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Archive for March, 2011

Demokratie und Islam

Posted by paulipoldie on March 20, 2011

Demokratie und Islam

Islamkenner sieht darin eine Kombination mit vielen Fragezeichen

Hans-Peter Raddatz im Gespräch mit Jürgen Liminski

Auf dem Reißbrett können sich die Demokratie im Orient nicht entwickeln, meint Islam-Experte Hans-Peter Raddatz. Das islamische Gesetz reguliere das Leben bis ins kleinste Detail – damit sei kein Raum für demokratische Entwicklungen.

Jürgen Liminski: Die Demonstrationen in der Region halten an und in ihnen fokussieren sich wie in einem Brennglas die Hoffnungen vieler Menschen in Ägypten, im Maghreb und darüber hinaus im ganzen vorderen Orient. Es sind Hoffnungen auf Freiheit und Demokratie, und die Demonstranten sind in ihrer großen Mehrheit Leute mit Handys, jung, interneterfahren und weltoffen. Ein repräsentativer Querschnitt durch die jeweilige Bevölkerung ist es nicht. Wie immer: Sie fordern Demokratie, auch in den islamischen Ländern, und die große Frage ist: Wie demokratiefähig ist der Islam? Welche Staatsform entspricht am ehesten den Vorstellungen des Koran oder der islamischen Tradition? Kann es eine dauerhafte Säkularisierung islamischer Staaten überhaupt geben?

Zu diesen Fragen begrüße ich den Islam-Experten und mehrfachen Buchautor Hans-Peter Raddatz. Guten Morgen, Herr Raddatz.

Hans-Peter Raddatz: Guten Morgen, Herr Liminski.

Liminski: Herr Raddatz, der Ruf nach Demokratie klingt heute etwas verhaltener als noch vor ein paar Wochen, aber er ist deutlich vernehmbar. Kann es in einem islamisch geprägten Land wie Ägypten oder Libyen eine Demokratie nach westlichen Vorstellungen geben?

Raddatz: Das ist die Frage, die wir seit vielen Jahren stellen und die bisher von dem sogenannten interreligiösen beziehungsweise interkulturellen Dialog, der ja seit vielen Jahren auch betrieben wird zwischen dem Westen und den Muslimen, nicht beantwortet worden ist. Und um direkt auf den Kern Ihrer Frage zuzusteuern: Der Islam hat keine Geschichte, die demokratische Strukturen hätte erzeugen können.

Die Umstürze, die wir heute erleben, orientweit, sind natürlich die Antwort auf das Wissen über Fernsehen und sonstige Medien, dass es im Westen anders zugeht als im Islam selbst. Sie haben gerade die junge Generation angesprochen; die ist natürlich am meisten betroffen davon und die ist auch am offensten diesen westlichen zivilisatorischen Erscheinungsformen gegenüber. Aber der Islam selbst gründet auf Koran und der sogenannten Propheten-Tradition, daraus ergibt sich das islamische Gesetz, und das islamische Gesetz reguliert das tägliche Leben bis ins letzte Detail und da ist kein Raum für demokratische Entwicklungen. Wenn wir Parlamente bisher im Orient hatten, dann waren das aufgesetzte oder sind auch aufgesetzte Strukturen, die aber letztendlich ihre Verfassung in der Scharia beziehungsweise im Koran haben, und insofern ist das Gerede von demokratischen Entwicklungen in Ägypten und anderswo ein Politikum. Aber so einfach auf dem Reißbrett können sie die Demokratie im Orient nicht entwickeln, das geht nicht.

Liminski: Grundsätzlich gehören zur Demokratie Gewaltenteilung mit einer unabhängigen Justiz, Pressefreiheit, Versammlungsfreiheit, Pluralismus bei den Parteien. Ist das denn nicht mit islamischen Vorstellungen vereinbar? In Ägypten scheint, es ja ein bisschen in diese Richtung zu gehen.

Raddatz: Da haben Sie erneut ein weiteres, sehr wichtiges Stichwort genannt, nämlich die Beherrschung der Justiz, und da bringen Sie unfreiwillig wahrscheinlich das Stichwort der Muslimbrüder ins Gespräch. Die Muslimbrüder sind mit Abstand die größte und machtvollste Organisation islamweit, die einen sozialen Arm hat mit allerlei Aktivitäten für Frauen, Studenten, Arbeiter und so weiter, auf der anderen Seite aber einen glasklaren Arm, der die Orthodoxie, die islamische Orthodoxie, damit auch die Scharia und das islamische Gesetz bewahren wollen. Und die Muslimbrüder haben nun insbesondere in Ägypten und in Saudi-Arabien die Vormacht, was das Recht betrifft, die Einflüsse auf die Anwaltschaft, Richterschaft und so weiter, an sich gerissen. Die haben einen Marsch durch die Institutionen hinter sich. Insofern kann man nur es als eine Frage der Zeit bezeichnen, bis die Muslimbrüder in der Regierung in Ägypten sitzen.

Liminski: In islamischen Ländern, Herr Raddatz, gilt die Einheit von Staat und Religion. Din wa Daula ist der Fachbegriff. Ist eine Säkularisierung, wie Europa sie erlebt hat, möglich, ohne das Wesen des Islam zu zerstören? In der Türkei scheint, es ja auf den ersten Blick gelungen zu sein. Jedenfalls hat Premier Erdogan gestern Abend in Düsseldorf die demokratischen Verhältnisse der Türkei gelobt.

Raddatz: Na ja, also Herr Erdogan ist in der jüngeren Vergangenheit mit allerlei Äußerungen an die Öffentlichkeit getreten, die das Gegenteil zeigen. Er hat vor gar nicht so langer Zeit die Demokratie als eine barbarische Staatsform bezeichnet und allerlei Dinge mehr in dieser Richtung. Also ich würde Herrn Erdogans Aussagen immer wieder nur als Feigenblatt für die jeweils erforderliche Situation betrachten.

Aber vergessen wir nicht, dass auch in der Türkei eine deutliche Re-Islamisierung stattgefunden hat. Die letzten 20 Jahre sind geprägt von einer solchen, und Herr Erdogan führt eine islamistische Partei an, das dürfen wir nicht vergessen. Auf der anderen Seite haben wir natürlich auch in Europa eine Entfernungsbewegung von der Demokratie selbst festzustellen. Wir brauchen nur auf die EU zu gucken. Die Abgabe von Souveränität der EU-Staaten an Brüssel, an eine Ebene, die nicht gewählt ist, ist allein schon Beweis genug dafür, abgesehen von den parteienstaatlichen Strukturen, die wir in den EU-Staaten, insbesondere auch um Deutschland haben, ist allein Beweis dafür, dass wir selbst uns in einem nicht gerade Auflösungsprozess, aber in einem Vorgang befinden, der ernsthaft an den Spielregeln der Demokratie kratzt, sodass also, wenn die Rede ist von Ägypten, das auf dem Wege in die Demokratie ist, sein soll, dann wir immer diesen, unseren eigenen oder politisch propagierten Demokratiebegriff im Auge haben müssen, der eben nicht mehr das ist, was die Verfassung sagt. Die praktisch gelebte Demokratie bei uns hat immer weniger mit den Erfordernissen zu tun, die in der Verfassung schriftlich festgelegt sind.

Liminski: Aber wir haben eine Säkularisierung in Europa erlebt. Ist diese Säkularisierung in islamischen Ländern möglich?

Raddatz: Entschuldigen Sie, wenn ich da noch nicht drauf eingegangen bin, aber die Frage hängt natürlich damit unmittelbar zusammen, denn Säkularisierung heißt primär Wissenschaft. Die Säkularisierung in Europa ist aus der Wissenschaft heraus angetrieben worden bis auf den heutigen Tag und so eine Bewegung kann, konnte es und wird es bis auf weiteres im Islam nicht geben, weil Wissenschaft diametral dem islamischen Gesetz der Vereinnahmung des einzelnen Menschen durch die Vorschriften des Koran und der Tradition entgegenstehen. Das ist ja auch der Hauptgrund, weshalb die Wissenschaft danieder liegt die ganze Zeit schon. Es wird immer geredet, ohne den Islam hätte Europa eigentlich gar nicht sein können aufgrund der wissenschaftlichen Errungenschaften der Muslime. Die hat es gegeben, aber die haben im 12., 13. Jahrhundert aufgehört, während sich also in der Renaissance bei uns die wissenschaftliche Bewegung in Gang gesetzt hat. Wir haben das Phänomen, dass wir vor 700 Jahren sozusagen eine diametrale Umkehrbewegung vollzogen haben, und in diesen 700 Jahren ist die wissenschaftliche Entwicklung und das heißt damit auch die Säkularisierung im Islam blockiert worden, während wir uns in der bekannten Weise entwickelt haben.

Also insofern ist auch hier die geschichtliche Entwicklung ganz klar gegen eine Säkularisierung, und wenn sie überhaupt stattfinden soll, dann kann sie nur harmonisch, sozusagen organisch, wenn ich diesen etwas abwegigen Ausdruck mal benutzen darf, vollzogen werden, aber nicht über Nacht in der Retorte gezüchtet werden. Das ist völlig ausgeschlossen.

Liminski: Demokratie und Islam, eine Kombination mit vielen Fragezeichen. Das war hier im Deutschlandfunk der Islam-Experte und mehrfache Buchautor Hans-Peter Raddatz. Besten Dank für das Gespräch, Herr Raddatz.

Raddatz: Nichts zu danken.

Quelle: Deutschlandradio

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Wie Nazis und CIA mit den Muslimbrüdern paktierten

Posted by paulipoldie on March 20, 2011


WELT ONLINE  

20. März 2011, 08:12 Uhr
Autor: Günther Lachmann| 04.02.2011

Wie Nazis und CIA mit den Muslimbrüdern paktierten

In München ging jahrelang das Who’s who des politischen Islam ein und aus. Hier konnten die Muslimbrüder ungestört planen und andere Länder infiltrieren.

Deutschland ist seit Jahrzehnten Teil des engmaschigen, über die ganze Welt gespannten Netzes der islamistischen Muslimbrüder. Die ersten Kontakte zu den Islamisten knüpften die Nationalsozialisten, und für sie wiederum Abwehrchef Admiral Wilhelm Canaris. Sein Ziel war es Anfang der vierziger Jahre, den Aufstand in den arabischen Ländern gegen die Briten mit Waffen und Geld zu unterstützen. Während des Zweitens Weltkrieges bemühte er sich dann mit Hilfe des Großmuftis von Jerusalem, Amin al-Husseini, um Partisanenaktionen gegen die Briten. Es tauchen auch immer mal wieder Berichte auf, wonach al-Husseini (1893 bis 1974) auch den Gründer und damaligen Führer der Muslimbruderschaft, Hassan al-Banna (1906 bis 1949), in diese Pläne einbezogen haben soll.

Foto: picture alliance / dpa/EPA FILE Die Muslimbrüder – hier der oberste Führer Mohammed Badie – haben gute politische Verbindungen in alle Welt

Unstrittig ist, dass die Nationalsozialisten in den Arabern nützliche Helfer für ihre Zwecke sahen. Auf ihrem Ostfeldzug machte die Wehrmacht Hunderttausende muslimische Kriegsgefangene. Zehntausende von ihnen kämpften schon bald mit den deutschen Soldaten, um ihre Heimatländer „zu befreien“.

Diesen Widerstand gegen die Sowjets wollten später auch die USA und die Bundesrepublik nutzen, schreibt nun der US-Journalist Ian Johnson in seinem Buch „Die vierte Moschee“. Zu diesem Zweck sei versucht worden, die alten Nazi-Kontakte zu aktivieren. Der US-Geheimdienst CIA habe Hunderte Millionen Dollar dafür ausgegeben. Allerdings hätten die Sowjets diese Versuche dadurch unterlaufen, indem sie die Vergangenheit der muslimischen Nazi-Kämpfer veröffentlichten. Also änderte die CIA ihre Taktik.

„Die radikalen Muslimbrüder waren für diese Rolle viel besser geeignet: Sie waren jung, ehrgeizig, gut vernetzt mit der islamischen Welt und gut ausgebildet“, sagt Johnson nun in einem Interview mit der „Süddeutschen Zeitung“. Dies habe letztlich dazu geführt, dass in München eine Moschee gebaut wurde.

Bereits 1958 gründete sich die „Moscheebauinitiative München“. Mit ihm kam auch der damalige Generalsekretär des Islamischen Weltkongresses, Said Ramadan (1926 bis 1995), nach München. Kurz zuvor hatte der Jurist an der Universität Köln promoviert. Ramadan wurde zum Vorsitzenden der Moscheebau-Kommission gewählt. Sein Stellvertreter wurde Nurredin Namangani, der während des Russlandfeldzuges in einer SS-Einheit gedient hatte.

Damals wussten wohl nur die wenigsten in Deutschland, dass der junge Einser-Jurist der Schwiegersohn Hassan al-Bannas war. Ramadan galt damals als inoffizieller „Außenminister“ der Muslimbrüder.

An der Moschee wiederum schienen die Amerikaner kein Interesse zu haben. Denn für den Bau fehlte lange das Geld. So begannen die Bauarbeiten in München Freimann erst 1967. Am Ende sei die Moschee wesentlich von Libyen, also von Muammar al-Gaddafi finanziert worden, recherchierte Johnson.

Ägyptens Opposition

Der langjährige Chef der UN-Atomenergiebehörde (IAEA) blickt auf eine steile Diplomatenkarriere zurück, die ihm 2005 auch den Friedensnobelpreis bescherte. Der studierte Jurist kehrte 2010 nach Ägypten zurück und warf sich gleich in die politische Arena: Der 68-Jährige forderte noch vor Beginn der Proteste demokratische Reformen und ein Ende der vom Militär unterstützten autokratischen Herrschaft Mubaraks. Allerdings enttäuschte al-Baradei viele seiner Anhänger, weil er in den vergangenen Monaten die meiste Zeit im Ausland verbrachte. Mit Beginn der Proteste kehrte er nach Kairo zurück und kündigte an, er wolle sich an einer Übergangsregierung beteiligen. Beim „Marsch der Millionen“ forderte al-Baradei Mubarak auf, das Land sofort zu verlassen und den Weg für Demokratie freizumachen.

Der 66-jährige Konservative wurde im vergangenen Jahr Anführer der größten Oppositionsgruppe in Ägypten: der Muslimbruderschaft. Zwar verfügt die Bewegung über eine ganze Reihe von Führern, die im Namen der Bruderschaft sprechen – dazu zählen etwa auch Essam al-Erian und der im Londoner Exil lebende Kamel al-Helbawi. Sollte die Bruderschaft allerdings in Verhandlungen über eine Regierungsbeteiligung treten, so würde sie es nicht ohne die Zustimmung ihres „Murschid ‘aam“, also ihres allgemeinen Führers Badie machen. Aus Furcht vor Repressalien hatte Badie es zuletzt vermieden, Mubarak offen herauszufordern. Die Regierung hat die Muslimbruderschaft offiziell verboten, gestattet ihr aber politische Arbeit in engen Grenzen.

Der liberale Politiker und Anwalt trat bei der Präsidentenwahl 2005 gegen Mubarak an. Seine freche Wahlkampfrhetorik wurde ihm aber zum Verhängnis: Wegen des Vorwurfs der Dokumentenfälschung bei der Gründung seiner Partei „Ghad“ (Morgen) ließ ihn die Mubarak-Regierung zu fünf Jahren Gefängnis verurteilen, von denen Nur gut drei Jahre absaß. Im Anschluss erließ die politische Führung gegen ihn ein fünfjähriges Berufsverbot als Politiker. Damit dürfte Nur nicht erneut bei der Präsidentenwahl im September antreten, sollte das Berufsverbot aufrecht erhalten bleiben.

Der Generalsekretär der Arabischen Liga war unter Mubarak langjähriger Außenminister und erfreute sich wegen seiner israel-kritischen Rhetorik großer Beliebtheit in der Bevölkerung. Seitdem wird Mussa von vielen Ägyptern immer wieder als Mubarak-Nachfolger gehandelt. Seit dem Beginn der Proteste hat er sich wiederholt zu Wort gemeldet und ein Mehr-Parteien-System gefordert. Zuletzt erklärte Mussa auch seine Bereitschaft, sich nach einem Rückzug Mubaraks als Präsidentschaftskandidat aufstellen zu lassen.

Der Gewinner des Chemie-Nobelpreises 1999 hatte im vergangenen Jahr betont, keine politischen Ambitionen in seinem Heimatland zu verfolgen. Allerdings wird Sewail in ägyptischen Zeitungen immer wieder an prominenter Stelle erwähnt, wenn es um die Besetzung eines „Rats der Weisen“ geht, der Vorschläge für eine Verfassungsreform ausarbeiten soll.

Der nationalistische Politiker führt die Karama-Partei an, die von Mubarak als eine der wenigen politischen Bewegungen eine offizielle Zulassung erhalten hat. Er sitzt seit 2005 im Parlament und hat wiederholt mit dem Gedanken gespielt, für die Präsidentenwahl in diesem Jahr seinen Hut in den Ring zu werfen.

(Reuters)

Von nun aber war München eine wichtige Schaltstation der Muslimbrüder. „Das Führungsgremium war ein Who’s who des politischen Islams“, sagt Johnson. Sie kamen aus Ägypten, Syrien oder Pakistan. Die Muslimbrüder seien so dominant gewesen, dass sie die türkischen Migranten aus der Organisationsebene heraushalten konnten.

„Mahdy Akef, der bis 2010 die Bruderschaft angeführt hatte, war von 1984 bis 1987 Oberimam in Freimann. Die Moschee war sowohl ein sicheres Rückzugsgebiet als auch eine Drehscheibe, von der aus sie ungestört planen und andere Länder infiltrieren konnten“, sagt Johnson.

Ins Visier der Sicherheitsbehörden geriet die Moschee erst mit den neunziger Jahren. So wurde 1998 in München der al-Qaida-Finanzier Mamduh Mahmud Salim festgenommen und an die USA ausgeliefert. Angeblich soll sich auch einer der Drahtzieher des Bombenanschlags auf das World Trade Center im Jahr 1993, Mahmoud Aboulina, in der Münchener Moschee aufgehalten haben.

Prediger
Foto: picture-alliance / dpa/dpa Ahmad al-Khalifa

Prediger

Seit dem 11. September 2001 kam es wiederholt zu Razzien in Freimann. Unter anderem wurde der Prediger Ahmad al-Khalifa verdächtigt, Kontakte zu Terroristen zu unterhalten.

Allerdings ist München nicht das einzige Zentrum der Muslimbrüder in Deutschland. Auch die „Bilal Moschee“ in Aachen steht ihnen nahe. Sie orientiert sich am syrischen Zweig der Muslimbruderschaft. Insgesamt zählt der Verfassungsschutz rund 1300 Mitglieder der Bruderschaft in Deutschland, als deren mitgliedsstärkste Organisation die „Islamische Gemeinschaft in Deutschland e.V.“ (IGD) angesehen werden kann. Sie unterhält Zentren in Nürnberg, Stuttgart, Frankfurt, Köln, Marburg, Braunschweig und Münster. Angeblich koordiniert die IGD ihre Aktivitäten mit mehr als 50 weiteren Moscheevereinen in Deutschland.

„Die IGD ist zudem auch eng mit dem europaweiten Netzwerk der Muslimbruderschaft verbunden und Mitglied der FIOE“, schreibt der nordrhein-westfälische Verfassungsschutz.

Muslimbruder
Foto: Picture-Alliance / Photoshot/dpa / Photoshot Yusuf al-Qaradawi

Die FIOE ist die „Föderation Islamischer Organisationen in Europa“. Gegründet wurde der Dachverband 1989, seinen Sitz hat er in Brüssel. „Eine weitere einflussreiche, eng mit der Muslimbruderschaft verbundene Organisation, ist der ,Europäische Fatwarat’ mit Sitz in Dublin, dem mit Yusuf al-Qaradawi eine der herausragendsten geistigen Führungspersönlichkeiten der im Umfeld der Muslimbruderschaft zu verortenden islamischen Bewegung vorsteht“, schreiben die nordrhein-westfälischen Verfassungsschützer.

Vor einiger Zeit wurde an al-Qaradawi der Vorsitz der ägyptischen Muslimbruderschaft herangetragen, was er jedoch ablehnte. Qaradawis Rechtsauffassungen sind in den meisten Fällen nicht mit dem westlichen Verständnis einer freiheitlichen Demokratie vereinbar. So befürwortet er die „leichte Züchtigung“ der Ehefrau durch den Ehemann. In einer seiner in der arabischen Welt populären TV-Sendungen auf dem Nachrichtenkanal al-Dschasira rechtfertigte er Selbstmordattentate gegen Israel.


Auch einer der bedeutendsten Repräsentanten des Islam in Europa steht den Muslimbrüdern nahe. Es ist Tariq Ramadan, der Sohn von Said Ramadan, der die Münchener Moschee baute. Tariq Ramadan ist Professor für Islamstudien in Oxford. Er beteuert zwar, ideologisch nichts mit dem Muslimbrüdern zu tun zu haben. Aber seine Reden und Schriften sprechen oft die gleiche Sprache. Sein Bruder leitet heute das ebenfalls von ihrem Vater gegründete Islamische Zentrum in Genf.

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Itamar and Islamic Jew-Hatred – The Unnamed Incitement

Posted by paulipoldie on March 20, 2011

Rightside News

by Andrew Bostom

The “holy” Koranic imagery of Jews shared by Arab and non-Arab Muslims, children and adults, alike.

Friday night 3/11/11 in Itamar, Samaria, parents, Udi, 36, and Ruth Fogel, 35, as well as three of their six children, Yoav, 11, Elad, 4, and the 3-month old infant Hadas, were all brutally stabbed to death. The infant Hadas was in fact decapitated. Al Aqsa Martyrs Brigade, terrorist wing of the Fatah faction headed by Palestinian Authority Chairman Mahmoud Abbas, claimed responsibility for the savage attack, characterizing it as a “heroic operation.”

Saturday evening (3/12/11) Israeli Prime Minister Benjamin Netanyahu addressed the Itamar massacre. Netanyahu’s eloquent remarks included a demand

… that the Palestinian Authority stop the incitement that is conducted on a daily basis in their schools, mosques and the media under their control.  The time has come to stop this double-talk in which the Palestinian Authority outwardly talks peace, and allows – and sometimes leads – incitement at home.

Memri_Jews_are_Apes_and_PigsBut Netanyahu failed to break a universally imposed, self-destructive taboo. He refused to identify the ubiquitous, if unnamed raw material for Palestinian Muslim “incitement”— the jihad and Jew-hating motifs from Islam’s mainstream, orthodox canon.

For the past 90 years, Palestinian Arab Muslim religious and political leaders, beginning with the founders of this jihadist movement, Hajj Amin el-Husseini and Izzad-Din al-Qassam, have imbued their rhetoric, unabashedly with the extensive jihadism and Jew-hatred—including apocalyptic,  annihilationist themes—featured in Islam’s foundational texts: the Koran, hadith (words and deeds of Islam’s prophet Muhammad), and sira (the earliest pious Muslim biographers of Muhammad).

Sheikh Tayseer al-Tamimi, who currently heads the Palestinian Authority’s Sharia (Islamic Law) Courts, in 1994, then chairman of the PA’s Islamic Law Council, stated,

The Jews are destined to be persecuted, humiliated, and tortured forever, and it is a Muslim duty to see to it that they reap their due. No petty arguments must be allowed to divide us. Where Hitler failed, we must succeed.

Jews_Apes_1

Hamas cleric Wael Al-Zarad during a television program which aired on Al-Aqsa TV on February 28, 2008 intoned the following about the Jews of Israel: “By Allah, if each and every Arab spat on them, they would drown in Arab spit.” Wael Al-Zarad’s seemingly hallucinatory statement also included this allegation,

From the dome of the Al-Aqsa Mosque, they proclaim that Ezra the Scribe is the son of God.

The reference to Ezra is actually a false, intentionally defamatory Koranic accusation (Koran 9:30) against Jews, citing a claim which Jews, in fact, have never made.

But the crux of Al-Zarad’s remarks explained that the Muslims’ blood vengeance against the Jews, “will only subside with their [the Jews] annihilation, Allah willing, because they tried to kill our Prophet several times.”

These allegations are part of a central antisemitic motif in the Koran which decrees an eternal curse upon the Jews (Koran 2:61/ reiterated at 3:112) for slaying the prophets and transgressing against the will of Allah. And Koran 3:112 is featured before the pre-amble to Hamas’ foundational Covenant—it is literally part of the very first statement of the document. [Here is the Arberry translation of 3:112: “Abasement shall be pitched on them, wherever they are come upon, except they be in a bond of God, and a bond of the people; they will be laden with the burden of God’s anger, and poverty shall be pitched on them; that, because they disbelieved in God’s signs, and slew the Prophets without right; that, for that they acted rebelliously and were transgressors.”]

This central motif is coupled to Koranic verses 5:60, and 5:78, which describe the Jews transformation into apes and swine (5:60), or simply apes, (i.e. verses 2:65 and 7:166), having been “…cursed by the tongue of David, and Jesus, Mary’s son” (5:78). The Muslim prophet Muhammad himself repeats this Koranic curse in a canonical hadith (Sunan Abu Dawoud, Book 37, Number 4322). And the related verse, 5:64, accuses the  Jews—as Palestinian Authority President Mahmoud Abbas did in a January 2007 speech, citing Koran 5:64—of being “spreaders of war and corruption,” a sort of ancient Koranic antecedent of The Protocols of the Elders of Zion.

The centrality of the Jews’ permanent “abasement and humiliation,” and being “laden with God’s anger” in the corpus of Muslim exegetic literature on Koran 2:61/3:112, is clear. By nature deceitful and treacherous, the Jews rejected Allah’s signs and prophets, including Isa, the Muslim Jesus. Classical Koranic commentators when discussing Koran 5:82, which includes the statement (“Thou wilt surely find the most hostile of men to the believers are the Jews..”), concur on the unique animus of the Jews towards the Muslims, which is repeatedly linked to the curse of  Koran 2:61/3:112. The canonical hadith update this curse with perfect archetypal logic: following the Muslims’ initial conquest of the Jewish farming oasis of Khaybar, one of the vanquished Jewesses—acting in a prototype “Jewish conspiracy”—reportedly served Muhammad poisoned mutton (or goat), which resulted, ultimately, in his protracted, agonizing death.

Indeed the Koran’s overall discussion of the Jews is marked by a litany of their sins and punishments, as if part of a divine indictment, conviction, and punishment process. The Jews’ ultimate sin and punishment are made clear: they are the devil’s minions (4:60) cursed by Allah, their faces will be obliterated (4:47), and if they do not accept the true faith of Islam-the Jews who understand their faith become Muslims (3:113)-they will be made into apes (2:65/ 7:166), or apes and swine (5:60), and burn in the Hellfires (4:55, 5:29, 98:6, and 58:14-19).

Thus within two centuries of Islam’s advent, prominent Muslim scholars and theologians in Baghdad (then seat of the Abbasid Caliphate) reported the abiding animus of the Muslim masses toward the Jews engendered by these Antisemitic motifs—a hostility which exceeded the Muslims’ enmity toward the infidel Christians.

Salah al-Khalidi (fl. late 20th century) makes plain how the Koranic motifs of Jew-hatred are interpreted by Hamas in a manner that is entirely consistent with classical exegeses. Extracts (translated from the original Arabic by Dr. Michael Schub in my The Legacy of Islamic Antisemitism) are provided below from Khalidi’s  major work Haqa’iq Koraniyya al Qadiyya al-Filastinniya [“Koranic Facts Regarding the Palestinian Issue”] which was first published in 1991 by the Hamas Publishing House Manshūrāt  Filastin al-Muslima, and translated into Urdu, Hindi, Turkish, Russian,  and English (formerly available online at http://www.assabeel.com) due to its international popularity.

Humiliation is attached to the Jews for their entire lifetime: they were humiliated in Egypt, and when they arrived in [sic] Palestine, and when they were exiled from Palestine, and when they dispersed into the valleys of the earth. What concerns us here-in our discussion of the Jewish character-is to indicate that this humiliation is to be considered as an inveterate Jewish character trait, and a destructive Jewish perversion. Humiliation is one of their historical attributes, a fixed fact of their existence, and a  qaa`ida, basis of their life… (Koran 2:61) The Jews are humiliated because they disbelieved in God, killed His prophets, disobeyed His emissaries, transgressed His prohibitions-all of this is humiliation. They are humiliated-and this is why they search out lustful indulgences, and have become their slaves. All of this is humiliation.

It is impossible that the Jews could not be cursed. How could they not be accursed when they are attributed with such degenerate inveterate character traits, twenty of which we have demonstrated above. (Note: Khalidi earlier states, ‘We have extracted from Koran twenty Jewish traits. The Jews are: liars, perverters (of the Text), envious, tricky, fickle, mercurial, sardonic, treacherous, in error, causing others to be in error, merchants, fools, humiliated, dastards, misers, avid for (this) life, disloyal to their firm contracts, rush into sinful aggression, concealers of true evidence, corrupters in the earth, and obstructors in God’s path.’ For specific Koranic citations confirming his litany see here). They are worthy of eternal curse because of the villainous traits they display and the corrupt evils they have perpetrated.

The Jews are in a condition of  mal`ana, i.e. everyone pours out curses on them; God has cursed them, the angels have cursed them, their prophets have cursed them, the good people among them have cursed them, and everyone has cursed them. They are deserving of this eternal and continual damnation until the day of resurrection when they will encounter God’s wrath, fury, and punishment. They were accordingly exiled from God’s mercy, and kept afar from His goodness.

Many Koranic verses were revealed emphasizing…the judgment upon them of cursed damnation, and exile from His mercy, e.g.  Koran 5:13: “For breaking their covenant, We curse them, and have made their hearts hard.” And Koran 5:60…And Koran 5:64…And Koran 5:78…

The recent annihilationist sentiments regarding Jews, as expressed by Hamas cleric al-Zarad, are also rooted in Islamic eschatology [end of times theology], and incorporated permanently into the foundational 1988 Hamas Covenant. As characterized in the hadith (the words, deeds, and even unspoken gestures of Muhammad as ostensibly recorded by his earliest pious Muslim companions), Muslim eschatology highlights the Jews’ supreme hostility to Islam. Jews are described as adherents of the Dajjâl — the Muslim equivalent of the Anti-Christ — or according to another tradition, the Dajjâl is himself Jewish. At his appearance, other traditions maintain that the Dajjâl will be accompanied by 70,000 Jews from Isfahan wrapped in their robes, and armed with polished sabers, their heads covered with a sort of veil. When the Dajjâl is defeated, his Jewish companions will be slaughtered- everything will deliver them up except for the so-called gharkad tree, as per the canonical hadith (Sahih Muslim, Book 41, Number 6985) included in the 1988 Hamas Covenant (in article 7). This hadith is cited in the Covenant as a sacralized, obligatory call for a Muslim genocide of the Jews:

…the Islamic Resistance Movement aspires to realize the promise of Allah, no matter how long it takes. The Prophet, Allah’s prayer and peace be upon him, says: “The hour of judgment shall not come until the Muslims fight the Jews and kill them, so that the Jews hide behind trees and stones, and each tree and stone will say: ‘Oh Muslim, oh servant of Allah, there is a Jew behind me, come and kill him,’ except for the Gharqad tree, for it is the tree of the Jews.” (Sahih Muslim, Book 41, Number 6985)

Jihad is the other pillar of Hamas’ foundational Jew-annihilationist ideology featured in the 1988 Covenant. Once again, this is already suggested in the opening statement before the preamble which includes the following quote by Hasan al-Banna, founder of the Egyptian Muslim Brotherhood: “Israel will exist, and will continue to exist, until Islam abolishes it, as it abolished that which was before it.” Hamas, it should be noted, claims to be a wing of the International Muslim Brotherhood. Article 2 of the Hamas Charter, for example, states: “The Islamic Resistance Movement is one of the wings of Muslim Brotherhood in Palestine. The Muslim Brotherhood Movement is a universal organisation which constitutes the largest Islamic movement in modern times.”

But the body of  the Hamas Covenant includes unequivocal statements of Hamas’ irredentist commitment to the annihilation of Israel via jihad. Jihad martyrdom is lauded in article 8 “the Hamas slogan,” (in fact borrowed from the 1928 Charter of the Egyptian Muslim Brotherhood), which states, “Allah is its target, the Prophet is its model, the Koran its Constitution; Jihad is its path, and death for the sake of Allah is the loftiest of its wishes.” Article 13 makes plain that Hamas’ jihadism is completely incompatible with any meaningful Middle East peace settlement:

Initiatives, and so-called peaceful solutions and international conferences, are in contradiction to the principles of the Islamic Resistance Movement. Abusing any part of Palestine is abuse against part of religion. Nationalism of the Islamic Resistance Movement is part of its religion. Its members have been fed on that…There is no solution to the Palestinian question except by Jihad. All initiatives, proposals, and International Conferences are a waste of time and vain endeavors.

And article 15 (subtitled, “Jihad for the Liberation of Palestine is a Personal Duty”) elucidates classical jihadist theory, as well as its practical modern application to the destruction of Israel by jihad:

The day the enemies conquer some part of the Muslim land, jihad becomes a personal duty of every Muslim. In the face of the Jewish occupation of Palestine, it is necessary to raise the banner of jihad. This requires the propagation of Islamic consciousness among the masses, locally [in Palestine], in the Arab world and in the Islamic world. It is necessary to instill the spirit of jihad in the nation, engage the enemies and join the ranks of the jihad fighters. The indoctrination campaign must involve ulama, educators, teachers and information and media experts, as well as all intellectuals, especially the young people and the sheikhs of Islamic movements…

It is necessary to establish in the minds of all the Muslim generations that the Palestinian issue is a religious issue, and that it must be dealt with as such, for [Palestine] contains Islamic holy places, [namely] the Al-Aqsa mosque, which is inseparably connected, for as long as heaven and earth shall endure, to the holy mosque of Mecca through the Prophet’s nocturnal journey [from the mosque of Mecca to the Al-Aqsa mosque] and through his ascension to heaven thence. “Being stationed on the frontier for the sake of Allah for one day is better than this [entire] world and everything in it; and the place taken up in paradise by the [horseman’s] whip of any one of you [jihad fighters] is better than this [entire] world and everything in it. Every evening [operation] and morning [operation] performed by Muslims for the sake of Allah is better than this [entire] world and everything in it.” (Recorded in the Hadith collections of Bukhari, Muslim, Tirmidhi and Ibn Maja). “By the name of Him who holds Muhammad’s soul in His hand, I wish to launch an attack for the sake of Allah and be killed and attack again and be killed and attack again and be killed.” (Recorded in the Hadith collections of Bukhari and Muslim)

The rise of Jewish nationalism—Zionism—posed a predictable, if completely unacceptable challenge to the Islamic order—jihad-imposed chronic dhimmitude for Jews—of apocalyptic magnitude. As historian Bat Ye’or has explained,

…because divine will dooms Jews to wandering and misery [pace Koran 17:45/ 7:168; and 2:61/3:112], the Jewish state appears to Muslims as an unbearable affront and a sin against Allah. Therefore it must be destroyed by Jihad.

This is exactly the Islamic context in which the widespread, “resurgent” use of Jew annihilationist apocalyptic motifs, would be an anticipated, even commonplace occurrence. And for more than six decades, promoters of modern jihad genocide have consistently invoked Islam’s Jew-exterminating eschatology. Hajj Amin el-Husseini, ex-Mufti of Jerusalem, and Muslim jihadist, who became, additionally, a full-fledged Nazi collaborator and ideologue in his endeavors to abort a Jewish homeland, and destroy world Jewry, composed a 1943 recruitment pamphlet (see Jennie Lebel’s 2007 biography of the Mufti , pp. 311-319) for Balkan Muslims entitled, “Islam and the Jews.” This incendiary document hinged upon antisemitic motifs from the Koran (for example, 5:82), and the hadith (including Muhammad’s alleged poisoning by a Khaybar Jewess), and concluded with the apocalyptic canonical hadith describing the Jews’ annihilation.

Forty-five years later the same hadith was incorporated into the 1988 Hamas Covenant, making clear the jihad terrorist organization had its own aspirations for Jew annihilation.

Unfortunately, the orthodox Islamic archetypes of Jew hatred promulgated by Hamas and the Palestinian Authority, are also being disseminated by the most respected, mainstream Islamic institutions. Muhammad Sayyid Tantawi, who served as Grand Imam of Al Azhar University from 1996 till his death in March 2010, wrote these words in his 700 page treatise rationalizing Muslim Jew hatred, [Jews in the Koran and the Traditions], originally published in 1968/69, and then re-issued in 1986:

[The] Koran describes the Jews with their own particular degenerate characteristics, i.e. killing the prophets of Allah [Koran 2:61/ 3:112], corrupting His words by putting them in the wrong places, consuming the people’s wealth frivolously, refusal to distance themselves from the evil they do, and other ugly characteristics caused by their deep-rooted lasciviousness…only a minority of the Jews keep their word….[A]ll Jews are not the same. The good ones become Muslims [Koran 3:113], the bad ones do not.

These were the expressed, “carefully researched” views on Jews held by the nearest Muslim equivalent to a Pope-the head of the most prestigious center of Muslim learning in Sunni Islam, which represents some 90% of the world’s Muslims. And Sheikh Tantawi never mollified such hatemongering beliefs after becoming the Grand Imam of Al-Azhar as his statements on “dialogue” (January 1998) with Jews, the Jews as “enemies of Allah, descendants of apes and pigs” (April 2002), and the legitimacy of homicide bombing of Jews (April 2002) make clear. Tantawi’s statements on dialogue, which were issued shortly after he met with the Chief Rabbi of Israel, Israel Meir Lau, in Cairo, on December 15, 1997, provided him another opportunity to re-affirm his ongoing commitment to the views expressed about Jews in his Ph.D. thesis.

…anyone who avoids meeting with the enemies in order to counter their dubious claims and stick fingers into their eyes, is a coward.  My stance stems from Allah’s book [the Koran], more than one-third of which deals with the Jews…[I] wrote a dissertation dealing with them [the Jews], all their false claims and their punishment by Allah.  I still believe in everything written in that dissertation. [i.e., Jews in the Koran and the Traditions, cited above]

Nearly 15-years later, the same Rabbi Lau, with some 20,000 other mourners in attendance, provided a moving eulogy at the Jerusalem funeral for the victims of the jihadist carnage at Itamar.

Let us hope that Rabbi Lau, and perhaps more importantly politicians of Prime Minister Netanyahu’s stature, will both acknowledge and denounce the living legacy of mainstream Islam’s theological anti-Jewish animus. The annihilationist Jew-hatred such odious doctrine engenders was graphically illustrated at Itamar. Fomented by contemporary Islam’s clerical and political leadership, this “sacralized” hatred must not be ignored any longer.


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Wie Hitler sich mit den Muslim-Brüdern verbündete

Posted by paulipoldie on March 20, 2011

Welt Online

Wie Hitler sich mit den Muslim-Brüdern verbündete

In Ägypten könnte die Muslim-Bruderschaft wieder eine wichtige Rolle spielen. Wenig bekannt ist, dass schon Hitler die Islamisten protegierte.

Sommer 1942. Das Afrika-Korps von Generalfeldmarschall Erwin Rommel stand nur noch 100 Kilometer vor dem ägyptischen Alexandria. Es bereitete sich darauf vor, die Briten aus dem damals nur formell unabhängigen Königreich Ägypten zu vertreiben. Dabei setzten die Deutschen auch auf die Mitwirkung der islamischen Muslimbruderschaft, der nach dem jetzigen Umsturz des Regimes von Husni Mubarak eine wichtige Rolle bei der Neuordnung Ägyptens zugeschrieben wird. Die Deutschen versuchten im vierten Jahr des Zweiten Weltkriegs, sich in Nordafrika als Befreier vom britischen Joch darzustellen und den ägyptischen Widerstand anzustacheln. Bereits seit einiger Zeit liefen Kontakte zu den Muslimbrüdern. Historiker berichten, dass die Nationalsozialisten schon vor dem Krieg Scheich Hassan al-Banna, der 1928 die Bruderschaft gegründet hatte, unterstützten. Die Gruppe, die damals rund 60.000 Mitglieder und eine eigene geheime militärische Organisation hatte, erhielt über das Deutschen Nachrichtenbüro (DNB) in Kairo finanzielle Hilfen.

Von Zeesen in der Nähe von Berlin aus wurden täglich Sendungen in arabischer Sprache ausgestrahlt, in denen unter anderen der in Deutschland im Exil lebende Großmufti von Jerusalem, Amin al-Husseini, zum Heiligen Krieg gegen die Briten aufrief. Außer Ägypten wurden damals noch die meisten Länder des Nahen Ostens von den Briten dominiert.

Um Rommels Offensive gegen Ägypten vorzubereiten, schickte die Abwehr nach diesen Berichten zwei Agenten nach Kairo, John Eppler und Peter Monkaster. Beide waren Arabien-Kenner und sprachen Arabisch. Hilfe bei der Mission mit dem Codenamen Kondor kam von dem ungarischen Grafen Laszlo Almasy, einer Figur, die durch den Roman „Der englische Patient“ von Michael Ondaatje bekannt wurde. Ziel war es, direkten Kontakt zur Muslimbruderschaft und zu dem Kreis der nationalistischen ägyptischen Offiziere um Anwar al-Sadat, dem späteren Präsidenten des Landes, aufzunehmen. Außerdem sollen die Agenten die britischen militärischen Positionen ausspionieren.

Eppler und Monkaster kamen im Mai 1942 in Kairo an und richteten sich mit ihrem Geheimsender auf einem Hausboot auf dem Nil ein. Tatsächlich kamen sie mit Scheich al-Banna und mit Sadat zusammen. Die Muslimbrüder sollten beim deutschen Einmarsch den Dschihad ausrufen, den Heiligen Krieg, und mit dem Aufstand beginnen. Die Leute um Sadat wollten sich ebenfalls erheben. Sadat hatte bereits eine Residenz für Rommel in der Nähe der Pyramiden vorbereitet.

Anfang Juli hatte sich die Lage so zugespitzt, dass die britische Botschaft in Kairo schon die Flucht plante und geheime Dokumente verbrannte. Doch dann wurde Sadat am 26. Juli verhaftet, und nach etwas über zwei Monaten flog die Mission Kondor im August 1942 auf. Eppler und Monkaster waren nach Erkennissen von Experten an eine britische Agentin geraten. Außerdem sollen sie auffällig viele Pfundnoten ausgegeben haben, die sich als deutsche Fälschungen erwiesen.

Die Verbindung zu Rommel riss ab. Rommel hatte Anfang Juli mit seiner Armee zum ersten Mal versucht, die britische Sperrlinie bei al-Alamein, dem letzten Bollwerk vor Alexandria, zu durchbrechen. Ein zweiter Versuch scheiterte Anfang September. Ende Oktober gingen die Briten unter Bernard Montgomery zur Gegenoffensive vor. Der deutsche Traum, über Ägypten zum Suez-Kanal und in den Nahen Osten vorzustoßen, war gescheitert. Die „Freien Offiziere“ unter Sadat und Gamal Abdel Nasser kamen 1952 durch einen Militärputsch an die Macht.

 

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Phyllis Chesler: Turning a blind eye to Islam’s brutal treatment of women

Posted by paulipoldie on March 13, 2011

Phyllis Chesler: Turning a blind eye to Islam’s brutal treatment of women

National Post, March 12, 2011 – 7:03 AM ET/Last Updated: March 12, 2011 5:10 AM ET

http://www.nationalpost.com/ Phyllis Chesler in New York City

My feminist generation believed in universal human rights — one standard for all. I still do. Therefore, I have taken a strong stand against the persecution of immigrant women and dissidents. I now submit affidavits on behalf of women who have fled the threat of such killings and who are seeking asylum in the United States.

Those of us who condemn the plight of such women, who are mainly Muslims and ex-Muslims, have been demonized in activist circles as “Islamophobes” and racists because we do not, in the same breath, blame America, the West or Israel for their suffering. Many Western academic feminists are so afraid of being condemned as “racists” that this fear trumps their concern for women’s rights in the Arab and Muslim world.

Islamic gender apartheid, which has penetrated the West, is characterized by normalized daughter- and wife-battering, forced veiling, female genital mutilation, polygamy, purdah (the segregation or sequestration of women), arranged marriage, child marriage and first-cousin marriage. Girls and women often are honour-murdered if they resist such practices, if they wish to divorce a dangerously abusive husband, or if they are viewed as too independent, too modern.

Today, at its most extreme, Islamic gender apartheid is characterized by acid attacks, public stonings, hangings, and beheading of women in Iran, Pakistan, Afghanistan, Somalia and Saudi Arabia — countries in which female rape victims are jailed, tortured and executed.

Feminists should be crying out from the rooftops against these practices. Some are. I am. Yet, many Muslims, as well as many intellectually “progressive” Western infidels, are not. They are welcoming the imposition of Islamic religious law, Sharia law, not only in the Middle East but also in the West.

I have published two academic studies and nearly 100 articles about honour killings, both in the West and in the Islamic world. An honour killing is a collaborative conspiracy carried out against one victim, usually a young girl, by her parents, brothers, uncles, grandfathers, sisters and male cousins. Her relatives believe that her “impure” behaviour has shamed and dishonored them.

An honour killing is not the same as a Western domestically violent femicide. Many honourable feminists disagree with me on this point. They believe that honour killings belong in the same category as Western domestic violence. Understandably, such feminists fear singling out one group for behaviour that may be common to all groups. But if, for reasons of “political correctness,” we fail to properly understand a crime, we will never be able to prevent or to prosecute it.

I began writing about honour killings in the West in 2004. My first study about such killings appeared in 2009 in Middle East Quarterly, the second appeared there in 2010. I studied 230 victims who were honour-murdered on five continents over a 20-year period.

These killings are carefully planned by the victim’s own family of origin, who have warned her, repeatedly, from childhood on, that they will kill her if she dishonours her family in any way. World-wide, women are honour-murdered based on mere rumoors of inappropriate behaviour, for wanting to choose their own husbands, for having infidel friends, for choosing a non-Muslim husband — or a non-Muslim god.

It is rare for a domestically violent Western father to routinely batter, stalk, patrol and murder his own daughter, and to be assisted in this gruesome task by his entire family. In the West, the majority (91%) of honour killings are Muslim-on-Muslim crimes. While Hindus and Sikhs do honour murder, they do so mostly in India, not in the New World.

Honour killings also are distinguished by their barbaric ferocity. The female victim often is gang-raped, then burned alive, stoned or beaten to death, cut at the throat, decapitated, stabbed numerous times, suffocated slowly, etc. This may resemble what Western serial killers do to prostitutes.

In the West, child-murderers, wife batterers and wife-killers are now (courtesy of second-wave feminism), seen as criminals. Yet those who commit or assist in the commission of honour killings view such killings as heroic, and even as the fulfillment of a tribal or religious obligation.

Based on my research, I have increasingly been asked to submit affidavits on behalf of girls and women who have fled being honour killed and who are seeking asylum in the United States or Canada.

My first case was that of an abused Muslim-American teenage immigrant who had secretly converted to Christianity. This was a high-profile case. Lawyers in Florida (she fled there), and in Ohio (her home state), both won her the right to remain in foster care and helped her obtain a green card. The girl now lives in hiding, apart from her family, somewhere in America.

My second case concerns a North African woman who has fled a small European country to seek asylum in America. Just because a Muslim woman lives in Europe does not mean that she lives in a Western environment. Her large, tight-knit, violent, Islamist family inhabits a parallel universe. As a convert to Christianity, this woman’s family will hunt her down until they find and kill her. They will never stop trying.

My third case concerns a brilliant graduate student from a prominent family in a southeast Asian country. She has applied for asylum here. What is her crime? She dared to marry a man whom she loved but who belonged to a different sect of Islam; she did so against her parents’ wishes.

My fourth case concerns a woman who was born and raised in the killing fields of Congo. After her father was murdered, her mother fled to a neighboring African country, where she married a Muslim man who insisted on marrying his new stepdaughter off as the fifth wife to an elderly Muslim man; in turn, her chosen husband insisted that she be genitally mutilated.

Desperate, defiant, this brave soul fled Africa and arrived in the United States with falsified documents. Without going into too much detail, let me say that she has languished in jail in Buffalo, NY for more than three months. Recently, a judge ordered that she be deported to Congo. She has six weeks to appeal this decision.

Just as we have shelters for battered Orthodox Jewish women, shelters for battered Muslim girls and women should be established, and multilingual staff appropriately trained in the facts surrounding honor killings. Young Muslim girls are frequently lured back home by their mothers. When a shelter resident receives such a phone call, the staff must immediately go on high alert.

Perhaps the equivalent of a federal witness protection program for the intended targets of honour killings should be created. England has already established just such a program.

We must issue clear government warnings to all immigrants to the West: Honour killings and female genital mutilation will be prosecuted under Western law. Since honour killings are collaborations, conspiracies, both the perpetrators and accomplices will all be prosecuted. European courts have recently begun to do all this. Unlike the United States, they have a large Muslim immigrant population.

The battle for women’s rights is central to the battle for Western values. It is a necessary part of true democracy, along with freedom of religion, tolerance for homosexuals and freedom of dissent. Here, then, is exactly where the greatest battle of the 21st century is joined.

Phyllis Chesler, Ph.D is an Emerita Professor of Psychology and Women’s Studies at City University of New York. She is an author, psychotherapist and an expert courtroom witness. A longer version of this article originally appeared on FoxNews.com.

from: Vladtepes

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