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Saarbrücker Islamforscher: “Der Islam ist mehr als eine Religion”

Posted by paulipoldie on October 18, 2010

http://www.saarbruecker-zeitung.de/aufmacher/Islam-Islamforscher-Interview-Gerd-Ruediger-Puin-Integration-Religion;art27856,3446432
Saarbrücker Islamforscher: “Der Islam ist mehr als eine Religion”

Kaum jemand kennt das muslimische Denken so gut wie der Saarbrücker Islamforscher Gerd-Rüdiger Puin (69). SZ-Redakteur Thomas Schäfer sprach mit ihm über die von Bundespräsident Wulff entfachte Debatte. Prof. Gerd-Rüdiger Puin ist Koranwissenschaftler an der Saar-Universität.

„Der Islam gehört zu Deutschland“ – was denken Sie über diesen Satz des Bundespräsidenten?

Puin: Naja, wenn der Bundespräsident das sagt, ist es jetzt eben amtlich. Doch das ist reines Wunschdenken. Vielmehr zeigt sich erneut, dass es heute unmöglich geworden ist, gegen diese Art von religiöser Vereinnahmung zu sein. Man glaubt, dass der Islam eine Religion ist. Doch er ist mehr.

Nämlich?

Puin: Der Islam wehrt sich programmatisch gegen die Trennung von Staat und Religion. Das führt dazu, dass uns Vertreter muslimischer Verbände pausenlos Dinge sagen müssen, die wir gerne von ihnen hören. Natürlich sagen die, wir erkennen eure Gesetze an und hacken keinem die Hand ab. Aber warum sagen sie das, wo es für sie doch „Gottesrecht“ ist? Weil es im Moment nicht praktikabel ist. Für deutsche Muslime gilt sozusagen ein Moratorium – bis Deutschland muslimisch ist.

Übertreiben Sie nicht?

Puin: Keineswegs. Das gibt es schon in Europa. Schauen Sie nach Bradford in England. Der Bürgermeister, ein Moslem, hat dort eine Art Mufti-Rat gebildet. Vor jeder Anordnung, die er rausgibt, fragt er die Gelehrten, ob sie mit islamischem Recht vereinbar ist.

Ist es also eher gefährlich, den Muslimen offen die Hand zu reichen?

Puin: Die Kritik an Sarrazin hat gezeigt, dass es sinnlos ist, sich mit Argumenten auseinander zu setzen, die gewisse Defizite auf muslimischer Seite aufzeigen.

Da ist man schnell in der rechten Ecke. Die ganze Debatte ist weltfremd, weil es keine kritische Haltung gegenüber dem Islam in Deutschland gibt. Der Hauptgrund dafür ist, dass keiner weiß, was überhaupt im Koran steht. Dort gibt es kein einziges nettes Wort über die „Ungläubigen“, aber 300 Verse, die ihnen das Schlimmste auf Erden und im Himmel androhen.

Sie empfinden den Islam als Bedrohung?

Puin: Nicht die Muslime, aber den Islam, ja. Mir kann doch niemand erzählen, dass ein Student wie der Attentäter von Hamburg, jemand aus der intellektuellen Elite, seine Taten aus Armut oder Frustration begeht. Vielmehr schaut er irgendwann in den Koran und denkt: Das ist eine Aufforderung an mich. Diese Leute sind bereit, sich in Hochhäuser zu stürzen – und zwar als Mittel des Kampfes gegen die Feinde Allahs.

Aber wollen Sie allen Moslems Bösartigkeit unterstellen?

Puin: Nein, um Gottes Willen. Es gibt Reformbewegungen, die erkennen nur Teile des islamischen Rechts an. Für diese Gruppen zählt nur der Koran und darin auch nur die Teile, die mit der Demokratie vereinbar sind.

Was erwarten Sie von den Muslimen in Deutschland?

Puin: Es ist Zeit, dass sich die Verbände von jenem Islam verabschieden, der das islamische Recht über das weltliche Gesetz stellt. Ich hoffe auch, dass sie ihre Glaubensbrüder in aller Welt missionarisch von der Friedfertigkeit des Islams überzeugen. Dann ist der Islam ein Teil Deutschlands.

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