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Archive for the ‘Islamisierung’ Category

Ramadan 17

Posted by paulipoldie on August 17, 2011

Man findet in der arabischen Welt auch nichts Anstößiges daran, dass der 52-
jährige Mohammed eine sechsjährige (!) geheiratet hat und die Ehe vollzog, als
sie neun (!) war. Ganz im Gegenteil, in islamisch regierten Ländern wie dem Iran,
Saudi Arabien, Pakistan und dem Jemen dürfen getreu nach dem Vorbild des
Propheten neunjährige Kinder geehelicht werden. Problemlos auch von viel älteren
Männern. Arrangierte und Zwangsheiraten sind in diesem brutalen Patriarchat
namens Islam üblich. Aus westlicher Sicht ist es sicher ein Phänomen, dass eine
halbe Milliarde muslimischer Frauen noch keinen Aufstand machten. Aber die
knallharte Erziehung von Kindheit an, die göttliche Legitimierung der
Unterdrückung und die Angst vor physischer Gewalt sorgen offensichtlich dafür,
dass das System Islam funktioniert.
Während sich in Europa die Zahl der Muslime massiv erhöht, kann man in allen
europäischen Ländern die Bildung von in sich geschlossenen
Parallelgesellschaften beobachten. Eine Vermischung mit der einheimischen Kultur
gibt es selten. Auch hierzu findet sich die Erklärung im Koran:
3:118
„O ihr, die ihr glaubt, schließt keine Freundschaft, außer mit euresgleichen. Sie
werden nicht zaudern, euch zu verderben, und wünschen euren Untergang. Schon
wurde Haß aus ihrem Mund offenkundig, aber das, was ihr Inneres verbirgt, ist
schlimmer. Schon machten Wir euch die Zeichen klar, wenn ihr es begreift.“
Wer glaubt, dass Moslems auf Dauer die Regeln ihres Gastlandes akzeptieren, wird
bei der Lektüre des Korans jede Illusion verlieren:
3:28
„Die Gläubigen sollen die Ungläubigen nicht statt der Gläubigen zu
Beschützern nehmen; und wer solches tut, der findet von Allah in nichts Hilfe –
außer ihr fürchtet euch vor ihnen. Und Allah ermahnt euch, vor Sich Selber achtlos
zu sein, und zu Allah ist die Heimkehr.“

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Ramadan 16

Posted by paulipoldie on August 16, 2011

Frauen werden im Islam von der herrschenden Männerclique bekanntlich massiv
unterdrückt. Sie haben weniger Rechte, erben nur die Hälfte im Vergleich zu einem
Mann und müssen sexuell jederzeit zur Verfügung stehen:
2:223
„Eure Frauen sind ein Saatfeld für euch; darum bestellt euer Saatfeld wie ihr wollt.
Doch schickt (Gutes) für euch voraus. Und fürchtet Allah und wisset, daß ihr Ihm
begegnen werdet. Und verheiße den Gläubigen die frohe Botschaft.“
Bei ehelicher Untreue gilt für Frauen die Todesstrafe:
4:15
Und wenn einige eurer Frauen eine Hurerei begehen, dann ruft vier von euch als
Zeugen gegen sie auf; bezeugen sie es, dann schließt sie in die Häuser ein, bis
der Tod sie ereilt oder Allah ihnen einen Ausweg gibt.
Nach dem Geschlechtsakt mit Frauen müssen sich Männer wie nach einer Notdurft
reinigen:
4:43
Und wenn ihr krank seid oder euch auf einer Reise befindet oder einer von euch von
der Notdurft zurückkommt, oder wenn ihr die Frauen berührt habt und kein
Wasser findet, dann sucht guten (reinen) Sand und reibt euch dann Gesicht und
Hände ab. Wahrlich, Allah ist Allverzeihend, Allvergebend.

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Ramadan 15

Posted by paulipoldie on August 15, 2011

Als Mohammed 13 Ehefrauen und dazu noch über ein Dutzend Sklavinnen in seinem
Harem angehäuft hatte, wachte er eifersüchtig darüber, dass sie nicht fremdgingen.
Daher auch die Verschleierungsanordnungen:
33:59
„O Prophet! Sprich zu deinen Frauen und deinen Töchtern und zu den Frauen der
Gläubigen, sie sollen ihre Übergewänder reichlich über sich ziehen. So ist es am
ehesten gewährleistet, daß sie dann erkannt und nicht belästigt werden. Und Allah
ist Allverzeihend, Barmherzig.“
Wegen der Eifersucht Mohammeds müssen sich also auch heute noch Millionen
muslimischer Frauen von Kopf bis Fuß verhüllen. Um seine Frauenschar unter
Kontrolle zu halten, legitimierte Mohammed auch das Prinzip der Prügelstrafe:
4:34
„Die Männer stehen den Frauen in Verantwortung vor, weil Allah die einen vor den
anderen ausgezeichnet hat und weil sie von ihrem Vermögen hingeben. Darum sind
tugendhafte Frauen die Gehorsamen und diejenigen, die ihrer Gatten Geheimnisse
mit Allahs Hilfe wahren. Und jene, deren Widerspenstigkeit ihr befürchtet:
ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie! Wenn sie euch dann
gehorchen, so sucht gegen sie keine Ausrede. Wahrlich, Allah ist Erhaben und
Groß.“

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Ramadan 14

Posted by paulipoldie on August 14, 2011

Barmherzigkeit gibt es im Islam nur untereinander in der Ummah, der
Gemeinschaft der Moslems. Ungläubigen gegenüber gelten härtere
Umgangsformen:
48:29
„Muhammad ist der Gesandte Allahs. Und die, die mit ihm sind, sind hart gegen die
Ungläubigen, doch barmherzig zueinander. Du siehst sie sich im Gebet beugen,
niederwerfen und Allahs Huld und Wohlgefallen erstreben. Ihre Merkmale befinden
sich auf ihren Gesichtern: die Spuren der Niederwerfungen.“
In der Ideologie des Islam werden nicht nur die „Ungläubigen“ unterworfen, sondern
auch die Frauen. Seinen Mitstreitern gewährte Mohammed beispielsweise bis zu vier
Ehefrauen, er selber gönnte sich mehr. Seine Gefolgsleute begannen das Murren,
als er 13 Frauen „besaß“. Nun, flugs kam ein Vers von Allah herabgeschwebt:
33:50
„O Prophet, Wir erlaubten dir deine Gattinnen, denen du ihre Brautgabe gegeben
hast, und jene, die du von Rechts wegen aus der Zahl derer besitzt, die Allah dir als
Kriegsbeute gegeben hat, und die Töchter deines Vaterbruders und die Töchter
deiner Vaterschwestern und die Töchter deines Mutterbruders und die Töchter deiner
Mutterschwestern, die mit dir ausgewandert sind, und jedwede gläubige Frau, die
sich dem Propheten schenkt, vorausgesetzt, daß der Prophet sie zu heiraten
wünscht; dies gilt nur für dich und nicht für die Gläubigen“
Es ist schon praktisch, wenn man einen solch direkten Draht zu seinem Gott hat,
der einem dann auch noch alle Wünsche erfüllt. Denn als Mohammed die Frau
seines Adoptivsohnes Zaid begehrte, was nach geltendem Recht eigentlich
verboten gewesen wäre, kam auch schnell von Allah die gewünschte Änderung der
Familienordnung:
33:4:
„..noch hat Er eure adoptierten Söhne zu euren wirklichen Söhnen gemacht.
Das ist nur Gerede aus euren Mündern; Allah aber spricht die Wahrheit, und Er zeigt
euch den Weg.“
Und anschließend schickte Allah noch die direkte Legitimierung:
33:37
„..Dann aber, als Zaid seine eheliche Beziehung mit ihr beendet hatte, verbanden Wir
sie ehelich mit dir, damit die Gläubigen in Bezug auf die Frauen ihrer
angenommenen Söhne nicht in Verlegenheit gebracht würden, wenn diese ihre
ehelichen Beziehungen mit ihnen beendet haben. Und Allahs Befehl muß vollzogen
werden.“

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Ramadan 13

Posted by paulipoldie on August 13, 2011

Im Zuge der Machtübernahme ist die Demütigung aller Andersgläubigen oberstes
Gesetz:
3:112
„Erniedrigung ist für sie vorgeschrieben, wo immer sie getroffen werden, außer
sie wären in Sicherheit auf Grund ihrer Verbindung mit Allah oder mit den Menschen.
Und sie ziehen sich den Zorn Allahs zu, und für sie ist die Armut vorgeschrieben,
weil sie Allahs Zeichen verleugneten und die Propheten ungerechterweise
ermordeten. Solches geschieht, da sie widerspenstig und Übertreter waren.“
Vor Widerstandr wird jeder Andersdenkende eindringlich gewarnt:
58:5
„Wahrlich, diejenigen, die sich Allah und Seinem Gesandten widersetzen,
werden gewiß erniedrigt werden, eben wie die vor ihnen erniedrigt wurden; und
wahrlich, Wir haben bereits deutliche Zeichen herniedergesandt. Und den
Ungläubigen wird eine schmähliche Strafe zuteil sein.“
58:21
„Wahrlich, jene, die sich Allah und Seinem Gesandten widersetzen, werden
unter den Erniedrigsten sein.“
Das Prinzip Unterwerfung und Tributforderung ist auch aus der vermeintlich
friedlichen Zeit der islamischen Herrschaft in Spanien bestens bekannt. Denn in „Al-
Andalus“ herrschte erst dann relative Ruhe, als sich Juden und Christen massivstem
Druck beugten: Die Unterworfenen durften keine Waffen tragen, sie waren
wehrunfähig, somit keine vollwertigen Männer. Christen und Juden mussten
besondere Farben oder Kleidungsstücke tragen, um als „Dhimmi“ kenntlich zu
sein; sie durften nicht auf Pferden reiten, sondern nur auf Eseln, damit sie ständig
an ihre Erniedrigung erinnert wurden; sie zahlten einen Tribut (Jizya), den sie
persönlich entrichteten, wobei sie einen Schlag an den Kopf erhielten. Sie mußten
sich von Muslimen schlagen lassen, ohne sich wehren zu dürfen; schlug ein
„Dhimmi“ zurück, dann wurde ihm die Hand abgehackt, oder er wurde
hingerichtet. Die Zeugenaussage eines „Dhimmi“ galt nicht gegen Muslime;
diese brauchten für Vergehen an einem „Dhimmi“ nur halbe Strafe zu tragen; und
wegen eines solchen Unterworfenen konnten sie nie hingerichtet werden.
Umgekehrt waren grausamste Hinrichtungsarten überwiegend den „Dhimmi“
vorbehalten. So wurden Mohammeds Lehrsätze wortgetreu umgesetzt:
9:29
„Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und an den Jüngsten Tag
glauben, und die das nicht für verboten erklären, was Allah und Sein Gesandter für
verboten erklärt haben, und die nicht dem wahren Glauben folgen – von denen, die
die Schrift erhalten haben, bis sie eigenhändig den Tribut in voller Unterwerfung
entrichten.“

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Ramadan 12

Posted by paulipoldie on August 12, 2011

Mit Drohungen und Versprechungen schaffte es Mohammed, eine immer größere
Heerschar um sich zu versammeln. Bereit, für ihren Gott zu kämpfen und zu sterben.
Nun werden diese Muslime angewiesen, ihre Heimat zu verlassen, den Kampf in
andere Länder zu tragen und damit das Herrschaftsgebiet des Islam zu vergrößern:
9:20
„Diejenigen, die glauben und auswandern und mit ihrem Gut und ihrem Blut für
Allahs Sache kämpfen, nehmen den höchsten Rang bei Allah ein; und sie sind
es, die gewinnen werden.“
Mit solchen göttlichen Anweisungen im Gepäck, pflügten sich auch nach
Mohammeds Tod 632 n.Chr. die muslimischen Gotteskrieger durch christliche
Gebiete Nordafrikas über Spanien bis nach Frankreich hinein. Vor der muslimischen
Invasion waren auch weite Teile Ägyptens, Syriens, Jordaniens und des
byzantinischen Anatoliens christlich. Jerusalem, das Zentrum des christlichen und
jüdischen Glaubens, wurde von den Kriegern Allahs ebenfalls erobert. Wie
Konstantinopel, das jetzt bekanntlich Istanbul heißt. Aber Christen versucht man
heutzutage ein schlechtes Gewissen wegen der blutigen Kreuzzüge zu machen, die
ab 1095 als Reaktion auf die umfassenden islamischen Eroberungskriege begannen.
Die eigene gewalttätige Expansion wird entweder als „Verteidigung“ dargestellt oder ganz ausgeklammert. Dabei ist der Koran von Kampfgedanken durchdrungen:
9:41
„Zieht aus, leicht und schwer, und kämpft mit eurem Gut und mit eurem Blut für
Allahs Sache! Das ist besser für euch, wenn ihr es nur wüßtet!“
Eine Missachtung dieser Philosophie zieht schwere Folgen nach sich:

9:39
„Wenn ihr nicht auszieht, wird Er euch mit schmerzlicher Strafe bestrafen und
wird an eurer Stelle ein anderes Volk erwählen, und ihr werdet Ihm gewiß keinen
Schaden zufügen. Und Allah hat Macht über alle Dinge.“
Mohammed redete den Moslems auch eine übergeordnete Sonderstellung ein,
was prinzipiell die Rechtfertigung zur Machtübernahme in jedem Land bedeutet:

3:110
„Ihr seid die beste Gemeinde, die für die Menschen entstand. Ihr gebietet das,
was Rechtens ist, und ihr verbietet das Unrecht, und ihr glaubt an Allah. Und
wenn die Leute der Schrift geglaubt hätten, wahrlich, es wäre gut für sie gewesen!
Unter ihnen sind Gläubige, aber die Mehrzahl von ihnen sind Frevler.“

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Ramadan 11

Posted by paulipoldie on August 11, 2011

Mit solchen Horrorgeschichten machte der Prophet seine Anhänger gefügig. Die
Heerscharen Mohammeds konnten aber nicht allein von der Vorstellung an üppige
Jungfrauen leben. Der Prophet musste ihnen auch irdische Güter versprechen. Diese
ließ er ganz einfach den „Ungläubigen“ wegnehmen. Natürlich nicht ohne seine
Provision daran von Allah absegnen zu lassen. Und so gibt es im Koran eine
ganze Sure, die den Namen „Die Beute“ trägt:
8:41
„Und wisset, was immer ihr erbeuten möget, ein Fünftel davon gehört Allah und
dem Gesandten und der Verwandtschaft und den Waisen und den Bedürftigen und
dem Sohn des Weges, wenn ihr an Allah glaubt und an das, was Wir zu Unserem
Diener niedersandten am Tage der Unterscheidung, dem Tage, an dem die beiden
Heere zusammentrafen; und Allah hat Macht über alle Dinge.“
Derart motiviert hatte das muslimische Heer die arabische Halbinsel in wenigen
Jahren unterworfen.
48:20
„Allah hat euch viel Beute verheißen, die ihr machen werdet, und Er hat euch dies
eilends aufgegeben und hat die Hände der Menschen von euch abgehalten, auf daß
es ein Zeichen für die Gläubigen sei und auf daß Er euch auf einen geraden Weg
leite.“
48:21
„Und einen anderen Teil der Beute, den ihr noch nicht zu erlangen vermochtet,
hat Allah jedoch in Seiner Macht. Und Allah hat Macht über alle Dinge.“

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Ramadan 10

Posted by paulipoldie on August 10, 2011

9:111
„Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft:
Sie kämpfen für Allahs Sache, sie töten und werden getötet“
22:58
„Und denjenigen, die um Allahs willen auswandern und dann erschlagen werden
oder sterben, wird Allah eine stattliche Versorgung bereiten. Wahrlich, Allah – Er
ist der beste Versorger.“
Aber im Paradies warten nicht nur weltliche Güter auf die Söhne Allahs. Mohammed
wusste seine Krieger auch mit sexuellen Verlockungen zu ködern:
44:51
„..und Wir werden sie mit Jungfrauen vermählen. Sie werden dort Früchte jeder Art
verlangen und in Sicherheit leben. Den Tod werden sie dort nicht kosten, außer dem
ersten Tod. Und Er wird sie vor der Strafe der Dschahim bewahren, als eine Gnade
von deinem Herrn. Das ist das höchste Glück.

36:55
„Wahrlich, die Bewohner des Paradieses sind heute beschäftigt und erfreuen sich am
Genuß. Sie und ihre Gattinnen liegen im Schatten auf Ruhebetten gestützt. Früchte
werden sie darin haben, und sie werden bekommen, was immer sie auch begehren
“Frieden!” – dies ist eine Botschaft von einem Sich Erbarmenden Herrn.“
Diese phantasievollen Beschreibungen des Paradieses dürften auf arabische
Menschen des 7. Jahrhunderts eine magische Anziehungskraft gehabt haben. Aber
nicht genug mit der lockenden Verheißung: Im gleichen Atemzug wird allen
„Ungläubigen“ mit der schlimmsten Hölle gedroht:
18:29
„..Wir haben für die Frevler ein Feuer bereitet, das sie wie eine Zeltdecke
umschließen wird. Und wenn sie um Hilfe schreien, so wird ihnen mit Wasser gleich
geschmolzenem Metall, das die Gesichter verbrennt, geholfen werden. Wie
schrecklich ist der Trank, und wie schlimm ist die Raststätte!“
22:19
„Für die, die nun ungläubig sind, werden Kleider aus Feuer zurechtgeschnitten
werden; siedendes Wasser wird über ihre Köpfe gegossen werden, wodurch
das, was in ihren Bäuchen ist, und ihre Haut schmelzen wird. Und ihnen sind
eiserne Keulen bestimmt. Sooft sie aus Bedrängnis daraus zu entrinnen streben,
sollen sie wieder dahin zurückgetrieben werden; und es heißt: Kostet die Strafe des
Verbrennens.”
38:55
„Dies ist für die Ungläubigen. Mögen sie es denn kosten: siedendes Wasser und
eine Trankmischung aus Blut und Eiter und anderes gleicher Art und in Vielfalt.
Hier ist eine Schar, die mit euch zusammen hineingestürzt wird. Kein Willkomm sei
ihnen! Sie sollen im Feuer brennen.“
40:70
„..Bald aber werden sie es wissen wenn die Eisenfesseln und Ketten um ihren
Nacken gelegt sein werden. Sie werden gezerrt werden in siedendes Wasser; dann
werden sie ins Feuer gezogen werden.“
44:43
„..Wie geschmolzenes Kupfer wird er in ihren Bäuchen brodeln, wie das Brodeln
kochenden Wassers. Ergreift ihn und zerrt ihn in die Mitte der Dschahim. Dann gießt
auf sein Haupt die Pein des siedenden Wassers.“

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Ramadan 9

Posted by paulipoldie on August 9, 2011

Alle „Ungläubigen“ sind laut Koran dem Untergang geweiht:
47:8
„Die aber ungläubig sind – nieder mit ihnen! Er läßt ihre Werke fehlgehen. Dies ist
so, weil sie das hassen, was Allah herabgesandt hat; so macht Er ihre Werke
zunichte.“
Wer wie Mohammed von seinen Anhängern den kompromisslosen Kampf mit
Todesverachtung fordert, muss Ihnen dafür im Gegenzug etwas Außergewöhnliches
bieten. So wird ihnen ein Paradies im Jenseits versprochen:
9:88
„Jedoch der Gesandte und die Gläubigen mit ihm, die mit ihrem Gut und mit ihrem
Blut kämpfen, sind es, denen Gutes zuteil werden soll; und sie sind es, die Erfolg
haben werden. Allah hat Gärten für sie bereitet, durch welche Bäche fließen;
darin sollen sie auf ewig verweilen. Das ist die große Glückseligkeit.“

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Ramadan 8

Posted by paulipoldie on August 8, 2011

Muslime werden im Koran angewiesen, den Kampf kompromisslos zu führen, sobald
man sich in der Überzahl befindet. Gnade für den Gegner ist nicht vorgesehen:
47:34
„Wahrlich jene, die ungläubig sind und die sich von Allahs Weg abwenden und dann
als Ungläubige sterben – ihnen wird Allah gewiß nicht verzeihen So lasset im Kampf
nicht nach und ruft nicht zum Waffenstillstand auf, wo ihr doch die Oberhand
habt. Und Allah ist mit euch, und Er wird euch eure Taten nicht schmälern.“
Dieser kriegerische Prophet sieht sich von seinem Gott Allah als unerbittlicher
Vorkämpfer in der Schlacht gegen die „Ungläubigen“ eingesetzt:
8:67
„Einem Propheten geziemt es nicht, Gefangene zu halten, sofern er nicht heftig
auf dieser Erde gekämpft hat. Ihr wollt die Güter dieser Welt, Allah aber will für
euch das Jenseits. Und Allah ist Erhaben, Allweise.“

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