Mission Europa Netzwerk Karl Martell

Islamkritik in Österreich – Blubb, blubb, blubb,….

Posted by paulipoldie on June 3, 2011

Danke an SOS Heimat

SOS Österreich legt sich selbst hohe Maßstäbe auf, versucht wissenschaftlich vorzugehen. Deshalb hat der Autor dieser Zeilen einen Artikel in „Die Presse“ in ein Plastiksackerl gelesen und sich unter der Badewanne angehört. (Dieses Experiment kann weltweit unter den gleichen Kriterien wiederholt werden)
Das Ergebnis:

Blubb! Blubb! Blubb!

Damit wäre der „Inhalt“ von Das weite Netzwerk der kritischen Islamexperten (Printausgabe vom 01.06.2011) auch schon wiedergegeben.
Michael Fleischhacker dürfte nicht informiert gewesen sein. Denn zu so einer schwachen, schlecht recherchierten Story hätte er niemals seinen Sanktus gegeben.

Das dürfte auch der Grund sein, warum die Online- Ausgabe aus Scham wieder aus dem Netz entfernt wurde. DiePresse

Doch es beweist sich immer wieder, wie gut SOS-ÖSTERREICH vernetzt ist, denn eine aufmerksame Leserin (eine unerschöpfliche Quelle an Informationen) hat den gut bezahlten Inhalt – der eher einem durchschnittlichen Hauptschulaufsatz gleicht – im Cache gefunden.
(Danke für die Mithilfe!)

In Österreich gibt es eine Reihe von Persönlichkeiten, die als Islamexperten in die Öffentlichkeit drängen und Kritik an der Islamischen Glaubensgemeinschaft üben. Eine Vorstellung der wichtigsten Vertreter.

Wien. Ende der 1990er-Jahre arbeitete Anas Schakfeh, langjähriger Präsident der Islamischen Funktion lehnte er einen Bewerber ab – er hatte den entsprechenden Sprach- und Schreibtest nicht bestanden. „Es war einfach die schwache Grammatik“, erinnert sich Schakfeh heute.

Wie man weiß, legen ORF und IGGiÖ sonst IMMER größten Wert auf beste Sprach- und Schreibkenntnisse ihrer Mitarbeiter und Günstlinge, siehe

Dem Bewerber von damals hat diese Ablehnung offenbar nicht geschadet. Amer Albayati wird heute in Medien als Experte für Islam, Terror und arabische Politik herumgereicht. Seine Qualifikation dafür? Ein nicht abgeschlossenes Studium der Theaterwissenschaft in der ehemaligen DDR.
Parallelen zur einer talentlosen arbeitslosen deutschen Schauspielerin (Sprecherin der IGGiÖ) sind zufällig. Dass Albayati aus der DDR kommt macht die Kritik für Rusen Aksak nur noch schlimmer. Hat die Stasi doch erwiesenermaßen die Lockerbie- Attentäter ausgebildet (Quelle: History Channel).Also soll Albayati bitte dieses Gedankengut auch in seinem Herzen tragen. Die SPÖ macht es ja auch!
Dennoch wird regelmäßig seine Expertise eingeholt, insbesondere von Medien, Blogs und Gruppierungen, die gemeinhin als islamkritisch gelten. Was ihn dort besonders attraktiv macht: seine offene Kritik an der IGGiÖ und deren (noch) amtierendem Präsidenten Anas Schakfeh.

Als Sprecher der Initiative Liberaler Muslime Österreich (Ilmö) versuchte er zuletzt sogar, die Anerkennung als eigene Glaubensgemeinschaft zu erkämpfen. Blasphemie!!! Und: Gemeinsam mit dem Wiener Akademikerbund präsentierte er ein sogenanntes „Wiener Integrationsmanifest“ – darin wurde unter anderem gefordert, dass Arbeitgeber Muslime diskriminieren dürfen sollen.
Das Manifest wird auf SOS Österreich zur Verfügung gestellt. Forderung: Integration, gutes Benehmen. Das ist purer Rassismus! Immerhin, am Ende distanzierte sich die Ilmö doch von dem Papier.

Kampf um „Halal“-Geschäft

Albayati ist nur einer von vielen sogenannten Islamexperten, die in die Medien drängen. Und die ihre Expertise nicht unbedingt aus einer fachlichen Qualifikation heraus begründen.
Wer ein Experte ist, bestimme ich
Zu dieser Gruppe gehört auch Günther Ahmed Rusznak, ein Konvertit aus dem oberösterreichischen Traun und – so wie Albayati – erklärter Gegner von IGGiÖ und Anas Schakfeh. Er führte mit seinem Verein Islamisches Informations- und Dokumentationszentrum Österreich (IIDZ) zahlreiche Prozesse gegen die IGGiÖ, wollte sie sogar unter Kuratel stellen lassen. Daneben ist er im Geschäft mit „Halal“-Zertifikaten aktiv. Der Handel mit islamisch korrekten Lebensmitteln gilt als Wachstumsmarkt. In Österreich war die IGGiÖ exklusiv für diese Zertifizierungen zuständig – ehe Rusznak ein eigenes Zertifikat entwickelte. Und damit ins internationale Halal-Geschäft einstieg.
Fakt ist: An Rusznak gibt es viel zu kritisieren. Doch von der IGGiÖ wird er bis auf das Blut bekämpft. Hat er doch deren Monopol (als ob es keine offenen und versteckten Subventionen von der SPÖ gäbe) im Geschäft gebrochen. Weiters deckt er – aus Eigennutz – „unkonventionelle“ Machenschaften in der ehemals arabischen Glaubensgemeinschaft auf. Ob Rusznak in einem anderen Land noch am Leben wäre?
Seinen Kampf gegen die IGGiÖ führte er weiter. Unter anderem auch, weil ihm die Muslime-Vertretung die Mitgliedschaft verweigerte. „Er schimpfte, prozessierte viele Male gegen die Glaubensgemeinschaft“, sagt Integrationsbeauftragter Omar al-Rawi, „und wollte zur gleichen Zeit eine formale Anerkennung als Muslim durch die Glaubensgemeinschaft haben.“
Reicht etwa nicht die Schahada, das islamische Glaubensbekenntnis um Muslim zu sein?

Als Islamexpertin bezeichnet sich auch Elisabeth Sabaditsch-Wolff. Sie erlebte als Kind die islamische Revolution im Iran mit, für sie ein „verstörendes Erlebnis“ Stimmt, diese Frau ist aber überempfindlich!.
Das ist auch der Grund, warum die Diplomatentochter, die selbst eine diplomatische Ausbildung genoss, laufend Vorträge über die Gefahren einer Islamisierung Europas hält. Unter anderem hielt sie auch „Islam“-Seminare für die Parteiakademie der FPÖ. Die brachten ihr im Februar 2011 eine erstinstanzliche Verurteilung wegen „Herabwürdigung religiöser Lehren“ ein – sie hatte den Propheten Mohammed der Pädophilie bezichtigt.
Wie wir mittlerweile wissen, stimmt dieser Ausdruck nicht ganz. Der „Prophet“ hat ja nicht nur ein Kind, sondern auch Frauen (erwiesen) vergewaltigt. Also träfe eher der Tatbestand der Verharmlosung zu!

Star in islamkritischen Foren
Insbesondere in Onlineforen polemischer Islamkritik wird sie als Star gefeiert – so wurden ihr Verfahren und das entsprechende Urteil lang und breit thematisiert und kommentiert.

Polemik: Polemisieren heißt, gegen eine (bestimmte andere) Ansicht zu argumentieren. Der Polemiker sucht nicht zwingend den Konsens, sondern versucht im rhetorischen Wettstreit seinen Argumenten zum Durchbruch zu verhelfen (Quelle: Wikipedia)

Sowas. Ich habe da von einem Buch gehört …
…allerdings wird da weniger auf Rhetorik als auf nackte Gewalt und deren Verherrlichung gesetzt.

Die ehemalige Botschaftsmitarbeiterin, die in mehreren arabischen Ländern tätig war, hat auch eine eigene Internetpräsenz namens „Mission Europa. Netzwerk Karl Martell“. Darauf ist sie bestrebt, eine paneuropäische Antwort auf die „Gefahr durch den Islam“ zu finden.
Seit Neuestem scheint sie auch ihre Fühler in die westliche Hemisphäre auszustrecken. In aktuellen E-Mails finden sich Verweise auf „ACT! For America“ – eine Organisation, die von einer libanesischen Christin namens Brigitte Gabriel gegründet wurde. Auch sie wurde in jungen Jahren (durch den Libanesischen Bürgerkrieg) traumatisiert und ist heute ein Aktivposten der evangelikalen Rechten in den USA.
Immer diese aufmüpfigen Weiber.
Es hat schon seinen Grund, warum der Islam Gewalt gegen Frauen wünscht erlaubt. Von evangelikal kann bei ACT! For America keine Rede sein. Die Organisation steht jeder Konfession offen.
Der Versuch, seine Gegner zu Fundamentalisten zu stempeln, ist so alt wie erfolglos. Siehe FPÖ. Siehe Wiener Akademikerbund. Christian Zeitz wurde als christlicher Fundamentalist abgestempelt.

Sabaditsch-Wolff ist aber auch außerhalb des Internets gut vernetzt. Unter anderem sitzt sie im Präsidium des Wiener Akademikerbundes.

DiePresse ist ein Medium, das auch der islamkritischen Stimme zuhört. Was sich also die Redakteure bei diesem schwachen Bericht gedacht haben, steht im Halbmond in den Sternen.

Über den Autor Rusen Timur Aksak gibt es außer ein paar ähnlich schwachen Artikel wenig zu sagen.
Am ehesten spricht ein kommentarloser Vergleich für sich:

        

.
Anmerkung:

Der Autor dieses Presse-Artikels, Rusen Timur Aksak, dürfte sich für seine Recherchen hauptsächlich auf unseren Blog informiert haben – natürlich benutzte er hierbei nur sein linkes Auge!
Ein typischer Daumen-Unten-Drücker auf SOS!!!

Leave a Reply

Fill in your details below or click an icon to log in:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out / Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out / Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out / Change )

Google+ photo

You are commenting using your Google+ account. Log Out / Change )

Connecting to %s

 
%d bloggers like this: