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Archive for the ‘Islamization’ Category

Pat Condell: Violence is not the answer

Posted by paulipoldie on July 31, 2011

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‘No porn or prostitution’: Islamic extremists set up Sharia law controlled zones in British cities

Posted by paulipoldie on July 28, 2011

This has nothing to do with Islam, right?

 

From Daily Mail

Rebecca Cramer, July 28, 2011

Islamic extremists have launched a poster campaign across the UK proclaiming areas where Sharia law enforcement zones have been set up.

Communities have been bombarded with the posters, which read: ‘You are entering a Sharia-controlled zone – Islamic rules enforced.’

The bright yellow messages daubed on bus stops and street lamps have already been seen across certain boroughs in London and order that in the ‘zone’ there should be ‘no gambling’, ‘no music or concerts’, ‘no porn or prostitution’, ‘no drugs or smoking’ and ‘no alcohol’.

Hate preacher Anjem Choudary has claimed responsibility for the scheme, saying he plans to flood specific Muslim and non-Muslim communities around the UK and ‘put the seeds down for an Islamic Emirate in the long term’.

In the past week, dozens of streets in the London boroughs of Waltham Forest, Tower Hamlets and Newham have been targeted, raising fears that local residents may be intimidated or threatened for flouting ‘Islamic rules’.

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Paul Weston: Warum ist das kein Verrat?

Posted by paulipoldie on July 13, 2011

EuropeNews 11 Juli 2011
Original: Why is this not treason? Gates of Vienna
Von Paul Weston
Übersetzung von Beate für EuropeNews

… ” Eine Nation kann ihre Narren, und sogar die Ehrgeizigen überleben. Aber sie kann den Verrat aus ihrem Innersten nicht überstehen. Ein Feind vor den Toren ist weniger bedrohlich, denn er ist bekannt und trägt sein Banner offen. Aber ein Verräter bewegt sich frei unter uns innerhalb der Tore, sein listiges Flüstern wispert durch alle Gassen, wird sogar in den Hallen der Regierung selbst gehört. Denn der Verräter erscheint nicht als Verräter; er spricht die Mundart die den Opfern geläufig ist, er spiegelt ihre Minen und ihre Argumente, er spricht die Falschheit an, die tief in den Herzen aller Menschen liegt. Er lässt die Seele der Nation verrotten, er arbeitet heimlich und unerkannt in der Nacht um die Stützen der Stadt zu untergraben, er infiziert den Körper klug, so dass er nicht mehr widerstehen kann. Ein Mörder ist weniger zu fürchten. Der Verräter ist die Pest” … – Cicero

Am 3. Januar 1946 wurde William Joyce, besser bekannt als Lord HawHaw (1) als letzter Mensch in Großbritannien für das altertümliche Verbrechen “Verrat” gehängt. Es ist unwahrscheinlich, dass Verräter jemals wieder baumeln werden, es sei denn eine spätere Regierung ändert das Gesetz erneut, nachdem Tony Blair, zweckmäßiger Weise, die Todesstrafe für dieses Verbrechen 1998 abgeschafft hat.

Damit ist nicht gesagt, dass Verrat nicht mehr existiert. Heute erst wird das ganze Ausmaß der dreizehn Jahre Labour Herrschaft offensichtlich und eine wachsende Zahl von Briten beschuldigt die Labour Party offen der willentlichen und kaltblütigen Täuschung und des vorsätzlichen aufs Spielsetzens der Zukunft unserer Kinder.

Lord HawHaw stellte sich während des “Heißen Krieges” 1939-1945 selbstverständlich an die Seite der Nazis. Die abgewählte Labourregierung, mag zwar nicht auf einem heißen Kriegsschauplatz operiert haben, mit Sicherheit hat sie aber durch die Masseneinwanderung, aus einem der allerfeindlichsten und antiwestlichen Länder der Welt, Pakistan, einen “warmen Krieg” gegen die Briten ( in erster Linie die Engländer) betrieben.


Betrachten Sie einige der folgenden Zahlen:

– Nur 19% der Pakistani haben eine ablehnende Einstellung zu Al Kaida und den Taliban, während 75% die Scharia eingeführt sehen wollen. In Großbritannien geborene Moslems unternehmen geschätzte 400.000 Reisen im Jahr nach Pakistan, wo die Planungen zu bis zu 30, gegen Großbritannien gerichteten Terror Anschlägen zu jeder Zeit unter Beobachtung stehen.

– 33% der moslemischen Studenten in GB halten das Töten im Namen des Islam für gerechtfertigt. Nur 37% lehnen die Einführung der Scharia ab und ganze 25% sind gegen die Schaffung eines weltweiten islamischen Kalifats.

– Das MI5 schätzt, dass bis zu 4000 potenzielle Terroristen und 13000 Al Kaida Sympathisanten in Großbritannien leben. Die CIA richtet erstaunliche 40% ihrer anti- Terror Heimatschutz Sicherheitsoperationen nicht gegen Verdächtige in Pakistan oder Waziristan, sondern in Großbritannien – einem Land, das von einem CIA Mitarbeiter als” ein Sumpf der Djihadisten” bezeichnet wird.

– Barack Obamas Anti- Terror Berater Bruce Riedel stellte kürzlich fest:” Die Britisch Pakistanische Gemeinschaft wird als Al Kaidas wahrscheinlich beste Basis für die Vorbereitung eines Angriffs auf Amerika angesehen.

All das zusammengenommen, sollte es alles andere als Vernünftig erscheinen noch mehr bärtige Ideologen nach Großbritannien hereinzulassen, doch die Labourregierung – und das muss sich für die meisten Menschen irrsinnig anhören – machte sich tatsächlich die außerordentliche Mühe, weitere ausländische Kolonisatoren aus genau dem Land anzuwerben, dem das Innenministerium in einem typisch verzagten Versuch, “Danegeld” (Schutzgeld) zahlte , um es davon abzuhalten uns in die Luft zu sprengen.

Die britische Botschaft verteilte in Pakistan Hochglanz Broschüren mit dem Titel “ Multikulturelles Britannien – ein Land der Einwanderer”, das ein Bündel an Gründen zu den Vorteilen eines Lebens in Großbritannien aufzählte, so z.B. gut bezahlte Jobs, die gute alte Wohlfahrt, und die Aussicht die gesamte, weitläufige Familie (ohne Ziege) einzuladen, sobald ein britischer Pass erworben sei.

Und natürlich fand sich dort auch die ziemlich ungemütliche- nein, treulose – Behauptung, dass es so Etwas wie ein homogenes Britannien, so einen Ort wie ein englisches Heimatland gar nicht gäbe, nur eine unbestimmte Fläche Land, besiedelt von einer unbestimmten Promenadenmischung unterschiedlichster Leute, einschließlich einer Anzahl pöbelhafter Kolonialrassisten, in der Erwartung auf göttliche antirassistische Vergebung von jenen, die sie einst unterdrückten.

So verzweifelt waren die Labour Verräter darum bemüht Großbritannien zu zerstören, dass, kaum hatten sie ihre Macht abgesichert, unverzüglich zwei politische Änderungen vollzogen wurden, die die friedliche Zukunft unseres Landes in Frage stellten. Die Menschenrechts Konvention wurde schleunigst in britisches Recht eingearbeitet und die Regelungen zur Einwanderung wurden gelockert, um ein Programm der offenen Tür gegenüber der islamischen Masseneinwanderung zu gestatten.

Ein paar Tausend Menschen, die sich ruhig integrieren könnten waren für die Labour Regierung von geringem Nutzen. Um den Erfolg ihres revolutionären Projektes zu garantieren, brauchten sie assimilisierungsunfähige Millionen und sie waren recht gut darauf vorbereitet die britische Öffentlichkeit über die realen Zahlen und über die wirklichen Gründe aus denen Tony Blair sie in Großbritannien haben wollte, zu täuschen .

Und nachdem die Schleusentore einmal geöffnet waren, wurde es äußerst wichtig niemanden abzulehnen. Von den 2 Millionen Visa die jedes Jahr ausgestellt wurden, wurden 15 % unrechtmäßig vergeben , Einwanderungs- Behörden wurden unter intensiven politischen Druck gesetzt, Visa eher auszustellen als sie zu verweigern sobald sie Gefahr liefen die “ Produktivitätsziele” nicht zu erfüllen.

Einer, der aus diesem Verrat Tony Blairs Nutzen zog war Abu Baseer, der geistige Führer von Ansar ul-Islam, einer jihadistischen Organisation mit Verbindungen zu Al Kaida. Basser residierte, bevor er sich im Westen Londons niederließ, im Irak. Dort rief er in Fatwas zum Töten britischer Soldaten auf und zur Niederwerfung des Westens. Zum Thema Einwanderung hatte er folgendes zu sagen:

“Eines der Ziele der Einwanderung ist die Wiederbelebung der Pflicht zum Jihad und die Erzwingung der Macht über die Ungläubigen. Einwanderung und Jihad gehören zusammen. Eines ergibt sich aus dem Anderen und ist gegenseitig abhängig. Die Fortführung des einen ist abhängig von der Fortführung des anderen.”

Die nächste Ebene von Labours Feldzug gegen die einheimische Bevölkerung war es, durch die seltsamen, aber höchst wirksamen Prinzipien, des “Multikulturalismus”, sicherzustellen, dass die fremden Kolonisatoren in ihrer Ideologie und den Bräuchen aus dem 7. Jahrhundert verharrten. Das garantierte deren Nicht – Assimilation und versorgte Tony Blair und seine Freunde mit einem feindseligen und ständig anwachsenden Werkzeug, um das traditionelle Britannien schrittweise zu untergraben.

Im Widerspruch zu der offensichtlichen Gewalttätigkeit die von zusammengeballten Moslems ausgeht, wo immer auf der Welt sie auch sind, unternahm die Labour Regierung große Anstrengungen darin, den Islam als die “Religion des Friedens“ darzustellen, egal ob das Christentum verspottet und besudelt wurde und vernünftige moralisch integre britische Patrioten umetikettiert und als islamophobe rassistische Nazis kriminalisiert wurden.

Nicht einmal unsere Kinder waren vor Tony Blairs Gedankenpolizei sicher. Die Propagandaarme der BBC und das staatliche Bildungswesen versuchten unsere Kinder zu überzeugen, dass ihre Rasse, Kultur, Religion und Geschichte ausschließlich aus Völkermord, Rassismus und Bösem bestehe. Das Gespenst Adolf Hitlers wurde ebenfalls unaufhörlich beschworen, mit der ziemlich offensichtlichen Absicht, jeden Widerstand gegen die religiöse und ethnische Kolonisierung Britanniens mit den Taten und der Ideologie der Nazis in Verbindung zu bringen.

Während die Dritte Welt Einwanderung schnell fortschritt, log die Labour Partei um die sie begleitenden, fortgesetzten Katastrophen zu verschleiern. Uns wurde erzählt sie seien friedfertig und verübten kaum Verbrechen und sie seien von Nutzen für unsere Wirtschaft. Nichts davon entsprach der Wahrheit, wie bei der Aufdeckung von Labours vielfältigen Lügen und Verfälschungen ausführlich nachgewiesen wurde, die die Kosten für die Volkswirtschaft und eine disproportionale Verbrechensrate, einschließlich Vergewaltigung und Mord – und natürlich Terrorismus zeigten.

Neun von zehn neuen Jobs wurden von Einwanderern besetzt, des Weiteren 85% der neuen (Sozial-)Wohnungen. Moslems sind maßlos überrepräsentiert in britischen Gefängnissen und im britischen Wohlfahrtsstaat, der 50% der moslemischen Männer und 75% der Frauen, die sich lieber fortpflanzen wie Gebärmaschinen als zur Arbeit zu gehen.

Um den moslemischen Geburtenzuwachs weiter zu fördern, wurden die britischen Polygamie Gesetze im Falle des Islam beiseite gelassen. Daher können islamische Männer rechtmäßig vier importierte Ehefrauen ansammeln, zwanzig bis dreißig Kinder und ein großes Haus (oder Häuser) um sie darin aufzuziehen, alles bezahlt vom Layout Staat – bis hin zur Satellitenschüssel , ausgerichtet nach Osten zum Empfang der zahlreichen Quellen des Jihad .

Nur zwei von drei in Großbritannien geborenen Kindern sind als weiß und britisch einzuordnen. 20% der Mütter sind Einwanderer der ersten Generation und weitere 20% zweite und dritte Generation Einwanderer. Die Idee es seien nur 2.4 Millionen Moslems in Groß Britannien ist daher lächerlich. Es gibt starke Hinweise darauf die nahelegen, dass die Zahlen irgendwo zwischen 5-10 Millionen liegen.

Die Wohlfahrts- gestützte islamische Geburtenrate hat in vielen Innenstadt Schulen längst englische Kinder zur Minderheit gemacht. Zahlen des nationalen Amtes für Statistik legen nahe, dass Briten aller Altersgruppen 2066 zur Minderheit werden, die Jüngeren wesentlich eher und die jungen Engländer noch früher.

Diese apokalyptischen Zahlen brachten Professor David Coleman von der Universität Oxford dazu zu konstatieren dass die Umformung der weißen Briten in eine Minderheit vermutlich

“nicht zu begrüßen (sei) … und einen ungeheuren Wechsel der nationalen Identität darstelle – kulturell, politisch, ökonomisch und religiös.”

Professor Coleman hat Recht, doch was kaum zu glauben ist, ist dass diese gewaltig Verwandlung genau das war, was die Labour Partei 1997 im Sinn hatte. Das wurde öffentlich, als Peter Hitchens gegenüber einem Kollegen, der die Seiten gewechselt hatte um für Labour zu arbeiten, sein Entsetzen ausdrückte:

“ Ich fragte ihn, warum er diese grässliche Sache machen würde. Er antwortete: Du hast ja keine gar keine Ahnung wie gewaltig das Projekt von New Labour wirklich ist.”

Andere waren sich nur zu klar über die Größe und Richtung dieses Labour Party Kolosses, aber sie schafften es doch sich an ihrer Naivität über das eigentliche Ziel, das die kulturelle und rassische Auslöschung des englischen Volkes zu sein scheint, festzuklammern. Diese völkermörderische Politik wurde von Tony Blairs Redenschreiber, Andrew Neather, 2010 erklärt, als dieser recht töricht mit den folgenden verräterischen Fundstücken herausrückte:

“ Das ist nicht einfach nur passiert: die beabsichtigte Politik der Minister war es, von Ende 2000 bis wenigstens zum Februar des letzten Jahres, das Vereinigte Königreich für die Masseneinwanderung zu öffnen… um Großbritannien wahrhaft multikulturell zu machen… das Verfahren war darauf ausgerichtet, den Rechten die Vielfältigkeit unter die Nase zu reiben und ihre Argumente als von Vorgestern darzustellen… das schien auch in dem veröffentlichten Report: die “Sozialen Resultate” durch, er bezieht sich einzig und allein auf die Immigranten.”

Es gab zwei hauptsächliche Gründe für diesen Verrat. Der erste wurde von Labours extremer linker Minderheit vertreten, die das ihnen zutiefst verhasste traditionelle Establishment restlos zerstören wollte und dafür keine andere Möglichkeit hatte als dem eigenen Volk den Krieg zu erklären. Für die radikale Linke ist der konservative, christliche kapitalistische Westen liberal-demokratischer westlicher Zivilisation – mit anderen Worten die Mehrheit der Engländer, der Feind.

Der zweite Grund, vermutlich von der Mehrheit der Labour Apparatschiks getragen war es, eine sozialistische Herrschaft durch importierte ausländische Wähler dauerhaft abzusichern. Untersuchungen zu Wahlverhalten die im Mai 2005 für die Wahlkommission durchgeführt wurden zeigten, dass Inder, Pakistaner und Bangladeschi mit 56%, 50% und 41% für Labour stimmten. Die Vergleichszahlen für die Konservativen lagen bei 11%, 11% und 9%.

Mit dieser Art der Wahlmanipulation hat Labour Erfahrung. Der Ex- Kommunist und Großvater Peter Mendelsons, Herbert Morrison, der zwischen 1945-1951 stellvertretender Premierminister für Labour war, hatte den Einfall im sowjetischen Stile Wohntürme aus Beton errichten zu lassen in denen dann die Arbeiterklasse wohnen sollte, die durchgängig für Labour stimmen würde und damit: die f….. g Tories aus London hinaus zu bauen.”

Tony Blair baute die Idee einfach weiter aus und importierte eine “ sich energisch darin unterstützende sich unterdrückt zu fühlende Klasse” aus fremden Ländern, die als Kulturzerstörer und Wählerblock für Labour dienen sollte. Das ist eine zynische Umdeutung des Kommentars von Berthold Brecht zu den erwachenden Brotaufständen in Ost Berlin 1953, als der bemerkte: ”Währe es nicht einfacher für die Regierung das Volk aufzulösen und sich ein Neues zu wählen?”

Wer hätte gedacht, dass dies eines Tages auf das “demokratische” Großbritannien angewendet werden würde, wo die Einheimischen zwar nicht aufgelöst, sondern ersetzt werden und wo “ Bevölkerungsaustausch” einfach nur ein schönerer Begriff für Ethnische Säuberung ist?

Es war James Burnham, der als erster den Begriff vom “Selbstmord des Westens “ prägte. Aber es ist kein von der Mehrheit getragener Selbstmord. Es ist ein von einer Minderheit kontrollierter mörderischer Genozid. Ganz klar gesagt: Tony Blair und die Labour Partei haben dem eigenen Volk den Krieg erklärt, und es gibt (bis jetzt) keinen vernünftigen Grund dafür anzunehmen, dass wir dieses Jahrhundert überleben, geschweige denn auf längere Sicht.

Das Zentrale im Krieg ist nicht das Kämpfen, Schießen und Stürmen und Herumfuchteln mit Gewehren; es geht um den materiellen Gewinn von Territorium und die Übernahme politischer Kontrolle über das unterlegene Gebiet und seine Menschen. Und das ist genau das, was langsam aber sicher mit den Engländern geschieht.

Und weil all das so langsam geschieht, sind viele Menschen sich der Situation nicht bewusst. Wenn einem Menschen ein schnell wirkendes Gift gespritzt wird und er Minuten später daran stirbt, so ist er ganz offensichtlich ermordet worden. Aber ist es nicht auch dann Mord, wenn das Gift langsam wirkt und dem Mann erlaubt noch weitere zwanzig Jahre zu leben?

Es ist die Handlung der Injektion, die den Mord ausmacht, und Tony Blair hat Großbritannien einen tödlichen Cocktail sich schnell reproduzierender unassimilierbarer Fremder injiziert, mit dem vollen und kalkulierten Wissen, dass am Ende die einheimischen Menschen unabwendbar vernichtet würden.

Wir können heute die Zerstörung sehen. Schutzlose Mädchen wurden in den nördlich gelegenen Städten von Pakistanis über acht Jahren hin dressiert und vergewaltigt, ohne jegliche Anklageerhebung. Die Polizei behauptete einfach, es sei nichts Unrechtes geschehen. So ähnlich geschah es den Berliner Juden in der Mitte der dreißiger Jahre, die entsetzliche Verfolgungen erlitten, die dann von den Behörden anschließend ignoriert wurden

In London geraten ganze Gebiete langsam unter islamische Kontrolle. Tower Hamlets ist für den Westen verloren, Juden, Frauen und Homosexuelle werden verfolgt während englische Straßennamen und die wenigen verbliebenen Weißen verschwinden. Bald, wenn nicht bereits jetzt schon sind es Luton, Bredford, Oldham, Birmingham, Leicester und weitere. Fjordman nennt das die Enthauptung der Nationen und stellt die Frage:

“ Wenig Aufmerksamkeit wird der Tatsache gewidmet, dass Moslems ganze Nationalstaaten enthaupten. Auch wenn es in Zeitlupe geschieht so ist es nicht weniger dramatisch. Historisch stellten große Städte den Kopf eines Landes dar, den Sitz der meisten seiner politischen Institutionen und die größte Konzentration der kulturellen Intelligenz. Was geschieht wenn dieser “Kopf” vom Rest des Körpers abgeschnitten wird?“

Wenn unsere ethnische religiöse Gesellschaft Territorium an eine rivalisierende Gesellschaft abgibt, dann verlieren wir eine Schlacht. Wenn der Staat Gesetze erlässt um die aggressiven Neuankömmlinge zu belohnen und die passiven Einheimischen zu bestrafen, dann verlieren wir eine Schlacht. Wenn unsere Kinder der Gehirnwäsche unterzogen werden damit sie glauben sie seien schlecht und nur Wert vertrieben zu werden, dann verlieren wir eine Schlacht. Wenn unsere Frauen und Kinder vergewaltigt werden und misshandelt, während der Staat schweigt, dann verlieren wir eine Schlacht.

Und wenn wir am Ende zu geschlagen sind überhaupt noch Kinder zu bekommen, während wir den Aggressor finanzieren um uns demographisch zu überschwemmen, dann haben wir nicht nur eine Schlacht verloren, dann sind wir auf halbem Weg den Krieg zu verlieren, unsere Heimat und unsere Zivilisation. Wir sind zusehends auf dem Weg zu verschwinden.

Wir sind betrogen worden. Tony Blair und die Labour Partei haben Verrat begangen. Die britischen Menschen wurden nie gefragt, ob sie von moslemischen Einwanderern in Größenordnungen kolonisiert werden wollten die eine Invasion darstellen. Wären sie gefragt worden, hätten sie schallend geantwortet Nein!

Auch wenn Juristen über die genaue Bedeutung des Begriffes “Verrat” streiten mögen, jeder andere versteht ihn nur zu gut, einschließlich Tony Blair, was ( an der Seite der EU Ausverkäufer) vermutlich der Grund dafür war, dass er die Gesetze zum Tatbestand des Verrats abschaffte. Die Labourregierung wurde gewählt um die Interessen des britischen Volkes zu vertreten, nicht die von Mirpur. (Eine Provinz in Bangladesch)

Es ist unwichtig ob die dritte Welt aus revolutionären oder wahltechnischen Gründen importiert wurde. Was zählt ist, dass Tony Blairs Labour Partei sich systematisch mit den massenweise importierten Ideologen verbündete, den gegenüber dem Westen historisch und durchgängig größten Aggressoren , und sich damit aktiv gegen Großbritannien und die britischen Menschen stellte.

Statt mit einer wütende Rede zu den handfesten Anklagen, die Verräter dulden müssten zu enden, werde ich mit einem stillen und wehmütig stimmendem Zitat Alex Henshaws, Chef Testpilot für Vickers Armstrong während des 2. Weltkrieges, enden. Obwohl er 10% der Testflüge aller Spitfires während deren Entwicklung absolvierte, überlebte Mr.Henshaw den Krieg und hatte ein langes Leben bevor er 2007 starb:

“Ich fühle tief empfundene Trauer für die jungen Männer die ich kannte, die ihr Leben bereitwillig einer Sache gaben an die wir alle glaubten. Oft sage ich mir jetzt, wenn diese Jungen heute herabkämen und durch die Dörfer, durch die Ortschaften und durch die Städte gingen und um sich schauten und sehen würden was uns geschieht, so würden sie sagen, irgendwo unterwegs wurden wir verraten.”

Ja, Mr. Henshaw. Ich fürchte das wurden Sie.

(1) Lord HawHaw, Spitzname für die englischsprachigen Kommentatoren des Nazi Propagandasenders “Reichssender Hamburg“, der bekannteste unter ihnen: William Joyce, 1906-1946, wurde wegen Hochverrats von den Briten hingerichtet.

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Graphic: Anatomy of a stoning

Posted by paulipoldie on July 11, 2011

Anatomy of a Stoning

In Saturday’s National Post we look at the brutal practice of stoning. This method of execution is still practiced in certain countries, notably Iran, where it is used to punish adulterers and other criminals. The graphic below looks at how a stoning occurs:

Part 1:

Part 2:

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The “Non-Existent” Islamization of America

Posted by paulipoldie on July 6, 2011

The “Non-Existent” Islamization of America

Below is a brief report on some of the peripheral events that occurred during Elisabeth Sabaditsch-Wolff’s recent visit to Washington D.C.

ACT for America logo
The “Non-Existent” Islamization of America
by Elisabeth Sabaditsch-Wolff

As the Baron has been reporting for the past couple of days, he and I attended the ACT! For America National Conference in Washington DC. From June 22 through June 24.

Apart from “official” business such as the meeting with Congressman Allen West and collecting donations for my defense fund, I was able to catch up with some friends from various ACT! chapters who came in from across the nation. In addition, I spent a day in my favorite outlet mall in Woodbridge, VA.

On the last day of the conference, I had dinner with chapter leaders from Michigan and Texas. We decided on an Indian restaurant near the hotel: “Rajaji Curry House” on Connecticut Avenue. The still ongoing happy hour and the mouth-watering menu made our decision to spend the evening in this restaurant particularly easy. As we sat down, we immediately ordered our drinks and some appetizers while perusing the menu in detail. The menu did indeed promise good food. However, while the others chatted I took a closer look at the menu and imagine my shock and horror when — on the very last page and in fine print — the menu read: “We serve halal food.”

I cried out: “Sorry, you guys, but we have to get out of here! I cannot eat halal food. I am leaving. Now.”

The others immediately concurred with my decision. We motioned for the waiter and told him we would pay only for our drinks; the food order was canceled as the food was halal. The waiter was only very mildly indignant. He obviously realized that we knew exactly what halal meant. We ran outside and had an excellent meal across the street at an Irish pub. Very definitely not halal!

I always spend the early part of the day of my flight home at an outlet mall. Like last year, my destination was Potomac Mills Mall in Woodbridge, Virginia. Imagine my dismay when this year I saw this huge banner displayed in the mall, one that wasn’t there a year ago:

Potomac Mills Halal
The Petra Grill, as in Petra, Jordan. Halal food has now arrived at Potomac Mills Mall. And how many of those thousands of shoppers know what “halal” means? How many would even boycott the mall or protest if they did know?

And why do so many still insist that there is no Islamization of America?

This monster is staring us in the face, ready to devour us whole. Get up and do something about it! Support ACT! for America.

From: Gates of Vienna

 

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Bat Ye’or: On Geert Wilders’s Acquittal

Posted by paulipoldie on July 5, 2011

http://www.hudson-ny.org/2239/on-geert-wilders-acquittal

On Geert Wilders’s Acquittal
by Bat Ye’or
July 5, 2011 at 5:00 am

The acquittal of Geert Wilders has deeper meanings for Europe’s future than
it appears at first glance. As Geert Wilders said: it is a victory for
truth. But what does truth mean in international policy? Do we not see that
in Eurabia the words ‘justice and peace’ are travesties for submission to
injustice and terrorism? Here one needs to know the extensive system of lies
spread at every political and cultural level in Eurabia, to understand the
Copernican revolution achieved by Geert Wilders. A victory performed by a
single unarmed man, constantly threatened by death and whose only defence
was his courageous and unbending commitment to say the truth. A truth buried
by the whole Eurabian transnational and international system created since
the 1970s.

Imposed on Europeans by controlling networks such a system emanates from the
European Commission whose masters are no other than the political leaders of
the European governments. The EU, a mastodon Kafkaesque structure, consuming
astronomical sums, often enables European leaders to implement an
authoritarian policy escaping people’s awareness. Rivalries for power,
ambitions, ideology, oppose Eurocrats to those they disdainfully call
“racist, populist, xenophobic” opponents to their globalist Islamophile
ideology. Yet there is more than usual policy into these clashes. There is
what Wilders calls: the truth, a human moral element.

To understand the tremendous revolution achieved by Geert Wilders, one has
to realise that the foundational stone of the Eurabian mind consist of two
principles stated in article 22 of the 1990 Cairo Declaration on Human
Rights in Islam:

a. Everyone shall have the right to express his opinion freely in such
manner as would not be contrary to the principles of the Shari’a.

b. Everyone shall have the right to advocate what is right, and
propagate what is good, and warn against what is wrong and evil according to
the norms of Islamic Shari’a.

Europe, while claiming to defend human rights has, in effect, adopted these
principles and obeys a fundamental law of dhimmitude: dhimmis are forbidden
on pain of death to propagate ideas considered hostile to Islam. Qadi ‘Iyad
(d. 1149), the famous Andalusian Imam, prolific author and scholar,
described explicitly blasphemy. It consists in cursing Muhammad, blaming him
or attributing imperfection to him, to his religion, whether in the form of
a curse, contempt or belittling him or maligning him. He stated that any Jew
or Christian who reviled the Prophet should be beheaded or burned, unless he
converts. Under the pressure of the Organization of the Islamic Conference,
Eurabia has adopted these Islamic blasphemy rules.

The dhimmi attitude that has developed among European intellectuals,
politicians, and the clergy requires the Western public to conform to one of
the basic rules of dhimmitude: the express prohibition on Christians and
Jews to criticize Islamic history and doctrine. This means that shari’a law
has been imposed on Europeans by their own dhimmi leaders in their outreach
to Islam. No wonder that since the 1970s Eurocrats censor any criticism of
jihad and incriminate Israel’s right to exist as an aggression, triggering
wars and terrorism. The denial of the jihadist current trend by Europe, its
compliance to shari’a laws by prosecuting and punishing its own citizens for
criticizing them, constitute the basic issues of Wilders trial. By exposing
them, he has overturned EU’s policy.

In this tremendous fight for truth, Wilders is not alone. Many sacrificed
their position and reputation, many despaired such as the sociologist
Jacques Ellul (d. 1994) who saw the return of Nazism in a machinery
disguising its Fascist authoritarianism and antisemitism with the words
‘peace, justice, love, human rights’.

Can Wilders and his courageous supporters – each fighting in his own country
against their dhimmi leaders – succeed in bringing some morality into a
sordid policy of lies, corruption, hate and cowardice? Or could this success
for truth be just a moment of light and hope before being crushed? Will
Muslims themselves take this opportunity offered by the sacrifices of
Wilders and the young anti-racist militants for freedom of speech, to ponder
upon their own history of a long genocidal jihad over four continents with
its trail of enslavement and dispossession of people? We are waiting to hear
them acknowledging that jihadist ideology is criminal and that dhimmitude is
a dehumanising oppression.

Now, the world sees the fanatical and revolting persecution of Copts and
other Christians in Islamic countries, and the jihadist genocidal hatred
against Israel. And Now, Jews, Christians, Hindus and others victims of
Islamic wars, who suffered dispossession, apartheid, deportations,
humiliations, child abductions – crimes perpetrated altogether within the
context of dhimmitude – are hoping for a reconciliation that can only come
with Muslim acknowledgement of a criminal supremacist ideology and its
rejection.

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Germany on the Brink

Posted by paulipoldie on June 8, 2011

In Stuttgart, Germany, last week, violent Leftist and Islamic supremacist demonstrators violently menaced anti-jihad activists – giving a sobering picture of where Germany, Europe, and the U.S. as well are headed if we don’t stand up and resolutely defend our freedom now.

 

Thursday afternoon I spoke in Stuttgart at the invitation of the human rights group Pax Europa. The event was well advertised, and so the thuggish Leftist/Islamic supremacist alliance mobilized and was out in full force.

 

About a thousand protesters from the frequently violent hard-Left Antifa group showed up, along with around 500 German riot police. “Antifa” stands for “Anti-fascism,” but if any fascism was on display, it was from the “anti-fascists,” who did their best to destroy the Pax Europa event. They were menacing people, starting fights, banging drums, blowing whistles, and chanting Leftist and Communist agitprop slogans. One young man from Antifa came up to me as I was standing right in front of a line of German police and said, “You’re lucky there are so many police here today.” He was not expressing solidarity.

 

Pax Europa had planned a full program featuring Middle Eastern Christian musicians, a Coptic Christian activist, and others, so as to highlight the hollowness of the Islamic supremacist narrative of Muslim victimhood and anti-jihadist racism. But the police ordered the Pax Europa organizers to drastically reduce the scope of their event. Everyone was restricted to ten minutes only. Several participants opted not to appear, in light of the manifest danger. Antifa people were attacking supporters of Pax Europa. I saw several individuals being chased by rabid Leftist gangs. At least one man went to the hospital.

 

The police used loudspeakers to call on Antifa twice to disperse, as Pax Europa had lawfully reserved the space for their event. The Antifa people responded only by moving forward, chanting slogans, banging their drums, and holding aloft the usual Leftist kitsch — Che Guevara, the hammer and sickle, the Palestinian flag, signs denouncing Islamophobia, etc. The police moved them back a bit but did not ask them again to disperse, and allowed the Pax Europa event to begin.

 

It was an incredible din. We had loudspeakers that appeared to be able to reach the considerable crowd behind the protesters, but the Antifa thugs did all they could to drown us out: the drums got louder, the vuvuzelas came out, they were blowing whistles, and of course they were screaming and yelling. They also started throwing things: bottles, ice eggs, excrement and more. One bottle narrowly missed the Coptic activist’s head and crashed onto the stage — other bottles crashed at our feet. Several speakers were hit with eggs. The manure they threw was all over the stage floor.

 

It was like looking into the pit of hell. Here were young people passionately committed to their cause and believing it to be that of justice and freedom, and they are eager and willing useful idiots for the most radically intolerant ideology on the planet. So when my turn came to speak, I addressed them, and told them just that. I told them they wouldn’t like what happened to them when their friends took power, but by then it would be too late for them.

 

The menace continued. Antifa burned the truck belonging to the company that set up the stage for Pax Europa’s Thursday rally. Friday night they found out the hotel that the courageous anti-jihad politician René Stadtkewitz was planning to stay in when he came to Stuttgart to announce the founding of the local branch of his new Freedom Party; they reportedly broke the hotel’s windows and painted threatening messages on its walls. Also yesterday, I spoke to a Pax Europa meeting at a location in Stuttgart; Antifa thugs found out the location after the meeting had ended, and stormed and surrounded the place. Thirty-six were arrested.

 

But it is not too late for Europe. I spoke at Stadtkewitz’s Freedom Party event on Sunday, and found a crowd made all the more resolute and determined by the violent intimidation to which they had been subjected. They realize that freedom hangs in the balance today in Germany, and in Europe and the U.S. as well, and they’re prepared to take a stand.

 

That was a great source of hope. Saturday morning I had the great honor of meeting with Susanne Zeller-Hirzel, one of the last surviving members of the White Rose, the nonviolent resistance movement that worked against Hitler’s regime in Nazi Germany in 1942 and 1943. We discussed numerous parallels between the Nazi era in Germany and the advance of Islamic supremacism today — as we saw in Stuttgart Thursday, Nazis and Islamic supremacists are remarkably similar in their taste for using force to shut down opponents they can’t out-argue.

 

It’s time for the White Rose to flower again in Germany. And as Islamic supremacism continues to advance in the U.S. also, we are not far behind.

Mr. Spencer is director of Jihad Watch and author of The Politically Incorrect Guide to Islam (and the Crusades), The Truth About Muhammad, Stealth Jihad and The Complete Infidel’s Guide to the Koran (all from Regnery-a HUMAN EVENTS sister company).

Posted in Counterjihad, Dhimmitude, Diskriminierung/Discrimination, Fight back!, Freedom of Speech/Redefreiheit, Human Rights - menschenrechte, Islam, Islam - What can we do? Was können wir tun?, Islamization, Sharia, Stuttgart June 2011 | Tagged: , , , , , | 1 Comment »

Sharia Alert: Luxury hotels compete for the Muslim market

Posted by paulipoldie on June 4, 2011

Catering to a growing Islamic clientele means no mini bar, and no flirting.

by Mona Alami

Global Post.com

 

DUBAI, United Arab Emirates — In the West, in many hotels, it is common to find the King James Bible next to the bed. In Muslim-majority countries, of course, it is common to find the Quran.

But some hotel owners across the Middle East are taking it a step further, designing entire hotels that cater specifically to Muslim guests by adhering to Shariah — or Islamic — law.

It is a market, they say, that is both huge and largely untapped.

“There is a growing need for Shariah-compliant hotels, which are sought after by Arab Muslim travelers,” said Naji Morcos, director of Hodema, a Lebanese consultant company specializing in hospitality.

In Dubai, there are several high-end, luxury hotels that have forgone the Cristal to comply with Shariah. The towering buildings, nestled among tall palm trees, have all the signs of Arab luxury — the aroma of rich Arabic coffee mixed with the pungent scent of dates, lush interiors and white marble floors.

On the upper floors, however, ostentatious suites flaunt not mini bars but praying rooms. It is a trend that is spreading across the wider Middle East.

Morcos said that Arab travelers spend more than $12 billion annually on holiday travel. According to a study published by MiddleEast.com, about 88 percent of Arab travelers said they would be interested in staying in an Islamic hotel.

“Shariah-compliant hotels basically adhere to the same restrictions that are adopted in Islamic countries like Saudi Arabia. The only difference is that they are now popping up in countries where conventional hotels are usually allowed,” Morcos said.

Such hotels serve only non-alcoholic beverages and halal food and ban movies and TV channels that are considered lewd. Even some hotels that don’t follow Shariah principles strictly are adjusting to meet the demands of a more religiously conservative clientele.

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    Justin Martin suggests: Since both foreign women and female citizens are banned from driving in Saudi Arabia, perhaps GP’s reporter in Riyadh,…
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“At the Rotana Arjaan, we simply don’t offer alcohol on our property. The food and beverages served are also 100 percent halal and alcohol-free. We respect the different beliefs and cultures and try to be as sensitive and understanding as possible to our guests’ needs,” said Mark Deere, general manager of Arjaan by Rotana in Dubai.

True Islamic hotels, however, attempt to comply with Shariah in every way possible.

“Segregation between men and women is practiced in Shariah-compliant hotels, with certain floors [serviced by female staff] reserved exclusively for female guests,” Morcos said.

This restriction is also applied to other “sensitive areas,” such as the ballroom, gym and pool.

Shariah compliant hotels also tend to rely on Islamic financing for their investments and allocate a portion of their profits to charities in order to fulfill Zakat, which is one of the central tenets of Islam and stipulates that individuals should earmark at least 2.5 percent of their net worth to charity every year.

But running Shariah hotels is not without its challenges. Conventional hotels often make 30 percent of their revenue from the sale of alcohol and food. Their Shariah counterparts, on the other hand, make about 10 percent.

“Shariah-compliant hotels face many challenges. For example, more of an investment is needed than for a normal hotel because of the duplication of some areas [such as different entrances and corridors leading to female and male floors]. Rack rates are also typically higher than in conventional hotels,” Morcos said.

This effort to appeal to such a niche market is taking hospitality to a whole new creative level.

“Shariah-compliant hotels provide a service that is detailed from the beginning to the end, from separate entrances to the individual Qurans that are placed in each room,” Morcos said.

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Muslims in London Welcome Obama

Posted by paulipoldie on June 3, 2011

h/t TROP

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Equating Anti-Semitism with ‘Islamophobia’

Posted by paulipoldie on June 2, 2011

by Phyllis Chesler

Did you know that Jews and Muslims have a shared history in Europe? That Muslims have “deep roots” on the European continent and that Muslims are as imperiled by “Islamophobia” as Jews are by anti-Semitism?

Nothing could be further from the truth, and yet the first Gathering of European Muslim and Jewish Leaders issued a statement on May 9th and just held a meeting in Brussels on May 30, 2011. Oddly enough, the meeting was organized by two American Jewish groups, Rabbi Marc Schneier’s Foundation For Ethnic Understanding and philanthropist Ronald Lauder’s World Jewish Congress, as well as by the European Jewish Congress.

No Muslim organization seems to have shared in organizing the meeting, although two organizations and more than a dozen Muslim leaders attended and signed the joint declaration.

Can you believe this? It this some kind of exercise in dhimmitude and self-delusion? Why are the Jews doing the heavy lifting for the far wealthier Muslim world? More important: Why support such dangerously misguided concepts?

At this moment in world history, why are Jews confusing “Islamophobia” with anti-Semitism? One understands that Muslims might want to assume whatever is left of Jewish victimhood and make it their own—but why are Jews enabling them to do so? If the Muslims are coming in great good faith, they would state some obviously truths, beginning with the Koranic roots of Jew- and infidel-hatred and the contemporary Islamist/genocidal intentions towards the Jewish State. Indeed, a new kind of statement from Muslims would include their understanding of–and desire to break from–the historical Muslim persecution of Jews and infidels in Muslim-majority countries.

This is not that kind of statement or declaration.

Anti-Semitism cannot, must not, be equated with Islamophobia. European Muslims have nothing to fear from European Jews. European Jews have everything to fear from European Muslims.

As Clemens Heni, a scholar of German anti-Semitism, has pointed out: “There is no other prejudice or form of racism which you can compare to anti-Semitism. If you look at Islam today, there is a (reason for) Islamophobia because Jihadists say, ‘We want to kill the unbelievers.’ Jews never said that.” Those who equate legitimate fears of Islamist extremism with anti-Semitism, he argues, clearly “didn’t learn the lesson [of] the Holocaust. They are even downplaying the Holocaust itself.”

According to the declaration, “Jews and Muslims live side-by-side in every European country and our two communities are important components of Europe’s religious, cultural and social tapestry.” The document fails to mention that those Jews who live “side-by-side” with Muslims are in danger of being harassed, beaten, or even tortured to death, as was Ilan Halimi of France.

The declaration commits an outrage against history by equating the Jewish experience in Europe with the Muslim experience in Europe, even though Jews have been living as a persecuted minority on the continent for more than a thousand years while most Muslims only arrived in large numbers after World War II. The declaration lumps together the Shoah (Holocaust), the slaughter of six million Jews, with the mass killings of some thousands of Muslims in Bosnia during the 1990s. It ignores the history of Muslim Spain in the Middle Ages, when both Christian and Muslim rulers persecuted Jews and Muslim mobs slaughtered them in pogroms. Needless to say, no Jewish outrages against Christian or Muslim communities have ever taken place on European soil.

With mock solemnity, the document proclaims, “We must never allow anti-Semitism…to become respectable in today’s Europe”—as if anti-Semitism, in its modern guise of anti-Zionism, weren’t already perfectly respectable in every corner of Europe.

Rabbis all over Europe have been telling their people to flee before it is too late. Many Jews have done so.

Why is a group of Jews trying to help Muslims, however fine, by appealing to European governments not to “pander to right wing forces” which are, belatedly, beginning to gather in response to a Muslim population which is hostile to Western and European values, does not wish to assimilate, and is both separatist and violent?

Had Muslims come in total peace these “right wing forces” may have, indeed, been a reflection of European racism towards Arabs and dark-skinned “Easterners.” But the alleged “Islamophobia” is not based on bigoted considerations of color, faith, or ethnicity; it is, rather, based on the increasing danger that Muslims pose to the stability and character of Europe.

Will these Muslim signatories agree to a declaration that critiques Iran, Saudi Arabia, the Muslim Brotherhood in Egypt and in Gaza, and Palestinians in general, for their hatred of Israel, the Jewish state? If not, what is to be gained by standing in solidarity with such Muslims?

According to Clemens Heni, the views of this declaration:

“Definitely [do] not represent the Jewish community in Germany – neither the Central Council of Jews in Germany nor any important Jewish Community Center supports this (nonsense). Muslims did not at all live as long in Europe as Jews did. Muslims and Germans declared Jihad in November 1914, during the First World War. THIS is what the German – Muslim alliance in the 20th century is all about.”

In Heni’s view, the Muslim “history” in Europe is about Muslim anti-Semitic alliances with German and Nazi anti-Semites.

Who are the Jewish “leaders” who organized and attended this meeting? Who appointed them? Are they this desperate for headlines or so eager to be seen as “players”? Are they so genuinely frightened for their endangered European communities that they are willing to say and do anything, or are they simply dangerously misguided?

It is the midnight hour. What kinds of private deals and illusions are these leaders conjuring up for themselves?

taken from Frontpagemag

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