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Ramadan 21

Posted by paulipoldie on August 21, 2011

Für strenggläubige Muslime gilt also nur ihr eigenes Gesetz:
25:52
„So gehorche nicht den Ungläubigen, sondern eifere mit dem Qur’an in großem
Eifer gegen sie.“
Was sind nun Verträge wert, die Moslems mit „Ungläubigen“ geschlossen haben?
9:1
„Dies ist eine Lossprechung von jeglicher Verpflichtung seitens Allahs und
Seines Gesandten; sie ist an diejenigen Götzendiener gerichtet, mit denen ihr
ein Bündnis abgeschlossen habt.“
Dabei ist die Anwendung von List erlaubt. Bekanntlich gibt es im Islam das Prinzip
der „Taqiyya“, die Moslems das Täuschen und sogar das Lügen gestattet, wenn
es der Verbreitung des Islam dienlich ist:
52:42
„Oder beabsichtigen sie, eine List anzuwenden? Die Ungläubigen sind es, die
überlistet werden.“
Die unversöhnliche Feindschaft mit den „Ungläubigen“ geht sogar über den Tod
hinaus:
9:84
„Und bete nie für einen von ihnen, der stirbt, noch stehe an seinem Grabe; denn
sie glaubten nicht an Allah und an Seinen Gesandten, und sie starben als Frevler.“
Daher verweigern es Moslems auch meist, auf den gleichen Friedhofsbereichen wie
die „Ungläubigen“ beerdigt zu werden. Denn die Erde sei von diesen „verunreinigt“.
Gerne wird zwar immer wieder betont, dass Christentum und Islam doch die gleichen
Wurzeln hätten. Aber der Islam grenzt sich scharf vom Christentum ab. Wer an
Jesus Christus als Gott glaubt, gehört genauso zu den vielzitierten „Ungläubigen“:
5:17
„Wahrlich, ungläubig sind diejenigen, die sagen: “Allah ist der Messias, der
Sohn der Maria.” Sprich: “Wer vermochte wohl etwas gegen Allah, wenn Er den
Messias, den Sohn der Maria, seine Mutter und jene, die allesamt auf der Erde sind,
vernichten will?” Allahs ist das Königreich der Himmel und der Erde und dessen,
was zwischen beiden ist. Er erschafft, was Er will; und Allah hat Macht über alle
Dinge.“

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