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Muss der Islam in Europa verboten werden?

Posted by paulipoldie on May 14, 2010

http://www.pi-news.net/2010/05/muss-der-islam-in-europa-verboten-werden/#more-135894

In ihrer neuesten Ausgabe vertritt die Schweizer Weltwoche, Vorkämpferin des Minarett-Verbots, unumwunden die Ansicht, dass die Diskussionen über ein Burka-Verbot unsinnig sind, da der Islam als Ganzes das Problem darstellt. Als erstes wichtiges Blatt in Europa fordert sie deshalb über ein generelles Verbot des Islam nachzudenken, da der Islam nicht reformierbar und mit der Verfassung eines demokratischen und westlich-christlichen Werten verpflichteten Landes nicht vereinbar ist.

(Von Daniel K.)

Dabei stützt sich die Weltwoche auf die umfangreiche Studie des Schweizer Islamexperten Lukas Wick, der die Selbstaussage der wichtigsten Autoritäten des Islam über den Islam und seine Reformbarkeit prüfte. In ihrem Aufmacher schreibt sie:

Keine Trennung von Kirche und Staat, Aufruf zur Tötung von Ungläubigen, Mohammeds Massaker an den Juden – ist der Islam mit unserer Verfassung vereinbar?

Und weiter:

Müsste nicht, wenn schon, ein Koranverbot diskutiert werden?

Die Weltwoche meint das keineswegs als bloße Provokation, sie nimmt in ihrem Artikel, der leider nicht online verfügbar ist, kein Blatt vor den Mund. Lukas Wick stützt dabei seinen Befund nicht nur auf die Prüfung der Heiligen Schriften des Islam. Immerhin haben sich ja Politiker und Gerichte inzwischen darauf herausgewunden, nicht das geschriebene Wort sei verbindlich für die Beurteilung des Islam – obwohl gerade die Muslime eisern auf jedem geschriebenen Wort beharren -, sondern dessen Auslegung durch die Gläubigen.

Wick hat infolgedessen nicht allein die Heiligen Schriften des Islam untersucht, sondern die Aussagen einer Vielzahl islamischer Religions- und Rechtgelehrter dazu. Unter all den vielen, von ihm zu Rate gezogenen namhaften Autoritäten des Islam, fand er nur einen einzigen, der einen modernen, säkularen Rechtsstaat und dessen Verfassung und Gesetze nicht von vornherein mit dem Islam für unvereinbar erklärte. Die religiösen Autoritäten des Islam selbst erklären den Islam also praktisch geschlossen als verfassungsfeindlich.

Es gibt deshalb keinen Unterschied zwischen Islam und Islamismus, nur schwer fassbare individuell-graduelle Abstufungen, mit welcher Konsequenz Muslime den unethischen und in westlich-demokratischen Staaten verfassungsfeindlichen Richtlinien und Anweisungen des Islam folgen. Glaubenseifer wird für einen Muslim in einem westlichen Rechtsstaat damit zwangsläufig zu einem anderen Wort für kriminelle Energie.

Den Euro-Islam, das Lieblingskind europäischer Intellektueller wenn es um den Islam geht, beschreibt die Weltwoche, bezugnehmend auf die Studie von Wick, als Todgeburt:

Im Islam ist die theologische Auslegung insofern weniger bedeutsam, als ihr ein enger Spielraum beschieden ist.

Gerade aber dieser nichtexistierende Spielraum wäre aber zwingend nötig, um aus der Ideologie eines Marodeurs und krankhaften Judenhassers und -schlächters aus dem primitiven Arabien des 7. Jahrhunderts eine Religion zu schaffen, die in einem modernen, demokratischen und den Menschenrechten verpflichteten Europa Platz fände.

Schon die säkularen Vorschriften, die der Islam von den Gläubigen fordert, machen eine Koexistenz mit Nichtmuslimen praktisch unmöglich, was wohl beabsichtigt war und ist. Der Islam fordert darüber hinaus nicht nur Abschottung, er fordert offenen Hass auf Nichtmuslime, deren Ausbeutung, Unterwerfung oder Tötung. Anders als Jesus Christus, der auf Überzeugung setzte, setzte Mohammed auf gewaltsame Unterwerfung. 187 mal, sagt der Orientalist Dr. Hans-Peter Raddatz, ist im Koran vom Töten die Rede – etwa ebenso viele Seiten hat der Koran bei normalem Drucksatz.

Die Hoffnung, dass eine Aufklärung im Islam dieselbe positiven Auswirkungen haben wird wie im christlichen Westen, übersieht diesen wesentlichen Unterschied zwischen Christentum und Islam. Die westliche Aufklärung begann als Forderung an die Kirchen und Regierende, auf eine Rückbesinnung auf die humanitären Werte und Lehren des Christentums. Ebenso fordern die Autoritäten des Islam heute erfolgreich die Rückbesinnung der Muslime auf den ursprünglichen Islam und dessen Werte, nur steht am Anbeginn des Islam eben kein armer Wanderrabbi, der Selbstgenügsamkeit, Vergebung und Gewaltlosigkeit predigte, sondern ein Ungeheuer, das keine Schandtat scheute.

Abstoßend ist im Bezug auf die Rassismus-, Antidiskriminierungs- und Gleichstellungsgesetze in der Schweiz, dass diese außer Kraft gesetzt werden, wenn es um den Islam geht. Stattdessen fordert die Eidgenössische Kommission gegen Rassismus offen die Anerkennung der Scharia im Zivil- und Familienrecht:

Eine solche Rassismuskommission, sagt Natalie Rickli (SVP), könne man ohne weiteres abschaffen.

Allerdings ist die Rassismuskommission dringend als Instrument des Islam gegen Demokratie und Menschenrechte nötig. Denn Ungläubige sind laut Antwort des Präsidenten der Rassismuskommission, George Kreis, auf eine Anzeige der SVP, keine rechtliche Schutzkategorie.

Dafür ist der Islam umso schützenwerter, denn die Eidgenössische Kommission gegen Rassismus wirbt in ihren Veröffentlichungen sogar offen für die Scharia und möchte dafür grundlegende, durch die Verfassung garantierte Menschenrechte in der Schweiz beschneiden, um die Muslime nicht bei der Ausübung von Körperverletzungen und Vergewaltigungen, und wohl sicher auch nicht bei Verstümmelungen, Ehrenmorden und anderen familieninternen Angelegenheiten, zu behindern.

In einem Interview bescheinigt der Ägypter Hamed Abdel-Samad, Sohn eines Imam, dem Islam einen Geburtsfehler, den man nicht wirklich beseitigen kann, allenfalls verringern. Wie man einen solchen Geburtsfehler allerdings verringern kann, weiß er nicht zu sagen, gibt er doch zu, dass die große Mehrheit der Muslime mit Gewalt jede Veränderung bekämpfen würde.

Abdel-Samads Vergleich mit der Katholischen Kirche, die ja auch nicht freiwillig den Platz geräumt habe, hinkt indes gewaltig. Zum einen wohnt dem Christentum eben nicht dieser Geburtsfehler des Islam inne, der als Satzung einer arabischen Räuberbande entstand, deren erklärtes Ziel die Plünderung der ganzen Welt war. Das Christentum ist im Gegensatz zum Islam eine Religion, ist als religiöse Bewegung mit stark pazifistischen Grundsätzen entstanden und war immer nur eine Religion, die weder heute noch jemals zuvor identisch ist und war mit einem Staat oder irgendeiner säkularen Organisation, auch wenn solche immer wieder ein politisches Auslegungsprivileg in ihrem Sinne forderten.

Und wenn auch gewisse Päpste ähnlich verbrecherisch handelten wie der Prophet Mohammed, so haben diese Päpste für christliche Gläubige keinerlei Vorbildfunktion und genießen auch keinerlei religiöse Verehrung, während Muslime in einem brutalen und gewissenlosen orientalischen Despoten ihr moralisches Vorbild sehen, dem es nachzueifern gilt. Im Christentum sind die Grundlagen einer humanitären, toleranten, auf Frieden, Freiheit und Gleichheit ausgelegten Gesellschaftsordnung angelegt, während der Islam – wie es der Name schon sagt – Unterwerfung fordert. Freiheit, Friede und Toleranz sind im Islam schon vom Konzept her Sünde:

Der Friede des Islam sei der „Friede“ des Alleinexistenz, schreibt der deutsche Orientalist Hans-Peter Raddatz. Der Dschihad finde „trotz längerer Ruhepausen, die vom westlichen Dialog als Frieden gedeutet werden“, letztlich keine Ruhe.

Islam ist also nicht nur nicht Friede, er kennt diesen Begriff überhaupt nicht. Da der Muslim Mitglied einer Gemeinschaft ist, die sich im permanenten (bewaffneten) Konflikt gegen den Rest der Welt wähnt, muss man bei gläubigen Muslimen im Grunde von jenem Verfall an grundlegenden humanitären Werten ausgehen, von der jede Gemeinschaft im Krieg zwangsläufig betroffen ist.

Auch wenn man die primär politische Ausrichtung des Islam ignoriert, so bleibt die Tatsache, dass eine Religion, die ein Verbot aller anderen Religionen fordert, sich ihrerseits nicht auf die Religions- und Gewissenfreiheit berufen kann. So meint Natalie Rickli, dass die Burka-Debatte nur vom eigentlichen Problem ablenkt, dass der Islam die freiheitlichen Gesetze missbraucht. Islam-Experte Lukas Wick meint:

Man beanspruche zwar die individualrechtlichen Werte für sich, sei aber nicht gewillt, „sich selbst zu ihnen zu bekennen und sie zu gewähren“. Nimmt man den Islam und seine Theologen ernst, gibt es nur einen Befund: Der muslimische Glaube ist mit Rechtsstaat und Demokratie nicht vereinbar. Konsequenter Weise müsste er verboten werden.

2 Responses to “Muss der Islam in Europa verboten werden?”

  1. perceptor1 said

    JA! – ein generelles Verbot des Islam

    Islam ist nicht reformierbar.

    • Der Islam ist in jeder sicht primitiv und nicht diskutabel. Es ist,meiner Erfahrung nach,zwecklos mit Muslimen zu diskutieren. daher ist ein generelles Verbot des Islam die beste Loesung. Kuerzlich diskutierte ich mit einem Muslim ueber einen Vers im Koran, der u.a. folgendes zum Inhalt hat: nach dem Austreten ist man unrein; ebenso unrein, wenn man eine Frau beruehrt und hat sich zu waschen mit Wasser oder er soll Sand nehmen . Es ist unmoeglich.

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