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Ramadan 14

Posted by paulipoldie on August 14, 2011

Barmherzigkeit gibt es im Islam nur untereinander in der Ummah, der
Gemeinschaft der Moslems. Ungläubigen gegenüber gelten härtere
Umgangsformen:
48:29
„Muhammad ist der Gesandte Allahs. Und die, die mit ihm sind, sind hart gegen die
Ungläubigen, doch barmherzig zueinander. Du siehst sie sich im Gebet beugen,
niederwerfen und Allahs Huld und Wohlgefallen erstreben. Ihre Merkmale befinden
sich auf ihren Gesichtern: die Spuren der Niederwerfungen.“
In der Ideologie des Islam werden nicht nur die „Ungläubigen“ unterworfen, sondern
auch die Frauen. Seinen Mitstreitern gewährte Mohammed beispielsweise bis zu vier
Ehefrauen, er selber gönnte sich mehr. Seine Gefolgsleute begannen das Murren,
als er 13 Frauen „besaß“. Nun, flugs kam ein Vers von Allah herabgeschwebt:
33:50
„O Prophet, Wir erlaubten dir deine Gattinnen, denen du ihre Brautgabe gegeben
hast, und jene, die du von Rechts wegen aus der Zahl derer besitzt, die Allah dir als
Kriegsbeute gegeben hat, und die Töchter deines Vaterbruders und die Töchter
deiner Vaterschwestern und die Töchter deines Mutterbruders und die Töchter deiner
Mutterschwestern, die mit dir ausgewandert sind, und jedwede gläubige Frau, die
sich dem Propheten schenkt, vorausgesetzt, daß der Prophet sie zu heiraten
wünscht; dies gilt nur für dich und nicht für die Gläubigen“
Es ist schon praktisch, wenn man einen solch direkten Draht zu seinem Gott hat,
der einem dann auch noch alle Wünsche erfüllt. Denn als Mohammed die Frau
seines Adoptivsohnes Zaid begehrte, was nach geltendem Recht eigentlich
verboten gewesen wäre, kam auch schnell von Allah die gewünschte Änderung der
Familienordnung:
33:4:
„..noch hat Er eure adoptierten Söhne zu euren wirklichen Söhnen gemacht.
Das ist nur Gerede aus euren Mündern; Allah aber spricht die Wahrheit, und Er zeigt
euch den Weg.“
Und anschließend schickte Allah noch die direkte Legitimierung:
33:37
„..Dann aber, als Zaid seine eheliche Beziehung mit ihr beendet hatte, verbanden Wir
sie ehelich mit dir, damit die Gläubigen in Bezug auf die Frauen ihrer
angenommenen Söhne nicht in Verlegenheit gebracht würden, wenn diese ihre
ehelichen Beziehungen mit ihnen beendet haben. Und Allahs Befehl muß vollzogen
werden.“

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