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Über Kopftücher, Toleranz und politischen Islam

Posted by paulipoldie on September 19, 2010

Das Kopftuch – das ewige, leidige Thema. Es wird immer deutlicher, dass die Frauenverschleierung ein Kernthema in der Integrationsdebatte ist, das man nicht einfach mit der Forderung nach „mehr Toleranz“, die einmal mehr von den Nichtmuslimen zu erbringen ist, abtun kann. Das Kopftuch ist zum politischen Symbol geworden, weil es die Zugehörigkeit zu einer kriegerischen Religion wie eine Flagge nach außen trägt.

(Von Selberdenker)

Verschleierung ist lange kein exotisches Einzelphänomen mehr in Deutschland und Europa, es schickt sich an, das Straßenbild zu dominieren und damit den Alltag von immer mehr Menschen, die diese Entwicklung mit Sorge betrachten. Diese erst mal subtile Sorge, wird inzwischen von einem überwiegenden Teil der Bevölkerung geteilt. Auch deshalb hat sie ihre Berechtigung und kann nicht, wie bisher, einfach mit dem Vorwurf der Intoleranz abgetan werden.

Die massiv zunehmende Frauenverschleierung wird als Problem wahrgenommen und sollte deshalb auch thematisiert werden dürfen. Es wird zuerst immer mit Religionsfreiheit argumentiert. Dazu sollte folgende Frage erlaubt sein: Ist die Verhüllung von Frauenköpfen im Islam eigentlich zwingend vorgeschrieben?

Sie ist es nicht. Es ist kein eingeforderter oder unumgänglicher Bestandteil des Islam, wie das Bekenntnis zu Allah und seinem Verkünder, das Gebet, Geldspende, Fasten und Pilgerfahrt. Warum nimmt dann die Verschleierung der Moslems in eigentlich freiheitlichen westlichen Ländern in den letzten Jahren so eminent zu, wo man zu früheren Zeiten auf den Schleier in den freien Ländern doch leicht verzichten konnte? Es liegt nahe, dass Frauenverhüllung auch und in erster Linie ein politisches Machtsymbol der nach noch mehr Einfluss strebenden Islamvereine ist – ein Symbol der Abgrenzung gegenüber unseren europäischen Gesellschaften. Das Kopftuch ist heute auch das eindeutigste, von den politischen Verbänden bewusst geförderte Zeichen der Desintegration, einer sich weiter verfestigenden islamischen Neben- oder echten Gegengesellschaft.

Wegen ihrer Misserfolge in unseren europäischen Gesellschaften klammern sich die oft einfach strukturierten Leute mit schwachem Selbstwertgefühl an die Islamvereine und ihre Vorschriften, die ihnen künstliches Selbstbewusstsein durch Islam garantieren. Das führt dann zu noch mehr Abschottung, Verschleierung und Überheblichkeit gegenüber den „Ungläubigen“, in deren Gesellschaft sie dann noch stärker anecken. Ein Teufelskreis, von dem letztlich nur die Islamverbände profitieren.

Verschleierung wird vom politischen Islam verlangt, weil er damit seinen wachsenden Einfluss und auch seinen Machtanspruch jeden Tag auf der Straße für alle “Ungläubigen” der Mehrheitsgesellschaft deutlich machen kann. Mit den begehbaren Minaretten an den jetzt überall in Europa entstehenden neuen Moscheen ist das ähnlich. Warum baut man begehbare Minarette, wenn nicht zu gegebener Zeit der Ruf des Muezzin politisch durchgedrückt werden soll?

Ja, auch die Glaubensgemeinschaft der Aleviten hat einen Sprecher und eine Vertretung. Die Mehrheit dieser Glaubensgemeinschaft kommt auch aus der Türkei. Sie legen aber keinen Wert auf Abgrenzung, tragen keinen Schleier, praktizieren Gleichberechtigung, stellen nicht ständig Forderungen nach Sonderrechten und fügen sich viel eher in unsere deutsche Gesellschaft ein, ohne ihre kulturellen Eigenheiten dabei aufgeben zu müssen. Sie kommen aus dem gleichen Erdteil, wie die „richtigen“ Moslems mit der Staatsreligion Erdogans, haben aber in der Türkei unter Diskriminierungen und Übergriffen leiden müssen. Sie sind ein Beleg, dass es nicht die Ethnie, oder eine einfach nur irgendwie „fremde“ Weltanschauung ist, die verstärkt und dauerhaft der Integration im Wege steht. Es ist der Charakter der Weltanschauung und seine politische Instrumentalisierung, der unintegrierbar ist.

Was der in diesem Sinne nichtmuslimischen Bevölkerung in Deutschland wirklich Unwohlsein bereitet, ist die stark wachsende Zahl der islamverhüllten Frauen im Straßenbild. Die zunehmende Verwendung der türkischen Sprache, die uns überall umgibt. Es sind lange nicht mehr nur Reisebüros, Fernsehsender, Zeitungen, Moscheen oder „türkische Kulturvereine“, die in Deutschland auf die deutsche Sprache verzichten. Es sind Banken, die auf rein türkische Werbung setzen, Artikel in Supermärkten, große Plakate an den Wänden unserer Städte, bis hin zu Müllbehältern, wo man es Türken offensichtlich nicht zumuten möchte, das deutsche Wort „Restmüll“ zu erlernen. Es sind Fast-Food-Filialen und Niederlassungen von großen deutschen Discountern, wo fast vollständig oder eben doch vollständig Türken von Türken beschäftigt werden und die türkische Sprache dienstlich Umgangssprache ist. Das ist eine Art Landnahme, keine Multikultur – und schon gar nicht Integration. Es wäre schön, wenn aus den Reihen der eingewanderten Neudeutschen mehr Kulturdeutsche hervorgehen würden.

Immer mehr Menschen sorgen sich um unsere freiheitliche Kultur und Lebensweise, wenn es schon als „rassistisch“ diffamiert wird, wenn man solche groben Fehlentwicklungen kritisiert. Immer mehr Menschen fühlen sich im eigenen Land zunehmend fremd. Alte Kamellen? Genau! Und das ist auch gleichzeitig das Problem, was einer ebenfalls zunehmenden Mehrheit Sorgen bereitet. Medien und Politik kennen seit Jahren den Unmut und die Sorgen der Bevölkerung – und versuchen immer noch um Verständnis für die scheinbar unabwendbaren Veränderungen zu werben. Merkel bestätigte ihre Hilflosigkeit, auf ungewollte Veränderungen zu reagieren, auf beängstigende Weise (“Moscheen etwa werden stärker als früher ein Teil unseres Stadtbildes sein”) erst kürzlich in einem Interview mit der FAZ. Solche Argumentation, solche Politik lässt das Volk im Stich, als dessen oberste Dienerin Frau Merkel eigentlich gewählt wurde.

Nein, diese Art Veränderung auf Kosten der Mehrheit erzeugt Unmut – nicht nur in Deutschland und nicht nur bei autochthonen Deutschen. Es ist erste Aufgabe der Politik, dafür zu sorgen, dass sich unser Land so entwickelt, wie es zum Vorteil und im Sinne der Mehrheit ist.

Die türkischen Islamverbände tragen große Verantwortung für die Abschottung eines großen Teils der türkischen Diaspora in Deutschland. Es ist bestimmt sinnvoll, dass man bei Sendungen wie „Hart aber Fair“ mit Leuten wie Özlem Nas Vertreter des für viele Probleme der Abgrenzung verantwortliche Politikislams einlädt. Schlimm ist es aber, wenn man sie unwidersprochen Verdrehungen von Tatsachen verkünden lässt und sich dann auf das eigene Unwissen über den Islam zurückzieht. Auf diese Weise drücken sich etablierte Politiker und Journalisten vor der lange überfälligen harten Auseinandersetzung. Innenminister Thomas de Maizière hat bei seinem letzten Auftritt die Paraderolle eines Mannes gespielt, dem die Diskussion der letzten Wochen in seiner fast kindlichen Traumwelt fast nichts anhaben konnte. Auch wenn Özlem gut Deutsch spricht und unter ihrem Kopftuch permanent lächelt, vertritt sie doch das genaue Gegenteil von Integration – sie vertritt den politischen Islam. Das zu verstehen, ist für viele Menschen vielleicht hart – aber für die Zukunft unumgänglich. Es gibt inzwischen genügend kritische Moslems oder Islamkenner, die auf die heiklen Inhalte islamischer Lehre hinweisen könnten und dringend hinweisen sollten – man muss sie nur einladen.

Es ist höchste Zeit, dass der politische Islam als das behandelt wird, was er ist: Ein politischer Gegner, der unsere Gesellschaft gegen den Mehrheitswillen und auch – für Freiheitsliebende nicht weniger schlimm – gegen die Werte des Grundgesetzes seinen Vorstellungen entsprechend umformen möchte. Gegen diese Erkenntnis wehren sich die etablierten Politiker noch vehement, aus Feigheit, aus Trägheit, aus Unwissenheit oder aus reiner Hilflosigkeit. Daran muss sich sehr bald dringend etwas ändern, denn der politische Islam gewinnt ständig an Einfluss in unserer Demokratie, einfach nur durch die steigende Zahl der Menschen, die er an sich bindet. Oft wird das Beispiel von Teilen der russischen Einwanderer genannt, die neben Türken und Arabern in Kriminalitätsstatistiken besonders negativ auffallen. Das ist auch ein Problem, das natürlich nichts mit Islam zu tun hat. Hier haben wir es aber nicht mit einem politischen und kulturellen Gegenmodell zu tun, die Leute vermischen sich selbstverständlicher mit autochthonen Deutschen und die Abgrenzung wird nicht permanent künstlich von politischen Organisationen forciert. Dieses Problem wird sich wahrscheinlich irgendwann von selbst lösen – das Problem mit dem politischen Islam in Deutschland sicher nicht.

von Politically Incorrect

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