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Archive for the ‘Christenverfolgung’ Category

Pressemitteilung zur UNO-Resolution gegen Diffamierung von Religionen

Posted by paulipoldie on May 4, 2010

UNO-Resolution schützt Islam auf Kosten der Menschenrechte

Islamische Kräfte im UN-Menschenrechtsrat setzen sich nachdrücklich für eine Definition der Menschenrechte nach islamischem Verständnis ein. Darauf macht die Islamwissenschaftlerin Prof. Christine Schirrmacher vom Institut für Islamfragen anlässlich der jüngst erneuerten UNO-Resolution gegen Diffamierung von Religionen aufmerksam. Mithilfe der Resolution solle offensichtlich der Islam allein unter den Schutz der UNO-Verlautbarung gestellt und so vor jeglicher kritischer Auseinandersetzung insbesondere mit dem politischen Islam bewahrt werden. Das jetzt vom UNO-Menschenrechtsrat verabschiedete Dokument spricht im Titel zwar allgemein von Religionen, die nicht diffamiert werden sollen, aber im Text werde ausschließlich mehrfach der Islam namentlich genannt, erklärte Schirrmacher. Von der zunehmenden Diskriminierung und Verfolgung christlicher und anderer Minderheiten in islamischen Ländern ist dagegen an keiner Stelle die Rede. Stattdessen enthält die Resolution eine scharfe Verurteilung des Minarettverbots, ohne die Schweiz namentlich zu erwähnen. Als „Manifestationen von Islamophobie“ könnten solche Diskriminierungen, so das Papier in drohendem Unterton, zu einer „Polarisierung […] mit gefährlichen unbeabsichtigten und unvorhergesehenen Konsequenzen“ führen. Die EU, die USA und mehrere lateinamerikanische Staaten hatten gegen den Entwurf der Organisation islamischer Staaten (OIC) gestimmt, der mit 20 Ja-Stimmen bei 17 Gegenstimmen und acht Enthaltungen angenommen wurde.

Islamische Staaten fordern abschreckende Strafen für Islamkritiker

Pakistan hatte den Entwurf im Namen der OIC eingebracht. Das pakistanische Blasphemiegesetz bedroht jegliche Islamkritik mit dem Tod und, so Schirrmacher, werde immer wieder zur Unterdrückung religiöser Minderheiten und missliebiger Personen missbraucht. Die 57 Mitgliedstaaten der OIC hatten die Bekämpfung der Islamophobie bereits im Dezember 2005 während des Karikaturenstreits in ihr Zehnjahres-Aktionsprogramm aufgenommen. So sollten über die UN alle Staaten dazu aufgerufen werden, Gesetze gegen Islamophobie – also eine krankhafteund vermeintlich unbegründete Angst vor dem Islam – zu beschließen – und zwar einschließlich abschreckender Strafen. Dahinter steht laut Schirrmacher der Wunsch, die Überzeugung politisch umzusetzen, dass der Islam die allen anderen überlegene und vollkommene Religion ist, die das gesamte persönliche und gesellschaftliche Leben regelt. Aus offizieller OIC-Sicht kann es daher keine vernünftigen Einwände und begründeten Ängste gegenüber dem Anspruch des Islam geben.

Menschenrechte nur in Übereinstimmung mit der Scharia

Eine Islamisierung des Menschenrechtsverständnisses hätte laut Schirrmacher schwerwiegende Folgen. Im Vorwort der Kairoer Menschenrechtserklärung der OIC von 1990 wird mit Verweis auf den Koran die islamische Umma als die beste Gemeinschaft beschrieben. Die Gesetze der Scharia werden als verbindliche Gebote Gottes definiert. Wer sie einhalte, verehre Gott. Wer sie missachte oder verletze, begehe eine schreckliche Sünde. Menschen sind daher laut Artikel 1 durch die Unterwerfung unter Gott vereint. Das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit steht unter Schariavorbehalt (Art. 2). Meinungsfreiheit und Information darf „nicht dazu eingesetzt und missbraucht werden, die Heiligkeit und
Würde der Propheten zu verletzen [oder] die moralischen oder ethischen Werte auszuhöhlen“ (Art. 22). Wenn daher Papst Benedikt XVI. in seiner Regensburger Rede vom September 2006 Muhammads Feldzüge kritisch beleuchte, überschreite er die Grenzen islamisch legitimierter Meinungsfreiheit. Auch der dänische Zeichner der Muhammad-Karikaturen kann sich aus dieser Perspektive nicht auf die Kunstfreiheit berufen. Eine solche Definition von Menschenrechten und Enthebung des Islam von jeglicher kritischer Betrachtung würde die universellen Menschenrechte erheblich einschränken, so Schirrmacher.

http://www.islaminstitut.de/Vollanzeige-Pressemitteilung.54+M5fad50066e3.0.html

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Vortragssensation in Wien: Superstar Father Zakaria Botros

Posted by paulipoldie on April 28, 2010

Pater Zakaria Botros

Ein Leben für Moslems zwischen Mohammed und Jesus Christus

Pater Zakaria Botros, weltweit bekannt in der englischen Version „Father (Fr.) Zakaria“, wurde am 24. Oktober 1934 in Kafr al Dauar, einer kleinen Ortschaft in der Nähe von Alexandrien, Ägypten, geboren und auf den Vornamen Faiz getauft.

Er wuchs in einer christlichen Familie auf und schon sein Vater war bekannt für sein ungeniertes Bekenntnis zum christlichen Glauben, auch wenn dies für Kopten, der Urbevölkerung Ägyptens, kein Vorteil ist, wie die Geschichte, seit der arabischen Eroberung des Landes vor ca. 1.400 Jahren, es immerzu neu beweist. Seine Predigten hatten eine große Auswirkung auf Moslems, sogar auf Studenten der islamischen Universität Al-Azhar in Kairo, was für Faiz nachahmenswert wurde.

Im Gymnasium hatte Faiz Botros seine ersten negativen diesbezüglichen Erlebnisse mit dem Arabisch-Lehrer gemacht, der den theologisch ungebildeten Jüngling oft mit Fragen über Jesus und die Dreifaltigkeit in die Enge zu treiben und lächerlich zu machen versuchte. Faiz konnte sich nicht wehren und begann den Koran zu studieren, um sich gleichsam revanchieren zu können. Auf der Universität studierte und schloß er ab in Geschichte.

Dann wollte ihn seine Pfarrgemeinde als Priester, worauf er orthodoxe Theologie studierte und am 8. Februar 1959 für dieses Amt geweiht wurde. Ab nun hieß er „Pater Zakaria Botros“. Seiner Berufung folgend, fokussierte er auf seine moslemischen Freunde und Landsleute als Zielgruppe, die es zum Christentum zu bekehren galt, um sie vom Götzendienst (Küssen schwarzer Steine an der Kaaba) und von satanischen Glaubensakten (Mord an Mitmenschen) abzubringen. Father Zakaria schrieb viele und schreibt bis heute Bücher, um Moslems über ihre theologischen Irrtümer aufzuklären, um brauchbare christliche Antworten auf die großen Sinnfragen islamischen Lebens zu geben. Sein wachsender Erfolg als Prediger stellte sich schon am Land ein, weshalb er nach Kairo übersiedelte, wo er in der koptischen Kirche eines ´besseren Viertels´ seine Predigten fortsetze. Wieder gab es Mundpropaganda, seine Beliebtheit stieg und jeden Donnerstag drängten Massen in die Kirche, um ihn zu hören. Bald sprach sich für die nächstgelegene Metro-Station sogar der Name „Zakaria-Botros-Station“ herum. In seiner dortigen Zeit als Seelsorger, zwischen 1978 und 1981, konvertierten Moslems reihenweise und empfingen von ihm auch die Taufe.

Daraufhin erfolgte seine Verhaftung. Aber selbst während des 10-monatigen Gefängnisaufenthaltes  hörte er nicht auf, erfolgreich zu missionieren und schlicht beliebt zu sein, worauf er wieder freigelassen wurde. Als dann der Glaubensabfall vom Islam und die Taufen zu Christen wieder in die hundert ging, forderte die ägyptische Regierung die koptische Kirche ultimativ auf, Fr. Zakaria „zu dessen eigener Sicherheit“ ins Ausland zu versetzen, also ins unfreiwillige Exil zu gehen. In Australien profilierte er sich dann zum kompetenten Fachmann für islamische Fragen und für die Gesetzlichkeiten innerhalb der Umma, der moslemischen (Parallel-)Gesellschaft.

2001 übersiedelte er nach London, von wo er seine aufklärende Missionsarbeit via „Pal-Talk“ im Internet aufnahm. Damit wurde er schlagartig in den ganzen arabischen Ländern bekannt und betreibt den öffentlichen Dialog auch mit vielen tausend Teilnehmern aus aller Welt. Seit 2003 kombiniert er seinen internationalen „Chat“ mit Al Hayat (Das Leben), einem arabischen TV-Sender, der auch nach Saudi Arabien strahlt, wo das Christentum strikt verboten ist. Selbst dort ist es durch Fr. Zakarias´ Missionsarbeit bereits zu einer 5-stelligen Zahl von Übertritten zum Christentum gekommen. Für die stark zunehmenden Konvertiten möchte er eine Kirche im einst christlichen Mekka errichten.

Seine Sendungen laufen unter Titeln, wie:

Fragen über den Glauben“

Treffpunkt“ (d.h. Probleme auf den Punkt treffen)

Diskussion der Wahrheit“

Sie sind speziell für Moslems von Interesse, weil Fr. Zakaria durch sein solides, vergleichendes Wissen die Zuseher anfänglich meist aufregt, dann aber mit  menschlichem Verständnis und spürbarer Warmherzigkeit ihre Köpfe und Seelen gleichsam „abholt“. Ob er Angst hat vor Rache, vor Vergeltungsschlägen? Natürlich sieht er sich als zerbrechliche Tonfigur, aber er bezieht seine Stärke vom Glauben an Jesus, als Erlöser, und ist ebenso bereit, sich aufzuopfern. Was ihm große Freude bereitet, ist, dass er nach der Abschiebung aus dem Heimatland nun als moderner Kommunikator über die Elektronik noch viel mehr geographisch oder auch seelisch ferne Menschen erreichen kann mit dem Wort Jesu aus dem Neuen Testament. Die steigenden Zahlen von Konvertiten, also islamischen Apostaten, scheinen dies zu bestätigen.

Pater Zakaria Botros arbeitet in verschiedenen Ländern in den Studios mehrere Sender, diskutiert offen mit islamischen Gelehrten, berichtet an Journalisten, bedient sein internationales Netzwerk und findet sogar Zeit, Vorträge zu halten, wie eben in Wien, Österreich.

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Iran: Muslime werden nach Jesus-Träumen Christen

Posted by paulipoldie on March 27, 2010

In dem Maße, wie das Regime den Druck auf Christen erhöhe, machten die Menschen unerwartete Glaubenserfahrungen, erzählt eine Pastorin. Sie schätzt, dass allein in Teheran mehr als 100.000 solcher Christen leben.

Teheran (kath.net/idea) In der iranischen Hauptstadt Teheran sind in den letzten Monaten einige Tausend Muslime Christen geworden. Sie versammeln sich illegal in Hauskirchengemeinden. Das teilte die im Exil in Frankfurt am Main lebende iranische Pastorin Mahim Mousapour am Rand der Jahrestagung der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) am 26. März in Bonn idea mit.

In den Glaubensentscheidungen sieht sie eine Folge des politischen Drucks durch das islamische Regime. „Die iranische Regierung will das Christentum vernichten“, so Mousapour. Doch in dem Maße, wie der Druck erhöht werde, machten die Menschen unerwartete Glaubenserfahrungen. „Jesus Christus begegnet ihnen im Traum“, hätten ihr Freunde im Iran mitgeteilt. Dadurch kämen Drogenabhängige von ihrer Sucht frei, und Kranke würden überraschend gesund.

Immer mehr dieser jungen Christen fassten sich ein Herz und berichteten auch öffentlich von ihren Erfahrungen. Frau Mousapour schätzt, dass allein in Teheran mehr als 100.000 solcher Christen leben. Insgesamt nehme in der Islamischen Republik das Interesse am Christentum stark zu, obwohl der „Abfall vom Islam“ verboten ist. Christen könnten auch weder in den Behörden noch in Firmen Karriere machen. Taufen seien ebenso verboten wie der Ausruf „Halleluja“. Wer es dennoch tue, müsse damit rechnen, verhaftet zu werden.

Präsident Mahmud Ahmadinedschad habe Christen vor kurzem massiv beleidigt, als er erklärt habe, er werde der Taube – das Symbol des Heiligen Geistes – den Kopf abreißen. Mousapour kritisierte, dass zum Christentum übergetretene ehemalige Muslime ohne Angaben von Gründen verhaftet und gefoltert würden. Von einigen fehle jede Spur.

Iranischer Thronfolger für Wirtschaftssanktionen

Der älteste Sohn des letzten Schahs von Persien, Reza Pahlevi, rief vor Journalisten in Bonn zum Sturz der Machthaber auf. Nichts brauche Iran dringender als Freiheit und Demokratie. Von dem Regime gehe eine Gefahr für die gesamte Welt aus. Um Veränderungen zu erreichen, müssten seine Landsleute moralisch und finanziell unterstützt werden. Es gelte, alles zu unternehmen, um die Zivilgesellschaft und damit die Demokratiebewegung zu stärken. Dazu gehörten auch umfassende Wirtschaftssanktionen.

Der im Exil in den USA lebende designierte Thronfolger wandte sich aber gegen Militärschläge gegen das Land. Von den rund 70 Millionen Einwohnern gehören nach IGFM-Informationen bis zu 250.000 den traditionellen christlichen Minderheiten an. Über die Zahl der vom Islam zum Christentum übergetretenen Konvertiten gebe es keine gesicherten Erkenntnisse. Neben den Christen werden auch Anhänger anderer Religionen unterdrückt, etwa die Baha’i. Selbst die islamische Minderheit der Sunniten dürfe in Teheran keine Moschee eröffnen.

Ägypten: Christliche Kopten ohne Rechte

Ebenfalls im Mittelpunkt der Beratungen der IFGM stand die Lage der koptischen in Ägypten. Rund zehn Prozent der 70 Millionen Einwohner gehören dieser orthodoxen Kirche an. Wie es hieß, werden die Kopten vom Staat und der muslimischen Bevölkerung systematisch diskriminiert. So kam es etwa am orthodoxen Weihnachtsfest am 6. Januar in der Ortschaft Nag Hammadi zu einem Massaker, bei dem sechs Christen getötet und mehrere Dutzend verletzt wurden. Während der Täter unbehelligt blieb, wurden über 100 Christen ohne Angaben von Gründen verhaftet. Die Polizei habe die Kirche unter Druck gesetzt, damit sie ihre Strafanzeigen zurückziehe.

Menschenrechtler kritisierten, dass noch nie in der jüngeren Geschichte Ägyptens Muslime nach Anschlägen auf Kopten verurteilt wurden. Dies sei eine Folge des islamischen Religionsgesetzes, der Scharia, erläuterte der Kopte Prof. Foud Ibrahim (Wunstorf bei Hannover). Ein Nicht-Muslim dürfe vor Gericht keine Zeugenaussage gegen einen Muslim machen. Weil die Kopten sich in Ägypten weder an die Polizei noch an die Justiz wenden könnten, müssten sie den UN-Sicherheitsrat oder den Internationalen Gerichtshof für Menschenrechte in Den Haag einschalten, riet Ibrahim.

http://kath.net/detail.php?id=26151

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Herr Al-Rawi und die Religion des “Friedens”

Posted by paulipoldie on March 27, 2010

Herr Al-Rawi,

Wo ist der Aufschrei, wo ist die Demonstration Ihrer Mitbrüder und Schwestern, daß dies alles nichts mit dem Islam zu tun hat?

Sparen Sie sich das Geld für APA-Aussendungen und schicken Sie an die Witwen, damit diese medizinische Hilfe für ihre seelischen und körperlichen Schmerzen bekommen können.

Solange Sie und Ihre Glaubensbrüder und Schwestern sich nicht von diese Grausamkeiten, die im Namen des Islam passieren, distanzieren, sind Sie alle unglaubwürdig. “Der Islam ist eine Religion des Friedens”… Welchen Art des Friedens meinen Sie? Ich bitte Sie um eine Erklärung.

One of at least two minority Christians murdered by Muslims this month
for refusing to convert to their religion. Arshed Masih was burned
(his wife was raped). Rashid Masih was hacked to death with an axe.
If this isn’t the true face of Islam, then where’s the Muslim outrage?

http://ibloga.blogspot.com/

siehe auch:

http://koptisch.wordpress.com/2010/03/27/marchenerzahler-beziehungsweise-alrawy/#more-1761

Im Arabischen  heißt “Alrawy” nichts anders als “Erzähler”! In dem antiken Ägypten gab es solche “Erzähler”, die von einem Cafe zum anderen mit ihrer Rababa (Streichinstrument) gingen, um die Leute durch Märchen über Helden wie “Abu Zeid Alhelaly” zu unterhalten, die ihnen dafür Kleingeld gaben. In Österreich gibt es einen “Rawy”, der nicht nur Märchen erzählt, sondern auch ein Abgeordneter der SPÖ (SPD in Deutschland) und einer der Ritter der islamischen Glaubensgemeinde Österreichs ist. Noch eine Information für unsere Leser in Deutschland und der Schweiz: Vor zwei Tagen wurde der Präsident des Akademikerbunds von der ÖVP (CDU in Deutschland) ausgeschlossen, weil er die Aufhebung des NS-Verbotsgesetz gefordert hatte. Der Akademikerbund besteht aus Menschenrechtlern, die sich für ihr Land und die verfolgten Christen in den islamischen Ländern einsetzen. Um mehr über das Theater, das die österreichischen Medien diesbezüglich veranstalten, empfehle ich zwei seriöse Zeitungen: “Die Presse und Der Standard”. Nicht als Politiker, sondern als eifersüchtige Moslem schickte Alrawy per Mail folgende Meldung: {Wien (OTS/SPW-K) – “Die scheinheilige Empörung der VP-Spitze über den Wiener Akademikerbund ist nicht zu überbieten: der Brief, über den sich die VP-Granden aufregen wurde bereits im November 2009 vom Akademikerbund verschickt. Jetzt so zu tun, als hätte man von nichts gewusst – dass nehme ich Pröll, Marek und Co. nicht ab!”, sagt der Meidlinger SPÖ-Gemeinderat Omar Al-Rawi. Der Wiener Akademiker Bund fällt schon seit Jahren mit sehr dubiosen und fragwürdigen Forderungen auf. Die ÖVP hat dem Wiener Akademikerbund immer eine Plattform geboten. Seminare und Veranstaltungen fanden nicht selten in den Räumen der Politischen Akademie der ÖVP am Tivoli in Meidling statt, Akademikerbund Fidler hat dort oft die Seminarteilnehmer begrüßt. ”Die Hasstiraden gegen den Islam, gegen Muslime sowie die fremden und islamfeindlichen Aussagen dieses Vereins waren nie ein Grund zu Reaktion seitens der ÖVP”, erinnert Al-Rawi. Die durch die Zeitung NEWS aufgedeckten und umstrittenen Islam-Seminare der Politischen Akademie der Freiheitlichen ist Frau Elisabeth Sabaditsch-Wolff als Vortragende aufgetreten. Diese Dame sitzt im Präsidium des Wiener Akademiker Bund. “Angesichts dieser lange bekannten Fakten ist die ÖVP absolut  unglaubwürdig in ihren aktuellen Distanzierungsversuchen vom Akademikerbund”, sagt Al-Rawi}. Als Antwort wird gesagt:

Die Mitglieder des Akademikerbund sind keineswegs Hetzer oder fanatische Christen. Sie verteidigen ihr Land vor den beängstigenden Phänomenen in ihrem Land, wie die Burka als Zeichen der Versklavung der Frauen, was die Moslems aus dem Koran rechtfertigen. Versetzen Sie sich, Herr Rawy, in die Lage der Europäer! Sie sehen Dinge, die niemals mit ihrer Kultur in Einklang gebracht werden können. Islamische Staatschefs wie Erdogan, Gaddafi und Bashir verbreiten terroristische Meldungen. Jeden Tag hört man von dem, was die Moslems in der ganzen Welt tun, wenn der Islam kritisiert wird. Keine fundamentalistische Minderzahl randaliert und sprüht Hass oder Drohungen. Das sind Moslems, die in Europa geboren und aufgewachsen sind. Den bekannten Mob in Ägypten kennen Sie wohl, bei dem es um Tausende wütender Moslems handelt. Der Terror wird von vielen islamischen Ländern unterstützt; unter anderem Ägypten! Sie erinnern sich an den Hassprediger Adnan von der Wiener Moschee “Schura”, der bei dem Gaza-Konflikt im Januar 2009 die Moslems gegen Israel hetzte, weil er nicht vergessen konnte, dass er ein Palästinenser ist. Den haben Sie bei der österreichischen Zeitung “Die Presse” verteidigt, und zwar mit der lächerlichen Ausrede, dass die arabische Sprache “blumig” sei, was ihr auch gesagt habt, als der hasserfüllte Karadawy zur Abschaffung des Weihnachtsfestes in den islamischen Ländern aufrief. Die Akademiker dieses Bundes sind sehr gebildete Menschen, die sachlich und rational sind. Wenn sie in den Räumlichkeiten der PolAk (Politische Akademie der ÖVP) tagen oder eine Veranstaltung organisieren, was die Kopten auch im Sommer 2009 taten, dann sprechen sie mit Dokumenten und aus dem Koran, Sunna und Hadithen, und zwar sehr objektiv, aber auch sehr offen und couragiert. Sie werden mit Sachen konfrontiert wie der Schariaa, welche in 85 Gerichten Englands eingeführt wurden. Sie sehen, wie die Schariaa die Steinigung und Amputation der Hände und Füße vorschreibt. Sie schauen mit ihren eigenen Augen, dass die christlichen Symbole dahinschwinden, weil die Moslems sich andauernd beschweren, dass ihre kleinen Jungs und Mädels das Kreuz im Klassenzimmer nicht sehen wollen. In den Kindergärten gibt es kein Schweinefleisch mehr. Jeden Tag erreicht sie Meldungen aus Ägypten, dem Irak, Nigeria, dem Sudan und Pakistan, wo die Christen massakriert werden, und zwar nur weil sie Nicht-Moslems sind. Aus der Türkei, die unbedingt ein Mitglied der EU sein will, hört man genug. Wenn man die arabischen Länder genau beäugt, staunt man über ihren Hass gegenüber Juden und Christen. Dabei handelt es sich niemals um eine kleine Gruppe, die den Islam falsch interpretieren. Denn wenn man den Koran und die anerkannten Bücher der großen Imame und Gelehrten des Islam genau studiert, versteht man, warum die Moslems sich so benehmen. Mit eigenen Augen sieht man zu, wie die Politiker Europas den Begriff “Islamophobie” legitimieren, während sie den Moslems erlauben, das Christentum und auch das Judentum herabzuwürdigen. Die Gründe dieser Politiker sind ihr Gier nach den Stimmen der muslimischen Wahlberichtigten, Ölgeldern, Ressourcen und Angst vor Terroranschlägen, massenhaften Demos oder der alten Geschichte mit Nationalsozialismus. Ein Deutscher zieht sofort den Schwanz ein, wenn ein Moslem – wie auch immer aus welchem Land – ihm das Zauberwort “Nazi” oder “Rassist” sagte. Die muslimischen Kinder sagen den europäischen Kindern Dinge, die für einen Europäer verletzend sind: Wie könnt ihr drei Götter anbeten? Es ist eine Sünde Schweinefleisch zu essen – Ihr seid Ungläubige, weil ihr an Allah und den Koran nicht glaubt – Eure Frauen sind Huren, weil sie halbnackt durch die Gegend herumlaufen.

Erinnern Sie sich, Herr Rawy, an die Studie des Libanesen Khorschid? Haben Sie mal gelesen, was die Islamlehrer sagten? Sie sind gegen Demokratie und Verfassung. Sie halten nichts von Menschrechten oder Religionsfreiheit, weil sie der islamischen Lehre widersprechen. Sie verlangen die Tötung der Apostaten und stehen voll und ganz hinter der Schariaa. Erinnern Sie sich an den Islamlehrer, der in der Klasse Flugplätter verteilte, in denen die Namen der jüdischen Firmen standen, die man boykottieren sollte, was man in Ägypten auf den Straßen sieht? Erinnern Sie sich an den Imam und Anhänger der Grazer Moslembrüderschaft “Mohamed Hekal”, der das Land Österreich als “Ungläubig” bezeichnete? Man möchte nicht ins Detail gehen, was die Moslembrüder in Graz anbelangt, weil das ein Kapitel für sich ist!

Das alles bloß ist ein Tropfen im Ozean von dem, was den Europäern den Schlaf raubt. Das rechtfertigt die Kritik eurer Glaubensrichtung, welche die Kultur vieler Völker wie die Kopten ausradiert hat. Was haben die Osmanen in den Ländern gemacht, die sie für lange Jahrhunderte besetzten? Islamisiert … daraus entstand Bosnien, Kosovo, Tschetschenien, Afghanistan und Kasachstan. Daher zeige ich außerordentliches Verständnis für die panische Angst der Menschenrechtler des Akademikerbunds, die ihre Kultur, Identität und christlichen Glauben verteidigen. Das sind Ehrenbürger, welche die anderen vor der Bedrohung des Islam warnen und wachschütteln. Vergessen Sie, Herr Rawy, nicht, dass wir in einem freien und gewissermaßen demokratischen Land leben, wo man fast seine Meinung äußern kann, was wirklich nicht wahr ist, seitdem der Islam den Westen erpresste: Gaddafi und die mutige Schweiz!

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Christianity is the religion of peace

Posted by paulipoldie on January 23, 2010

By Walid Shoebat

It is blatantly wrong “to equate all of the Muslim religion to evil.” To say that is “tantamount to a former Baptist going to Saudi Arabia and equating all Baptists with abortion-doctor killers.”

So says Mr. J. Todd Foster, the managing editor of the Bristol Herald Courier, in a Nov. 8, 2009, article against me.

Can one even rightfully compare Evangelicals or Catholics to Muslims?

Here is my challenge to Foster: I am willing to go to the largest mass at the Vatican in Rome dressed up in Muslim garb with a Koran in hand if Foster agrees to go to the Hajj in Mecca, Saudi Arabia, with a visible cross around his neck. If Foster turns up unscathed I will pay him the sum of $15,000, apologize and repent publicly from saying anything against Islam or Muslims.

Foster won’t take the challenge. I guarantee it. Why? Because he knows that I am right and he is wrong.

While criticism of Christianity is ubiquitous, filling our libraries, schools, and media, Foster and his ilk would rather bend over backwards to submit and appease Islam. Mr. Foster fears his blood being spilt at the altar of freedom while I risk mine for his right to smear my character and credentials.

Mr. Foster laments that no Muslim scholar was present at our lectures. The two methods one can learn about Islam is either to invite such scholars who will gladly give Foster a sensitivity course on Islam or ask Christians who are Assyrian, Sudanese, Pakistani, Armenian, or Egyptian Copts who have lived under the Islamic yoke.

Would he dare find any of these who would call Islam a religion of peace?

Might he find a single Muslim scholar who does not have a litany of statements attributed to him in support of Jihad?

Foster will not be able to provide a single name of such a scholar.

Can he even define what a peaceful religion is? If not, I am certain that I can contribute in this regard.

A peaceful religion is the type of religion that when criticized, its followers will pray for the critic. A religion of that sort is Christianity. A violent religion is one that when criticized, its followers reprimand the critic, saying “you’d better say that our religion is peaceful or else we will kill you.”

This is what we see millions of Muslims do worldwide.

Foster then targets my credibility, referring to a negative article written by the Jerusalem Post. He likely selects that particular source because the Post is a conservative paper. As the line of reasoning goes, if the Jerusalem Post says it then it must be true.

Interestingly, Foster omitted that the Jerusalem Post regretted publishing the article written by the freelance journalist Jorg Luyken after finding out that their own Christian edition turned down the article for lack of professional journalism and accuracy. Luyken then turned to the secular/Jewish edition of the Jerusalem Post without disclosing that the Christian edition had not accepted his screed.

Mr. Foster even failed to mention that the Jerusalem Post gladly issued my rebuttal, which proves beyond a doubt that I am who I claim to be. I would hope that Foster, being a gentleman, will publish this.

Foster could have easily found all the evidence on my Web site under “my identity” which discloses my family connections, from my own cousin Jawad Younis, who provided moral and legal support for Al-Qaeda and corresponded with Hassan Nasrallah, the leader of Hezbollah. Younis was also the attorney for Abu Zubaida, one of Usama bin Laden’s henchmen.

If Google is Foster’s best method for inquiring about one’s credentials, he failed to ‘Google’ in Arabic my famed cousin Arin Ahmed Shoebat, another family member who was part of the suicide bombing operation in Rishon Letzion. Like Luyken, Foster never examined the several documents proving my credentials and additionally failed to mention other reputable individuals who did, like Daniel Pipes who is a regular contributor to the Washington Post, The New York Times, and The Wall Street Journal. Pipes is a reknowned analyst who examined many of my personal records. Mr. Pipes confirmed my credibility and so did the FBI, the United States Air Force, and the Department of Homeland Security, all of whom I have spoken for and in some cases was an unpaid consultant.

Foster refers to a New York Times article that cites the Council of American Islamic Relations (CAIR) calling me a “fraud.” The same New York Times that smeared John McCain as an adulterer now claims I was a “fraud.” They give credibility to CAIR, a terror front group that even the FBI severed its ties with. It takes absolutely no courage for Foster to apologize to Islam and a level of courage I’m wagering he doesn’t have to visit Mecca.

I’ll even pay for his ticket.

http://www2.tricities.com/tri/news/opinion/columnists/article/christianity_is_the_religion_of_peace/39845/

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Cardinal says Christian Europe is to blame for Islamisation

Posted by paulipoldie on January 10, 2010

Cardinal says Christian Europe is to blame for Islamisation

A leading Catholic cardinal has said Europeans only have themselves to blame for allowing Islam to “conquer” the continent.

By Simon Caldwell
Published: 5:37PM GMT 06 Jan 2010

Czech Cardinal Miloslav Vlk, the Archbishop of Prague, said Muslims were well placed to fill the spiritual void “created as Europeans systematically empty the Christian content of their lives”.

“Europe will pay dear for having left its spiritual foundations and that this is the last period that will not continue for decades when it may still have a chance to do something about it,” he said.

“The Muslims definitely have many reasons to be heading here. They also have a religious one – to bring the spiritual values of faith in God to the pagan environment of Europe, to its atheistic style of life.

“Unless the Christians wake up, life may be Islamised and Christianity will not have the strength to imprint its character on the life of people, not to say society.”

The 77-year-old cardinal made his remarks in an interview to mark his retirement after spending 19 years as the leader of the Czech Church.

He said he did not blame Muslims for the crisis as Europeans had brought it upon themselves by exchanging their Christian culture for an aggressive secularism that embraced atheism.

“Europe has denied its Christian roots from which it has risen and which could give it the strength to fend off the danger that it will be conquered by Muslims, which is actually happening gradually,” he said.

“At the end of the Middle Ages and in the early modern age, Islam failed to conquer Europe with arms. The Christians beat them then.

“Today, when the fighting is done with spiritual weapons which Europe lacks while Muslims are perfectly armed, the fall of Europe is looming.”

He called on Christians to respond to the threat of Islamisation by living their own religious faith more observantly.

Last year Cardinal Jose Policarpo, the Patriarch of Lisbon, warned Catholic women against marrying Muslims.

Italian Cardinal Giacomo Biffi also urged the Italian government to give priority to Catholic migrants over Muslims in order to protect his country’s religious identity.

The Vatican has also opposed Turkey joining the European Union partly because the Muslim country does not share the continent’s Christian heritage.

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Vatican’s top cleric in Arabia walks a thin line

Posted by paulipoldie on December 26, 2009

By BARBARA SURK
The Associated Press
Friday, December 25, 2009; 8:21 AM

ABU DHABI, United Arab Emirates — The Vatican’s top cleric in the heart of Muslim Arabia tends to a flock of 2 million Christians spread around six desert nations. But he has to do it quietly: Most of them must still pray in secret and are forbidden to display crosses and other symbols of their faith.

From his base in the emirate of Abu Dhabi on the Persian Gulf, Archbishop Paul Hinder travels the Arabian Peninsula, even slipping in and out of Saudi Arabia – the birthplace of Islam, where restrictions on Christians are the toughest.

“We are tolerated, but not popular here,” Hinder said in an interview in the archbishop’s living quarters inside a Christian compound in Abu Dhabi, the capital of the United Arab Emirates.

He spoke wearing the traditional hooded robe of his Capuchin order. The white garb blends in just fine with the Arab robes worn by men in the region, so he wears it in public – but without a cross around his neck or the belt of three knots that also mark the order.

“People here know who I am, although I never wear a cross when I go outside out of respect for local conditions,” said Hinter, a Swiss citizen.

Still, he says, there are signs of slow change, even in Saudi Arabia, where small groups who in the past would have been punished or deported if caught practicing the Christian services are now left in peace to pray privately.

The UAE and the neighboring Gulf nations of Kuwait, Qatar, Bahrain and Oman have taken greater steps. They have allowed churches to be built on land donated by the countries’ rulers, though there are no outward signs that the buildings are houses of worship.

On Thursday night, Hinder led a midnight Christmas Eve Mass for several thousand the faithful at St. Joseph’s Cathedral in Abu Dhabi. Reflecting the diversity of the community, more than a dozen Christmas Day services will be held for 10,000 worshippers in at least eight different languages.

The cathedral is in a downtown compound that’s also home to Anglican, Greek Orthodox and Egyptian Coptic churches. Crucifixes, icons, rosaries and other religious symbols are allowed within the walled compound. But the buildings’ exteriors are spare and flat-roofed, avoiding any church-like architecture.

Besides Saudi Arabia, Hinder also oversees the needs of Catholics in Bahrain, the United Arab Emirates, Oman, Yemen, and Qatar. The vast majority of the region’s Christians are migrants from the Philippines, India and other Asian nations, many of whom work as maids, civil servants or in lower management positions at banks and businesses.

Yemen is the only country under his purview that had indigenous Christians. Except for two priests, however, all of Yemen’s 10,000 Christians, most of whom lived around the southern port city of Aden, were driven out during communist rule in South Yemen in the 1960s.

Four old churches are slowly being restored there, though it is not clear how many indigenous Christians have returned, if any.

The first Catholic church in the Gulf was opened in Bahrain’s capital, Manama, in 1939. Now there are seven in the UAE, four in Oman, three in Kuwait and one in Qatar, where five churches of other Christian denominations are under construction.

With no indigenous Christians, Gulf nations have long been the toughest in the Middle East in restricting Christian and other non-Muslim religious practices, though they rarely cross the line into outright persecution. In other Arab nations, Christians practice openly – though in Egypt, with the largest Christian minority, they often complain of discrimination at the hands of the Muslim majority.

Hinter said he is careful not to do anything that could be construed as proselytizing or seeking conversions – a major taboo in Islam.

Hinter, who has been in his post for seven years, says members of his flock are tested in areas beyond religion, particularly exploitation by their employers and fear of losing their jobs in the recession. Some are not allowed to attend a church service at all by their employers, who often strictly control the lives of their maids, gardeners, cooks, drivers and nannies.

“Their struggles are enormous,” Hinder said. “They are often exploited and sometimes treated as human beings of second class.”

The biggest congregation – about 1.4 million Christians – live and work in Saudi Arabia, which is home of Islam’s holiest cities, Mecca and Medina, and is ruled under the strict version of Sunni Islam known as Wahhabism. Hard-core Wahhabis vehemently resist any practice of Christianity or other religions in what they see as the heartland of Islam.

Hinder travels there several times a year, but only as a private citizen, not as an archbishop.

Bibles and crucifixes – and all non-Muslim religious symbols – are illegal and are confiscated at the border. The low-key Christian services that do take place cannot be led by ordained priests, so Catholics cannot attend a Mass or confess their sins.

Still, Hinter said conditions improved somewhat after Saudi King Abdullah visited the Vatican in 2007 and met with Pope Benedict XVI.

Christians now can gather in private houses in small groups for prayer, led by an unordained “community leader,” he said.

“The climate is changing, but that does not mean there will be churches in Saudi Arabia tomorrow,” he said.

http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2009/12/25/AR2009122500542_pf.html

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A Sorrowful Christmas In the Islamic World

Posted by paulipoldie on December 26, 2009

by Robert Spencer (more by this author)

Christians in the Iraqi city have opted not to celebrate Christmas this year, since Ashura, a major Shi’ite day of mourning, falls on the same day. So out of “respect” for the local Shi’ites, Chaldean Catholic Bishop Imad Al Banna asked all Christians in Basra not to engage in any public celebration of Christmas, and not even to entertain guests or show any joy in the day.

Would Shi’ites curtail one of their celebrations to show similar “respect” to the Christians? Would they mute their joy on Eid al-Fitr if it began on Good Friday? And what would happen to these Christians if they failed to show this “respect”?

Meanwhile, Christians are still streaming out of Iraq in such large numbers that the ancient Christian community is on the verge of extinction. Islamic jihadists last week attacked churches and Christian schools in Mosul, with forty people killed in bomb attacks and random Christians targeted for violence on the streets. This is after jihadist violence late last year killed forty and drove 12,000 Christians from the area. “It is terrible,”   one Mosul Christian told the Times of London: : “Most of the Christians are staying at home, or when they go out they watch their backs.” A member of another religious minority, the Yazidis, who lives in a Christian village remarked: “You cannot live in Mosul. Every day you find Christians being killed. Very few are still going to church. The women have to wear hijabs. They send someone first in a car to check if there is someone outside the church.”

And in Egypt, Christian Solidarity International and the Coptic Foundation for Human Rights released a new report detailing rampant abuse of Christian women by Muslims: “Cases of abduction, forced conversion and marriage are usually accompanied by acts of violence which include rape, beatings, deprivation of food and other forms of physical and mental abuse.” John Eibner of Christian Solidarity International wrote a letter to Barack Obama about the treatment of Christian women, asking him to speak out and noting: “Trafficking of Christian women in Egypt is not a new phenomenon….But this problem has now reached boiling point within Egypt’s Coptic community, which views it as symptomatic of a much broader pattern of religious persecution.” But Obama, busy courting the good will of the Islamic world, is unlikely to say anything. And meanwhile, the State Department’s 2009 report on international religious freedom noted that the Egyptian government often turns a blind eye to crimes committed against Copts — and government officials have on occasion even participated in those crimes.

The Christians in Turkey are facing a similarly somber Christmas. “We are treated,” said the Ecumenical Patriarch Bartholomew I, “as citizens of second class. We don’t feel that we enjoy our full rights as Turkish citizens.” Yet “we prefer to stay here, even crucified sometimes.”

From where does the Islamic animus toward Christians come? Certainly Islamic jihadists despise Christians based on Koranic imperatives — verses that say that those who “call Christ the son of Allah” are under “Allah’s curse” (9:30), and that command Muslims to “fight those who believe not in Allah nor the Last Day…(even if they are) of the People of the Book” — that is, primarily Jews and Christians (9:29). Islamic apologists in the West assure non-Muslims that Muslims do not take such passages literally today, yet the daily news contradicts them. Muslims in far too many areas of the world are growing increasingly less tolerant toward their non-Muslim neighbors.

These incidents have received only scant attention in the mainstream media. And not only the international media, but also the human rights establishment and the United Nations, continue to take no notice. In their conceptual framework, only Westerners can do evil, and Christians cannot possibly play the role of victim.

The sooner the world casts off these Leftist/jihadist fantasies, the better off we’ll all be – not just Christians. But this Christmas, in the meantime, will for Christians in Islamic lands be one of the saddest ever.

http://www.humanevents.com/article.php?print=yes&id=34962

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Merry Christmas

Posted by paulipoldie on December 25, 2009

The Byzantine icon above is the work of the 16th-century iconographer Theophanes the Cretan. There are many things that are un-Islamic about it:

1. It is an image of human beings, which violates the traditional Islamic prohibition of images;

2. It depicts Jesus not as a Muslim prophet but as the incarnate Son of God (his halo reads ο ων, the One Who Is, a title of divinity derived from the name of God that God gives to Moses in Exodus 3:14), in violation of the oft-repeated Qur’anic injunction that Allah has no Son (4:171; 9:30; 25:2; 39:4; 72:3; etc. etc.);

3. In line with #2, it depicts what Muslims would consider to be idolatry, as the holy child’s mother kneels and adores him;

4. In the beam or spear coming from heaven down to the child in the cradle, it depicts the activity of the Divine in the world, assuming the doctrine of the Trinity, which is rejected somewhat imprecisely in Qur’an 4:171 and 5:116;

5. The cradle resembles a casket, foreshadowing the redemptive death of Christ, which is denied in Qur’an 4:157.

Now, whether you are a Christian or not, whether or not you believe all or any of these things, the question that is before us this Christmas and every Christmas these days is whether or not people should be allowed to believe these things if they think they are true. Nowhere in the Islamic world today do people who believe these things enjoy full equality of rights with Muslims. In Pakistan, Iraq, Egypt and elsewhere Christians are frequently victimized because, as I have tried to show above, some of their core beliefs are considered blasphemous in authoritative Islam.

And that assumption of blasphemy, since Islam is a political program as well as a set of religious beliefs, does not allow for live-and-let live tolerance of those with whom one disagrees. The blasphemers and those who insult Islam must be subjugated under the rule of the Muslims. We see this agenda being articulated every day; we see Christians and others victimized by it every day; and we see the world largely yawning and indifferent as all this goes on.

This Christmas, remember that the Islamic supremacist program has you on its list. You may not be a Christian. You may not be a Jew. You may not be a Hindu. But the jihad is universal. You are on the list.

So this Christmas, may all of us whose conversion, subjugation, or death is envisioned by the adherents of Sharia stand together. Let us stand together as Jews, Christians, Hindus, Buddhists, atheists, secularists, what have you, and stand up against those who would kill us or subject us to institutionalized discrimination because they find our beliefs offensive.

For be assured: if we do not stand together, they will prevail. And if they do, and all the rich expressions of the human spirit, from Theophanes the Cretan to the fashioners of the Buddhas of Bamiyan, from Aristotle to Oriana, will be trampled into the mud, destroyed, exploded, ruined, effaced. We will all be the poorer. Our children will be the poorer.

Merry Christmas to all Christian Jihad Watchers who celebrate the Feast on this day.

http://www.jihadwatch.org/2009/12/merry-christmas-3.html#comments

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Many Church Leaders Remain Silent While Palestinian (Christian) Arabs Suffer At The Hands of Muslims.

Posted by paulipoldie on December 25, 2009

On December 11, 2009, a group of Palestinian Christian leaders issued a 13 page document known as   ”Kairos Palestine-2009: A moment of truth.” Having “reached a dead end” because of the “Israeli military occupation,” the leaders appealed to churches worldwide to treat Israel as they had apartheid South Africa by divestment and economic boycott.1

Given that the authors of this document include Patriarch Emeritus Michel Sabbah from the Latin Patriarchate of Jerusalem, the Lutheran Bishop of Jerusalem Munib Younan, Archbishop of Sebastia Atallah Hanna from the Greek Orthodox Patriarchate, we should not be surprised with this distorted description of the plight of Christian Arabs in Gaza, Judea and Samaria.

Justus Reid Weiner, an international human rights lawyer, warns that the present Christian Arab leadership is not telling the truth about the real conditions in these areas, and who is really responsible for perpetuating the anguish of Arab Christians.  The “patriarchs and archbishops of Christian Arab denominations,” he says, “who are currently deceiving the international community, are self-interested people. They collaborate with the Muslim perpetrators of intimidation and violence. Against all evidence they claim that the Christians Arabs are living comfortable and prosperous lives. In fact the present situation is growing worse by the day.””2

Though these false accusations are not new, there is a danger they could change the way some of Israel’s Christian supporters view the Arab/Israeli conflict.3 That is why we need to examine what is really transpiring in these areas.

Samir Qumsiyeh, owner of the private Al-Mahd (Nativity) TV station in Beit-Shahur, warned that, “15 years from now there will be no Christians left in Bethlehem. Then you will need a torch to find a Christian here.”4 Population increases in the West Bank have been generally flat. In 1967 there were 40,000 Christians in the area; in 2006 there were approximately 45,800.5

The cause for the concern is the Islamic success at the municipal elections, 6 and the Muslim campaign of “intimidation” to force Christians to leave their homes and relinquish their land.  After the Palestinian Authority (PA) took control of Bethlehem in 1994, they altered the municipal boundaries of the city and the predominately Christian suburbs of Beit Jallah and Beit Sahour to incorporate the 30,000 Muslims residing in the nearby refugee camps of Dehaisheh, El-Ayda and El-Azeh, and thousands of residents living near the Ta’amarah Bedouin tribe. These boundary modifications created sweeping changes in the demographic balance of Bethlehem.7

At the same time, Muslims were persuaded to move from nearby Hebron to Bethlehem where large-scale Muslim housing was being planned.  In 1990, Christians comprised 60 percent of the population of Bethlehem.

By 2001 they were 20 percent of the population, resulting in a significant effect on local elections.  As a result, PA chairman Yasser Arafat appointed a Muslim as Governor for the Bethlehem District, and the bureaucratic, security and political apparatus was purged of Christians.8

Muslims boycotted Christian businesses in Bethlehem’s Nativity Square forcing many of them out of business.  Approximately ten percent remained by paying extortion money to Muslim terrorists. When a Christian owner of a café in Manger Square refused to be extorted, he was charged with collaborating with the Israelis, then later shot in the eye, and eventually had to escape from the country after having lived in Bethlehem for 30 years.  Refusal to pay was often fatal.  Furthermore, at the PA-controlled Voice of Palestine, Christian names are not permitted to be mentioned in the obituaries read on air. 9

Those who sell land to Jews are subject to the death penalty according to the Palestinian Land Law, a clear violation of two international rulings. Article 17 of the Universal Declaration of Human Rights (adopted by the UN General Assembly on December 10, 1948), states that everyone has the right to own property. Part III, Article 6 of the International Covenant on Civil And Political Rights states, “In countries which have not abolished the death penalty, sentences of death may be imposed for only the most serious of crimes. This penalty can only be carried out pursuant to a final judgment rendered by a competent court.”10

In this environment of “officially sanctioned intimidation,” Christians have considerable trouble buying land or selling their own property to other Christians. There is even the perception that selling to any non-Muslim is prohibited. The PA does not recognize Christian property rights as sacrosanct, including holy sites on the West Bank. As early as 1997, the PA Ministry of Information claimed that the Palestinian people “have assumed their natural right to of controlling parts of the Palestinian land, the most important of which under Palestinian national sovereignty is in the Palestinian city of the birthplace of Jesus Christ—Bethlehem.”11

Palestinian protection means little when Christian cemeteries and symbols are desecrated, property wrecked, monasteries robbed of gold and precious objects, and parishioners hindered from attending services. An atmosphere ofintimidation and trepidation is created, especially since the perpetrators can buy their way out from serving time. 12

Of all the abuses Christians are forced to endure, the treatment of their women is the most egregious. They are subjected to verbal sexual harassment and rape “perhaps the most blatant denial of basic human rights of religious identity.” Compounding the problem is that in the Middle East, a female who has been violated is regarded as having been sullied and “unfit for marriage.” Rather than bring shame to the victim, the rape is not openly acknowledged. Furthermore the victim must prove she has been raped. If not, a court can convict her of having had extra-marital relations.13

Raping a Christian woman often has fewer consequences than raping a Muslim one. The rapist knows that under a Muslim- controlled PA there is a greater chance of not being prosecuted. If the victim is Muslim, the perpetrator has to contend with members of her extended family, 14 who are obligated to obtain compensation or revenge. Each member is responsible for the welfare of individuals in the group. When one member is attacked, the group unites to protect themselves.  They do not expect government agencies, officials, police, courts or any other institutions or persons to intervene on their behalf. 15

Raping of Christian women is also used to reduce the Christian population by ensuring that Christian men will not marry these women and have children. Another method to lower the Christian populace is to forceChristian women to marry Muslim men in violation of Article 16 of the Universal Declaration of Human Rights which states, “Marriage shall be entered in only with the free and full consent of the intending spouses.”16

Those willing to speak out openly about this bullying are subjected to death threats. Samir Qumsiyeh documented 160 attacks against Christians, including physical harassment, home robberies, and illegal seizure of land during the past several years. In response to Qumsiyeh’s own public statements, his home was fire-bombed.17

The 3,000 Christians living in Gaza among 1.2 million Muslims are also anxious and quite concerned about their future. Archimandrite Artemios, the Greek Orthodox priest who heads the St. Porphyrius church in Gaza, observed that Christians never felt so “endangered” as they do now. He did not know whether they were even still considered “part” of the Gaza community. 18

A rash of attacks has raised the level of their apprehension. On February 15, 2008, a library managed by the Young Men’s Christian Association was firebombed, resulting in the destruction of 10,000 books. The previous Fall a Christian book store owner was kidnapped and murdered. His shop was bombed twice. A Catholic church and a school were vandalized in August 2007. These incidents lead Artemios to conclude, “the edifice of tolerance is crashing down over our heads.”19 Before dawn on May 16, 2008 a bomb exploded outside the Zahwa Rosary School, a Christian school in Gaza city, operated by nuns primarily for Muslim students.20

Writing in the London daily Al-Sharq Al-Awsat, Hussein Shubakshi, a Saudi columnist complains about Christian emigration from the West Bank, Gaza, Jordan, Egypt, Lebanon, Iraq, Egypt, Sudan and Syria which “has reached astonishing proportions.” In Gaza and the West Bank, there is “a plan to eradicate the entire deeply-rooted Christian presence from its territories.” There are 70,000 Palestinian Christian émigrés living in Chile, particularly in Santiago, the capital. Arabs from other areas emigrate to Europe, Australia, the U.S. and Canada.

That they are “openly and collectively” leaving by the thousands from Arab countries out of “fear, worry” and “society’s failures,” should be of grave concern, Shubakshi asserts. Failure to address the spread of extremism will be at a high price to all concerned. 21

What is particularly discouraging is that many church leaders throughout the world are aware of the myriad human rights abuses perpetrated by the PA against the Christian Arabs according to Justus Reid Weiner.22

Yet despite the beatings, theft of land, kidnappings, torture, firebombing of churches, forced marriages, rape, extortion, and sexual harassment, these church leaders “remain silent.”  Others, “rather than identify the true Palestinian perpetrators of crimes against their people, take the politically correct path” by accusing Israel of being responsible for the strife and misery in the area. They do not even concede or criticize Muslim aggression.  Church leaders often blame Israel for the decline of the Arab Christian population in Judea, Samaria and Gaza and for the suffering they experience under Hamas and Fatah rule.23

The Western Christian leaders involved in this anti-Israel activity are from the American Episcopalian and Presbyterian movements.24 Those taking comfort in evangelical backing for the Jewish state should think again.  Jim Fletcher, publisher of the pro-Israel Balfour Books and an evangelical Christian, observes that there is an increasing erosion of evangelical support for Israel that is being influenced in part by the constant attacks against Israel in the Western media.25 Until there is a concerted effort to counter the lies and distortions within the Christian community, this erosion will continue.

ENDNOTES

1.      “Palestinian Christians urge boycott,”Al-Ahram (17-23 December 2009).

2.      Manfred Gerstenfeld, “Palestinian Crimes against Christian Arabs and Their Manipulation against Israel: Interview with Justus Reid Weiner,” Jerusalem Center for Public Affairs No. 72. (September 1, 2008).

3.      “Remember the Palestinian Christians,” Charisma Magazine (December 22, 2008) and Rev. Alex Awad, Dean of Students at Bethlehem Bible College, http://www.facebook.com/note.php?note_id=58373227616.; Jim Fletcher, “Cold Winds Blowing.” onenewsnow.com

4.      Khaled Abu Toameh, “Bethlehem Christians fear neighbors.”Jerusalem Post (January 25, 2007), Online; Holy lands’ Only Christian TV Station to Shut Down.” Christian Post (October 30, 2007), Online; for the situation in other areas of Palestinian controlled areas, please see David Raab, “The Beleaguered Christians of the Palestinian-Controlled Areas.” Jerusalem Letter/Viewpoints. Jerusalem Center for Public Affairs. Number 490, (January 1-15, 2003).

5.      Daniel Williams, “’Endangered’” Gaza Christians Mull Flight Amid Deaths, Firebombs.” Bloomberg.com (February 25, 2008); Etgar Berkovits, “Expert: ‘Christian groups in PA to disappear.” The Jerusalem Post (December 4, 2007); Daphne Tsimhoni, “Israel and the Territories-Disappearing Christians of the Middle East.” Middle East Quarterly (Winter 2001); “Christians Are Leaving the Middle East,” voanews (January 17, 2006); David Pryce-Jones, “Christians in the Holy Land,” Nation Review Online (March 20, 2008).

6.      Julie Stahl, “Bethlehem Christians Worry About Islamic Takeover in Jesus’ Birthplace,” CNSNews.com. (May 19, 2005).

7.      Khaled Abu Toameh, “Church official, wife beaten and robbed in Gaza,” Jerusalem Post (July 23, 2009); “PCHR (Palestinian Centre for Human Rights LTD) Strongly Condemns Desecration of Cemeteries of the Orthodox and Latin Churches in Jafna Village North of Ramallah,” IMRA (May 24, 2009); “Persecution of Palestinian  Christians: Cruelty and silence in Gaza,” IMRA (December 11, 2008); “Palestinian Columnist: Muslims Are Harming Christian Culture,” MEMRI Special Dispatch no, 2112 (November 12, 2008); Justus Reid Weiner, “Human Rights of Christians in Palestinian Society” Jerusalem Center for Public Affairs (2005):10.

8.      Weiner, op.cit. 10-11.

9.      Ibid. 11-12.

10.  Ibid.13.

11.  Ibid.

12.  Ibid.13-14.

13.  Ibid.14-15.

14.   Ibid.13.

15.  Philip Carl Salzman, Culture and Conflict in the Middle East. (Amherst, New York: Humanity Books, 2008), 66-67.

16.  Weiner, “Human Rights of Christians in Palestinian Society” 15-16.

17.  Abu Toameh, op cit; Uriya Shavit and Jalal Bana, “The secret exodus –Palestinian Emigration.” Haaretz (Magazine section) (October 5, 2001).

18.  Williams, op.cit.

19.  Ibid.

20.  Gaza: Bomb explodes at Christian school.” Jerusalem Post (May 16, 2008); “Middle East: The Other Christmas Rush Is Christians Fleeing Arabia.” Newsweek (January 5, 2008).

21.   “Saudi Columnist laments Expulsion of Christians from Arab Countries.” MEMRI Special Dispatch No. 1850 (February 21, 2008).

22.    Gerstenfeld, “Palestinian Crimes against Christian Arabs and Their Manipulation against Israel: Interview with Justus Reid Weiner,” op.cit.; For persecution of Christians in other Muslim countries, please see Paul Marshall and Lela Gilbert, Their Blood Cries Out (Nashville, Tennessee: Thomas Nelson, 1997); Nina Shea, In the Lion’s Den: A Shocking Account of Persecuted and Martyrdom of Christians Today and How We Should Respond (Nashville, Tennessee: Broadman & Holman, 2007).

23.  Ibid.

24.  Ibid.

25.  Jim Fletcher email to author December 8, 2009. For examples of how some evangelicals view Israel, please see Brian McLaren a Christian “activist” and author, is part of the so-called Emergency Community, liberal Christians who count activism for the Palestinians as one of their callings. www.brianclaren.net. His blogs often discuss “justice for the Palestinians; Christianity Today, the flagship magazine of American evangelicals. The CT staff contains many anti-Israel Christians. http://blog.chrisitanitytoday.com.ctliveblog/archive; Janet Parshall, www.christianpost.com/article/20070331/prominent-evangelical-leader-opposes-blind-support-forIsrael/index.html; General Council of the Assemblies of God, www.ag.org/top/beliefs/sptlissues Israel.cfm; Friends of Sabeel-North America (FOSNA) works in the United States and Canada to support the vision of Jerusalem-based Sabeel, a Christian liberation-theology organization. FOSNA cultivates the support of American churches through cosponsored regional educational conferences, alternative pilgrimage, witness trips, and international gatherings in the Holy Land (www.fosna.org); 2007 letter to President George Bush, from prominent evangelicals who support a two-state solution: www.christianpost.com/20070731/u-s-evangelicals-shatter-chrisitan-zionist-misconception/index.html

http://www.gmsplace.com/?p=3370

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