Mission Europa Netzwerk Karl Martell

Ramadan 12

Posted by paulipoldie on August 12, 2011

Mit Drohungen und Versprechungen schaffte es Mohammed, eine immer größere
Heerschar um sich zu versammeln. Bereit, für ihren Gott zu kämpfen und zu sterben.
Nun werden diese Muslime angewiesen, ihre Heimat zu verlassen, den Kampf in
andere Länder zu tragen und damit das Herrschaftsgebiet des Islam zu vergrößern:
9:20
„Diejenigen, die glauben und auswandern und mit ihrem Gut und ihrem Blut für
Allahs Sache kämpfen, nehmen den höchsten Rang bei Allah ein; und sie sind
es, die gewinnen werden.“
Mit solchen göttlichen Anweisungen im Gepäck, pflügten sich auch nach
Mohammeds Tod 632 n.Chr. die muslimischen Gotteskrieger durch christliche
Gebiete Nordafrikas über Spanien bis nach Frankreich hinein. Vor der muslimischen
Invasion waren auch weite Teile Ägyptens, Syriens, Jordaniens und des
byzantinischen Anatoliens christlich. Jerusalem, das Zentrum des christlichen und
jüdischen Glaubens, wurde von den Kriegern Allahs ebenfalls erobert. Wie
Konstantinopel, das jetzt bekanntlich Istanbul heißt. Aber Christen versucht man
heutzutage ein schlechtes Gewissen wegen der blutigen Kreuzzüge zu machen, die
ab 1095 als Reaktion auf die umfassenden islamischen Eroberungskriege begannen.
Die eigene gewalttätige Expansion wird entweder als „Verteidigung“ dargestellt oder ganz ausgeklammert. Dabei ist der Koran von Kampfgedanken durchdrungen:
9:41
„Zieht aus, leicht und schwer, und kämpft mit eurem Gut und mit eurem Blut für
Allahs Sache! Das ist besser für euch, wenn ihr es nur wüßtet!“
Eine Missachtung dieser Philosophie zieht schwere Folgen nach sich:

9:39
„Wenn ihr nicht auszieht, wird Er euch mit schmerzlicher Strafe bestrafen und
wird an eurer Stelle ein anderes Volk erwählen, und ihr werdet Ihm gewiß keinen
Schaden zufügen. Und Allah hat Macht über alle Dinge.“
Mohammed redete den Moslems auch eine übergeordnete Sonderstellung ein,
was prinzipiell die Rechtfertigung zur Machtübernahme in jedem Land bedeutet:

3:110
„Ihr seid die beste Gemeinde, die für die Menschen entstand. Ihr gebietet das,
was Rechtens ist, und ihr verbietet das Unrecht, und ihr glaubt an Allah. Und
wenn die Leute der Schrift geglaubt hätten, wahrlich, es wäre gut für sie gewesen!
Unter ihnen sind Gläubige, aber die Mehrzahl von ihnen sind Frevler.“

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