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Brief eines irakischen Christen aus Bagdad

Posted by paulipoldie on November 19, 2010

Adam, ein dreijähriger Märtyer sagt: Kafi = Genug!Der nachfolgende Brief gibt Zeugnis über die tiefe Trauer, Verzweiflung und Wut eines aramäischen Christen, der die Beileidsbekundungen ihm bekannter Moslems und deren Entschuldigungen für den Tod der irakischen Christen in der Kirche der „Herrin der Errettung“ in Bagdad ablehnt. Aus seiner Sicht verteidigen sie damit den Islam, in dem allein die Ursache des Massakers an den mehr als 50 ermordeten Christen liegt, die sich zum Zeitpunkt, als terroristische Moslems die Kirche mit Maschinengewehren stürmten, zu einem Gottesdienst zusammengefunden hatten. Denn der Terror kommt aus dem Herzen des Islam.

(Von Gabriele, PI-Gruppe Ruhr-West)

Sich dieses bewusst zu machen, ist sein Anliegen, sich darüber im Klaren zu sein, dass der Islam eine faschistische Hass- und Gewaltideologie darstellt, die im Laufe der 1400 Jahre mehr Opfer forderte als man es sich je vorstellen kann. Diese „moderaten“ Moslems, die ihr Bedauern zum Ausdruck bringen, müssen sich der Verantwortung stellen und begreifen, dass ihre „Religion“ nur Leid und Terror verursacht und ihr Prophet, ihr großes Vorbild, die Ausgeburt des Satans ist. Solange sich diese Moslems dieser Verantwortung nicht stellen, solange handelt es sich bei ihren Beileidsbekundungen nur um Heuchelei, denn es kommt darauf an, den Islam anzuklagen, nicht zu schweigen, solche Massaker im Vorfeld zu verhindern, diese Mobs nicht gewähren zu lassen. Heuchlerische Beileisbekundungen – auch von hohen muslimischen Vertretern und europäischen Politikern – stellen insofern nur eine Verhöhnung der Opfer dar und erschweren das Leid der Angehörigen. Die Entschuldigung wird daher abgelehnt.

Hier der Brief im Wortlaut (Quelle: Kopten ohne Grenzen):


Seit einigen Tagen werde ich von muslimischen Bekannten angerufen. Sie sprechen ihr Beileid aus und entschuldigen sich für den Tod der irakischen Christen in der Kirche der „Herrin der Errettung“. Darum entschied ich mich, diesen Artikel zu schreiben, damit ich den muslimischen Bekannten und allen Nicht-Moslems, die den wahren Grund nämlich den Islam verteidigen, die klare Antwort mitteile: Euer Beileid und eure Entschuldigung sind abgelehnt!

Denn ihr schenkt, was ihr nicht besitzt, und sprecht, ohne Kenntnis davon zu haben! Dies schreibe ich, nicht um jemanden zu beschuldigen, sondern um zu erfragen, woran ihr glaubt?

Wie die ganze Welt bereits erfuhr, überfiel eine Gruppe wilder Raubtiere die Gläubigen in der Bagdader Kirche der „Herrin der Errettung“. Gnadenlos töteten diese Bestien sogar die Babys und die Wickelkinder. Die am Boden zerstörten Geisel, welche dieses Massaker überlebt haben, berichten über grauenvolle Dinge, die jede menschliche Vorstellung übersteigen.

Die Moslems sagen: „Unsere Religion ist tolerant und sie verkündet den Frieden“. Ich aber sage: Woher soll dieser Frieden kommen? Aus der Sure „Altauba – Buße“, die nicht mit „Basmala – Erwähnung des Namens Allahs“ beginnt, weil sie Grausamkeit, Ermutigen zum Töten und Kampf gegen alle, die nicht an den Islam glauben, enthält? Sie ist die letzte Sure des Korans, welche alle Verse des Friedens ungültig machte, was als „Naskh – Umschreibung“ im Islam bekannt ist. Woher sollen die Toleranz und der Frieden kommen? Aus dem Vers: „Bekämpft die an Allah und den jüngsten Tag nicht glauben, die nicht heilig halten, was Allah und sein Gesandter geheiligt haben, und die Religion der Wahrheit nicht anerkennen, von denen, welche die Schrift empfingen, bis sie Tribut (Geziah) aus der Hand zahlen und gering sind “ (Altauba – Buße:29)? Ist das kein eindeutiger Aufruf, die Schriftleute, die Juden und die Christen, zu töten, wenn sie erniedrigt und gedemütigt den Tribut nicht entrichten?!?

Sollen die Toleranz und der Frieden von der Geschichte kommen, die mit Kriegen überfüllt ist? Die von Abu Bakr geführten Al-Reda-Fehden, als Mohamed starb und die Menschen von Islam abfielen – die Fehde zwischen Aischa und Ali um ein Kamel – die Massaker an den Armeniern in der Türkei durch Sunniten – die Massaker an den Christen im Libanon durch Schiiten – die Massaker an den Kopten in Ägypten – und jetzt die Massaker an den Christen im Irak.

Sollen die Toleranz und der Frieden von den folgenden Versen kommen: „Sind die heiligen Monate vorüber, dann tötet die „Moschrikien“, wo ihr sie auch findet, fanget sie ein, belagert sie und stellet ihnen aus jedem Hinterhalt nach. Wenn sie sich bekehren, das Gebet verrichten und den Armenbeitrag entrichten, so lasst ihnen ihren Weg. Allah ist allverzeihend und allbarmherzig“ (Sure Altauba – Buße:5). An dieser Stelle kritisiere ich nicht die Reihenfolge dieses Verses, wo erst „tötet die Moschrikien – Beigeseller“ und dann „wenn sie (die sie schon getötet haben) sich bekehren … dann lasst ihnen ihren Weg“ gesagt wird. Ich frage lediglich: Warum erhalte ich von den Moslems die Entschuldigungen und Anteilnahme, wenn alle sich einig sind, dass diese Bestien keine Moslems sind und keineswegs mit dem Islam zu tun haben? Warum entfernen sich die Moslems von ihrer toleranten Religion? Ist das nicht eure Religion? Ist das nicht euer Koran? Wer hat gesagte: „Möge Allah die Juden und die Christen verfluchen“? War das nicht Mohamed, kurz bevor er aus der Welt ausschied? Wer hat gesagt: „Mir wurde befohlen, alle Menschen zu bekämpfen, bis sie bezeugen, dass es keinen Gott außer Allah gibt und dass Mohamed sein Gesandter ist“? War das nicht euer Prophet Mohamed?

Wozu dann die Entschuldigungen und die Anteilnahme? Wollt ihr nichts mit eurem Koran und eurem Mohamed zu tun haben? Haben diese Bestien nach dem Buch „Tausend und eine Nacht“ oder nach den Hadithen von Scheherazade gehandelt? Oder nach dem Koran und den vielen bestätigten Hadithen Mohameds, in denen er zu Krieg und Töten aufrief und gegen alle hetzte, die an seinen Allah und ihn nicht glauben? Hört doch mit der Heuchelei auf und gebt doch endlich zu, dass das, was diese Bestien verbrochen haben, der wahre Islam ist. Hört auf sie zu verteidigen und in Schutz zu nehmen, indem ihr sagt, dass sie keine Moslems seien!

Ihr seid, meine sehr verehrten Herrschaften, keine Moslems! Ihr seid doch die Abtrünnigen! Denn ihr verleugnet euren Islam, euren Koran und die Hadithe Mohameds. Ihr wendet euch davon ab und übernehmt die Werte und Prinzipien der Christen, unter denen ihr aufgewachsen seid, wodurch ihr das Unrecht ablehnt und zum friedlichen Zusammenleben aufruft.

Vielleicht sagt jemand, dass es nicht stimme, weil im Koran auch steht: „Euch eure Religion und mir meine Religion“ (Sure Alkafärun – die Ungläubigen:6), „Wer will, sei gläubig, wer will, sei ungläubig“ (Sure Alkahf – Höhle:29) und „Den Juden, den Christen und den Sabäer, die an Gott und den jüngsten Tag glauben, und die Gutes üben, ist ihr Lohn bei ihrem Herrn; keine Furcht über sie und sie sollen nicht betrübt sein“ (Sure Albakara – Kuh:62).

Leider wurde all das umgeschrieben bzw. nichtig gemacht! Die erwähnte Sure, Altauba – Buße, hatte alle Verse des Friedens umgeschrieben oder besser gesagt ungültig gemacht. Sie gelten nur unter den Moslems und keineswegs gegenüber den Nicht-Moslems. Der logische Grund dafür liefert uns die Sure mit den drei Namen „Mohamed, Alkital (der Kampf) oder Alseif (das Schwert)“: „Ihr sollt nicht schwach sein und nach Frieden rufen, da ihr doch die Oberhand habt“ (Vers 35). Als diese Sure erschien, bestand die Armee Mohameds aus 30,000 Kämpfern. Das heißt, dass es keinen Frieden, keine Toleranz oder Brüderlichkeit geben darf, wenn die Moslems die Oberhand haben. Das ist genau, was sich seit 2003 im Irak ereignet.

Bevor ihr euch entschuldigt und ihr Beileid aussprecht, fragt mal euch, wofür ihr euch entschuldigen sollt? Weil eure Brüder den Koran und die kriminellen Hadithen Mohameds in die Praxis umgesetzt haben? Entschuldigt ihr euch, weil ihr Moslems seid und diese Lehre ablehnt? Weil ihr Christen seid, was das Benehmen und Werte anbelangt? Weil ihr vom Islam abgefallen seid? Weil ihr gegen den Islam seid? Überlegt es euch Tausend Mal, bevor ihr euch bei einem Christen entschuldigt, weil es haram (untersagt) ist, den Nicht-Moslems das Beileid auszusprechen. Überlegt es euch Tausend Mal, bevor ihr euch für die Koranverse und die Hadithe eures Propheten entschuldigt, weil ihr somit jeden wahren Moslem als Kafer (Ungläubiger) bezeichnet, der den Koran und Mohamed verteidigt, und der jeden Kafer, Moschrek (der Allah andere Götter beigesellt) und die Schriftleute tötet (Sure Altauba – Buße).

Meine sehr verehrten Herrschaften … ich stelle nur Fragen und denke darüber nach, weil Jesus Christus, mein Herr und Gott, mir diese Freiheit schenkte und erlaubt. Euer Islam hingegen raubt euch die Meinungsfreiheit und lehrt euch: „Fragt nicht nach Dingen, die euch nur schaden, wenn sie euch klargemacht werden“ (Sure Almaäda – Tisch:101). Christus verlieh mir „den Helm des Heils und das Schwert des Geistes, das ist das Wort Gottes“ (Eph.6:17). Euer Islam aber verlieh euch das Schwert des Tötens und der Rache: „Wenn ihr den Ungläubigen begegnet, schlagt ihnen den Nacken ab. Nachdem ihr sie niedergemacht habt, zieht die Fesseln fest. Dann wird es entweder Gnade gewährt oder den Loskauf geboten, bis der Krieg seine Lasten ablegt. Wollte Allah es, könnte er sich selber an ihnen rächen. Er will euch den einen durch den anderen prüfen. Diejenigen, welche für Allah getötet werden, lässt er ihre Werke nicht schwinden“ (Sure Kampf / Mohamed:4).

Ihr Moslems betet einen Gott an, der rechtleitet und irreführt, wie es ihm beliebt ist (wie in sehr vielen Suren wie Fater – Engel:8). Er verspricht euch ein Paradies, in dem ihr unzählige schwarzäugige Frauen, perlenähnliche Knaben, die nicht bluten, Obst und Flüsse von Milch, Wein und Honig genießen werdet (wie in vielen Suren zu finden ist).

Es tut mir Leid für jeden, der mich anrief oder anrufen wird. Meine Antwort mag hart sein, aber sie wird noch härter ausfallen, wenn jemand erneut behauptet, dass diese Bestien keine Moslems oder den Islam nicht verstehen oder … Alles ist wie verkautes Kaugummi geworden und nur unlogische und bodenlose Ausreden. Bei uns sagt man: „Tue, was du willst, wenn du dich nicht genierst“. Ich aber sage: „Tue, was du willst, wenn du ein Moslem bist“.

(Foto oben: Adam, ein dreijähriger Märtyer sagt: Kafi = Genug!)

2 Responses to “Brief eines irakischen Christen aus Bagdad”

  1. Marijan Markotic said

    Ich kann diesem Beitrag nur zustimmen, weil das der Wahrheit entspricht. Der Islam ist keine friedliche Religion, die Moslems, vorallem auch die in Europa wollen sie nicht integrieren. Es ist in der Geschichte bewiesen, dass die Moslems die Christen “bekämpfen” wollen und ihren Glauben mit Gewalt verbreiten wollen. Ich selber sage das nicht einfach so als Aussenstehender sondern weil ich das selber erlebe. Ich bin ein Katolik aus Bosnien, und die Lage momentan ist für uns in meinem Heimatland sehr schlecht. Die Moslems machen es den Christen, die in ihr Heimatland zurückkehren wollen nach dem Bürgerkrieg (1992-1995) schwer und werden angegriffen. Die Moslem zwingen die Leute ihr Land zu verkaufen und bauen Moschen wo früher keine waren auf christlichen Land. Das Schlimmste ist sie wollen nicht akzeptieren, dass Bosnien eigentlich ein christliches Land ist und war bis die Osmanen kamen und Krieg brachten über Hunderen von Jahren.
    Aber wir lassen uns unseren Glauben und Land nicht wegnehmen und werden für immer da bleiben, wie auch die Jahrhundere bisher!
    Die Bedrohung sehe ich in Westeuropa welche Bevölkerung zum Grossen Teil “schwach” ist und die Moslems diese Situation ausnützen. Das Problem ist das die meisten “Christen” in Europa ihre Werte verloren haben und nicht in der Lage sind oder das Problem nachvollziehen können wie z.B in Balkan oder arabischen Ländern, dass sie sehen was für eine Bedrohung die Moslem sind.
    Ich hoffe das sich das ändert, aber so wie ich die Situation sehe wird sich das nicht ändern sondern die Moslem werden mehr an Macht gewinnen und ich möchte mir gar nicht vorstellen was dann alles passieren kann. Ich kann nur eine Mitteilung an meine christlichen Brüder senden, dass sie stark bleiben und ihren Glauben festigen und an Gott glauben. Man muss nicht alles tolerieren und darf auch nicht, wenn ein Mensch einem anderen etwas Schlechts antut muss dieser bestraft werden. Wenn Jemand dir etwas schlechtes antut oder die Absicht hat, oder dich und deine Religion beleidigt, muss man sich verteidigen. Würde man genauso bei allen anderen Sachen auch so machen, wenn es z.B. auch nicht um Religion geht.

  2. Marijan said

    Ich kann diesem Beitrag nur zustimmen, weil das der Wahrheit entspricht. Der Islam ist keine friedliche Religion, die Moslems, vorallem auch die in Europa wollen sie nicht integrieren. Es ist in der Geschichte bewiesen, dass die Moslems die Christen “bekämpfen” wollen und ihren Glauben mit Gewalt verbreiten wollen. Ich selber sage das nicht einfach so als Aussenstehender sondern weil ich das selber erlebe. Ich bin ein Katolik aus Bosnien, und die Lage momentan ist für uns in meinem Heimatland sehr schlecht. Die Moslems machen es den Christen, die in ihr Heimatland zurückkehren wollen nach dem Bürgerkrieg (1992-1995) schwer und werden angegriffen. Die Moslem zwingen die Leute ihr Land zu verkaufen und bauen Moschen wo früher keine waren auf christlichen Land. Das Schlimmste ist sie wollen nicht akzeptieren, dass Bosnien eigentlich ein christliches Land ist und war bis die Osmanen kamen und Krieg brachten über Hunderen von Jahren.
    Aber wir lassen uns unseren Glauben und Land nicht wegnehmen und werden für immer da bleiben, wie auch die Jahrhundere bisher!
    Die Bedrohung sehe ich in Westeuropa welche Bevölkerung zum Grossen Teil “schwach” ist und die Moslems diese Situation ausnützen. Das Problem ist das die meisten “Christen” in Europa ihre Werte verloren haben und nicht in der Lage sind oder das Problem nachvollziehen können wie z.B in Balkan oder arabischen Ländern, dass sie sehen was für eine Bedrohung die Moslem sind.
    Ich hoffe das sich das ändert, aber so wie ich die Situation sehe wird sich das nicht ändern sondern die Moslem werden mehr an Macht gewinnen und ich möchte mir gar nicht vorstellen was dann alles passieren kann. Ich kann nur eine Mitteilung an meine christlichen Brüder senden, dass sie stark bleiben und ihren Glauben festigen und an Gott glauben. Man muss nicht alles tolerieren und darf auch nicht, wenn ein Mensch einem anderen etwas Schlechts antut muss dieser bestraft werden. Wenn Jemand dir etwas schlechtes antut oder die Absicht hat, oder dich und deine Religion beleidigt, muss man sich verteidigen. Würde man genauso bei allen anderen Sachen auch so machen, wenn es z.B. auch nicht um Religion geht.

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