder seinem Gesandten nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• das Umschichten von Erde auf europäischen Friedhöfen für Muslime (Schweiz), da es ihnen nicht zuzumuten ist, in von Christenleichen verunreinigten Erde bestattet zu werden, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,
• Gewaltsame Rachehandlungen in aller Welt wegen der Karikaturen des Propheten oder des Papstwortes nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hatten,
• Die mehrmaligen Mordversuche an dem dänischen Zeichner der Karikaturen Westergaard (noch 2009/2010) nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,
• Entführungen und Tötungen in Afghanistan und anderen islamischen Krisen- Ländern nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,
• Kämpfe zwischen Schiiten und Sunniten nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,
• Verfolgungen von Aleviten durch Sunniten oder/und Schiiten nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,
• Verfolgungen der Bahai im Iran nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,
• Verfolgungen unter Saddam Hussein von Schiiten durch Sunniten nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hatten,
• Die noch heute geleugnete aber von vielen Ländern anerkannte Vertreibung und Tötung der Armenier durch die Osmanen/Türkei Anfang des vorigen Jahrhunderts in die syrische Wüste nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hatte,
• Die Weihe ihrer noch nicht geborenen Kinder z. B. nicht nur pakistanischer Mütter dem Märtyrer-Dschihad nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• Die Vorbereitung und Ausbildung islamischer Behinderter, ja selbst Kinder zu Selbstmordattentätern in verschiedenen Ländern nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• Die Führung von Terrorausbildungslagern in verschiedenen islamischen Ländern nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• Die Vertreibung der Aramäer aus der Türkei in den 70 und 80-er Jahren nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hatte,
• Sämtliche Angriffskriege des Propheten und dessen Nachfolger in den vielen Jahrhunderten gegen Asien, Afrika und Europa zur gewaltsamen Ausbreitung des Islam nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hatten, (das Christentum gibt es ja wenigstens zu, wenn dies in dieser Weise völlig rechtswidrig gelaufen ist und bedauert es ausdrücklich!)
• Die noch heute ausgrenzenden und Frauen und Nichtmuslime beleidigenden Fatwas aus Saudi-Ariabien, Ägypten und anderswo nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,
• die allein in der Woche vom 24.12.09 bis 02.01.2010 stattgefundenen Ereignisse, die nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hatten:
1. Muslimische Bombe explodiert vor christlicher Kirche in Irak,
2. Muslim aus Nigeria will Passagiermaschine mit 270 Menschen an Bord Amsterdam – Detroit durch Sprengung zum Absturz bringen,
3. Selbstmordattentäter fährt in Pakistan auf einen Sportplatz und zündet ein Fahrzeug mit 250 kg Sprengstoff an Bord: 95 Tote, mehr als 100 Verletzte
4. Sunnitischer Muslim tötet ca. 30 Schitten in Pakistan per Bombe vor Moschee
5. 38 Tote in Nigeria bei Schießerei zwischen Polizei und radikaler Moslem-Sekte
6. Somalischer Muslim versucht den Karikaturisten der Mohammedkarikaturen Kurt Westergaard in seinem Haus zu ermorden,
• die Erschießung am koptischen Weihnachtsfest (06.01.2010?) von 6 koptischen Christen und 1 Muslim durch Muslime vor einer Kirche in Ägypten aus einem fahrenden Wagen heraus, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hatten,
• und vieles andere mehr, was nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat oder hatte,

so zeugt eine solche Geisteshaltung von großer Engstirnigkeit, von bewusstem und gewolltem Wegsehen und von erheblichem Realitätsverlust bis hin zur gewollten Realitätsverweigerung gepaart mit effektiven Verdrängungsmechanismen oder aber von bewusster Täuschung Nichtmuslimen gegenüber. Das alles ist noch heute den Nachrichten aus aller Welt, Berichten von Menschenrechtsorganisationen und teilweise UNESCO-Berichten, was Kindergräuel anbelangt, zu entnehmen bzw. geschichtliche Tatsachen können in objektiven Geschichtsbüchern und in Einzelbiografien von Konvertiten oder Ex-Muslimen nachgeschlagen werden. Dies alles wurde und wird von Muslimen ausgeführt und diese Verhaltensweisen sind eben direkt oder indirekt auf die oben aus dem Koran zitierten Brand stiftenden und ausgrenzenden Verse zurück zu führen oder sie stellen Ausflüsse solcher Denkweisen dar, die sich in islamischen Traditionen bis heute manifestiert haben. Wer war somit der geistige Brandstifter, so zu handeln? Der Prophet des Islams und sein Machtstreben in religiösen wie in irdischen Dingen. Die Mehrheit der oben aufgezählten Ungeheuerlichkeiten sind halt vom islamischen Recht gedeckt. Das ist genau das, was zu kritisieren ist. Die gleiche geistig-religiöse Ausgrenzungs-Grundhaltung, wie sie dem Koran zu entnehmen ist und den darauf noch heute reagierenden Fatwen sind es, die jeden Nichtmuslim im Grunde zwingen muss, sachliche Islamkritik zu üben und stets sachliche Kritik an die Muslime zu richten, die sich nicht von dieser Ausgrenzungsgrundhaltung distanzieren (können oder dürfen).

Wo bleibt der permanente Aufschrei der „moderaten“ muslimischen Welt angesichts obiger Gräueltaten? Wo bleibt eine islamische Menschenrechtsorganisation, die nicht nur außerreligiöse, sondern auch diese innerreligiösen Missstände anprangert, die ja alle nichts mit dem Islam zu tun haben können?

Sie kann es nicht geben, da Unrecht zu Recht erklärt wurde vom Gründer dieser Religion.

Von: Bazillus

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