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Unter kriminellen Muslimen

Posted by paulipoldie on May 16, 2010

Frontpage Magazine 12 Mai 2010
Jamie Glazov interviewt Nicolai Sennels
Übersetzung: LIZ/EuropeNews

Unser heutiger Gast im Frontpage Interview ist Nicolai Sennels, ein dänischer Psychologe, der einige Jahre mit jungen, kriminellen Muslimen in einem Kopenhagener Gefängnis gearbeitet hat. Er ist der Autor des Buchs Blandt Kriminelle Muslimer. En psykologs erfaringer i Københavns Kommune. [Unter kriminellen Muslimen. Die Erfahrungen eines Psychologen der Kopenhagener Kommunalverwaltung] Das Buch wird später in diesem Jahr in englischer Sprache erscheinen. Kontakt via email: nicolaisennels@gmail.com.

FP: Nicolai Sennels, herzlich Willkommen zum Interview mit Frontpage.

Ich möchte heute mit Ihnen über Ihre Erfahrungen sprechen, die Sie gemacht haben, als Sie mit jungen, kriminellen Muslimen in einem Kopenhagener Gefängnis gearbeitet haben. Lassen wir uns damit beginnen, wie Sie zu diesem Arbeitsgebiet gefunden haben.

Sennels: Danke Jamie.

Nun, viele Menschen denken, dass ich diese Arbeit im Gefängnis aufgenommen habe, weil ich die muslimische Mentalität, die gescheiterte Integration und den Islam näher kennenlernen wollte. Aber so war es nicht. Ich hatte mich nach einer geeigneten Arbeit umgesehen, und da ich zuvor einige Jahre lang halbtags als Sozialarbeiter auf Teenager aufgepast hatte, war es nur natürlich, dass ich mich um eine Stelle bewarb, bei der es um jugendliche Täter ging. Ich wusste nicht, dass sieben von zehn Teenagern eines durchschnittlichen dänischen Gefängnisses einen muslimischen Hintergrund haben. Da ich der erste Psychologe in einer solchen Institution war, stand es mir frei, wie ich meine Position als Psychologe gestalten wollte.

Der Schwerpunkt meiner Arbeit war die pädagogischen und therapeutischen Bedürfnisse der jungen Leute herauszufinden und Methoden zu entwickeln, die solchen Bedürfnissen angepasst sind. Und das tat ich und darum geht es in meinem Buch. Das ungewöhnliche an meiner Arbeit war, dass ich herausfand, dass meine muslimischen Klienten spezielle psychologische Charakteristika hatten, die meine nicht-muslimischen Klienten – überwiegend Dänen – nicht hatten. Sie alle waren zwischen 15 und 17 Jahre alt und die meisten zeigten antisoziales Verhalten und ein großer Teil beider Gruppen kam aus einem Elternhaus, in dem jegliche emotionale Unterstützung fehlte. Ich glaube neun von zehn waren Jungen, und obwohl die meisten von ihnen aus weniger gut funktionierenden Elternhäusern kamen, hatte ich auch viele muslimische und dänische Klienten deren Eltern und ältere Geschwister eine gute Ausbildung besaßen, normale Arbeit hatten und so weiter.

Ich arbeitete in dem Gefängnis etwas weniger als drei Jahre lang und hatte so um die 150 muslimische und 100 dänische Klienten. Ich führte Gruppentherapien durch, sowie auch Individualtherapien und mit solch einer großen Menge an beiden, muslimischen und nicht-muslimischen Patienten hatte ich relativ großes Hintergundmaterial um deren psychologische Entwicklung zu verstehen und zu vergleichen, und die zugrunde liegenden Bedingungen die diese Entwicklung beeinflussten. Normale ‚echte’ Untersuchungen dieser Art – die aus langen Interviews in unterschiedlicher Qualität bestehen – haben meistens nur 20-30 Probanden als Hintergrundmaterial.

FP: Ok, wie sehen nun einige Ihrer Schlussfolgerungen aus?

Sennels: Nun, eine wichtige Schlussfolgerung war, dass wenn man in einer muslimischen Umgebung aufwächst – mit muslimischen Eltern und Traditionen – dies das Risiko beinhaltet, bestimmte antisoziale Verhaltensmuster zu entwickeln.

Etwa Zweidrittel aller Teenager, die wegen krimineller Vergehen angeklagt werden in Kopenhagen haben einen muslimischen Hintergrund. Seit Jahren ist die Erklärung für dieses Phänomen gewesen, dass Muslime gegenüber dänischen Angestellten diskriminiert würden und daher nicht in der Lage wären, eine Arbeit zu finden. Als Konsequenz davon sind Muslime arm – und diese Armut wird als Grund für die hohe Kriminalitätsrate unter jungen muslimischen Männern angesehen.

Als Humanist und Psychologe muss ich diese fehlerhafte Erklärung offenlegen und bekämpfen. Wenn man die psychologische Entwicklung und komplizierte menschliche mentale Muster sowie Verhaltensmuster erklären will, mit dem Hinweis wie viele Kronen, Euros oder Dollar auf dem Bankkonto der betreffenden Person liegen am ersten Tag eines jeden Monats, ist dies eine sehr materialistische und zweidimensionale Sicht auf Menschen. Zunächst einmal werden alle unsere Handlungen von unserem freien Willen und der Motivation entschieden – die zuallererst beeinflusst werden von dem emotionalen, kulturellen und in manchen Fällen religiösen Rahmen in dem wir aufwachsen.

Es ist leicht eine statistische Beziehung herzustellen zwischen Armut und kriminellem Verhalten – aber was war zuerst da? Ich habe eine Menge junger Teenager gesehen, die die Saat ihrer eigenen zukünftigen Arbeitslosigkeit bereits einsäten, indem sie nicht zur Schule gingen, ihre Kriminalakten immer länger werden ließen und unattraktive soziale Angewohnheiten entwickelten wie zum Beispiel Aggressivität, Unsicherheit und fehlender Respekt vor Autoritäten.

FP: Fanden Sie irgendwelche wirklichen Unterschiede zwischen Msulimen, die aus verschiedenen Teilen der muslimischen Welt stammten?

Sennels: Meine Erfahrung bei der Arbeit mit Muslimen ist, dass die Kultur, die unter islamischem Einfluss entwickelt wurde, die Entwicklung bestimmter psychologischer Charakteristika begünstigte. Ich hatte muslimische Klienten aus fast allen muslimischen Ländern: die meisten aus dem Mittleren Osten, aus muslimischen Ländern in Afrika, Pakistan und Ex-Jugosawien. Ich habe keine größeren Unterschiede festgestellt zwischen den Mentalitäten dieser Länder untereinander. Das einzig wirklich Wichtige was den Einfluss der muslimischen Mentalität entschied war, ob der Klient sich selbst stark mit der Zugehörigkeit zu der muslimischen Gesellschaft identifizierte oder nicht. Es gab einen qualitativen Unterschied zwischen den oft weniger islamischen Muslimen aus beispielsweise Ex-Jugoslawien und den Klienten aus dem Mittleren Osten, die sich selbst in hohem Grade als Muslime identifizierten.

Die weitaus meisten meiner 150 muslimischen Klienten drückten eine starke Loyalität zu ihrem Gott, Allah aus und ihrem Propheten, aber weniger als die Hälfte praktizierten den Islam indem sie beteten, den Koran studierten etc. Aber es schien keinen Unterschied zu geben zwischen der aktiv betenden Gruppe und der Gruppe, die man loyal aber als passiv Gläubige bezeichnen kann. Aus dem Büro des Therapeuten betrachtet ist die Mentalität, die unter islamischem Einfluss entwickelt wurde auf die Gesellschaften, wo sie das dominierende Wertesystem ist, tief verwurzelt in der Kultur, die die Muslime mit ihren Dogmen und Werten beeinflusst, egal ob sie fünf Mal am Tag beten und den Koran rezitieren oder nicht.

FP: Zeichnen Sie uns ein psychologisches Profil der muslimischen Kultur. Wie formt es den Verstand eines Menschen und sein Verhalten, wenn man in solch einer Kultur aufwächst?

Sennels: Die wichtigsten Charakteristiken die ich gefunden habe betreffen Aggressionen, Selbstbewusstsein, individuelle Verantwortung und Identität.

Wenn man die Wut betrachtet, dann wird schnell klar, dass Msulime im Allgemeinen eine andere Sichtweise auf Aggressionen, Wut und drohendes Verhalten haben als Dänen und wahrscheinlich die meisten Menschen, die in der westlichen Welt leben.

Für die meisten westlichen Menschen ist es ein beschämendes Zeichen von Schwäche wenn man wütend wird. Diese Ansicht hinsichtlich der Wut wird wahrscheinlich schon in der frühen Kindheit festgelegt. Ich habe einige Jahre als Schulpsychologe gearbeitet und das Drangsalieren ist ein immer wiederkehrendes Problem an den Schulen in denen ich gearbeitet habe. Das Interessante daran ist, dass die Kinder, die am wahrscheinlichsten zur Zielscheibe von Mobbingattacken werden, diejenigen Kinder sind, die am leichtesten zornig werden. Wenn Menschen zornig werden, haben wir die Tendenz jeden Respekt vor ihnen zu verlieren und in vielen Fällen versuchen wir sie zu ärgern und sie noch mehr zu provozieren – mit dem pädagogischen Ziel, der Person zu helfen, dass sie erkennt, wie kindisch ihr oder sein Verhalten ist. Der Versuch seinen Willen zu bekommen indem man aggressiv reagiert oder Drohungen ausspricht, wird als unreif angesehen und unsere Reaktion ist oft dieses ins Lächerliche zu ziehen oder sie einfach zu ignorieren. Der kürzeste Weg in unserer westlichen Kultur sein Geischt zu verlieren ist also seine Wut zu zeigen.

Genau anders herum verhält es sich in der muslimischen Kultur. Während die meisten meiner dänischen Klienten, die Probleme mit der Wut hatten, beschämt darüber reagierten, schien keiner der muslimischen Patienten unsere Ansicht über Wut zu verstehen. Ich habe unzählige Stunden damit verbracht ein Antiaggressionstraining mit beiden, den Dänen und den Muslimen durchzuführen, und hatte so eine sehr gute Chance die kulturellen Unterschiede hinsichtlich der spezifischen Emotionen, der Art damit umzugehen und darauf zu reagieren, zu erfahren.

In der muslimischen Kultur erwartet man, dass man ein wütendes oder bedrohendes Verhalten zeigt, wenn man kritisiert oder geneckt wird. Wenn ein Muslim nicht aggressiv reagiert wenn er kritisiert wird, wird er als schwach angesehen, nicht wert dass man ihm vertraut, und so verliert er sofort seinen sozialen Status.

Dieser Cocktail aus sozialen Unterschieden hat eine andauernde Debatte über die Redefreiheit auf der ganzen Welt entfacht. Der Kritik der freien Welt und die Witze über den Islam werden mit Wut und Terrordrohungen beantwortet. Als ein dänischer Karikaturist den muslimischen Propheten mit einer Bombe in seinem Turban darstellte, um die Tatsache zu illustrieren, dass Mohammed Dutzende von Massakern durchgeführt hat und zum globalen gewaltsamen Dschihad gegen Nicht-Muslime aufgerufen hat, war die Reaktion der muslimischen Führer und ihrer Anhänger exakt das, was Westergaards Zeichnung aussagte: Sie antworteten mit Dschihad auf allen möglichen Ebenen – Drohungen mit Völkermord, Terror, einem ökonomischem Boykott, Prozessen und sie gebrauchten unsere demokratischen Systeme in unseren Ländern, die EU und die UN, um unsere Gesetze über Redefreiheit infrage zu stellen und zu zerstören.

Die Weisheit und Tapferkeit irgendeines Kindes auf irgendeinem Schulhof gegenüber Menschen, die Aggressionen benutzen um ihre eigene Unsicherheit zu überdecken, wegen einer einfachen Zeichnung, würde zu noch mehr Witze führen und der Logik als Mittel, um auf pädagogischem Weg auf diese offensichtlichen menschlichen Schwächen hinzuweisen. Unglücklicherweise sind unsere Politker nicht so weise und tapfer wie ein durchschnittliches Schulkind.

FP: Können Sie bitte noch ein wenig auf die Unterschiede zwischen Muslimen und westlichen Kulturen eingehen hinsichtlich des Selbstbewusstseins.

Sennels: Das Konzept der Ehre in der muslimischen Kultur ist – wie in dem Fall der Wut – konträr zu unserer westlichen Sicht. Es ist üblich in der muslimischen Kultur, dass man sich in hohem Maße seines Status in der Gruppe bewusst ist, dem Blick anderer Menschen auf einen selbst und jedes Zeichens jeder Art von Kritik. Die aggressive Antwort auf alles das einen verunsichern kann, wird als Ausdruck eines ehrenhaften Verhaltens angesehen. Aber was ist daran ehrenhaft? Welche Art der Ehre muss mit allen notwendigen Mitteln verteidigt werden – inklusive der Abschaffung der Menschenrechte für die Frauen. Wie zum Beispiel das Recht sich ihren eigenen Sexualpartner zu wählen, die Kleidung, den Ehemann oder den Lebensstil? Was ist ehrenhaft an Zorn und dem Fehlen der Fähigkeit Provokationen zu ignorieren und Kritik konstruktiv abzuhandeln?

Nachdem ich mehr als Hundert muslimischen Teenagern zugehört hatte, die mir ihre Geschichten erzählten, über Gefühle, Gedanken, Reaktionen, Familien, Religion, Kultur, das Leben in ihren muslimischen Ghettos und in ihren Heimatländern, wurde es mir deutlich, dass für einen Muslim solch ein Verhalten der eigentliche Kern ist, um seine Ehre zu verteidigen. Aber mit den Augen eines westlichen Psychologen gesehen, ist das alles der Ausdruck eines mangelnden Selbstbewusstseins. Unserer Ansicht nach, ist die Basis einer authentischen und ehrenvollen Persönlichkeit das Wissen um die Stärken und Schwächen und diese zu akzeptieren. Die Fähigkeit zu denken „ deine Meinung über mich ist nicht meine, aber es ist meine die zählt“ wenn man provoziert wird und reif genug ist um mit Kritik konstruktiv umzugehen, ist eine Quelle des sozialen Status in der westlichen Welt.

Unglücklicherweise verwandelt das muslimische Konzept der Ehre ihre Männer in zerbrechliche, Glas-ähnliche Persönlichkeiten, die sich selbst schützen müssen, indem sie ihre Umgebung mit ihrer aggressiven Art und Weise in Angst und Schrecken versetzen. Das Zeigen der sogenannten narzisstischen Wut ist unter Muslimen sehr verbreitet. Ihre Angst vor Kritik liegt in vielen Fällen nicht weit entfernt von Paranoia. Es geschieht nicht ohne Grund, dass Selbstironie und Selbstkritik in muslimischen Gesellschaften komplett fehlt. Aus der psychologischen Perspektive betrachtet – deren Ziel es ist, selbstbewuste, glückliche, freie, liebende und produkive Individuen zu erzeugen, und nicht einem hasserfüllten Gott oder kulturellen Tarditionen zu gefallen – ist die muslimische Kultur in vielerlei Hinsicht psychologisch ungesund als Ungebung zum Aufwachsen.

FP: Ok, und wie passt die individuelle Verantwortung in dies alles hinein?

Sennels: Um die individuelle Verantwortung zu diskutieren, muss ich zuerst den Lesern den Begriff „Kontrollüberzeugung“ erklären. Die Kontrollüberzeugung betrifft Menschen, wenn diese ihr Leben hauptsächlich von inneren und äußeren Faktoren beeinflusst sehen. In unserer westlichen Kultur betrachten wir den inneren Faktor als wichtiger als den äußeren. Unserer Ansicht nach wird unsere Art unsere Emotionen zu handhaben, unsere Art des Denkens, unsere Art der Reflektion, unsere Art zu reagieren als Wege angesehen, wie wir unser eigenes Lebens entscheiden. Wir sind uns dessen manchmal nicht bewusst wie wir denken usw. und ein ganzer Industriezweig ist entstanden auf grund dieser Tatsache. Tatsächlich überschwemmen Psychologen, Therapeuten, Psychiater, Trainer und unzählige Selbsthilfebücher und Zeitschriften unsere Gesellschaft und sie alle zielen darauf ab, uns zu helfen, damit wir uns bewusst werden, wie wir unser eigenes Leben entscheiden wollen.

Es gibt nichts Vergleichbares in der muslimischen Welt. Die wenigen Psychiater, die es gibt haben oft im Westen studiert und was auch immer für eine Psychologie und Pädagogik in den muslimischen Ländern existiert, es hat keine Wurzeln in der muslimischen Kultur sondern ist ein Gebiet, das aus dem Westen importiert wurde.

Wenn also ein westlicher Mensch Probleme entdeckt, dann fragt er sich: „Was kann ich an mir/meinem Leben ändern, um glücklicher zu werden?“ Diese Mentalität zeigte sich sehr deutlich unter meinen dänischen Klienten. Es war in ihnen tief verwurzelt, dass das Gespräch über einen selbst ein Weg sein kann, bessere Wege zu finden, wie man sein eigenes Leben handhaben kann. Wenn ich muslimische Klienten auf meiner Couch hatte, war es in fast allen Fällen so, als ob ich jemanden von einem anderen Planeten zu Besuch hatte. Unter normalen Umständen kommunizieren westliche Menschen und Muslime vergleichsweise leicht miteinander – so lange dies keine Kritik beinhaltet. Aber in einer Umgebung, in der sich das gesamte Konzept darum dreht, dass der muslimische Klient über seine eigenen Gefühle und Gedanken sprechen muss, weil der Psychologe denkt, dass ihm dies hilft glücklicher zu werden und sein Leben konstruktiv zu leben, „springt ihnen die Kette ab“ wie wir in Dänemark zu sagen pflegen. Sie schütteln die Köpfe: wie können sie glücklicher werden wenn sie Schwäche zeigen, etwas, von dem sie schon seit ihrer Geburt gelernt haben, dass man es versteckt, um die Ehre zu bewahren? Auf gar keinen Fall. Schließlich schaffte ich es, eine therapeutische Methode zu entwickeln, die bis zu einem gewisen Punkt diese kulturellen Schwierigkeiten ansprach, aber eine Therapie und muslimische Mentalität werden wahrscheinlich niemals wirklich Freunde werden.

Ein wichtiger Aspekt dieses Unterschieds hinsichtlich der Kontrollüberzeugung ist der, dass Menschen, die ihr eigenes Leben im wesentlichen durch äußere Faktoren bestimmt sehen – einen furchteinflößenden Gott, alte aber starke kulturelle Traditionen – sehr leicht eine Opfermentalität entwicklen. So geschieht es nicht ohne Grund, dass Verschwörungen und das Beschuldigen von Nicht-Muslimen eine zentrale Bedeutung in der Rhetorik und Politik muslimischer Führer haben. Diese Opfermentalität dominiert auch die Mentalität der muslimischen Immigranten, die oft eine lange Liste an Forderungen haben nach wirtschaftlicher Unterstützung und Islamisierung unserer Gesellschaft um ihre persönlichen Bedürfnise zu befriedigen.

FP: Es wird also ziemlich offensichtlich, warum sich Muslime nicht in unsere westlichen Gesellschaften integrieren können. Kristallisieren Sie kurz die Gründe dafür heraus.

Sennels: Nach meiner Erfahrung benötigt man drei Dinge um sich integrieren zu können. Man muss es wollen, man muss es dürfen und man muss ein [charakterliches] Plus aufweisen. Nur wenige muslimische Immigranten erfüllen diese drei Kriterien.

Zunächst müssen wir uns selbst fragen: warum sollten sich muslimische Immigranten integrieren wollen? Sie können ihre Kultur leben, sie erhalten genug Geld, und haben ein voll funktionierendes Leben mit ihren muslimischen Freunden sogar ohne unsere Sprache zu erlernen – oder sogar zu arbeiten. Es gibt eigentlich keine Notwendigkeit sich zu integrieren. Natürlich gibt es muslimische Immigranten die den Lebensstil und die Mentalität ihres neuen Landes annehmen wollen, aber das sind nur sehr wenige. In Frankreich sind es nur 14 Prozent der Millionen muslimischer Immigranten, die sich selbst als „mehr Franzose als Muslim“ bezeichnen. In Deutschland sind es nur 12 Prozent der Muslime, die sich mehr als Deutsche denn als Muslime sehen.

Eine Untersuchung in Dänemark zeigt, dass nur 14 Prozent der Muslime, die hier leben, sich selbst als Dänen betrachten und demokratisch gesinnt sind. Meine Erfahrung mit meinen muslimischen Klienten ist, dass sie ihre muslimische Identität nicht vergleichbar sehen mit dem westlichen Lebensstil. Ein Muslim zu sein bedeutet auch, sich selbst als ganz anders anzusehen und selbstvertsändlich als ein besserer Mensch als der Nicht-Muslim. Diese Mentalität führt zu Apartheid und Rassismus. Dies ist wahrscheinlich der Grund, dass obwohl muslimische Immigranten mehr als fünf Mal so gewalttätig sind wie ethnische Dänen – nach der Kriminalstatistik – drei von vier Opfern Dänen sind.

Das zweite Kriterium – sich integrieren dürfen – ist auch nicht so weit verbreitet. Es gibt eine außerordentlich strenge soziale Kontrolle in der muslimischen Gesellschaft. Jeder hat ein Auge auf jeden, und wenn jemand nicht dem kulturellen oder religiösen Kodex folgt, sieht er sich starker Kritik ausgestezt und dem Risiko aus der Gesellschaft ausgeschlossen zu werden – oft sogar aus der eigenen Familie. Im schlimmsten Fall – und es gibt viele davon – leben insbesondere muslimische Frauen unter einer konstanten Todesdrohung, die sie daran hindert den westlichen Lebensstil anzunehmen, der solche Menschenrechte beinhaltet wie sich seinen eigenen Sexualpartner, Kleidungsstil, Freunde, Religion und Lebensweise ganz allgemein auszusuchen. Die meisten meiner muslimischen Klienten sahen ihren religiösen und kulturellen Hintergund als den höchsten Gipfel der Zivilisation und Moral – diesen zu verlassen wäre eine Art kultureller und religiöse Apostasie ihrer Landleute. Solche Aktionen haben oft ernsthafte Konsequenzen nicht nur in Gangs wie den Hells Angels und anderen Stammesgemeinschaften sondern auch – und insbesondere – bei den Muslimen.

Schließlich, benötigt man eine Menge an persönlichem [charakterlichem] Plus, um sich in eine andere Kultur zu integrieren. Es beinhaltet den Wechsel eines Teils der eigenen Identität von der Zugehörigkeit zur einen Gruppe, zur Zugehörigkeit zu einer anderen Gruppe mit komplett anderen kulturellen Werten und Traditionen. Es ist nicht so, wie wenn man eine schlechte Angewohnheit wechselt, wie zum Beispiel das Rauchen – Integration geht viel tiefer und betrifft die Psychologie des Individuums. Ich traf ein paar muslimische Mädchen, die als Teil der westlichen Teenagerrebellion sich integrieren wollten und sich nicht darum kümmerten, ob sie es durften oder nicht. Jene Mädchen besaßen nicht das persönliche [charakterliche] Plus und endeten in einer kompletten Identitätskrise, sie wurden wild, nahmen Drogen und hatten viel Sex mit jeder Menge fremder Männer usw.

Aus diesem Grund bin ich total davon überzeugt, dass die Integration der Muslime niemals in dem nötigen Maße passieren wird.

FP: Wie ist Ihre Sicht der Zukunft Europas auf dem Hintergrund der in die Höhe schnellenden muslimischen Bevölkerung?

Sennels: Wir sind in der historisch unbefriedigenden Situation, dass wir Millionen Menschen zu unserem Kontinent eingeladen haben, die sich nicht integrieren wollen und auch nicht dazu in der Lage sind. Da die Integration der Muslime niemals passieren wird – eine Tatsache, die wie ich denke schon seit Jahren bewiesen wurde – werden wir mit einem signifikanten Teil unserer Bevölkerung enden, die aktiv daran arbeitet unsere Gesellschaft zu islamisieren. Es gibt zwei existierende Gruppen, Muslime und Nicht-Muslime, die die Islamisierung als islamischen Dschihad ansehen – aber es ist mehr als das: es ist die menschliche Natur. Menschen, die sich nicht zu Hause fühlen dort wo sie wohnen, werden natürlich danach streben ihre Umgebeung zu verändern. Der muslimische Versuch unsere Gesellschaften zu islamisieren hat gerade erst begonnen – weil sie sich auch zahlenmäßig immer stärker fühlen. Dieser Prozess wird von muslimischen Führern vorangetrieben innerhalb und außerhalb Europas und wird auf seinem Weg unterstützt von einer Art kollektiver Feigheit, die sich Political Correctness nennt.

Das Weltwirtschaftsforum veröffentlichte eine große Untersuchung in 12 muslimischen und 12 nicht-muslimischen Ländern in ihrem Bericht „Islam und der Westen: Jährlicher Bericht über den Stand des Dialogs, Januar 2008.“ Der Bericht zeigt allgemein eine große Menge an Misstrauen zwischen den zwei Ländergruppen und enthüllt starke feindliche Gefühle. Die letzte Frage der Untersuchung lautete: „ Denken Sie, dass ein gewalttätiger Konflikt zwischen den Muslimen und dem Westen vermieden werden kann, oder nicht?“ Der Bericht zeigt, dass eine Mehrheit der Bevölkerung aller 24 Länder glaubte, dass solch ein Konflikt vermieden weren kann. Aber gleichzeitig glaubt eine Mehrheit von 22 Ländern, dass „das Zusammenwirken zwischen den Muslimen und dem Westen sich verschlechtert.“ Die Mehrheit der Menschen hat immer noch nicht ihre Hoffnung aufgegeben, aber gleichzeitig sieht eine Mehrheit, dass diese Hoffnung immer kleiner wird.

Weil die muslimischen Immigranten die Islamisierung immer weiter vorantreiben und die einheimischen Europäer sich in steigendem Maße ausgebeutet und bedroht fühlen von der wachsenden und immer gewalttätiger werdenden muslimischen Bevölkerung, scheint ein Bürgerkrieg auf dem europäischen Kontinent unabwendbar zu sein. Wir sind schon dabei, unseren eigenen europäischen islamischen Gaza Streifen zu bekommen, wo die nicht-islamischen Behörden mit Steinen beworfen werden und mit wütenden Massen zu tun haben während die islamischen Autoriäten wie zum Beispiel Imame, Gruppen von älteren Männern und selbstgemachte Scharia Gerichte die Freiheit besitzen, ihre Macht auszuüben. Solche Entwicklungen sind sehr alarmierend und man sollte mit der gesamten polizeilichen Macht, strengen Gesetzen dagegen angehen und Kürzungen der wirtschaftlichen Hilfe für Familien, die mehr Kinder haben als der Landesdurchschnitt, durchführen, und verlangen, dass die muslimischen Organisationen und Führer ihre Version des Islam reformieren.

Meine Vermutung ist, dass wir mehr tote Polizisten sehen werden und Kidnappings als Mittel für Verhandlungen, um gefangene, muslimische, religiöse Führer oder Gangmitglieder freizupressen, sowie Bombenterror, ökonomische und praktische Unterstützung von muslimischen Ländern für muslimische Gemeinschaften hier im Westen. Ökonomische und polizeiliche Ressourcen wurden schon ausgedünnt durch die vielen Konsequenzen der muslimischen Immigration. Das Bedürfnis einer grundlegenden Reformierung unseres Wohlfahrtssystems und die Einbeziehung unserer Armee werden auf lange Sicht unausweichlich sein. Das Gefühl der Sicherheit und der sozialen Geschlossenheit gibt es schon seit langer Zeit nicht mehr in vielen Teilen hunderter europäischer Städte als ein Resultat des muslimischen antisozialen Verhaltens und der Feindschaft gegenüber Nicht-Muslimen.

Ich sehe es so, dass die größte Gefahr diejenige ist, dass der Europäer im Allgemeinen starke negative Gefühe entwickeln wird, und dass die Bevölkerung und unsere Behörden sich gezwungen fühlen Kompromisse zu schließen bei unseren humanistischen Werten, um die Katastrophe zu überstehen. Je früher wir damit beginnen die Probleme anzupacken, desto größer ist die Chance, dass wir unsere wichtigen und einzigartigen humanistischen Werte behalten können.

FP: Es ist ziemlich deprimierend was die Political Correctness und die Linke erreicht hat, indem sie diese muslimische Infiltration unserer Gesellschaft erzeugt und übersehen hat. Die Linke wollte ihre Gastgesellschaft zerstören und sie hat scharfsinnig herausgefunden, wie man dies tun kann, nämlich mit der Waffe des „Multikulturalismus“. Lassen Sie uns ein wenig darüber erzählen, wo dies noch nicht ganz hoffnungslos sein könnte, wie jene von uns, die sich um die Werte der Gesellschaft sorgen, zurückschlagen können. Was können wir tun um die Kapitulation, in die der Westen verstrickt ist zu verhindern?

Sennels: Nun Jamie, lassen Sie mich zuerst betonen, dass unsere „Kapitulation“ um es so zu sagen nicht genug sein würde. Nur die massenhafte Konvertierung würde die Regeln des Korans und seiner Prediger zufriedenstellen. Und auch wenn die muslimischen Führer immer wieder fordern, dass es der einzige Weg ist um einen weltweiten Frieden und Moralität für die Menschheit zu sichern, wenn man Anhänger des Propheten wird, bin ich nicht sicher: muslimische Länder sind definitiv weniger friedlich und die Moralität hinsichtlich Redefreiheit, Menschenrechte und Respekt vor dem menschlichen Leben ist ganz klar geringer unter islamischer Herrschaft als irgendwo anders.

Nebenbei, meine Vorschläge, die ich oben äußerte, der Westen muss die muslimische Immigration komplett verhindern, sowie nicht-westliche Immigranten, die noch keine Staatsbügerschaft erhalten haben. Sie sollten entweder eine große Menge Kriterien erfüllen hinsichtlich der Integration, oder das Land verlassen. Permanentes Aufenthaltsrecht für muslimische Flüchtlinge sollte nicht möglich sein. Ich würde gerne erwähnen, dass der durchschnitliche Preis eines Asylsuchenden, der in Dänemark lebt € 33.000 ($ 45.000 Dollar) pro Jahr ist. Nach der UNHCR liegt der Preis, wenn man einem Flüchtling in einem Flüchtlingscamp in der Nähe seines eigenen Landes helfen will, bei € 33.- ($ 45.- Dollar).

Wir sollten es generell so unangenehm wie möglich und den ökonomischen Nachteil so groß machen, dass die Konsequenzen einer Nicht-Immigration die hier lebenden Muslime dazu bewegen könnte zu emigrieren – vorzugsweise in ein muslimisches Land, wo sie ihre Kultur leben können und wo sie auch schon die Sprache kennen, die Kultur und die Religion und nicht unter dem Integrationsdruck leben müssen und sich auch nicht stigmatisiert fühlen müssen von anti-islamischen Organisationen und Islamkritikern.

Menschen, die unsere westliche Kultur verantwortlich lieben und beschützen, sollten einen Versuch unternehmen, Briefe an Herausgeber von Zeitungen zu schreiben und Internetblogger müssen sicherstellen, dass die Informationen, die unsere MSM wissentlich verschweigen, öffentlich gemacht werden. Wir müssen eine UN erschaffen, ausschließlich für demokratische Länder und die Macht der EU nutzen, um die aufgezwungene Immigration ihrer Mitgliedsstaaten abzuschaffen. Öl sollte nur noch zum Transport benutzt werden, während das Heizen durch grüne Energie und Atomenergie ersetzt werden sollte – um eine Abhängigkeit von arabischem Öl zu vermeiden.

FP: Nicolai Sennels, vielen Dank dass Sie heute da waren. Sie haben uns einige düstere Realitäten näher gebracht und uns gewarnt. Ich bete dafür, dass der Westen den Willen aufbringt und die Kraft sich selbst zu verteidigen.

Jamie Glazov ist der Herausgeber des Frontpage Magazine. Er hat eine Promotion in Geschichte, insbesondere russische, amerikanische und kanadische Außenpolitik. Er ist der Autor des Buchs ‚ Canadian Policy Toward Khrushchev’s Soviet Union’ und Mit-Herausgeber (mit David Horowitz) des Buchs ‚ The Hate America Left’. Er editierte und schrieb das Vorwort von David Horowitz’ Buch ‚ Left Illusions’. Sein neues Buch heißt ‚United in Hate: The Left’s Romance with Tyranny and Terror’. Sie können ihm eine Email schicken: jamieglazov11@gmail.com.

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